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DE941536C - Fahrzeug fuer elektrische Spielzeugeisenbahnen, das mit voneinander getrennt arbeitenden Einrichtungen zum Fernsteuern des Fahrtrichtungswechsels und zur Steuerung anderer Funktionen, wie Beleuchten usw., versehen ist - Google Patents

Fahrzeug fuer elektrische Spielzeugeisenbahnen, das mit voneinander getrennt arbeitenden Einrichtungen zum Fernsteuern des Fahrtrichtungswechsels und zur Steuerung anderer Funktionen, wie Beleuchten usw., versehen ist

Info

Publication number
DE941536C
DE941536C DET1229D DET0001229D DE941536C DE 941536 C DE941536 C DE 941536C DE T1229 D DET1229 D DE T1229D DE T0001229 D DET0001229 D DE T0001229D DE 941536 C DE941536 C DE 941536C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle
functions
mechanisms
lighting
vehicle according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET1229D
Other languages
English (en)
Inventor
Oswald Fischer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TRIX VEREINIGTE SPIELWAREN FAB
Original Assignee
TRIX VEREINIGTE SPIELWAREN FAB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TRIX VEREINIGTE SPIELWAREN FAB filed Critical TRIX VEREINIGTE SPIELWAREN FAB
Priority to DET1229D priority Critical patent/DE941536C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE941536C publication Critical patent/DE941536C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H19/00Model railways
    • A63H19/24Electric toy railways; Systems therefor

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

  • Fahrzeug für elektrische Spielzeugeisenbahnen, das mit voneinander getrennt arbeitenden Einrichtungen zum Fernsteuern des Fahrtrichtungswechsels und zur Steuerung anderer Funktionen, wie Beleuchten usw., versehen ist Die Erfindung betrifft ein Fahrzeug für elektrische Spielzeugeisenbahnen, das mit voneinander getrennt arbeitenden Einrichtungen zum Fernsteuern des Fahrtrichtungswechsels und zur Steuerung sonstiger Funktionen, wie Beleuchten, Signalgeben. Entkuppeln usw., versehen ist.
  • Bekannte Fahrzeuge sind so ausgebildet, daß die Steuerung der Fahrtrichtung und der sonstigen Funktionen mittels einer einzigen Schalteinrichtung, z. B. mittels einer durch Stromstöße zu betätigenden Schaltwalze erfolgt, welche außer den Kontaktstellen für die Vorwärtsfahrt, die Rückwärtsfahrt und die Haltstellungen noch zusätzliche Kontaktstellen für die übrigen Funktionen besitzt. Bei dieser Ausbildung kann es sich ereignen, daß bei der Betätigung des Fahrtreglers ein Wechsel der Fahrtrichtung eintritt, bevor die beabsichtigte Funktion, z. B. das Ertönen eines Signals, ausgelöst wird. Die Folge davon ist ein ruckweises Fahren, somit eine Beeinträchtigung der Spielwirkung.
  • Bei einem gemäß der Erfindung ausgebildeten Fahrzeug für elektrische Spielzeugeisenbahnen ist dieser Mangel dadurch behoben, daß für sämtliche Betriebsfunktionen zwei oder mehrere unabhängig voneinander zu betätigende, als Schrittschaltwerke ausgebildete Schalteinrichtungen vorgesehen sind, deren eine zur Steuerung der Fahrtrichtung, deren andere je zur Steuerung mehrerer anderer Betriebsfunktionen dient. Es kann für die Fahrtrichtungssteuerung und/oder für die Steuerung der sonstigen Funktionen je eine an sich bekannte, durch Stromstöße zu betätigende Schaltwalze Verwendung finden.
  • Die Unabhängigkeit der Einstellung der Fahrtrichtung von der Einstellung der anderen Funktionen kann dadurch erreicht werden, daß die getrennten Schrittschaltwerke in gesonderten Stromkreisen liegen, oder dadurch, daß für die Betätigung der getrennten Schrittschaltwerke unterschiedliche Stromarten Verwendung finden, beispielsweise derart, daß der Fahrzeugmotor und das Fahrtrichtungs-Schrittschaltwerk mit Wechselstrom, ein Schrittschaltwerk für die anderen Funktionen dagegen mit Gleichstrom zu betreiben ist.
  • Dieses Ziel kann aber auch in der Weise erreicht werden, daß jedes der getrennten Schrittschaltwerke auf eine andere Stromspannung anspricht. In diesem Falle wirkt jedes der Schrittschaltwerke mit einer bekannten Unterbrechereinrichtung, zusammen, welche die Stromkreise der mit niedrigerer Spannung arbeitenden Fahrzeugorgane während der Wirkung des Stromes höherer Spannung unterbricht.
  • Das neue Fahrzeug ermöglicht es, die verschiedenen von dem Fahrzeug ausführbaren Funktionen zu steuern bzw. auszulösen, ohne daß die die Fahrtrichtung steuernde Einrichtung beeinflußt wird. Es wird somit die Fahrzeugbewegung beim Ein- oder Ausschalten anderer Funktionen in keiner Weise beeinträchtigt, weshalb eine störungsfreie Fahrzeugbewegung gegeben ist. Jedes der neben dem Fahrtrichtungswechsel-Schrittschaltwerkvorgesehenen Schrittschaltwerke ist dabei für mehrere Funktionen geeignet.
  • Es ist zwar schon vorgeschlagen worden, die Steuerung des Fahrtrichtungswechsels von der Steuerung der übrigen Betriebsfunktionen unabhängig zu machen. Nach diesem Vorschlag ist jedoch für jede Betriebsfunktion eine gesonderte Schalteinrichtung notwendig, so daß also so viele Schalteinrichtungen wie Betriebsfunktionen vorzusehen sind. Schon aus herstellungstechnischen und raummäßigen Gründen ist dieser Vorschlag unbefriedigend. Demgegenüber ist nach der Erfindung die Ausbildung derart getroffen, daß außer der für den Fahrtrichtungswechsel bestimmten Schalteinrichtung für die anderen Betriebsfunktionen Schrittschaltwerke benutzt werden, von denen jedes zur Steuerung mehrerer anderer Betriebsfunktionen dient. Es ist also erfindungsgemäß zur Versorgung mehrerer Unterstromkreise nur eine Schalteinrichtung notwendig und trotzdem die Steue-rung des Fahrtrichtungswechsels unabhängig von derjenigen anderer Funktionen.
  • In der Zeichnung -ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, bei welchem als Schaltmittel durch Stromstöße zu betätigende Schaltwalzen verwendet sind. Der Aufbau des Fahrzeugs ist in schematischer Darstellung gezeigt, wobei die Schaltwalzen in eine Ebene abgewickelt gezeichnet sind.
  • Beim gezeichneten Ausführungsbeispiel dient eine Schaltwalze A zur Steuerung der Fahrtrichtung und eine Schaltwalze S zur Steuerung zweier weiterer Funktionen, z. B. zum Ein- und Ausschalten einer Beleuchtung l und zum Ein- und Ausschalten eines Elektromagneten k, dessen Anker bei seiner Bewegung den Haken einer Kupplungseinrichtung verschwenkt. Die Schaltwalze S kann durch Anordnung einer Anzahl weiterer Kontaktstellen auch zum Betätigen sonstiger Funktionen, z. B. zum Ertönen einer Pfeife, zum Betätigen eines Signals usw., verwendet werden. Die Anordnung kann aber auch so getroffen sein, daß für jede Funktion eine besondere Schaltwalze vorgesehen ist.
  • Die Schaltwalzen A und S sind unabhängig voneinander zu betätigen. Zu diesem Zweck liegen sie in zwei getrennten Stromkreisen. Der Stromkreis für die Schaltwalze A wird durch die Außenschiene und die Mittelschiene q gebildet, von denen der Strom durch die Schleifer m und n abgenommen wird. Die Schaltwalze S und der Fahrzeugmotor, der aus dem Stator h und dem Rotor i besteht, sind in einen zweiten Stromkreis geschaltet, der von der Mittelschiene q und der Außenschiene v gebildet wird, von denen die Schleifer n und o, den Strom abnehmen.
  • Die Schaltwalze A für den Fahrtrichtungswechsel ist in bekannter Weise mit Kontaktstellen al-a5 versehen, welche mit den zugehörigen Kontaktfedern b, c, d, e und f zusammenwirken: Die Schaltwalze A kann vier Stellungen einnehmen, wovon die Stellung I der Vorwärtsfahrt, die Stellung II der Haltstellung, die Stellung III der Rückwärtsfahrt und die Stellung IV einer weiteren Haltstellung des Fahrzeugs entspricht. Das schrittweise Weiterdrehen der Schaltwalze von einer Stellung in die nächste erfolgt mittels des Schaltmagneten g. Wenn durch Niederdrücken der Taste des Schalters z der Stromkreis geschlossen wird, auf den Schaltmagnet g somit ein Stromstoß ausgeübt wird, wird dessen schwenkbarer Anker angezogen und dessen Bewegung durch ein geeignetes, an sich bekanntes Getriebe derart auf die Schaltwalze übertragen, daß diese von der einen Stellung in die andere weitergedreht wird.
  • Die Schaltwalze S ist in ähnlicher Weise ausgebildet. Sie besitzt die Kontaktstellen sl-s4, welche mit den Kontaktfedern t, u, v, w zusammenwirken, von denen die Kontaktfeder t mit dem Kupplungsmagnet k und die Kontaktfeder u mit der Beleuchtung l in Verbindung steht. Das schrittweise Weiterdrehen der Schaltwalze geschieht durch ihren Schaltmagnet x bzw. dessen Anker.
  • Die Schaltwalze S kann beim gezeichneten Ausführungsbeispiel vier Stellungen einnehmen, und zwar die Stellung I Entkupplung, II Beleuchtung; III Entkupplung und Beleuchtung, IV Nullstellung.
  • Die Kontaktfedern e und f, die Kontaktfedern v und w sowie die Wicklungsenden der beiden Schaltmagneten g und x sind über den Schleifer n an den --Pol der Stromquelle angeschlossen. Der Fahrzeugmotor h, i, der Entkupplungsmagnet k, die Beleuchtung l und der Schaltmagnet x sind mit dem Schleifer o verbunden. Der Schaltmagnet g steht mit dem Schleifer m in Verbindung.
  • Wenn die Schaltwalze A die Stellung I (Vorwärtsfahrt) und die Schaltwalze S die Stellung IV (Nullstellung) einnimmt, so fährt das Fahrzeug nach der Einschaltung des Stromes mit einer gewissen Geschwindigkeit vorwärts, welche von der Einstellung des Fahrreglers y abhängig ist. Weder die Entkupplungsvorrichtung, noch die Beleuchtung ist eingeschaltet. Wird nunmehr die Taste des Schalters y einmal betätigt, so wird infolge des auf den Schaltmagnet x wirkenden Stromstoßes die Schaltwalze S einen Schritt weitergedreht, so daß sie die Stellung I einnimmt. Die Kontaktfeder t berührt die Kontaktstelle s3, wodurch der Kupplungsmagnet k in den Stromkreis geschaltet wird. Der Kupplungshaken wird ausgeschwenkt, das Fahrzeug somit entkuppelt. Bei der nächsten Betätigung der Taste des Schalters y wird die Schaltwalze S in die Stellung II gedreht, somit die Beleuchtung Z infolge der Berührung zwischen der Kontaktstelle s4 und der Kontaktfeder u eingeschaltet. Bei der nächsten Drehung der Schaltwalze S wird sowohl der Entkupplungsmagnet k als auch die Beleuchtung l unter Strom gesetzt, da die Kontaktfedern t und u nunmehr die Kontaktstellen s3 und s4 berühren.
  • Von der Steuerung der durch die Schaltwalze S betätigten Funktion bleibt die Schaltwalze A, somit die Einstellung der Fahrtrichtung unberührt, ebenso wie umgekehrt bei einer durch Betätigen der Taste z herbeigeführten Schaltung der Walze A, d. h, bei einem Fahrtrichtungswechsel, die Schaltwalze S nicht beeinflußt wird.
  • Wird die unabhängige Steuerung der Schaltwalzen A und S nicht mittels getrennter Stromkreise, sondern mit Hilfe unterschiedlicher Stromarten bewerkstelligt, so kann dies derart geschehen, daß z. B. der Fahrzeugmotor und die Schaltwalzen A bzw. ihr Schaltmagnet g mit Wechselstrom und die Schaltwalze S bzw. ihr Schaltmagnet x mit Gleichstrom betrieben werden.
  • Die unabhängige Steuerung kann, wie bereits erwähnt, auch dadurch erfolgen, daß mit unterschiedlichen Spannungen gearbeitet wird. In diesem Falle spricht z. B. der Anker des Schaltmagneten g nur auf eine Spannung an, die größer ist als diejenige, bei der der Anker des Schaltmagneten x angezogen wird. Die Ausbildung kann ferner so getroffen sein, daß der Fahrzeugmotor mit einer Spannung arbeitet, die unter derjenigen liegt, auf welche die Schaltmagnete g und x ansprechen. Es kann beispielsweise der Fahrzeugmotor an einer Spannung von =q. V, der Schaltmagnet x an einer Spannung von 17 V und der Schaltmagnet g an einer Spannung von 2o V liegen.
  • Bei Verwendung unterschiedlicher Spannungen ist es vorteilhaft, Unterbrechungseinrichtungen vorzu sehen, welche die Stromkreise der mit niedrigerer Spannung arbeitenden Organe abschalten, solange der Strom höherer Spannung wirkt. Zu diesem Zweck kann der Anker der Schaltmagneten mit einem Kontakt versehen sein, der in der Ruhelage des Ankers einen anderen Kontakt berührt und dadurch den Stromkreis niedrigerer Spannung geschlossen hält, bis beim Ausschwenken des Ankers die Kontakte voneinander gelöst werden, somit der Stromkreis niederer Spannung unterbrochen wird.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Fahrzeug für elektrische Spielzeugeisenbahnen, das mit voneinander getrennt arbeitenden Einrichtungen zum Fernsteuern des Fahrtrichtungswechsels und zur Steuerung sonstiger Funktionen, wie Beleuchten, Signalgeben, Entkuppeln usw., versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß für sämtliche Betriebsfunktionen zwei oder mehrere unabhängig voneinander zu betätigende, als Schrittschaltwerke ausgebildete Schalteinrichtungen vorgesehen sind, deren eine zur Steuerung der Fahrtrichtung, deren andere je zur Steuerung mehrerer anderer Betriebsfunktionen dient.
  2. 2. Fahrzeug nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, daß als Schrittschaltwerke an sich bekannte und durch Stromstöße zu betätigende Schaltwalzen dienen.
  3. 3. Fahrzeug nach den Ansprüchen x und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die getrennten Schrittschaltwerke in gesonderten Stromkreisen liegen. q..
  4. Fahrzeug nach den Ansprüchen z und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der getrennten Schrittschaltwerke auf eine andere Spannung anspricht.
  5. 5. Fahrzeug nach Anspruch q., dadurch g6kennzeichnet, daß die Schrittschaltwerke auf eine andere Spannung ansprechen als der Fahrzeugmotor.
  6. 6. Fahrzeug nach den Ansprüchen q. und 5, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Schrittschaltwerke mit einer bekannten, die Stromkreise der mit niedrigerer Spannung arbeitenden Fahrzeugorgane während der Wirkung des Stromes höherer Spannungen unterbrechenden Einrichtung zusammenwirkt.
  7. 7. Fahrzeug nach den Ansprüchen z und. 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Betätigung der Schrittschaltwerke unterschiedliche Stromarten Verwendung finden.
DET1229D 1938-08-17 1938-08-17 Fahrzeug fuer elektrische Spielzeugeisenbahnen, das mit voneinander getrennt arbeitenden Einrichtungen zum Fernsteuern des Fahrtrichtungswechsels und zur Steuerung anderer Funktionen, wie Beleuchten usw., versehen ist Expired DE941536C (de)

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DET1229D DE941536C (de) 1938-08-17 1938-08-17 Fahrzeug fuer elektrische Spielzeugeisenbahnen, das mit voneinander getrennt arbeitenden Einrichtungen zum Fernsteuern des Fahrtrichtungswechsels und zur Steuerung anderer Funktionen, wie Beleuchten usw., versehen ist

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Publications (1)

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DE941536C true DE941536C (de) 1956-04-12

Family

ID=7543416

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DET1229D Expired DE941536C (de) 1938-08-17 1938-08-17 Fahrzeug fuer elektrische Spielzeugeisenbahnen, das mit voneinander getrennt arbeitenden Einrichtungen zum Fernsteuern des Fahrtrichtungswechsels und zur Steuerung anderer Funktionen, wie Beleuchten usw., versehen ist

Country Status (1)

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DE (1) DE941536C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE966976C (de) * 1949-03-10 1957-09-19 Joachim Krebs Fernsteuerung fuer ein elektrisch angetriebenes, an eine Fahrbahn gebundenes Fahrspielzeug
EP0004699A1 (de) * 1978-02-20 1979-10-17 Lynne Goddin Steuerungseinrichtung für Modelleisenbahnen

Cited By (2)

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DE966976C (de) * 1949-03-10 1957-09-19 Joachim Krebs Fernsteuerung fuer ein elektrisch angetriebenes, an eine Fahrbahn gebundenes Fahrspielzeug
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