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DE1067931B - - Google Patents

Info

Publication number
DE1067931B
DE1067931B DENDAT1067931D DE1067931DA DE1067931B DE 1067931 B DE1067931 B DE 1067931B DE NDAT1067931 D DENDAT1067931 D DE NDAT1067931D DE 1067931D A DE1067931D A DE 1067931DA DE 1067931 B DE1067931 B DE 1067931B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lamp vessel
headlight bulb
mirror
bulb according
cover plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1067931D
Other languages
English (en)
Publication date
Publication of DE1067931B publication Critical patent/DE1067931B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K3/00Apparatus or processes adapted to the manufacture, installing, removal, or maintenance of incandescent lamps or parts thereof
    • H01K3/12Joining of mount or stem to vessel; Joining parts of the vessel, e.g. by butt sealing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S41/00Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
    • F21S41/50Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by aesthetic components not otherwise provided for, e.g. decorative trim, partition walls or covers
    • F21S41/55Attachment thereof
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S41/00Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
    • F21S41/30Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by reflectors
    • F21S41/39Attachment thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

  • Elektrische Scheinwerferglühlampe und Verfahren zu deren Herstellung Die Erfindung betrifft eine elektrische Scheinwerferglühlampe sowie ein '"erfahren zu ihrer Herstellung. deren parabolisch geformtes, aus dickwandigem Glas bestehendes Lampengefäß einen Spiegelbelag aufweist und durch eine angeschmolzene, mit optischen Eleinenten besetzte Abdeckscheibe abgeschlossen ist. Die Leuchtkörperstützen sind in Scheitelpunktnähe derart eingeschweißt, daß die Glühdrähte im Brennnpunkt des Parabolspiegels oder in einer bestimmten Lage außerhalb des Brennpunktes liegen. Das Innere des Lampengefäßes ist luftleer oder mit einem indifferenten Gas gefüllt.
  • Diese Anordnung hat einerseits den Vorteil, daß infolge des großen zur Verfügung stehenden Raumes eine hohe Leuchtdrahttemperatur zugelassen werden kann, die eine hohe Lichtausbeute bei angemessener Lebensdauer ergibt, während der weitere Vorteil darin liegt, daß der verwendete Werkstoff Glas besonders vakuumdicht ist.
  • Die Erzielung einer optisch einwandfreien Parabolform des Lampengefäßes erfordert ein besonders hochwertiges Glas, das durch Spezialbehandlungen kostspielig wird und einen hohen Ausschuß aufweist, da Poren bzw. Schlieren an der Oberfläche eine Beeinträchtigung des aufgedampften Spiegels hervorrufen. Daher stellen sich Großraumleuchten der beschriebenen Art verhältnismäßig teuer. Man hat diese teure Herstellungsweise bisher in Kauf genommen, da der Werkstoff Glas in seiner starkwandigen Ausführung besonders vakuumdicht ist. Somit bleibt das Vakuum einerseits erhalten, während andererseits eine Beeinträchtigung der im Innern befindlichen Spiegelschicht durch von außen eindringende schädliche Stoffe, z. B. Industriegase. nicht zu befürchten ist. wie dies bei Metallreflektoren der Fall ist. Zurückzuführen ist diese für den Spiegel schädliche Diffusion vermutlich auf die Herstellungsweise der Metallreflektoren. Diese werden nämlich aus einer Ronde spanlos verformt und mehrfach nachgedrückt, um eine einwandfreie Parabel und eine möglichst glatte Oberfläche zu erhalten. Bei dieser Kaltverformung treten Unregelmäßigkeiten im struktuellen Aufbau des Reflektorbleches auf, die dieses für die Industriegase durchlässig machen. Es wurden bereits Vorschläge bekannt, um eine solche Diffusion zu unterbinden, jedoch sind diese Verfahren nur bei hochwertigen Geräten anwendbar, da sie umständlich und teuer sind.
  • Bei der Scheinwerferglühlampe nach der Erfindung, deren parabolisch geformtes, aus dickwandigem Glas bestehendes Lampengefäß einen Spiegel aufweist und durch eine angeschmolzene mit optischen Elementen versehene Abdeckscheibe abgeschlossen ist, wird ein fertigungstechnisch einfacher Weg beschritten, indem als Spiegel ein als gesondertes Bauteil in das Lampengefäß eingesetzter Metallreflektor verwendet wird. Bei einer solchen Ausbildung kann das Lampengefäß aus geringwertigem Glas, z. B. aus Preßglas, hergestellt werden, da an dessen Beschaffenheit keine hohen Anforderungen zu stellen sind. Die Glühdrahtstützen wären mit dem 'Metallreflektor in geeigneter Weise zu verbinden.
  • Der Metallreflektor in der Lampe gemäß der Erfindung kann aus verhältnismäßig dünnem Blech bestehen, da mechanische Beanspruchungen in der sonst üblichen Art nicht auftreten.
  • Ein weiterer Vorteil ergibt sich dann, wenn man den Spiegelbelag aus einem Werkstoff wählen muß, der mit dem Sauerstoff der Luft reagiert, wie z. B. ein Silberbelag. Bei den üblichen Reflektoren ist man gezwungen, Schutzmaßnahmen zu ergreifen, die den Sauerstoff von der Silberschicht fernhält. Im vorliegenden Falle kann jedoch durch die vakuumdichte Abschließung die Außenluft nicht an die Reflektorfläche herankommen, so daß besondere Schutzmaßnahmen, die meist mit einer Reflexionsminderung verbunden sind, unterbleiben können.
  • Für die Anordnung des Metallreflektors innerhalb der Großraumleuchte haben sich folgende Verfahrensschritte als vorteilhaft erwiesen Entweder wird der Reflektorrand mit der Abdeckscheibe unmittelbar verbunden und dann das Lampengefäß mit dieser verschweißt. Diese Verfahrensschritte können auch gleichzeitig vorgenommen werden. Schließlich kann man den Reflektor auch lose in das Lampengefäß so einlegen, daß er sich beim Verschweißen selbst fixiert. Den Lampenraum wird man in üblicher Weise evakuieren oder mit indifferentem Gas füllen. Die Erfindung verbindet die Vorteile der bekannten ganz aus Glas bestehenden Großraumleuchten mit den Vorteilen der üblichen Scheinwerfer in besonders vorteilhafter und billiger Weise.
  • Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel im Schnitt dar.
  • Das Lampengefäß 1 ist mit der Abdeckscheibe 2 bei 3 verschweißt. Als Reflektor für den Glühdraht 4 dient der Nfetallreflektor 6, dessen Rand 8 zwischen Lampengefäß und Abdeckscheibe eingeklemmt ist. Die Glühdralitstützen 5 führen durch den in dem Metallreflektor eingesetzten Isolierkörper 7 und durch die Wand des Lampengefäßes und enden in den Anschlußdrähten 10. Die Durchführung ist bei 9 vakuumdicht verschweißt.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Elektrische Scheinwerferglühlampe, deren parabolisch geformtes. aus dickwandigem Glas bestehendes Lampengefäß einen Spiegel aufweist und durch eine angeschinolzene, mit optischen Elementen versehene Abdeckscheibe abgeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet. daß als Spiegel ein als gesondertes Bauteil in das Lampengefäß eingesetzter Metallreflektor dient.
  2. 2. Scheinwerferglühlampe nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Glühdrahtstützen mit dem Metallreflektor verbunden sind.
  3. 3. Scheinwerferglühlampe nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Spiegel ein mit dem Sauerstoff der Luft reagierender Werkstoff, z. B, Silber, dient.
  4. 4. Verfahren zur Herstellung der Scheinwerferglühlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Metallreflektor vor dem Verschweißen finit der Abdeckscheibe verbunden wird.
  5. 5. Verfahren zur Herstellung der Scheinwerferglühlampe nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, , mit der daß Abdeckscheibe die Verbindung zugleich des mit Metall- dein Verschweißungsvorgang erfolgt.
  6. 6. Verfahren zur Herstellung der Scheinwerferglühlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der lIetallreflektor vor dein Verschweißen des Lampengefäßes mit der Abdeckscheilie in das Lampengefäß eingelegt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften -;r. 665 802, 762 566; USA.-Patentschriften Nr. 2 464 990, 2 543 093.
DENDAT1067931D Pending DE1067931B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1067931B true DE1067931B (de) 1959-10-29

Family

ID=593356

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1067931D Pending DE1067931B (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1067931B (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE665802C (de) * 1936-03-13 1938-10-04 Patra Patent Treuhand Elektrische Scheinwerfergluehlampe aus einem parabolisch gestalteten Metallreflektorund einer mit letzterem vereinigten Stirnscheibe aus Glas
US2464990A (en) * 1945-08-28 1949-03-22 Westinghouse Electric Corp Electric lamp manufacture
US2543093A (en) * 1948-12-28 1951-02-27 Tung Sol Lamp Works Inc Electric lamp
DE762566C (de) * 1941-12-18 1954-02-22 Patra Patent Treuhand Elektrische Scheinwerfergluehlampe, deren Lampengefaess aus einer parabolisch geformten und mit Spiegelbelag versehenen dickwandigen Schale aus Glas oder keramischem Werkstoff besteht

Patent Citations (4)

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US2464990A (en) * 1945-08-28 1949-03-22 Westinghouse Electric Corp Electric lamp manufacture
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