DE1062153B - Pneumatische Spinnvorrichtung - Google Patents
Pneumatische SpinnvorrichtungInfo
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- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H4/00—Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
- D01H4/02—Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques imparting twist by a fluid, e.g. air vortex
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine pneumatische Spinnvorrichtung, bestehend aus einem zylindrischen
Saugmundstück für Luft, das eine axiale Austrittsöffnung für den gesponnenen Faden und in der Nähe
dieser Öffnung einen tangential in die Axialbohrung des Mundstücks einmündenden Luftansaugschlitz aufweist,
einem das Mundstück verlängernden Spinnrohr, das an einen Unterdruckraum oder eine Unterdruckquelle
angeschlossen ist und aus einem in das Spinnrohr einmündenden Zuführrohr, durch welches die
Fasern angesaugt und dem Spinnrohr zugeführt werden nach Patentanmeldung G 18599 VII/76 c.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Spinnvorrichtung nach der Patentanmeldung G 18599
VII/76 c zum rationellen Herstellen eines stärker gedrehten und gleichmäßigeren Fadens zweckmäßig
weiter auszubilden.
Hierzu ist erfindungsgemäß derjenige Teil der Axialbohrung des Saugmundstücks, in den der tangentiale
Saugkanal mündet, zu einer zylindrischen Drallkammer erweitert, deren Durchmesser wesentlich
größer ist als die Axialbohrung des Mundstücks. Durch die Anordnung dieser Drallkammer wird ein
stark ausgebauchter Fadenballon des pneumatisch gesponnenen Fadens erzielt und damit zugleich eine
kräftige Drehung des Fadens bis zum Fadenende hin. Dadurch kann der Faden mit verhältnismäßig
schwacher Fadenspannung abgezogen werden. Der Faden ist dank der Drallkammer fest und gleichmäßig
gedreht und weist eine hohe Reißfestigkeit auf.
Die Drehkraft in der Drallkammer wird um so stärker, je schneller die Saugluft tangential einströmt. Um
eine hohe Einströmgeschwindigkeit zu erzielen, wird deshalb der Querschnitt des Luftansaugkanals verhältnismäßig
klein gehalten.
In der Zeichnung sind die Einzelheiten der Erfindung dargestellt und näher erläutert.
Es zeigt
Es zeigt
Fig. 1 eine pneumatische Spinnvorrichtung im senkrechten Schnitt,
Fig. 2 und 3 Querschnitte nach Linien II-II und III-III der Fig. 1,
Fig. 4 die Faserzupf- und Zuführvorrichtung der Fig. 1 mit einem Verteilerkopf in Aufsicht, teilweise
im Schnitt,
Fig. 5 die schaubildliche Ansicht dieses Verteilerkopfes,
Fig. 6 eine Zupfleiste der Zupfwalze nach Fig. 1 und 4,
Fig. 7 einen senkrechten Schnitt durch ein pneumatisches Spinnrohr nach der Erfindung in größerem
Maßstab,
Fig. 8 einen Querschnitt nach Linie VIII-VIII der Fig. 7 und
Pneumatische Spinnvorrichtung
Zusatz zur Patentanmeldung G 18599 VII/76 c
(Auslegeschrift 1 056 018)
Anmelder:
Konrad Götzfried,
Göggingen über Augsburg,
Gabelsbergerstr. 75
Konrad Götzfried,
Göggingen über Augsburg,
Gabelsbergerstr. 75
Konrad Götzfried, Göggingen über Augsburg,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Fig. 9 und 10 Längsschnitte durch Spinnrohre mit Saugmundstücken in anderer Ausführung.-
In der Zeichnung ist mit 1 ein Spinnrohr, mit 2 ein Saugmundstück und mit 3 ein Zuführrohr bezeichnet,
das in Abstand vom Mundstück 2 in das Spinnrohr 1 einmündet und das zur Zuführung der bei 4 angedeuteten
in einem Luftstrom schwimmenden Fasern dient. Das Spinnrohr wird mit Abstand von einem Mantelrohr
28 umschlossen, das am einen Ende bei 30 dicht mit dem Mundstück 2 verbunden und am anderen Ende
mit einer Saugleitung 14 verbunden ist, die zu einer Unterdruckquelle (Saugpumpe oder Ventilator) oder
zu einem Unterdruckraum führt. Das Saugmundstück 2 besitzt eine axiale Bohrung 19, eine axiale
Austrittsöffnung 16 für den gesponnenen Faden 17 und einen (gegebenenfalls auch zwei) tangential in die
erweiterte Axialbohrung 19 a einmündenden Ansaugschlitz 20. Der in dem Spinnrohr 1 gesponnene Faden
17 wird mittels der Förderwalzen 18 in Richtung E, also entgegengesetzt zur axialen Saugwirbelstromrichtung
F abgezogen und auf eine Spule 21 aufgewickelt.
Durch das tangentiale Ansaugen von Luft durch Ansaugschlitz 20 wird im Saugmundstück 2 und anschließend
im Spinnrohr 1 ein Saugwirbelstrom erzielt, dessen Geschwindigkeit am Anfang wesentlich größer
ist als am Endela des Spinnrohres. Wie aus der Zeichnung hervorgeht, ist nun derjenige Teil der
Axialbohrung 19, in den der tangentiale Ansaugschlitz 20 mündet, zu einer zylindrischen Drallkammer 19 a
erweitert, deren Durchmesser wesentlich größer ist als die Axialbohrung 19 des Mundstücks. Bei der gezeigten
Ausführung ist der Durchmesser der Drallkammer 19 a mehrfach so groß wie der Durchmesser der Axial·
bohrung 19, während die Höhe der Drallkammer
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wesentlich kleiner ist als deren Durchmesser. Weiterhin ist ein feiner Ansaugschlitz 20 mit einem Querschnitt
vorgesehen, der wesentlich kleiner ist als derjenige der Axialbohrung 19. Wie aus der Zeichnung
hervorgeht, besitzt das an das Mundstück 2 angeschlossene Spinnrohr 1 über eine größere Länge einen
verhältnismäßig kleinen Durchmesser und erweitert sich erst an der Eintrittsstelle 13 im Spinnrehrteil
Ib auf einen größeren Durchmesser. Beispielsweise können die Abmessungen wie folgt gewählt
werden:
Bei einem Durchmesser der Axialbohrung 19 von 3 bis 4 mm beträgt der Durchmesser der Drallkammer
19 a etwa 10 mm, der Durchmesser des Ansaugschlitzes 20 1,5 bis 2 mm, die IichteWeite des Spinnrohres 1
etwa 6 mm, die lichte Weite des Spinnrohres 1 b 10 bis 15 mm, wobei die Länge des Spinnrohres 1 (bis zur
Stelle 13) etwa 200 mm beträgt.
Durch die Anordnung der Spinnkammer 19 a wird, wie bei 17a angedeutet, in der Kammer ein scharf aus- ao
gebauschter Fadenballon erzielt, also eine starke Drallwirkung auf den Faden ausgeübt, die sich bis zum
Fadenende 17 b fortsetzt. Der Faden bildet unter dem Einfluß des Wirbelstromes einen schraubenförmigen
Fadenballon, wobei durch Ansetzen der Fasern an den rotierenden Faden der Faden bereits im Spinnrohr 1 b
gebildet und durch intensive Drallgebung in dem Spinnrohr 1 verfestigt wird.
Im Sinne der Erfindung können gemäß Fig. 9 im Saugmundstück 2 zwei oder mehrere übereinanderliegende
Drallkammern 19a, 19b und 19c vorgesehen sein. Bei dieser Ausführung befindet sich der tangentiale
Ansaugschlitz 20 in der ersten Drallkammer 19 a.
Bei dem weiteren in Fig. 10 gezeigten Ausführungsbeispiel sind außer der im Saugmundstück 2 vorge-
sehenen Drallkammer 19 a noch im Spinnrohrl ein oder mehrere Drallkammern 19 d und 19 e in Abstand
voneinander angeordnet, die je einen tangentialen Ansaugkanal 20 aufweisen. Auf diese Weise wirken mehrere
Fadenballone hintereinander zur Drahtgebung zusammen.
Zum Vermindern der Strömung innerhalb des Spinnrohres 1 sind in diesem Stauringe 24 in Kombination
mit radialen Austrittsöffnungen 27 vorgesehen, so daß ein Teil der Wirbelstromluft, wie in der
Zeichnung mit Pfeilen angedeutet, radial aus dem Luftstrom abgesaugt wird. Ebenfalls sind, wie auch
aus Fig. 1 hervorgeht, im Spinnrohr 1 b Stauringe 24 und Löcher 27 vorgesehen. In dieser Weise wird im
Spinnrohr 1 und 1 b ein Saugwirbelstrom erzeugt, dessen Geschwindigkeit (sowohl Rotationsgeschwindigkeit
als auch Axialgeschwindigkeit) am Anfang, d. h. am Saugmundstück um ein Vielfaches größer ist
als am Ende la des Spinnrohres. Auf den im Spinnrohr aus den Fasern gebildeten rotierenden Faden 17
wird also vom Fadenbeginn in der Nähe des Spinnrohrendes la bis zur Abzugsstelle 16 am Saugmundstück
2 ein ständig zunehmender Drall ausgeübt, so daß ein satt gedrehter Faden erzeugt wird. Die in den
Bereich des rotierenden Fadens kommenden Fasern umschlingen diesen, wobei zugleich ein Strecken der
Fasern in Fadenlängsrichtung und eine annähernde Faserparallelisierung erzielt wird.
Zum Anspinnen ist es lediglich erforderlich, ein Fadenende in die zweckmäßig trichterförmige Öffnung
16 zu bringen. An diesem sofort eingesaugten Fadenende bildet sich dann fortlaufend der neue Faden, der
dann mit dem Walzenpaar 18 abgezogen werden kann.
Wie aus Fig. 7 und 10 hervorgeht, mündet das Faserzuführrohr bei 13 im spitzen Winkel zur Spinn-
rohrachse in das Spinnrohr 1 b ein. Gegebenenfall: kann gemäß Fig. 3 dieses Zuführrohr 3 auch tangen
tial in das Spinnrohr einmünden.
Die dem Spinnrohr 1 a durch das Saugrohr 3 züge führten Fasern 4 werden durch eine am Ende des Zu
führrohres 3 sitzende Saugdüse 5 angesaugt. Bei den in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel ist als Ausgangsmaterial
ein Faserband 6 (z. B. Karden- odei Streckband) vorgesehen, das durch einen Dandverdichter
15 gezogen und durch eine mit einer polierter Platte 22 zusammenarbeitende Förderwalze 8 einer angetriebenen
Zupfwalze 9 zugeführt wird, die mit einen endlosen, über Rollen 10 und 11 geführten elastischer
Band 12 aus Gummi od. dgl. zusammenarbeitet. Mil dieser Walze 9 werden die Fasern bzw. kleine Faserbüschel
aus dem Faserband 6 gezupft, die von dei Saugdüse 5 angesaugt werden.
Wie aus Fig. 4 und 6 ersichtlich, weist die Zupfwalze 9 schraubenförmig angeordnete Zahnleisten 9 a
auf, die so unterbrochen sind, daß zahnförmige kurze Zupfkanten 9 b entstehen, die das gleichmäßige Herauszupfen
von Fasern aus dem Faserkabel gewährleisten.
Bei Verwendung eines aus endlosen Kunstfasern bestehenden Faserkabels ist an Stelle der Zupfwalze 9
eine geeignete vorgeschaltete Reißvorrichtung vorhanden, so daß mit dieser fortlaufend Stapelfasern vom
Faserkabel gerissen und von der Saugdüse angesaugt werden.
Bei der in Fig. 4 und 5 gezeigten vorteilhaften Ausführung ist das die Saugdüse 5 aufweisende Saugrohr
3 an einen Verteilerkopf 23 angeschlossen, der zweckmäßig kreisförmig gestaltet ist und von welchem
mehrere Zuführrohre 3 c bis 3 h zu mehreren nebeneinander angeordneten Spinnrohren 1 c bis 1 h geführt
sind. Um ein Hängenbleiben von Fasern im Verteilerkopf 23 und damit ein Verstopfen zu vermeiden, können
im Verteilerkopf Ansaugöffnungen 25 vorgesehen sein. Bei Anordnung mehrerer Spinnrohre nebeneinander
gemäß Fig. 4 sind zum Aufspulen der Fäden 17 die Wickelspulen 21 entsprechend übereinander und
hintereinander angeordnet.
Die vorbeschriebene Ausführung hat den Vorteil, daß die Fasern durch die Düse 5 mit verhältnismäßig
großer Saugkraft, also größerer Geschwindigkeit angesaugt werden, daß jedoch durch die Aufteilung des
Fasersaugrohres 3 in mehrere Faserzuführrohre 3 c bis 3 h die Geschwindigkeit in diesen Zuführrohren
wesentlich vermindert wird, also die Fasern mit verhältnismäßig kleiner Geschwindigkeit bei 13 in die
Spinnrohre eintreten. Die Anordnung eines Verteilerkopfes gemäß Fig. 4, 5 hat dabei nicht nur den Vorteil,
daß zum Ansaugen der Fasern für mehrere Spinnrohre nur eine geringe Luftmenge benötigt wird, sondern
daß auch dank der geringen Zuführgeschwindigkeit bei 13 fast sämtliche Fasern auf ihrem durch die
Saugluftströmung verursachten Weg durch das Spinnrohr 1 b von dem rotierenden Faden 17 erfaßt werden,
also die Zahl der Fasern, die bei 14 austreten und für die Fadenbildung verlorengehen, gering ist. Diese
rationelle Arbeitsweise wird durch die erfindungsgemäße Anordnung der Drallkammer 19a unterstützt,
die zum Erzeugen des erforderlichen Dralls bzw. Wirbelstromes nur eine feine Ansaugbohrung 20 benötigt.
Die für das pneumatische Spinnverfahren erforderliche Luftmenge bzw. Leistung ist also gering. Die Fadenaustrittsöffnung
16 ist hierbei so eng bemessen, daß der gesponnene Faden 17 bequem hindurchgeht,
jedoch nur wenig Luft durch diese Öffnung angesaugt wird.
Claims (8)
1. Pneumatische Spinnvorrichtung, bestehend aus einem zylindrischen Saugmundstück für Luft,
das eine axiale Austrittsöffnung für den gesponnenen Faden und einen tangential in die Axialbohrung
des Mundstücks einmündenden Luftansaugschlitz aufweist, einem dieses Mundstück verlängernden
Spinnrohr, das an einen Unterdruckraum oder eine Unterdruckquelle angeschlossen ist, und
aus einem in das Spinnrohr einmündenden Zuführrohr für die angesaugten Fasern, nach Patentanmeldung
G 18S99 VII/70C, dadurch gekennzeichnet, daß derjenige Teil der Axialbohrung (19)
des Mundstücks, in den der tangentiale Ansaugschlitz (20) mündet, zu einer im Durchmesser
wesentlich größeren Drallkammer (19 c) erweitert ist, deren Höhe erheblich kleiner ist als ihr Durchmesser.
2. Pneumatische Spinnvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der tangentiale
Ansaugschlirz (20) einen Querschnitt hat, der
wesentlich kleiner ist als derjenige der Axialbohrung (19).
3. Pneumatische Spinnvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das Spinnrohr (1) sich an der Eintrittsstelle des Faserzuführrohres in Richtung des Luftstroms auf
einen größeren Durchmesser erweitert.
4. Pneumatische Spinnvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei
oder mehrere übereinanderliegende Drallkammern (19 a, 19 b, 19 c) vorgesehen sind.
5. Pneumatische Spinnvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
außer der im Saugmundstück vorgesehenen Drallkammer im Spinnrohr ein oder mehrere Drallkammern
(19 d und 19 e) in Abstand voneinander angeordnet sind, die je einen tangentialen Saugkanal
(20) aufweisen.
6. Pneumatische Spinnvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das
Faserzuführrohr (3) tangential in das Spinnrohr einmündet (Fig. 3).
7. PneumatischeSpinnvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das
Faserzuführrohr (3) im spitzen Winkel zur Spinnrohrachse in das Spinnrohr einmündet (Fig. 7).
8. PneumatischeSpinnvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das
die Saugdüse (5) aufweisende Zuführrohr (3) in einen Verteilerkopf (23) mündet, an welchen
mehrere Zuführrohre (3 c bis 3h) für mehrere Spinnrohre (1 c bis 1 h) angeschlossen sind (Fig. 4
und 5).
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 166 763, 452 666,
850;
Deutsche Patentschriften Nr. 166 763, 452 666,
850;
schweizerische Patentschrift Nr. 274 195.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 578/254 7.59
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG21389A DE1062153B (de) | 1957-01-29 | 1957-01-29 | Pneumatische Spinnvorrichtung |
| US682145A US2928228A (en) | 1957-01-29 | 1957-09-05 | Pneumatic spinning device |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG21389A DE1062153B (de) | 1957-01-29 | 1957-01-29 | Pneumatische Spinnvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1062153B true DE1062153B (de) | 1959-07-23 |
Family
ID=7121704
Family Applications (1)
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| DEG21389A Pending DE1062153B (de) | 1957-01-29 | 1957-01-29 | Pneumatische Spinnvorrichtung |
Country Status (2)
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