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DE1614282A1 - Kathodenanordnung fuer Roehren mit kalter Kathode - Google Patents

Kathodenanordnung fuer Roehren mit kalter Kathode

Info

Publication number
DE1614282A1
DE1614282A1 DE19671614282 DE1614282A DE1614282A1 DE 1614282 A1 DE1614282 A1 DE 1614282A1 DE 19671614282 DE19671614282 DE 19671614282 DE 1614282 A DE1614282 A DE 1614282A DE 1614282 A1 DE1614282 A1 DE 1614282A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cathode
tube
insulating body
pin
recess
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671614282
Other languages
English (en)
Inventor
Hall Raymond Frederick
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE1614282A1 publication Critical patent/DE1614282A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J17/00Gas-filled discharge tubes with solid cathode
    • H01J17/38Cold-cathode tubes
    • H01J17/48Cold-cathode tubes with more than one cathode or anode, e.g. sequence-discharge tube, counting tube, dekatron
    • H01J17/49Display panels, e.g. with crossed electrodes, e.g. making use of direct current
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J17/00Gas-filled discharge tubes with solid cathode
    • H01J17/02Details
    • H01J17/04Electrodes; Screens
    • H01J17/06Cathodes
    • H01J17/066Cold cathodes
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J2893/00Discharge tubes and lamps
    • H01J2893/0064Tubes with cold main electrodes (including cold cathodes)
    • H01J2893/0065Electrode systems
    • H01J2893/0066Construction, material, support, protection and temperature regulation of electrodes; Electrode cups

Landscapes

  • Discharge Lamp (AREA)
  • Gas-Filled Discharge Tubes (AREA)

Description

Dr-In^ Hans-DietriA ZeIiM 1 η-, / ο η Ί
Patentanwalt « I U I H 4 Q 4
Anmolder: ^J.V. Philips'Gloeilampenfabrieken FHB. 31.686
Akte No, PHB- 31 686
Anmeidunavom» 22.September 1967 ■
"Kathodenanordnung für Röhren mit kalter Kathode".
Die Brfindiaig bezieht sich axif GliiaraerLtladurigeröhren mit kalter Kathode, vie beispielsweise gasgefüllte Anzeige- und Wiedergabe röhren. Insbesondere bezieht sich die Erfindung, auf eine neuartig geformte Kathode, sowie auf ein Verfahren zur Herstellung dieser Kathode.
Die erfindungsgemäsee Kathodenanordnung- fUrRShren.-mit kalter Kathode enthält eiren elektrisöh isolierenden Körper mit einer Vertiefung und einen Metallstift, der durch den Körper bis an der Boden der Vertiefung geführt ist, wobei die Endfläche de« Stiftes den Boden der Vertiefung bildet und ale Kathode fllr die Entladung dient.
Vorzugsweise bildet der Isolierkörper den Glasbodenteil
der Entladungsröhre, wobei dann das aus dem Boden hinausragende Ende
dee Stiftes als elektrischer Anschluss für die Kathode dient.
009822/0598
-2- PH-B. 31.686
Der Isolierkörper kann auch die Form eines den Metallstift eng umsohliessenden Rohrs aufweisen.
Nach der Erfindung wird eine derartige Glimmkathode dadurch hergestellt, dass der Stift zunächst vakuumdicht mit dem Isolierkörper verbunden und danach ein Eil de des Stiftes bis zu einer bestimmten Tiefe unterhalb der Oberflache dee Körpers weggeätzt wird, so dass die Kathodenoberfläche den Boden der Vertiefung des Körpers bildet.
Das Aetzen des vorzugsweise aus Molybdän hergestellten
Stiftes erfolgt elektrolytisch in einer KatronlaugenlSsung'.
AusfChrungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt ur.d werden im folgenden näher beschrieben.
Bs zeigen
Fig. 1,2 und 3 einen Schnitt durch eine erfindungsgemässe Kathodenanordnung in verschiedenen Herste1lungestufen,
Fig. 4» 5» 6 und 7 Längsschnitte durch verschiedene Ausführungsformen,
Fig. 8 einen-Schnitt durch eine Ausftihrungsform nach Fig. 1, 2 und 3.
Zuvor sind einige Molybdänstifte 2 mit einem Durchmesser von 1,25 Bin derart fertiggestellt, dass die Stifte während 10 min bei 900 C in trocknen Wasserstoff erhitzt wurden, wonach auf jeden Stift an derjenigen Stelle, die in dem Rohrenboden teil 1 liegen wird, eine Glasperle 100 aufgeschmolsen wurde. Die in dieser Weise behandelten Stifte werden, wie in Fig. 1 dargestellt ist, nach dem gewünschten Muster, im vorliegenden Fall nach einer rechtwinkligen Matrix, in eine Qraphitlehre 3 gestellt. Der ROhrenbodenteil 1 wird beispielsweise aus Glaspulver hergestellt, das in die Gieeslehre geschüttet
ORIGINAL INSPECTED 009822/0596
„3« PHB* 31*686
und danach erhitzt und zum Schmelzen gebracht wird. Das Erhitzen erfolgt in einer inerten Atmosphäre, die aus 90 Vol.-# Stickstoff land 10 V,-# Wasseretoffgas besteht,, dies zur Vermeidung der Oxydation des Molydäns. Nachdem der RÖhrenbödenteil nach dem Schmelzen ganz "abgekühlt ist, hat dieser die in Pig. 1 dargestellte Form. Nachdem der Röhrenbodenteil der Lehre entnommen ist, werden an der in der Entladungsrohre liegenden Seite dee Bodenteils sämtliche Enden der Stifte 2 abgeslgt und mit der Glasofcerflache flach geschliffen. Danach hat der RSbrenbödenteil die in Fig. 2 dargestellte Form erhalten. Danach werden die im Glas liegenden Enden der Stifte 2 in normal konzentrierter Natronlauge bis zu einer Tiefe^von 0,8 - 1 nun unter der Glasoberfläche elektrolytisch weggeätzt, so dass also Vertiefungen im Glas entstehen. Das elektrolytische Aetaen ist mit Wechselstrom durchführbar, wobei als Gegenelektrode ein vertinnter Kupferdraht dient. Beim Aetzen wird der Elektrolyt ständig gerührt* so dass sich keine Gasblasen in die zu bildenden Vertiefungen zwischen ±βη Enden der Stifte 2 und der Glasoberfläche festsetzen können» In einem bestimmten Fall wurde mit einem Anfangsstrom von 1 A geätzt, der während der Aetzzeit von 35 min auf 0,3 A herabgesetzt wurde". Nach dem Aetzen wird der Rohrenbödehteil in destilliertem Wasser gewaschen und gemäss einem Ultraschallverfahren gereinigt, dies zur Entfernung d«r losen Teilchen aus den Vertiefungen. Die fertige Kathoden anordnung - der R8hreribodenteil i mit den Kathoden 2 - ist in Fig. 3 dargestellt* "
Der Röhren bodenteil,Ί wird mit einem Kolben verschmölzen, deseen Innenwand teilw6ise mit einer als Attodie dienende elektrisch leitende« Zinnechicht bedeokt ist* Der Kolben wird danach evakuiert
"- O0S8-2-2./Ö-B9-6 "
16H282
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und ausgeglüht und mit Neon unter einem Druck von 6Ο-7Ο Torr gefüllt. Zur Formierung der Kathoden werden eie je 5-10 min mit einem Entladungs-8trom von 3 mA belastet. Die Glimmentladungsröhre ist danach gebrauchefertig. .
- Selbstverständlich ist statt einer Zinnsohicht auch eine andere gebildete Anode verwendbar. Es sei bemerkt, dass alle im Röhrenbodenteil angeordneten Kathoden völlig gegeneinander isoliert sind.
Eine andere Ausbildung der Kathodenanordnung nach der Erfindung ist in Pig. 4 dargestellt. Ein Molybdänetift 2 mit einem Durchmesser von 1 mm wird, wie im obenstehenden beschrieben wurde, ausgeglüht und mit einer Glasperle versehen. Der Stift wird in ein eng anschliessendes keramisches Röhrchen 1 geschoben und zwar so weit, dass die Endfläche des Stiftes 1 mm unterhalb des Bohrendes liegt. Ein dünnwandiger eng .anliegender Anodenmantel 4 aus Nickel wird über das Keramikröhrchen geschoben und durch einen Pfropfen aus isolierendem Kitt 5 ^i t dem Stift und dem Horchen fest verbunden.
Eine Anordnung mit einem einzigen Kathodenstift, wie in Fig. 5 dargestellt ist, wurde wie folgt hergestellt.
Ein Molybdänetift 2 wurde, wie im obenstehenden beschrieben, auegeheizt und mit einer Glasperle versehen. Der Stift wurde danach in ein aus Sinterglas bestehendes vorgeformtes Röhrchen 6 gedrückt, so dass das Ende des Stiftes 2 im Ende des Röhrchenβ 6 lag, in einem Abstand, der kleiner ist als der Stiftdurohmesser. Ein dünnwandiger Metallmantel 6 aus Kovar oder Feroioo, der als Anode dient, ist an der Innenseite mit Qlasur bedeokt, und eng anliegend über das Sinterglasröhrchen 8 geschoben* Die Anordnung wird dann derart erhitzt, dass die Glasur schmilzt und danach wird die Anordnung
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■ -5- ■■ ■■■ PHB, 31.686
abgekühlt, .
Wie in Pig. 5 dargestellt ist, wird ein gläsernes Quetschruhrchen IO mittels einer;Qlas- Metallverschmelzung um das offene Ende des Metallmantel 8 herum befestigt, und der Raum innerhalb der Anordnung wird evakuiert, mit Neongas mit einem Druck von ungefähr 60 Torr gefüllt und danach mittels einer Quetschung derart züge— schmolzen, dass ein Entladungsrohr gebildet wird.
Vorzugsweise wird eine magnetisch-elektrische Sehttzkappe mit dem Boden der Röhre verbunden, oder die RShrenwahd kann selber derart gebildet sein, dass sie einen derartigen Schirm bildet. Der Metallstift bildet einen Mittelkontakt. Die Qlasijuetschung kann derart gebildet sein, dass ein Linseneffekt erhalten wird, so dass ein vergrSssertes Bild des KathodenglimBilichtes entsteht.
Fig. 6 zeigt eine ander© Bausrts üeidsr ©i&# nach Fig. 4 mit eine© üblichen EsonyShronkoJMH. 11 UK als Anzeigelamp zu dieneno Das Ead© 12 d©s IC©l"bQBs 11 ist als ^ Linse ausgebildet.
Fig« 7'zeigt wieder eine andere Bauart, bei der ein« Anordnung nach Fig. 4 mit einem KeonrShrenkolben 20 wrsehiaoXsen ist, wobei ein schmaler Spalt von ungefähr 0,1 mm zwischen dem Mantel 8 und dem Glaskolben 20 vorhanden ist um die verschiedenartigen WSrmeausdehnungen beim Ehtgasen und dem Einbringen des Gases in den Kolben ' aufzufangen. Sie Anordnung enthält Zuführungsleiter 13, die in einem Ende des Kolbens 20 eingeschmolzen sind, während das Evakuieren und das Einbringen dee Qasee durch die Qeutschung 10 am anderen Ende d«s Kolben» 20 erfolgif, welches Ende später wie im oben stehenden beschrieben worden iet, zu einer Linse geformt "werden kann·
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Pig. 8 zeigt eine Ausführungsform, bei der eine Bauart nach Pig. 1» 2 und 3 verwendet ist, zusammen mit einer Anodenbauart, die eine geschwärtzte Nickelplatte 14 mit Löchern 15 enthält. Diese Löcher sind gegenüber den Endflächen der im Boden 1 befindlichen Molybdänstifte 2 vorgesehen, derart daes sioh die Platte 14 ungefähr in einem Abstand von 0,5 .n>m von der Glasoberflache des Bodens 1 befindet. Der RShrenbodenteil ist zur Bildung einer Röhre mit kalter Kathode mit einem üblichen (nioht dargestellten) Kolben verschmolzen,
Die Röhre nach Pig. 4 kann zusammen mit anderen Glimmentladungsröhren in einer gemeinsamen Umhüllung angeordnet sein. In einer RShre zur Wiedergabe von Zahlen dient dann beispielsweise die RShre nach Pig. 4 zur Wiedergabe des Dezimalzeichens. Nach einem anderen Beispiel wird eine gr'ossere Anzahl Entladungsröhren nach Pig, 4 nach dem Muster, beispielsweise einer Matrix, zu nur einer Einheit
Die obenbeschriebenen Kathoden liefern ein scharf begrenztes Glimmlicht, Εε hat sich'herausgestellt, dass von der Kathode zerstäubendes Material die Vertiefung nicht verlässt und sich völlig auf der Seitenwand der Vertiefung niederschlägtf so dass auf die Dauer eine hohle Kathode enteteht. Eine derartige Hohlkathode hat die Eigenschaft, dass das Glimmlicht nur innerhalb des Raumes der Vertiefung erzeugt wird. Da sich das von der Kathode zerstäubende Material in der Vertiefung niederschlägt, setzt sich kein Niederschlag auf das Glasfenster 6 in Pig. 4 ab, selbst nicht, wenn dieses Fenster nahe bei der-Kathode steht} das durchgehende Licht wird also nioht gedämpft*
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Claims (6)

• I «3 \ ^ ΓΗΒ. 31.686 PAI1MTAN SPRTJEGHEt ■
1.Λ Kathodenanordnung fCr Entiadungsröhren mit kalter Kathode, die einen elektrisch isolierenden Körper jnit eiher Vertiefung und einen Metallstift enthält, der durch den Körper bis an den Hoden der Vertiefung geführt ist, dadurch gekennzeicfinet, daes die Endfläche des Stiftes den Boden der Vertiefung bildet und als Entladungekathode dient»
2. Kathodenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Isolierkörper als Glasbodenteil der Entladungsröhre mit kalter Kathode ausgebildet ist, und der Metalletift zugleich als elektrischer Anschluss dient.
3. - Kathodenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Isolierkörper die Porin eines den Stift eng umeöhlieÄeenden Rohrs aufweist, ;
4. Kathodenanordnungnaoh Anepruch 3» dadurchgekennzeichnet, dass der Isolierkörper ein Keramikrohr ist.
5» Kathodenanordnung naoh Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, dass, der Isolierkörper ein Glasrohr ist.
6. Kathodenanordnung nach Anspruch 3» 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Anodenmantel den Isolierkörper umgibt ■
7, Kathoden an Ordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Attodeninantel aus Nickel besteht.
DE19671614282 1966-10-07 1967-09-23 Kathodenanordnung fuer Roehren mit kalter Kathode Pending DE1614282A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB44937/66A GB1139355A (en) 1966-10-07 1966-10-07 Improvements in or relating to glow discharge cathodes

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1614282A1 true DE1614282A1 (de) 1970-05-27

Family

ID=10435295

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19671614282 Pending DE1614282A1 (de) 1966-10-07 1967-09-23 Kathodenanordnung fuer Roehren mit kalter Kathode

Country Status (7)

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US (1) US3465194A (de)
AT (1) AT275678B (de)
CH (1) CH464362A (de)
DE (1) DE1614282A1 (de)
GB (1) GB1139355A (de)
NL (1) NL6713393A (de)
SE (1) SE327467B (de)

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