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DE1068382B - - Google Patents

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Publication number
DE1068382B
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
connector plate
socket strip
connector
socket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1068382D
Other languages
English (en)
Publication date
Publication of DE1068382B publication Critical patent/DE1068382B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H50/00Details of electromagnetic relays
    • H01H50/14Terminal arrangements

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

DEUTSCHES
kl. 21g 4/01
INTERNAT. KL. HOIh
PATENTAMT
H28221VIIIc/21g
ANMELDETAG: 1. OKTOBER 1956
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 5. NOVEMBER 1959
Die Erfindung bezieht sich auf ein Relais mit Lötanschlüssen und Schutzhaube.
Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, dieses Relais so auszubilden, daß es betriebssicher steckbar ist. Das ganze Relais kann ausgewechselt und durch ein anderes, natürlich mit gleichen Steckeranschlüssen., ersetzt werden, damit nur eine geringe Betriebsunterbrechung bei etwaigen Relaisstörungen stattfindet.
Weiterer Erfindungszweck ist es, dafür Sorge zu tragen, daß die ganze Steckerverbindung große Kriechiwege und Abstandsstrecken aufweist. Bei der Verwendung von Relais, die an hoher Spannung liegen, soll ein weiterer Erfindungszweck noch darin bestehen, daß die Schutzkappe nur abgehoben werden kann, wenn das Relais spannungslos ist.
Es sind Relais mit Lötanschlüssen und Schutzhaube bekannt, die derart konstruiert sind, daß fest mit dem Relais eine Steckerplatte verbunden ist und lösbar mit dieser auf der einen Seite eine Schutzkappe und auf der anderen Seite eine Buchsenleiste.
Der Nachteil dieser Anordnung besteht darin, daß bei der einen Ausführung nicht beabsichtigt ist, einen staubdichten Abschluß von der Steckerplatte aus zu erzielen, da ein großes Durchgangsloch bei der Befestigungsschraube sich nicht dichten läßt. Weiterhin wird durch die kontaktvermittelnden Steckerteile ebenfalls nicht die anzustrebende Abdichtung erreicht, da die Steckerteile nicht labyrinthähnlich ineinandergreifen. Bei dieser Ausführung sind auch keine Vorkehrungen getroffen, daß das Relais Unfallsicher ist, d. h. wenn die Kappe abgenommen wird, gleichzeitig das Relais spannungslos wird.
Bei einer anderen bekannten Ausführung ist zwar eine durchsichtige Schutzkappe vorhanden, es werden jedoch weder ein Staubabschluß noch eine Unfallsicherung und erst recht keine Kriechstromwegvergrößerung erreicht.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Nachteile dieser bekannten Anordnungen zu vermeiden und mit einfachen konstruktiven Mitteln eine durchsichtige Schutzkappe mit der Steckerleiste so zu befestigen, daß eine Staubdichtung und Unfallsicherung bei gleichzeitiger Vergrößerung des Kriechstromweges erreicht wird.
Die Lösung der Aufgabe nach der Erfindung besteht darin, daß flexible Leitungen die Verbindung zwischen den Lötanschlüssen der Kontaktfedern und der Steckerplatte bilden, wobei die Steckerstifte beweglich in der Steckerplatte befestigt sind, damit beim Aufstecken der Buchsenleiste auf die Steckerplatte ineinandergreifende Vorsprünge der Buchsenl.eiste und Vertiefungen der Steckerplatte eine formschlüssSge, dichtende und kriechwegvergrößernde Verbindung bilden.
Relais mit Lötanschlüssen und Schutzhaube
Anmelder: E. Haller & Co., Wehingen (Württ.)
Beanspruchte Priorität:
Schaustellung auf der am 29. April 1956
eröffneten Deutschen Industrie-Messe Hannover 1956
(Technische Messe —■ Mustermesse) in Hannover
Dipl.-Ing. Wilhelm Batz, Wehingen (Württ.), und Helmut Neumann, Blumberg (Bad.), sind als Erfinder genannt worden
Nach diesem Erfindungsmerkmal werden in besonders einfacher und wirtschaftlicher Weise mehrere Vorteile erreicht. Es wird gleichzeitig eine Vergrößerung des Kriechweges und eine labyrinthähnliche Dichtung gegen Staubzutritt erreicht. Dadurch, daß die Steckerstifte beweglich sind, können sich die ineinandergreifenden Vorsprünge immer so einstellen, daß ein größtmöglicher Formschluß erreicht wird. ·
Diese Einstellung wird noch dadurch verbessert, daß die Steckerplatte und die Buchsenleiste mit dem Relaisjoch durch das Bolzengewinde des Relais sowie durch das Muttergewinde einer Schlitzschraube in der Steckerplatte und das Bolzengewinde der Buchsenleiste miteinander verbunden sind.
Die flexiblen Leitungen gestatten das Bewegen der Steckerplatte 10, wenn auch nur um einen, geringen Betrag, und weiterhin wird durch die zentrisch hierzu erfolgende Befestigung der Buchsenleiste ebenfalls eine gute Anpassung erreicht. Wenn man die drei Bauelemente, Buchsenleiste, Steckerplatte und Schutzkappe, miteinander vergleicht, dann ist hier eine ganz besonders zweckmäßige und vorteilhafte Verbindung erzielt worden. Insbesondere ist das Relais noch dadurch unfallsicher, daß die Steckerplatte eine umlaufende Führungsleiste und Durchgangsbohrungen für Führung und Befestigung der durchsichtigen Schutzkappe 20 besitzt. Die Befestigung der Schutzkappe erfolgt von der Seite der Steckerplatte aus, d. h., es muß erst die Buchsenleiste entfernt werden, wodurch
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das Relais spannungslos wird, ehe man die Schutzkappe abnehmen kann.
Die Möglichkeit, daß man Steckerplatte und Schutzkappe miteinander verbindet, ermöglicht es, gleichzeitig die Schutzkappe als Verpackung zu verwenden. Die weitere Möglichkeit, daß die Schraube die Verbindung mit dem Relaisgestell herstellt, hat weiterhin zur Folge, daß man nach Lösen der Schraube das Relais mit Schutzkappe spannungslos abzieht, die Buchsenleiste selbst aber am Relaisgestell bleibt.
Eine weitere zweckmäßige Ausgestaltung der Steckerplatte' besteht darin, daß eine Vergrößerung des Kriechweges durch Vertiefungen um-die Steckerstifte zur Aufnahme der entsprechenden Erhöhungen der aus Isolierstoff bestehenden Buchsenplatte erfolgt.
Die Steckerplatte, die selbstverständlich auch aus Isolierstoff besteht, ermöglicht also eine Vergrößerung des Kriechweges durch entsprechende Vertiefungen, die gleichzeitig auch eine Beweglichkeit der Steckerstifte gewährleisten, da dann immer ein sicherer Kontakt und ein leichtes Auf schieben der Buchsenplatte gewährleistet ist.
In bezug auf. die Befestigung der Schutzkappe ist es weiter wichtig, daß die Steckerplatte eine umlaufende Führungsleiste und Durchgangsbohrungen zur Führung und Befestigung der durchsichtigen Schutzkappe besitzt.
Die Schutzkappe ist unmittelbar mit der Steckerplatte verbunden, so daß das ausgewechselte Relais trotzdem noch mit einer Schutzkappe versehen ist. Diese Möglichkeit ist wichtig, wenn man in Relaisgestellten die Relais sehr eng aneinanderbaut und das Herausziehen des Relais aus der Steckerplatte durch Anfassen an der Schutzkappe durchführen muß, eine Möglichkeit, die beispielsweise bei der Befestigung der Schutzkappe durch Bügel nicht so günstig ist.
Wesentlich ist ferner, daß die Buchsenplatte eine Durchgangsbohrung für die Befestigungsschraube auf der Steckerplatte besitzt.
Nach diesem Merkmal greift eine Schraube durch die Buchsenplatte, und beim Anziehen derselben wird diese auf die Steckerplatte gepreßt. Es wird dadurch also eine sichere Kontaktgabe gewährleistet, wobei gleichzeitig mit dieser Befestigungsschraube auch das Relais an der Buchsenplatte befestigt wird. Falls es erwünscht ist, kann man auch diese Befestigungsschraube gleichzeitig zur Befestigung des Relais mit der Buchsenplatte am Relaisgestell verwenden.
■■ In bezug auf etwaige Unfallgefahr ist es wichtig, daß die Buchsenplatte die Befestigungsschrauben der Schutzkappe - in der Steckerplatte verdeckt.
Wenn also die Schutzkappe entfernt werden soll, dann muß erst die Verbindung zwischen Buchsenplatte und Steckerplatte gelöst werden. Dadurch wird das Relais spannungslos, und erst jetzt sind die Schrauben zugänglich, welche die Schutzkappe auf der Steckerplatte befestigen.
Zweckmäßig ist es, daß die Befestigungsschraube für die Buchsenplatte gleichzeitig die Befestigungsschraube für das ganze Relais ist.
Weiter ist es auch möglich, daß die Buchsenplatte an ihren Schmalseiten oben und unten Durchgangslöcher mit Senkungen auf der Steckerseite für die Befestigung der Buchsenleiste am Relaisgestell besitzt.
Diese Möglichkeit wird man insbesondere bei Relais mit vielen Kontakten und Spulenanschlüssen : verwenden, wobei dann oben und unten die Buchsenplatte am Relaisgestell befestigt ist und nach Lösen der Befestigungsschraube das Relais aus der Buchsenplatte gezogen werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt.
Fig. 1 zeigt die Buchsenleiste in der Vorderansicht mit Aufsicht auf die Buchsen;
Fig. 2 zeigt die Buchsenleiste in der Seitenansicht
der Fig. 1, weiterhin das in der Steckerstellung befmdliche Relais mit Steckerplatte und Schutzkappe; Fig. 3 zeigt die Unteransicht der Fig. 1 der
Buchsenplatte mit Aufsicht auf die Lötfahnen.
In der Fig. 1 mit 1 ist die aus Isolierstoff bestehende Buchsenplatte bezeichnet, die bei 2 Buchsen für die Aufnahme der entsprechenden Steckerstifte besitzt, bei 3 eine Bohrung mit Senkung 4 aufweist, die zur Aufnahme der Befestigungsschraube dient. Ferner sind weitere Buchsen mit 5 bezeichnet, die den Kontakt zwischen den Spulenanschlüssen herstellen, ao Mit 6 sind dann noch Durchgangsbohrungen zur Befestigung der Buchsenleiste am Relaisgestell bezeichnet.
Aus der Fig. 2 ist ersichtlich, daß die Buchsen
selbst von einem Isolierstoffrand 7 überragt sind, der in entsprechende Vertiefungen 8 der Steckerplatte 10 hineinpaßt und dadurch den Kriechweg vergrößert.
Die Steckerstifte selbst sind mit 9 bezeichnet, Sie sind
. beweglich in der Steckerplatte 10 befestigt.
Von den Steckerstiften 9 führen, wie einzeln angedeutet, flexible Leitungen zu den gekürzten Lötfahnen 11 bzw. Spulenanschlüssen 12.
In der Fig. 2 ist die Buchsenplatte in einem gewissen Abstand von der Steckerplatte dargestellt. Im heraufgeschobenen Zustand ist kein Zwischenraum zwischen Buchsenplatte und Steckerplatte mehr vorhanden. Die Buchsenplatte wird durch die Befestigungsschraube 13 in der Schlitzmutter 14 befestigt.
Diese Schlitzmutter wird ihrerseits in das Gewinde 15 geschraubt, wobei dieses Gewinde mit dem Relaisjoch 16 verbunden, ist. Es wird also durch die Schlitzmutter 14 die Steckerplatte 10 unter Zwischenschaltung des Abstandsrohres 17 fest mit dem Relaisjoch verbunden, und in die mit Gewinde versehene Bohrung der Schlitzmutter 14 greift die Befestigungsschraube 13 ein. Dadurch ist die Buchsenplatte fest mit der Steckerplatte verbunden.
Die Steckerplatte besitzt außerdem noch Durchgangsbohrungen 18, in denen sich versenkbare Schrauben 19 befinden, so daß dadurch die Schutzkappe 20 ebenfalls mit der Steckerplatte verbunden werden kann.
Man erkennt, daß diese versenkbaren Schrauben 19 durch die Buchsenplatte verdeckt werden. Erst nach Abziehen der Buchsenplatte sind sie zugänglich, damit beim Lösen dieser Schrauben die Schutzkappe entfernt werden kann und das Relais 21 mit seinen Kontaktsätzen 22 dann zugänglich wird.
Die einzige Verbindung des Relais mit der Außenluft besteht nur noch über die an sich geringe Beweglichkeit der Steckerstifte 9, wobei aber durch das Ineinandergreifen des Isolierstoffrandes 7 in die Vertiefungen 8 noch eine labyrinthähnliche Dichtung erzielt wird, die praktisch einen vollkommenen Abschluß des Relais von allen äußeren störenden Einflüssen, seien sie mechanischer oder chemischer Art, gewährleistet.
Als Anwendungsgebiet der vorliegenden Erfindung
werden alle Möglichkeiten bezeichnet, bei denen man elektrische Schaltelemente vor chemisch und mecha-

Claims (8)

nisch schädlichen Einflüssen schützen und trotzdem noch eine leichte Zugänglichkeit und gleichzeitige Verpackung während des Transportes erreichen will. Pate ν τ α νs ρ η ο c η ε: ,
1. Relais mit Lötanschlüssen und Schutzhaube, das derart konstruiert ist, daß fest mit dem Relais eine Steckerplatte verbunden ist und lösbar mit dieser auf der einen Seite eine Schutzkappe und auf der anderen eine Buchsenleiste, dadurch ge- ίο kennzeichnet, daß flexible Leitungen die Verbindung zwischen den Lötanschlüssen (11, 12) der Kontaktfedern und der Steckerplatte (10) bilden, wobei die Steckerstifte (9) beweglich in der Steckerplatte 10 befestigt sind, damit beim Aufstecken der Buchsenleiste (1) auf die Steckerplatte (10) ineinandergreifende Vorspränge (7) der Buchsenleiste und Vertiefungen (8) der Steckerplatte eine formschlüssige, dichtende und kriechwegvergrößernde Verbindung bilden.
2. Relais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckerplatte (10) und die Buchsenleiste (1) mit dem Relaisjoch (16) durch das Bolzengewinde (15) des Relais sowie durch das Muttergewinde einer Schlitzschraube (14) in der Steckerplatte und das Bolzengewinde (13) der Buchsenleiste miteinander verbunden sind.
3. Relais nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckerplatte (10) eine umlaufende Führungsleiste (23) und Durchgangsbohrungen (18) zur Führung und Befestigung der durchsichtigen Schutzkappe (20) besitzt.
4. Relais nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchsenleiste (1) eine Durchgangsbohrung (3) für die Befestigungsschraube (13) auf der Steckerplatte (10) besitzt.
5. Relais nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchsenleiste (1) die Befestigungsschrauben (19) der Schutzkappe (20) in der Steckerplatte (10) verdeckt.
6. Relais nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchsenleiste (1) an ihren Schmalseiten oben und unten Durchgangslöcher (6) mit Senkungen (24) auf der Steckerseite für die Befestigung der Buchsenleiste am Relaisgestell besitzt.
7. Relais nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsschraube (13) für die Buchsenleiste (1) gleichzeitig die Befestigungsschraube für das ganze Relais ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1731184;
ETZ, 1956, Bd.
8, H. 4, S. 163.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 647/319 10.59
DENDAT1068382D Pending DE1068382B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1068382B true DE1068382B (de) 1959-11-05

Family

ID=593725

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DENDAT1068382D Pending DE1068382B (de)

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DE (1) DE1068382B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1262401B (de) * 1961-06-10 1968-03-07 Elektro App Werke Veb Halterung fuer steckbare Geraete
DE3418868A1 (de) * 1984-05-21 1985-11-21 Siemens Ag Steckverbinder

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1731184U (de) * 1956-02-07 1956-10-04 Siemens Ag Steckbares relais.

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