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DE1054054B - Waeschetrockner - Google Patents

Waeschetrockner

Info

Publication number
DE1054054B
DE1054054B DEW23758A DEW0023758A DE1054054B DE 1054054 B DE1054054 B DE 1054054B DE W23758 A DEW23758 A DE W23758A DE W0023758 A DEW0023758 A DE W0023758A DE 1054054 B DE1054054 B DE 1054054B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
trailing arm
support frame
wall
dryer according
wishbone
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW23758A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Weiss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEW23758A priority Critical patent/DE1054054B/de
Publication of DE1054054B publication Critical patent/DE1054054B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F57/00Supporting means, other than simple clothes-lines, for linen or garments to be dried or aired 
    • D06F57/12Supporting means, other than simple clothes-lines, for linen or garments to be dried or aired  specially adapted for attachment to walls, ceilings, stoves, or other structures or objects

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Description

  • Wäschetrockner Die Erfindung bezieht sich auf einen Wäschetrockner, bestehend aus mindestens einem hochschwenkbaren Gelenkviereck mit zwei im Abstand übereinander angeordneten, mit jeweils einem Ende an einer Wand angelenkten starren Längslenkern und einem die anderen Enden der Längslenker verbindenden, mit einem Wäscheträger verbundenen Querlenker.
  • Bei den bekannten Wäschetrocknern dieser Art sind die Anlenkstellen der einen Längslenkerenden in einer an der Wand befestigten Konsole sowohl übereinander als auch im waagerechten Abstand voneinander angeordnet und die Anlenkstellen der anderen Längslenkerenden so an den Enden des den Wäscheträger aufweisenden Querlenkers angelenkt, daß er in allen Schwenklagen eine waagerechte Lage einnimmt. Hier bei ist der der Wand näher liegende Längslenker als ein Spanndraht und der andere Längslenker als eine starre Schiene ausgebildet. Zum Hochschwenken des Gelenkvierecks ist ein mit ungleich langen und senkrecht aufeinanderstehenden Schenkeln ausgebildeter Hebel vorgesehen, dessen in der Knickstelle angeordneter Drehzapfen in der Konsole unmittelbar unter der Anlenkstelle des starren Längslenkers gelagert ist. Der dem Längslenker zugekehrte kürzere Schenkel des Hebels wirkt mittels einer am Schenkelende angeordneten Rolle auf das über die Anlenkstelle hinaus verlängerte Ende des Längslenkers ein. Durch Abwärtsschwenken des längeren, als Handhabe dienenden Schenkels dieses Hebels aus der waagerechten in die lotrechte Lage, wird das Gelenkviereck nach oben geschwenkt und durch den kürzeren Schenkel bzw. dessen Rolle in dieser Lage gehalten. Der Wäscheträger besteht aus fächerförmig am Querlenker angeordneten Tragstäben.
  • Es hat sich indessen herausgestellt, daß das Gelenkviereck im belasteten Zustand des Wäscheträgers mit der nassen, verhältnismäßig schweren Wäsche infolge der mangelhaften Zugänglichkeit zu dem als Handhebel vorgesehenen Schenkel nicht nur schwierig nach oben geschwenkt werden kann, sondern daß das Gelenkviereck auch bei nicht genauer Vertikallage dieses Schenkels oder durch Erschütterungen ungewollt wieder nach unten schwenkt. Auch hat sich gezeigt, daß sich der den oberen Längslenker bildende Spanndraht im Laufe der Zeit längs und der Wäscheträger sich hierdurch nach vorn neigt. Ferner kann er infolge seiner fächerartigen Ausbildung und seiner geringen Steifigkeit quer zur Schwenkrichtung nur für das Aufhängen von Wäsche, nicht aber zum Abstellen z. B. von Koffern, Schachteln oder anderen sperrigen Gegenständen verwendet werden.
  • Es sind ferner auch schon Wäschetrockner bekannt, die von zwei mittels Konsolen an der Wand befestigten Nürnberger Scheren gebildet und deren mittlere Gelenke der Scherenglieder durch Stäbe miteinander verbunden sind. Von den zum Befestigen an der Konsole dienenden Scherengliedern ist eines unmittelbar und das andere mittels eines Armes an der Konsole angelenkt. Beim Auseinanderziehen der Scheren knikken die an den Konsolen angelenkten Arme der Scherenglieder kniehebelartig ein und stützen sich an der Konsole ab. Zwar vermag dieser Wäschetrockner hierdurch nicht nach unten zu schwenken, jedoch ist er nicht widerstandsfähig genug, um als Ablage für schwerere Gegenstände als Wäsche, z. B. Koffer, Schachteln od. dgl., zu dienen..
  • Es ist auch nicht mehr neu, Wäschetrockner mit einem Tragrahmen zum Aufhängen der Wäsche auszubilden, der mittels Parallellenker bzw. Gelenkvierecke hochschwenkbar ist. Zur Sicherung der Gelenkierecke in der hochgeschwenkten Lage sind zwar Sperrklinken vorgesehen, die jedoch beim unbeabsichtigten Berühren oder durch Erschütterungen sich lösen können, wodurch die Gelenkvierecke mit dem Tragrahmen ungewollt nach abwärts schwenken.
  • :.tim Stand der Technik gehört auch eine Trockenvorrichtung, die mit einem an Gelenkvierecken bzw. arallellenkern geführten Tragrahmen ausgebildet und in einem durch eine Tür verschließbaren Gehäuse angeordnet ist. Dieses Gehäuse weist einen durchlöcherten Boden auf und ist über einem Küchenherd aufgehängt, um von der aufsteigenden Warmluft durchströmt zu werden. Zum leichteren Hochschwen-!cen der Gelenkvierecke mit dem Tragrahmen ist ein Gewichtsausgleich für diese vorgesehen, der von einer am Tragrahmen befestigten Schnur und einer diese unter dem Zug einer Spiralfeder aufwickelnden Rolle besteht. Indessen ist keine Sicherung vorgesehen, die den Tragrahmen in der hochgeschwenkten Lage hält; so daß er beim Trocknen schwerer Gegenstände von selbst abwärts schwenken kann.
  • Bei weiteren bekannten Wäschetrocknern sind Gelenkvierecke bzw. Parallellenker angewendet worden, deren Querlenker gleichfalls durch einen als Wäscheträger dienenden Tragrahmen miteinander verbunden ;ind oder bei denen nur ein Gelenkviereck vorgesehen st, an dessen Querlenker Tragstangen für die Wäsche fächerartig angeordnet sind. jedoch sind diese Geenkvierecke nicht so beschaffen, daß durch Einknicken les unteren Längslenkers mit dem Querlenker eine nur durch Herausziehen dieses Längslenkers lösbare Sperrung gegen das Abwärtsschwenken des Gelenkiereclces entsteht.
  • E-, ist auch schon bei Wäschetrocknern vorgeschla-Zen worden, zum Aufstellen eines Tragrahmens auf =ine Badewanne zwei U-förmige Bügel im Abstand voneinander an den Längsseiten des Tragrahtnen,3 aniulenken, die zum Abstellen des Wäschetrockners fegen den Tragrahmen geklappt und zuin Aufstellen etwas über die lotrechte Lage hinausgeschwenkt werden, wobei sich die Bügel mittels an ihren aasgelenkten Enden vorgesehener Nasen am Tragrahmen abstützen. Diese Wäschetrockner können während des Gebrauches jedoch nicht hochgeschwenkt werden, weshalb sie einen großen Raumbedarf aufweisen.
  • Auch ist schon an Wäschetrocknern gezeigt worden, wie die Tragfläche des Tragrahmens im Bedarfsfall vergrößert werden kann. Hierzu sind an einer Längsseite und an jeder Querseite des Tragrahmens in dessen Fläche ausklappbare Neben- bzw. Hilfsrahmen aasgelenkt. Der Tragrahmen läßt sich wohl mittels Haken an einer Wand in waagerechter Lage anhängen, nicht aber aufwärts oder abwärts schwenken, so daß er einen großen Platzbedarf aufweist.
  • Schließlich sind auch schon Wäschetrockner geschaffen worden, deren Rahmen- und/oder Tragstäbe für die Wäsche teleskopartig ineinander schiebbar bzw. ausziehbar ausgebildet sind, um bei Nichtbedarf bzw. Abstellen den Platzbedarf des Wäschetrockners zu verringern. Bei einem anderen Wäschetrockn°r, der von zwei ineinanderschiebbaren Teilen eines einzigen Tragstabes gebildet und an dessen Enden je ein Aufhängehaken angeordnet ist, dient die Ausziehbarkeit des Tragstabes lediglich zum Anpassen der Aufhätzgehaketi an den Rippenabstand von Heizungsradiatoren.
  • Im Hinblick auf den vorstehenden Stand der Technik wird für die Ansprüche 2 bis 8 nur im Zusammenhang mit dem Anspruch 1 Schutz beansprucht.
  • Demgegenüber besteht die Aufgabe der Erfindung darin, die Wäschetrockner der eingangs bezeichneten Art so weiterzubilden, daß ein unbeabsichtigtes Abwärtsschwenken des Gelenkviereckes und ein Schrägstellen des ZVäscheträgers mit Sicherheit vermieden ist.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß der obere Längslenker im Bereich seiner Anlenkstelle am Querlenker und der untere Längslenker im Bereich seiner Anlenkstelle an der Wand nach dem Innern des Gelenkvierecks zu abgebogen sind derart, daß bei hochgeschwenktem Z@'äscheträger die Anlenkstelle des unteren Längslenkers am Querlenker kniehebelartig über den Totpunkt zum oberen Längslenker hinaus durchgeknickt :st.
  • In vorteilhafter Weise weist der Wäschetrockner zwei im Abstand voneinander angeordnete Gelenkvierecke auf, deren Querlenker durch einen als Wäscheträger dienenden Tragrahmen starr miteinander verbunden sind.
  • Eine v: eitere günstige Ausbildung des Wäschetrockners ist darin zu sehen, daß jede Lagerstelle der Längslenker an der Wand von einem abgewinkelten, paarweise auf einer gemeinsamen Grundplatte befestigten Lagerbock gebildet ist, dessen beide Scheukel zur Befestigung des Wäschetrockners entweder an einer Wand oder zwischen zwei parallelen Wänden in zwei zueinander senkrechten Schwenkrichtungen Lagerbohrungen aufweisen.
  • Durch diese Maßnahmen wird nicht nur die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe in vorteilhafter Weise gelöst, sondern darüber hinaus dem Wäscheträger durch die Anordnung zweier Gelenkvierecke an den Enden eines rechteckigen Tragrahmens eine große Steifigkeit und Festigkeit verliehen, die ihn auch zum Abstellen anderer sperriger Gegenstände, wie Koffer, Schachteln od. dgl., geeignet macht, wenn er nicht zum Trocknen von Wäsche benötigt wird. Ferner kann 'der Wäschetrockner sowohl an einer Wand z. B. eines Bades, vorzugsweise über der Badewanne, als auch zwischen zwei Wänden beispielsweise eines Ganges, Flurs od. dgl. lediglich durch Umsetzen der Gelenkvierecke in zwei verschiedenen Schwenkrichtungen an ihren Lagerböcken verwendet werden, wobei die zur Befestigung an der Wand dienenden Grundplatten um 90° geschwenkt sind.
  • In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes schematisch und schaubildlich dargestellt. Es zeigt Abb. 1 eine Ansicht des an der Wand eines Bades über der Badewanne angeordneten Wäschetrockners im hochgeschwenkten Zustand und, durch gestrichelte Linien angedeutet, im herabgeschwenkten Zustand, Abb. 2 eine Ansicht eines zwischen gegenüberliegenden Wänden eines Ganges angeordneten Wäschetroch ners im hochgeschwenkten Zustand, Abb. 3 eine Ansicht eines Teiles des Tragrahmens des Wäschetrockners nach Abb. 1 mit einem Verlängerungsrahmen im ausgeschwenkten Zustand.
  • Ein Wäschetrockner, der auch zum Abstellen von hoffern, Schachteln od. dgl. verwendet werden kann, wenn er zum Wäschetrocknen nicht benötigt wird, besteht aus zwei durch einen Tragrahmen 1 miteinander verbundenen Gelenkvierecken 2, die an je einer etwa in Schulterhöhe an einer Wand 3 befestigten Grundplatte 4 aasgelenkt sind und mittels deren die am Tragrahmen 1 aufgehängte nasse Wäsche zum Vermeiden einer Raumbeengung hochschwenkbar ist. An jeder Grundplatte 4 sind zwei Lagerböcke 5 im Abstand übereinander angeordnet, an denen je ein Ende der Längslenker 6 der Gelenkvierecke 2 aasgelenkt ist. Das andere Ende. der beiden etwa gleich langen Längslenker 6 ist durch einen Querlenker 7 verbunden, dessen Länge etwa dem Abstand der Lagerböcke 5 entspricht. Der untere Längslenker 6 ist im Bereich der Anlenkstelle 5 a. an der Wand 3 bzw. der Grundplatte 4 und der obere Längslenker 6 im Bereich der Anlenkstelle 8 am Querlenker 7 nach dem Innern des Gelenkviereckes 2@zu abgebogen. Durch diese Ausbildung wird erreicht, daß die Querlenker 7 in allen Schwenklagen etwa lotrecht stehen. Weiterhin ist der obere Längslenker 6 außerhalb seiner Abbiegung mit dem Tragrahmen 1 bzw. mit dem Querlenker 7 durch eine in durchknickendem Sinne vorgespannte Zugfeder 9 verbunden, durch die die Anlenkstelle 8 a des unteren Längslenkers 6 am Querlenker 7 bei hochgeschwenktem Tragrahmen 1 knieliebelartig über den Totpunkt hinaus zum oberen Längslenker 6 hin durchgeknickt wird. Im Bereich dieser Anlenkstelle 8 a ist eine Nase 10, z. B. ein abgewinkelter Fortsatz od. dgl., an dem Ende des unteren Längslenkers 6 vorgesehen, mittels der er sich am oberen Längslenker 6 abstützt. Hierdurch wird eine Selbstsperrung der Gelenkvierecke 2 in der hochgeschivenkten Stellung erzielt, die nur durch Hochheben und Herausziehen des Tragrahmens 1 bzw. der Anlenkstelle 8 a aus der Sperrlage, nicht aber durch Belastung des Tragrahmens 1 oder Erseljütterungen überwunden werden kann. Der Tragrahmen 1 ist mittels eines an jeder, einer Längsseite zugeordneten Ecke angebrachten Winkelbleches 11 mit je einem der beiden Querlenker 7 verbunden. Beim Herunterschwenken der Gelenkvierecke 2 bzw. des Tragrahmens 1 spannen sich die Zugfedern 9. Sie sind so stark bemessen, daß sie das Aneinanderziehen der Längslenker 6 der Gelenkvierecke 2 ermöglichen bzw. erstere mit dem unbelasteten Tragrahmen 1 hoch7uschwenken vermögen. An der Anlenkstelle 5 a der Grundplatte 4 ist ein Sicherungsbügel 12 mitangelenkt, der mit einer Ausnehmung 13 in eine am unteren Längslenker 6 angebrachte Nase 14 (z. B. ein Bolzen od. dgl.) einrastet. Der Tragrahmen 1 ist mit quer-oder längslaufenden Stäben 15, Schnüren od. dgl. versehen, die zum Überhängen der Wäsche und als Unterlage für die evtl. auf diese abzustellenden Gegenstände dienen. Um den Wäschetrockner auch zwischen den Längswänden 16 eines Ganges, Flurs od. dgl. anbringen zu können, sind die Lagerböcke 5 der Längslenker 6 auf der Grundplatte 4 abgewinkelt, also etwa L-förmig ausgebildet und mit einem Schenkelende an der Grundplatte 4 befestigt. In jedem Schenkel 17 ist je eine Lagerbohrung 18 vorgesehen, um die Gelenkvierecke 2 in zwei zueinander senkrechten Schwenkrichtungen umsetzen zu können. Die Wäschetrockner werden den gebräuchlichen Flur- und Gangbreiten von vornherein angepaßt. Um geringe Unterschiede der Gangbreite ausgleichen zu können, sind die quer zu den längeren Gangwänden verlaufenden Rahmenleisten 19 kreisförmigen Querschnittes quergeteilt und die beiden aneinanderstoßenden bzw. einander zugekehrten Leistenenden 20 mittels eines diese Enden spielfrei umschließenden Rohres 21 miteinander ausziehbar verbunden. Die Rahmenleiste 19 des quergeteilten Tragrahmens 1 kann auch einen rechteckigen Querschnitt aufweisen und ihre einander zugekehrten Enden 20 mittels einer Verbindungsleiste gleichen Querschnittes oder einer die Längsseite und Schmalseiten der Rahtnenleiste 19 umfassenden Schiene mittels Schrauben verbunden sein. Durch Längsschlitze bzw. durch eine die Anzahl der Gewindebohrungen übersteigende Anzahl von Durchgangsbohrungen für die Schrauben in der Rahmen- bzw. Verbindungsleiste besteht gleichfalls die Möglichkeit einer Verlängerung des Tragrahmens 1. Ferner sind zum Vergrößern der Aufhänge- bzw. Auflagefläche des Tragrahmens 1 im Bereich einer Längsseite oder beider Stirnenden desselben ausschwenkbare Verlängerungsrahmen 22 angelenkt, die sich im ausgeschwenkten Zustand auf dem Tragrahmen 1 abstützen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Wäschetrockner, bestehend aus mindestens einem hochschwenkbaren Gelenkviereck mit zwei im Abstand übereinander angeordneten, mit jeweils einem Ende an einer Wand angelen:kten, starren Längslenkern und einem die anderen Enden der Längslenker verbindenden, mit einem Wäscheträger verbundenen Querlenker, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Längslenker (6) im Bereich seiner Anlenkstelle (8) am Querlenker (7) und der untere Längslenker (6) im Bereich seiner Anlenkstelle (5 a) an der Wand (3) nach dem Innern des Gelenkvierecks zu abgebogen sind, derart, daß bei hochgeschwenktem Wäscheträger die Anlenkstelle (8a) des unteren Längslenkers am Querlenker kniehebelartig über den Totpunkt hinaus zum oberen Längslenker durchgeknickt ist.
  2. 2. Wäschetrockner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Längslenker (6) außerhalb seiner Abbiegung über dem Wäscheträger mit dem Querlenker (7) durch eine in durchknickendem Sinne vorgespannte Zugfeder (9) verbunden ist.
  3. 3. Wäschetrockner nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch zwei im Abstand voneinander angeordnete Gelenkvierecke (2), deren Querlenker (7) durch einen als Wäscheträger dienenden Tragrahmen (1) starr miteinander verbunden sind.
  4. 4. Wäschetrockner nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende des unteren Längslenkers (6) in der hochgeschwenkten, durchgeknickten Stellung eine als Anschlag dienende Nase (10) aufweist.
  5. 5. Wäschetrockner nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Lagerstelle der Längslenker (6) an der Wand (3) von einem abgewinkelten, paarweise auf einer gemeinsamen Grundplatte (4) befestigten Lagerbock (5) gebildet ist, dessen beide Schenkel (17) zur Befestigung des Wäschetrockners entweder an einer Wand oder zwischen zwei parallelen Wänden in zwei zueinander senkrechten SchwenkricbtungenLagerbohrungen (18) aufweisen.
  6. 6. Wäschetrockner nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der die Querlenker (7) starr verbindende Tragrahmen (1) im Bereich jedes Stirnendes je einen nach außen um etwa 180° schwenkbaren Verlängerungsrahmen (22) aufweist, der sich im ausgeschwenkten Zustand auf dem Tragrahmen abstützt.
  7. 7. Wäschetrockner nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Anbrin:gung des Wäschetrockners zwischen zwei keinen genau vorbestimmten Abstand aufweisenden Wänden die quer zu diesen angeordneten Rahmenleisten (19) des Tragrahmens (1) quergeteilt sind und die einander zugekehrten Leistenenden (20) durch ein diese spielfrei umschließendes, an einem Leistenende befestigtes Rohr (21) auseinanderziehbar sind. B. Wäschetrockner nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Anlenkstelle (5a) des oberen Längslenkers (6) an der Wand (3) zwischen je zwei zugehörigen Längslenkern ein diese verbindender, durch Hochklappen lösbarer Sicherungsbügel (12) vorgesehen ist, welcher mit einer an dem einen Längslenker angebrachten Nase (14) zusammenarbeitet. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 560 466, 1946 386; französische Patentschriften Nr. 1008 797, 816 851; britische Patentschriften Nr. 581860, 322 067; österreichische Patentschriften Nr. 29 495, 183 737; schweizerische Patentschriften Nr. 171698, 157 915.
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