DE1117895B - Laufwerk fuer magnetisierbare Aufzeichnungstraeger, z.B. fuer Tonbandgeraete - Google Patents
Laufwerk fuer magnetisierbare Aufzeichnungstraeger, z.B. fuer TonbandgeraeteInfo
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Description
- Laufwerk für magnetisierbare Aufzeichnungsträger, z. B. für Tonbandgeräte Die Bremsen von Tonbandgeräten müssen bekanntlich so ausgelegt sein, daß die Bedingungen für die Bremsung aus beiden Laufrichtungen gleich sind. Diese Bedingungen besagen, daß das Tonband in einer bestimmten Zeit aus jeder Laufrichtung nach Auslösung der Halttaste zum Stillstand gekommen sein muß, wobei der durch die Bremsung erzeugte Bandzug so klein bleiben muß, daß keine unzulässig große Beanspruchung des Tonbandes auftritt, andererseits aber groß genug sein muß, um Bandlosen zu vermeiden. Dies bedeutet zunächst, daß der ablaufende Wickel stärker zu bremsen ist als der auflaufende Wickel. Dies kann in bekannter Weise durch zwei auf denselben Wickel wirkende, wechselweise einschaltbare Bremsen erfolgen. Da je nach Laufrichtung jeder Wickel auflaufend oder ablaufend sein kann, ist es jedoch zweckmäßiger, pro Wickel nur eine Bremse vorzusehen, die so ausgelegt ist, daß bei gleicher Bremskraft die Bremswirkung in beiden Laufrichtungen verschieden groß ist.
- Zur Erzeugung dieser drehrichtungsabhängigen Bremswirkung sind Bandbremsen bekannt, bei denen ein Bremsband um eine Bremsscheibe gelegt wird, wodurch in der einen Drehrichtung der Zug des Bremsbandes unterstützt und in der anderen Drehrichtung dem Zug entgegengewirkt wird.
- Es sind auch Klotzbremsen bekannt, bei denen die drehrichtungsabhängige Bremswirkung durch einen den Bremsklotz tragenden Winkelhebel erzeugt wird. Die Länge der Projektion vom Drehpunkt des Hebels auf die durch den Berührungsmittelpunkt des Bremsklotzes mit der Bremsscheibe verlaufende Tangente der Bremsscheibe ist dann für das Verhältnis der Bremswirkung maßgebend. Dieses Verhältnis des Bremsmomentes bei Bremsung aus der einen Laufrichtung zu dem Bremsmoment bei Bremsung aus der anderen Laufrichtung wird auch mit Servo-Verhältnis bezeichnet.
- Da im Tonbandgerät die den beiden Wickeln zugeordneten Bremsen spiegelbildlich zueinander angeordnet sind, bremst je nach Laufrichtung stets eine Bremse aus Linkslauf und die andere Bremse aus Rechtslauf, so daß dann von einem Servo-Verhältnis beider Bremsen gesprochen werden kann. Dieses Servo-Verhältnis ist durch eine mechanische Komponente der Bremse bestimmt (bei der Bandbremse der Umschlingungswinkel des Bremsbandes, bei der Klotzbremse die Lage des Winkelhebeldrehpunktes) und stets in gleicher Größe wirksam, unabhängig davon, ob die Bremskraft geändert wird oder nicht.
- Bei Tonbandgeräten, insbesondere bei größeren Studiomaschinen mit freitragenden Wickeln, ist eine Bremsung nicht nur erforderlich, wenn das Band aus dem Lauf, z. B. beim Umspulen, angehalten werden soll, sondern die Wickel müssen auch im Stillstand gebremst sein, da beim Einlegen des Bandes oder beim Rangieren der Wickel von Hand ein hinreichend großer Bandzug gewährleistet sein soll, um das Tonband fest aufzuwickeln.
- Bei der Stillstandsbremsung liegen nun im Gegensatz zur Halt(Stopp)-bremsung andere Verhältnisse vor, denn die Bremsen brauchen dann keine durch Rotation der Wickelmassen gespeicherte Energie aufzuzehren. Die Bremskraft muß kleiner sein, um die Wickel noch von Hand bewegen zu können.
- Es ist bekannt, die Bremsen zweistufig auszubilden, indem beispielsweise eine Bandbremse im Stillstand mit schwacher Bremskraft und- bei der Stoppbremsung mit wesentlich stärkerer Bremskraft zur Wirkung gebracht wird. Dann bleibt aber das konstruktiv einmal festgelegte Servo-Verhältnis erhalten, d. h., es ergibt sich bei der Stillstandsbremsung ein anderer Wert des Bandzuges als bei der Stoppbremsung. Bei dieser bekannten Einrichtung muß entweder dieser Nachteil in Kauf genommen werden, oder es muß ein Kompromiß geschlossen werden, der eine optimale Bemessung für beide Bremsstufen nicht mehr zuläßt.
- Es ist Gegenstand der Erfindung, diesen Nachteil zu vermeiden. Die Erfindung betrifft ein Laufwerk für magnetisierbare Aufzeichnungsträger, z. B. für Tonbandgeräte, bei dem den beiden Wickelantrieben Bremsen mit von der Drehrichtung abhängiger Bremswirkung zugeordnet sind und bei -dem durch Abschaltung eines Teils der auf die Bremsen wirkenden Bremsdrücke bei der Standbremsung die drehrichtungsabhängige Bremswirkung kleiner ist als bei der Haltbremsung aus den Betriebsstellungen »Aufnahme«, »Wiedergabe« und »Umspülen«. Die Erfindung besteht darin, daß mit der Ab- bzw. Zuschaltung der Bremsdrücke eine Änderung der mechanischen Komponente jeder Bremse durch die das Verhältnis des Bremsmomentes bei der einen Laufrichtung zum Bremsmoment bei der anderen Laufrichtung bestimmt ist, derart bewirkt wird, daß bei der Halt- und bei der Standbremsung annähernd der gleiche Bandzug auftritt.
- Dadurch ergibt sich, daß bei der Standbremsung der Bandzug groß genug bleibt, so daß der auflaufende Wickel festgewickelt wird und das Band nicht vom Spulenkörper fallen kann und keine Schlaufenbildung entstehen kann.
- Bei der Halt(Stopp)-bremse wird durch das kleine Servo-Verhältnis erreicht, daß der Bandzug nicht höher wird. Dadurch werden Beschädigungen des Bandes, wie Dehnung oder Bandriß, vermieden.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt, und zwar ist angenommen, daß auf Bremsscheiben der Wickeltellerachsen eines Magnettonlaufwerkes je eine Umschlingungsbremse einwirkt.
- In der Zeichnung ist mit 1 eine auf der Achse 2 des nicht dargestellten Wickeltellers sitzende Bremsscheibe angedeutet.
- Auf der Achse 2 sitzen der nicht dargestellte Wikkelteller und auf diesem der Bandwickel und die Bremsscheibe 1. Sofern die Achse 2 in Richtung des Pfeiles 3 umläuft, ist sie die Achse des ablaufenden Wickels. Das nicht dargestellte Tonband läuft also in dem dargestellten Betriebszustand von links nach rechts.
- Entsprechend ist bei dieser Bandlaufrichtung die Achse 4 die Achse für den auflaufenden Wickel. 5 ist eine auf der Achse 4 sitzende Bremsscheibe. Die Achse 4 mit Bremsscheibe 5 und dem nicht dargestellten Wickelteller sowie Wickel laufen bei der besagten Bandlaufrichtung im Sinne des Pfeiles 3' um.
- Um die Wickel aus der Bewegung zum Stillstand zu bringen, wirkt auf die Bremsscheibe 1 das Bremsband 6, auf die Bremsscheibe 5 das Bremsband 7 ein.
- Dabei ist angenommen, daß die Bremsbänder 6 und 7 sowohl als Standbremse (also Bremsstufe I) als auch als Haltbremse (also Bremsstufe 1I) wirksam sind.
- Die Bremsbänder stehen in bekannter Weise unter der Wirkung von Federn 12 und 13, solange die Lüftmagnete 8 und 9 nicht erregt sind, sie liegen an den Bremsscheiben an und wirken somit als Standbremse. Sind die Lüftmagnete erregt, so sind die Bremsbänder von den Bremsscheiben abgehoben.
- Für die Standbremsung besteht nun ein großes Servo-Verhältnis, welches durch den großen Umschlingungswinkel der Bandbremse erzeugt wird. So möge z. B. das Bremsband 6 ein Bremsmoment von 1000 cmg, das Bremsband 7 ein Bremsmoment von 250 cmg entwickeln. Das Servo-Verhältnis ist also für die Standbremse 4: 1.
- Für die Halt(Stopp)-bremsung, die dadurch erfolgt, daß die Bremsbänder 6 und 7 zusätzlich, z. B. durch die Bremsmagnete 10 und 11, an die Bremsscheiben gezogen werden, sind die Bremsen mit einem wesentlieh höheren Moment, z. B. für die Bremse 6 mit 4000 cmg, für die Bremse 7 mit 3000 cmg, wirksam. Das Servo-Verhältnis resultiert daraus, daß die Bremsmagnete nicht an der gleichen Stelle an den Bremsbändem angreifen wie die Federn 12 und 13, sondern an einer -Stelle der Bremsbänder mit geringerem Umschlingungswinkel.
- Durch diese Abstimmung des Servo-Verhältnisses ergeben sich bei äußerst kurzer Bremszeit (z. B. ca. 1 sec beim Umspulen) die zu erreichenden geringen Bandzugspitzen und absoluten Bandzugwerte beim Bremsen.
- Die Einschaltung der Bremsen, d. h. die Enterregung der Lüftmagnete und Erregung der Bremsmagnete, erfolgt z. B. dadurch, daß eine Taste zwei Betriebsstellungen hat. Wird die Taste nur wenig gedrückt, so werden die Magnete 8 und 9 stromlos; die Bremsbänder 6 und 7 werden durch die Federn 12 und 13 an die Bremsscheiben gezogen. Wird die Taste voll niedergedrückt, so werden die Bremsmagnete 10 und 11 erregt, so daß nun die Bremsbänder 6 und 7 verstärkt an die Bremsscheiben 1 und 5 angezogen werden.
- Die Erfindung ist nicht nur bei Umschlingungsbremsen, sondern auch bei Klotzbremsen anwendbar. Das kann z. B. dadurch erreicht werden, daß der Drehpunkt des Hebels, der die Bremsklötze (Bremsbacken) trägt, bei der Halt(Stopp)-bremsung so verlegt wird, daß das Servo-Verhältnis geändert wird. Vorausgesetzt ist dabei, daß, wie bei der Umschlingungsbremse, der auf den Bremsklotz ausgeübte Zug bei der Halt(Stopp)-bremsung gegenüber der Standbremsung erhöht wird.
- Es ist auch möglich, auf eine Bremsscheibe zwei unabhängig voneinander gelagerte und gesteuerte, die Bremsklötze tragende Hebel anzuordnen, also eine Standbremse und eine zusätzliche, bei der Haltbremsung einfallende Bremse. Dabei ist dann der Hebel, der den bei der Haltbremsung zusätzlich wirksamen Bremsklotz trägt, so gelagert, daß sich das erfindungsgemäße, verschiedene Servo-Verhältnis bei den beiden Bremsstufen ergibt.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Laufwerk für magnetisierbare Aufzeichnungsträger, z. B. für Tonbandgeräte, bei dem den beiden Wickelantrieben Bremsen mit von der Drehrichtung abhängiger Bremswirkung zugeordnet sind und bei dem durch Abschaltung eines Teils der auf die Bremsen wirkenden Bremsdrücke bei der Standbremsung die drehrichtungsabhängige Bremswirkung kleiner ist als bei der Haltbremsung aus den Betriebsstellungen »Aufnahme«, »Wiedergabe« und »Umspulen«, da-durch gekennzeichnet, daß mit der Ab- bzw. Zuschaltung der Bremsdrücke eine Änderung der mechanischen Komponente jeder Bremse, durch die das Verhältnis des Bremsmomentes bei der einen Laufrichtung zum Bremsmoment bei der anderen Laufrichtung bestimmt ist, derart bewirkt wird, daß bei der Halt- und bei der Standbremsung annähernd der gleiche Bandzug auftritt.
- 2, Laufwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von Bandbremsen (Umschlingungsbremsen), deren Bremskraft durch Verstärkung des auf jedes Bremsband einwirkenden Zuges in zwei Stufen wirksam ist, an jedem Bremsband einerseits eine Feder, deren Wirkung auf das Bremsband durch einen Lüftmagneten aufzuheben ist, und andererseits ein vorzugsweise als Kraftmagnet ausgeführtes Stellglied angreift, das den von der Feder auf das Bremsband ausgeübten Zug verstärkt und daß für die Haltbremsung das Stellglied an einer solchen Stelle des Bremsbandes angreift, bei der das Bremsband mit geringerem Umschlingungswinkel als bei der Standbremsung die Bremsscheibe umfaßt.
- 3. Laufwerk nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied über eine Feder mit dem Bremsband gekuppelt ist.
- 4. Laufwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von Klotzbremsen bei der Haltbremsung die Drehpunkte der die Bremsklötze (Bremsbacken) tragenden Hebel gegenüber den Drehpunkten bei der Standbremsung verlegt sind.
- 5. Laufwerk nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf jede Bremsscheibe zwei unabhängig voneinander gelagerte und gesteuerte, die Bremsklötze (Bremsbacken) tragende Hebel derart einwirken, daß zur Standbremsung eine Bremse und zur Haltbremsung zusätzlich eine weitere Bremse einfällt, wobei lediglich die Drehpunkte der Hebel der weiteren Bremse verlegt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 664 759, 932 095; schweizerische Patentschrift Nr. 277 367; französische Patentschriften Nr. 1024 985, 1124 588, 1129 034.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET14692A DE1117895B (de) | 1958-02-04 | 1958-02-04 | Laufwerk fuer magnetisierbare Aufzeichnungstraeger, z.B. fuer Tonbandgeraete |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DET14692A DE1117895B (de) | 1958-02-04 | 1958-02-04 | Laufwerk fuer magnetisierbare Aufzeichnungstraeger, z.B. fuer Tonbandgeraete |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1117895B true DE1117895B (de) | 1961-11-23 |
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ID=7547701
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET14692A Pending DE1117895B (de) | 1958-02-04 | 1958-02-04 | Laufwerk fuer magnetisierbare Aufzeichnungstraeger, z.B. fuer Tonbandgeraete |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1117895B (de) |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE664759C (de) * | 1935-07-26 | 1938-09-03 | Aeg | Geraet zur magnetischen Schallaufzeichnung und Schallwiedergabe |
| CH277367A (de) * | 1949-07-19 | 1951-08-31 | Schaub Apparatebauges M B H G | Bremsvorrichtung für Abspielgeräte band- oder drahtförmiger Schallspeicher. |
| FR1024985A (fr) * | 1950-07-12 | 1953-04-09 | Dispositif de frein à auto-serrage pour machines d'enregistrement du son sur fil ou sur ruban magnétique | |
| DE932095C (de) * | 1952-10-25 | 1955-08-25 | Telefunken Gmbh | Laufwerk fuer band- oder drahtfoermige Aufzeichnungstraeger |
| FR1124588A (fr) * | 1955-04-07 | 1956-10-15 | Dispositif pour l'arrêt des bobines d'enroulement des appareils enregistreurs électromagnétiques et applications analogues | |
| FR1129034A (fr) * | 1955-05-24 | 1957-01-15 | Dispositif d'entraînement du support enregistreur de son, dans les machines d'enregistrement |
-
1958
- 1958-02-04 DE DET14692A patent/DE1117895B/de active Pending
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