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DE1014021B - Verfahren und Vorrichtung zum maschinellen Einwickeln von Gegenstaenden, insbesondere aus der Suesswarenindustrie, unter Einfuegen eines aus einem Faden bestehenden Aufhaengers - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum maschinellen Einwickeln von Gegenstaenden, insbesondere aus der Suesswarenindustrie, unter Einfuegen eines aus einem Faden bestehenden Aufhaengers

Info

Publication number
DE1014021B
DE1014021B DEH27744A DEH0027744A DE1014021B DE 1014021 B DE1014021 B DE 1014021B DE H27744 A DEH27744 A DE H27744A DE H0027744 A DEH0027744 A DE H0027744A DE 1014021 B DE1014021 B DE 1014021B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thread
loop
packaging material
folding
wrapping
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH27744A
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Haensel
Hans Lesch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Haensel Junior Spezial GmbH
Original Assignee
Haensel Junior Spezial GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Haensel Junior Spezial GmbH filed Critical Haensel Junior Spezial GmbH
Publication of DE1014021B publication Critical patent/DE1014021B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B61/00Auxiliary devices, not otherwise provided for, for operating on sheets, blanks, webs, binding material, containers or packages
    • B65B61/14Auxiliary devices, not otherwise provided for, for operating on sheets, blanks, webs, binding material, containers or packages for incorporating, or forming and incorporating, handles or suspension means in packages

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum maschinellen Einwickeln von Gegenständen, insbesondere aus der Süßwarenindustrie, unter Einfügen eines aus einem Faden bestehenden Aufhängers Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum maschinellen Einwickeln von Gegenständen aus Schokolade, Zucker- oder Backwerk od. dgl. unter Einfügen eines aus einem Faden bestehenden Aufhängers und zeigt gleichzeitig die nach dem Verfahren und mit der Vorrichtung gebildete Verpackung.
  • Mit besonderem Vorteil soll die Erfindung in der Süßwarenindustrie zur Herstellung von Christbaumbehang Anwendung finden.
  • Man hat bereits vorgeschlagen, beispielsweise Schokoladekörper, die mit Metallfolie umhüllt werden, mit einem Aufhängefaden in der Weise zu versehen, daß man in das Hüllmaterial zusammen mit dem Gegenstand einen Faden einlegte, der dann später aus der Verpackung herausragte und zu einem Aufhänger geformt werden konnte. Eine solche Verpakkungsart hat den Mangel, daß der über den Gegenstand hinweglaufende Faden dessen Aussehen verunzierte, wenn das Hüllmaterial, beispielsweise Metallfolie, glatt um den Gegenstand herumgestrichen wird, wie dies in solchen Fällen üblich ist. Ein weiterer Mangel der bekannten Verpackungsart bestand darin, daß der Faden an dem verpackten Gegenstand nur einen ungenügenden Halt fand und schon bei geringer Beanspruchung aus dem Hüllmaterial heraus rutschte.
  • Deshalb hat man auch bereits vorgeschlagen, die Fadenschlaufen mittels eines Etikettes oder eines Leimtropfens auf der Außenseite des Einwickelmaterials zu befestigen. Die dazu nötigen Einrichtungen benötigen deshalb einen Behälter für Etikette oder Leim- bzw. Siegelmasse und geeignete Zubringer oder Auftragsvorrichtungen. Sie sind im Aufbau kompliziert und teuer, außerdem kann der Klebstoff die empfindlichen Schokoladeteile beschädigen oder deren Geschmack bleeinträchtigen.
  • Diese Mängel werden erfindungsgemäß dadurch behoben, indem erfindungsgemäß aus einem Faden eine U-förmige Schlaufe gebildet und mit dem quer liegenden Teil voran in den an einer Stirnseite noch offenen, über den zu verpackenden Gegenstand vorstehenden Schlauch des Verpackungsmaterials bis unmittelbar an den Gegenstand eingeführt und darauf ein Teil des Verpackungsmaterials in die offene Fadenschlaufe eingeschlagen wird, worauf das vollständige Schließen der Verpackung erfolgt. Bei einer so hergestellter Packung liegt der Faden nicht mehr über den Gegenstand hinweg. Die Fadenschlaufe hinterfafit lediglich Teile des Packmaterialeinschlages, so daß auf diese Weise der aus dem Faden gebildete Aufhänger durch das Verpackungsmaterial gegen Loslösen von dem Gegenstand gesichert ist. Das den Gegenstand einhüllende Material, beispielsweise Metallfolie, Cellophan, Seidenpapier od. dgl., kann fest auf den Gegen- stand gestrichen werden, ohne daß der eingelegte Faden sichtbar wird.
  • Die aus dem verpackten Gegenstand herausreichenden Fadenenden können dabei entsprechend lang und offen sein, so daß beim Aufhängen des Gegenstandes diese Enden durch eine Klammer oder einen Knoten miteinander verbunden werden müssen, oder es können während der Verpackung des Gegenstandes die Fadenenden durch eine maschinelle Einrichtung mit einem Knoten, einem Siegel, einer Klammer, Plombe, Verklebung od. dgl. miteinander verbunden werden.
  • Für die Zwecke der Erfindung ist es weiterhin ohne Bedeutung, ob das vorstehende Hüllmaterial mit Hilfe entsprechend gesteuerter Faltfinger in einer ordnungsgemäßen Faltung geschlossen oder nach dem Einbringen der Fadenschlaufe nur zusammengedrückt und vorzugsweise mitsamt den aus der Packung vorstehenden Fadenenden verdrillt wird.
  • Die Vorrichtung zur Durchführung des geschilder ten Verfahrens kennzeichnet sich im wesentlichen durch einen den Faden von einer Bobine abziehenden Greifer, der den Faden über Leit- und Spannorgane in einem gewissen Abstand quer vor das noch offene Stirnende des teilweise umhüllten Gegenstandes spannt und einen quer zum gespannten Faden in Richtung zum Gegenstand hin- und hergehenden geteilten und in Fadenrichtung spreizbaren Stößel, der den Faden unter Bildung einer Schlaufe an den Gegenstand heranbringt, wobei dem Greifer und dem Stößel Faltfinger zum Einfalten eines Teils des Verpackungsmaterials in die Fadenschlaufe zwischen die Stößelschenkel sowie weitere Falt- und Schließorgane zum Fertigfalten der Packung und eine Trennvorrichtung zum Abtrennen der Fadenenden zugeordnet sind.
  • Auf diese Weise lassen sich nicht nur Gegenstände aus der Süßwarenindustrie verpacken, sondern auch alle Arten von mit einem Aufhänger zu versehenden Körpern, Christbaumschmuck und ähnliches.
  • Der Erfindungsgedanke läßt die verschiedensten konstruktiven Ausführungsmöglichkeiten zu. Eine davon ist in der Zeichnung wiedergegeben, ohne daß die Erfindung hierauf beschränkt sein soll. Es zeigen Fig. 1 bis 4 schematische Darstellungen über den wesentlichsten Teil des Arbeitsvorganges, Fig. 5 eine perspektivische Darstellung des teilweise eingehüllten und mit eingelegter Fadenschlaufe versehenen Gegenstandes, Fig. 6 eine perspektivische Ansicht des den Faden einbringenden Stößels und die Faltorgane, Fig. 7 eine perspektivische Teilansicht des teilweise eingehüllten Gegenstandes, Fig. 8 eine perspektivische Darstellung über weitere Faltorgane, Fig. 9 eine perspektivische Teildarstellung des aus der Faltstation gemäß Fig. 8 kommenden Gegenstandes, Fig. 10 eine perspektivische Darstellung der weiteren Schließstation und Fig. 11 eine perspektivische Teilansicht des fertiggepackten Gegenstandes mit dem daran befindlichen Anhänger.
  • Das Umhüllen eines Gegenstandes mit Verpackungsmaterial, wie Stanniol, Papier, Cellophan od. dgl., geht in den üblichen Faltstationen einer Packmaschine vor sich. Der Gegenstand wird in der üblichen Weise gehalten und schrittweise an Faltorganen vorbeibewegt, die die einzelnen Arbeitsoperationen ausführen, oder es wandern Falt- und Schließorgane auf einem Träger an dem zu umhüllenden Gegenstand vorbei.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung kann in jedem Falle Anwendung finden. In der in Fig. 1 wiedergegebenen Station befindet sich der einzuwickelnde Gegenstand, beispielsweise ein Schokoladekörper 1, auf einem Träger, und zwar ist das Hüllmaterial 2 schon teilweise um den Gegenstand in Form eines Schlauches herumgelegt. Die vordere Stirnseite ist offen, so daß sich ein überstehender Schlauch 3 aus Verpackungsmaterial bildet.
  • Gegenüber dem Gegenstand 1 befindet sich auf einem Träger eine Bobine4, auf der der Faden 5 aufgewickelt ist. Mit Hilfe eines entsprechend gesteuerten Fadengreifers 6 wird der Faden 5 von der Bobine 4 abgezogen und um ein Leitorgan 7 so herumgeführt, daß er mit seinem vorderen Ende quer vor dem Gegenstand 1 bzw. vor dem darüber hinausreichenden Schlauch 3 aus Verpackungsmaterial 2 liegt. Sobald diese Fadenstellung erreicht ist, hält der Greifer 6 das Fadenende fest. Nunmehr kommt ein aus den beiden Teilen 8 und 8' gebildeter Stößel zur Wirkung, der in Richtung zum Gegenstand 1 hin- und herbeweglich ist.
  • Er unterfaßt den Faden in der in Fig. 1 gezeigten Weise, wenn er sich in seiner rfickwärtigen Endstellung befindet. Die Vorderseite des Stößels 8, 8' hat eine in Richtung des Fadens verlaufende Einkerbung, mit der der Faden erfaßt wird, so daß er bei der weiteren Bewegung nicht von dem Stößel abrutschen kann. Nun bewegt sich der Stößel 8, 8' in der in Fig. 1 eingezeichneten Pfeilrichtung A. Dabei wird der Faden, wie es Fig. 2 zeigt, mitgenommen. Der Greifer 6 hält das Fadenende fest, so daß zur Bildung der Fadenschlaufe 9 weiteres Fadenmaterial von der Bobine 4 über entsprechende Leitorgane nachgezogen wird, sobald der Stößel 8, 8' seine Vorwärtsbewegung zum Gegenstand 1 hin beginnt. Leitorgane 10 oder andere geeignete Elemente führen den Faden zu beiden Seiten, so daß sich eine im wesentlichen U-förmige Fadenschlaufe 9 bildet.
  • Wie Fig. 2 erkennen läßt, bewegt sich der Stößel 8, 8' so weit zum Gegenstand 1 hin, daß seine Enden in das Innere des Hül Imaterialseblauches 3 hineinreichen.
  • Der quer liegende Teil der Fadenschlaufe 9 wird unmittelbar bis auf den Gegenstand 1 gebracht. Gleichzeitig sind bei dieser Bewegung die beiden Teile 8 und 8' auseinandergespreizt worden, so daß damit die Fadenschlaufe 9 geöffnet ist.
  • In der Endstellung des Stößels 8, 8' gemäß Fig. 2 und 6 kommt von unten her ein Faltfinger 11, der das überstehende Hüllmaterial 3 in der in Fig. 3 gezeigten Weise nach innen einschlägt, so daß es im Innern der Fadenschlaufe liegt, wie dies aus Fig. 3 und 5 deutlich erkennbar ist. Wenn sich nunmehr gemäß Fig. 4 der Stößel 8, 8' in seine Ausgangsstellung zurückbewegt, so wird die Fadenschlaufe durch den Einschlag 23 zurückgehalten.
  • Solange der Faden noch von dem Stößel 8, 8' gespannt ist, kann am rückwärtigen Ende der Schlaufe das Abtrennen von dem restlichen Faden erfolgen bzw. lassen sich die beiden Fadenenden durch ein Siegel oder eine Marke in noch später zu beschreibender Weise verbinden.
  • Nach der Rückbewegung des Stößels 8, 8' in seine Ausgangsstellung kommen seitliche Falter 12, 12' zur Wirkung, die das vorstehende Packmaterial von der Seite her einschlagen (Fig. 6). Der nahezu vollständig umwickelte Gegenstand läuft nun zu der Station gemäß Fig. 8. Aus dem flach gedrückten Schlauch des Hüllmaterials, dem flachen Faltansatz 24 hängt die Fadenschlaufe 9 heraus. Der Gegenstand 3 wird in den Bereich der Falter 13 und 14 gebracht, die den Faltansatz von oben und unten her erfassen und ihn so weit zusammendrücken, daß sich aus dem über dem Körper vorstehenden Teil ein zusammengepreßter Zylinder 15 bildet (Fig. 9 und 10), aus welchem die Fadenschlaufe 9 heraus reicht.
  • In der Faltstation gemäß Fig. 10 kommen nun zwei aneinandergelenkte Finger 16 und 16' zur Wirkung, die den Hüllmaterialzylinder 15 erfassen und die sich in der eingezeichneten Pfeilrichtung drehen. Dabei wird das vorstehende Hüllmaterialende 15 in sich verdrillt, so daß ein spitz auslaufender, in sich verdrehter Zapfen 17 gebildet ist, der die Fadenschlaufe 9 fest umschließt.
  • Es ist nun gleichgültig, ob die Fadenschlaufe nur abgetrennt ist, so daß sich zwei aus dem Hüllmaterial heraushängende Fadenenden bilden, die dann zum Zwecke des Aufhängens des Körpers noch miteinander verknotet werden müssen, oder ob, wie dies in den Fig. 6 bis 11 dargestellt ist, schon maschinell ein Verbinden der beiden Fadenenden mittels eines Knotens, eines Siegels, einer Verklebung od. dgl. erfolgt.
  • Bei der gezeigten Ausführungsform wird die Fadenschlaufe 9 während des Einstoßens in den offenen Hüllmaterialschlauch zwischen einen Trichterstempel 18 und einen Kühlstempel 19 hindurchgeführt. Sobald die Endstellung des Fadens erreicht ist, tritt aus dem Trichterstempel 18 eine Siegelmasse aus, beispielsweise in Form eines Tropfens, der die beiden Fadenenden verbindet. Zwischen Trichterstempel 18 und Kühlstempel 19 wird die ausgetropfte Siegelmasse verprägt und abgekühlt und damit ein die beiden Fadenenden verbindendes Siegel 20 geformt. Selbstverständlich kann man an Stelle des Siegels auch irgendeine andere Verbindung der Fadenenden wählen. Nach der Siegelung wird der nach der Bobine führende Faden mit Hilfe der Messerscheiben 21, 22 abgetrennt.
  • Wenn der Gegenstand fertig umhüllt ist, kann er in der üblichen Weise zum Maschinenauslauf wandern und dabei beispielsweise an Streichorganen, Bürsten od. dgl. vorbeilaufen, die die Materialhülle glatt an den Gegenstand anstreichen.

Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zum maschinellen Einwickeln von Gegenständen, insbesondere aus Schokolade, Zucker- oder Backwerk od. dgl., unter Einfügen eines aus einem Faden bestehenden Aufhängers, dadurch gekennzeichnet, daß aus einem Faden eine U-förmige Schlaufe gebildet und mit dem quer liegenden Teil voran in den an einer Stirnseite noch offenen, über den zu verpackenden Gegenstand vorstehenden Schlauch des Verpackungsmaterials bis unmittelbar an den Gegenstand eingeführt und darauf ein Teil des Verpackungsmaterials in die offene Fadenschlaufe eingeschlagen wird, worauf das vollständige Schließen der Verpackung erfolgt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Einschlagen eines Teiles des Verpackungsmaterials in die geöffnete Fadenschlaufe dler restliche Teil des über den Gegenstand vorstehenden Materials eingefaltet wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Einschlagen eines Teiles des Verpackungsmaterials in die offene Fadenschlaufe der restliche Teil des Materials zylinderförmig zusammengedrückt und mitsamt den aus der Packung vorstehenden Fadenenden verdrillt wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die aus dem Verpackungsmaterial vorstehenden Enden der Fadenschlaufe durch eine Verklebung, ein Siegel, eine Plombe, eine Verknotung od. dgl. miteinander vereint werden.
  5. 5. Vorrichtung zum maschinellen Umhüllen von Gegenständen, insbesondere aus Schokolade, Zucker- oder Backwerk od. dgl., unter Einfügen eines aus einem Faden bestehenden Aufhängers, dadurch gekennzeichnet, daß ein den Faden (5) von der Bobine (4) abziehender Greifer (6), der den Faden über Leit- und Spannorgane (7) in einem gewissen Abstand quer vor das noch offene Stirnende des teilweise umhüllten Gegenstandes (1) spannt, und ein quer zum gespannten Faden in Richtung auf den Gegenstand hin- und hergehender, geteilter und in Fadenrichtung spreizbarer Stößel (8, 8') vorgesehen ist, der den Faden unter Bildung einer Schlaufe (9) an den Gegenstand heranbringt, und dem ein Faltfinger (11) zum Einfalten eines Teiles des Verpackungsmaterials in die Fadenschlaufe (9) zwischen die Stößelschenkel (8, 8') sowie weitere Falt- und Schlußorgane (12, 12', 13, 14) und eine Trennvorrichtung (21, 22) zum Fertigfalten der Packung und Abtrennen der Fadenenden zugeordnet sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen Enden des Stößels (8, 8') eine Kerbung od. dgl. aufweisen, die in Richtung des Fadens verläuft und ein Abrutschen desselben vom Stößel (8, 8') blei dessen Vorwärtsbewegung verhütet.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch die Zuordnung einer im Bereich der Schlaufenenden liegenden Siegelungseinrichtung (18, 19).
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch die Zuordnung einer Einrichtung zur Bildung eines Fadenknotens (20), einer die Fadenenden verbindenden Plombe, Siegelmarke od. dgl.
DEH27744A 1956-01-14 1956-08-02 Verfahren und Vorrichtung zum maschinellen Einwickeln von Gegenstaenden, insbesondere aus der Suesswarenindustrie, unter Einfuegen eines aus einem Faden bestehenden Aufhaengers Pending DE1014021B (de)

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DE1014021B true DE1014021B (de) 1957-08-14

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Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH27744A Pending DE1014021B (de) 1956-01-14 1956-08-02 Verfahren und Vorrichtung zum maschinellen Einwickeln von Gegenstaenden, insbesondere aus der Suesswarenindustrie, unter Einfuegen eines aus einem Faden bestehenden Aufhaengers

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DE (1) DE1014021B (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1063079B (de) * 1957-02-26 1959-08-06 Breustedt & Co G M B H Verfahren und Vorrichtung zum maschinellen Anbringen von Schlaufen beim Einwickeln von Gegenstaenden, wie z. B. Pralinen
DE1078493B (de) 1958-12-03 1960-03-24 Ing Hansjoerg Rutter Verfahren und Maschine zum Anbringen von Aufhaengeschlaufen an umhuellten flachen Gegenstaenden, insbesondere Schokoladetalern od. dgl.
DE1167730B (de) * 1960-12-27 1964-04-09 Breustedt & Co G M B H Vorrichtung zum Bilden von Fadenschlaufen in einer Verpackungsmaschine
DE1247930B (de) * 1959-11-03 1967-08-17 Wilhelm Rasch Kommanditgesells Verfahren und Vorrichtung zum Anbringen eines Aufhaengefadens an der Umhuellung eines Gegenstandes, insbesondere eines Erzeugnisses der Suesswarenindustrie

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1247930B (de) * 1959-11-03 1967-08-17 Wilhelm Rasch Kommanditgesells Verfahren und Vorrichtung zum Anbringen eines Aufhaengefadens an der Umhuellung eines Gegenstandes, insbesondere eines Erzeugnisses der Suesswarenindustrie
DE1167730B (de) * 1960-12-27 1964-04-09 Breustedt & Co G M B H Vorrichtung zum Bilden von Fadenschlaufen in einer Verpackungsmaschine

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