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DE1067755B - Foerderer fuer den Untertagebergbau - Google Patents

Foerderer fuer den Untertagebergbau

Info

Publication number
DE1067755B
DE1067755B DEH31525A DEH0031525A DE1067755B DE 1067755 B DE1067755 B DE 1067755B DE H31525 A DEH31525 A DE H31525A DE H0031525 A DEH0031525 A DE H0031525A DE 1067755 B DE1067755 B DE 1067755B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
rope
belt
drum
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH31525A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Driessen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hauhinco Maschinenfabrik G Hausherr Jochums GmbH and Co KG
Original Assignee
Hauhinco Maschinenfabrik G Hausherr Jochums GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hauhinco Maschinenfabrik G Hausherr Jochums GmbH and Co KG filed Critical Hauhinco Maschinenfabrik G Hausherr Jochums GmbH and Co KG
Priority to DEH31525A priority Critical patent/DE1067755B/de
Publication of DE1067755B publication Critical patent/DE1067755B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21FSAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
    • E21F13/00Transport specially adapted to underground conditions
    • E21F13/06Transport of mined material at or adjacent to the working face
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G35/00Mechanical conveyors not otherwise provided for
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2812/00Indexing codes relating to the kind or type of conveyors
    • B65G2812/02Belt or chain conveyors
    • B65G2812/0299Conveyors having independant belt or chain conveyor sections

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description

  • Förderer für den Untertagebergbau In Strecken des Untertagebergbaus werden a ! s Bandzüge bezeichnete Förderer verwendet, bei denen eine Anzah) von vorzugsweise muldenförmigen, einander an den Enden überlappenden Tragblechen durch einen oder zwei Kettensträngen gelenkig, aber zug-und in gewissem Ausmaße druckfest miteinander verhunden sind. Diese Bandzüge werden von paarweise angeordneten Laufrollen getragen und sind zwischen einer oder mehreren Belade-und Entladestellen, gegebenenfalls über verstellbare Schienenweichen, auf den Schienen eines geschlossenen Bandtraggestells hin und her verfahrbar, an dem in gleichmäßigen Abständen. die etwas kleiner sind als die Länge des Bandzuges.
  • Zwischenantriebe angeordnet sind, welche den Kettenstrang des Bandzuges erfassen und diesen dadurch bis zu dem nächsten Antrieb verschieben, der seinerseits den Bandzug an den folgenden Antrieb weitergibt usw. Diese vorbekannten Förderer benötigen bei größerer Streckenlänge eine beträchtliche Anzahl von Zwischenantrieben und sind daher nur an solchen Stellen verwendbar, wo eine ausreichende Förderleistung die erforderlichen erheblichen Anlagekosten rechtfertigt.-Bei Förderern von geringerer Leistung hat man an den beiden Enden eines aus einer Anzahl von Tragplatten bestehenden Bandzuges bereits je einen von einem Haspel gezogenen Seilzug angeordnet, wobei die beiden Haspel derart zusammenarbeiteten, daß. während der eine Haspel den zugehörigen Seilzug aufwickelte, der andere Haspel seinen Seilzug gleichzeitig abspulte, und umgekehrt. Bei dieser Ausbildung des Förderers waren auch für große Förderlängen nur noch zwei Förderhaspel (statt einer größeren Anzahl von Zwischenantrieben) als Antrieborgane notwendig.
  • In Weiterbildung des letzterwähnten Förderers könnte man die an den beiden Enden des Bandabschnittes befestigten Seilstränge iiber Umlenkrollen an den Enden des Förderers leiten, unter dem Bandabschnitt und dessen Laufbahnen zurückführen und zu einem einzigen Seilzug vereinigen, der nur einen einzigen Antrieb benötigt. Ein solcher Förderer wäre wegen der Möglichkeit, nur mit einem Antrieb und einem Seilzug auszukommen, besonders wirtschaftlich und daher auch für Förderer von geringer Leistung geeignet. Er hat jedoch den Mangel, daß er lediglich für die Förderung bei unveränderlicher Förderlänge in Betracht kommt, da man das als Zugorgan verwendete Seil nicht-wie etwa eine Kette durch Einsetzen oder Wegnehmen von Gliedern--nach Bedarf längen und kürzen kann. Die Erfindung geht nun von einem Förderer dieser Art aus und bezweckt, ihn zu verbessern. Erfindungsgemäß ist an dem Bandabschnitt eine mit ihm zusammen verfahrbare Zugmittel-Speichervorrichtung angeordnet, die sowohl einen zur Verlängerung des Zugseiles dienenden als auch gegebenenfalls den bei dessen Verkürzung entstehenden Seilvorrat enthält. Diese Ausbildung gestattet es, den ernndungsgemäßen Förderer bei den verschiedensten Förderlängen und entsprechend verschiedenen Seillängen wirtschaftlich zu verwenden. Sein Anwendungsbereich ist daher sehr weit gespannt und somit für die Bewältigung der meisten Förderaufgaben des Untertagebetriebes geeignet. Besonders geeignet ist er aber für den Transport verhältnismäßig kleiner Fördermengen über große Förderlängen.
  • Die Zugmittel-Speichervorrichtung an dem erfindungsgemäßen Förderer kann z. B. aus einer feststellbaren Trommel bestehen, die die Verlängerung des Zugseiles durch Abwickeln der benötigten Seillänge von dem auf ihr vorhandenen Seilvorrat und die Verkürzung des Zugseiles durch Aufwickeln der nicht benötigten Seillänge ermöglicht. Diese Vorrichtung wird zweckmäßig an einem Ende des Bandabschnittes angeordnet, und zwar an dem der Entladestelle abgewandten Ende, weil sie dann das Entladen des Bandabschnittes durch Umlenken an der Entladestelle ermöglicht, ohne selbst umgelenkt werden zu müssen, was wegen der Größe der Trommel, die unter Umständen einen Seilvorrat von mehreren hundert Metern aufgewickelt enthält, in der Regel nicht durchführbar wäre. Die Trommel kann jedoch auch in der Mitte des Bandabschnittes angeordnet sein. Dann wird, da die Trommel selbst an der Entladestelle nicht umgelenkt werden kann, lediglich die der Entladestelle zugekehrte Hälfte des Bandabschnittes beladen, während die andere Bandabschnittshälfte unbeladen bleibt bzw. nur beladen wird, wenn das Fördergut einer ihr zugewandten Entladestelle zugeführt werden soll.
  • Das von der Trommel ablaufende Seilende wird vorzugsweise durch Klemmbacken festgestellt, die mit dem Bandabschnitt kraft-oder formschlüssig verbunden sind. Dadurch wird vermieden, dans dite in dem Zugseil des Förderers auftretenden Kräfte sich in unerwünschter Weise auf den den Seilvorrat bildenden Seilwindungen der Trommel bemerkbar machen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausfüllrungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 die Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Förderers in einer Strecke des Untertagebaus.
  • Fig. 2 die dazugehörige Draufsicht.
  • Fig. 3 einen Querschnittt durch diesen Förderer und Fig. 4 eine teilweise im Schnitt gehaltene unterbrochene Seitenansicht eines Einzelteiles des Förderers.
  • Der dargestellte Förderer hat die Aufgabe, Schüttgut, insbesondere Versatzgut, von einer aus einer Aufgabeschurre l bestehenden Beladestelle in einer Strecke 2 zu einer Entladestelle 3. insbesondere-bei Flözen von steiler Lagerung--der Abwurfstelle für das Versatzgut, zu transportieren. Zwischen der Beladestelle 1 und der Entladestelle 3 ist ein geschlossenes Bandtraggestell 4 auf dem Liegenden 5 verlegt oder in an sich bekannter Weise an dem nicht dargestellten Ausbau der Strecke2 aufgehängt. Das Randtraggestell setzt sich zusammen aus Schüssen von aus U-Eisen oder Wiinkeleisen bestehenden, paarweise angeordneten Laufschienen 6, die auf Tragböcken 7 gelagert sind. An der Entladestelle 3 weist das Bandtraggestell eine Umkehrstation 8 fiir das nachstehend geschilderte Forderband auf. Auf bzw. in den Lauf-und Führungsschienen 6 laufen die paarweise angeordneten Rollen 10 eines Bandabschnittes 11 ab, der aus einer Anzahl hintereinander angeordneter muldenförmiger, einander an den Enden überlappender Tragbleche 12 und einem diese gelenkig miteinander verbindenden, in der Bandmittelebene angeordneten zugfesten, aber nicht drucksteifen Kettenstrang 13 besteht.
  • Der Bandabschnitt 11 (in nicht unterbrochenen Linien gezeichnet) befindet sich in der l) arstellung der Fig. l und 2 auf dem rechtsseitigen Ende des Bandtraggestells 4. \Tach der Einschaltung des nachstehend geschilderten Antriebes läuft er in Förderrichtung 14 unter der Aufgabeschurre 1 entlang und wird dabei beladen. An dem-in dieser Stellung betrachtet-linksseitigen Ende 15 des Bandabschnittes 11 bzw. seines in der Bandmittelebene hefindlichen Kettenstranges 13 greift ein Seil 16 an, das über die Rolle 17 in der Umkehrstation 8 herumgeführt ist und einem Antrieb zuläuft, der in dem gezeichneten Ausführungsbeispiel aus zwei nebeneinanderliegenden Seilscheiben 20 und zwei diesen gegenüberliegenden Spannscheiben 21 besteht. Die Seilscheiben 20 sind auf einer Welle 22 aufgekeilt und werden von dem Motor 23 über eine Kupplung 24 und ein Getriebe 25 sowie eine weitere Kupplung 26 angetrielen. Das Seil läuft von einer Antriebsscheibe 20 zu der gegenüberliegenden Spannscheibe 21 und von dieser zu der anderen Antriebsscheibe und zu der zugehörigen Spannscheibe. Die Achse 27 der Spannscheiben wird durch an ihren Enden angreifende Gewindespindeln 28 gespannt. Das über den Antrieb laufende Seil wird durch die Umführungsrolle 30 am rechtsseitigen Ende des Bandtraggestells 4 umgelenkt und läuft von hier auf eine am rechtsseitigen Ende des Bandabschnittes angeordnete Trommel 32 auf und umschlingt diese mit einer solchen Anzahl von Windungen (bzw. Lagen von Windungen), wie es der gewünschte, für die Verlängerung des Seiles benötigte Seilvorrat (im allgemeinen mehrere hundert Meter) erfordert. Die Trommel 32 ist entweder unmittelbar auf dem Ende des Bandabschnittes oder auf einem mit diesem gelenkig verbundenen besonderen Fahrgestell angeordnet, dessen Rollen auf den Schienen 6 des Bandtraggestells laufen. Mittels der Klemmbacken 33 (vgl. Fig. 4) ist das Seil mit dem Bandabschnitt bzw. dem die Trommel 32 tragenden Fahrgestell fest verbunden, so daß Seilkräfte nicht iiber die Trommel (wo sie die in Lagen übereinanderliegenden Seilwindungen stören könnten), sondern unmittelbar über die Klemmbacken in den Bandabschnitt eingeleitet werden. Die Trommel 32 ist in ihren Lagerungen 35 drehbar, so daß nach Bedarf von ihr Vorratsseil abgewickelt und das Zugseil dadurch verlängert oder iiberscliiissiges Zugseil aufgewickelt und das Zugseil dadurch verkürzt werden kann. Das Bandtraggestell 4 ist im wesentlichen eintrumig ausgebildet und hat lediglich an der Umkehrstation 8 eine untere Laufbahn 37 von solcher Lange, daß es, wie in Fig. 1 gestrichelt dargestellt. möglich ist. den Bandabschnitt 11 durch Überführen von der oberen Laufbahn 6 in die untere Laufbahn 37 zu entladen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Förderer für den Untertagebergbau, bei dem eine Anzahl von vorzugsweise muldenförmigen Tragblechen durch einen oder zwei Kettenstränge zu einem Bandabschnitt von geringerer Länge als der Förderlänge verbunden sind und der Bandabschnitt mittels Laufrollen auf den Schienen eines Bandtraggestells zwischen einer Belade-und einer Entladestelle hin und her verfahrbar und durch einen an seinen Enden befestigten, über die beiden Umlenkrollen an den Enden des Förderers geführten und unter dem Bandabschnitt und dem Bandtraggestell zurückgefiihrten, von einer Antriebseinrichtung angetriebenen Seilzug zu einem Förderer mit endlosem Zugorgan verbunden ist. dadurch gekennzeichnet, daß an dem Bandabschnitt (11) eine mit ihm zusammen verfahrbare Zugmittel-Speichervorrichtung angeordnet ist, die sowohl einen zur Verlängerung des Zugseiles dienenden als auch gegebenenfalls den bei dessen Verkürzung entstehenden Seilvorrat enthält.
  2. 2. Förderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugmittel-Speichervorrichtung aus einer feststellbaren Trommel (32) besteht.
  3. 3. Förderer nach den Ansprüchen 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Zugmittel-Speichervorrichtung bzw. Trommel (32) an dem der Entladestelle (3) abgewandten Ende des Bandabschnittes (11) oder in dessen Mitte angeordnet ist.
  4. 4. Förderer nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß das von der Trommel (32) ablaufende Seilende durch mit dem Bandabschnitt verbundene Klemmbacken (33) feststellbar ist.
DEH31525A 1957-11-02 1957-11-02 Foerderer fuer den Untertagebergbau Pending DE1067755B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH31525A DE1067755B (de) 1957-11-02 1957-11-02 Foerderer fuer den Untertagebergbau

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DEH31525A DE1067755B (de) 1957-11-02 1957-11-02 Foerderer fuer den Untertagebergbau

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1067755B true DE1067755B (de) 1959-10-29

Family

ID=7151639

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DEH31525A Pending DE1067755B (de) 1957-11-02 1957-11-02 Foerderer fuer den Untertagebergbau

Country Status (1)

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DE (1) DE1067755B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1270515B (de) * 1967-04-28 1968-06-20 Konrad Grebe Einrichtung zur Bremsbergfoerderung bzw. Schraegschachtfoerderung
DE1292606B (de) * 1964-10-22 1969-04-17 Grebe Konrad Foerderanlage zur kontinuierlichen Abfoerderung des im Streckenvortrieb gewonnenen Haufwerks mittels Bandzuegen
FR2372754A1 (fr) * 1976-12-06 1978-06-30 Pous Georges Transporteur a bac, notamment pour dechets recueillis a l'entree d'un ouvrage hydraulique

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1292606B (de) * 1964-10-22 1969-04-17 Grebe Konrad Foerderanlage zur kontinuierlichen Abfoerderung des im Streckenvortrieb gewonnenen Haufwerks mittels Bandzuegen
DE1270515B (de) * 1967-04-28 1968-06-20 Konrad Grebe Einrichtung zur Bremsbergfoerderung bzw. Schraegschachtfoerderung
FR2372754A1 (fr) * 1976-12-06 1978-06-30 Pous Georges Transporteur a bac, notamment pour dechets recueillis a l'entree d'un ouvrage hydraulique

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