DE1797642U - Stielbonbon. - Google Patents
Stielbonbon.Info
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Description
- "Stielbonbon, bei welchem das eigentliche Bonbon von einer SchuhUlle umgeben ist".
- Gegenstand der Neuerung ist ein Stielbonbon, bei welchem das eigentliche Bonbon einer Schutzhülle umgeben ist. Das Neue besteht dabei darin, dass die Hülle aus zwei mit ihren Flächen gegeneinandergelegten, das Bonbon zwischen sich aufnehmenden Abschnitten aus Papier, Pergamin, Zellophan, Kunststoff oder dgl. besteht, die an ihren Über das Bonbon Uberstehenden Rändern z. B. durch Kleben oder Sohweissen miteinander verbunden sind.
- Dabei ist einer der beiden Abschnitte etwas grösser bemessen als der andere, so dass er über den umlaufenden Rand des zweiten
Abschnittes hinausragt, Durch diese Ausbildung bzw. Anordnung ( der beiden hutzhulle bildenden Abschnitte wird erreicht, dass n zehr des Bonbons geöffnet werden kann, dass der überstehende Ran@ des einen Abschnittes angefasst und abgezogen wird. Dadurch löst sich die Schweiß-bzw Klebeverbindung zwischen beiden Verpakkungsabsohnitten auf saubere Art und Weise, wodurch das Bonbon frei wird. Die HUlle braucht also nicht, wie das allgemein üblic) ist, zerissen zu werden. Letzteres hat häufig eine Beeinträchtagung des Bonbons bezüglich seiner Form und seines Aussehens zur Folge, da die HUlle dem Zerrissen einen gewissen Widerstand entgegensetzt, so dass häufig durch Zerren und Reissen an der HUlle das Aussehen des Bonbons leidet. Ausserdem tritt bei solchen Bonbons, die etwas klebrig sind, beim unregelmassigen Aufrissen der HUlle häufig der Fall ein, dass Teile der Verpackung an dem Bonbon kleben bleiben. Wenn die Hülle aus durchsichtigem Material besteht, sind diese auf der Oberfläche des Bonbons zurückgebliebenen Teile häufig gar nicht zu bemerken, so dass sie mit verzehrt werden.die Hülle ohne Schwierigkeiten in der Weise z* B. vor dem Ver- AA-> Allediese erwünschten Möglichkeiten werden bei dea Stielbonbon werden kann, also dhne dass gleichzeitig der andere Abschnitt mit erfasst wird, ist ein schnelles, insbesondere aber auch ein sauberes Losen der Hülle möglich. Dies ist besonders dann der Fall. wenn der überstehende Rand des einen Abschnittes sich an der dem Stiel zugekehrten Seite des eigentlichen Bonbons befindet und der Stiel wenigstens mit Teilen seiner Längserstreckung aus der Verpackung herausragt. In diesem Fall würde der Stiel zwischen den beiden Abschnitten hindurchgeführt sein, so dass beim Abziehen des ersten Abschnittes von dem Bonbon und dem zweiten Abschnitt letzterer zu Beginn des Lsevorgangs sich an den Stiel anlegt und von diesem daran gehindert wird, der Bewegung des ersten, an seinem Rand erfassten Abschnitt zu folgen.gemäss der Neuerung ausgeschaltet. Dadurch, dass einer der die Hülse bildenden Abschnitte an seinem Rand für sich angefast - Dadurch wird also gerade zu Beginn des Lösevorgangs zwischen beiden Abschnitten eine einwandfreie Trennung erzielt, wodurch dann auch der weitere Verlauf des Lösevorgangs eindeutig in der gewünschten Weise abläuft.
- Zweckmässig ist der überstehende Rand des einen Abschnittes, an dem dieser zwecks Durchführung des Lösevorgangs erfasst werden soll, durch Bedrucken oder sonstwie kenntlich gemacht.
- Der überstehende Rand kann auch durch Doppelung, Unterkleben von Streifen oder dgl. verstärkt und x/oder zusätzlich kenntlich gemacht sein.
- Die Kenntlichmachung ist insbesondere dann von Wichtigkeit, wenn die Umhüllung des Bonbons aus durchsichtigem Material, also z. B. Pergamin, Zellophan oder irgendwelchen Kunststoff-Folien besteht.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung dargestellt. -Es zeigen: Fig. 1 die perspektivische Ansicht eines Stielbunbons, Fig. 2 einen Schnitt nach der Litze 2-2 der Fit Fig. 3 eine Darstellung entsprechend der Fig. 2, jedoch zu Beginn des Aufreissens der Umhüllung des eigentlichen Bonbons.
- Das mit einem Stiel 10 versehene Bonbon 11 ist von einer Hülle 12 umgeben, die aus zwei Abschnitten 13 und 14 besteht. Diese beiden Abschnitte 13 und 14 nehmen das eigentliche Bonbon 11 zwischen sich auf, wobei sie an ihrem über das Bonbon 11 überstehenden Rindern 15 durch Sohweissen, Kleben oder dgl. miteinander verbunden sind.
- Gemäss der Erfindung ist einer der beiden Abschnitte, und zwar bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel der Abschnitt 13 etwas grösser als der andere Abschnitte also der Abschnitt 14 ausgebildet, und zwar derart, dass der untere Rand 16 des Abschnittes 13 nach unten über den unteren Rand 17 des Abschnittes 14 hinausragt. Dies ist insbesondere aus den Figuren 1 und 2 der Zeichnung deutlich zu erkennen.
- Zur Entfernung der Hülle von dem Bonbon 11 wird, wie dies in Fig. 3 dargestellt ist, der überstehende Rand 16 des Abschnittes 13 erfasst und in Richtung des Pfeiles 18 von dem Bonbon 11 abgezogen. Der untere Teil des Abschnittes 14 kann diese beweg gung in Richtung des Pfeiles 18 nicht folgen da er durch den Stiel 10, der nach unten aus der Hülse herausragt, daran gehindert wird. Dadurch erfolgt ein einwandfreies Lösen der Schweres-bzw Klebverbindung bei 15s so dass der Abschnitt 13 in Richtung des Pfeiles 18 von dem Bonbon und gleichzeitig von dem Abschnitt 14 abgezogen wird. Dieser Lösevorgang setzt sich fort bis etwa in die Hohe der oberen Begrenzung 19 des Bonbons 11.
- Wenn der Abschnitt 13 von dem Abschnitt 14 soweit gelöst ist, wird im allgemeinen der Abschnitt dann mit vom Bonbon abgezogen werden, es sei denn, dass er sehr stark an diesem festklebt.
- Jedenfalls ist auf die beschriebene Art und Weise ein einfaches und hygienisches Lasen der Verpackung des Bonbons möglich. Wesentlich ist dabei noch, dass die Neuerung angewendet warden kann, ohne dass dadurch irgendeine Verteuerung oder eine Erschwernis bei der Herstellung des Bonbons eintreten würde.
Claims (3)
-
1, Stielbonbon, bei welchem das eigentliche Bonbon von einer Schutzhülle umgeben ist, dadurch gekennzeichnet, dass die HUlle (@2) aus zwei mit ihren Flächen gegenclnanderliegenden, das Bonbon (11) zwischen sich aufnehmenden Abschnitten (13, 14) aus Papier, Pergamin, Zellophan, Kunststoff oder dgl. besteht, die an ihren über das Bonbon (11) überstehenden Rändern (15) z. B. durch Kleben oder Schweissen miteinander verbunden sind, wobei einer der beiden Abschnitte (13, 14) etwas grösser bemessen ist als der andere, su dass er über den umlaufenden Rand des zweiten Abschnittes (14) hinausragt.S c h u t z a ns p r U c h e - 2. Vorrichtung nach Anspruch lj dadurch gekennzeichnet, dass der überstehende Rand (16) des einen Abschnittes (13) sich an der dem Stiel (10) zugekehrten Seite des eigentlichen Bonbons (11) befindet.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stiel (10) wenigstens mit Teilen seiner Längserstreckun aus der Verpackung (12) herausragt.
e,'anreren 4. Verriebt nach einem ode ehreren der hergehenden An- m o"e'r a"de sprUcheadurch gekennzehnettass deT'/Ubers ehende Rand (16) c ek y -dd n ruc tli ema z.B./ourch Bedruc n, kenntlich gemabist. . fL Á-//'1A. I'T n'UlJ..-vuN a/1, 5* Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden An- oder zusätzlich kenntlich gemacht ist.sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der überstehende Rand durch Doppelung, Unterkleben von Streifen oder dgl. verstärkt und/ 6* Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Umhüllung (12) aus durchsichtigem Material besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEST11422U DE1797642U (de) | 1959-07-16 | 1959-07-16 | Stielbonbon. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEST11422U DE1797642U (de) | 1959-07-16 | 1959-07-16 | Stielbonbon. |
Publications (1)
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| DE1797642U true DE1797642U (de) | 1959-10-08 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEST11422U Expired DE1797642U (de) | 1959-07-16 | 1959-07-16 | Stielbonbon. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1797642U (de) |
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1959
- 1959-07-16 DE DEST11422U patent/DE1797642U/de not_active Expired
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