DE1084935B - Magnettongeraet mit auf das Tonband wirkender Bremse - Google Patents
Magnettongeraet mit auf das Tonband wirkender BremseInfo
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- DE1084935B DE1084935B DET12917A DET0012917A DE1084935B DE 1084935 B DE1084935 B DE 1084935B DE T12917 A DET12917 A DE T12917A DE T0012917 A DET0012917 A DE T0012917A DE 1084935 B DE1084935 B DE 1084935B
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- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B15/00—Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
- G11B15/18—Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
- G11B15/43—Control or regulation of mechanical tension of record carrier, e.g. tape tension
Landscapes
- Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)
- Tension Adjustment In Filamentary Materials (AREA)
Description
DEUTSCHES
Es ist bekannt, bei Magnettongeräten zum Ausgleich von Bandzugsänderungen am Vorratswickelteller angreifende,
mit veränderlichem Druck wirkende Bremsen anzuordnen, die ein dem veränderlichen Bandzug
entsprechendes veränderliches Bremsmoment erzeugen. Die Veränderung des Bremsmomentes wird dabei mittels
eines Hebelgestänges durch einen den Ablauf winkel des Bandes oder den Winkeldurchmesser abtastenden
Fühlhebel bewirkt. Es ist ferner bekannt, ein Bandführungsglied, z. B. eine Umlenkrolle, derart verschiebbar
anzuordnen, daß in Abhängigkeit von dem entgegen einer auf die Rolle ausgeübten Rückstellkraft
wirkenden Bandzug eine mechanische Bremse mehr oder weniger stark wirksam wird. Zur Konstanthaltung
des Bandzuges werden ferner elektrische Bremsen derart benutzt, daß ein mit dem Vorratswickelteller
gekuppelter Motor als Bremse mit veränderlichem Moment wirkt. Es ist auch bekannt, den Wickelmotoren
entsprechende Drehmomentcharakteristiken zu geben, um zu bewirken, daß das Magnettonband mit konstantem
Bandzug an den Magnetköpfen vorbeibewegt wird.
Diese Anordnungen reagieren nicht genügend schnell auf schnelle Bandzugänderungen, die sich z. B. aus
Drehzahlschwankungen der Wickelantriebe ergeben. Um solche Schwankungen auszugleichen, werden in
unmittelbarer Nähe des Wickels sogenannte Filterhebel angewendet, die unter schwacher Federwirkung
stehen und bewirken, daß das Magnettonband stets ausgespannt ist (sogenannte Schlaufenfänger). Diese
Filterhebel wiederum können nicht zum Ausgleich des sich mit dem Wickelradius verändernden Bandzuges
beitragen.
Die bekannten Anordnungen zur Konstanthaltung des Bandzuges erfordern einen erheblichen technischen
Aufwand, sie wirken nicht unmittelbar auf das Magnettonband selbst ein, sondern —- gegebenenfalls unter
Einschaltung von Hebelanordnungen und sonstigen Getrieben — mittelbar, d. h. auf das am Wickelteller
wirksame Moment.
Die Erfindung betrifft ein Magnettongerät mit auf das Tonband wirkender, in Abhängigkeit von der Spannung
des Tonbandes mittels eines verstellbaren Bandführungsgliedes gesteuerter Bremse zum Ausgleich
von Bandzugsänderungen. Gemäß der Erfindung ist das Bandführungsglied zwischen dem Vorratswickel und
der in Bandlaufrichtung folgenden Umlenkrolle derart angeordnet, daß durch seine Rückstellkraft das
Tonband in bekannter Weise stets gespannt ist und daß das Reibungsmoment an seinem Umfang außer
durch die an sich bekannte Abhängigkeit von der Änderung des Bandwickeldurchmessers auch noch
durch seine Verstellung mit dem Bandzug veränderbar ist.
Die erfindungsgemäße Anordnung hat den Vorteil,
Magnettongerät
mit auf das Tonband wirkender Bremse
mit auf das Tonband wirkender Bremse
Anmelder:
Telefunken G.m.b.H.,
Berlin NW 87, Sickingenstr. 71
Berlin NW 87, Sickingenstr. 71
Georg Fischer, Wedel (Kr. Pinneberg),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
daß eine besondere Bremseinrichtung nicht erforderlich ist, da das Bandführungsglied, das das Tonband
zu einer Schleife umlenkt, selbst das veränderliche Reibungsmoment verursacht, indem dieses Reibungsmoment durch den verschieden großen Umschlingungswinkel
des Tonbandes an dem Bandführungsglied in Abhängigkeit von dessen Stellung erzeugt wird. Es
ist zwar bekannt, das Magnettonband beim Umspulen über ein Rollenpaar zu führen, das so angeordnet ist,
daß in Abhängigkeit von der durch die Größe der Wickel bedingten Umschlingung ein konstanter Bandzug
erzeugt wird. Dieses Rollenpaar verändert seine Lage jedoch nicht mit dem Bandzug und ist zudem bei
Aufnahme und Wiedergabe nicht in den Bandlauf eingeschaltet. Bei der erfindungsgemäßen Anordnung erfolgt
die Umlenkung des Bandes im Sinne der Verkürzung oder Verlängerung der Schleife vor der
Umlenkrolle, die vor dem Magnetkopf liegt, so daß das Tonband auf der Strecke zwischen der Umlenkrolle
und den Magnetköpfen bzw. der Tonrolle absolut ruhig und frei von Flatterschwingungen laufen kann. Dar-
über hinaus hat das Bandführungsglied noch die Wirkung eines Filterhebels, da es auch auf schnelle Bandzugsänderungen
anspricht.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. Es ist in Fig. 1 mit 1
ein Wickelkörper angedeutet, der den Vorratswickel 2 eines Magnettongerätes trägt. Von diesem Wickel
läuft das Magnettonband 3 ab. Der Antrieb des Magnettonbandes erfolgt in der üblichen Weise durch
ein Laufwerk, das z. B. einen Motor zum Antrieb der Tonrolle 4 sowie die Wickelmotoren enthält. Die Erfindung
ist aber nicht nur bei Magnettongeräten mit Mehrmotorenantrieb, sondern auch bei Geräten mit
Einmotorenantrieb zu verwenden, bei denen durch einen gemeinsamen Motor sowohl die Tonrolle als
auch die Wickelkörper angetrieben werden.
009 549/201
Das von dem Vorratswickel 2 ablaufende Magnettonband 3 wird über ein Bandführungsglied 5 und eine
drehbare Umlenkrolle 6 den Magnetköpfen 7 zugeführt. Das Bandführungsglied 5 sitzt starr auf einem
Hebel, dessen Drehpunkt 8 etwas seitlich versetzt zum Drehpunkt 9 des Wickelkörper und etwa auf dem
halben Radius des vollen Vorratswickels 2 liegt. Das Bandführungsglied 5 kann eine Schwenkbewegung
ausführen. Der das Bandführungsglied 5 tragende Hebel steht unter der Wirkung einer an ihm angreifenden,
nicht dargestellten Feder, die so angeordnet ist, daß die von ihr auf den Hebel ausgeübte Richtkraft
bei Auslenkung des Hebels aus einer Ruhelage eine zunächst flache und dann steil ansteigende Charakteristik
hat. Das Bandführungsglied 5 bewirkt nach Art einer Umlenkrolle eine Umkehrung der Bandlaufrichtung.
Er wird je nach der Stellung des Hebels mit einem mehr oder weniger großen Winkel von dem
Magnettonband umfaßt.
Bei Betrieb des Gerätes wirken auf das Magnettonband 3, herrührend von den Wickelmotoren, Lagerungen,
Führungen usw., Trieb- und Bremsmomente ein. Es handelt sich nun darum, daß am Ort der Tonrolle 4
und der Gummiandruckrolle 10 dem durch den ausgezogenen Pfeil 11 angedeuteten, in den zulässigen Grenzen
schwankenden positiven Bandzug (Antrieb des Bandes vom Aufwickelteller) einen im Idealfall gleich
großen, durch den gestrichelten Pfeil 12 angedeuteten negativen Bandzug entgegenzusetzen, der sich aus dem
am Wickelkörper 2 angreifenden, als Bremse laufenden Wickelmotor und Reibungswiderständen ergibt.
Der am Wickelkörper 2 angreifende, als Bremse laufende Motor hat ein konstantes Moment. Mit geringer
werdendem Wickelradius steigt daher der Zug des vom Wickel ablaufenden Bandes von einem Kleinstwert
bei vollem Wickel zu einem Größtwert gegen das Wickelende zu. Damit vergrößert sich auch am Ort
der Tonrolle 4 der gestrichelt angedeutete Bandzug.
Bei vollem Wickel, d.h. geringem Bandzug, wird das Bandführungsglied 5 durch die an seinem Traghebel
angreifende Feder in die Stellung α gezogen. Das Magnettonband 3 nimmt den ausgezogen gezeichneten
Verlauf. Bei Verringerung des Wickelradius wird durch den vergrößerten Bandzug der Hebel mit
dem Bandführungsglied 5 entgegen der Richtkraft der Feder, wie durch die Stellung b angedeutet, verschwenkt,
bis er bei dem maximalen Bandzug die Stellung c einnimmt. Entsprechend hat das Magnettonband den gestrichelt
bzw. strichpunktiert gezeichneten Verlauf.
Das durch das Gleiten des Magnettonbandes 3 auf dem Bandführungsglied 5 entstehende Reibungsmom ent
ist mit dem Umschlingungswinkel veränderlich, so daß auf diese Weise ein zusätzliches, veränderliches
Bremsmoment entsteht, das der Veränderung des Bandzuges entgegenwirkt. So ist z. B. gemäß der mit vorgrößertem
Maßstab gezeichneten Fig. 2 bei vollem Wickel der Umschlingungswinkel at und demgemäß
das zusätzliche Reibungsmoment am größten. Mit geringer werdendem Wickelradius und entsprechend
größerer Auslenkung des das Bandführungsglied 5 tragenden Hebels ändert sich der Umschlingungswinkel
wie dies für den halben Wickelradius durch den
ίο Winkel a2 angedeutet ist, und schließlich ist dieser
Umschlingungswinkel bei geringstem Wickelradius entsprechend der Stelle c und dem Winkel a3 am geringsten.
Entsprechend dem Umschlingungswinkel ändert sich auch das Reibungsmoment zwischen dem
Bandführungsglied 5 und dem Magnettonband 3, so daß dadurch der Unterschied zwischen dem Bandzug
bei großem und bei kleinem Wickelradius nicht mehr in voller Höhe auftritt, sondern auf ein den praktischen
Anforderungen genügendes Maß gemindert wird.
Claims (3)
1. Magnettongerät mit auf das Tonband wirkender, in Abhängigkeit von der Spannung des Tonbandes
mittels eines verstellbaren Bandführungsgliedes gesteuerter Bremse zum Ausgleich von
Bandzugsänderungen, dadurch gekennzeichnet, daß das Bandführungsglied zwischen dem Vorratswickel und der in Bandlaufrichtung folgenden Um-
lenkrolle derart angeordnet ist, daß durch seine Rückstellkraft das Tonband in bekannter Weise
stets gespannt ist und. daß das Reibungsmoment an seinem Umfang außer durch die an sich bekannte
Abhängigkeit von der Änderung des Bandwickeldurchmesser auch noch durch seine Verstellung
mit dem Bandzug veränderbar ist.
2. Magnettongerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bandführungsglied aus
einem starr auf einem Hebel angebrachten Stift besteht, an dem das Tonband je nach Stellung des
Hebels mit veränderlichem Umschlingungswinkel anliegt.
3. Magnettongerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel als Schwenkhebel
ausgebildet ist, der unter der Wirkung einer Feder in Richtung auf das Tonband bewegt wird und
dessen Drehachse seitlich von der Drehachse des Vorratswickels versetzt auf etwa dem halben
Radius des vollen Vorratswickels liegt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 828 922, 837174;
schweizerische Patentschriften Nr. 274900,291 851.
Deutsche Patentschriften Nr. 828 922, 837174;
schweizerische Patentschriften Nr. 274900,291 851.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET12917A DE1084935B (de) | 1956-11-28 | 1956-11-28 | Magnettongeraet mit auf das Tonband wirkender Bremse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET12917A DE1084935B (de) | 1956-11-28 | 1956-11-28 | Magnettongeraet mit auf das Tonband wirkender Bremse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1084935B true DE1084935B (de) | 1960-07-07 |
Family
ID=7547172
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET12917A Pending DE1084935B (de) | 1956-11-28 | 1956-11-28 | Magnettongeraet mit auf das Tonband wirkender Bremse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1084935B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1122728B (de) * | 1960-08-12 | 1962-01-25 | Laux Tonbildschau K G | Tonbandfuehrung in einer umlegbaren Tonband-Kassette |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH274900A (de) * | 1950-03-21 | 1951-04-30 | Tempelhof Hermann | Magnettongerät. |
| DE828922C (de) * | 1948-12-14 | 1952-01-21 | Licentia Gmbh | Fuehrungseinrichtung fuer bandfoermige Lautschrifttraeger |
| DE837174C (de) * | 1949-07-08 | 1952-04-21 | Licentia Gmbh | Laufwerk fuer Magnetogrammtraeger |
| CH291851A (de) * | 1949-03-08 | 1953-07-15 | Licentia Gmbh | Laufwerk für band- oder drahtförmige Aufzeichnungsträger. |
-
1956
- 1956-11-28 DE DET12917A patent/DE1084935B/de active Pending
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE828922C (de) * | 1948-12-14 | 1952-01-21 | Licentia Gmbh | Fuehrungseinrichtung fuer bandfoermige Lautschrifttraeger |
| CH291851A (de) * | 1949-03-08 | 1953-07-15 | Licentia Gmbh | Laufwerk für band- oder drahtförmige Aufzeichnungsträger. |
| DE837174C (de) * | 1949-07-08 | 1952-04-21 | Licentia Gmbh | Laufwerk fuer Magnetogrammtraeger |
| CH274900A (de) * | 1950-03-21 | 1951-04-30 | Tempelhof Hermann | Magnettongerät. |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1122728B (de) * | 1960-08-12 | 1962-01-25 | Laux Tonbildschau K G | Tonbandfuehrung in einer umlegbaren Tonband-Kassette |
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