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DE1068104B - - Google Patents

Info

Publication number
DE1068104B
DE1068104B DENDAT1068104D DE1068104DA DE1068104B DE 1068104 B DE1068104 B DE 1068104B DE NDAT1068104 D DENDAT1068104 D DE NDAT1068104D DE 1068104D A DE1068104D A DE 1068104DA DE 1068104 B DE1068104 B DE 1068104B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
room
support rods
stand
carpets
column
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1068104D
Other languages
English (en)
Publication date
Publication of DE1068104B publication Critical patent/DE1068104B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F7/00Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials
    • A47F7/16Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for carpets; for wallpaper; for textile materials

Landscapes

  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

Zum Trocknen von Wäsche im Zimmer sind an der Wand zu befestigende Trockengestelle bekannt, bei denen eine Reihe teleskopartig ausziehbarer Tragstangen um eine senkrechte Achse untereinander angeordnet sind. Bei einer anderen Bauart sind mehrere derartiger Tragstangen nebeneinander an einer Platte gelagert, die, als Zwinge ausgebildet, an einer Tischplatte befestigt werden kann. Daneben kennt man auch schirmartige Gestelle, bei denen eine Reihe solcher Tragstangen an einer drehbaren Scheibe angelenkt sind, die ihrerseits drehbar an einem mittleren, in der Höhe verstellbaren Ständer gelagert ist.
Soweit es sich darum handelt, Gardinen, Vorhänge und kleine Teppiche (Brücken) zur Schau zu stellen, hat man einen Rahmenständer gebildet, dessen beide aufrechte Säulen unten durch eine Bodenplatte und oben durch eine Stange miteinander verbunden sind, wobei nun beide Säulen unmittelbar als Achsen für mehrere waagerechte schwenkbare Tragstangen dienen, die von je einer auf den Ständer aufgeschobenen Lagerhülse getragen werden. Da die Tragstangen selbst in gleicher Höhe liegen sollen, ihre Lagerhülsen aber auf der Ständersäule aufgestockt übereinanderliegen, so hat man ihre den Lagern benachbarten Bereiche jeweils Z-förmig zweimal gekröpft und außerdem die benutzbare Tragstangenlänge rechtwinklig zum Lagersteg gebogen, so daß die Tragstangen beider Gruppen parallel zur Rahmenebene liegen, aber um die jeweilige Lagersäule herum nach außen geschwenkt werden können.
Schließlich sind auch schon Wäschetrockner bekannt, bei denen eine Ständersäule in der Höhe derart verstellbar ist, daß sie mit ihrem oberen Ende durch eine Stützplatte gegen die Decke des Raumes verspannt werden kann. Dabei werden die Tragstangen durch auf einen Kreisbogen verteilte hülsenförmige Stutzen aufgenommen. Es sind mehrere Tragstangengruppen dieser Art übereinander vorgesehen, die in ihrem Abstand zueinander auf der Ständersäule verschieden hoch eingestellt werden können, und zwar je nach der Länge der Wäschestücke, die auf den Tragstangen zum Trocknen aufgehängt werden sollen.
Verkaufsbereite Teppiche werden in den Geschäften in der Regel in ausgebreiteter Lage stapelartig aufeinandergeschichtet. Infolge ihrer beträchtlichen Abmessungen verlangen derartige Stapel viel Raum, zumal dann, wenn mehrere Teppiche dem Kunden zur Auswahl nebeneinander vorgeführt werden sollen. Da sie selbst ein beträchtliches Gewicht haben, so sind in der Regel zwei Verkaufspersonen für diese Tätigkeit erforderlich, die kräftemäßig stark in Anspruch genommen werden.
Gestelle obiger Arten aber sind zur wahlweisen Vorrichtung zum wahlweisen
Zurschaustellen von hängenden Teppichen u. dgl.
Anmelder:
Willy Schneider,
Vorst, Post Schwenke (Westf.)
Willy Schneider, Vorst, Post Schwenke (Westf.), ist als Erfinder genannt worden
Zurschaustellung von hängenden Teppichen u. dgl. namentlich deswegen nicht benutzbar, weil die Lagerung und Ausbildung der Tragstangen für die Aufnahme dieser Lasten nicht geeignet sind.
Erfindungsgemäß wird von einem in der Höhe verstellbaren, vorzugsweise mit einer oberen Stützplatte gegen die Decke des Raumes verspannbaren säulenförmigen Ständer mit einer Anzahl waagerecht verschwenkbarer Tragstangen ausgegangen, die am Ständer an nach beiden Seiten ausladenden Querstegen gelagert sind. Die Erfindung besteht darin, daß je zwei übereinanderliegende Querstege mit dicht nebeneinander angeordneten Lagerstellen für die teleskopartig ausziehbaren und im Bereiche der Lagerstellen durch Streben versteiften Lagerstangen an der Ständersäule von je einer auf ihr verschiebbaren, mittels Stift od. dgl. in Abständen übereinander angeordneten Löchern od. dgl. ein- und feststellbaren Hülse gehalten sind und an ihren Stirnenden Anschläge für die jeweils äußerste Warentragstange aufweisen. Diese Gestaltung bietet den Vorteil, daß alle Tragstangen auf einer Seite fächerförmig nebeneinander angeordnet sind, so daß die aufgehängten Teppiche infolge der doppelten Lagerung der Tragstangen in zwei übereinanderliegenden Lagerstellen wie die Blätter eines Buches zur Betrachtung freigegeben werden können. Die Gestaltung der Warentragstangen selbst bietet die Möglichkeit, daß die Teppiche bis in die unmittelbare Nähe des Tragstangengelenks herangeführt werden können. Das Gerät hat ferner den Vorteil, daß es nunmehr unter Beanspruchung von sehr wenig Platz in der Ecke des Verkaufsraumes untergebracht werden kann, was im Hinblick auf die Abmessungen solcher Teppiche von größter Bedeutung ist, und daß die Teppiche in dieser Weise auch bis zum endgültigen Verkauf hängen bleiben können. Dabei wirkt sich
909 640/42

Claims (2)

auch die Tatsache günstig aus, daß die Auswärtsschwenkbewegung der beiden äußersten Tragstangen durch Anschläge begrenzt ist, so daß Beschädigungen der oft wertvollen Teppiche durch die benachbarten Raumwände ausgeschlossen werden. Der Kaufentschluß des Kunden kann auf diese Weise in wesentlich kürzerer Zeit und ohne körperliche Inanspruchnahme des Verkäufers herl>eigeführt werden Die Ständersäule kann auch in an sich bekannter Weise auf einem Laufrollen aufweisenden, in Riehtung der mittleren, in der Winkelhalbierenden eingestellten Tragstange verlaufenden Fuß mit dem Vorteil angebracht sein, daß man dieses Gestell mit der gesamten Teppichlast in den Raum hinein verschieben kann, wenn zeitweise ungünstige Lichtverhältnisse im Verkaufsraum dies geraten sein lassen. In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Fig. 1 zeigt den im Räume aufgestellten Ständer in Ansicht. Fig. 2 eine Draufsicht. Die Ständersäule 1 aus Rohr besitzt eine Fußplatte 2 und ferner über einen Teil seiner Höhe hin Rasten oder Löcher 1 a und zwei Querstege 3 von vorzugsweise winkelförmigem Querschnitt, an denen Hülsen 3 a mit Flügelmuttern 3 b vorgesehen sind, um sie in der gewünschten Höhe sicher festzustellen. Am Rande der Querstege 3 sind die abgeflachten Enden 4ö der waagerechten Warentragstangen 4 durch senkrechte Lagerbolzen 5 angelenkt. Im Bereiche der Lagerstellen besitzen sie Streben 4 b, die ebenfalls an ihren abgeflachten Enden 4a mit Lagerbolzen 5 an dem unteren Steg 3 angelenkt sind. Im übrigen nehmen die rohrförmigen Tragstangen 4 in ihrem Innenraum teleskopartig verstellbare Rohrstücke 4 c auf. An den Enden der Stege 3 ist je ein Anschlag 3c vorgesehen, der die Ausschwenkl>ewegung der beiden äußersten Tragstangen 4 begrenzt, so daß sie, wenn das Gestell in der Ecke eines Verkaufsraums untergebracht ist, die benachbarten Raumwände nicht berühren und dadurch beschädigt werden können. Fig. 2 zeigt besonders deutlich, daß, wenn über die Tragstangen 4 Teppiche gehängt sind, diese wie die Blätter eines Buches l>equem verschwenkt werden können, so daß trotz eng benachbarter Lager ein großer öffnungswinkel entsteht, der eine gute Betrachtung der Teppichmuster durch den Kunden gestattet. Die Auswahl und die Verkaufstätigkeit wird auf diese Weise wesentlich erleichtert, weil die Teppiche vom Eintreffen bis zum Verkauf auf ihrer Tragstange verbleiben können. Im Inneren der Ständersäule 1 ist oben ein Verlängerungsstück 6 mit einer Stützplatte 7 vorgesehen, wol>ei die beiden Teile 1 und 6 hier mit einer Gewindeführung im Eingriff stehen, so daß beim Ver- drehen des oberen Teils durch den Handgriff 6 a die Verspannung des Ständers gegen die Decke bequem erfolgen kann. An Stelle dieser Gewindeführung kann auch eine Zahnstangenführung treten, so daß der obere Teil 6 durch ein am unteren Teil angebrachtes Ritzel (nicht dargestellt) gegen die Raumdecke gedrängt werden kann. Im übrigen ist in Fig. 1 gestrichelt augedeutet, daß die Ständersäule 1 auch mit nach vorn ausladendem Fuß 2a versehen werden kann, der Laufrollen 2 b besitzt, so daß das gesamte Gerät im Räume verfahren werden kann, wenn sich vorübergehend die Lichtverhältnisse verschlechtern. Der Fuß 2 a muß natürlich eine genügende Breite haben und in Richtung parallel zu der mittleren Tragstange (Fig. 2) verlaufen, d. h. also parallel zur Winkelhalbierenden. An den Stegen können rückwärts in Fig. 2 gestrichelt angedeutete Träger 3 d vorgesehen sein, falls beabsichtigt ist, das Gerät an der Wand des Raumes fest oder auch lösbar anzubringen. P a τ ι·: κ τ a .ν; s i> η c c 11e:
1. Vorrichtung zum wahlweisen Zurschaustellen von hängenden Teppichen u. dgl. in Form eines in der Höhe verstellbaren, vorzugsweise mit einer oberen Stützplatte gegen die Decke des Raumes verspannbaren säulenförmigen Ständers mit einer Anzahl waagerecht verschwenkbarer Tragstangen, die am Ständer an nach beiden Seiten ausladenden Ouerstegen gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß je zwei übereinanderliegende Ouerstege (3) mit dicht nebeneinander angeordneten Lagerstellen (5) für die teleskopartig ausziehbaren und im Bereiche der Lagerstellen (5) durch Streben (4b) versteiften Tragstangen (4) an der Ständersäule (1) von je einer auf ihr verschiebbaren, mittels Stift (3b) od. dgl. in Abständen übereinander angeordneten Löchern (la) od. dgl. ein- und feststellbaren Hülse (3 a) gehalten sind und an ihren Stirnenden Anschläge (3 c) für die jeweils äußerste Warentragstange (4) aufweisen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ständersäule (1) in an sich bekannter Weise von einem Laufrollen (2b) aufweisenden, in Richtung der mittleren Tragstange (4) verlaufenden Fuß (2 a) getragen wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 698 875;
deutsche Patentschriften Nr. Si3 448, 861 788:
britische Patentschriften Nr. 291 171, 445 594,
784;
USA.-Patentschriften Nr. 949 066, 1 525 461.
581 463, 2 204 880.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
® 909 640/42 10.59
DENDAT1068104D Pending DE1068104B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1068104B true DE1068104B (de) 1959-10-29

Family

ID=593492

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1068104D Pending DE1068104B (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1068104B (de)

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