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DE1118987B - Magnettonbandgeraet, insbesondere fuer Diktierzwecke - Google Patents

Magnettonbandgeraet, insbesondere fuer Diktierzwecke

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Publication number
DE1118987B
DE1118987B DEG28788A DEG0028788A DE1118987B DE 1118987 B DE1118987 B DE 1118987B DE G28788 A DEG28788 A DE G28788A DE G0028788 A DEG0028788 A DE G0028788A DE 1118987 B DE1118987 B DE 1118987B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnetic tape
tape recorder
playback
contact
tape
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG28788A
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Bischoff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEG28788A priority Critical patent/DE1118987B/de
Publication of DE1118987B publication Critical patent/DE1118987B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B23/00Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
    • G11B23/0007Circuits or methods for reducing noise, for correction of distortion, or for changing density of recorded information
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
    • G11B15/46Controlling, regulating, or indicating speed
    • G11B15/50Controlling, regulating, or indicating speed by mechanical linkage, e.g. clutch
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B27/00Editing; Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Monitoring; Measuring tape travel
    • G11B27/005Reproducing at a different information rate from the information rate of recording
    • G11B27/007Reproducing at a different information rate from the information rate of recording reproducing continuously a part of the information, i.e. repeating
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B27/00Editing; Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Monitoring; Measuring tape travel
    • G11B27/10Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Measuring tape travel
    • G11B27/34Indicating arrangements 
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B27/00Editing; Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Monitoring; Measuring tape travel
    • G11B27/36Monitoring, i.e. supervising the progress of recording or reproducing

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  • Recording Or Reproducing By Magnetic Means (AREA)

Description

  • Magnettonbandgerät, insbesondere für Diktierzwecke Die Erfindung betrifft ein Magnettonbandgerät mit Repetiereinrichtung und mit Mitteln zur Unterdrükkung der Wiedergabe während des Repetiervorganges außerhalb der normalen Vorlaufgeschwindigkeit des zwischen Wickeltellern umspulbaren Tonbandes.
  • Bei dem Repetiervorgang liegt bekanntlich das Tonband während des Kurzrücklaufs als auch beim anschließenden Anlaufen in Vorlaufrichtung am abtastenden Magnetkopf an, so daß - weil gleichzeitig das Magnettonbandgerät auf Wiedergabe geschaltet ist - die aufgezeichneten Frequenzen in störender Weise (»Jaulen« bzw. »Zischen«) wiedergegeben werden. Normalerweise haben bekannte Magnettonbandgeräte (Diktiergeräte) einen Kontakt, der beim Repetiervorgang beim Einsetzen des Rücklaufs in Funktion tritt, die Wiedergabe abschaltet sowie nach Einsetzen des Vorlaufs die Wiedergabe wieder einschaltet. Dieser Zeitpunkt der Einschaltung der Wiedergabe liegt je-' doch vor dem Zeitpunkt, zu dem das Tonband die normale Vorlaufgeschwindigkeit erreicht hat. Häufig ist es sogar so, daß das Tonband noch rückwärts läuft, wenn elektrisch bereits auf Vorlauf und damit Wiedergabe umgeschaltet ist, so daß sogar schon beim Auslaufen des Tonbandes in Rücklaufrichtung die obenerwähnten Störungen auftreten.
  • Die Erfindung betrifft ein Magnettonbandgerät der eingangs näher bezeichneten Gattung, bei dem die vorerwähnten Nachteile erfindungsgemäß dadurch beseitigt sind, daß einem der Wickelteller ein von dessen Drehrichtung abhängig, reibungsschlüssig umsteuerbarer Schalter zugeordnet ist, welcher bei Rücklauf des Wickeltellers die Wiedergabe in geeigneter Weise unterbricht, beim anschließenden normalen Vorlauf dagegen die Wiedergabe erst im Bereich der normalen Laufgeschwindigkeit des Tonbandes wirksam macht. Diese besonders einfache und betriebssichere Lösung bietet den weiteren Vorteil, daß sich trotz der Kurzzeitigkeit der sich in beiden Laufrichtungen des Tonbandes abspielenden Steuervorgänge die Ansprechzeit genau einstellen läßt.
  • An sich ist bei Magnettonbandgeräten die Unterbrechung der Wiedergabe während des Anlaufvorganges bekannt, jedoch sind die bekannten Mittel für die in Rede stehende Verwendung nicht brauchbar.
  • Im folgenden wird an Hand der Fig. 1 bis 4 ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben. Von diesen Figuren zeigt Fig. 1 eine Draufsicht auf die wesentlichen Teile der vorgeschlagenen Ausbildung, Fig. 2 eine dabei verwendete Schleppkontaktkupplung im Querschnitt, Fig. 3 die Schaltungsanordnung und Fig. 4 ein Diagramm, aus dem die verschiedenen Schaltzeiten ersichtlich sind.
  • Die Erfindung wird bei einem insbesondere für Diktierzwecke bestimmten Magnettonbandgerät mit einer Repetiereinrichtung und einem angeschlossenen Verstärker verwendet. Das Schaltbild (Fig. 3) zeigt die wesentlichen Teile der vorgeschlagenen Anordnung mit dem Wiedergabeverstärker 1, an den links der Aufnahme-Wiedergabe-Kopf 2 und rechts der Lautsprecher 3 angeschlossen ist. Während die eine Lautsprecherzuleitung 4 stets an der Masse 5 liegt, kann die andere Lautsprecherzuleitung 6 vorübergehend an Masse gelegt werden, um die bei Umschaltungen des Magnettonbandgerätes bei Rücklauf undloder Drehzahlanstieg bei normalem Vorlauf im Lautsprecher entstehenden Störgeräusche zu unterdrücken. Die Störgeräuschunterdrüekung erfolgt mit Hilfe der an Hand der Fig. 1 und 2 im folgenden beschriebenen Ausbildung.
  • Die Fig. 1 zeigt zunächst die unterhalb des Abwickeltellers eines Magnettonbandgeräts angeordnete untere Kupplungsscheibe 7, die mit der Unterseite des aufliegenden Abwickeltellers über eine z: B. mit einer Filzschicht arbeitende, nicht dargestellte Rutschkupplung verbunden ist. Auf dem Abwickelteller sitzt in bekannter und nicht dargestellter Weise ein Tonbandspulenkörper. Während bei normalem Vorlauf das Tonband vom nicht dargestellten Aufwickelteller aus angetrieben wird, erfolgt bei Rücklauf des Tonbandes der Antrieb der unteren Kupplungsscheibe 7 im Uhrzeigersinne durch Kupplung der verschwenkbar gelagerten unteren Kupplungsscheibe 7 mit der Welle S des Motors; z. B. durch elektromagnetische Steuerung mittels eines Rücklaufmagneten. Von der Seilscheibe 9 der unteren Kupplungsscheibe 7 aus wird über das Seil 10 das Seilrad 11 (Fig. 2) angetrieben, welches über das Seil 20 ein nicht dargestelltes Bandlängenzählwerk antreibt und über die mit einer Filzschicht 12 arbeitende Rutschkupplung 13,14 den Schleppkontaktbüge115 drehrichtungsabhängig mitzunehmen vermag. Der antriebsseitige Kupplungsteil 13 und der abtriebsseitige Kupplungsteil 14 der Rutschkupplung werden mit Hilfe von Federn 21 gegeneinandergedrückt. Die gewünschte Reibkraft wird durch eine entsprechende Einstellung der Schrauben 22 eingeregelt. An der einen Seite des Schleppkontaktbügels 15 ist ein Silberkontakt 16 aufgenietet, während die andere Seite des Schleppkontaktbügels über einen flexiblen Anschlußdraht 17 mit der Masse 5 verbunden ist. Der Schleppkontaktbüge115 ist zwischen den durch Anschläge 18 bzw. 23 begrenzten Endstellungen I und 1I drehrichtungsabhängig steuerbar. In der strichpunktiert angedeuteten Stellung I (Fig. 1) liegt der Schleppkontaktbügel15 gegen den Anschlag 18 an, während der Silberkontakt 16 gleichzeitig gegen die isoliert befestigte Schaltfeder 19 anliegt. In dieser Stellung I, die der Schleppkontaktbügel 15 bei Rücklauf des Tonbandes einnimmt, ist die zum Lautsprecher 3 führende NF-Leitung 6 über die Schaltfeder 19, den Schleppkontakt 16, den Schleppkontaktbügel 15 und den Anschlußdraht 17 an die Masse 5 gelegt. Damit ist die an sich durch den eingeschalteten Wiedergabekopf 2 und den Verstärker 1 mögliche Wiedergabe der auf dem Tonband aufgezeichneten Frequenzen über den Lautsprecher 3 (Fig.3) unterbunden. Dieser Betriebszustand der vorgeschlagenen Anordnung tritt bei einem Magnetton-Diktiergerät z. B. im Falle des Repetierens ein, bei dem zunächst ein Kurzrücklauf des Tonbandes wirksam gemacht und anschließend auf normalen Vorlauf umgeschaltet wird. Bei dem anschließenden, durch einen nicht dargestellten Vorlaufmagneten eingeschalteten normalen Vorlauf des Tonbandes wird die untere Kupplungsscheibe 7 und damit die Rutschkupplung 13, 14 im entgegengesetzten Uhrzeigersinne (Fig.l) angetrieben. Dementsprechend wird der Schleppkontaktbüge115 aus der strichpunktiert angedeuteten Stellung I - zunächst noch mit dem Schleppkontakt 16 an der Schaltfeder 19 entlangschleifend -in die ausgezogen gezeichnete Stellung 1I gelegt. Bei Erreichen dieser Stellung schlägt der Schleppkontaktbügel 15 gegen den Anschlag 23; die Verbindung zwischen Schleppkontakt 16 und Schaltfeder 19 wird schon kurz vorher - wie aus der Fig. 1 ersichtlichunterbrochen. Die Zeit, während der nach Umkehr der Bandlaufrichtung der Schleppkontakt 16 gegen die Schaltfeder 19 schleift, entspricht der Zeit des Motordrehzahlanstiegs, in welcher das beim Drehzahlanstieg hörbare Hochlaufen der wiederzugebenden Frequenzen durch »An-Masse-Legen« der NF-Leitung 6 zu unterdrücken ist. Da die Masseverbindung durch den Schleppkontakt 16 bereits beim Kurzrücklauf des Tonbandes hergestellt wird, wird sowohl die Wiedergabe der beim Kurzrücklauf als auch beim anschließenden normalen Vorlauf möglichen Störgeräusche durch den Lautsprecher 3 bzw. einen Hörer verhindert.
  • Das in der Fig. 4 gezeigte Diagramm zeigt bei to den Beginn des -Kurzrücklaufs, bei t1 das Schließen des Schleppkontakts 16, bei t2 den Abfall des Rücklaufmagneten bzw. Anzug des Vorlaufmagneten, bei t3 den Beginn des Bandvorlaufs und bei t4 das Öffnen des Schleppkontakts 16. Die kritische Zeit zwischen t2 und t3, in der die zu unterdrückenden niederfrequenten Störungen vom Tonband auf den Wiedergabekopf gelangen könnten, beträgt z. B. 0,05 Sekunden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Magnettonbandgerät, insbesondere für Diktierzwecke, mit Repetiereinrichtung und mit Mitteln zur Unterdrückung der Wiedergabe während des Repetiervorganges außerhalb der normalen Vorlaufgeschwindigkeit des zwischen Wickeltellern umspulbaren Tonbandes, dadurch gekennzeichnet, daß einem der Wickelteller ein von dessen Drehrichtung abhängig, reibungsschlüssig umsteuerbarer Schalter zugeordnet ist, welcher bei Rücklauf des Wickeltellers die Wiedergabe in geeigneter Weise unterbricht, beim anschließenden normalen Vorlauf dagegen die Wiedergabe erst im Bereich der normalen Laufgeschwindigkeit des Tonbandes wirksam macht.
  2. 2. Magnettonbandgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Wickelteller eine Rutschkupplung (12, 13, 14) mit einem zwischen zwei Anschlägen (18, 23) bewegbaren Schleppkontakt (15, 16) umsteuerbar ist.
  3. 3. Magnettonbandgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch den Schleppkontakt (15, 16) bei Rücklauf des Tonbandes ein die Unterbrechung der Wiedergabe bewirkender Stromkreis steuerbar ist - z. B. durch Herstellung einer Masseverbindung (1, 19, 17, 5) -, bei normalem Vorlauf dagegen der Schleppkontakt entlang eines gerätefesten Kontaktes (19) des Steuerstromkreises bis zur Kontaktunterbrechung schleifend die vorgenannte Steuermaßnahme unwirksam macht.
  4. 4. Magnettonbandgerät nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsteile (13, 14) der Rutschkupplung mit Hilfe zumindest einer Feder (21) gegeneinanderdrückbar und Mittel (22) zur wahlweisen Einstellung der Federkraft vorgesehen sind.
  5. 5. Magnettonbandgerät nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der antriebsseitige Kupplungsteil (13) der Rutschkupplung mit einem Bandlängenzählwerk gekuppelt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 870 608; deutsche Auslegeschrift Nr. 1062 451; USA.-Patentschrift Nr. 2 559 902.
DEG28788A 1960-01-13 1960-01-13 Magnettonbandgeraet, insbesondere fuer Diktierzwecke Pending DE1118987B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2559902A (en) * 1946-09-27 1951-07-10 Scott Hermon Hosmer Bias blocking means to cut off amplifier during record changing operation
DE870608C (de) * 1951-04-11 1953-03-16 Kurt Froehlich Kontaktsteuerung von Tonbaendern
DE1062451B (de) * 1956-12-22 1959-07-30 Telefunken Gmbh Laufwerk fuer Magnettongeraete

Patent Citations (3)

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