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DE1062451B - Laufwerk fuer Magnettongeraete - Google Patents

Laufwerk fuer Magnettongeraete

Info

Publication number
DE1062451B
DE1062451B DET13027A DET0013027A DE1062451B DE 1062451 B DE1062451 B DE 1062451B DE T13027 A DET13027 A DE T13027A DE T0013027 A DET0013027 A DE T0013027A DE 1062451 B DE1062451 B DE 1062451B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tape
winding
switch
winding motor
drive
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET13027A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Phys Guenther Hartmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken AG
Original Assignee
Telefunken AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken AG filed Critical Telefunken AG
Priority to DET13027A priority Critical patent/DE1062451B/de
Publication of DE1062451B publication Critical patent/DE1062451B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
    • G11B15/22Stopping means
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
    • G11B15/43Control or regulation of mechanical tension of record carrier, e.g. tape tension
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
    • G11B15/46Controlling, regulating, or indicating speed
    • G11B15/48Starting; Accelerating; Decelerating; Arrangements preventing malfunction during drive change

Landscapes

  • Automotive Seat Belt Assembly (AREA)

Description

Beim Bremsen eines Magnettonbandes vom Lauf bei hoher Bandgeschwindigkeit auf Stillstand, wie das z. B. zur Beendigung des Umspulens erfolgt, kann das Band durch eine nicht richtig arbeitende Bremsvorrichtung gefährdet werden. Es ist dann möglich, daß der Bandzug zu hoch wird, so daß die Elastizitätsgrenze des Bandes überschritten wird und eine Banddehnung bzw. ein Bandriß eintritt, oder es kann eine Bandlose (Schlaufe) entstehen. Dadurch kann sich das Band in der Bandführung oder unter dem Plattenteller verklemmen, was ebenfalls zur Zerstörung des Bandes führt.
Bekannte Laufwerke für Magnettongeräte sind mit mechanischen Umschlingungsbremsen ausgerüstet, die auf die beiden Wickelteller wirken. Es werden beim Drücken der Taste »Halt« beide Wickelteller gebremst, und zwar so, daß der den ablaufenden Wickel tragende Teller um ein bestimmtes Maß stärker gebremst wird als der den auflaufenden Wickel tragende Teller, um Bandlosen zu vermeiden. Untersuchungen haben ergeben, daß beim Einfallen einer mechanischen Bremse Bremsmomentspitzen auftreten können, die zum Teil mehr als doppelt so groß wie das eingestellte Moment sind. Des weiteren wurde festgestellt, daß durch ungleichmäßiges Einfallen beider Bremsen die Bremswirkung beträchtlich verschlechtert wird. Eine Wirbelstrombremse wiederum ist ungünstig, weil bei ihrer Anwendung bei einer gegebenen Bremszeit hohe Bandzüge auftreten.
Es ist bekannt, während des Betriebs zur Bremsung den ablaufenden Wickel mit einem Bruchteil seiner Betriebsspannung entgegen seiner Drehrichtung anzutreiben. Bei Abschaltung des Bandantriebs werden hierbei zusätzliche mechanische Bremsen wirksam, um den ablaufenden Wickelteller und damit das Tonband zum Stillstand zu bringen. Es ist allerdings auch bekannt, die Wickelmotoren zur Stillstandsbremsung auszunutzen, indem diese in der Stellung »Halt« bei abgeschaltetem und gebremstem Tonmotor voll erregt werden. Es kann dann zwar der zusätzliche Aufwand mechanischer Bremsen an den Wickelmotoren vermieden werden, jedoch wird plötzlich das volle Moment der entgegengesetzt angetriebenen Wickelmotoren auf das Band wirksam, so daß dieses zweckmäßig stark beansprucht wird.
Die Erfindung zeigt, wie man mit geringem Aufwand das Band bei größtmöglicher Schonung zum Stillstand bringen kann. Sie geht aus von einem Laufwerk für Magnettongeräte mit je einem dem ablaufenden und dem auflaufenden Tonbandwickel zugeordneten Wickelmotor, von denen beim Transport des Bandes jeweils der mit dem ablaufenden Tonbandwickel gekuppelte und an einem Bruchteil seiner Betriebsspannung liegende Wickelmotor von dem ab-
Laufwerk für Magnettongeräte
Anmelder:
Telefunken G.m.b.H.,
Berlin NW 87, Sickingenstr. 71
Dipl.-Phys. Günther Hartmann, Wedel (Holst.),
ist als Erfinder genannt worden
laufenden Tonband entgegen seiner Drehrichtung angetrieben wird und die bei abgeschaltetem Bandtransport durch Änderung ihres Erregungszustandes zur Bremsung des Tonbandes ausgenutzt werden. Die Erfindung besteht darin, daß mit der Bedienungstaste zur Stillsetzung des Bandes aus dem Schnellauf bei abgehobener Andruckrolle ein Schalter zur Ausschaltung des Wickelmotors der Aufwickelspule gekuppelt und unter Verwendung eines in Abhängigkeit von der Laufrichtung des Tonbandes vorbereitend eingestellten Schalters derart im Stromkreis der Wickelmotoren angeordnet ist, daß bei Betätigung der Bedienungstaste die volle Erregung an den Wickelmotor der Ab- wickelspule gelangt und daß ein weiterer Schalter vorgesehen ist, der die Erregung des Wickelmotors der Abwickelspule in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit des Tonbandes ausschaltet.
Das so erzeugte Bremsmoment ist bis zu hohen Drehzahlen konstant und weist keinerlei Spitzen auf. Es ist dabei nicht notwendig, sowohl den Abwickelteller als auch den Aufwickelteller zu bremsen, sondern es genügt, lediglich den Abwickelteller zu bremsen. Am Aufwickelteller ist nur noch ein Moment wirksam, das sich aus der Trägheit der umlaufenden Massen ergibt. Auf diese Weise können die als Asynchronmotore ausgebildeten Wickelmotore des Laufwerkes durch ihrer Funktion entsprechende- Einbzw. Ausschaltung und Anlegung verschiedener Spannungswerte in an sich bekannter Weise sowohl zum Antrieb des Aufzeichnungsträgers als auch zur Schnellbremsung benutzt werden. Das Moment der Gleichzeitigkeit kann dabei fortfallen. Die erzielbaren Daten, wie maximaler Bandzug und minimale Bremszeit, sind sehr günstig. Die Schlaufenbildung wird mit Sicherheit vermieden. Die Sicherheit des Bandes ist unbedingt gewährleistet, weil das Bremsmoment im Gegensatz zu demjenigen jeder mechanischen Bremse konstant bleibt. Die aus anderen Gründen
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notwendige Standbremse, die aber dann nur ein sehr geringes Bremsmoment aufzubringen braucht, wird nur schwach beansprucht und kann aus diesem Grunde ihre Eigenschaften nur wenig ändern.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. In der Abbildung ist ein Laufwerk für Magnettongeräte wiedergegeben. Es ist mit 1 das Magnettonband bezeichnet, das zu den Wickeln 2 oder 3 aufgespult wird. Es wird durch die Umlenkrollen 4, 5 geführt und läuft an den Magnetköpfen 6 vorbei. Bei dem Betriebszustand »Aufnahme« oder »Wiedergabe« ist das Band durch die Gummiandruckrolle 7 mit der Tonrolle 8 gekuppelt. Es liegt dann an den Magnetköpfen 6 an. In dem dargestellten Betriebszustand wird das Band 1 in Richtung des eingezeichneten Pfeiles von dem Wickel 3 auf den Wickel 2 mit Schnellauf umgespult.
Es liegt dabei nicht an den Magnetköpfen 6 an und ist auch nicht mit der Tonrolle 8 gekuppelt. Der Antrieb der Wickelteller erfolgt durch Wechselstrom-Asynchronmotore mit Eisenrohrläufer, deren Anschlußklemmen durch die Klemmen 3' und 2' angedeutet sind. Die Steuerung des Laufwerkes erfolgt mittels der nicht dargestellten Bedienungstasten für »Aufnahme«, »Wiedergabe«, »Schnellrücklauf«, »Schnellvorlauf«, »Halt« über bei Drücken der Tasten eingeschaltete Relais und Arbeitsmagnete.
Auf der Achse der Umlenkrolle 5 sitzt ein Fliehkraftschalter 16, ferner ist in dem Prinzip nach bebekannter Weise ein drehrichtungsabhängiger Schalter 15 vorgesehen, der von der Achse der Umlenkrolle 5 beeinflußt wird.
In dem dargestellten Betriebszustand ist durch Drücken der Taste für »Schnellrücklauf« der Schalter 13 geschlossen. An den Klemmen 2' des rechten Wickelmotors liegt die volle Betriebsspannung. Der Motor treibt den Wickel 2 an. Das Band 1 wird mit Schnellauf auf den rechten Wickel aufgespult. Es läuft vom linken Wickel ab. Gleichzeitig mit dem Schließen des Stromkreises für den rechten Wickelmotor ist der linke Wickelmotor angeschlossen worden. Dieser liegt aber in nicht dargestellter Weise nur an einer geringeren Spannung. An den Klemmen 3' des linken Wickelmotors liegt also ein Fünftel bis ein Zehntel der Betriebsspannung. Dem vom rechten Wickelmotor gezogenen Band 1 wird durch den nur teilweise erregten linken Wickelmotor ein geringfügiges Bremsmoment zur Straffhaltung des Bandes entgegengesetzt. Der Antrieb des Bandes 1 beim Umspulen entgegen einem geringen positiven Drehmoment des auf den Abwickelteller einwirkenden Motors ist an sich bekannt.
Entsprechend der Drehrichtung der Umlenkrolle 5 wird von der Achse 14 der Umlenkrolle 5 der Schlepphalter 15 auf den einen oder anderen seiner festen Kontakte umgelegt. Dadurch wird der bei Drücken der Halttaste zu schließende Stromkreis für die Wickelmotoren vorbereitet. Auf der Achse 14 ist ferner ein Fliehkraftschalter 16 angeordnet. Dieser ist bei den dem Schnellauf des Bandes 1 entsprechenden Drehzahlen der Umlenkrolle 5 geschlossen. Die Verstellung des Kontaktarmes 16' des Fliehkraftschalters 16 kann unmittelbar mechanisch oder mittels eines Relais erfolgen.
Durch Drücken der Taste »Halt« wird der Schalter 13 geöffnet. Beide Wickelmotore werden kurzzeitig stromlos. Der Schalter 17 wird geschlossen. Nunmehr liegt über die Schalter 17 und 15 die volle Betriebsspannung an den Klemmen 3' des linken Wickelmotors, während der rechte Wickelmotor stromlos wird. Der linke Wickelmotor entwickelt sein volles Drehmoment, und das Band 1 wird sehr schnell auf Stillstand gebracht. Kurz vor dem Stillstand öffnet sich der Fliehkraftschalter 16. Damit wird der linke Motor stromlos, sein Moment wird Null.
Beim Umspulen des Bandes vom rechten Wickel 2 auf den linken Wickel 3 spielen sich die Vorgänge in analoger Weise ab. Es liegt an den Klemmen 2' während des Laufes ein Fünftel bis ein Zehntel und an den Klemmen 3' die volle Betriebsspannung, während bei Drücken der Taste »Halt« der Schalter geöffnet und ferner über die Schalter 17-15 an die Klemmen 2' die volle Betriebsspannung gelegt und der linke Wickelmotor stromlos wird.
Bei Antrieb des Bandes mit der Normalgeschwindigkeit, z. B. in den Betriebszuständen »Aufnahme« oder »Wiedergabe«, werden die Wickelmotoren wie üblich an ihre Stromversorgungen geschaltet.

Claims (3)

Patentansprüche
1. Laufwerk für Magnettongeräte mit je einem dem ablaufenden und dem auflaufenden Tonbandwickel zugeordneten Wickelmotor, von denen beim Transport des Bandes jeweils der mit dem ablaufenden Tonbandwickel gekuppelte und an einem Bruchteil seiner Betriebsspannung liegende Wickelmotor von dem ablaufenden Tonband entgegen seiner Drehrichtung angetrieben wird und die bei abgeschaltetem Bandtransport durch Änderung ihres Erregungszustandes zur Bremsung des Tonbandes ausgenutzt werden, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Bedienungstaste zur Stillsetzung des Bandes aus dem Schnellauf bei abgehobener Andruckrolle ein Schalter (13) zur Ausschaltung des Wickelmotors der Auf wickel spule gekuppelt und unter Verwendung eines in Abhängigkeit von der Laufrichtung des Tonbandes vorbereitend eingestellten Schalters (15) derart im Stromkreis der Wickelmotoren angeordnet ist, daß bei Betätigung der Bedienungstaste die volle Erregung an den Wickelmotor der Abwickelspule gelangt und daß ein weiterer Schalter (16) vorgesehen ist, der die Erregung des Wickelmotors der Abwickelspule in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit des Tonbandes ausschaltet.
2. Laufwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit einem Bandführungsglied, z. B. einer Umlenkrolle, ein in Abhängigkeit von der Bandlaufrichtung verstellbarer Schleppschalter verbunden ist, der den bei Drücken einer Halttaste wirksamen Stromkreis für den die Bremsung bewirkenden Motor vorbereitet.
3. Laufwerk nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit einem der Bandführung dienenden Glied, vorzugsweise einer Umlenkrolle, ein von der Bandlaufgeschwindigkeit abhängiges Glied, z. B. ein Fliehkraftschalter, gekuppelt ist, der den Stromkreis des bremsenden Motors kurz vor dem Bandstillstand öffnet.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 275 676, 844 841,
213, 870 608, 664 759;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 689 888;
schweizerische Patentschrift Nr. 255 749;
französische Patentschrift Nr. 1 100 388.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 579/210 7.
DET13027A 1956-12-22 1956-12-22 Laufwerk fuer Magnettongeraete Pending DE1062451B (de)

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DE (1) DE1062451B (de)

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