DE2618288A1 - Elektrischer installationsschalter - Google Patents
Elektrischer installationsschalterInfo
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- H—ELECTRICITY
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Breakers (AREA)
- Emergency Protection Circuit Devices (AREA)
Description
BROWN, BOVER! & ClE ■ AKTIENGESELLSCHAFT 26182 88 j j )'\ -p !
MANNHEIM BROWN BOVFRl i
Mp.Nr. 553/76 Mannheim, 26. April 1976
ZFE/P4-Ft/Hr
"Elektrischer Installationsschalter"
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Installationsschalter, z.B. für Überstrom-, Kurzschiußstrom- und Fehlerstromauslösung,
insbesondere einen Leitungsschutzschalter mit daran
angebautem Fehlerstromauslösebauteil, bei welchem sich die
Überstrom- und Kurzschlußauslöseeinrichtung für jede Phase
ebenso wie die Fehlerstromauslöseeinrichtung in jeweils einem
schalenförmigen Gehäuse befinden.
angebautem Fehlerstromauslösebauteil, bei welchem sich die
Überstrom- und Kurzschlußauslöseeinrichtung für jede Phase
ebenso wie die Fehlerstromauslöseeinrichtung in jeweils einem
schalenförmigen Gehäuse befinden.
Es ist bekannt, Leitungsschut'zschalter für Überstrom- und
Kurzschlußstromauslösung mit einem Fehlerstrombauteil zusammen-' zusetzen, so daß ein gemeinsamer, als Fehlerstromschutz- j schalter zu bezeichnender Installationsschalter gebildet wird. ' Dabei sind die Auslöseeinrichtungen für Kurzschluß- und Über- : strom pro Phase und die Auslöseeinrichtung für Fehlerstrom
für alle Phasen in jeweils einem Gehäuse untergebracht. Dies
bedingt, daß z^var die Überstrom- und Kurzschlußauslöseein- ■ richtungen in verhältnismäßig schmalen Gehäusen untergebracht
werden können; sie besitzen eine Normbreite von nur 17,5 mm. ; Der Fehlerstrombauteil jedoch besitzt, da der Summenstrom- i wandler verhältnismäßig groß ist, eine gegenüber den Leitungs-
Kurzschlußstromauslösung mit einem Fehlerstrombauteil zusammen-' zusetzen, so daß ein gemeinsamer, als Fehlerstromschutz- j schalter zu bezeichnender Installationsschalter gebildet wird. ' Dabei sind die Auslöseeinrichtungen für Kurzschluß- und Über- : strom pro Phase und die Auslöseeinrichtung für Fehlerstrom
für alle Phasen in jeweils einem Gehäuse untergebracht. Dies
bedingt, daß z^var die Überstrom- und Kurzschlußauslöseein- ■ richtungen in verhältnismäßig schmalen Gehäusen untergebracht
werden können; sie besitzen eine Normbreite von nur 17,5 mm. ; Der Fehlerstrombauteil jedoch besitzt, da der Summenstrom- i wandler verhältnismäßig groß ist, eine gegenüber den Leitungs-
! schutzschalterpolen erheblich vergrößerte Breite.
Jeder Leitungsschutzschalter besitzt, wie bekannt, einen Kurzschlußauslöser, einen Uberstromauslöser z.B. in Form eines
Bimetalls und ein Schaltschloß, welches direkt auf einen beweglichen Kontakthebel einwirkt. Der Fehlerstrombauteil
besitzt einen Summenstromwandler, durch welchen die einzelnen
Außenleiter sowie der Nulleiter hindurchgeführt sind, und einen Magnetauslöser mit einem Schalt- und Anzeigemechanismus,
wobei der Magnetauslöser des Fehlerstrombauteiles auf eine Verklinkungswelle wirkt, welche mit den Verklinkungswellen
der Schaltschlösser der Leitungsschutzschalterpole mittels eines Kupplungselementes gekuppelt sind.
Bei derartigen Installationsschaltern besteht oft das Problem, daß die einzelnen Einbauteile, wie Schaltschloß, Kurzschlußauslöser
und dergleichen auf sehr gedrängtem Raum untergebracht werden müssen.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, die einzelnen Gehäuse, in denen sich die Kurzschluß-, Überstrom- und Fehlerstromauslöseeinrichtungen
befinden, so auszubilden, daß zusätzlicher Raum geschaffen wird, ohne daß die äußeren, durch die Normvorschriften
vorgeschriebenen Abmessungen überschritten werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an mindestens einem Gehäuse wenigstens eine zu-einem benachbarten
Gehäuse hinweisende Seitenfläche wenigstens teilweise durchbrochen ist.
Dabei kann wenigstens ein Gehäuse napfförmig ausgebildet und
nach einer Seite hin vollständig offen sein. Es besteht auch die Möglichkeit, den Napfboden des Gehäuses teilweise zu
durchbrechen, ebenso wie es möglich ist, eine Abdeckplatte vorzusehen, mit der das napfförmige Gehäuse auf seiner offenen
Seite abgedeckt ist, wobei die Abdeckplatte ebenfalls wenigstens teilweise durchbrochen ist.
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Π! ("■? I 1 rtrv
Durch diese Durchbrechungen werden zusätzliche Räume gebildet,
deren Abmessungen den Durchbrechungen entsprechen. Obwohl die Räume verhältnismäßig niedrig, d.h. schmal sind - entsprechen
sie doch lediglich etwa der Wandstärke des Gehäuses bzw. der Abdeckplatte - so ist doch festzuhalten, bei der Größe der
in einem Leitungsschutzschalterpol einzusetzenden Bauteile auch
j ein zusätzlicher Raum von ca. einem halben bis einem dreiviertel iMillimeter sehr erwünscht ist.
!Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung, bei welcher der ■ Fehlfxv-rtromauslösebauteil eine als Elektronikbaustein ausgebildete
Fehlerstromerfassungseinrichtung mit wenigstens einem ;Wandler, dureii welchen hindurch die Außenleiter geführt sind,
:sowie einen auf eine Verklinkungswelle zur Entklinkung eines
■od^r mehrerer Schaltschlösser der Überstrom- bzw. der Kurz-ίschlußstromauslöseeinrichtungen
einwirkenden Magnetauslöser imit einem Schalt- und Anzeigemechanismus aufweist, besteht
;darin, daß der Schalt- und Anzeigemechanismus sowie der
!Magnetauslöser und die Verklinkungswelle an der Stirnseite des iFehlersirombauteiles angeordnet sind und daß der Raum unterhalb
dieser Teile zwischen den Anschlußklemmen den Elektronikbaustein
iaufnimmt.
jDabei ist der Fehlerstrombauteil auf der den Leitungsschutz-•
schaltern benachbarten Seite mit einer Abdeckplatte versehen, jwelchen einen Durchbruch aufweist, der den Magnetauslöser,
'den Schalt- und Anzeigemechanismus sowie den«Elektronikbaustein
'freilässt.
iDurch diese Ausgestaltung der Erfindung wird erreicht, daß
■ein Elektronikbaustein mit einem Wandler eingesetzt werden kann, !dessen Abmessungen um ein geringes größer sind als der innerhalb
eines Gehäuses von 17,5 mm Normbreite zur Verfugung stehende
'Raum, so daß der Elektronikbaustein teilweise über die Schmalseite
des Gehäuses herausragt. Durch Vorsehen des Durchbruches ■wird dieser zusätzlich für den Elektronikbaustein benötigte
Raum geschaffen.
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,·" V-'. I 1 .·-.·'. ί-oc f.rs.
: Festzuhalten ist, daß der Elektronikbaustein ein an sich ! bekannter Baustein ist, wie er z.B. in der DT-OS 2 519 092
bekannt geworden ist. Aufgrund der Ausnehmung bzw. des Durch- ; bruchs wird erreicht, daß auch der Fehlerstrombauteil lediglich
17,5 mm breit gemacht werden kann.
Wenn man den Fehlerstrombauteil an einen einpoligen Leitungsschutzschalter
anreihen will, dann wird zweckmäßigerweise der Fehlerstrombauteil an einer Schmalseite mit einer Zugangsseitigen Anschlußklemme für den Nulleiter und an der anderen
Schmalseite mit je einer abgangsseitigen Anschlußklemme für
einen Außenleiter und den Nulleiter versehen.
Am Fehlerstrombauteil kann zum besseren Anschließen des Fehler-Strombauteils
an den einpoligen Leitungsschutzschalter quer
: zu seiner Seitenfläche eine mit dem Außen- oder Phasenleiter verbundene Anschlußfahne angeformt sein, die an einer mit dem
Außenleiter im Leitungsschutzschalterpol verbundenen abgangsseitigen Anschlußklemme befestigt werden kann. Diese abgangsseitige
Anschlußklemme kann eine mit einem besonderen Werkzeug zu betätigende Klemmschraube aufweisen; durch diese Maßnahme
! wird erreicht, daß nicht ohne besondere Überlegung diese Klemmschraube geöffnet wird.
t *
■ Wenn ein Leitungsschutzschalterpol für einen Außenleiter, d.h.
also ein einphasiger Leitungsschutzschalter^und der Fehlerstrombauteil
aneinandergereiht werden, dann wird die Anschlußfahne, wie erwähnt, am Fehlerstrombauteil der abgangsseitigen
■ Anschlußklemme des Leitungsschutzschalterpols festgeschraubt;
■ die Zuführung des Außenleiters erfolgt an der zugangsseitigen
, Anschlußklemme des Leitungsschutzschalterpols und die Abführung
desselben an der abgangsseitigen Anschlußklemme für den Außen-
■ leiter am Fehlerstrombauteil. Die Zuführung des Nulleiters
j erfolgt an der zugangsseitigen Anschlußklemme des Fehlerstrom-
! bauteils für den Nulleiter und die Abführung an der entsprechenden abgangsseitigen Anschlußklemme am Fehlerstrom-
; - 5 -
709846/0046 ..
ί bauteil. Zu diesem Zwecke wird der Außenleiter innerhalb des
i
Fehlerstrombauteils ausgehend von der Anschlußfahne zwischen
Fehlerstrombauteils ausgehend von der Anschlußfahne zwischen
dem Elektronikbaustein und d?r Seitenwand um den Elektronik-
\ baustein herum in diesen hinein, durch die Wandler hindurch
■ zur abgangsseitigen Anschlußklemme am Fehlerstrombauteil ; geführt.
• Mit dieser besonderen Ausgestaltung ist es möglich, einen
; Fehlerstrombauteil mit einem einpoligen Leitungsschutzschalter
so zusammenzuschalten, daß ein einpoliger Fehlerstromschutz— schalter entsteht bzw. gebildet wird, dessen Breite der
[ doppelten Normbreite eines Leitungsshutzschalters (insgesamt
; also 35 mm) beträgt.
' Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen der
, Erfindung sollen anhand der Zeichnung, welche mehrere Aus- [ führungsbeispiele der Erfindung darstellt, näher erläutert und
j beschrieben werden.
j Es zeigt:
1 Fig. 1 einen Querschnitt durch einen mehrpoligen Leitungsj
schutzschalter,
! Fig. 2 eine Abdeckplatte, welche zwischen die Gehäuse eines j Leitungsschutzschalters gemäß der Fig. 1 eingesetzt
i wird,
; t
ί -;
' Fig. 3 eine Fehlerstromschutzschaltereinhei't mit Leitungs-
; schutzschalterpol und Fehlerstrombauteil,
Fig. 4 eine Ansicht auf das Fehlerstrombauteil nach der
: Fig. 3 bei weggelassener Abdeckplatte in Pfeilrichtung III,
! Fig. 5 einen Stromlaufplan (schematisch) für den Installations-I
schalter gemäß der Fig. 3»
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j 26Ί8288
: Fig. 6 und 7 einen Auslöse- und Schaltmechanismus für den
Fehlerstrombauteil und
[ Fig. 8 einen Querschnitt durch den Fehlerstromschutzschalter
■ nach der Fig. 3.
Ein Leitungsschutzschalter, wie er in der Fig. 1 dargestellt ist, besitzt für jeden Pol 11, 12 und 13 je ein Gehäuse. Die
Innenteile des Gehäuses sind, da es sich lediglich um den schematischen Aufbau handelt, nicht dargestellt; dargestellt
ist lediglich je ein Schalthebel für jeden Pol, welche mit der Bezugsziffer 14,15 und 16 bezeichnet sind. Alle drei Hebel
. sind mittels einer Brücke 17 miteinander verbunden.
, Das Gehäuse jedes Poles ist napfförmig ausgebildet, wobei
■ die äußere Form des Gehäuses, gesehen in Pfeilrichtung I, der
Gehäusekontur der üblichen Leitungsschutzschalter entspricht.
i Das Gehäuse des Poles 11 ist mit der Bezugsziffer 18 bezeichnet
; und seine offene Seite ist mit einer Abdeckplatte 19 abgedeckt. : Diese Abdeckplatte 19 besitzt die Form gemäß der Fig. 2. Das
. Gehäuse 18a des Poles 12 besitzt einen Durchbruch 20, so daß j die Innenteile der Pole 11 und 12 direkt nebeneinander liegen
: und gegebenenfalls auch ineinander greifen können. In der
: gleichen Form, wie das Gehäuse 18a des Poles 12 ist das ι Gehäuse 18b des Poles 13 aufgebaut; nur hier ist eine Abdeck-I
platte 19a vorgesehen, welche keinen Durchbruch aufweist. ! Während die Pole 11 und 12 als normale Leitungsschutzschalter
I ausgebildet sind, könnte im Pol 13 z.B. ein Schaltmechanismus
: ohne Auslöseelemente oder ein Hilfsschalter eingebaut sein,
: welcher einen etwas geringeren Raum benötigt; schließlich
fehlt bei dem Pol 13 ein zusätzlicher Raum entsprechend dem,
'; der dxirch den Durchbruch in der Abdeckplatte 19 gebildet ist.
! Durch die besondere Ausgestaltung des nach einer Seite offenen
' Gehäuses und der Abdeckplatte 19 wird ein zusätzlicher Raum
geschaffen. Dieser Raum ist mit F1 und F 2 bezeichnet und in
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j der Fig. 1 kreuzweise schraffiert. Bei den Gehäusen der Pole 11 und 13 ist jeweils nur an einer Stelle ein zusätzlicher
Raum geschaffen. Dieser ist nicht weiter bezeichnet. Die ; Abdeckplatte 19» welcher der äußeren Konteur des Leitungsschutz-
; schalters angepasst ist, besitzt einen Sockelabschnitt 191
und einen Stirnabschnitt 192; der Sockelabschnitt besitzt die ι den Leitungssclmtzschaltern Übliche Ausnehmung 193 zwecks
\ Aufschnappen auf eine Profilschiene. Der Durchbruch 194 überi
deckt, wie man sieht, praktisch den gesamten Innenraum des \ Leitungsschutzschalters, so daß auf diese Weise ein verhältnis-
: mäßipc großer zusätzlicher Raum geschaffen wird.
• In der Fig, J ist eine Aufsicht auf einen Fehlerstromschutz-
; schalter mit einem Leitungsschutzschalterpol 31 und einem
; Fehlerstrombauteil 32 dargestellt. Als Leitungsschutzschalter-
\ pol 31 wird ein normaler, handelsüblicher Leitungsschutzschalter
für einen Außenleiter benutzt. In der Fig. 8 ist ein Quer-
■ schnitt in schematischer Darstellung ohne detaillierte Angabe
I der Einzelelemente gezeichnet. Dabei besitzt der Fehlerstrombauteil
32 an der dem Leitungsschutzschalterpol 31 benach-
! harten Seite eine Abdeckplatte, die ähnlich der Abdeckplatte
! ist und die Bezugsziffer 19b trägt. Diese Abdeckplatte 19b ist
■ der Kontur des Fehlerstrombauteils 32 angepasst.
I Der Fehlerstrombauteil 32, der in der Fig. 4 näher dargestellt j ist, besitzt eine elektronische Fehlerstromerfassungseinj
richtung 33, kurz Elektronikbaustein 33 genannt, welche einen
j 1
.Wandler 34 aufweist, durch welchen hindurch, wie in der
■ Zeichnung angedeutet ist, ein Außenleiter P und der Nulleiter
■ Mp geführt sind. Der Fehlerstrombauteil 32 gemäß der Fig. 4
! weist an seiner Stirnfläche einen Auslösemechanismus 35 und
■ ein Anzeige- und Schautwerk 36 auf. Das Anzeige- und Schaltwerk
36 besitzt einen zwischen zwei Platinen 61, von denen lediglich eine, die hintere gezeigt ist, gelagerten und
geführten Betätigungsknopf 62, welcher unter dem Druck einer
I - 8 -
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y\ ι■ ι- α ι i Μ-ι'ϊ'.-τ.τ.'ίΤι
Feder 63 in Pfeilrichtung A beaufschlagt ist. Diese Feder stützt sich einmal an einer Querleiste 64 zwischen den beiden
Platinen 61 und zum anderen innerhalb einer sackförmigen
; Bohrung 65 innerhalb des Betätigungsknopfes 62 ab, wobei die Feder 63 innerhalb der sackförmigen Bohrung 65 geführt ist.
. Seitlich am Betätigungsknopf 62 sind Führungsnocken 66 angeformt,
welche in Langlöchern innerhalb der Platinen 61 eingreifen und so den Betätigungsknopf 62 führen. Von den Langlöchern
ist in der Fig. 6 lediglich das Langloch 67 der hinteren : Platine 61 zu erkennen. Ebenfalls innerhalb der beiden Platinen
geführt ist die Verklinkungswelle 36a, welche inen ersten ' Arm 68 und einen zweiten Arm 69 aufweist. Die Verklinkungswelle
36 ist mittels Zapfen in den Platinen 61 geführt, wobei die Kupplung zu den benachbarten Leitungsschutzschalterpolen
; über ein Kupplungsstück 36b erfolgt. Am Betätigungsknopf 62
sind zwei Nasen 70, 71 angeformt, von denen die Nase 71 die Verklxnkungswelle 36a in der in Fig. 6 gezeigten Stellung
''■ (Auslösestellung) festhält; die Nase 70 hintergreift im einge-,
schalteten Zustand einen Ansatz an dem Arm 69 und wird so fest- ; gehalten. Auf diese V'eise kann man erkennen, ob der Fehleri
strombauteil ausgelöst hat oder nicht.
; Der Auslösemechanismus 35 besitzt ein Magnetjoch 72 mit einem
: Rückschlußeisen 73; innerhalb des Magnetjochs 72 ist ein
! Spulenkörper 74 angeordnet, um welchen eine Spule 75 gewickelt
I ist. Innerhalb des Spulenkörpers 74 ist ein Magnetkern 76 fest
■ angeordnet, während ein Magnetanker 77 axial verschieblich • gelagert ist. Zwischen dem Magnetkern 76 und dem Magnetanker
befindet sich eine Druckfeder 78, welche den Magnetanker 77 in Pfeilrichtung B drückt. Der Magnetanker 77 setzt sich nach
i rechts fort in einen Magnetankerschaft 79, welcher am Magneti joch 72 innerhalb einer als Führungsbauteil dienenden
Buchse 82 geführt wird. Der Magnetankerschaft ändert an seinem ι freien Ende seinen Durchmesser; er wird dünner. Dieser Abschnitt
; ist mit der Bezugsziffer 80 bezeichnet. Der Abschnitt 80 endet an seinem freien Ende in einen Magnetankerteller 81. Der
ι _ 9 _
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Abstand der beiden Arme 68, 69 ist größer als der Durchmesser des Abschnitts 80; der Durchmesser des Magnetankertellers 81
j ist größer als der Abstand der beiden Arme 68,69.
Die Wirkungsweise der Anordnung ist folgende:
■ Die Fig. 7 zeigt den Arbeitsstromauslöser in eingeschaltetem
Zustand, d.h. der Magnetanker 77 wird durch die Feder 78 in
; Pfeilrichtung B gedrückt; diese Stellung zeigt die Einschaltstellung
an. Dabei ist der Betätigungsknopf 62 festgehalten. Tritt nun ein Fehlerstrom auf, dann bewegt sich der Magnetanker
77 aufgrund der Magnetkraft in Pfeilrichtung C. Über den Magnetankerteller 81 wird die Verklinkungswelle 36
entgegen dem Uhrzeigersinn verdreht; über das Kupplungsteil 36a ' wird die Bewegung auf ein nicht weiter dargestelltes Schalt-
: schloß der Pole der Leitungsschutzschalter übertragen.Dieses
Schaltschloß öffnet einen ebenfalls nicht weiter dargestellten beweglichen Kontakthebel. Aufgrund der Bewegung des Magnet-
'. ankers 77 in Pfeilrichtung C verdreht sich die Verklinkungs-
welle 36a in die Stellung, die in der Fig. 6 gezeigt ist. Unter
: dem Druck der Feder 63 schnellt der Betätigungsknopf 62 in
Pfeilrichtung A, wobei die Nase 71 mit dem Arm 68 in Eingriff kommt und, wie in Fig. 6 dargestellt ist, die Verklinkungs-.
welle 36 am Zurückgehen unter dem Druck einer nicht weiter : dargestellten Feder in die Einschaltstellung hindert (vergl.
die Patentanmeldung P (Mp.Nr. 539/76)}.
Der Elektronikbaustein 33, der als bekannt anzusehen ist (vergl. Fj-Schalter nach DT-OS 2 519 092), füllt praktisch den
gesamten Raum zwischen den A.nschlußklemmen aus. Dabei besitzt
der FJ-Ba\istein an seiner einen Seite lediglich eine Anschlußklemme,
die die Bezugsziffer 37 trägt, und an der anderen Seite zwei übereinander angeordnete Anschlußklemmen 38 und 39;
■ deren Funktion ist ebenfalls weiter unten dargestellt.
, Weiterhin besitzt der Fehlerstrombauteil einer Anschlußfahne 40,
welche mit einer der Anschlußklemmen 311 des Leitungsschutz- ; schalters 31 verbunden ist.
; - 10 -
; - 10 -
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; In der Fig. 5, welche den Stromlaufplan zeigt, nach dem der
ι Leitungsschutzschalterpol 31 und der Fehlerstrombauteil 32 j zusammengeschaltet sind, ist der Leitungsschutzschalterpol 31
! schematisch dargestellt, ebenso wie der Fehlerstrombauteil
Der Außenleiter P, der die Bezugsziffer 41 aufweist, ist auf ; die Anschlußklemme 312 am Leitungsschutzschalterpol (im
! folgenden kurz Pol 31 genannt, geschaltet, Innerhalb des Poles
■ befindet sich eine Kontaktstelle 313» die Spule eines Kurz-
■ Schlußauslöser 314 und ein Thermobimetall 315, welches zur
Überstromauslösung dient.' Der Phasenleiter verläuft also von
der Klemme 312 des Poles 31 über die Kontaktstelle 313, die Spule 314 und das Thermobimetall 315 zu anderen Anschlußklemme
311 des Poles 31. An dieser Anschlußklemme 311 ist die Anschlußfahne 40 des Fehlerstrombauteils 32 angeschlossen;
" die elektrische Verbindung innerhalb des Fehlerstrombauteils
bis hin zur Anschlußklemme 39 des Fehlerstrombauteils erfolgt über einen Leiter 321, welcher ausgehend von der Anschlußfahne
40 zwischen dem Elektronikbaustein 33und der hinteren Gehäusei
wand 322 bis zur der Anschlußfahne 40 entgegengesetzt liegenden : Schmalseite des Fehlerstrombauteils verläuft und von dort in
: den Elektronikbaustein 33 gelangt. Er läuft durch den I Wandler 34 hindurch, der im vorliegenden Beispiel aus zwei
' Wandlerteilen 341 und 342 besteht und ist dann auf die j Anschlußklemme 39 geschaltet. Damit ist es lediglich erforderj
lieh, bei zusammengebauten einpoligen Schaltern die Zuführung
j des Außenleiters an die Klemme 312 und die Abführung an die ' Klemme 39 anzuschließen. Der Nulleiter Mp, der die Bezugs-
\ ziffer 42 besitzt, wird auf die Klemme 37 aufgeschaltet; er
■ verläuft innerhalb des Fehlerstrombauteils 32 durch den
■ Wandler 34 des Elektronikbaustein 33 bis hin zu anderen
. Klemme 38.
Durch die besondere Ausgestaltung des FehlerStrombauteils mit
ϊ dem Elektronikbaustein 33» und mit der zum Leitungsschutz-
• schalterpol offenen Seitenfläche, die mit der durchbrochenen
; Abdeckplatte abgedeckt ist, wird erreicht, daß ein Fehlerstromschutzschalter
für eine Phase aus zwei nebeneinander
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angeordneten Bauteilen aufgebaut werden kann, die beide die
gleichen Abmessungen quer zu ihren Seitenflachen haben; beide
sind nur 17»5 mm breit.
'' Nicht dargestellt ist, daß die beiden Teile 31 und 32 mittels
• Schrauben miteinander verbunden sind und so einen einheitlichen
Installationsschalter bilden, welcher auf eine Normprofiltragschiene
aufgeschnappt werden kann und zur Kurzschluß-, Überstrom- und Fehlerstrornauslösung dient.
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Claims (1)
- jMp.Nr. 553/76Patentansprüche/ 1.(Elektrischer Installationsschalter, z.B. für Überstrom-,\ J
"■ -^ Kurzschlußstrom- und Fehlerstromauslösung, insbesondere Leitungsschutzschalter mit daran angebautem Fehlerstromauslösebauteil, bei welchem sich die Überstrom- und Kurzschlußauslöseeinrichtung für jede Phase ebenso wie die Fehlerstromauslöseeinrichtung in jeweils einem schalenförmigen Gehäuse befinden, dadurch gekennzeichnet; daß an mindestens einem Gehäuse (18,18a) wenigstens eine zu einem benachbarten Gehäuse hinweisende Seitenfläche -wenigstens teilweise durchbrochen ist.2. Installationsschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Gehäuse (18, 18a) napfförmig ausgebildet und nach einer Seite hin vollständig offen ist.3. Installationsschalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Napfboden des napfförmigen Gehäuses (18a) teilweise durchbrochen ist. ;4. Installationsschalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das napfförmige Gehäuse (18,18a) auf seiner offenen Seite mittels einer Abdeckplatte (19) abgedeckt ist, welche wenigstens teilweise durchbrochen ist.- 13 709846/00465. Installationsschalter nach den Ansprüchen 1 bis 4, bei welchem der Fehlerstromauslösebauteil eine als Elektronikbaustein ausgebildete Fehlerstromerfassungseinrichtung mit wenigstens einem Wandler, durch welchen hindurch die Phasenleiter geführt sind, sowie einen auf eine Verklinkungswelle zur Entklinkung eines oder mehrerer Schaltschlösser der Überstrom- bzw. der Kurzschlußstromauslöseeinrichtungen einwirkenden Magnetauslöser mit einem Schalt- und Anzeigemechanismus aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalt- und Anzeigemechanismus (36) sowie der Magnetauslöser (35) und die Verklinkungswelle (36a) an der Stirnseite des Fehlerstrombauteiles (32) angeordnet sind und daß der Raum unterhalb dieser Teile zwischen Anschlußklemmen den Elektronikbaustein (33) aufnimmt.6. Installationsschalter nach dem Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet, daß der Fehlerstrombauteil (32) auf der den Leitungsschutzschaltern benachbarten Seite mit einer Abdeckplatte versehen ist, welche einen Durchbruch aufweist, der den Magnetauslöser, den Schalt- und Anzeigemechanismus sowie den Elektronikbaustein freilässt. ι7. Installationsschalter nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Schmalseite des Fehlerstrombauteils eine zugangsseitige Anschlußklemme (37) für den Nulleiter (Mp), an der anderen Schmalseite je eine abgangs- ! seitige Anschlußklemme (39 bzw. 38) für einen Phasenleiter ! und den Nulleiter vorgesehen sind.- 14 -709846/0046-Vi-8. Installationsschalter nach Anspruch 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß am Fehlerstrornbauteil (32) quer zu seiner Seitenfläche eine mit dem Außenleiter verbundene Anschlußfahne (40) angeformt ist, die an einer mit dem Außenleiter im Leitungsschutzschalter (31) verbundenen abgangsseitigen Anschlußklemme (311) befestigt ist.9. Installationsschalter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die abgangsseitige Anschlußklemme (311) am Leitungsschutzschalter (31) eine mit einem besonderen Werkzeug zu betätigende Klemmschraube auf v/eist."0. Installationsschalter nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein Leitungsschutzschalter (31) für einen Außenleiter und der Fehlerstrombauteil (32) derart aneinandergereiht ist, daß die Anschlußfahne (40) am Fehlerstrombauteil an der abgangsseitigen Anschlußklemme am Leitungsschutzschalter festgeschraubt ist, und daß der elektrische Anschluß derart erfolgt, daß die Zuführung des Außenleiters an der zugangsseitigen Anschlußklemme des Leitungsschutzschalters und die Abführung des Aussenleiters an der abgangsseitigen Anschlußklemme für den Aussenleiter am Fehlerstrombauteil sowie die Zuführung des Nulleiters an der zugangsseitigen Anschlußklemme des Fehlerstrombauteils für den Nulleiter und die Abführung des Nulleiters an der abgangsseitigen Anschlußklemme am Fehlerstrombauteil erfolgt.- 15 —7 09846/0 0 4611. Installationsschalt-er nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Aussenleiter innerhalb des Fehlerstrombauteils, ausgehend von der Anschlußfahne zwischen Elektronikbaustein und Seitenwand um den Elektronikbaustein herum in diesen hinein, durch die Wandler hindurch zur abgangsseitigen Anschlußklemme am Fehlerstrombauteil geführt ist.709846/00 46
Priority Applications (6)
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