DE1131769B - Gekapselte, aus Sammelschienengehaeusen bestehende elektrische Verteilungsanlage mit einzeln ansetzbaren Anschlusskaesten fuer Abzweigleitungen - Google Patents
Gekapselte, aus Sammelschienengehaeusen bestehende elektrische Verteilungsanlage mit einzeln ansetzbaren Anschlusskaesten fuer AbzweigleitungenInfo
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Description
In Betrieben mit Stromverbrauchern, deren Standort mehr oder weniger oft gewechselt wird, insbesondere
Fabrikbetrieben, werden oft gekapselte elektrische Verteilungsanlagen verwendet, die aus aneinandergesetzten
Gehäusen (Sammelschienengehäusen) mit starren, unisolierten Leitern (Sammelschienen) bestehen.
Man bildet diese Verteilungsanlagen derart aus, daß ein Ansetzen und Wiederabnehmen von Anschlußkästen
mit Abzweigleitungen an verschiedenen Stellen der Anlage möglich ist. Die Sammelschienengehäuse
haben zu diesem Zweck an einzelnen Stellen Öffnungen, durch die Kontaktorgane des jeweiligen
Anschlußkastens an die Sammelschienen heranführbar sind. Die Anschlußkästen sind in der Regel mit
elektrischen Schutzorganen gegen Überlastung, insbesondere Schmelzeinsätzen, versehen, um die Abzweigleitungen
bei Stromüberlastungen abzuschalten.
Es ist bereits bekannt, in solchen Verteilungsanlagen den Anschlußkasten, der Kontaktorgane zur Kontaktgabe
mit den Sammelschienen hat, mit einer weiteren Kontaktvorrichtung zu versehen, die als Schaltsteile
in der Abzweigleitung wirkt. Diese Kontaktvorrichtung
wird von einem am Anschlußkasten angelenkten Deckel betätigt. Ist der Deckel geöffnet, so
sind die in dem Anschlußkasten befindlichen Sicherungen spannungslos. Die Verteilungsanlage dieser
Art hat den Nachteil, daß der Anschlußkasten unabhängig von der Stellung des Deckels an das Sammelschienengehäuse
angesetzt bzw. wieder abgenommen werden kann. Ist der Stromverbraucher eingeschaltet,
so kann beim Ansetzen bzw. Wiederabnehmen des Anschlußkastens mit geschlossenem Deckel an den
Sammelschienen eine starke Funkenbildung entstehen, die durch Abbrand die Kontaktgabe an den Sammelschienen
verschlechtert oder gar unmöglich macht.
Für Verteilungsanlagen, bei denen jeder an das Sammelschienengehäuse ansetzbare, mit einem angelenkten
Deckel versehene Anschlußkasten zur Kontaktgabe mit den Sammelschienen dienende Kontaktorgane
und eine in der Abzweigung liegende, als Schaltstelle gebildete Kontaktvorrichtung hat, ist vorgeschlagen
worden, die mit den Sammelschienen zusammenwirkenden Kontaktorgane und die im Inneren
des Anschlußkastens befindliche Kontaktvorrichtung von außen zwangläufig derart zu bewegen, daß bei der
einen Schalthandlung zunächst die Kontaktgabe an den Sammelschienen hergestellt und anschließend die
Schaltstelle im Anschlußkasten eingeschaltet wird und bei der anderen Schalthandlung der Vorgang umgekehrt
verläuft. Hierzu dient als Kommandoorgan für das Schalten eine an den Anschlußkasten angebrachte
Handkurbel. In dieser Verteilungsanlage kann man
bestehende elektrische Verteilungsanlage
mit einzeln ansetzbaren Anschlußkästen
für Abzweigleitungen
Anmelder:
Siemens-Schuckertwerke Aktiengesellschaft,
Siemens-Schuckertwerke Aktiengesellschaft,
Berlin und Erlangen,
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Gerhard Geyer und Hans Seidel, Regensburg,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
durch Bedienung der Handkurbel, was nur bei geschlossenem
Deckel des Anschlußkastens möglich ist, den Anschluß an die Sammelschienen herstellen oder
wieder aufheben, ohne daß bei eingeschaltetem Stromverbraucher der Abzweigleitung eine Funkenbildung
an den Sammelschienen entsteht. Der Deckel des Anschlußkastens läßt sich nur bei unterbrochenem
Stromkreis der Abzweigleitung öffnen oder schließen, was durch eine besondere Verriegelungseinrichtung
zwischen Handkurbel und Deckel erreicht ist. Es besteht allerdings noch die Möglichkeit, den Anschlußkasten
an das Sammelschienengehäuse anzusetzen bzw. wieder abzunehmen, während der Deckel geschlossen
ist und die Handkurbel sich zufällig in einer solchen Stellung befindet, in der die im Anschlußkasten
angeordnete Schaltstelle eingeschaltet ist.
Die Nachteile der bekannten gekapselten elektrischen
Verteilungsanlagen sind durch die Erfindung beseitigt. Die Erfindung betrifft eine gekapselte, aus
Sammelschienengehäusen bestehende elektrische Verteilungsanlage mit einzeln an die Sammelschienengehäuse
ansetzbaren Anschlußkästen für die Abzweigleitungen, die einen angelenkten Deckel haben, wobei
jeder Anschlußkasten zur Kontaktgabe mit den Sammelschienen dienende Kontaktorgane und eine in der
Abzweigleitung liegende, als Schaltstelle ausgebildete Kontaktvorrichtung hat, die beide von außen zwangläufig
derart bewegt werden, daß bei der einen Schalthandlung
zunächst die Kommandogabe an den Sammelschienen hergestellt und anschließend die Schaltstelle
im Anschlußkasten eingeschaltet wird und bei der anderen Schalthandlung der Vorgang umgekehrt
verläuft. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet,
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3 4
daß der Anschlußkasten an das Sammelschienen- Fig. 13 zeigt eine Einzelheit für sich,
gehäuse zwangläufig nur bei geöffnetem Deckel an- Die gekapselte elektrische Verteilungsanlage besteht bringbar bzw. von diesem abnehmbar ist und daß die in der Regel aus mehreren aneinandergesetzten Sam-Kontaktvorrichtung im Anschlußkasten in bekannter melschienengehäusen 1. Von diesen Gehäusen ist in Weise, aber auch die mit den Sammelschienen zu- 5 der Zeichnung nur ein einziges, und zwar ein Teilsammenwirkenden Kontaktorgane von den Bewegun- stück eines solchen, dargestellt. Das Gehäuse 1 besteht gen des Deckels betätigt werden. An der Verteilungs- aus einem im Querschnitt U-förmigen Gehäuseoberanlage gemäß der Erfindung ist der Deckel des An- teil 2, das an seinen Schenkeln nach innen gebogene jchlußkastens das Kommandoorgan sowohl für aas Flanken 3 hat. Die Unterseite des Gehäuseoberteils ist Schalten der mit den Sammelschienen zusammen- io durch eine Abdeckplatte 4 abgeschlossen. Im Inneren wirkenden Kontaktorgane als auch für das Schalten des Sammelschienengehäuses 1 befinden sich vier der im Anschlußkasten befindlichen Kontaktvorrich- starre unisolierte Sammelschienen, von denen die als tung. Polleiter dienenden Sammelschienen mit 5 und die als
gehäuse zwangläufig nur bei geöffnetem Deckel an- Die gekapselte elektrische Verteilungsanlage besteht bringbar bzw. von diesem abnehmbar ist und daß die in der Regel aus mehreren aneinandergesetzten Sam-Kontaktvorrichtung im Anschlußkasten in bekannter melschienengehäusen 1. Von diesen Gehäusen ist in Weise, aber auch die mit den Sammelschienen zu- 5 der Zeichnung nur ein einziges, und zwar ein Teilsammenwirkenden Kontaktorgane von den Bewegun- stück eines solchen, dargestellt. Das Gehäuse 1 besteht gen des Deckels betätigt werden. An der Verteilungs- aus einem im Querschnitt U-förmigen Gehäuseoberanlage gemäß der Erfindung ist der Deckel des An- teil 2, das an seinen Schenkeln nach innen gebogene jchlußkastens das Kommandoorgan sowohl für aas Flanken 3 hat. Die Unterseite des Gehäuseoberteils ist Schalten der mit den Sammelschienen zusammen- io durch eine Abdeckplatte 4 abgeschlossen. Im Inneren wirkenden Kontaktorgane als auch für das Schalten des Sammelschienengehäuses 1 befinden sich vier der im Anschlußkasten befindlichen Kontaktvorrich- starre unisolierte Sammelschienen, von denen die als tung. Polleiter dienenden Sammelschienen mit 5 und die als
Die Zwangläufigkeit, daß der Anschlußkasten nur Nulleiter dienende Sammelschiene mit 6 bezeichnet
bei geöffnetem Deckel an das Sammeischienengehäuse 15 ist. Die Sammelschienen sind in geeigneter Weise
ansetzbar oder wieder abnehmbar ist, wird in Weiter- durch nicht dargestellte Isolierstützen in ihrer Lage
bildung der Erfindung dadurch erzielt, daß mit dem im Sammeischienengehäuse gehalten. Das Sammel-Deckel
des Anschlußkastens ein Glied gekuppelt ist, schienengehäuse 1 hat an einzelnen Stellen der Abdas
bei geschlossenem Deckel die zur Befestigung des deckplatte4 eine Öffnung 7, durch die Zutritt zu den
Anschlußkastens dienenden Mittel in einer Sperr- 20 Sammelschienen 5, 6 erfolgen kann. An den Stellen
stellung hält, in der ein Ansetzen bzw. Abnehmen des des Sammelschienengehäuses, an denen sich eine Öff-Anschlußkastens
ausgeschlossen ist. Dadurch besteht nung 7 befindet, ist ein Anschlußkasten 8 ansetzbar,
aber auch eine Zwangläufigkeit zwischen dem Schal- der zum Anschließen von nicht gezeigten Abzweigten
der Schaltstellen und dem Ansetzen bzw. Abneh- leitungen dient. Die Abzweigleitungen können durch
men des Anschlußkastens. 35 Leitungsstutzen 9, 10, die an der Unterseite oder an
Es ist an sich bekannt, den Deckel des Anschluß- der Seitenwand des Kastens sitzen, herausgeführt wer-
kastens zum Schalten zu benutzen; in diesem Fall den.
wird durch die Bewegungen des Deckels aber nur eine Zur Befestigung des Anschlußkastens 8 an das
Schaltstelle geschaltet. Die Besonderheit vorliegender Sammeischienengehäuse dient ein besonders ausgebil-
Erfindung besteht aber darin, daß das Ansetzen und 30 detes Mittel (Fig. 1 bis 3 und 8 bis 13). Dieses Mittel
Wiederabnehmen des Anschlußkastens an das Sam- besteht aus einer Schraube 11 und einem Hakenglied
melschienengehäuse nur bei vorher geöffnetem Deckel 12. Die Schraube 11 ist im gelockerten Zustand' in der
möglich ist. Nur wenn der Deckel geöffnet ist und da- Wand des Anschlußkastens 8 kippbar. Das Haken-
durch auch beide Kontaktorgane, und zwar die Schalt- glied! besteht aus zwei U-Teilen 13 und 14. Beide
stelle im Anschlußkasten und die Kontaktberührung 35 U-Teile sind an ihren Schenkeln durch Laschen 15
an den Sammelschienen unterbrochen sind, kann der miteinander verbunden. In dem U-Teil 13 ist die
Anschlußkasten angesetzt oder abgenommen werden. Schraubeil eingeschraubt. Der U-Teil 14 wirkt mit
Durch die Erfindung wird erreicht, daß der An- der nach innen gezogenen Flanke 3 des Sammelschieschlußkasten
stets nur stromlos an die Sammelschie- nenkastens 1 zusammen. Zur Führung des Hakenglienen
angesetzt und abgenommen werden kann. Die 40 des 12 am Anschlußkasten 8 dienen zwei Blechkörper
Entstehung von Lichtbogen an den Sammelschienen 1^ die an der Wand des Anschlußkastens angeist
ausgeschlossen. Die Sammelschienen bleiben un- schweißt sind. Zum Zusammenwirken mit dem Haverändert,
so daß die Kontaktverschlechterungen bei kengliedl2 ist der Anschlußkasten 8 noch mit einer
dem Anschließen der Abzweigleitungen nicht ent- Gleitfläche 17 versehen. An dem Hakenglied ist eine
stehen können. Wenn zufällig Stromverbraucher der 45 Richtfeder 18 wirksam, die in der Fig. 13 für sich dar-Abzweigleitungen
nicht abgeschaltet sind, so ent- gestellt ist. Die Richtfeder hat im wesentlichen die
stehen nur Lichtbogen an der zusätzlich in dem An- U-Form. Mit ihren nach innen gebogenen Schenkelschlußkasten
vorgesehenen Kontaktvorrichtung. Ge- enden greift sie durch kreisrunde Löcher der Blechgebenenfalls
auftretende Schäden durch Lichtbogen körper 16 und in kurvenförmige Schlitze 19 des Teils
bleiben somit auf den Anschlußkasten beschränkt. Der 50 13 des Hakengliedes. Die kurvenförmigen Schlitze 19
Anschlußkasten selbst, gegebenenfalls die in ihm be- bilden somit Gleitflächen für das Hakenglied. Außerfindlichen
Kontaktteile, lassen sich wesentlich leichter dem besitzt das Hakenglied an einem mehrfach geauswechseln
als die Sammelschienen, die in ganzer bogenen Fortsatz 20 weitere Gleitflächen. Die U-för-Länge
durch mehrere Sammeischienengehäuse hin- mige Feder 18, die mit ihren Enden in kreisförmige
durchgehen. Außerdem würde eine Auswechslung der 55 Löcher der Blechkörper 16 gesteckt ist, findet zusätz-Sammelschienen
eine empfindliche Störung in der lieh ihre Führung in Kerben 21 der Blechkörper 16.
Verteilungsanlage verursachen, da zahlreiche Strom- Mit ihrem mittleren Teü wirkt sie an den Gleitflächen
verbraucher spannungslos werden. des Fortsatzes 20 des Hakengliedes zusammen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Das soeben beschriebene Verbindungsmittel zwi-
Erfindung dargestellt. 60 sehen dem Sammelschienenkasten 1 und dem An-
Fig. 1 bis 3 zeigen einen an einem Sammelschienen- schlußkasten 8 hat folgende Wirkungsweise:
gehäuse sitzenden Anschlußkasten in mehreren Schnit- Die Fig. 8 zeigt den Anschlußkasten 8 an dem Samten; in melschienengehäuse 1 sitzend. Durch die angezogene
gehäuse sitzenden Anschlußkasten in mehreren Schnit- Die Fig. 8 zeigt den Anschlußkasten 8 an dem Samten; in melschienengehäuse 1 sitzend. Durch die angezogene
Fig.4 bis 7 sind verschiedene Lagen des Deckels Schrauben ist das Hakenglied 12 mit seinem U-Teil
des Anschlußkastens dargestellt; 65 13 gegen die Wand des Kastens 8 gepreßt. Mit dem
Fig. 8 bis 12 zeigen verschiedene Lagen des den U-Teil 14 greift das Hakenglied hinter die Flanke 3
Anschlußkasten mit dem Sammelschienenkasten ver- des Sammelschienenkastens. Das Hakenglied befindet
bindenden Mittels; sich also in seiner Wirkstellung. In dieser Stellung er-
fährt die Richtfeder 18 eine Deformation, indem ihr mittlerer Teil durch die Gleitfläche des Fortsatzes 20
etwas abgebogen wird. Um den Anschlußkasten 8 von dem Sammelschienenkasten 1 abzunehmen, wird die
Schraube 11 gelockert. Hierdurch nehmen die Schraube 11 und das Hakenglied 12 eine Schräglage
ein. Zugleich wandern die nach innen gebogenen Enden der Richtfeder 18 in dem kurvenförmigen Schlitz
19 nach unten. Die Richtfeder 18 entspannt sich, indem sie in ihre Ebene zurückkehrt (Fig. 9). Bei seiner
Schrägstellung gleitet das Hakenglied 12 an der Gleitfläche 17 des Anschlußkastens 8 etwas nach oben. Es
ist noch nicht aus seiner Wirkstellung bewegt. Um das Hakenglied in die Freigabestellung zu bewegen, wird
der Anschlußkasten 8, wie die Fig. 10 zeigt, gegen das Sammelschienengehäuse 1 bewegt, so daß er an diesen
anstößt. Dabei wird die Richifederl8 deformiert. Es
entsteht auf das Hakenglied eine Kraft, die das Hakenglied im Uhrzeigersinn dreht. Hierdurch gelangt
es in die Freigabestellung. Wird nunmehr der Kasten 8, wie die Fig. 11 zeigt, herabgelassen, so behält
das Hakenglied 12 die Freigabestellung bei. Es kann der Anschlußkasten ungehindert durch das Befestigungsmittel
von dem Sammelschienengehäuse 1 entfernt werden. Beim Wiederansetzen des Kastens
besitzt das Hakenglied 12 die in Fig. 11 dargestellte Freigabestellung. Zum Wiederansetzen wird der Anschlußkasten
8 gegen das Sammelschienengehäuse 1 bewegt, bis er wieder anstößt. Hierdurch erfolgt eine
Deformation der Richtfeder 18. Die sich verbiegende Richtfeder 18 bewirkt eine Drehung des Hakengliedes
12 im Gegenuhrzeigersinn, wodurch das Hakenglied
in die Wirkstellung gelangt. Wird nunmehr die Schraube 11 angezogen, so verbleibt das Hakenglied
12 in der Wirkstellung. Es legt sich mit seinem U-förmigen Teil 13 an die Wand des Anschlußkastens
an, wie in Fig. 8 dargestellt ist.
An der Verteilungsanlage gemäß der Erfindung hat der Anschlußkasten 8 einen Deckel 22, der mit Hilfe
des Handgriffes 23 um die Drehachse 24 drehbar ist. An der Innenseite des Deckels 22 sind elektrische
Schutzorgane gegen Überlastung, und zwar Schmelzeinsätze 25 mit Messerkontakten 26, 27, angeordnet.
Um die Abzweigleitungen des Anschlußkastens in Kontaktgabe mit den Sammelschienen 5, 6 zu bringen,
dienen bewegliche Koniaktorgane 28. Jedes dieser Kontaktorgane ist von zwei Kontaktfedern gebildet,
die nach dem Schließen des Deckels zwischen sich die Sammelschienen 5 bzw. 6 aufnehmen. Vorzugsweise
sind diese Kontaktorgane in einem an dem Anschlußkasten 8 geführten Isolierstoffschieber 29 gehaltert.
Zur Führung des Isolierstoffschiebers 29 dienen die beiden U-Teile 13 des Hakengliedes 12, die in
den Blechkörpern 16 des Anschlußkastens gehaltert
sind. Dieser Isolierstoffschieber reicht fast von einer Innenwand zur anderen Innenwand des Anschlußkastens
8. Er läßt nur zwischen sich und der Innenwand einen Zwischenraum frei, der die Dicke des
U-Teiles 13 des Hakengliedes 12 aufnimmt. Die Schraube 11 des Befestigungsmittels greift mit ihrem
Schaft in eine Aussparung 30 des Isolierstoffschiebers. Der Isolierstoffschieber 29 ist gelenkig, vorzugsweise
über ein Zweigelenkglied 31, mit dem Deckel 22 des Anschlußkastens gekuppelt. Das eine Gelenk 31' befindet
sich an Seitenwangen des Deckels 22, das andere Gelenk 31" am Isolierstoffschieber 29. Um die
Durchführung der weiter unten beschriebenen besonderen Funktion des Isolierstoffschiebers zu erleichtern,
ist an dem Gelenk 31" ein Totgang 32 vorgesehen.
An dem Anschlußkasten 8 läßt sich somit infolge der gelenkigen Verbindung zwischen Deckel 22 und
Isolierstoffschieber 29 beim Schließen des Deckels die Kontaktgabe der Kontaktorgane 28 an den Sammelschienen
5, 6 herstellen sowie beim Öffnen aufheben. In dem Anschlußkasten 8 ist eine zusätzliche, in den
Abzweigleitungen liegende, als Schaltstelle dienende
ίο Kontaktvorrichtung 27, 33 angeordnet, die mit dem
Deckel betätigt wird. Erfindungsgemäß werden die mit den Sammelschienen zusammenwirkenden Kontaktorgane
28 vom Deckel derart betätigt, daß beim Schließen des Deckels zunächst die Kontaktgabe an
den Sammelschienen hergestellt und beim Weiterbewegen des Deckels die Schaltstelle eingeschaltet
wird, bei dem Öffnen des Deckels dagegen die Vorgänge in umgekehrter Reihenfolge stattfinden.
Die als Schaltstelle dienende Kontaktvorrichtung ist bei Verwendung von Schmelzeinsätzen mit Messerkontakten in dem Anschlußkasten von einem Messerkontaktteil 27 jedes Schmelzeinsatzes und der zugehörigen Doppelkontaktfeder 33 gebildet. Diese Doppelkontaktfeder 33 ist ortsfest in dem Anschlußkasten angeordnet. Der andere Messerkontaktteil 26 des Schmelzeinsatzes 25 greift in das jeweilige Kontaktorgan 28 des Isolierstoffschiebers 29.
Die als Schaltstelle dienende Kontaktvorrichtung ist bei Verwendung von Schmelzeinsätzen mit Messerkontakten in dem Anschlußkasten von einem Messerkontaktteil 27 jedes Schmelzeinsatzes und der zugehörigen Doppelkontaktfeder 33 gebildet. Diese Doppelkontaktfeder 33 ist ortsfest in dem Anschlußkasten angeordnet. Der andere Messerkontaktteil 26 des Schmelzeinsatzes 25 greift in das jeweilige Kontaktorgan 28 des Isolierstoffschiebers 29.
In dem Anschlußkasten ist der Stromverlauf der Abzweigleitungen folgender:
Von den Sammelschienen 5 verläuft der Strom über die Kontaktorgane 28 des Isolierstoffschiebers 29
und die Messerkontaktteile 26, 27 der Schmelzeinsätze 25 zu den Doppelkontaktfedern 33, an die die
Abzweigleitungen mit Hilfe von Kabelschuhen 38 angeschlossen sind. Von der Sammelschiene 6, die den
Nulleiter darstellt, verläuft der Strom über ein weiteres Kontaktorgan 28 des Isolierstoffschiebers 29 und
von dort über die winkelförmige Schiene 34, die die Anschlußschelle 35 für den Nulleiter der Abzweigleitungen
trägt.
Zur Erläuterung der Wirkungsweise des Anschlußkastens
8 bei Betätigung des Deckels 22 dienen die Fig. 4 bis 7.
Ist der Deckel 22 geschlossen — seine Schließstellung wird durch die Schraube 36 (Fig. 1) gesichert ■—,
so stehen die Abzweigleitungen in Berührung mit den Sammelschienen S, 6 (Fig. 1 und 4). Die Kontaktorgane
28 umfassen die Sammelschienen 5, 6. Der Messerkontaktteil 27 jedes Schmelzeinsatzes 25 befindet
sich in der Doppelkontaktfeder 33. Wird der Deckel 22 — wie Fig. 5 zeigt — geöffnet, so trennt
sich zunächst der Messerkontaktteil 27 des Schmelzeinsatzes 25 von der Doppelkontaktfeder 33, was an
sich bekannt ist. Die Kontaktorgane 28 des Isolier-Stoffschiebers 29 stehen immer noch in Kontaktgabe
mit den Sammelschienen 5, 6. Ist zufällig bei der Öffnung des Deckels ein Verbraucher der Anschlußleitungen
eingeschaltet, so entsteht ein Unterbrechungslichtbogen lediglich an der zusätzlichen
Kontaktvorrichtung, die von dem Messerkontaktteil 27 und der Doppelkontaktfeder 33 gebildet ist. Damit
der gegebenenfalls entstehende Lichtbogen nicht nach außen treten kann und ein unbeabsichtigtes Berühren
spannungführender Teile nicht möglich ist, ist der Deckel 22 des Anschlußkastens mit einer Schutzwand
37 versehen. Erst durch Weiterbewegung des Deckels 22 hört die Kontaktgabe zwischen den Kontaktorganen
28 des Isolierstoffschiebers 29 und den
Sammelschienen 5, 6 auf, wie die Fig. 6 zeigt. Die Fig. 7 gibt den Deckel 22 in der völlig aufgeklappten
Lage wieder. Wird der Deckel des Anschlußkastens zugeklappt, so findet zuerst eine Kontaktgabe zwischen
den Kontaktorganen 28 des Isolierstoffschiebers 29 und den Sammelschienen 5, 6 statt. Alsdann
schließt sich die Kontaktvorrichtung, die von dem Messerkontaktteil 27 und der Doppelkontaktfeder 33
gebildet ist. Wenn beim Schließen des Deckels ebenfalls Stromverbraucher in den Abzweigleitungen eingeschaltet
sind, so entstehen allenfalls nur Lichtbogen an der zusätzlichen Kontaktvorrichtung, die im
Inneren des Anschlußkastens untergebracht sind. Ein Auftreten von Lichtbogen an den Sammelschienen 5,
6 beim Öffnen und Schließen des Deckels ist völlig ausgeschlossen, so daß die Sammelschienen unversehrt
bleiben.
An der Verteilungsanlage gemäß der Erfindung wirkt der Deckel 22 des Anschlußkastens in vorteilhafter
Weise mit dem Mittel zusammen, das den Anschlußkasten
8 an dem Sammelschienengehäuse 1 befestigt. Das Befestigungsmittel ist nur bei geöffnetem
Deckel 22 zur Bewegung in seine Befestigungsstellung oder aus seiner Befestigungsstellung bedienbar. Berühren
die Kontaktorgane 28 des Isolierstoffschiebers 29 die Sammelschienen, so kann infolge der Form des
Isolierstoffschiebers das Hakenglied 12 nicht aus seiner
Wirkstellung bewegt werden. Das Befestigungsmittel ist somit durch den Isolierstoffschieber 29
blockiert. Andererseits behindert das Hakenglied 12 in der Lage, in der es durch die angezogene Schraube
11 gehalten ist, nicht die Bewegung des Isolierstoffschiebers. Hat sich jedoch der Isolierstoffschieber 29
von den Sammelschienen entfernt, so ist eine Bewegungsmöglichkeit des Hakengliedes 12 bei Lockerung
der Schraubeil gegeben. Der Isolierstoffschieber 29 befindet sich nur in der Ausschaltstellung,
wenn der Deckel 22 geöffnet ist. Durch dieses Zusammenwirken
des den Anschlußkasten mit dem Sammelschienengehäuse verbindenden Mittels mit
dem Isolierstoffschieber 29 und damit mit dem Deckel 22 des Anschlußkastens wird erreicht, daß der Anschlußkasten
nur stromlos an das Sammelschienengehäuse angesetzt oder von diesem abgenommen werden
kann.
45
Claims (9)
1. Gekapselte, aus Sammelschienengehäusen bestehende elektrische Verteilungsanlage mit einzeln
an die Sammelschienengehäuse ansetzbaren Anschlußkästen für die Abzweigleitungen, die
einen angelenkten Deekel haben, wobei jeder Anschlußkasten zur Kontaktgabe mit den Sammelschienen
dienende Kontaktorgane und eine in der Abzweigleitung liegende, als Schaltstelle ausgebildete
Kontaktvorrichtung hat, die beide von außen zwangläufig derart bewegt werden, daß bei der
einen Schalthandlung zunächst die Kontaktgabe an den Sammelschienen hergestellt und anschließend
die Schaltstelle im Anschlußkasten eingeschaltet wird und bei der anderen Schalthandlung
der Vorgang umgekehrt verläuft, dadurch gekenn zeichnet, daß der Anschlußkasten (2) an das
Sammelschienengehäuse (1) zwangläufig nur bei geöffnetem Deckel (22) anbringbar bzw. von diesem
abnehmbar ist und daß die Kontaktvorrichtung (27/33) im Anschlußkasten in bekannter
Weise, aber auch die mit den Sammelschienen zusammenwirkenden Kontaktorgane (28) von den
Bewegungen des Deckels betätigt werden.
2. Verteilungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Deckel (2) ein Glied
(29) gekuppelt ist, das bei geschlossenem Deckel die zum Befestigen des Anschlußkastens (8) dienenden Mittel (11,12) in einer Sperrstellung hält,
in der ein Ansetzen bzw. Abnehmen des Anschlußkastens ausgeschlossen ist.
3. Verteilungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise
elektrische Schutzorgane (25) zwischen den Kontaktorganen (28) für die Sammelschienen (5, 6)
und der als Schaltstelle dienenden Kontaktvorrichtung (27, 33) angeordnet sind.
4. Verteilungsanlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Kontaktherstellung
mit den Sammelschienen (5, 6) dienenden Kontaktorgane (28) in einem am Anschlußkasten
geführten Isolierstoffschieber (29) sitzen, der gelenkig, vorzugsweise über ein Zweigelenkglied
(31), mit dem Deckel (22) gekuppelt ist.
5. Verteilungsanlage nach Anspruch 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die gelenkige Verbindung
zwischen Isoherstoffschieber (29) und Deckel (22) einen Totgang (32) enthält.
6. Verteilunsanlage nach Anspruch 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das zur Befestigung
des Anschlußkastens (8) dienende Mittel (11,12) in der Schließstellung des Deckels (22) des Anschlußkastens
durch den die Kontaktorgane (28) enthaltenden Isolierstoffschieber (29) des Anschlußkastens
(8) blockiert, in der Offenstellung des Deckels von dem Isolierstoffsehieber freigegeben
ist.
7. Verteilungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die als Schaltstelle dienende
Kontaktvorrichtung in an sich bekannter Weise von einem ortsfesten, in dem Anschlußkasten (8)
angeordneten Kontaktteil (33) und einem an dem Deckel (22) sitzenden Kontaktteil (27) gebildet ist.
8. Verteilungsanlage nach Anspruch 3 und 7 mit Schmelzeinsätzen mit Messerkontaktteilen,
dadurch gekennzeichnet, daß an der Kontaktvorrichtung des Anschlußkastens (8) der eine Kontaktteil
von einer im Anschlußkasten (8) angebrachten Doppelkontaktfeder (33) und der andere
Kontaktteil unmittelbar von dem Messerkontaktteil (27) des Schmelzeinsatzes (25) gebildet ist.
9. Verteilungsanlage nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Deckel (22)
des Anschlußkastens (8) eine Schutzwand (37) angebracht ist, die die Kontaktteile (27, 33) der
Kontaktvorrichtung während des Schließens und Öffnens abdecken.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2173 062, 2 281221;
britische Patentschrift Nr. 528 717.
USA.-Patentschriften Nr. 2173 062, 2 281221;
britische Patentschrift Nr. 528 717.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 1056 227.
Deutsches Patent Nr. 1056 227.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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Priority Applications (2)
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Applications Claiming Priority (1)
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| DES49744A DE1131769B (de) | 1956-07-27 | 1956-07-27 | Gekapselte, aus Sammelschienengehaeusen bestehende elektrische Verteilungsanlage mit einzeln ansetzbaren Anschlusskaesten fuer Abzweigleitungen |
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Family Applications (1)
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Country Status (2)
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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