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DE619859C - Zaehlvorrichtung - Google Patents

Zaehlvorrichtung

Info

Publication number
DE619859C
DE619859C DESCH103519D DESC103519D DE619859C DE 619859 C DE619859 C DE 619859C DE SCH103519 D DESCH103519 D DE SCH103519D DE SC103519 D DESC103519 D DE SC103519D DE 619859 C DE619859 C DE 619859C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
counted
scales
display
weighing
pieces
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH103519D
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Bickelhaupt
Dipl-Ing Robert Willms
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Carl Schenck AG
Original Assignee
Carl Schenck Eisengiesserei und Maschinenfabrick Darmstadt GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Carl Schenck Eisengiesserei und Maschinenfabrick Darmstadt GmbH filed Critical Carl Schenck Eisengiesserei und Maschinenfabrick Darmstadt GmbH
Priority to DESCH103519D priority Critical patent/DE619859C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE619859C publication Critical patent/DE619859C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G19/00Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups
    • G01G19/22Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups for apportioning materials by weighing prior to mixing them

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Levels Of Liquids Or Fluent Solid Materials (AREA)

Description

  • Zählvorrichtung Zählwaagen zur Ermittlung der Stückzahl gleich schwerer Einzelteile werden als Laufgewichtswaagen oder als selbstanzeigende Waagen ausgeführt. Die Erfindung bezieht sich auf Waagen der letztgenannten Art, die eine selbsttätige Angabe der zu ermittelnden Zahl ermöglichen. Die bekannten Zählwaagen dieser Art bestehen aus zwei voneinander unbeeinflußten Wägevorrichtungen, von denen die eine die Zählstücke, die andere die zu zählende Gesamtmenge aufnimmt. Die Anzeigeorgane beider Waagen bewegen sich bei dem Zählvorgang aneinander vorbiei, und die Stückzahl selbst ergibt sich aus dem Schnittpunkt zweier Linien. Da sich die Anzeigeorgane beider Waagen auf einem Teil des Weges nahezu parallel bewegen, läßt die Anzeigegenauigkeit in vielen Stellungen zu wünschen übrig.
  • Die Erfindung bezweckt nun, diesen Nachteil zu beseitigen und eine Anzeigevorrichtung für Zählwaagen zu beschaffen, die über ihren ganzen Bereich hin eine gleichbleibend gute Anzeige- und Ablesemöglichkeit bietet. Dies geschieht erfindungsgemäß dadurch, daß die Bewegungen der Anzeigeorgane beider Waagen an derjenigen Stelle, an der abgelesen wird, ganz oder nahezu senkrecht zueinander verlaufen. Die eine der beiden Waagen besitzt dabei eine Vielzahl neben- bzw. übereinander angeordneter Zahlen- oder Skalenreihen, während die andere beispielsweise mit einem Zeiger o. dgl. versehen ist, der vor dieser Skala spielt. Die Stückzahl ergibt sich dann aus der Stellung des genannten Zeigers über der Zahlen- bzw. Skalenreihe der anderen Wägevorrichtung.
  • Natürlich kann der soeben genannte Zeiger auch anders ausgebildet sein. Sehr zweckmäßig ist es, ihn zwecks Erleichterung der Ablesung mit einer Lichtquelle und mit entsprechendem Linsensystem zu versehen, so daß die der Anzeige entsprechende Stelle der Skala der anderen Wägevorrichtung an einer beliebigen Stelle sichtbar gemacht und abgelesen werden kann. An sich hat man die optische Übertragung von Anzeigeergebnissen beim Bau von Zählwaagen bereits verwendet. Auch sind ähnliche optische Einrichtungen bei Preiswaagen bekannt, bei denen die Lichtquelle mit dem Linsensystem vor einer Skala entsprechend einem Einheitspreis verstellt wird. Hierbei erfolgt die Verstellung jedoch, im Gegensatze zum Erfindungsgegenstand, nicht selbsttätig, sondern muß. von der bedienenden Person vorgenommen werden. Um den Wiegebereich einer der beiden Waagen verändern zu können, ist es in manchen Fällen zweckmäßig, den Hebelarm dieser Waage zu verändern. Derartige Änderungen des Hebelarmes sind bei Zählwaagen an sich bekannt, jedoch nicht bei solchen, die der Erfindung zugrunde liegen.
  • Verschiedene Ausführungsbeispiele des Erfindungsgedankens sind in den Abbildungen dargestellt, doch sind die Ausführungsmöglichkeiten nicht auf diese Beispiele beschränkt.
  • Die einfachste Art der Ausführung zeigt Abb. i. Die hier dargestellte Neigungswaage besteht aus dem Neigungshebel i mit Neigungsgewicht 2 und einem die Anzeigescheibe 3 tragenden Arm 4. Diese Vorrichtung ist mittels der Schneide 5 in der feststehenden Pfanne 6 gelagert und besitzt ein Kurvenstück 7, an welchem das Band 8 angreift. An letzterem ist die Lastschale mit den abzuzählenden Teilen angebracht. Der Ausschlag des Neigungspendels und damit der Anzeigescheibe 3 entspricht in bekannter Weise der Größe des Lastzuges am Band 8, d. h. dem Gewicht in der daran befindlichen Lastschale.
  • Eine zweite Neigungswaage, bestehend aus dem Neigungshebel 9 mit Neigungsgewicht io und Doppelarm ii, ist mittels einer Schneide in der feststehenden Pfanne 12 gelagert. Der Doppelarm trägt an seinem rechten Teil -ein Gehänge mit der Zählschale 13. Sein linker Teil läuft in eine Zeigerspitze 14 aus. Je größer die Lastinder Zählschale i 3 ist, desto weiter nach oben wird sich dieser Zeiger bewegen.
  • Die zum Ablesen des Anzeigeergebnisses dienende Zeigerspitze 14 zeigt auf einen bestimmten Punkt der Anzeigescheibe 3. Daraus ergibt sich, daß die Anzeige von dem Gewicht der in die Zählschale 13 hineingelegten Einzelstücke abhängig ist. Andererseits schwingt auch der Neigungshebel i und mit ihm die Anzeigescheibe 3 `-senkrecht zu der ,Bewegung des Zeigers 14 aus, so daß die Ablesung außerdem noch von dem Gewicht der zu zählenden Menge in der Lastschale, die am Band 8 hängt, abhängig ist. Beide Ausschläge zusammen geben also, wenn die Anzeigescheibe 3 entsprechend geeicht ist, die Stückzahl an.
  • Die Anzeige auf der Anzeigescheibe 3 kann in beliebiger Weise erfolgen. So kann beispielsweise die Anzeigescheibe mit Kurven oder Linien 15 versehen sein, die in Richtung ihres Ausschlages verlaufen. Diese Linien sind an einzelnen Stellen 16 mit den entsprechenden Zahlenangaben versehen, und zwar in dem in Abb. i gezeichneten Beispiel ansteigend von links nach rechts. (Die Abb. i ist so dargestellt, als ob in der Lastschale am Band 8 nahezu die Höchstlast wirkte.) Um die Anzeige noch deutlicher zu gestalten, ist es zweckmäßig, weitere I;inien 16 auf der genannten Anzeigescheibe anzubringen, die senkrecht zu den erstgenannten stehen. Die Schnittpunkte beider Linien entsprechen dann jeweils einer ganz bestimmten Zahl. Ein Abschnitt einer nach diesen Gesichtpunkten ausgebildeten Anzeigescheibe ist in Abb. 2 dargestellt.
  • Der Zeiger 14 kann selbstverständlich auch bisweilen auf zwischen den Linien liegende Punkte zeigen. Dann müssen die Stückzahlen entsprechend dem Abstand von den benachbarten Linien abgeschätzt werden. Etwas einfacher gestaltet sich die Ablesung, wenn man die Linien oder Kurven auf der Anzeigescheibe 3 so anordnet, wie es in Abb. 3 dargestellt ist. Die Anordnung dieser Linien-oder Kurvenscharen 17 ergibt sich aus der Skala nach Abb. 2, wenn man auf ihr Punkte gleicher Zahlenangaben miteinander verbindet. Zeigt in einem solchen Falle der Zeiger 14 auf einen Punkt zwischen den Kurven, so läßt sich die zugehörige Zahl mit wesentlich größerer Genauigkeit feststellen.
  • Schließlich kann man auch, zweckmäßig unter Fortlassung jeglicher Linien oder Kurven, die Anzeigescheibe auf ihrer ganzen Ausdehnung mit dicht nebeneinanderliegenden Zahlenangaben versehen, so daß der Zeiger stets auf eine ganz bestimmte Zahl zeigt.
  • Ein Ausführungsbeispiel, bei dem an Stelle der einen Neigungswaage für die Einzelstücke zwei solcher Neigungswaagen für verschiedene Gewichtsbereiche angeordnet sind, zeigt Abb. 4. Die abzuzählende Menge wirkt «nieder über ein Band 18 auf eine Kurve i9. Letztere ist an dem Neigungshebel 2o befestigt, der das Neigungsgewicht 21 trägt. Gleichzeitig befindet sich am Neigungshebel ein Zahnsegment 22, in das ein Zahnrad 23 eingreift, das gemeinsam mit einer Scheibe 24 auf einer festen Achse drehbar angebracht ist. Die Scheibe 24enthält ebensolche Linien oder Kurven wie die Anzeigescheibe 3, die jedoch in diesem Falle auf dem ganzen Umfang der Scheibe angebracht sind, weil hier eine volle Umdrehung der Scheibe möglich ist. Eine zweite Neigungswaage mit Neigungshebel 2,5 und Gewicht 26 trägt an einem Arm 27 einerseits die Zählschale 28 und andererseits einen Zeiger 29. Letzterer bewegt sich vor der Anzeigescheibe 24 ebenso wie der Zeiger 14 in Abb. i vor der Scheibe 3. Beide wirken in der oben beschriebenen Weise zusammen. Der Zeiger 29 vermag aber bei seiner Bewegung nicht sämtliche in Bewegungsrichtung angebrachten Linien zu bestreichen, weil sein Gewichtsbereich dann zu groß sein müßte. Deshalb ist noch eine zweite Neigungswaage mit Neigungshebel 3o, Gewicht 31, Arm 32, Lastschale 33 und Anzeiger 34 in ähnlicher Weise vor der Scheibe 24 angeordnet für den noch. fehlenden Lastbereich. Man teilt die Lastbereiche in diesem Falle hauptsächlich deshalb auf, weil der Ausschlag einer einzigen Neigungswaage bei einer breiten Skala 24 zu groß sein würde. -Die Neigungswaage für die Einzelstücke kann auch mit veränderlichem Hebelarm ausgerüstet sein, etwa so, wie es Abb. 5 zeigt. Die Anordnung der Hautpwaage ist die gleiche wie in Abb. 4. Die entsprechenden Teile sind mit gleichen Bezugszahlen versehen. Der Arm 27 dieser Waage ist jedoch im Gegensatz zum vorhergehenden Beispiel an seinem rechten Teil mit einer Schlittenführung 35 versehen, in der der Schlitten-36 verschiebbar gelagert ist. Letzterer trägt die Zählschale 37. Durch Verschiebung des Schlittens ändert man das Übersetzungsverhältnis dieser Neigungswaage und ändert damit den Bereich der Zahlenangaben. Die Zahlenangaben auf der zugehörigen Anzeigescheibe, also beispielsweise auf der Anzeigescheibe a4, gelten selbstverständlich nur für ein ganz bestimmtes Übersetzungsverhältnis. Ändert man dieses, dann muß eine entsprechende Umrechnung vorgenommen werden, und zwar durch Division oder Multiplikation. Zweckmäßig befindet sich am Schlitten 36 und an der Schlittenführung 35 eine Skala 38 und eine Marke 39 oder eine ähnliche Ablesevorrichtung, die den gegebenen Umrechnungsfaktor anzeigen.
  • Abb. 6 zeigt eine Ausführungsmöglichkeit des Erfindungsgedankens mit Hilfe optischer Einrichtungen. Die Hauptwaage ist wiederum etwa so ausgebildet, wie es in Abb. i dargestellt ist. Der Lastzug der abzuzählenden Stücke wirkt auf das Band 4o, das auf dem Kurvenstück 41 aufliegt und in bekannter Weise den Ausschlag des Neigungshebels 42 mit Gewicht 43 verursacht. Die Skala 44 ist mit Linien oder Kurven oder Zahlenangaben versehen, wie es in dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel behandelt wurde. Die zweite Neigungswaage besteht aus dem Hebel 45 mit Neigungsgewicht 46 und trägt wieder einerseits am Arm 47 die Zählschale 48 und an einem weiteren Arm 49 die optische Einrichtung. Letztere besteht in der Hauptsache aus einer Lichtquelle 50, einer Sammellinse 5 1 und zwei weiteren Linsen 52 und 53. Zwischen letzteren befindet sich zweckmäßig ein Fadenkreuz 54. Der von der Lichtquelle 5o ausgehende Lichtstrahl fällt, nachdem er die Sammellinse passiert hat, durch die entsprechend ausgebildete Skala 44 hindurch und wird nach Durchlaufen der beiden vorhin genannten Linsen an mehreren Spiegeln o. dgl. 55 abgelenkt und auf eine Mattscheibe 56 geworfen. Dort erscheint ein Bild der durchleuchteten Stelle der Anzeigescheibe 44. Der genaue Anzeigepunkt wird durch die gleichfalls auf der Mattscheibe 56 erscheinende Projektion des Fadenkreuzes 54 eindeutig bestimmt.
  • Neben den beschriebenen Ausführungsbeispielen sind noch zahlreiche weitere Ausführungen möglich, insbesondere Kombinationen der einzelnen beschriebenen Ausführungsmöglichkeiten, die in verschiedener Weise praktisch durchführbar sind. So läßt sich beispielsweise der Arm 47 nach Abb. 6 etwa so, wie es in Abb. 5 dargestellt ist, veränderlich machen.
  • Alle Anzeigescheiben können nebenher auch mit einer Gewichtsskala versehen werden, um das Gewicht der zu zählenden Stücke gleichfalls bestimmen und mit dem Zählergebnis ablesen zu können. In diesem Falle wird zweckmäßig ein fester Zeiger oder eine feste Marke vor der Anzeigescheibe angebracht, an der die Gewichtsskala bei dem Ausschlag entlang schwingt. Das gleiche kann auch bei der mit optischer Einrichtung versehenen Waage nach Abb. 6 vorgesehen werden, doch ist es in vielen Fällen zweckmäßig, auch das Gewicht auf eine Mattscheibe zu projizieren, wofür im allgemeinen eine besondere Lichtquelle nötig sein wird.

Claims (3)

  1. PATENT ANS PLZÜC1iE: i. Zählvorrichtung mit zwei voneinander unbeeinflußten, selbstanzeigenden Wägevorrichtungen, von denen die eine die Zählstücke, die andere die zu zählende Gesamtmenge aufnimmt, und deren Anzeigeorgane beim Zählvorgange sich aneinander vorbeibewzgen und eins mit dem anderen die gesuchte Stückzahl anzeigt, dadurch gekennzeichnet, daß das von der einen Wägevorrichtung (9 bis 14) beeinflußte Anzeigeorgan (i4) derart angeordnet ist, daß es bei seinem Ausschwingen sich senkrecht oder annähernd senkrecht zur Bewegungsrichtung des mit einer Vielzahl von Skalen, Zahlenreihen, Kurven o. dgl. versehenen Anzeigeorgans (3) der anderen Wägevorrichtung (i bis 8) bewegt.
  2. 2. Zählvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Aufnahme der Zählstücke bestimmte Wägevorrichtung aus zwei Einzelwaagen (25 bis 29 bzw. 30 bis 34) mit voneinander abweichenden Wägebereichen besteht.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Aufnahme der Zählstücke bestimmte Wägevorrichtung einen in an sich bekannter Weise verstellbaren Lasthebelarm (36) besitzt. ¢. Vorrichtung nach Anspruch z bis 3 mit einer optischen Anzeigevorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daB das Anzeigeorgan der zur Aufnahme der Zählstücke bestimmten Wägevorrichtung eine Proj ektionseinrichtung trägt, die infolge Durchleuchtung des von der die zu zählende Gesamtmenge aufnehmenden Wägevorrichtung (q.1 bis q.¢) ausgeschwungenen, mit Skalenreihen o. dgl. versehenen Anzeigeorgans (q.¢) das Ergebnis in bei Preiswaagen bekannter Weise an beliebiger Stelle optisch erscheinen-läBt.
DESCH103519D 1934-02-23 1934-02-23 Zaehlvorrichtung Expired DE619859C (de)

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DE619859C true DE619859C (de) 1935-10-12

Family

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DE (1) DE619859C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2769590A (en) * 1950-12-18 1956-11-06 Kuhnle Ernst Adjusting mechanism for weighing scales

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2769590A (en) * 1950-12-18 1956-11-06 Kuhnle Ernst Adjusting mechanism for weighing scales

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