DE1068449B - Anordnung zur stufenweisen Fernsteuerung von Hebezeugen oder Fordermitteln - Google Patents
Anordnung zur stufenweisen Fernsteuerung von Hebezeugen oder FordermittelnInfo
- Publication number
- DE1068449B DE1068449B DENDAT1068449D DE1068449DA DE1068449B DE 1068449 B DE1068449 B DE 1068449B DE NDAT1068449 D DENDAT1068449 D DE NDAT1068449D DE 1068449D A DE1068449D A DE 1068449DA DE 1068449 B DE1068449 B DE 1068449B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- switch
- pulse
- relay
- magnetic
- contacts
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C13/00—Other constructional features or details
- B66C13/18—Control systems or devices
- B66C13/40—Applications of devices for transmitting control pulses; Applications of remote control devices
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C2700/00—Cranes
- B66C2700/08—Electrical assemblies or electrical control devices for cranes, winches, capstans or electrical hoists
- B66C2700/088—Remote control of electric cranes
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Automation & Control Theory (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Relay Circuits (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur stufenweisen Fernsteuerung von Hebezeugen oder
Fördermitteln, bei welcher mehrere Magnetschalter in einer bestimmten Reihenfolge zur Regelung mindestens
eines Antriebsmittels durch mindestens ein Bedienungsorgan mit Impulskontakten beeinflußt werden
und bei welcher zwischen diese Kontakte und die Magnetschalter ein Impulsempfängerrelais geschaltet
ist, welches bei jedem empfangenen Impuls jeweils einen weiteren Schritt im Schaltvorgang verursacht
und derart geschaltet ist, daß es bei einem vom Impulskontakt hervorgerufenen Impuls anspricht und den an
der Reihe befindlichen Magnetschalter einschaltet. Dieser gelangt sodann in Haltestellung und bereitet
den Ansprechstromkreis des Magnetschalters der nächsten Stufe vor.
Es ist bereits eine Schaltanordnung für selbsttätig fortschreitende Schützensteuerung bekannt. Diese ist
jedoch für elektrische Fahrzeugmotore bestimmt, und bei der normalen Arbeitsweise erfolgt die fortschreitende
Betätigung der Schützen automatisch, und zwar wird ein Schritt weitergeschaltet, sobald der Anlaufstrom
des Motors auf einen vorbestimmten Wert abgeklungen ist. In besonderen Fällen, z. B. wenn der
Zug auf einer stark ansteigenden Strecke fährt, so daß der Motor die nötige Gegenspannung nicht erzeugen
kann, wird die automatische Fortschaltung außer Wirkung gesetzt, und es werden die Steuerimpulse
von Hand gegeben. Diese Schaltungsanordnung ist jedoch nicht geeignet für die Steuerung von Hebezeugen
oder Fördermitteln. Bei dieser muß nämlich die Bewegung der Steuerhebel in psychologisch richtiger
Weise erfolgen können. Zum Beispiel muß der Kranführer beim Heben der Last den Steuerhebel zu
sich heranziehen, beim Senken der Last von sich wegschieben. Dies ist bei der bekannten Schaltungsanordnung
nicht möglich.
Dieser Mangel wird gemäß der Erfindung dadurch beseitigt, daß ein weiteres Relais vorgesehen ist,
welches als Fortschalt-Hilfsrelais arbeitet und dessen Ansprechstromkreis geschlossen wird über Kontakte
am Impulsempfängerrelais und an den Magnetschaltern, und zwar wenn das Impulsempfängerrelais abgefallen
ist und in der Reihe der fortlaufend nacheinander einschaltbaren Magnetschalter entweder der erste
betätigt und der zweite noch in Ruhestellung ist, oder aber statt dessen der erste bis dritte betätigt und der
vierte noch in Ruhestellung ist, usw. Auf diese Weise wird das Fortschalt-Hilfsrelais nach jedem ungeradzahligen
Impuls angezogen und durch einen Haltekontakt über einen der Parallelwege gehalten, wogegen
es nach jedem geradzahligen Impuls abfällt, so daß sich ein fortschreitender Schaltungsverlauf ergibt.
In einer für stufenweises Ein- und Ausschalten ge-Anordnung zur stufenweisen
Fernsteuerung von Hebezeugen
oder Fördermitteln
Anmelder:
EFA Elektro A/S, Oslo
EFA Elektro A/S, Oslo
Vertreter: Dr.-Ing. E. Hoffmann, Patentanwalt,
München 22, Widenmayerstr. 34
München 22, Widenmayerstr. 34
Beanspruchte Priorität:
Norwegen vom 20. Januar 1953
Norwegen vom 20. Januar 1953
Dipl.-Ing. Feder Gunnar Sletner, Kolbotn, Oslo
(Norwegen),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
eigneten Schaltanordnung ist gemäß der Erfindung jeder Magnetschalter mit einem Widerstand ausgerüstet,
der mit der Steuerspule des Magnetschalters in Reihe geschaltet ist, wenn dieser geschlossen ist, und
im Augenblick des Ausschaltens unter volle Netzspannung gesetzt wird. Der Widerstand ist derart bemessen,
daß der Strom in der Spule im Augenblick des Ausschaltens so weit herabgesetzt ist, daß der
Magnetschalter ausschaltet.
Vorzugsweise besteht mindestens ein Bedienungsorgan aus einer Anzahl von Impulskontakten, welche
bei Bewegung eines in verschiedenen Richtungen be weglichen Armes einzeln beeinflußbar sind. Das Bedienungsorgan
ist dabei mit einem Kontakt ausgestattet, das als sogenannter Totmannkopf die Stromzuführung
für sämtliche Relais und Magnetschalter schließt bzw. öffnet und gegebenenfalls auch an der
Bedienung in Verbindung mit den Impulskontakten teilnehmen kann.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung der in
der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele. Es zeigt
Fig. 1 eine Schaltanordnung für stufenweises Einschalten,
Fig. 2 eine Schaltanordnung für stufenweises Ein- und Ausschalten,
Fig. 3 eine Schaltanordnung für stufenweises Ein- und Ausschalten mit zwei Betätigungen, d. h. bei-
909 647/100
spielsweise für die beiden Drehrichtungen eines Motors, und
Fig. 4 in schematischer Darstellung eine Ausführungsform eines Impulsgebers mit vier Impulskontakten.
In Fig. 1 und 2 sind A, B1 C1 D und E Magnetschalter
oder Schütze mit Hauptkontakten und Hilfskontakten. Die Steuerkreise der Magnetschalter und der
anderen Relais sind mit dünnen Linien gezeichnet, während die durch die Magnetschalter gesteuerten
Kreise mit dicken Linien dargestellt sind. Das mit S gekennzeichnete Relais wird nachfolgend als Fortschalt-Hilfsrelais
bezeichnet. Weitere Relais sind die Impulsempfängerrelais M und Λτ, die mit den Impulskontakten
für das stufenweise Ein- bzw. Ausschalten zusammenwirken. Der Impulsgeber T ist schematisch
dargestellt und hat einen Impulskontakt I, der für das Einschalten verwendet wird, und einen weiteren Impulskontakt
IT zur Steuerung des Ausschaltens. Ra, Rb1 Rc, Rd und Re in Fig. 2 sind Widerstände von
geeigneten Werten, die in Reihe mit den Erregerwicklungen der jeweiligen Schütze oder Magnetschalter
geschaltet sind und die Aufgabe haben, die Erregerströme
zu begrenzen, wenn die Erregerwicklungen während des Ausschaltens eingeschaltet werden.
Die Magnetschalter oder Schütze mit Haupt- und
Hilfskontakten der Fig. 3 haben ebenfalls dieselbe Bezeichnung A1 B, C, D, E und F. Das Fortschalt-Hilfsrelais
der Schaltanordnung ist wieder mit S bezeichnet. M und -V sind ebenfalls Impulsempfängerrelais
für die bei dem stufenweisen Schalten in beiden Dreh richtungen eines Elektromotors verwendeten
Impulskontakte. X ist ein Sperrelais für die bei -dem stufenweisen Schalten in beiden Richtungen verwendeten
Impulskontakte. Der Impulsgeber ist wieder mit T bezeichnet und mit zwei Impulskontakten I und
II versehen. Für die eine Drehrichtung ist I der Impulskontakt für die Ein-Schaltfolge und II der Impulskontakt
für die Aus-Schaltfolge. In der entgegengesetzten Drehrichtung ist II der Impulskontakt für die
Ein-Schaltfolge und I der Impulskontakt für die Aus-Schaltfolge. Die Widerstände Rc, Rd, Re und Rf
haben die gleiche Aufgabe, wie in Verbindung mit Fig. 2 erwähnt.
In Fig. 1 und 3 ist d ein sogenannter »Totmannknopf«, der in Verbindung mit den Impulskontakten
bei einigen der Ausführungsformen der Erfindung verwendet werden kann.
In Fig. 1, 2 und 3 hat der Impulsgeber Γ verschiedene Ausführungsformen. In Fig. 1 und 3 ist der Impulsgeber
als Pendelkontaktgeber dargestellt und in Fig. 2 in Form einer Vielzahl von Druckknöpfen.
Der Impulsgeber kann innerhalb des Rahmens der Erfindung in verschiedener Weise ausgeführt sein und
verschiedenen Zwecken dienen.
Die Schaltanordnung nach der Erfindung ist nachfolgend
gemäß den F.ig. 1 bis 3 jeweils für eine vollständige Schaltfolge beschrieben.
Das stufenweise Einschalten (Fig. 1)
Die in Fig. 1 gezeigte einfache Schaltanordnung gemäß der Erfindung ermöglicht nur eine Regelung
einer Schaltfolge in Stufen, beispielsweise die Schaltfolge für Zunahme der Drehzahl eines Elektromotors.
Wenn die Drehzahl des Elektromotors während des Schaltvorgangs vermindert werden soll, so kann dies
durch Freigabe des »Totmannknopfes« geschehen, wodurch die Anlage außer Betrieb gesetzt wird, worauf
auf eine Drehzahlstufe eingestellt wird, die geringer ist als die vorherige. Dies kann während eines sehr
kurzen Zeitraumes geschehen. In diesem Falle bildet daher der »Totmannknopf« einen Teil des Impulsgebers.
Der Schaltvorgang selbst
Wenn der Hauptschalter// eingeschaltet worden ist,
liegt an der Wicklung und am Arbeitskontakt A2 des
Schützes A und an der Wicklung des Impulsempfängerrelais M die Spannung einer Phase V der Spannungsquelle
U, V. Wenn auch der »Totmannknopf« A gedrückt wird, wird die Phase U an die entsprechenden
Teile der Schaltanordnung gelegt, d. h. an die Haltekontakte aller Magnetschalter oder Schütze, an
die Kontakte M2, M3, M4 des Impulsempfängerrelais M
sowie an den Haltekontakt S1 des Fortschalt-Hilfsrelais
S. Wenn der Impulsgeber T in Richtung des Pfeiles durch das Verschwenken des Griffes α betätigt
wird, wird durch den Impulskontakt I jeweils ein Impuls erzeugt. Nachstehend werden diese Impulse als
»Einschaltimpulse« bezeichnet und ihre Wirkung beschrieben.
Erster Einschaltimpuls:
Erster Einschaltimpuls:
Die linke Klemme der Wicklung M -wird an Phase U gelegt. Die rechte Klemme ist mit der
Phase V des Hauptschalters H verbunden, so daß das Relais M anzieht und die Erregerwicklung des
Magnetschalters A mit der Phase U über den Arbeitskontäkt M3 verbindet. Dies hat zur Folge, daß
der Magnetschalter A anzieht und seinen eigenen Haltestromkreis über den Arbeitskontakt ·ΑΛ
schließt. Die Erregerwicklungen aller anderen Magnetschalter sind über den Arbeitskontakt A2 mit
der Phase V der Spannungsquelle verbunden. Wenn der Impulsgeber T in seine gezeigte Normalstellung
zurückgebracht wird, d. h., wenn der Impuls unterbrochen wird, wird der-magnetische
Kreis für das Impulsempfängerrelais M unterbrochen, so daß dieses abfällt. Über seinen Ruhekontakt
Mt führt das Relais M die Phase U der Wicklung
und dem Haltekontakt S1 des Fortschalt-Hilfsrelais
5" zu. Die andere Klemme dieser Wicklung war beim Betätigen des Magnetschalters A
mit der anderen Phase V der Spannungsquelle über den Ruhepunkt B3 des Magnetschalters B verbunden,
so daß das Fortschalt-Hilfsrelais 5" anzieht und den eigenen Haltestromkreis über den Arbeitskontakt S1 schließt. Hiermit ist die erste Stufe des
Schaltvorgangs beendet. Das Ergebnis des ersten Einschaltimpulses ist: Der Magnetschalter A und
das Fortschalt-Hilfsrelais 5" sind geschlossen.
Zweiter Einschaltimpuls:
Zweiter Einschaltimpuls:
Das Relais M spricht wieder an und legt Phase U an die Wicklung des Magnetschalters B über die
Arbeitskontakte M2 und S2 und den Ruhekontakt
C3. Der Magnetschalter B zieht an und schließt seinen eigenen Haltestromkreis über den Kontakt
By Wenn der zweite Impuls unterbrochen wird, werden die Relais M und S durch den Ruhekontakt
B3 zum Abfallen gebracht. Ergebnis: Die
Magnetschalter A und B sind geschlossen.
Dritter Einschaltimpuls:
Dritter Einschaltimpuls:
Das Relais M spricht an und legt Phase L7 an die
Wicklung des Magnetschalters C über den Arbeitskontakt M2, den Ruhekontakt S3, den Arbeitskontakt
B2 und den Ruhekontakt D„. Dies hat zur
Folge, daß der Magnetschalter C anzieht. Wenn der dritte Impuls unterbrochen wird, fällt das Relais
M ab. Die Wicklung des Relais 6" ist nun mit der Phase V der Spannungsquelle über den Arbeitskontakt
C4 und den Ruhekontakt D4 verbun-
I 068 449
den, so daß dieses Relais anzieht. Ergebnis: Die Magnetschalter A, B und C und das Relais 5 sind
geschlossen.
Vierter Einschaltimpuls:
Vierter Einschaltimpuls:
Das Relais M spricht an. Die Wicklung des Magnetschalters D wird über die Arbeitskontakte M2,
S2 und C3 eingeschaltet, so daß der Magnetschalter
D anzieht. Wenn der vierte Impuls unterbrochen wird, werden die Relais M und 5 durch den
Ruhekontakt Dt zum Abfallen gebracht. Ergebnis:
Die Magnetschalter^, B, C und D sind geschlossen. Fünfter Einschaltimpuls:
Das Relais M spricht an und verbindet die Wicklung
des Magnetschalters E mit der Phase U der Spannungsquelle über den Arbeitskontakt M2, den
Ruhekontakt S3 und die Arbeitskontakte B2 und
D2, so daß dieser Magnetschalter als letzter der
Gruppe anzieht. Durch die Unterbrechung des fünften Impulses fällt das Relais M ab. Ergebnis:
Alle Magnetschalter A, B, C, D, E sind geschlossen. Wenn weitere Impulse abgegeben werden, so geschieht
weiter nichts, als daß das Relais M synchron mit den Impulsen anzieht und abfällt.
Die Magnetschalter können nun gemeinsam durch die Unterbrechung des Haltestromkreiises über den
»Totmannknopf« d, das öffnen des Hauptausschalters
H oder mittels irgendwelcher nicht gezeigter Sicherheitsvorrichtungen ausgeschaltet werden. Dieses
Ausschalten der Magnetschalter kann bei einer beliebigen Stufe während der Schaltfolge erfolgen, so daß
alle angegzogenen Magnetschalter gemeinsam ausgeschaltet werden.
Wenn die'"Magnetschalter jedoch nacheinander statt gemeinsam ausgeschaltet werden sollen, kann dies
durch eine erweiterte Schaltungsanordnung unter Anwendung· des gleichen Prinzips erfolgen.
Das stufenweise Ein- und Ausschalten (Fig. 2)
Beim stufenweisen Ein- und Ausschalten werden die Impulse in zwei Richtungen abgegeben, nämlich
als Einschalt- bzw. als Ausschaltimpulse.
Um zu zeigen, wie es möglich ist, die Konstruktion des Impulsgebers T zu verändern, ist in Fig. 2 schematich
eine Druckknopfbatterie mit einer beliebigen Anzahl von Druckknöpfen dargestellt. Die Druckknöpfe I
erzeugen Einschaltimpulse, während die Druckknöpfe II Ausschaltimpulse erzeugen. Wie sich aus
der Zeichnung ergibt, ist die Zahl der Impulse und ihre Richtung für den zu beeinflussenden Magnetschalter,
d. h. den zu schließenden oder zu öffnenden Magnetschalter, maßgebend. Hierbei ist zu erwähnen,
daß es ohne Einfluß ist, welcher der Druckknöpfe einer Reihe (entweder I oder II) betätigt wird.
Das stufenweise Einschalten findet bei der Schaltanordnung nach Fig. 2 in dergleichen Weise statt, wie
in Verbindung mit Fig. 1 beschrieben, und hängt daher von dem Zusammenwirken zwischen den Relais
M und S und den Hilfskontakten der Magnetschalter ab. Die Impulse für die Aus-Schaltfolge können durch
die Druckknöpfe II bei jeder Stufe abgegeben werden und bewirken das Ausschalten des zuletzt eingeschalteten
Magnetschalters.
Der Schaltvorgang
Da auf eine Beschreibung der Ein-Schaltfolge verzichtet
werden kann, sei angenommen, daß alle Magnetschalter^,
B1 C, D und E sich in ihrer Schließstellung
befinden, nachdem der in Verbindung mit Fig. 1 beschriebene Schaltvorgang zu seinem Abschluß gekommen
ist. Alle Impiilse haben zur Folge, daß das Relais M anzieht, so daß dieses Relais das Mittel ist,
welches die Arbeitsweise der Magnetschalter in Zusammenwirkung mit dem Relais 5" steuert. W'enn der
Magnetschalter E angezogen hat und der fünfte Einschaltimpuls
unterbrochen wunde, hat das Relais 5 im Gegensatz zu dem in Verbindung mit Fig. 1 beschriebenen
Vorgang angezogen und wird durch seinen eigenen Haltekontakt S1 gehalten.
Erster Ausschaltimpuls (abgegeben durch einen der ίο Druckknöpfe der Reihe II) :
Durch Betätigung der Druckknöpfe II wird das Impulsempfängerrelais N über den Ruhekontakt
M1 eingeschaltet. Durch den nun geschlossenen
Arbeitskontakt V3 und die Arbeitskontakte S4, B2
und D2 wird die Phase U an den gemeinsamen
Punkt zwischen dem Widerstand Re und der Wicklung
des Magnetschalters E gelegt. Auf diese Weise wird der Wicklung an beiden Enden die gleiche
Phase U zugeführt, so daß sie sozusagen kurzgeschlossen ist. Dies hat zur Folge, daß der Magnetschafter
E ausgeschaltet wird und der Widerstand Re, der volle Spannung hatte, den Strom begrenzt
und über den Haltekontakt E1 ausgeschaltet
wird, sobald der Magnetschalter E seine Ruhestellung erreicht hat. Das soeben beschriebene Kurzschließen
der Magnetschalterwicklung wiederholt sich jedelmal, wenn ein Magnetschalter ausgeschaltet
wird, weshalb es im nachstehenden nicht mehr im einzelnen beschrieben wird.
Beim Loslassen des jeweils betätigten KnopfesII fällt das Relais N ab. Wenn der Magnetschalter E
ausgeschaltet wird, wird das Relais S durch öffnen
des Arbeitskontaktes E2 stromlos, so daß es ebenfalls
abfällt. Ergebnis: Der Magnetschalter £ ist ausgeschaltet.
Zweiter Ausschaltimpuls:
Das Relais ΛΓ spricht an. Dies hat zur Folge, daß
Phase U an die Wicklung des Magnetschalters D über den Arbeitskontakt N3, den Ruhekontakt S3,
die Arbeitskontakts A2 und C2 und den Ruhekontakt
E3 gelegt wird, so daß der Magnetschalter D
ausgeschaltet wird. Der Magnetisieruirgsstromkreis für die Wicklung S wird über den Arbeitskontakt C4 und den Ruhekontakt Dx geschlossen,
so daß dieses Relais anzieht. Ergebnis: Die Magnetschalter D und E sind ausgeschaltet und das
Relais 5" eingeschaltet.
Dritter Ausschaltimpuls:
Dritter Ausschaltimpuls:
Das Relais N spricht an. Dies hat zur Folge, daß Phase U an die Wicklung des Magnetschalters C
über die Arbeitskontakte .V3, S1 und B1 und den
Ruhekontakt D3 gelegt wird, so daß der Magnetschalter
C ausgeschaltet wird. Das Relais S wird durch öffnen des Arbeitskontaktes C4 stromlos und
fällt ab. Ergebnis: Die Magnetschalter C, D und E
sind ausgeschaltet.
Vierter Ausschaltimpsuls:
Vierter Ausschaltimpsuls:
Das Relais N spricht an und schließt einen Strom-
kreis über den Arbeitskontakt N3, den Ruhekontakt
S5, den Arbeitskontakt At und den Ruhekontakt
C3, so daß der Haltestromkreis des Magnetschalters B kurzgeschlossen und der Magnetschalter
ausgeschaltet wird. Das Relais S wird über den Arbeitskontakt A3 und den Ruhekontakt Bi zum
Ansprechen gebracht. Ergebnis: Die Magnetschalter B, C, D und E sind ausgeschaltet und das Relais
S eingeschaltet.
Fünfter Ausschaltimpuls:
Fünfter Ausschaltimpuls:
Das Relais N spricht an und schließt über die Arbeitskontakte
/V3 und S4 und den Ruhekontakt B3
die Wicklung des Magnetschalters A kurz, so daß dieser ausgeschaltet wird. Der Haltestromkreis von
S wird durch öffnen des Arbeitskontaktes A3
unterbrochen, so daß dieses Relais ebenfalls abfällt.
Es sind nunmehr alle Magnetschalter A, B, C1 D
und E ausgeschaltet, so daß sich die ganze Schaltanordnung in ihrem Ruhezustand befindet.
Nachfolgend ist eine kurze Beschreibung des Verhaltens der Schaltanordnung im praktischen Betrieb
bei der Abgabe verschiedener Impulse gegeben.
Es sei angenommen, daß die Magnetschalter A1 B
und C eingeschaltet sind. Wenn ein Au&schaltimpuls
abgegeben wird, spricht das Relais Λ7 an und schließt
die Wicklung des Magnetschalters C kurz, so daß dieser ausgeschaltet wird. Hierauf wird ein Einschaltimpuls
abgegeben, was zur Folge hat, daß das Relais M anzieht, wodurch der Arbeitsstromkreis des
Magnetschalters C geschlossen wird, so daß dieser wieder eingeschaltet wird. Hierauf kann ein Ausschaltimpuls
abgegeben werden, der das Relais N zum Anziehen bringt, so daß die Wicklung des Magnetschalters
C kurzgeschlossen und dieser wieder ausgeschaltet wird. Hierauf kann ein weiterer Ausschaltimpuls
abgegeben werden, der zur Folge hat, daß der Magnetschalter B ausgeschaltet wird usw.
Wie sich aus Fig. 1, 2 und 3 ergibt, sind die Hilfskon
takte der Magnetschalter so geschaltet, daß der Magnetschalter, der beeinflußt werden soll, seine Impulse
nur aufnimmt, wenn sich alle anderen Magnetschalter in ihrer richtigen Lage befinden, was auch
tatsächlich der Hauptzweck der Hilfskontakte ist. Wenn eine Störung auftritt (z. B. eine unterbrochene
Leitung, eine unterbrochene Wicklung, ein hängenbleibender Kontakt oder Anker od. dgl.), so ist es
nicht möglich, die Magnetschalter einzuschalten, die mit Bezug auf die Richtung der Einschaltfolge hinter
der Fehlerstelle liegen.
Das stufenweise Ein- und Ausschalten für zwei oder mehrere Betätigungen (Fig. 3)
Die an Hand von Fig. 1 und 2 beschriebenen Schaltanordnungen können nur für eine Betätigung, d. h.
nur für eine Drehrichtung eines Elektromotors, verwendet werden.
In Fig. 3 ist eine Schaltanordnung gezeigt, die zur Verwendung für das stufenweise Ein-und Ausschalten
für zwei Betätigungen bestimmt ist, beispielsweise für die zwei Drehrichtungen eines Elektromotors, der
durch den gleichen Impulsgeber unter Verwendung gemeinsamer Stufenschaltungen mit Magnetschaltern
gesteuert wird. Die Zahl der Betätigungen kann innerhalb des Rahmens der Erfindung auf mehr als zwei
erhöht werden.
Die Schaltanordnung nach Fig. 3 dient zur Regelung der Drehzahl eines Elektromotors in beiden Drehrichtungen.
Die Magnetschalter A und B steuern die Drehrichtung des Motors, während die Magnetschalter
C, D, E und F die Drehzahl des Motors stufenweise
durch Ein- und Ausschalten der Regelwiderstände steuern. Das Relais X ist ein Sperrelais, welches mit
den Magnetschaltern A und B zusammenwirkt. Abgesehen von diesen Änderungen ist die Schaltanordnung
die gleiche, wie vorangehend beschrieben.
.,. Vier Hilfskontakte (die Arbeitskontakte A2, A3, B2, B3) der Magnetschalter A und B sind so miteinander verbunden,'daß, nachdem der erste Einschaltirnpuls in der einen Drehrichtung durch den Impulsgeberkontakt TI abgegeben worden ist, Ausschaltimpulse für die gleiche Drehrichtung durch den Impulsgeberkontakt TII abgegeben werden können. Wenn dagegen der erste Einschaltimpuls in der anderen Drehrichtung durch den Impulsgeberkontakt TII abgegeben worden ist, 'kann ein Ausschaltimpuls für die gleiche Drehrichtung durch den Inipulsgeberkontakt TI abgegeben werden.
.,. Vier Hilfskontakte (die Arbeitskontakte A2, A3, B2, B3) der Magnetschalter A und B sind so miteinander verbunden,'daß, nachdem der erste Einschaltirnpuls in der einen Drehrichtung durch den Impulsgeberkontakt TI abgegeben worden ist, Ausschaltimpulse für die gleiche Drehrichtung durch den Impulsgeberkontakt TII abgegeben werden können. Wenn dagegen der erste Einschaltimpuls in der anderen Drehrichtung durch den Impulsgeberkontakt TII abgegeben worden ist, 'kann ein Ausschaltimpuls für die gleiche Drehrichtung durch den Inipulsgeberkontakt TI abgegeben werden.
Der Schaltvorgang
Nachdem der Hauptschalter H eingeschaltet worden ist, stehen folgende Punkte unter Spannung von
Phase V:
Eine Klemme der Wicklungen aller Magnetschalter, eine Klemme des Sperrelais λ', die Kontakte .V1, N3
und ./V4 des Impulsempfängerrelais .V, die Kontakte
M1 und M6 des Tmpulsempfängerrelais M sowie
die Hüfskontakte XA, C2, D4, E2 und .F2.
Wenn der »Totmannknopf« d niedergedrückt wird,
stehen die folgenden Punkte unter Spannung von Phase U: Die Haltekontakte C1, D1, E1, F1 aller Magnetschalter,
die Kontakte M2, M3 und Mi des Relais
M und der Haltekontakt S1 des Fortschalt-Hilfsrelais
S.
Erster Einschaltimpuls:
Erster Einschaltimpuls:
Der Arm α des Impulsgebers T wird nach links
bewegt, was zur Folge hat, daß Phase U an die Wicklung des Magnetschalters A über den Impulsgeberkontakt
TI und den Ruhekontakt λ'2 gelegt wird. Der Magnetschalter Λ wird dadurch eingeschaltet
und durch seinen eigenen Haltekontakt Ax in seiner angezogenen Stellung gehalten. Ferner
wird Phase U an die Wicklung des Relais M über den Arbeitskontakt A3 gelegt, so daß dieses anzieht.
Über den Arbeitskontakt Mi dieses Relais wird Phase U an die Wicklung des Relais X gelegt,
das hierdurch zum Ansprechen gebracht und in seinem erregten Zustand über seinen eigenen"
Haltekontakt X1 gehalten wird. Gleichzeitig werden
die Ruhekontakte X2 und λ'3 geöffnet, so daß
weitere Impulse keinen Einfluß auf die Magnetschalter A und B haben (sofern nicht z. B. der
»Totmannknopf« d zuerst freigegeben wird). Gleichzeitig wird hierdurch verhindert, daß an die
Impulsempfängerrelais M, N über die Haltekontakte A1 und B1 dieser Magnetschalter eine Spannung
gelegt wird. Wenn der erste Einschaltimpuls unterbrochen wird, ohne daß dabei der »Totmannknopf«
freigegeben wird, wird der Arbeitsstromkreis des Relais M unterbrochen, so daß dieses
abfällt. Ergebnis: Der Magnetschalter A und das Relais X sind eingeschaltet.
Zweiter Einschaltimpuls:
Zweiter Einschaltimpuls:
Das Relais M spricht über den Arbeitskontakt A3
und den Ruhekontakt N1 an und legt die Phase U
an die Wicklung des Magnetschalters C über die Ruhekontakte D3 und S3, den Arbeitskontakt M3
und den »Totmannknopf« d, so daß der Magnetschalter C anzieht. Die eine Klemme der Wicklung
desFortschalt-Hilfsrelais 5 wird beim Einschalten
des Hauptschalters H vor der Abgabe des ersten Einschaltimpulses über den Ruhekontakt X4 an die
Phase V gelegt, während die andere Klemme beim Niederdrücken des »Totmannknopfes« d über dessen
Kontakt und die Ruhekontakte M2 und Tv2 an
die Phase U gelegt wird. Das Relais S befindet sich somit in angezogenem Zustand, bis der erste Einschaltimpuls
gegeben wird. Sobald aber der erste Einschaltimpuls zur Geltung kommt und das Relais
X anspricht, wird der Arbeitsstromkreis des Relais 5 über den Ruhekontakt Xt unterbrochen,
und das Relais fällt ab, ohne irgendwelche Wirkung auf den Schaltungsverlauf zu haben. Somit
Claims (1)
1. Anordnung zur stufenweisen Fernsteuerung von Hebezeugen oder Fördermitteln, bei welcher
mehrere Magnetschalter in einer bestimmten Reihenfolge zur Regelung mindestens eines Antriebsmittels
durch mindestens ein Bedienungsorgan mit Impulskontakten beeinflußt werden und zwischen diese Kontakte und die Magnetschalter
ein Impulsempfängerrelais geschaltet ist, welches bei jedem empfangenen Impuls jeweils einen weiteren
Schritt im Schaltvorgang verursacht und derart geschaltet ist, daß es bei einem vom Impulskontakt
hervorgerufenen Impuls anspricht und den an der Reihe befindlichen Magnetschalter einschaltet,
der sodann in Haltestellung gelangt und den Ansprechstromkreis des Magnetschalters der
nächsten Stufe vorbereitet, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiteres Relais (S) vorgesehen ist,
welches als Fortschalt-Hilfsrelais arbeitet und dessen Ansprechstromkreis geschlossen wird über
Kontakte am Impulsempfängerrelais (.1/, N) und an den Magnetschaltern (A bis E), und zwar wenn
das Impulsempfängerrelais abgefallen ist und in der Reihe der fortlaufend nacheinander einschaltbaren
Magnetschalter entweder der erste betätigt und der zweite noch in Ruhestellung ist oder aber
statt dessen der erste bis dritte betätigt und der vierte noch in Ruhestellung ist, usw., so daß das
Fortschalt-Hilfsrelais nach jedem ungeradzahligen Impuls angezogen wird und durch einen Haltekontakt
(JT1) über einen der Parallelwege gehalten
wird, dagegen nach jedem geradzahligen Impuls abfällt,
was einen fortschreitenden Schaltungsverlauf ergibt.
■' ''* *: 909 547Π00
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1068449B true DE1068449B (de) | 1959-11-05 |
Family
ID=593776
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1068449D Pending DE1068449B (de) | Anordnung zur stufenweisen Fernsteuerung von Hebezeugen oder Fordermitteln |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1068449B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1254221B (de) * | 1962-06-08 | 1967-11-16 | Siemens Ag | Vor- und rueckwaerts arbeitendes impulsgesteuertes Stufenstellglied zur schrittweisen Ein- und Ausschaltung von elektrischen Schaltgliedern |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR441653A (fr) * | 1911-03-23 | 1912-08-13 | Westinghouse Electric Corp | Disjoncteur pour circuit électrique |
| FR604064A (fr) * | 1924-10-03 | 1926-04-28 | Reyrolle A & Co Ltd | Perfectionnements aux appareils de contrôle ou de déclenchement des circuits électriques, pour circuits à courants alternatifs |
| DE479862C (de) * | 1927-09-26 | 1929-07-24 | Aeg | Schaltungsanordnung fuer selbsttaetig fortschreitende Schuetzensteuerungen, insbesondere fuer elektrische Fahrzeugmotoren |
-
0
- DE DENDAT1068449D patent/DE1068449B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR441653A (fr) * | 1911-03-23 | 1912-08-13 | Westinghouse Electric Corp | Disjoncteur pour circuit électrique |
| FR604064A (fr) * | 1924-10-03 | 1926-04-28 | Reyrolle A & Co Ltd | Perfectionnements aux appareils de contrôle ou de déclenchement des circuits électriques, pour circuits à courants alternatifs |
| DE479862C (de) * | 1927-09-26 | 1929-07-24 | Aeg | Schaltungsanordnung fuer selbsttaetig fortschreitende Schuetzensteuerungen, insbesondere fuer elektrische Fahrzeugmotoren |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1254221B (de) * | 1962-06-08 | 1967-11-16 | Siemens Ag | Vor- und rueckwaerts arbeitendes impulsgesteuertes Stufenstellglied zur schrittweisen Ein- und Ausschaltung von elektrischen Schaltgliedern |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE931150C (de) | Elektrische Schaltvorrichtung fuer stufengeschaltete Geschwindigkeits-wechselgetriebe in Kraftfahrzeugen | |
| DE323301C (de) | Schaltungsanordnung fuer selbsttaetige oder halbselbsttaetige Fernsprechanlagen | |
| DE1068449B (de) | Anordnung zur stufenweisen Fernsteuerung von Hebezeugen oder Fordermitteln | |
| DE913018C (de) | Schmiedehammer | |
| DE1068449A1 (de) | ||
| DE1002386C2 (de) | Schaltungsanordnung fuer Stellwerke im Eisenbahnsicherungswesen | |
| DE688913C (de) | Signalanlage | |
| DE277313C (de) | ||
| DE692615C (de) | Schaltungsanordnung fuer Schaltmagnete von Steuerschaltern | |
| DE693051C (de) | Schaltungsanordnung fuer die Einzelschrittsteuerung von als Einzelantrieb von Waehlern in Fernmeldeanlagen o. dgl. dienenden Motoren | |
| DE941536C (de) | Fahrzeug fuer elektrische Spielzeugeisenbahnen, das mit voneinander getrennt arbeitenden Einrichtungen zum Fernsteuern des Fahrtrichtungswechsels und zur Steuerung anderer Funktionen, wie Beleuchten usw., versehen ist | |
| DE726679C (de) | Schwachstromgesteuerte Stufenschalteinrichtung fuer Starkstrom | |
| DE437332C (de) | Schaltungsanordnung fuer Relaiswaehler | |
| DE735777C (de) | Schalteinrichtung zum Steuern eines elektrischen Stromkreises mit grosser Schalthaeufigkeit | |
| DE294613C (de) | ||
| DE248482C (de) | ||
| DE430400C (de) | Zellenschalter | |
| DE664878C (de) | Schaltanordnung zum Umschalten elektrischer Schaltanlagen von selbsttaetigem auf Handbetrieb | |
| DE874157C (de) | Schaltungsanordnung fuer die Ausloesung von Waehlern in Fernsprech- oder anderen Fernmeldeanlagen | |
| DE288277C (de) | ||
| DE1194915B (de) | Fremdimpulssteuerbare linear vorwaerts- und rueckwaertszaehlende Zaehl- und/oder Waehlrelaiskette | |
| DE690299C (de) | Fernbetaetigte Umschalteinrichtung | |
| DE581706C (de) | Schaltungsanordnung fuer Verkehrssignalanlagen | |
| DE925835C (de) | Relaiskettenschaltung | |
| DE225589C (de) |