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DE1062347B - Verfahren zur Herstellung von zwei oder mehr planparallel zueinander angeordneten und aneinander befestigten Spanngittern fuer elektrische Entladungsgefaesse - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von zwei oder mehr planparallel zueinander angeordneten und aneinander befestigten Spanngittern fuer elektrische Entladungsgefaesse

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Publication number
DE1062347B
DE1062347B DES57370A DES0057370A DE1062347B DE 1062347 B DE1062347 B DE 1062347B DE S57370 A DES57370 A DE S57370A DE S0057370 A DES0057370 A DE S0057370A DE 1062347 B DE1062347 B DE 1062347B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grid
tensioning
grids
wires
another
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES57370A
Other languages
English (en)
Inventor
Andreas Weissfloch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES57370A priority Critical patent/DE1062347B/de
Publication of DE1062347B publication Critical patent/DE1062347B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J19/00Details of vacuum tubes of the types covered by group H01J21/00
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J2893/00Discharge tubes and lamps
    • H01J2893/0001Electrodes and electrode systems suitable for discharge tubes or lamps
    • H01J2893/0012Constructional arrangements
    • H01J2893/0019Chemical composition and manufacture
    • H01J2893/0022Manufacture
    • H01J2893/0025Manufacture by winding wire upon a support

Landscapes

  • Cathode-Ray Tubes And Fluorescent Screens For Display (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung- betrifft die Herstellung von zwei oder mehr planparallel zueinander angeordneten und aneinander befestigten Spanngittern für elektrische Entladungsgefäße, bei denen die Gitterdrähte des einen Spanngitters im Elektronenschatten der Gitterdrähte des anderen Spanngitters liegen, und eine zur Durchführung des Verfahrens brauchbare Vorrichtung.
Bei elektrischen Entladungsgefäßen ist es bereits bekannt, die Gitterdrähte zweier benachbarter Gitter so anzuordnen, daß die Gitterdrähte des auf das erste Gitter folgenden Gitters im Elektronenschatten der Gitterdrähte des ersten Gitters liegen.
Weiterhin ist es bekannt, zwei Gitter mittels isolierender Distanzstücke so fest miteinander zu verbinden, daß die eine Elektrode als Träger der anderen dient.
Auch ist es bekanntgeworden, zwei oder mehr Spanngitter auf isolierenden Halteteilen zu befestigen und diese isolierenden HalteteiIe wiederum als Abstützung an der Anode festzulegen.
Es ist weiterhin bereits bekannt, den Gitterdraht auf eine Schablone aufzuwickeln und anschließend die flachen Spanngitterrahmen auf den aufgewickelten Gitterdraht zu legen und festzulöten.
Es hat sich nun bei der Verwendung von Spanngittern, insbesondere bei dicht bewickelten Spanngittern, herausgestellt, daß, sobald mehrere Spanngitter hintereinander angeordnet sind, eine wirksame Entlastung hinsichtlich des Elektronenaufpralls notwendig ist.
Deshalb bestand die Aufgabe der Erfindung darin, ein Verfahren zu entwickeln, bei dem trotz der geringen Gitterdrahtdurchmesser bei Spanngittern eine so gute Hintereinanderanordnung mehrerer Spanngitter in Elektronenstrahlrichtung gewährleistet ist, daß die Gitterdrähte des in Elektronenstrahlrichtung folgenden Spanngitters im Elektronenschatten des ersten Gitters liegen.
Bei dem Verfahren zur Herstellung von zwei oder mehr planparallel zueinander angeordneten und aneinander befestigten Spanngittern für elektrische Entladungsgefäße, bei denen die Gitterdrähte des einen Spanngitters im Elektronenschatten der Gitterdrähte des anderen Spanngitters liegen, wird nach der Erfindung für mehrere, im wesentlichen gleiche Spanngitterabmessungen besitzende Spanngitter der Gitterdraht in Vertiefungen, die auf beiden Seiten einer Schablone angebracht sind, gelegt, z. B. gewickelt, dann werden die Spanngitterrahmen, mit im wesentlichen parallel zu den Gitterdrähten verlaufenden Anlegekanten an einem Anschlag der Schablone anliegend, in an sich bekannter Weise auf die Gitterdrähte aufgelegt und festgelötet, anschließend werden die über den Spanngitterrahmen überstehenden Drähte
Verfahren zur Herstellung von zwei
oder mehr planparallel zueinander
angeordneten und aneinander befestigten Spanngittern für elektrische
Entladungsgefäße
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaftr
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 2
Andreas Weissfloch, München,
ist als Erfinder genannt worden
abgeschnitten, und dann werden die aneinander zu befestigenden Spanngitter mit ihren zuerst benutzten Anlegekanten an den Anschlag einer Einspannvorrichtung angelegt und gegeneinander unbeweglich gehaltert und, z. B. durch Lötung mit einem isolierenden oder leitenden Lot, aneinander befestigt.
Das Verfahren besitzt den Vorteil, daß schon während des Herstellungsverfahrens der einzelnen Spanngitter darauf hingewirkt wird, daß die Gitter hintereinander im Elektronenschatten angeordnet sein sollen; so wird die für die Spanngitter notwendige hohe Präzision der Deckungsgleichheit erreicht.
An Hand der Zeichnung soll die Erfindung näher erläutert werden. DieFiguren zeigen ein Ausführungsbeispiel in seinen für die Erfindung wesentlichen Teilen und die zur Durchführung des Verfahrens notwendigen Vorrichtungen in stark vereinfachter, zum Teil schematischer Darstellung. Bei den Fig. 1 bis 6 sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Die Fig. 1 und 2 zeigen die Schablone 1, die Gitterdrähte 6 sowie die Spanngitterrahmen 5 bzw. 11. Die Gitterdrähte 6 sind auf die Schablone 1 aufgewickelt, und zwar so, daß die Steigungen der Gitterdrähte lediglich auf den Schmalseiten der Schablone 1 vorhanden sind. Die Schablone 1 ist mit Einkerbungen 2 bzw. 2' versehen, in denen die Gitterdrähte in definierter Lage zueinander gehaltert sind. Es ist vorteilhaft, zur Festlegung der Gitterdrähte 6 Kerben vorzusehen, da diese die definierte Lage der Gitterdrähte zueinander und der Gitterdrähte zum Gitterrahmen besser gewähr-
909 57S/336

Claims (8)

1 leisten als ζ. Β. rechteckige oder halbrunde Schlitze bzw. Nuten, insbesondere "dann, wenn auf derselben Schablone mehrere Herstellungsserien mit gleichen Spanngitterrahmen, aber mit unterschiedlichen Gitterdrahtdurchmessern hergestellt werden sollen. An den Drahtabständen und an · der definierten Lage des Gitterrahmens zu den Gitterdrähten ändert sich dann nichts bei A^erwendung von Kerben. Die Schablone 1 besitzt auf jeder Seite einen Anschlag 4 bzw. 4', die auf den dem Steg zugewandten Seiten zur Erreichung der geforderten Präzision fein genug bearbeitet sind. In der Nähe des Anschlages 4 ist die Schablone mit Ausnehmungen 3 versehen, damit die Ansätze 7 bis 10 des Spanngitterrahmens nicht auf der Schablone aufliegen. Die Spanngitterrahmen 5 bzw. 11 sind aus den Holmen 17 und den Querstreben 14 zu einer festen Einheit verfestigt. Sie können aber auch aus einem Stück hergestellt sein. Die dem Anschlag 4 benachbarten Ouerstreben 14 besitzen an ihrer Anlegekante 12 eine gut bearbeitete Fläche. Die Anlegekanten 12 der Spanngitterrahmen 5 und 11 müssen so plan bearbeitet sein, daß die für die Gitterdrahtdurchmesser zugelassenen Toleranzgrenzen zur gegenseitigen Abdeckung im Elektronenstrom nicht überschritten werden. Wenn die Spannrahmen 5 bzw. 11 mit den Gitterdrähten 6 verlötet sind, werden die Gitterdrähte 6 außerhalb der Holme 17 abgeschnitten. Wie aus der Fig. 2 zu ersehen ist, ist es vorteilhaft, die Kerben 2' gegenüber den Kerben 2 anzuordnen. Dadurch können jeweils bei einer Bewicklung der Schablone 1 auf beiden Seiten zwei gleiche Spanngitter hergestellt werden. Dazu müssen die beiden Anschläge 4 und 4' genau gegenüberliegend angeordnet sein. In den Fig. 3 tind 4 sind zwei aneinander befestigte Spanngitter 5 und 18 dargestellt. In einer nicht dargestellten Einspannvorrichtung wurden die beiden Spanngitter mit ihren Anlegekanten 12 und 15 an einen Anschlag (ähnlich dem der Schablone 1) der Einspannvorrichtung angelegt und miteinander mittels der Glaslottupfen 16 durch Erhitzen befestigt. Durch die Verwendung der gleichen Anlegekanten 12 und 15 von dem vorhergegangenen Herstellungsprozeß der einzelnen Spanngitter zur nachfolgenden Verbindung der beiden Spanngitter miteinander liegen die Gitterdrähte 6 im Elektronenschatten der Gitterdrähte 13. Zur weiteren Verminderung der Elektronenaufnahme der nacheinander angeordneten Gitter ist es vorteilhaft, daß z. B. die Gitterdrähte 6 des Spanngitters 5 einen kleineren Durchmesser besitzen als die Gitterdrähte 13 des Spanngitters 18, wenn das Spanngitter 5 weiter von der Kathode entfernt ist als das Spanngitter 18. Dazu werden mehrere Spanngitter aus zwei Herstellungsserien, bei denen dieselbe Schablone 1 und gleiche Abmessungen besitzende Spanngitterrahmen 5 benutzt wurden und bei denen für jede Serie ein Wickeldraht mit anderem Durchmesser verwendet wurde, ausgewählt und in solcher Reihenfolge angeordnet und aneiander mit Glaslottupfen 16 befestigt, daß die Gitterdrahtdurchmesser des Gitters 5 kleiner sind als die des Gitters 18. In der Fig. 3 ist dargestellt, daß das Gitter 5 die zur Herstellung dienenden Ansätze 7 bis 10 besitzt und daß das Gitter 18 lediglich am Gitter 5 gehaltert ist. Es ist jedoch möglich, daß jeweils zwei Ansätze, z. B. 7 und 8 an dem Spanngitter 5 und die Ansätze 9 und 10 an dem Spanngitter 18 angeordnet werden, wobei die Ansätze zur Halterung des gesamten Gittersystems (Gitter 5 und 18) in Halterungsscheiben, z. B. Glimmerscheiben, dienen. ZurEntlastung der Lötstelle 16 ist es zweckmäßig, die beiden Ansätze, z. B. 7 und 347 10, an den diagonal zueinander liegenden Ecken eines Rahmens und die beiden anderen Ansätze 8 und 9 in der anderen Diagonalen an den Ecken des zweiten Rahmens vorzusehen. Im Gegensatz zu den Vorrichtungen der Fig. 3 und 4 ist es auch möglich, die Spanngitter 18 und 5 mit anderen isolierenden oder leitenden Loten als Glaslot aneinander zu befestigen, insbesondere dann, wenn Kulissengitter hergestellt werden sollen, die eine galvanische Verbindung besitzen müssen. In Fig. 5 ist gezeigt, daß ein oder mehrere planparallel zueinander angeordnete Spanngitter so ausgebildet sein können, daß ein Spanngitter als Kulissengitter 20 und das andere Spanngitter als einseitig bespanntes Gitter 19 ausgeführt sein kann. In der Fig. 5 ist nur ein Ausschnitt einer solchen Gitteranordnung gezeigt, bei dem gut zu erkennen ist, daß die Gitterdrähte in Entladungsrichtung abnehmenden Durchmesser besitzen. Das Gitter 19, das der Kathode am nächsten sein soll, hat Gitterdrähte 21 mit dem größten Durchmesser. Das in Entladungsrichtung folgende Kulissengitter 20 besitzt auf der der Kathode zugewandten Seite die einen kleineren Durchmesser als die Gitterdrähte 21 besitzenden Gitterdrähte 22. Auf der der Kathode abgewandten Seite des Kulissengitters 20 sind die Gitterdrähte 23 angeordnet, die einen kleineren Durchmesser als die Gitterdrähte 22 besitzen. Die beiden Gitter 19 und 20 der Anordnung nach Fig. 5 sind so aneinander befestigt, wie schon näher bei den Fig. 3 und 4 beschrieben wurde. Bei der Herstellung des Kulissengitters 20 wird so verfahren, daß die Gitterdrähte, wie schon bei den Fig. I und 2 beschrieben wurde, auf die Schablone 1 aufgewickelt werden, dann der Gitterrahmen des Spanngitters 20 aufgelegt und anschließend nochmals eine Lage Gitterstäbe über den Spannrahmen auf die Schablone aufgewickelt wird. Anschließend kann dann die Verlötung vorgenommen werden. Zur Durchführung des Herstellungsverfahrens für Kulissengitter nach Art des Gitters 20 ist es vorteilhaft, eine Schablone zu verwenden, die Vertiefungen 2 zur Aufnahme der Gitterdrähte 22 und 23 aufweist, wie eine in Fig. 6 dargestellt ist. Die Vertiefungen 2 der Schablone 1 müssen trapezförmig so ausgebildet sein, daß die beiden unterschiedlichen Durchmesser besitzenden und übereinanderliegenden Gitterdrähte 22 und 23 nur durch die Seitenflächen der Vertiefungen 2 in ihrer definierten Lage gehalten werden. Durch die seitliche Halterung der übereinanderliegenden Gitterdrähte wird erzielt, daß die Symmetrieachsen der Gitterdrähte 22 und 23 senkrecht übereinanderliegen. Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von zwei oder mehr planparallel zueinander angeordneten und aneinander befestigten Spanngittern für elektrische Entladungsgefäße, bei denen die Gitterdrähte des einen Spanngitters im Elektronenschatten der Gitterdrähte des anderen Spanngitters liegen, dadurch gekennzeichnet, daß für mehrere, im wesentlichen gleiche Spannrahmenabmessungen besitzende Spanngitter der Gitterdraht in Vertiefungen, die auf beiden Seiten einer Schablone angebracht sind, gelegt, z. B. gewickelt, wird, daß die Spanngitterrahmen, mit im wesentlichen parallel zu den Gitterdrähten verlaufenden Anlegekanten an einem Anschlag der Schablone anliegend, in an sich bekannter Weise auf die Gitterdrähte aufgelegt und festgelötet werden, daß anschließend die über
den Spanngitterrahmen überstehenden Drähte abgeschnitten werden und daß dann die aneinander zu befestigenden Spanngitter mit ihren zuerst benutzten Anlegekanten an den Anschlag einer Einspannvorrichtung angelegt und gegeneinander unbeweglich gehaltert und, z. B. durch Lötung mit einem isolierenden oder leitenden Lot, aneinander befestigt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Spanngitter aus mehreren Herstellungsserien, bei denen dieselbe Schablone und gleiche Abmessungen besitzende Spanngitterrahmen benutzt werden, aber für jede Serie ein Wickeldraht mit anderem Durchmesser verwendet wurde, so ausgewählt und in solcher Reihenfolge angeordnet und befestigt werden, daß die Gitterdrahtdurchmesser von Gitter zu Gitter in Entladungsrichtung kleiner werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei mit je zwei Ansätzen versehene Spanngitter vor der Befestigung so zueinander angeordnet werden, daß die Ansätze zur Halterung des gesamten Gittersystems in Halterungen, z. B. Glimmerscheiben, dienen können.
4. Spanngitterrahmen zur Herstellung eines Gittersystems nach Anspruch 3, dadurch gekenn-
zeichnet, daß die beiden Ansätze eines Rahmens an den diagonal zueinander liegenden Ecken angeordnet sind.
5. Vorrichtung zur Durchführung der Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schablone beiderseits Kerben als Vertiefungen besitzt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Kerben auf beiden Seiten der Schablone gegenüberstehen.
7. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere der planparallel zueinander angeordneten Spanngitter so hergestellt werden, daß nach dem Auflegen des Spannrahmens auf die Gitterdrähte eine weitere Drahtlage auf den Spannrahmen unter Verwendung derselben Vertiefungen aufgewickelt und mit dem Spannrahmen verlötet wird.
8. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen trapezförmig so ausgebildet sind, daß die beiden unterschiedliche Durchmesser aufweisenden und übereinanderliegenden Gitterdrähte nur durch die Seitenflächen der Vertiefungen in ihrer definierten Lage gehalten werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 579/336 7.09
DES57370A 1958-03-14 1958-03-14 Verfahren zur Herstellung von zwei oder mehr planparallel zueinander angeordneten und aneinander befestigten Spanngittern fuer elektrische Entladungsgefaesse Pending DE1062347B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1132257B (de) 1961-03-29 1962-06-28 Siemens Ag Aus zwei isoliert aneinander befestigten Gitterrahmen aus Wolfram bestehendes Spanngittersystem fuer eine Mehrgitterroehre mit einer Kathode mit ebener Emissionsflaeche und Verfahren zu dessen Herstellung
US3531839A (en) * 1962-11-13 1970-10-06 Hitachi Ltd Method of producing grids for electron tubes

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1132257B (de) 1961-03-29 1962-06-28 Siemens Ag Aus zwei isoliert aneinander befestigten Gitterrahmen aus Wolfram bestehendes Spanngittersystem fuer eine Mehrgitterroehre mit einer Kathode mit ebener Emissionsflaeche und Verfahren zu dessen Herstellung
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