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DE3311141A1 - Spinnvorrichtung - Google Patents

Spinnvorrichtung

Info

Publication number
DE3311141A1
DE3311141A1 DE19833311141 DE3311141A DE3311141A1 DE 3311141 A1 DE3311141 A1 DE 3311141A1 DE 19833311141 DE19833311141 DE 19833311141 DE 3311141 A DE3311141 A DE 3311141A DE 3311141 A1 DE3311141 A1 DE 3311141A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
conveyor belt
gusset
spinning device
thread
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833311141
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Dr.-Ing. 4050 Mönchengladbach Derichs
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Oerlikon Textile GmbH and Co KG
Original Assignee
W Schlafhorst AG and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by W Schlafhorst AG and Co filed Critical W Schlafhorst AG and Co
Priority to DE19833311141 priority Critical patent/DE3311141A1/de
Priority to GB08407078A priority patent/GB2137236B/en
Priority to CH1481/84A priority patent/CH662134A5/de
Priority to IT47921/84A priority patent/IT1177607B/it
Priority to US06/593,036 priority patent/US4574582A/en
Priority to JP59056416A priority patent/JPS59192731A/ja
Priority to FR8404669A priority patent/FR2543170B1/fr
Publication of DE3311141A1 publication Critical patent/DE3311141A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H4/00Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
    • D01H4/04Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques imparting twist by contact of fibres with a running surface
    • D01H4/06Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques imparting twist by contact of fibres with a running surface co-operating with suction means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

""""" '""' 3311 HI
VV. Schiafho?3t & Co
Blumanbsrn-r Sir^s ι.;.?n45 1180
4050 Xonchengl^ach Γ ~3~ SPT Wio/L
25.03.1983
Spinnvorrichtung
Die Erfindung betrifft erne Spinnvorrichtung nach dem Oberbegriff des. Anspruchs. X.
Derartige Spannvorrichtungen weisen Nachteile auf» die sich dahingehend auswirken,, daß der gesponnene Faden in unerwünschter Weise ungleichmäßig wird, was sich besonders bei feinen Fäden unangenehm bemerkbar macht'. Sofern es bei dickeren Fäden weniger auf die Gleichmäßigkeit des Fadens, als auf dessen Festigkeit ankommt, verliert der Faden dennoch wegen des unrunden Laufs der perforierten Trommel den erwünschten gleichmäßigen Kontakt mit der Trommel oder dem Zwickelbildner, so daß auch hierbei das Spinnergebnis unbefriedigend ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrundes das Spinnergebnis zu verbessern, insbesondere das Spinnen sehr feiner Garne zu ermö'gl ichen.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 beschriebene Erfindung gelöst.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß ein gutes Spinnergebnis erzielt wird, ohne daß extreme Anforderungen an die Genauigkeit der Abmessungen, der Oberflächengüte, des Rundlaufs oder der Lagerung der perforierten Trommel oder des Zwickelbildners gestellt werden.
Vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Eine Schränkung unterstützt die Fadenbildung, ebenso eine ausreichend breit bemessene Säugöffnung.
- 4 - 1180
SPT Wio/L 25*03.1983
Das aerostatische Lager kann auf verschiedene Weise zweckentsprechend gestaltet sein. Während des Spinnbe.triebs hat das Transportband keinerlei Kontakt mit Teilen des aerostatischen Lagers, so daß kein Reibungsverschleiß auftritt. Die aus dem aerostatischen Lager entweichende Luft stört auch nicht den Spinnbetrieb, denn sie entweicht auf der Rückseite des Transportbands. Die entgegengesetzte Laufrichtung des Transportbands unterstützt nicht nur die Aufrollbewegung der Spinnfasern zu einem Faden, sie schaltet auch eine gegenläufige Luftbewegung im Zwickel aus.
Um Störungen der Fadenbildung im Zwickel zu verhindern, kann der Faserzufuhrkanal in weiterer Ausbildung der Erfindung an seiner Mündung eine im Zwickel endende, die perforierte Trommel abdekkende Schürze aufweisen.
Die in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden Text noch näher-erläutert.
Die Zeichnung zeigt schematisch in Fig. 1 einen Querschnitt durch die neue Vorrichtung.
Fig. 2 zeigt einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig.-1. Fig. 3 zeigt einen Längsschnitt durch die in Fig. 1 dargestellte neue Vorrichtung, hier aber zusätzlich mit einem aerostatischen Lager versehen.
Fig. 4 zeigt in vergrößertem Maßstab einen Ausschnitt der Vorrichtung nach Fig. 1, ebenfalls zusätzlich mit einem aerostatischen Lager versehen.
Fig. 5 zeigt die Bewegungsrichtungen bei geschränkter Anordnung der Fadenbildungselemente.
5 " 1180
SPT Wio/L
25.03.1983
Eine insgesamt mit 1 bezeichnete Spinnvorrichtung besitzt eine rotierende, perforierte Trommel 2, die im Innern eine Saugvorrichtung 3 mit einer gegen' die Innenwand 4 der Trommel 2 gerichteten Saugöffnung- 5 aufweist. -
Gegenüber der Saugöffnung 5 ist mit Abstand'zur Außenwand 6 der Trommel 2 ein insgesamt mit 7 bezeichneter Zwickel bildner angeordnet. Im engeren Sinn ist der Zwickelbildner 7 als ein endloses Transportband 8 ausgebildet. Das Transportband. 8 läuft über eine Treibwalze 38 und eine Umlenkwalze 11.
Ein Faserband 12 wird durch eine angetriebene Einzugswalze 13 erfaßt und einer nadelbestückten Auflösewalze 14 zugeleitet, die eine wesentlich größere Umfangsgeschwindigkeit hat als die Einzugswalze 13. Die Auflösewalze 14 löst das Faserband 12 in Einzelfasern 15 auf, die durch einen Faserzufuhrkanal 16 in den Zwickel 17 gelangen, der durch die äußeren Oberflächen der Trommel 2 und des Transportbandes 8 gebildet ist. Der Faserzufuhrkanal 16 ist am Eingang dieses Zwickels angeordnet und seine Mündung 18 endet im Zwickel 17. Die Mündung 18 ist gegen das Transportband 8 gerichtet. Der Faserzufuhrkanal 16 besitzt außerdem an seiner Mündung 18 eine im Zwickel 17 endende, die perforierte Trommel 2 abdeckende Schürze 19.
Die Spinnfasern 15 werden fliegend in den Zwickel 17 hinein zugeführt und gelangen dort bereits zum Teil auf das Transportband 8, das^sie gegen den sich bildenden Faden 10 lenkt.
Während des Spinnens ist die Drehrichtung der Trommel 2, wie ein Pfeil 20 andeutet, gegen die Flugrichtung der Spinnfasern 15 gerichtet. Die Laufrichtung des Transportbands 8 ist gegen die
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SPT Wio/L
25.03,1983 Drehrichtung der Trommel 2 gerichtet.
Gemäß Fig. 3 ist die. perforierte Trommel 2 an der einen Stirnseite offen und an der' anderen Stirnseite durch einen Deckel 22 verschlossen. Mit dem Deckel 22 ist eine Welle 23 verbunden, die fliegend in einem stationären Lager 24 gelagert ist. Am Ende der Welle 23 befindet sich eine Riemenscheibe 25, die durch einen Riemen 26 in Umdrehung yersetzt wird. Die Saugvorrichtung 3 ist vom offenen Ende her in die perforierte Trommel 2 eingesetzt und wird durch einen stationären Halter in ihrer Lage gehalten. Eine Saugleitung 28 verbindet die Saugvorrichtung 3 mit einem externen Exhaustor.
Der an der Saugöffnung 5 der Saugvorrichtung 3 herrschende Ansaugunterdruck, die Breite der Saugöffnung 5, mechanische Spannung und Elastizität des Transportbands 8 und der Abstand des Transportbands 8 von der Trommel 2 sind so aufeinander abgestimmt, daß während des Spinnens ein mechanischer Kontakt zwischen Trommel 2 und Transportband 8 verhindert, gleichwohl aber ein Kontakt beider Teile mit dem Faden 10 ermöglicht ist. Die Saugöffnung 5 ist breiter als der auf den Faden 10 einwirkende Teil b des Zwickelbildners 8 (Fig. 2),und zwar so breit, daß die Saugöffnung 5 die Enden beider Zwickel 17, 17' überdeckt.
Die fliegend herangeführten Spinnfasern gelangen in den Zwickel und auf das Transportband, von dort aus zu der im Zwickel gelegenen Spinnlinie, wo sich der Faden 10 bildet, der durch Walzen 36, 37 laufend abgezogen wird.
"""."■ 3311 UI
- 7 - 1180
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25.03.1983
In der Alternativausführung nach Fig. 3 und 4 besitzt das Transportband 8 eine Vorrichtung 9, die eine gegen die Trommel 2 gerichtete Kraft F auf den Zwickelbildner 8 ausübt (Fig. 2). Die Vorrichtung 9 besteht aus einem aerostatischen Lager, das der Trommel 2 gegenüber auf der Rückseite des Transportbands 8 angeordnet ist und das Transportband 8 selbsttätig mit einstellbarer Kraft heiastet. Das aerostatische Lager 9 weist eine Platine 29 auf, die sich parallel zur Trommel achse erstreckt. Die Platine 29 ist in mehrere einseitig offene Kammern 30 unterteilt. Die Kammern 30 liegen in einer Reihe hintereinander. Ihre öffnungen sind gegen die Rückseite des Transportbands 8 gerichtet. Alle Kammern 30 werden mit Druckluft beaufschlagt. Die Druckluftzufuhr erfolgt durch einen Kanal 31, der durch Bohrungen 32 mit den jeweiligen Kammern 30 verbunden ist. Gemäß Fig. 3 ist an den Kanal 31 ein Druckluftschlauch 33 angeschlossen. Die Kraftwirkung resultiert aus einer Reihe einstellbarer Druckfedern 34. Die Druckfedern 34 sind zwischen einem stationärem "Joch 35 und der Platine 29 angeordnet.
Während des Spinnbetriebs hat die Platine 29 wegen der über den Rand der Kammern 30 entweichenden Luft keinerlei Berührung mit dem Transportband 8.
Sofern die Bewegungen der Trommel und des Zwickelbildners genau entgegengesetzt gerichtet sind, liegen die Rotationsachsen der Trommel 2, der Treibwalze 38 und der Umlenkwalze 11 parallel. ""Für die Fadenbildung ist es vorteilhaft, wenn gemäß Fig. 5 die Bewegungsrichtung A des der Trommel 2 benachbarten Trums des Transportbands 8 unter einem Schränkungswinkel OC gegen die Bewegungsrichtung B der dem Transportband 8 benachbarten Teile der
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Außenwand 6 der Trommel 2 verläuft. Auch der Fadenabzug wird durch diese Maßnahme verbessert. Die Schränkung ist dadurch zu erreichen, daß die Rotationsachsen der Treihwalze und der Umlenkwalze des Transportbands 8 nicht parallel zur Rotationsachse der Trommel 2 liegen'.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele eingeschränkt. Wird .der Faden 10 allein aus den zugeführten Spinnfasern gebildet, so ist das Resultat ein einfaches OE-Garn. Wird dagegen beim Spinnen längs der Friktionslinie ein Faden oder ein Filament zugeführt, ist das Resultat ein OE-Mantelgarn, bestehend aus einem Kern und den Kern umgebenden, zu einem Fadenverband mit echter Drehung eingebundenen Spinnfasern.
Es sind Anwendungsfälle denkbar, bei denen es abweichend von den AusfUhrungsbeispielen zweckmäßiger ist, die perforierte Trommel in Richtung der Faserzufuhr und den Zwickelbildner gegen die Richtung der Faserzufuhr zu bewegen.
- Leerseite -

Claims (7)

  1. 3311U1
    W. Schfafhorst & Co.
    Biumsr-tXii-.'-cr Slrsßz 143/145 · 118 0
    SPT Wio/L
    4050 Mönchengladbach I 25.03.1983
    Patentansprüche:
    Spinnvorrichtung zum Herstellen eines zumindest teilweise aus Spinnfasern bestehenden gedrehten Fadens, mit einer rotierenden perforierten Trommel', die im Inneren eine Saugvorrichtung mit mindestens einer im wesentlichen parallel zur Trommelachse verlaufenden Saugöffnung aufweist, und mit einem Zwickelbildner, der gegenüber der Saugöffnung außerhalb der Trommel angeordnet ist, wobei die Spinnfasern fliegend in den Zwickel hinein zugeführt werden und der gesponnene Faden etwa parallel zur Trommel achse abgezogen wird, dadurch g e k e η η ζ e i c h-η e t, daß der Zwickelbildner als ein endloses, sich gegenläufig zur Trommel (2) bewegendes und beim Spinnen einen Abstand von der Trommel (2) einhaltendes.endloses Transportband (8) ausgebildet ist.
  2. 2. Spinnvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungsrichtung A des der Trommel (2) benachbarten Trums des Transportbands (8) unter einem Schränkungswinkel oc gegen die Bewegungsrichtung B der dem Transportband (8) benachbarten Teile der Trommeloberfläche verläuft.
  3. 3. Spinnvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugöffnung (5) der Saugvorrichtung (3) breiter ist als der auf den Faden (10) einwirkende Teil (b) des Transportbandes (8).
    1180 - 2 - SPT Wio/L
    25.03.1983
  4. 4. Spinnvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein aerostatisches Lager (9) der Trommel (2) gegenüber auf der Rückseite des Transportbandes (8) angeordnet ist.
  5. 5. Spinnvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch, gekennzeichnet, daß das aerostatische Lager (9) eine in einseitig offene Kammern (30)unterteilte Platine (29) aufweist, wobei die Kammern (30) mit Druckluft beaufschlagt und ihre öffnungen gegen die Rückseite des Transportbandes (8)l gerichtet sind.
  6. 6. Spinnvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß am Eingang des Zwickels (17) ein Faserzufuhrkanal (16) angeordnet ist, dessen Mündung (18)- im Zwickel (17) endet und gegen das Transportband (8) gerichtet ist.
  7. 7. Spinnvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Faserzufuhrkanal (16) an seiner Mündung (18) eine im Zwickel (17) endende, die perforierte Trommel (2) abdeckende Schürze (19) aufweist.
DE19833311141 1983-03-26 1983-03-26 Spinnvorrichtung Withdrawn DE3311141A1 (de)

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DE19833311141 DE3311141A1 (de) 1983-03-26 1983-03-26 Spinnvorrichtung
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JP (1) JPS59192731A (de)
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DE (1) DE3311141A1 (de)
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GB (1) GB2137236B (de)
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GB2137236A (en) 1984-10-03
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