DE1060949B - Kerbwerkzeug fuer elektrische Verbindungshuelsen od. dgl. - Google Patents
Kerbwerkzeug fuer elektrische Verbindungshuelsen od. dgl.Info
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R43/00—Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors
- H01R43/04—Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors for forming connections by deformation, e.g. crimping tool
- H01R43/042—Hand tools for crimping
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- Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft Kerb werkzeuge für elektrische Verbindungshülsen od. dgl., bei denen durch
Kerbformen das Einkerben der Verbindungshülsen oder Kabelschuhe erfolgt.
Bisher war die Herstellung von elektrischen Verbindungen der genannten Art auf verhältnismäßig
kleine Drahtdurchmesser beschränkt. Bei der Verbindung dickerer Kabel ergaben sich Schwierigkeiten bei
der Erzielung von dauerhaften Verbindungen mit gleichbleibend guten elektrischen und mechanischen
Eigenschaften.
Es hat sich gezeigt, daß die relative Montagelage von Verbindungshülse und Leiter zwischen den
Kerbformen des Kerbwerkzeuges sowie die Gestalt der verwendeten Kerbformflächen und deren gegenseitige
Anordnung von Bedeutung ist.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines verbesserten Kerbwerkzeuges der genannten Art, das die
genannten Nachteile nicht aufweist und gleichermaßen gut für größere Drahtstärken verwendbar ist.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Hülse bzw. den Kabelschuh im Kerbwerkzeug
fixierende Teile vorgesehen sind, die in oder aus der Wirkstellung bewegbar sind und in der Wirkstellung
an einer Vertiefung der Hülse bzw. am Kabelschuh angreifen. Das Werkzeug ist weiterhin durch . ein
unter Federwirkung stehendes bewegbares Fühlorgan, das zum Einrasten in eine als A^ertiefung ausgebildete
Einstellmarke der Verbindungshülse einrastet und damit die Hülse im Kerbwerkzeug fixiert, und durch
die Anordnung eines verschwenkbaren Anschlagstückes gekennzeichnet, das beim Kerben eines Kabelschuhes
diesen im Kerbwerkzeug fixiert. Das Anschlagstück weist eine mit einem Fortsatz des Fühlorgans
zusammenwirkende Nase auf, wobei in der Wirkstellung des Anschlagstückes das Fühlorgan
durch die Nase in der unwirksamen Stellung blockiert ist. Vorzugsweise sind am Kerbwerkzeug Verriegelungswerkzeuge
vorhanden, die ein Schließen des Werkzeuges erst nach dem Einrasten des Fühlorgans
in die Vertiefung der Verbindungshülse ermöglichen. Das Fühlorgan kann einen kurvenförmigen Ausschnitt
haben, der als Führung für eine schwenkbare Sperrklinke zum Blockieren der Kerbbewegung der Kerbformen
dient, und zwar derart, daß nur in den beiden Endstellungen des Fühlorgans eine Bewegung der
Kerbformen möglich ist.
Die besonderen Vorteile der Erfindung bestehen darin, daß die Verbindungshülse oder der Kabelschuh
zwischen den Kerbflächen genau angeordnet oder eingerichtet und bis zu dem Kerbvorgang sowie während
dieses Vorganges in der gewünschten Stellung gehalten werden kann. Die Führungs- oder Fixiermittel
des Werkzeuges nach der Erfindung können getrennt
Kerb werkzeug für elektrische
Verbindungshülsen od. dgl.
Verbindungshülsen od. dgl.
Anmelder:
AMP Incorporated,
Harrisburg, Pa. (V. St. A.)
AMP Incorporated,
Harrisburg, Pa. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. H. Ruschke, Berlin-Friedenau,
und Dipl.-Ing. K. Grentzenberg,
München 27, Pienzenauerstr. 2, Patentanwälte
und Dipl.-Ing. K. Grentzenberg,
München 27, Pienzenauerstr. 2, Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 13. März 1953
V. St. v. Amerika vom 13. März 1953
William Robert Evans, Oberlin, Pa. (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
eingestellt werden, so daß Verbindungshülsen verschiedener Form und Größe mit dem Werkzeug bearbeitet
werden können. Das Werkzeug kann leicht und schnell in die Arbeitslage und aus dieser bewegt
werden. Wenn sich ein Fixierteil des Werkzeuges in Betriebslage befindet, wird der andere Fixierteil
selbsttätig aus der Betriebslage gehalten.
Die Erfindung ist an Ausführungsbeispielen in der Zeichnung veranschaulicht. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Handwerkzeuges nach der Erfindung von der Gesenkseite aus gesehen,
Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Ansicht des Kopfteiles des Werkzeuges von der Seite der Lagebestimmungsoder
Fixiereinrichtung betrachtet,
Fig. 3 eine Seitenansicht nach der Linie 3-3 der Fig. 2, die einen geeignet angeordneten Verbinder
zwischen den Werkzeugbacken darstellt,
Fig. 4 einen vergrößerten, abgebrochen gezeichneten Teil der Fig. 1, der die geeignete Einstellung oder Anordnung eines Verbinders zwischen den Gesenken des Werkzeuges zeigt, wobei die Backen teilweise geschlossen sind,
Fig. S eine der Fig. 2 ähnliche Ansicht einer anderen Äusführungsform des Verbinders, der zwischen den Werkzeugbacken angeordnet oder eingerichtet ist, wobei die entsprechenden Lagebestimmungs- oder Fixiervorrichtungen im Eingriff sind,
Fig. 6 eine Seitenansicht nach der Linie 6-6 der Fig. 5,
Fig. 4 einen vergrößerten, abgebrochen gezeichneten Teil der Fig. 1, der die geeignete Einstellung oder Anordnung eines Verbinders zwischen den Gesenken des Werkzeuges zeigt, wobei die Backen teilweise geschlossen sind,
Fig. S eine der Fig. 2 ähnliche Ansicht einer anderen Äusführungsform des Verbinders, der zwischen den Werkzeugbacken angeordnet oder eingerichtet ist, wobei die entsprechenden Lagebestimmungs- oder Fixiervorrichtungen im Eingriff sind,
Fig. 6 eine Seitenansicht nach der Linie 6-6 der Fig. 5,
Fig. 7 eine auseinandergezogene Ansicht der Lagebestimmungs- oder Fixiervorrichtung nach der Erfindung,
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Fig. 8 und 9 perspektivische Ansichten von zwei Arten ungebördelter oder ungesickter Verbinder, bei
denen das Eindrücken oder Sicken gemäß der Erfindung besonders vorteilhaft ist,
Fig. 10 eine der Fig. 1, ähnliche abgebrochen gezeichnete Ansicht einer weiteren Ausführungsform
der Erfindung,
Fig. 11 eine der Fig. 2 ähnliche abgebrochen gezeichnete Ansicht der Ausführungsform nach Fig. 10,
Fig. 12 eine Draufsicht des Werkzeuges nach Fig. 11, die einen Verbinder und Draht zwischen den
Werkzeugbacken eingefügt darstellt,
Fig. 13 eine Teilansicht der Ausführungsform nach Fig. 10, die eine andere Art einer Verbindung zeigt,
die zwischen den Werkzeugbacken, die teilweise geschlossen sind, angeordnet ist,
Fig. 14 eine Draufsicht des Werkzeuges nach Fig. 13, die einen Verbinder und Draht zwischen den
Werkzeuggesenken eingesetzt zeigt,
Fig. 15 eine vergrößerte perspektivische Ansicht der Lagebestimmungs- oder Fixiervorrichtung nach
den Fig. 10 bis 14,
Fig. 16 eine auseinandergezogene Ansicht der Lagebestimungsvorrichtung der Ausführungsform nach
den Fig. 10 bis 15,
Fig. 17 bis 25 eine weitere Ausführungsform der Erfindung, in der ein der Lagebestimmungsvorrichtung
zugeordneter selbsttätiger Sperrklinkenmechanismus die Betätigung des Werkzeuges verhindert, wenn
der Verbinder ungenau zwischen den Gesenken angeordnet ist oder wenn ein Verbinder falscher Größe
oder Ausführungsform zufällig zwischen die Gesenke gelangt ist; hierbei zeigt insbesondere
Fig. 17 eine teilweise abgebrochene Seitenansicht des Kopfteiles eines Handwerkzeuges, das im allgemeinen
der in Fig. 1 dargestellten Form entspricht, wobei die Lagebestimmungs- oder Fixiervorrichtung
zur Verwendung mit einer Klemmenausführungsform des Verbinders eingestellt ist,
Fig. 18 eine vergrößerte Teilansicht der Gesenkflächen des Werkzeugkopfes der Fig. 17, zwischen
denen sich ein Verbinder in Klemmenbauart zwecks Veranschaulichung befindet,
Fig. 19 eine Ansicht des Werkzeugkopfes nach Fig. 17, welche die Lagebestimmungs- oder Fixiervorrichtung
zur Verwendung mit einer anderen Verbinderform und mit dem Sperrklinkenmechanismtis
in einer Lage eingestellt zeigt, um die Werkzeugbetätigung infolge ungeeigneter Einrichtung oder Anordnung
des Verbinders zwischen den Gesenkflächen zu verhindern,
Fig. 20 eine vergrößerte Teilansicht des in Fig. 19 erkennbaren ungenau angeordneten Verbinders,
Fig. 21 eine Ansicht des Werkzeugkopfes, der wie in Fig. 15 eingestellt ist, wobei aber der Sperrklinkenmechanismus
in zurückgezogener Lage gezeigt ist, da der Verbinder zwischen den Gesenkflächen genau
eingerichtet ist,
Fig. 22 eine vergrößerte Teilansicht des in Fig. 21 dargestellten, genau angeordneten Verbinders,
Fig. 23 eine teilweise im Schnitt dargestellte Ansicht des Sperrklinkenmechanismus in derselben Lage
wie in Fig. 19,
Fig. 24 eine teilweise im Schnitt dargestellte Seitenansicht von Konstruktionseinzelheiten des
Sperrklinkenmechanismus und
Fig. 25 eine teilweise im Schnitt dargestellte Ansicht, die den Sperrklinkenmechanismus in zurückgezogener
Lage und die Gesenke in vollständig geschlossener Eindrück- oder Sickstellung zeigt.
Mit Bezug auf Fig. 1 weist das Handwerkzeug 20 einen etwa C-förmigen Kopfteil 22 auf, in dem sich
eine U-förmige Aussparung 23 zur Aufnahme eines Schiebegliedes oder Gleitstückes 24 befindet, das an
seinem oberen Ende die Gesenkflächen 26 und 28 (vgl. auch Fig. 3) trägt, um den die Isolierung berührenden
Tragteil und den entsprechenden auf dem Draht aufliegenden Zwingenteil des um einen Leiter
durch Druck zu formenden Verbinders zu sicken oder zu bördeln. Entsprechende Gesenke 30 und 32 sind in
einem Schlitz 33 in dem oberen Teil des Kopfes 22 fest angebracht. Das Gleitstück 24 ist an seinem unteren
Ende mit den schwenkbar zusammengefügten oberen Enden der Handgriffe 34 und 36 verbunden, die
über Glieder 38 und 40 ebenfalls schwenkbar mit dem Unterteil des Kopfes 22 verbunden sind. Das Gleitstück
24 ist somit so ausgebildet, daß es sich in der U-förmigen Aussparung 23 nach oben und unten bewegen
kann, wenn die Handgriffe 34 und 36 geöffnet oder geschlossen werden.
Das Gesenk 26 wird auf dem Gleitstück 24 mittels eines Stiftes 44 in Löchern 46 a, 466 oder 46 c einstellbar
getragen, um die verschiedenen Dicken der Drahtisolation auszugleichen und ihre übermäßige
mechanische Beanspruchung beim Pressen zu verhindern. In der in Fig. 1 gezeigten Lage ist das Gesenk
26 für eine Drahtisolation der kleinsten Dicke eingestellt, während die oberen Stellungen 46 & und 46 c
die Einstellung für stärkere Isolationen bilden. Im Betrieb werden die Handgriffe gespreizt, um das
Gleitstück 24 nach unten zu ziehen, so daß der zu sickende Verbinder leicht zwischen die Gesenke gebracht
werden kann. Die Handgriffe werden dann geschlossen und drücken das Gleitstück 24 nach oben
gegen den eingesetzten Verbinder, wobei der Zahnsperrmechanismus 42 das öffnen der Handgriffe und
die Freigabe des Verbinders verhindert, bis ausreichender Sickdruck ausgeübt worden ist.
In Fig. 2 ist die andere Seite des Kopfes 22 mit Bezug auf Fig. 1 gezeigt, auf dem der Lagebestimmungs-
oder Fixiermechanismus 47 gemäß der Erfindung angeordnet ist. Dieser Mechanismus besteht aus
einer Tragstütze 48, die auf dem Kopf 22 um Schrauben 50 und 52 gleitfähig angebracht ist und einen
Fixierteil 54 trägt, der so angeordnet ist, daß er in den Raum zwischen den C-förmigen Teilen des Kopfes
22 angrenzend an die Gesenke 28 und 32 vorragt und den Schlitz zwischen diesen überbrückt (Fig. 6).
Schwenkbar um eine Schraube 56 auf dem Kopf 22 ist eine zweite Tragstütze 58 angeordnet, deren Ende als
Lagebestimmungsteil 60 ausgebildet ist, der ebenfalls so angebracht ist, daß er in den Raum zwischen den
C-förmigen Teilen des Kopfes angrenzend an die Gesenke 28 und 32 vorspringt, um den Schlitz zwischen
diesen zu überbrücken. Die Tragstützen 48 und 58 sind mit daran angebrachten Handgriffen 66 bzw. 64
versehen, um deren Einstellung zu erleichtern, und die Tragstütze 48 trägt einen Anschlagteil 68, der an
einer Feder 70 angreift, die gegen den Anschlag 72 auf dem Kopf 22 stößt. Eine Abdeckung 74 ist vorhanden,
um die Feder zwischen den Anschlägen und in der Tragstütze 48 zu halten.
Wie in den Fig. 2 und 3 dargestellt ist, ist die Lagebestimmungs- oder Fixiervorrichtung so angeordnet,
daß sie eine Klemme aufnehmen kann, wie beispielsweise die Klemme 62 in Fig. 8. Um die Tragstütze
48 in ihrer oberen Lage zu halten, wird die Tragstütze 58 in die senkrechte Lage geschwenkt,
um zu bewirken,, daß der Vorsprung 76 auf der Tragstütze 58 an dem Finger 78 auf der Tragstütze 48 an-
greift (vgl. auch Fig. 4). Durch diese Einstellung wird der Fixierteil 54 der Tragstütze 48 in eine Aussparung
80 in den Kopf 22 zurückgezogen, so daß er einen zwischen den Gesenken untergebrachten Verbinder
freigibt und dessen einwandfreie Sickung nicht beeinträchtigt. Der Lagebestimmungsteil 60 ist angrenzend
an das Gesenk angeordnet, so daß er, wenn das Werkzeug geöffnet wird, um eine Klemme, wie
z. B. 62, aufzunehmen, ihren zwingenbildenden Teil angreift, um ihn zwischen den Gesenken zur Druckformung
in geeigneter Weise einzurichten. Dies ist deutlich aus den Fig. 3 und 4 ersichtlich, aus denen
man auch erkennt, daß der in die Zwinge der Klemme eingesetzte Draht vorteilhaft eingefügt wird, bis seine
Spitze um ein kurzes Stück über das Ende des Zwingenteiles und über den Teil 60 hinaus vorspringt.
Bei der Betätigung wird die Tragstütze 48 in ihre obere Lage gegen die Wirkung der Feder 70 durch
den Bedienenden gestoßen und die Tragstütze 58 in ihre senkrechte Lage geschwenkt. Dann wird die
Tragstütze 48 freigegeben, so daß der Vorsprung 76 an dem Finger 78 angreift. Das Werkzeug wird nun
geöffnet und eine Klemme eingesetzt, bis sie gegen den Lagebestimmungsteil 60 stößt. Das Werkzeug
wird dann in geringem Maße geschlossen, um die Klemme zwischen den Gesenkbacken zu halten, während
ein Draht, dessen Endteil von der Isolation befreit ist, in die Zwinge der Klemme eingesetzt wird,
bis er um ein kurzes Stück über das Ende des Zwingenteiles der Klemme vorspringt. Wie man aus
Fig. 3 erkennt, ist das Widerlager 60 so ausgebildet, daß es nur an dem zwingenbildenden Teil der Klemme
angreift. Druck wird dann auf die Handgriffe des Werkzeuges ausgeübt, um die Zwinge auf den Draht
zu drücken, bis der Zahnsperrmechanismus 42 ausgelöst wird, um die Klemme freizugeben und ihre Herausnahme
zu ermöglichen.
In den Fig. 5 und 6 sind die Tragstützen 48 und 58 in einer Lage gezeigt, in der sie einen Verbinder der
in Fig. 9 gezeigten Art aufnehmen und eindrücken. Diese Form des Verbinders 82 hat eine bestimmte
Einstellmarke, wie z. B. die Einsenkung 84 in der Isoliermuffe 85, der zur Aufnahme des Fixierteiles 54
der Tragstütze 48 geeignet ist. Für diese Verbinderform wird die Tragstütze 58 nach unten aus dem Eingriff
mit der Tragstütze 48 geschwenkt, so daß sie nach unten durch die Feder 70 gedrückt werden kann,
um einen Verbinder, wie z. B. 82, mit den Gesenken in Berührung zu bringen und zwischen diesen anzuordnen.
Wie man deutlicher aus Fig. 7 erkennt, ist der Fixierteil 54 an seinem Ende umgebogen und bildet
einen glatt gekrümmten Kantenteil, der die Einsenkung 84 in der Muffe 85 berührt, ohne sie zu
durchbohren oder in anderer Weise zu beschädigen. Der Fixierteil 54, der mit dem Verbinder 82 durch
Federdruck in Berührung gebracht worden ist, stellt sich selbsttätig für die verschiedenen Größen ein und
läuft mit dem Verbinder nach oben, wenn die Werkzeugbacken geschlossen werden, um zuerst den Verbinder
festzuspannen und ihn dann um den Leiter durch Druck zu formen.
Beim Gebrauch wird die Tragstütze 48 in ihre obere Lage gegen die Feder 70 von Hand gebracht und der
Verbinder 82 zwischen die in dem Kopf angeordneten Gesenke eingesetzt und so angeordnet, daß die Ein-Senkung
84 angenähert die in Fig. 6 dargestellte Lage einnimmt. Als nächstes wird die Tragstütze 48 freigelassen
und der Verbinder 82 eingestellt, bis der Fixierteil 54. satt in die. Einsenkung 84 paßt. Die
Werkzeughandgriffe werden dann in geringem Maße
geschlossen, bis der Verbinder 82 zwischen den Gesenken festliegt. Die Isolation am Ende des Leiters
oder Drahtes kann nun in an sich bekannter Weise abgestreift und dieser in den Verbinder 82 eingefügt
werden, bis das Drahtende gegen die Einsenkung 84 stößt. Die Werkzeughandgriffe können anschließend
zusammengedrückt werden, bis ausreichender Druck ausgeübt wird, um den Verbinder einzudrücken und
das Zahngesperre auszulösen, damit der Verbinder freigegeben und entfernt werden kann. Das Werkzeug
wird dann von dem Verbinder entfernt, um 180° gedreht und auf die entgegengesetzte Seite des Verbinders
mit Bezug auf Fig. 6 angewandt, so daß der Fixierteil 54 wieder die Einsenkung 84 berührt.
Schließlich wird die Isolation des zweiten Drahtes an seinem Ende abgestreift und der Draht in den ungesickten
Teil des Verbinders 82 eingesetzt. Dann wird die zusammengefügte Einheit des Verbinders und des
Drahtes gesickt, wie oben beschrieben wurde.
Die Erfindung ist in der A rOrstehenden Ausführungsform auf einen sogenannten »gradlinigen Werkzeugtyp«
angewandt beschrieben, d. h. auf eine Bauart, bei der die Gesenke sich auf einer geraden Linie
bewegen, kann die Erfindung auch auf andere Werkzeugarten angewandt werden. Eine solche Anwendung
im Rahmen der Erfindung ist in den Fig. 10 bis 16 dargestellt.
Das in Fig. IO1 gezeigte Handwerkzeug besteht aus einem Paar gesenktragenden Backen 86 und 88, die
auf einem Glied 89 in den Punkten 90 bzw. 92 drehbar angeordnet und an den von den Gesenk entfernten
Enden durch Schwenkzapfenspitzen 94 bzw. 96 mit den Handgriffen 98 und 100 verbunden sind, die miteinander
bei 102 schwenkbar vereinigt sind. Außerdem sind die Backen 86 und 88 mit einstellbaren
Stiften 104 und 106 für die Einstellung der Isolationsgesenke 108 und 110 versehen, ähnlich den in Fig. 1
gezeigten und beschriebenen.
Die Fig. 11 und 12 zeigen die Lagebestimmungsoder Fixiervorrichtung nach der Erfindung in Anwendung
auf das Werkzeug nach Fig. 10 und zur Aufnahme einer Klemme, wie z. B. 62 nach Fig. 8,
eingestellt. Mit Bezug auf die Fig. 11 bis 16 weist diese Vorrichtung eine Tragstütze 112 auf, die auf
einer Backe 88 durch eine Schraube 114 montiert ist. Die Tragstütze 112 trägt darauf gleitfähig einen
Fixierteil 116, auf dem sich ein U-förmiger Teil 117 befindet und der nomalerweise gegen die linke Seite
in Fig. 11 von einer Feder 118 gedrückt wird. Diese ist in einem Gehäuse 120 zwischen dem Anschlagbügel
122 und dem Ende des U-förmigen Teiles 117 des Klingenteiles 116 untergebracht. Ein Stift 124 ist
in dem Block 123 angeordnet, der in einer Erweiterung 119 des U-förmigen Teiles 117 getragen wird
und als Handgriff für die Klinge 116 dient. Außerdem ist auf der Tragstütze 112 ein Lagebestimmungsoder
Fixierteil 126 schwenkbar gelagert, der in und außer Eingriff mit dem Klingenteil 116 geschwenkt
werden kann, um eine Fixiervorrichtung zur genauen Lageanordnung von Klemmen, wie z. B. 62, zwischen
den Gesenkbacken zu bilden. Die Tragstütze 112 trägt auch ein Paar aufrechte Ohren 128 und 130, die als
Schutzvorrichtung bzw. Führung für den Lagebestimmungsteil 126 wirken.
Im Gebrauch wird der Stift 124, wenn eine Klemme, wie z. B. eine solche nach Fig. 8 gesickt
werden soll, nach der rechten Seite in Fig 11 gedrückt, um den Klingenteil 116 aus den Gesenkbereich
zu entfernen, und die Lagebestimmungsvorrichtung 126 wird im Uhrzeigersinne in einem Punkt an-
Claims (6)
1. Kerbwerkzeug für elektrische Verbindungshülsen od. dgl., bei dem durch Kerbformen das
Einkerben der Verbindungshülsen oder Kabelschuhe erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die
Hülse bzw. den Kabelschuh im Kerbwerkzeug fixierende Teile (54, 54', 132, 48, 48', 112) vorgesehen
sind, die in oder aus der Wirkstellung bewegbar sind und in der Wirkstellung an einer
Vertiefung (84) der Hülse (82) bzw. am Kabelschuh angreifen.
2. Werkzeug nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein unter Federwirkung stehendes bewegbares
Fühlorgan (48), das zum Einrasten in eine als Vertiefung ausgebildete Einstellmarke (84)
der Verbindungshülse einrastet und damit die Hülse im Kerbwerkzeug fixiert.
3. Werkzeug nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch die Anordnung eines verschwenkbaren
Anschlagstückes (58), das beim Kerben eines Kabelschuhes diesen im Kerbwerkzeug
fixiert.
4. Werkzeug nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlagstück (58)
eine mit einem Fortsatz (78) des Fühlorgans (48) zusammenwirkende Nase (76) aufweist, wobei in
der Wirkstellung des Anschlagstückes (58) das Fühlorgan (48) durch die Nase (76) in der unwirksamen
Stellung blockiert ist.
5. Werkzeug nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch Verriegelungsorgane (136, 142,
144) am Kerbwerkzeug, die ein Schließen des Werkzeuges erst nach dem Einrasten des Fühlorgans
in die Vertiefung der Verbindungshülse ermöglichen.
6. Werkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen kurvenförmigen
Ausschnitt des Fühlorgans, der als Führung für eine schwenkbare Sperrklinke (136) zum
Blockieren der Kerbbewegung der Kerbformen dient, und zwar derart, daß nur in den beiden
Endstellungen des Fühlorgans eine Bewegung der Kerbformen möglich ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 909 560/321 6.
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