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DE1063573B - Verfahren zum Veredeln von Polyaethylenterephthalat-Faeden, -Fasern bzw. daraus gefertigten textilen Gebilden - Google Patents

Verfahren zum Veredeln von Polyaethylenterephthalat-Faeden, -Fasern bzw. daraus gefertigten textilen Gebilden

Info

Publication number
DE1063573B
DE1063573B DEV9847A DEV0009847A DE1063573B DE 1063573 B DE1063573 B DE 1063573B DE V9847 A DEV9847 A DE V9847A DE V0009847 A DEV0009847 A DE V0009847A DE 1063573 B DE1063573 B DE 1063573B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shrinkage
polyethylene terephthalate
treatment
minutes
steam
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV9847A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Wolfgang Jurgeleit
Dr Karl Macura
Dr Erhard Siggel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Glanzstoff AG
Original Assignee
Glanzstoff AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to BE551520D priority Critical patent/BE551520A/xx
Priority to NL211886D priority patent/NL211886A/xx
Priority to NL102691D priority patent/NL102691C/xx
Application filed by Glanzstoff AG filed Critical Glanzstoff AG
Priority to DEV9847A priority patent/DE1063573B/de
Priority to FR1158413D priority patent/FR1158413A/fr
Priority to GB3273456A priority patent/GB805525A/en
Publication of DE1063573B publication Critical patent/DE1063573B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06MTREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
    • D06M13/00Treating fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, with non-macromolecular organic compounds; Such treatment combined with mechanical treatment
    • D06M13/08Treating fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, with non-macromolecular organic compounds; Such treatment combined with mechanical treatment with halogenated hydrocarbons

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Artificial Filaments (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)
  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Veredeln von Textilgut aus Polyäthylenterephthalat. Die Veredlung, die sich unter anderem sowohl im Formfestmachen der genannten Gebilde als auch in einer Kräuselung der Fäden und Fasern auswirkt, wird durch eine Behandlung des Textilgutes mit chlorierten aliphatischen Kohlenwasserstoffen erreicht.
Es wurde bereits vorgeschlagen, Fäden oder Fasern aus synthetischen Polykondensaten mit gesättigtem Dampf oder mit einer inerten heißen Flüssigkeit zu behandeln. Es wird damit eine Schrumpfung und gleichzeitig eine Verbesserung der Formbeständigkeit erreicht. Diese Heißdampf- oder Heißluftbehandlung niuß bei sehr hohen Temperaturen und unter Druck durchgeführt werden, wenn man den gewünschten Effekt überhaupt erreichen will. Durch die relativ hohen Temperaturen ist allerdings eine Schädigung der Fäden und der daraus gefertigten Gebilde unvermeidbar. Die Fäden, insbesondere die Polyäthylenterephthalat-Fäden, werden durch diese Behandlung entweder teilweise abgebaut oder neigen zur Vergilbung, so daß in jedem Falle diese Art der Behandlung sich nachteilig auswirkt.
Bezüglich des Kräuseins von Fäden oder Fasern aus synthetischen Hochpolymeren hat man bereits vorgeschlagen, die Fäden nach dem Verstrecken in heiße Bäder einzubringen, welche aus wäßrigen Lösungen anorganischer oder organischer Salze bestehen. Weiterhin wurde vorgeschlagen, Lösungen von organischen oder anorganischen Säuren, wie Milchsäure, Glycolsäure, Chlorwasserstoffsäure, sowie von entsprechenden Salzen, wie Natriumlactat, Ammoniumchlorid, zum Kräuseln zu verwenden. Die genannten Kräuselungsbäder eignen sich indessen nur für das Kräuseln von Fäden bzw. Fasern aus Polyamiden. Wenn man die bei den Polyamiden bekanntgewordenen Erfahrungen auf Fäden oder Fasern, welche aus Polyäthylenterephthalat bestehen, übertragen will, so werden mit den genannten Bädern von anorganischen oder organischen Salzen bzw. Säuren keine oder nur sehr ungenügende Effekte erzielt.
Es wurde gefunden, daß sich Textilgut aus Polyäthylenterephthalat, welches in Form von Fäden, Fasern bzw. daraus gefertigten textlien Gebilden vorliegt, in besonders vorteilhafter Weise veredeln läßt, wenn man das Textilgut mit chlorierten aliphatischen Kohlenwasserstoffen bei Temperaturen zwischen 40 und 80° C bis zu 10 Minuten behandelt. Die Veredlung wirkt sich dahingehend aus, daß überraschenderweise durch die Art der Behandlung ein starker Schrumpf des Textilgutes eintritt, der unter anderem eine Verbesserung des Formfestmachens bedeutet. Neben der Verbesserung des Formfestmachens wird gleichfalls eine Versteifung der Faser erreicht, so daß Verfahren zum Veredeln
von Polyäthylenterephthalat-Fäden,
-Fasern bzw. daraus gefertigten
textlien Gebilden
Anmelder:
Vereinigte Glanzstoff-Fabriken A. G.,
Wuppertal-Elberfeld, Am Laurentiusplatz
Dr. Wolfgang Jurgeleit, Obernburg/M.r
Dr. Karl Macura, Klingenberg/M.,
und Dr. Erhard Siggel, Laudenbach/M.,
sind als Erfinder genannt worden
ihre Verarbeitung auf der Karde begünstigt wird. Gleichzeitig tritt auch eine leichte Aufrauhung der Oberfläche ein, welche die Aufnahmefähigkeit für die Avivage verbessert, so daß die Verarbeitung glatt verläuft. Weiterhin gelingt es, Fäden und Fasern aus Polyäthylenterephthalat zu kräuseln, wenn sie der erfindungsgemäßen Behandlung unterworfen werden.
Die Wirkung der Behandlung ist im wesentlichen darauf zurückzuführen, daß die in den Polyestern enthaltenen cyclischen trimeren Glycolterephthalate durch die chlorierten Kohlenwasserstoffe extrahiert werden. Diese cyclischen Trimeren sind in den chlorierten Kohlenwasserstoffen löslich, so daß sie aus dem Textilgut herausgelöst werden. Der Befund, daß durch eine kurzfristige Behandlung von textlien Polyäthylenterephthalatgebilden mit chlorierten aliphatischen Kohlenwasserstoffen eine Veredlung eintritt, ist insofern überraschend, als die gleiche Behandlung bei anderen synthetischen Fäden bzw. Fasern, z. B. bei Polyamiden, zu keinem Ergebnis führt. Werden z. B. Polyamide mit chlorierten Kohlenwasserstoffen behandelt, so tritt ein Schrumpf überhaupt nicht ein.
Es sind insbesondere folgende chlorierte aliphatische Kohlenwasserstoffe für die Behandlung des Polyäthylenterephthalat-Textilgutes wirksam: Chloroform, Trichloräthylen, Dichlorbutan, Tetrachlorbutan, s-Dichloräthylen, 1,2-Dichloräthan, Pentachloräthan u. a. Die Behandlungsdauer muß auf einen relativ kurzen Zeitraum, und zwar bis zu 10 Minuten, beschränkt bleiben. Es ist bereits möglich, eine gute Wirkung bei einer Einwirkungsdauer von 2 bis 6 Mi-
909 608/411

Claims (3)

nuten zu erreichen. Desgleichen ist die Temperatur der chlorierten Kohlenwasserstoffe auf 40 bis 80° C zu halten. Es ist auch möglich, die Behandlung unter einer Schrumpfbehinderung so durchzuführen, daß lediglieh eine teilweise Schrumpfung eintritt. Vergleichsweise benötigt man bei einer Dampfbehandlung des Textilgutes Temperaturen von etwa 140° und eine Behandlungsdauer von 40 Minuten, ohne daß die guten Ergebnisse erreicht werden. Würde man jedoch eine höhere Temperatur des Dampfes anwenden, so würde keine Veredlung, sondern eine teilweise Zerstörung des Polyäthylenterephthalat-Gebildes eintreten. Für die Herstellung von sogenannten Nadelfilzen χ5 aus Stapelfasern von Polyathylenterephthalat wird ein Mindestschrumpf von 25% verlangt, um den bei diesen Filzen notwendigen Zusammenhalt des genadelten Vlieses zu erhalten. Bei einer Behandlung des Vlieses mit üblichen Methoden, z. B. mit Sattdampf während 1 Stunde und bei Temperaturen von etwa 135° C, zeigt sich lediglich ein Schrumpf von 17% bei einer Bruchdehnung von 52%. Wird das gleiche Vlies 4 Min. lang mit Chloroform bei etwa 50° C oder mit Chloroformdampf behandelt, so ergibt a5 sich ein Schrumpf von 31,5%. Dadurch wird eine bessere Verfilzung der Stapelfasern erreicht, ohne daß schädliche Nachwirkungen zu erkennen sind. Beispiell Ein Strang eines aus Stapelfasern hergestellten Garnes aus Polyäthylenterephthalat wird mit Chloroform bei 56° C während 3 Min. fixiert. Der Strang zeigt nach der Behandlung eine sehr starke Schrumpfung von 39,8%. Der gleiche Strang wird vergleichsweise mit kochendem Wasser V2 Stunde lang behandelt. Es ergibt sich ein Schrumpf von lediglich 16,4%. Eine weitere Behandlung des gleichen Stranges mit Dampf bei 130° C während V2 Stunde ergibt einen Schrumpf von 25%. Beispiel 2 Ein aus Polyäthylenterephthalat - Endlosgarn (100 den) hergestelltes Gewebe wird mit siedendem Dichloräthylen 3 Min. lang behandelt. Das Gewebe weist nach der Behandlung einen Schrumpf von 25% auf. Das gleiche Gewebe wird vergleichsweise 10 Min. mit Wasserdampf von 100° C behandelt. Es ergibt sich lediglich ein Schrumpf von 9,4%. Beispiel 3 Ein aus Polyäthylenterephthalat-Stapelfasergarn (Nm 60) hergestelltes Gewebe wird analog Beispiel 2 behandelt. Es weist nach der oben angeführten Behandlung folgende Schrumpf werte auf:
1. Behandlung mit ChloiOform 15%,
2. Behandlung mit Wasserdampf von 100° C 1,3 %,
3. Behandlung mit Wasserdampf von 130° C 7,8%.
Beispiel 4
Ein Fadenkabel aus Polyäthylenterephthalat mit Einzelfäden vom Titer 1,4 den wurde nach dem Verstrecken in heißes Chloroform (60° C) 5 Min. lang eingetaucht. Das Fadenkabel zeigte eine gute Kräuselung von etwa 95 bis 100 Bogen je 100 mm; es war bei der Behandlung um etwa 16% geschrumpft, zugleich hatte sich die Dehnung von 56 auf 87% erhöht, während die Festigkeit nur geringfügig abgenommen hatte, und zwar von 43 auf 37,5 Rkm.
Beispiel 5
Ein Fadenkabel der gleichen Art, wie im Beispiel 4 beschrieben, wurde 5 Min. lang in siedendes Methylenchlorid getaucht. Unter Schrumpfung von etwa 27% trat eine Kräuselung von 89 Bogen je 100 mm auf. Die Dehnung nahm von 56 auf 66% zu, während die Festigkeit von 43 auf 39 Rkm abnahm.
Beispiel 6
Ein Fadenkabel aus Polyäthylenterephthalat mit Einzelfäden vom Titer 1,6 den wurde 3 Min. lang bei 60° C in Chloroform getaucht. Unter Schrumpfung von 28% ergab sich eine Kräuselung von 110 bis 115 Bogen je 100 mm. Gleichzeitig nahm die Dehnung von 52 auf 87% zu, während sich die Festigkeit von 42 auf 37 Rkm verringerte.
PATENTANSPRUCH:
Verfahren zum Veredeln von Polyäthylenterephthalat-Fäden, -Fasern bzw. daraus gefertigten textlien Gebilden, dadurch gekennzeichnet, daß man Polyätliylenterephthalat-Textilgut mit chlorierten aliphatischen Kohlenwasserstoffen bei Temperaturen zwischen 40 und 80° C bis zu 10 Minuten behandelt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschrift Nr. 609 943.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 1 044 756.
© 909 608/411 8.59
DEV9847A 1955-12-06 1955-12-06 Verfahren zum Veredeln von Polyaethylenterephthalat-Faeden, -Fasern bzw. daraus gefertigten textilen Gebilden Pending DE1063573B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
BE551520D BE551520A (de) 1955-12-06
NL211886D NL211886A (de) 1955-12-06
NL102691D NL102691C (de) 1955-12-06
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FR1158413D FR1158413A (fr) 1955-12-06 1956-10-16 Procédé pour l'amélioration de fils, fibres, etc., en téréphtalate de polyéthylène et de produits textiles confectionnés avec ces fils, fibres, etc.
GB3273456A GB805525A (en) 1955-12-06 1956-10-26 A process for improving the properties of polyethylene terephthalate threads and fibres and textile fabrics manufactured therefrom

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB609943A (en) * 1946-03-26 1948-10-08 Alan Stanley Fern Dyeing of highly polymeric linear esters
DE1044756B (de) 1954-09-09 1958-11-27 Hoechst Ag Verfahren zur Veraenderung der Eigenschaften von geformten Gebilden aus hoch-polymeren Polymethylenterephthalaten

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