DE1178749B - Riffelwalze fuer Spinnereimaschinenstreckwerke - Google Patents
Riffelwalze fuer SpinnereimaschinenstreckwerkeInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: D 02 d
Deutsche KL: 76 c-12/05
Nummer: 1178 749
Aktenzeichen: D 38308 VII a/76 c
Anmeldetag: 6. März 1962
Auslegetag: 24. September 1964
Die Erfindung bezieht sich auf eine Riffelwalze für Spinnereimaschinenstreckwerke mit pfeilförmig
ausgebildeten Nuten im faserführenden Bereich.
Es sind bereits pfeil- oder bogenförmig geriffelte Streckwerkswalzen bekannt, wobei der Pfeil oder
Bogen der Riffelung entweder in oder entgegen der Drehrichtung der Walze gerichtet ist. Durch diese
bekannten Riffelwalzen wird eine mechanische Verdichtungswirkung auf die in Form von Bändern oder
Lunten zugeführten Fasermassen ausgeübt.
In Verbesserung dieser bekannten Riffelwalzen wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß das Walzeninnere
als Saugkammer ausgebildet ist und diese Saugkammer über Absaugöffnungen mit mindestens einem
Teilbereich der Nuten verbunden ist. Die Walze ist dabei vorzugsweise als Hohlzylinder ausgebildet, und
die Nuten und Absaugöffnungen sind durch Ausschnitte in der Zylinderwand gebildet. Bei einer radial
nachgiebigen Hülse für Oberwalzen sind bereits parallel verlaufende Ausschnitte oder Längsnuten bekannt,
doch befindet sich im Walzeninneren keine Absaugvorrichtung, sondern ein massiver Walzenkörper.
Die Absaugöffnungen können erfindungsgemäß auch nur im Scheitelbereich der Nuten münden. Es
hat sich weiterhin als vorteilhaft erwiesen, die Breite und/oder Tiefe der Nuten zum Scheitelpunkt hin zunehmend
auszubilden, wobei der Querschnitt der Nuten im wesentlichen V-förmig gewählt sein kann.
Schließlich ist es von Vorteil, wenn die Saugkammer durch einen im Walzeninneren angeordneten, nur
einen Teil der geriffelten beaufschlagenden sektorförmigen Saugstutzen gebildet ist.
Durch die erfindungsgemäße Riffelwalze wird einerseits eine durch die bekannte Pfeilriffelung bedingte
mechanische Verdichtungswirkung auf die Fasermassen aufgebracht und zusätzlich zu dieser
mechanischen Verdichtungswirkung außerdem noch durch die Saugwirkung eine entsprechende Verdichtungswirkung
erzeugt, was eine verbesserte Faserführung mit der Möglichkeit gleichzeitiger Durchlaufgeschwindigkeitserhöhung
bei geringerem Faserflug mit sich bringt.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert.
F i g. 1 zeigt in einer schematischen perspektivischen Darstellung ein Streckwerk mit der erfindungsgemäßen
Riffelwalze:
Fig. 2 ist eine Seitenansicht nach Fig. 1;
F i g. 3 ist eine in größerem Maßstabe gezeichnete Teildarstellung der Umfangsfläche der in F i g. 1
und 2 sichtbaren Riffelwalze;
Riffelwalze für Spinnereimaschinenstreckwerke
Anmelder:
Deering Milliken Research Corporation,
Spartanburg, S. C. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. F. Wuesthoff, Dipl.-Ing. G. Puls und
Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. E. Frhr. v. Pechmann,
Patentanwälte, München 9, Schweigerstr. 2
Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. E. Frhr. v. Pechmann,
Patentanwälte, München 9, Schweigerstr. 2
Als Erfinder benannt:
Norman Edward Klein, Spartanburg, S. C.
(V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 6. März 1961 (93 453) - -
F i g. 4 zeigt in einer etwas vergrößerten perspektivischen Darstellung weitere Einzelheiten von zwei
gleichachsig nebeneinander angeordneten, mit gewinkelten Einschnitten versehenen Walzenabschnitten;
F i g. 5 ist eine Teildarstellung der ortsfesten Saugleitung, die in den Hohlraum der die gewinkelten
Einschnitte aufweisenden Walze hineinragt;
F i g. 6 ist eine Teildarstellung eines Walzenmantels mit einer abgeänderten Ausbildungsform der gewinkelten
Einschnitte;
F i g. 7 zeigt einen Teil einer Abwicklung der Walze nach Fig.,6;
F i g. 8 ist ein Schnitt durch den Walzenmantel längs der Linie 8-8 in F i g. 7;
F i g. 9 ist ein Querschnitt längs der Linie 9-9 in Fig. 7.
Bei der dargestellten Anordnung wird ein Vorgarn 11 von einer nicht gezeigten Ablaufspule aus über
einen Führungstrichter 13 zu einem Streckwerk 15 geführt, das nur schematisch dargestellt ist, und das
in bekannter Weise auch mit Riemchen, Reinigungsorganen usw. ausgerüstet sein könnte.
Gemäß F i g. 1 und 2 umfaßt das Streckwerk 15
drei Walzenpaare, und zwar ein Eingangswalzenpaar 17, 19, ein mittleres Walzenpaar 21, 23 sowie ein
Ausgangswalzenpaar 25, 27. Üblicherweise wird eine Walze jedes der Walzenpa'are, gewöhnlich die Unterwalze,
angetrieben, und die einander nachgeschalteten Walzenpaare erhalten eine höhere Umfangsgeschwindigkeit
als die vorhergehenden Walzen-
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paare, so daß sich der gewünschte Verzug der Fasern zwischen den verschiedenen Walzenpaaren ergibt.
Die Fasermasse wird nach dem Verlassen der Klemmstelle N des Ausgangswalzenpaares 25, 27
mittels einer Zwirn- und Aufwickelvorrichtung gezwirnt, die bei der hier gezeigten Ausbildungsform
als eine Ringspindel 29 ausgebildet ist, welche das gestreckte und gezwirnte Fasergarn Y aufnimmt.
Bei der erfindungsgemäßen Anordnung ist mindestens eine Walze des Streckwerks, vorzugsweise
die Ausgangsunterwalze 27, in neuartiger Weise ausgebildet, um auf die Fasermasse beim Hinweglaufen
derselben über die Umfangsfläche der Walze eine vorteilhafte seitliche Verdichtung auszuüben. Bei der
erfindungsgemäßen Verdichtung handelt es sich um eine Kombination einer pneumatischen Verdichtungswirkung mit einer durch nockenähnliche Flächen
herbeigeführten mechanischen Verdichtungswirkung. Bei der Ausbildungsform nach F i g. 1 bis 5 ist die
erfindungsgemäße Hohlwalze 27 an ihrer Umfangsfläche mit mehreren gewinkelten Einschnitten oder
Vertiefungen 31 versehen. Die Scheitelpunkte 31 α
der gewinkelten Vertiefungen 31 liegen im wesentlichen in einer gemeinsamen, zur Drehachse der
Walze 27 rechtwinkligen Ebene. Die konvergierenden Hinterkantenflächen 31 c der Schenkel 31 b jeder
der gewinkelten Vertiefungen 31 bilden praktisch konvergierende Nockenflächen, durch die seitliche
Verdichtungskräfte auf die sich bewegende Fasermasse aufgebracht werden, wenn eine Differentialbewegung
zwischen der Fasermasse 11 und der Umfangsfläche der Hohlwalze 27 hervorgerufen wird. Da
die Umfangsgeschwindigkeit der Walze 27 größer ist als die Laufgeschwindigkeit der das mittlere
Walzenpaar verlassenden Fasermasse, die der Hohlwalze 27 zugeführt wird, kommen die Fasern nicht
nur in Berührung mit der Umfangsfläche der Hohlwalze 27 vor der Durchlaufstelle N, sondern auf die
an den gewinkelten Vertiefungen 31 angreifenden Fasern werden von entgegengesetzten Richtungen
aus seitliche Verdichtungskräfte aufgebracht, die bestrebt sind, die Fasermasse in Richtung auf die
Ebene zusammenzudrücken, in der die Scheitelpunkte 31 α der gewinkelten Vertiefungen 31 liegen.
Um zum Verdichten der Fasermasse beizutragen, um ferner zu bewirken, daß auf die sich der Walze
nähernden Fasern eine schonendere Zupfwirkung ausgeübt wird, um höhere Arbeitsgeschwindigkeiten
zu ermöglichen, und um schließlich die Fasern besser in Anlage an der die gewinkelten Vertiefungen aufweisenden
Zone der Walzenfläche innerhalb des gewünschten Winkels zu halten, damit die günstigste
Verdichtungswirkung auf die Fasern ausgeübt wird, ist gemäß Fig. 4 die Bohrung 27a mit mehreren und
vorzugsweise mit sämtlichen gewinkelten Vertiefungen 31 mit der Umfangsfläche der Walze 27 verbunden.
Bei der Ausbildungsform nach Fig. 1 bis 6 stehen sämtliche gewinkelten Vertiefungen 31 in Strömungsverbindung
mit1 der Bohrung 27 a, denn die Vertiefungen 31 erstrecken sich durch den Walzenmantel
bis zu der Bohrung 27 a. Somit bilden die gewinkelten Vertiefungen oder Einschnitte 31 allgemein
V-förmige Öffnungen oder Luftkanäle, wie es insbesondere in Fig. 3 und 4 zu erkennen ist.
Die Bohrung 27 a wird gegenüber der Umgebungsluft in einer Zone, die sich von einem Punkt vor der
Durchlaufstelle N zwischen den Ausgangswalzen 25 und 27 zu einem hinter der Durchlaufstelle liegenden
Punkt erstreckt, mit einem Unterdruck beaufschlagt, z. B. mit Hilfe einer ortsfesten Leitung 33,
die an eine geeignete Unterdruckquelle, z. B. an die Saugseite eines Gebläses36 (Fig. 1) angeschlossen
ist. Die Leitung 33 endet in der Bohrung 27 a der Walze 27 in Form eines ortsfesten Schuhes 35 mit
einer offenen konvexen Mündung 35 a, die sich im wesentlichen der gekrümmten Innenfläche der allgemein
zylindrischen Bohrung 27 a anpaßt. Die offene
ίο konvexe Mündung 35 a ist in Deckung mit dem Kranz
von gewinkelten Öffnungen angeordnet und wird z. B. durch eine ortsfeste Unterstützung 37 der betreffenden
Faserverarbeitungsmaschine lösbar in dieser Lage gehalten. In die Leitung 33 zwischen der
offenen konvexen Mündung 35 a und der Unterdruckquelle 36 kann gegebenenfalls ein Filter 39 eingeschaltet
sein.
Wenn es im Hinblick auf die grundsätzliche Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Anordnung auch
nicht unbedingt erforderlich ist, kann es zweckmäßig sein, nahe einem Teil der Umfangsfläche der Walze
27 auf der der offenen konvexen Mündung 35 a gegenüberliegenden Seite eine bekannte Absaugvorrichtung
vorzusehen, mittels deren von der Umfangsfläche der Walze 27 alle Fasern abgesaugt werden,
die auf der Walze zurückbleiben, nachdem der verdichtete Faserstrang von der Walze abgelaufen ist.
Zu diesem Zweck kann man ein Rohr 41 mit einem schmalen Schlitz 41 α an die Unterdruckquelle 36 oder
gegebenenfalls an eine andere geeignete Unterdruckquelle anschließen; der Schlitz41 α ist gemäß Fig. 2
unterhalb des unteren Teils der Umfangsfläche der Walze 27 angeordnet.
Mindestens eine Walze jedes der Streckwalzenpaare wird auf geeignete Weise von einer Kraftquelle
43 aus über eine geeignete mechanische Antriebsverbindung 45 angetrieben, z. B. über ein Zahnradgetriebe oder über einen Zahnriementrieb, das bzw.
der mit den gewünschten Übersetzungsverhältnissen arbeitet. Gemäß F i g. 4 kann der Antrieb der Walze
mit den gewinkelten öffnungen über einen Zahnriemen 45 a und ein Zahnrad 45 b erfolgen, welch letzteres
auf einer gemeinsamen Welle 27 b in der Mitte zwischen zwei benachbarten Faserverarbeitungs-Stationen
angeordnet ist, bei welchen es sich im vorliegenden Falle um zwei benachbarte Spinnstationen
handelt. Die gemeinsame Welle 27 b kann an ihren Enden mit den beiden Walzen 27 mit gewinkelten
öffnungen für zwei nebeneinander angeordnete Spinnstationen oder dergleichen versehen sein und in
geeigneten Lagern 47 laufen. Die beiden Saugleitungen 33 können sich von den entgegengesetzten offenen
Enden der Welle aus in die zugehörigen Walzen 27 mit gewinkelten öffnungen hinein erstrecken.
Beim Betrieb der Ausbildungsform nach Fig. 1 bis 5 wird eine langgestreckte Fasermasse durch den
trichterförmigen Luntenführer 13 und das Streckwerk 15 zu der mit einem Ring und einem Läufer
ausgerüsteten Spindel 29 geleitet. Die mit gewinkelten öffnungen versehene Walze 27 übt eine Saugwirkung
auf die Fasermasse 11 innerhalb einer Zone aus, die sich von einem Punkte unmittelbar vor der Klemmstelle
N aus über die Klemmstelle zu einem hinter derselben liegenden Punkte erstreckt. Durch diese
Saugwirkung werden Verdichtungskräfte auf die Fasermasse aufgebracht, die quer zur Laufrichtung
der Fasermasse wirken, so daß das Bestreben besteht, die Fasermasse gegen die Walzenoberfläche zu
drücken und sie dort in Anlage an der Walzenfläche zu halten, wo die gewinkelten Öffnungen 31 über die
offene konvexe Mündung 35 α des Schuhes 35 an der Saugleitung 33 hinweglaufen. Die Walze 27 mit den
gewinkelten Öffnungen dreht sich außerdem mit einer Umfangsgeschwindigkeit, die höher ist als die Laufgeschwindigkeit
der Fasermasse 11, welche sich der Walze 27 vom mittleren Walzenpaar 21 und 23 aus
nähert, und aus diesem Grund tritt eine Relativbewegung zwischen der Umfangsfläche der Walze 27
und den sie berührenden Fasern in der Zone vor der Klemmstelle JV auf. In dieser Zone bewegt sich die
Umfangsfläche der Walze 27 schneller als eine erhebliehe
Zahl der sie berührenden Fasern, so daß in dieser Zone eine erhebliche Streckung des Faserstrangs
erfolgt. Eine zusätzliche und besonders wichtige Wirkung dieser Relativbewegung zwischen der Walzenfläche
mit den gewinkelten Öffnungen und den auf entgegengesetzten Seiten der Scheitelpunkte 31a der
öffnungen 31 liegenden Fasern besteht darin, daß diese Fasern durch eine Nockenwirkung zu der Mittellinie
bewegt werden, auf der die Scheitelpunkte 31 α liegen. Somit wird nicht nur eine pneumatische Verdichtung
in radialer Richtung bewirkt, sondern auch eine mechanische Verdichtung der Fasermasse, die
von entgegengesetzten Richtungen aus parallel zur Achse der Walze 27 erfolgt. Es sei bemerkt, daß diese
Verdichtungswirkung während des Verziehens ■ der Fasermasse ausgeübt wird. Ferner ist festzustellen,
daß die konvergierenden Stege 27 c, welche auf der Walzenfläche zwischen den gewinkelten Öffnungen
vorhanden sind, praktisch als glatte, konvergierende Tragorgane wirken, auf denen sich die Fasern unter
dem Einfluß der mechanischen Nockenwirkung leicht bewegen können, wobei diese Nockenwirkung durch
die relative Längsbewegung zwischen den Fasern und der Walzenoberfläche sowie durch die Saugkraft hervorgerufen
wird, welche über die Öffnung auf die Fasern aufgebracht wird.
Zusätzlich zu der besseren Verdichtung der Fasermasse
durch die Saug- und Nockenwirkung, welche auf die Fasern durch die Walze 27 mit den gewinkelten
Öffnungen ausgeübt wird, bewirkt das Aufbringen der Saugwirkung und der Nockenwirkung unmittelbar
vor der Klemmstelle JV ein Geraderichten der Fasern, insbesondere ein Strecken der hakenförmig
liegenden Fasern, die normalerweise in Stapelfasersträngen, z. B. im Krempelband, Vorgarn usw., auftreten.
Hierbei handelt es sich um eine neuartige und wichtige Funktion der erfindungsgemäßen Anordnung,
insbesondere bei der Anwendung der Erfindung bei einem Streckwerk, denn das Geraderichten
hakenförmig liegender Fasern ist für die Erzeugung von Garnen höherer Qualität von erheblicher Bedeutung.
Die verzogenen und geradegerichteten Fasern in dem verdichteten Faserstrang werden dann bei ihrer
Annäherung an die KlemmstelleJV nacheinander in ihrer geordneten Lage erfaßt. Der die Klemmstelle JV
verlassende Faserstrang wird mit Hilfe der einen Ring- und einen Läufer umfassenden Einrichtung 29
gezwirnt, um dann in Form eines Garns Y zu der AufwickelspuleB zu gelangen. Zwar zeigen Fig. 1
und 2 eine Zwirneinrichtung als Beispiel, doch sei bemerkt, daß man gegebenenfalls eine keine Zwirnung
bewirkende Aufspuleinrichtung vorsehen kann, um ein bestimmtes andersartiges Erzeugnis oder
Zwischenprodukt zu gewinnen.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung ergibt sich daraus,
daß die in der Nähe der Klemmstelle N auftretende Saugwirkung dazu beiträgt, die Menge an
Faserflug zu verringern, der sich bei dem normalerweise erheblichen Verzug ergibt, welcher zwischen
dem mittleren Walzenpaar und dem Ausgangswalzenpaar herbeigeführt wird. Eine weitere wichtige
Wirkung des Unterdrucks, der auf der Einlaufseite der Klemmstelle N herrscht, besteht darin, daß die
sich der Klemmstelle nähernden Fasern nicht dazu neigen, sich seitwärts auszubreiten, wie es bei den
bis jetzt bekannten Streckwerken bei hohen Laufgeschwindigkeiten der Fall ist, da/hierbei mit einer
Lufttasche gearbeitet wird, in der normalerweise ein Überdruck herrscht, was zur Folge hat, daß die Luft
auf der Einlaufseite der Durchlaufstelle seitlich nach außen strömt. Gemäß der Erfindung ermöglicht es
der auf der Einlaufseite der vorderen Walzen herrsehende Unterdruck den Fasern, sich stärker zusammenzudrängen
und diese Lage beizubehalten, was auf die Verdichtungswirkung zurückzuführen ist, die
auf die Fasern durch den Luftstrom ausgeübt wird, welcher in die gewinkelten Öffnungen eintritt; hierzu
trägt auch die mechanische Nockenwirkung der konvergierenden hinteren Wände 31c der Öffnungen
31 bei.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt in der Reinigungswirkung, welche die mit „den gewinkelten
Öffnungen versehene Walze 27 auf die benachbarte obere Walze 25 des vorderen Walzenpaars ausübt;
hieraus ergibt sich eine weitere .Verminderung der Notwendigkeit, Maßnahmen zum Reinigen der Ausgangsoberwalze
25 zu treffen.
In Fig. 6 bis 9 ist eine abgeänderte Ausbildungsform
gewinkelter Einschnitte bzw. Öffnungen für eine Hohlwalze 127 dargestellt. Hierbei handelt es.sich um
dte bevorzugte' Ausbildungsform einer erfindungsgemäßen
Walze mit gewinkelten Einschnitten. Bei dieser Ausbildungsform sind die gewinkelten Einschnitte
131 ebenso wie bei der Anordnung nach
Fig. 1 bis 5 so angeordnet, daß ihre Scheitelpunkte .in einer zur Drehachse der Walze rechtwinkligen gemeinsamen
Ebene liegen, und die Einschnitte bilden einen sich über den ganzen Walzenumfang erstrekkenden
Kranz. Um die Darstellung zu vereinfachen, ist in F i g. 6 und 7 nur ein Teil der Umfangsfläche
der Walze 127 dargestellt; hieraus ergibt sich ohne weiteres die Gestaltung des hier nicht gezeigten Teils
des Walzenumfangs.
Bei dieser Ausbildungsform ist jeder der gewinkelten Einschnitte 131 an seinem Scheitel mit einer
Luftdurchtritteöffnung 131a versehen, die sich von der Außenfläche der Walze durch den Walzenmantel
nach innen erstreckt und eine Verbindung mit dem zylindrischen Hohlraum 127 α der Walze herstellt;
diese Lufteintrittsöffnungen können zur Deckung mit einem Luftabsaugschuh 35 ähnlich dem bei der Ausbildungsform
nach Fig. 1 bis 5 verwendeten gebracht werden. Jedoch erstrecken sich die Luftein6Q
trittsöffnungenl31a nicht über die gesamte Grundrißfläche
der zugehörigen gewinkelten Einschnitte 131, wie es bei der Ausbildungsform nach Fig. 1
bis 5 der Fall ist, sondern ihr Querschnitt beschränkt sich auf eine Zone in der Nähe der Scheitelpunkte
der Einschnitte 131. Die konvergierenden Schenkel 131b jedes gewinkelten oder V-förmigen Einschnitts
131 sind so ausgebildet, daß gemäß Fig. 7 und 8 sowohl ihre Breite an der Walzenoberfläche als auch
ihre Tiefe von dem relativ schmalen und seichten äußeren Ende 131 d in Richtung auf das dem
Scheitelpunkt benachbarte Ende 131/ zunehmen, so daß jeder Schenkel eines Einschnitts nahe dem
Scheitelpunkt eine erheblich größere Breite und Tiefe besitzt. Vorzugsweise ist jeder sich verjüngende
Schenkel eines Einschnitts mit einer relativ steilen Rückwand 131g und einer etwas weniger stark geneigten
Vorderwand 131 / versehen, wobei die Oberkante der Rückwand 131g- als Hauptnockenfläche
wirkt, während es die geringere Neigung der Vorderwand 131 i den Fasern ermöglicht, sich nach unten
in die Vertiefung 131 hinein zu biegen, so daß die Rückwand 131g während der Relativbewegung der
Fasern gegenüber der Rückwand eine Nockenwirkung auf die Fasern ausüben kann. Ferner ist zu bemerken,
daß die Fasermasse, welche die mit den gewinkelten Einschnitten versehene Zone bei dieser
Ausbildungsform überdeckt, zusammen mit der WaI-zenumfangsfläche eine Vielzahl von Luftkanälen abgrenzt,
die sich längs der konvergierenden und sich verjüngenden Schenkel 131 b jedes gewinkelten Einschnitts
erstrecken; diese Kanäle stehen jeweils mit der zugehörigen Lufteintrittsöffnung 131 a am Scheitel
des Einschnitts in Verbindung. Somit wird auf die Fasermasse und die darin enthaltenen Fasern eine zusätzliche
Verdichtungskraft dadurch aufgebracht, daß die Luft durch die konvergierenden Kanäle der
Einschnitte strömt, welche durch die Wände der Einschnitte und die darüber hinweglaufende Fasermasse
abgegrenzt werden. Der kleinere Querschnitt der äußeren Enden 131 d der Einschnitte 131 bewirkt,
daß die Luft in dieser Zone mit einer höheren Geschwindigkeit strömt als in den größeren Querschnitten
der Einschnitte in der Nähe der Scheitelpunkte bzw. der Mittelachse der V-förmigen Vertiefungen.
Die abgeänderte Walze 127 mit gewinkelten Einschnitten nach Fig. 6 bis 9 kann in der gleichen
Weise benutzt werden, wie die Walze 27 nach F i g. 1 bis 5, wobei man jedoch in der beschriebenen Weise
eine bessere Verdichtungswirkung gegenüber der Fasermasse erzielt.
Claims (6)
1. Riffelwalze für Spinnereimaschinenstreckwerke, mit pfeilförmig ausgebildeten Nuten im
faserführenden Bereich, dadurch gekennzeichnet,
daß das Walzeninnere (27 α) als Saugkammer (33, 35, 35 ä) ausgebildet ist und
diese Saugkammer über Absaugöffnungen (31, 131a) mit mindestens einem Teilbereich der
Nuten (31, 131) verbunden ist.
2. Riffelwalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze (27,127) als Hohlzylinder
ausgebildet ist und die Nuten und Absaugöffnungen durch Ausschnitte (31) in der Zylinderwand
gebildet sind.
3. Riffelwalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Absaugöffnungen (131 ä) nur im
Scheitelbereich (131/) der Nuten (131) münden.
4. Riffelwalze nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Breite und/oder Tiefe der Nuten zum Scheitelpunkt hin zunimmt.
5. Riffelwalze nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der Nuten
im wesentlichen V-förmig ist (Fig. 9).
6. Riffelwalze nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugkammer durch einen
im Walzeninneren (27a) angeordneten, nur einen Teil der geriffelten Walzenumfangsfläche beaufschlagenden
sektorförmigen Saugstutzen (35 a) gebildet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 909 314;
französische Patentschrift Nr. 1 059 811;
französische Zusatzpatentschrift
Nr. 64 786/1 033 490;
Deutsche Patentschrift Nr. 909 314;
französische Patentschrift Nr. 1 059 811;
französische Zusatzpatentschrift
Nr. 64 786/1 033 490;
britische Patentschrift Nr. 218 169;
USA.-Patentschrift Nr. 2 794 214.
USA.-Patentschrift Nr. 2 794 214.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 688/227 9.64 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US93453A US3090081A (en) | 1961-03-06 | 1961-03-06 | Fiber handling arrangement and process |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1178749B true DE1178749B (de) | 1964-09-24 |
Family
ID=22239044
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED38308A Pending DE1178749B (de) | 1961-03-06 | 1962-03-06 | Riffelwalze fuer Spinnereimaschinenstreckwerke |
Country Status (6)
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