[go: up one dir, main page]

DE1063079B - Verfahren und Vorrichtung zum maschinellen Anbringen von Schlaufen beim Einwickeln von Gegenstaenden, wie z. B. Pralinen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum maschinellen Anbringen von Schlaufen beim Einwickeln von Gegenstaenden, wie z. B. Pralinen

Info

Publication number
DE1063079B
DE1063079B DEB43687A DEB0043687A DE1063079B DE 1063079 B DE1063079 B DE 1063079B DE B43687 A DEB43687 A DE B43687A DE B0043687 A DEB0043687 A DE B0043687A DE 1063079 B DE1063079 B DE 1063079B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
loop
folding
folder
loops
protruding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB43687A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Breustedt & Co GmbH
Original Assignee
Breustedt & Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Breustedt & Co GmbH filed Critical Breustedt & Co GmbH
Priority to DEB43687A priority Critical patent/DE1063079B/de
Publication of DE1063079B publication Critical patent/DE1063079B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B61/00Auxiliary devices, not otherwise provided for, for operating on sheets, blanks, webs, binding material, containers or packages
    • B65B61/14Auxiliary devices, not otherwise provided for, for operating on sheets, blanks, webs, binding material, containers or packages for incorporating, or forming and incorporating, handles or suspension means in packages

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum maschinellen Anbringen von Schlaufen beim Einwickeln von Gegenständen, wie z.B. Pralinen Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum maschinellen Anbringen von Schlaufen beim Einwickeln von Gegenständen, z. B. Pralinen, bei welchem ein Ende der Schlaufe an eine noch unverpackte Fläche des in das Hüllmaterial, wie Metallfolie, teilweise eingewickelten Gegenstandes herangebracht wird und dann der zum Bedecken dieser Fläche des Gegenstandes dienende Teil der Umhüllung iiber den angelegten Teil der Schlaufe angelegt wird, um damit auch die Schlaufe zu verankern.
  • Die bisher bekannten Verfahren dieser Art hatten Nachteile: zum Teil erforderten sie besonders ausgestaltete, nämlich mit einem zur Hindurchführung der Schlaufe dienenden Schlitz versehene Hüllblätter und besonders gestaltete, gleichfalls mit entsprechendem Schlitz versehene Einschlagvorrichtungen. Im übrigen sicherten sie die Schlaufe nicht genügend am Gegenstand, so daß bei auftretenden Belastungen sich die Schlaufe aus der Umhüllung herauslösen konnte.
  • Bei einer anderen bekannten. diesem Zweck dienenden Vorrichtung wurde ein zu einem Steg ausgezogener Teil des geschlossenen Schlaufenendes mit einem Einschlag bedeckt und, entweder die übrigen von der betreffenden Fläche des Gegenstandes abstehenden Teile des Hüllblattes mit Teilen der Schlaufenschenkel darübergelegt, so daß ein Zug an den Schlaufenschenkeln zum Wiederaufhalten führen konnte. oder aher die übrigen abstehenden Teile des Hüllblattes wurden mit den Schenkeln verdrillt, wodurch die Schlaufe zwar festgelegt wurde, aber ein unerwünschter abstehender Zipfel des Hüllmaterials gebildet wurde. Die offenen Enden der Schlaufe mußten durch Knoten od. dgl. verbunden werden.
  • Der Erfindung gemäß werden diese Nachteile dadurch vermieden. daß der Endteil der Schlaufe. und zwar vorzugsweise das offene Ende der Schlaufe im Winkel abgebogen wird und an die noch unbedeckte Fläche des einzuhüllenden Gegenstandes derart angelegt wird, daß dieser Endteil der Schlaufe an der Fläche anliegt und zum Rand der genannten unverpackten Fläche zeigt, während der übrige Teil der Schlaufe etwa senkrecht von dieser Fläche absteht.
  • Darauf wird eine Seite des überstehenden Hüllmaterials über den am Gegenstand anliegenden Endteil der Schlaufe umgeschlagen. Nach dem Umschlagen des erwähnten Hüllteils wird der umgeschlagene Teil festgehalten und der abstehende Teil der Schlaufe um etwa 900 umgelegt, so daß er parallel zur Unterfläche des Gegenstandes und damit parallel zu dem Endteil der Schlaufe zu liegen kommt. Sodann wird der Rest des Hüllmaterials in bekannter ne1et Weise angetegt, gegebenenfalls unter Hinzufügung eines Klebemittels.
  • Zur Ausübung des Verfahrens kann mit Vorteil eine Vorrichtung dienen, bei welcher bei der zum allseitigen Umhüllen des Gegenstandes dienenden bekannen Vorrichtung einer der zum Umlegen der über eine der Flächen des Gegenstandes überstehenden Seitenteile des Hüllmaterials dienenden Falter durch eine Klappfalter ersetzt ist und dieser Klappfalter außer der Klappbewegung eine Hin- und Herbewegung in Richtung der Fläche des Gegenstandes ausführt. Außerdem ist die Vorrichtung mit einer Einrichtung zum Anlegen eines winklig abgebogenen, vorzugsweise offenen Teiles der Schlaufe an die Fläche des Gegenstandes vor dem Anklappen des Klappfalters und zum Umlegen um etwa 900 des abstehenden Teiles der Schlaufe sowie zum Abklappen des Klappfalters versehen.
  • In der Zeichnung sind in den Fig. 1 und 2 schematisch aufeinanderfolgende Verfahrensschritte in einem Querschnitt durch die Pralinen dargestellt.
  • Die Zange 9 wird mit den seitlich abstehenden Schlaufenenden gegen den Boden einer Praline 10 in die in Fig. 1 gezeigte Lage gebracht. Die Praline 10 ist dabei seitlich in bekannter Weise von Stempeln gehalten, während ein weiterer Stempel 12 die Praline von oben abstützt. Die Praline ist bereits oben und an den Seiten mit einer Folie 11 umgeben. Das Aufbringen der Folie ist, da es allgemein bekannt ist, nicht näher beschrieben. Ein links von der Praline angeordneter angelenkter Klappfalter 13 wird nun gegen den Uhrzeigersinn verschwenkt, so daß er in die in Fig. 1 gestrichelt gezeigte Lage kommt. Hierbei legt er den Teil 15 der Folie über die Schlaufenenden an den Pralinenboden an. Damit der Klappfalter den Folienteil 15 nicht einfach zusammendrückt, sondern wunschgemäß anlegt, wird der Schwenkbewegung des Klappfalters eine Verschiebebewegung im Sinne des in Fig. 1 gezeigten Pfeiles von links nach rechts überlagert. Nach Abschluß dieses Arbeitsganges befindet sich der Folienteil 15 in der in Fig. 8 gestrichelt gezeichneten Lage. Nun öffnet sich die Zange 9 und wandert nach links in die in Fig. 2 gezeigte Stellung.
  • Hierbei zieht sie die Schlaufe lang. Nun kann der Klappfalter 13 mit seiner Führung 14 durch Parallelverschiebung nach links von der Praline und der Schlaufe entfernt und die noch abstehenden Teile der Folie 11 mittels geeigneter bekannter Mittel an den Boden der Praline angefaltet werden. Wenn gewünscht. kann bei diesem letzten Arbeitsgang ein Klebmittel aufgel>racht werden. welches die Folie unter Einschluß der Schnurenden fest zusammenhält.
  • PATFNTA :sp r< ÜCH E: 1. Verfahren zum maschinellen Anbringen von Schlaufen beim Einwickeln von Gegenständen, bei welchem ein Ende der Schlaufe an eine noch unverpackte Fläche des in ein Hüllmaterial, wie Nietallfolie, teilweise eingewickelten Gegenstandes herangebracht und dann der zum Bedecken dieser Fläche des Gegenstandes dienende Teil der Umhüllung angelegt und dadurch auch die Schlaufe verankert wird, dadurch gekennzeich3let. daß der Endteil der Schlaufe (5) im Winkel abgebogen und an die noch unverpackte freie Fläche des Gegenstandes (10) derart angelegt wird, daß er an der Fläche anliegt und zum Rand der genannten unverpackten Fläche zeigt, während der übrige Teil der Schlaufe etwa senkrecht von dieser Fläche absteht, darauf eine Seite (15) des überstehenden Hüllmaterials (11) über den am Gegen- stand anliegenden Endteil der Schlaufe umgeschlagen und danach diese Seite (15) und der Endteil der Schlaufe festgehalten werden, worauf der abstehende Teil der Schlaufe um etwa 900 umgelegt wird, so daß er parallel zu dem am Gegenstand anliegenden Endteil zu liegen kommt und dann der Rest des Hüllmaterials (11) in bekannter Weise, gegebenenfalls unter Hinzufügu:g eines Klebmittels. an den Gegenstand angefaltet wird.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet. daß bei einer bekannten Vorrichtung zum allseitigen Umhüllen von Gegenständen einer der zum Umlegen eines Teiles der über eine der Flächen des Gegenstandes (10) überstehenden Hüllblattes dienende Falter durch einen Klappfalter (13, 14) ersetzt ist und dieser Klappfalter außer der Klappbewegung eine Hin- und Herbewegung in Richtung der Fläche des Gegenstandes ausführt und daß eine Einrichtung (9) zum Anlegen eines der Schlaufen enden. vorzugsweise des offenen an die Fläche des Gegenstandes vor dein Anklappen des Klappfalters (13) und zum Umlegen um etwa 900 des abstehenden Teiles der Schlaufe sowie zum Abklappen des Klappfalters vorgesehen ist.
    In Betracht gezogene Drud,-schriften: Deutsche Auslegeschriften H 20853 XII /81 a (hekanntgemacht am 6. 12. 1956), H 21328 SII/81 a (bekanntgemacht am 22. 11. 1956).
    In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1 014 021.
DEB43687A 1957-02-26 1957-02-26 Verfahren und Vorrichtung zum maschinellen Anbringen von Schlaufen beim Einwickeln von Gegenstaenden, wie z. B. Pralinen Pending DE1063079B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB43687A DE1063079B (de) 1957-02-26 1957-02-26 Verfahren und Vorrichtung zum maschinellen Anbringen von Schlaufen beim Einwickeln von Gegenstaenden, wie z. B. Pralinen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB43687A DE1063079B (de) 1957-02-26 1957-02-26 Verfahren und Vorrichtung zum maschinellen Anbringen von Schlaufen beim Einwickeln von Gegenstaenden, wie z. B. Pralinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1063079B true DE1063079B (de) 1959-08-06

Family

ID=6967119

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB43687A Pending DE1063079B (de) 1957-02-26 1957-02-26 Verfahren und Vorrichtung zum maschinellen Anbringen von Schlaufen beim Einwickeln von Gegenstaenden, wie z. B. Pralinen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1063079B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1014021B (de) * 1956-01-14 1957-08-14 Haensel Junior G M B H Spezial Verfahren und Vorrichtung zum maschinellen Einwickeln von Gegenstaenden, insbesondere aus der Suesswarenindustrie, unter Einfuegen eines aus einem Faden bestehenden Aufhaengers

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1014021B (de) * 1956-01-14 1957-08-14 Haensel Junior G M B H Spezial Verfahren und Vorrichtung zum maschinellen Einwickeln von Gegenstaenden, insbesondere aus der Suesswarenindustrie, unter Einfuegen eines aus einem Faden bestehenden Aufhaengers

Non-Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
DE H20853 (Bekanntgemacht am 06.12.1956) *
DE H21328 (Bekanntgemacht am 22.11.1956) *

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1063079B (de) Verfahren und Vorrichtung zum maschinellen Anbringen von Schlaufen beim Einwickeln von Gegenstaenden, wie z. B. Pralinen
DE659178C (de) Purzelfigur
DE2355328B2 (de) Knüpfwerkzeug zum Herstellen von Tapisserien, Teppichen o.dgl
DE2308683A1 (de) Aufzeichnungs- und/oder wiedergabegeraet
DE430472C (de) Vorrichtung zum Umstuelpen der Ecken miteinander vernaehter Stofflagen, insbesonderebei der Herstellung von Kragen, Stulpen und anderen Waeschestuecken
DE1124569B (de) Einrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens zur Anordnung einer Vielzahl von vorzugsweise elektrischen Elementen verschiedener Daten und Abmessungen an unterschiedlichen Stellen eines Elemententraegers
DE700572C (de) Kartoffelpflanzvorrichtung
DE672550C (de) Heftvorrichtung zum Buendeln von mit Randlochungen versehenen Blaettern o. dgl.
DE671295C (de) Baumschutztrog
DE873813C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Einwickeln prismatischer Stuecke aus plastischen Massen
DE529097C (de) Aufhaengevorrichtung fuer Leimband-Fliegenfaenger mit Befestigungs-Reissnagel
DE1169838B (de) Verschluss fuer Verpackungsbeutel mit einem aus einer Huelle und mindestens einem Versteifungsdraht bestehenden Klammerstreifen
DE1177524B (de) Kunststoffklammer zum Befestigen von Tarn-flecken auf einem Tarn-Grundnetz
DE230474C (de)
DE818363C (de) Spannleiste fuer Steckschriftkasten
DE517049C (de) Eierverpackung
DE521829C (de) Vorrichtung zum Einstecken und Sichern der Schuhnestel im Schuh
DE2160349C3 (de) Vorrichtung zum gleichzeitigen An bringen mehrerer Klammern an Verpackungen
DE1710577A1 (de) Haltevorrichtung fuer Hemden und andere verkaufsfertig verpackte Kleidungsstuecke,welche ermoeglicht,auf die Verwendung von Stecknadeln,selbstklebenden Oberflaechenzonen u. dgl. zu verzichten
AT234084B (de) Gestell zum Abstellen eines Bügeleisens
DE458025C (de) Etikett
DE1516457A1 (de) Einrichtung zur Befestigung einer Zahnprothese an ?
DE1277808B (de) Abreissblock, insbesondere Kalenderblock
DE1797642U (de) Stielbonbon.
DE6806125U (de) Aufreisspackung, insbesondere fuer suesswaren.