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DE1062022B - Optische Anzeigevorrichtung fuer Waagen - Google Patents

Optische Anzeigevorrichtung fuer Waagen

Info

Publication number
DE1062022B
DE1062022B DES39927A DES0039927A DE1062022B DE 1062022 B DE1062022 B DE 1062022B DE S39927 A DES39927 A DE S39927A DE S0039927 A DES0039927 A DE S0039927A DE 1062022 B DE1062022 B DE 1062022B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weight
scales
scale
prices
price
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES39927A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Pierre Fischer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LUTRANA SA
Original Assignee
LUTRANA SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LUTRANA SA filed Critical LUTRANA SA
Publication of DE1062022B publication Critical patent/DE1062022B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G23/00Auxiliary devices for weighing apparatus
    • G01G23/18Indicating devices, e.g. for remote indication; Recording devices; Scales, e.g. graduated
    • G01G23/32Indicating the weight by optical projection means
    • G01G23/34Indicating the weight by optical projection means combined with price indicators

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Cash Registers Or Receiving Machines (AREA)

Description

  • Optische Anzeigevorrichtung für Waagen Die Erfindung hezieht sich auf eine optische Anzeigevorrichtung für Waagen mit einem von einer selbsttätigen Lastausgleichsvorrichtung bewegten Skalenträger mit einer transparenten Skala für die gemessenen Gewichte und mehreren transparenten Skalen für die den gemessenen Gewichten und je einem Gewichtseinheitspreis entsprechenden Gesamtpreise. mit einer feststehenden Projektionsoptik für die gemessenen Gewichte und einer verschiebbaren Projektionsoptik für die Gesamtpreise, die auf verschiedene Gsamtpreisskalen einstellbar und mit einer Einstell- und Anzeigevorrichtung für den Gewichtseinheitspreis gekuppelt ist.
  • Die bekannten Einrichtungen dieser Art, bei denen die Gewichtseinheitspreise an mechanischen Anzeigevorrichtungen eingestellt sowie angezeigt werden, die über Getriebeglieder mit der einstellbaren Projektionsoptik für die Gesamtpreise verbunden sind, besitzen den Nachteil, daß durch ein in den Getriebegliedern vorhandenes oder infolge Abnutzung auftretendes Spiel die verschiebbare Optik sich nicht mit der erforderlichen Genauigkeit auf die zugehörige Gesamtpreisskala des in der Regel in enger Beschriftung ausgeführten Skalenträgers einstellen läßt.
  • Dieser Nachteil wird gemäß der Erfindung dadurch beseitigt, daß bei an sich bekannter Verwendung einer optischen Anzeigevorrichtung für den Gewichtseinheitspreis die Projektionsoptik derselben mit der Projektionsoptik fiir die Gesamtpreise zu einem gemeinsamen geradlinig verschiebbaren Ganzen verbunden ist und mit einer feststehenden Skala der Gewichtseinheitspreise zusammenwirkt, welche parallel zu der Linie verläuft, längs welcher auf den beweglichen Skalen die dem jeweils gemessenen Gewicht zugeordneten Gesamtpreise erscheinen.
  • Eine beispielsweise Ausführungsform eines derartigen, erfindungsgemäß ausgebildeten optischen Anzeigesystems für Waagen mit selbsttätigem Lastausgleich ist in der Zeichnung dargestellt, wobei auch die Waage selbst in einer bestimmten Ausbildung gezeigt werden mußte, die jedoch ohne jede Bedeutung im Rahmen der Erfindung deshalb ist, weil an ihre Stelle jede andere Waagenausbildung treten könnte.
  • Fig. 1 gibt stark schematisiert das Wesen der Erfindung an Hand eines senkrechten Längsschnittes durch die gesamte Waage und die mit ihr verbundenen, optischen Einrichtungen wieder, während Fig. 2 in ebenfalls stark schematisierter schaubildlicher Darstellung die Teile nach Fig. 1 in ihrer räumlichen Anordnung wiedergibt; Fig. 3 zeigt die Skala für die Warenpreise der Gewichtseinheit in Draufsicht, während Fig. 4 einen Teilausschnitt der Doppel skala veranschaulicht, die einerseits die gemessenen Gewichte und andererseits die ihnen entsprechenden Warenpreise in Abhängigkeit von den Warenpreisen für die Gewichtseinheit angeben.
  • Die zur Grundlage der Zeichnung gemachte Waage besteht in üblicher Weise aus dem AuflagertelIer 1 für die dem Gewicht nach zu bestimmende Ware und aus dem Waagebalken 2, der zwei ungleich lange Hebelarme2a und 2b aufweist, während mit 3 das Gegengewicht und mit 4 und 5 die Führungsbalken für den Träger des Auflagertelleres 1 bezeichnet sind.
  • Das Anzeigesystem für Gewichte und Preise besteht zunächst aus einer Skala 6 für die Warenpreise der Gewichtseinheit, als die beispielsweise 1 kg oder 1 gewählt sein können. Die Skala 6 besteht aus durchsichtigem Material. Die Zahlenwerte selbst sind, wie insbesondere Fig. 3 erkennen läßt, in einer einzigen Zahlenreihe angeordnet. Vorhanden sind zwei weitere Skalen 7 und 8. Diese Skalen brauchen nicht voneinander getrennt ausgebildet zu werden, was ohne weiteres möglich wäre, sondern sie können zu einer Doppelskala 9 zusammengefaßt sein. Die Doppelskala 9 ist am Hebelarm 2 der Waage fest angeordnet. Wie Fig. 4 im einzelnen erkennen läßt, sind am Umfang der Doppelskala 9 bei 7 die Zahlenwerte für die gemessenen Gewichte angegeben, während der Skalenteil 8 eine Reihe von Einzelskalen wiedergibt, die unter Zugrundelegung der Warenpreise für die Gewichtseinheit jeweils angeben, wie hoch der Betrag ist, den der Käufer für das jeweils gemessene Gewicht der von ihm zu erwerbenden Ware zu bezahlen hat.
  • Demgemäß weist die Skala 8 so viel Skalenreihen auf, wie auf der Skala 6 an Warenpreisen für die Gewichtseinheit aufgeführt sind, und ebenso folgen die einzelnen Reihen der Skala 8 so aufeinander, wie in Fig. 3 die Warenpreise der Gewichtseinheit aufeinanderfolgend aufgeführt sind. Bei dem Ausführungsbeispiel erscheinen die Doppelskala 9 als Abschnitt eines ringförmigen Sektors, wobei der AIittelpunkt der kreisförmigen Begrenzungslinien des Sektors mit dem Drehpunkt P des Waagebalkens 2 zusammenfällt.
  • Die Doppelskala 9 schwingt dabei in einer Vertikalebene, die senkrecht zu der Dreh- oder Schwingungsachse verläuft, die durch den Punkt P gegeben ist.
  • Demgemäß liegen die einem hestimmten Gewicht zugeordneten, vom Käufer zu zahlenden Preisangaben der Skala 8 in einer Linie nebeneinander. die jeweils parallel zu der Linie verläuft, auf der die Warenpreise für die Gewichtseinheit in Skala 6 angegeben sind. Aus diesen Ausführungen ergibt sich, daß es demgemäß nicht auf die Ausbildung der Doppelskala 9 als Abschnitt eines Sektors ankommt, sondern daß man dieser Skala auch eine rechteckige Ausbildung gehen könnte. Alaun könnte sie auch durch abweichende Kurven begrenzen lassen, da es nur darauf ankommt, daß auf der Skala 8 die den jeweils gemessenen Gewichte entsprechenden Preise längs einer Linie erscheinen, die parallel zur Skala 6 der Warenpreise für die Gewichtseinheit verläuft.
  • Wenn vorstehend von transparenten Skalen gesprochen ist, so bedeutet das, daß den Skalen jede Ausbildung gegeben werden kann, durch welche es möglich ist, auf ihnen befindliche Zahlenwerte optisch ahzubilden. Es besteht also die Möglichkeit, beispiel weise durchsichtige Folien oder Filme zu verwenden, welche die erforderliche Skaleneinteilung aufweisen.
  • Es ist nicht erforderlich, daß das mittels einer einzigen Folie oder eines Filmes geschieht, sondern man könnte beispielsweise auch zwei Glasplatten verwenden, zwischen denen sich die abzubildenden Zahlenwerte befinden. Es besteht auch die Nlöglichkeit, die Zahlen auf fotografischem Wege zu erzielen und entsprechend angeordnete Filme vorzusehen. Jeder andere mehr oder weniger durchsichtige Werkstoff kann benutzt werden, beispielsweise durchsichtige Kunstharze, in die die Zahlenwerte eingraviert, eingeätzt, fotografisch oder durch einen anderen Vervielfältigungsprozeß niedergeschlagen oder sonstwie erzeugt sind.
  • Die über die Skala 6 mittels der noch zu erläuternden optischen Einrichtung 0t zu erzeugenden Skalenwerte werden zweckmäßig auf einen Schirm 10 aus mattiertem Glas erzeugt, der beispielsweise hinter einem Fensterausschnitt fl des Gehäuses vertikal angeordnet ist. Diese optische Einrichtung 01 besteht dabei aus einer Lichtquelle 11, einem Kondensator 12, einer Blendenanordnung 13, einem Objektiv 14 und einer Spiegel- oder Prismenanordnung 15, 16. Diese Bestandteile der optischen Einrichtung sind getragen durch ein Stiitzgerüst, das auch die optische Einrichtung 02 trägt, die dazu dient, die Angaben über den vom Käufer zu zahlenden Preis auf einen Schirm 17 niederzuschlagen, der beispielsweise horizontal angeordnet ist. Abbildender Schirm 17 und Spiegel 18' bewegen sich innerhalb des Raumes 2, wobei dieser Raum derart an das die Wäge- und Anzeigeeinrichtung abkapselnde Gehäuse angrenzen kann, daß wieder ein Fensterausschnitt entsteht, durch den der Spiegel 18' zu beobachten ist. Die optische Einrichtung 02 besteht wieder aus einer Lichtquelle 11', einem Kondensator 12', einer Blendenanordnung 13', einem Objektiv 14' und aus der Spiegel- oder Prismenanordnung 15'. Zweckmäßig ist der Schirm 17 mit einem dem waagerechten Balken eines Fadenkreuzes entsprechenden Kenn- und Merkzeichen T2 versehen, um die Stelle anzugeben, in der die Ablesung der in Betracht kommenden Zahlenwerte stattfinden muß.
  • Dieses Merkzeichen kann eingraviert, aufgelegt oder sonstwie erzeugt sein. Man kann es auch als Grenzlinie zweier verschiedenfarbiger Felder ausbilden.
  • Das Stützgerüst, das die optische Einrichtung 01 trägt, kann eine von einem Arm20 getragene Bank 19, auf der die optischen Teile 11, 12, 13 angeordnet sind, sowie die optischen Teile 14, 15, 16 tragende Arme 21, 22, 23, 24 und 25 aufweisen, die von dem Querbalken 26 gehalten sind. Der Querbalken 26 wird durch Stützen 27, 28 getragen, die in den Schienen 29, 30 enden. Die Schienen 29, 30 sind in Führungen 31 verschiebbar angeordnet, wobei die erforderliche Querstabilität durch die Brücke 32 erzeugt wird. Entsprechend werden die Teile 11', 12', 13', 14' und 15' der optischen Einrichtung 02 durch die Bank 19' bzw. durch den Teil 35 getragen, wobei wiederum Stützen 33, 34 die Teile 19' und 35 mit den Schienen 29 und 30 verbinden. Das bedeutet also, daß bei Anordnung der Zahnstange 38 an der Schiene 29 bei Drehung des Knopfes 40, mit dem das in die Zahnstange 38 eingreifende Zahnrad 39 fest verbunden ist, die gesamten Teile, die mit den Schienen 29, 30 fest verbunden sind, parallel zur Skala 6 verschoben und somit in eine Stellung gebracht werden können, die einem bestimmten Warenpreis für die Gewichtseinheit entspricht.
  • Für die Abbildung des Gewichtes, das gerade auf der Gewichtsskala 7 angezeigt wird, wenn diese durch den Waagebalken 2b in Höhe des Punktes P horizontal einschwingt, ist ein ortsfester Schirm 42 vorgesehen, der beispielsweise durch eine Platte gebildet sein kann, die in weißer Farbe mattiert ausgebildet ist. Die Schirmanordnung 42 befindet sich wiederum in einem Raum 3, dessen an das Gehäuse der Waage anstoßende Fläche zu einem Fensterausschnitt ausgestaltet sein kann. Die Abbildung des eingestellten Gewichtes erfolgt durch die optische Einrichtung os. Die Einrichtung 03 besteht wiederum aus einer Beleuchtungsvorrichtung 11", dem Kondensator 12", der Blendenanordnung 13", dem Objektiv 14" und der Spiegel-oder Prismenanordnung 15". Auch die Teile der optischen Einrichtung 03 befinden sich auf einem Stützgerüst, das beispielsweise aus der Säule 43 und den Armen 44, 45, 46, 47, 48 und 49 besteht. Arm 45 trägt dabei wieder eine Bank 19" zur Aufnahme der Teile 11", 12" und 13" der optischen Abbildungseinrichtung. Schirm 42 weist wiederum ein Merkzeichen T3 zur Angabe der Stelle auf, in der die Ablesung durchgeführt werden muß. Auch hier besteht wiederum die Möglichkeit, das Zeichen T3 durch Eingravieren, Auflegen eines fadenartigen Merkzeichens oder als Trennlinie zweier verschiedener Farbflächen auszubilden.
  • Hiernach ergibt sich die Wirkungsweise der Wägeeinrichtung wie folgt: Sobald die beweglichen Teile der Waage zur Ruhe gekommen sind, kann man das Gewicht der auf den Teller 1 aufgelegten Ware im Fenster 3 vom Schirm 42 ablesen. Im Ausführungsbeispiel ist angenommen worden, dieses Gewicht betrage genau 1,100kg. Nunmehr werden die über den Knopf 40 beweglichen Teile des Gerätes in die Stellung gebracht, die den Warenpreis für die Gewichtseinheit der auf dem Teller 1 befindlichen Ware im Fenster fl erkennen läßt. Im Falle des Ausführungsbeispieles ist angenommen worden, daß es sich um eine Ware handelt, von der die Gewichtseinheit, beispielsweise 1 kg, der Geldeinheit 2,00 entspricht. Demgemäß erscheint im Fensterausschnitt 2 des Gehäuses der Waage, nämlich am Spiegel 18', die Zahl 2,20. Das ist der Preis, den der Käufer für 1,1 kg der abgewogenen Ware zu zahlen hat, wenn die Gewichtseinheit dieser Ware für 2,00 Geldeinheiten zu erwerben ist.
  • Aus den vorhergehenden Erläuterungen ergibt sich, daß zur Angabe der verschiedenen Zahlenwerte drei verschiedenartig ausgebildete Einrichtungen dienen.
  • Während der Warenpreis für die Gewichtseinheit auf einer mattierten Glasplatte erscheint, erblickt man den zu zahlenden Betrag nur auf einem Spiegel, die Gewichte dagegen auf einer weißmattierten Platte.
  • Naturgemäß besteht die Möglichkeit, anders zu differenzieren oder von dieser Differenzierung völlig abzusehen, also sich mit einer der drei Anzeigenarten zu begnügen. Das ist aber nicht entscheidend. Entscheidend ist lediglich, daß es darauf ankommt, gleichzeitig an drei verschiedenen Stellen anzugeben, wie groß der Warenpreis der Gewichtseinheit, wie hoch das Gewicht und was für die jeweils abgewogene Warenmenge zu zahlen ist. Es kommt auch nicht darauf an, daß die optischen Anzeigen so erscheinen, wie dies die Fig. 1 und 2 beispielsweise veranschaulichen. Es liegt im Wesen derartiger optischer Anzeigevorrichtungen, daß man die Anzeigen an jeder gewünschten Stelle und in jeder gewünschten Verteilung erscheinen lassen kann.
  • Demgemäß liegt es im Wesen der Erfindung, daß sie sich in keiner Weise im Ausführungsbeispiel erschöpft, sondern daß auch abweichende Ausführungen der optischen Einrichtungen und der dargestellten kinematischen Maßnahmen möglich sind. Das gilt insbesondere für die Bewegungsvorrichtungen der optischen Einrichtungen 01 und 02. Diese können grundsätzlich abweichend ausgeführt und an anderer Stelle angeordnet sein, ohne daß sich dadurch das Wesen der Erfindung ändert. Das gleiche gilt, wie bereits eingangs ausgeführt, für die Wägeeinrichtung selbst, die nur aus Gründen der Veranschaulichung als in bestimmter Weise ausgebildet unterstellt werden mußte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Optische Anzeigevorrichtung für Waagen mit einem von einer selbsttätigen Lastausgleichsvorrichtung bewegten Skalenträger mit einer transparenten Skala für die gemessenen Gewichte und mehreren transparenten Skalen für die den gemessenen Gewichten und je einem Gewichtseinheitspreis entsprechenden Gesamtpreise, mit einer feststehenden Projektionsoptik für die gemessenen Gewichte und einer verschiebbaren Projektionsoptik für die Gesamtpreise, die auf verschiedene Gesamtpreisskalen einstellbar und mit einer Einstell- und Anzeigevorrichtung für den Gewichtseinheitspreis gekuppelt ist, dadurch gekennzeichnet, daß bei an sich bekannter Verwendung einer optischen Anzeigevorrichtung für den Gewichtseinheitspreis die Proj ektionsoptik (01) derselben mit der Projektionsoptik (02) für die Gesamtpreise zu einem gemeinsamen geradlinig verschiebbaren Ganzen verbunden ist und mit einer feststehenden Skala (6) der Gewichtseinheitspreise zusammenwirkt, welche parallel zu der Linie verläuft, längs welcher auf den beweglichen Skalen (8) die dem jeweils gemessenen Gewicht zugeordneten Gesamtpreise erscheinen.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 871 071; französische Patentschriften Nr. 836 009, 1 005 735.
DES39927A 1953-07-17 1954-07-07 Optische Anzeigevorrichtung fuer Waagen Pending DE1062022B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
FR1062022X 1953-07-17

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DE1062022B true DE1062022B (de) 1959-07-23

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ID=9600414

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DES39927A Pending DE1062022B (de) 1953-07-17 1954-07-07 Optische Anzeigevorrichtung fuer Waagen

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DE (1) DE1062022B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1233155B (de) * 1962-08-17 1967-01-26 Hans Ulbricht Anordnung zur Projektionsanzeige von Messwerten

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR836009A (fr) * 1937-04-03 1939-01-09 Appareil indicateur de nombres
FR1005735A (fr) * 1947-09-16 1952-04-15 Balance
DE871071C (de) * 1951-08-31 1953-03-19 Hartner Fa G Einstellvorrichtung fuer die Projektionsoptik an Preiswaagen u. dgl.

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