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DE3321005C2 - Verfahren zum Abisolieren der Endteile isolierter, von einem gemeinsamen äußeren Mantel umgebener elektrischer Leiter eines elektrischen mehradrigen Kabels und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Abisolieren der Endteile isolierter, von einem gemeinsamen äußeren Mantel umgebener elektrischer Leiter eines elektrischen mehradrigen Kabels und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

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DE3321005C2
DE3321005C2 DE3321005A DE3321005A DE3321005C2 DE 3321005 C2 DE3321005 C2 DE 3321005C2 DE 3321005 A DE3321005 A DE 3321005A DE 3321005 A DE3321005 A DE 3321005A DE 3321005 C2 DE3321005 C2 DE 3321005C2
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Germany
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cable
housings
lever
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DE3321005A
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English (en)
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DE3321005A1 (de
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Takashi Kobe Moriyama
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Individual
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Application granted granted Critical
Publication of DE3321005C2 publication Critical patent/DE3321005C2/de
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G1/00Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines
    • H02G1/12Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for removing insulation or armouring from cables, e.g. from the end thereof
    • H02G1/1202Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for removing insulation or armouring from cables, e.g. from the end thereof by cutting and withdrawing insulation
    • H02G1/1204Hand-held tools
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T29/49117Conductor or circuit manufacturing

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  • Removal Of Insulation Or Armoring From Wires Or Cables (AREA)

Abstract

Es werden ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Abisolieren des Endteils eines mehradrigen elektrischen Kabels, das mehrere isolierte Leiter aufweist, die von einem Mantel umgeben sind, angegeben. Die Vorrichtung enthält zwei kastenartige, längs eines Randes gelenkig verbundene Gehäuse, so daß sie geöffnet und geschlossen werden und das Kabel weitgehend parallel zur Gelenkachse aufnehmen können, und einen Gehäuseverschluß. Ein erstes Klemmgliedpaar ist an dem einen Gehäuse in der Nähe seines einen Endes befestigt und ein zweites Klemmgliedpaar in den Gehäusen weitgehend parallel zur Gelenkachse verschiebbar gelagert. Ferner sind zwei Messer mit zusammenwirkenden Schneidkanten zum Durchschneiden des Mantels in den Gehäusen neben den Klemmgliedern gelagert. An den Gehäusen ist ein Hebel zum Verschieben des zweiten Klemmgliedpaares relativ zu den Gehäusen und dem ersten Klemmgliedpaar angeschlossen. Das Verfahren umfaßt die Verschiebung eines Endteils des Mantels mittels der erwähnten Vorrichtung.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 und eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 2.
Bei einem herkömmlichen Verfahren zum Abisolieren eines Endteils eines mehradrigen ummantelten Kabels wird ein Abschnitt des Mantels vorbestimmter Länge an dem Endteil entfernt, so daß alle umhüllten oder isolierten Leiter freigelegt werden, und dann wird die Isolation nacheinander von den Endteilen aller Leiter entfernt. Dies erfordert Zeit und ist umso aufwendiger, je größer die Anzahl der umhüllten Leiter ist. Ferner besteht die Gefahr, daß die Leiter beschädigt werden, wenn die umhüllten Leiter manuell mittels eines Werkzeugs, z. B. eines Abstreif- und Abkneifwerkzeugs, abisoliert werden. Sodann sind die freigelegten Abschnitte der Leiter ungleich lang.
so Bei dem bekannten Verfahren der gattungsgemäßen Art, das aus der DE-GM 19 92 564 bekannt ist, liegt das freie Kabelende auf der einen Seite der Umfangsschnittstelle, während die beiden Klemmstellen auf der anderen Seite der Umfangsschnittstelle liegen. Nachdem der Umfangsschnitt ausgeführt ist, wird der mittels zweier Messer abgetrennte Mantelendteil durch gemeinsame Verschiebung dieser Messer und des einen Klemmgliederpaares relativ zu dem anderen Klemmgliederpaar von den inneren Adern, die durch isolierte Leiter gebil-
bo det sind, abgezogen. Sodann werden die Adern durch das eine Klemmgliederpaar in eine gemeinsame Ebene gedruckt und anschließend durch ein zwischen den beiden Klemmstellen angeordnetes Messerpaar eingeschnitten, jedoch nur so weit, daß nur die Hülle der Leiter, aber nicht die Leiter selbst, eingeschnitten werden. Anschließend werden dann die Hüllen der Leiter mittels des einen Klemmgliederpaares und des zweiten Messerpaares von den Leitern abgerissen. Da das zwei-
te Messerpaar die Hüllen der Leiter nicht vollständig durchtrennen darf, urn ein Einschneiden der Leiter zu vermeiden, muß der Messerhub sehr genau eingehalten werden. Dennoch können die Leiter nach dem Abziehen der abgetrennten Hüllenendteile aufgrund ihrer Eigenelastizität auseinanderfedern und mit den Schneidkanten der Messer in Berührung kommen, so daß die Leiter beschädigt werden.
Bei dem aus der DE-AS 27 05 829 bekannten Verfahren wird die Hülle eines Leiters über das Ende des Leiters hinaus gedehnt und dann etwa an den Leiterenden abgeschnitten. Nach dem Lösen der Klemmung kehrt die ausgedehnte Hülle in ihre normale Lage zurück, so daß das Leiterende freiliegt. Hierbei handelt es sich nicht um ein mehradriges Kabel, das mehrere isolierte Leiter aufweist, die von eine-m Mantel gemeinsam umgeben sind.
Der Erf.ndung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der gattungsgemäßen Art und eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens anzugeben, bei denen auf einfache und zuverlässige Weise, ohne die Gefahr einer Beschädigung der Leiter, das Abisolieren der Endteile isolierter, von einem gemeinsamen äußeren Mantel umgebener elektrischer Leiter möglich ist
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die in den Patentansprüchen 1 und 2 angegebenen Merkmale gelöst
Diese Lösung hat den Vorteil, daß die Gefahr einer Beschädigung der Leiter vollständig vermieden ist, weil die Leiter beim Abschneiden ihrer Hüllen außerhalb der Schneidebene liegen. Es entfällt daher auch die Schwierigkeit, den Hub der Messer genau einzuhalten. Sodann ergibt sich beim Abschneiden eine glatte Trennfläche und keine Reißkante.
Vorteilhafte Weiterbildungen werden in den Unteransprüchen beschrieben.
Die Erfindung und ihre Weiterbildungen werden nachstehend anhand der Zeichnung bevorzugter Ausführungsbeispiele näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung in geöffnetem Zustand,
Fig.2 eine Draufsicht der Vorrichtung nach Fig. 1 im geschlossenen Zustand,
F i g. 3 den Schnitt 3-3 eines mehradrigen elektrischen Kabels nach F i g. 2 im vergrößerten Maßstab,
Fig.4a—ie verschiedene Betriebyhasen der Vorrichtung nach den F i g. 1 und 2,
F i g. 5 eine perspektivische Ansicht eines anderen Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Vorrichtung im geöffneten Zui'and,
Fig.6 eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach F i g. 5 im geöffneten Zustand,
Fig.7 eine perspektivische Ansicht von Teilen der Vorrichtung nach F i g. 6 und die
F i g. 8a—8b verschiedene Betriebsphasen der Vorrichtung nach Fig. 6.
Die F i g. 1 und 2 stellen eine Vorrichtung zum Entfernen des Mantels von einem Endteil eines Kabels und zum Abisolieren der Enden der Adern des Kabels dar. Die Vorrichtung hat zwei langgestreckte Gehäuse oder Gestelle la und \b, die jeweils eine Bodenwand ic, zwei Seitenwände id, eine offene Seite und zwei offene Enden aufweist. Die Gehäuse la und ib sind durch ein Gelenk 2 gelenkig miteinander verbunden, wobei das Gelenk an benachbarten Seitenwänden id in der Nähe der offenen Seiten angebracht ist. Das Gehäuse ib ist in seiner Bodenwand lc mi', jinem Längsschlitz 6 versehen.
In den Gehäusen ist ein Paar langgestreckter hohler Klemmbacken-Halter 3a und 3b gleitend verschiebbar gelagert Jeaer Halter hat eine Bodenwand, zwei Seitenwände und eine offene Seite. Die Halter 3a und 3b sind der Form der Gehäuse angepaßt und in den Gehäusen la und ib in Längsrichtung verschiebbar gelagert und teleskopisch gehalten. Die Halter sind ebenfalls an einem Rand durch ein Gelenk 4 gelenkig miteinander verbunden. Die Gelenke 2 und 4 liegen auf der gleichen
ίο Achse, so daß die Halter 3a und 3b zusammen mit den Gehäusen zwischen einer offenen und einer geschlossenen Stellung hin- und herschwenkbar sind.
In der geöffneten Stellung sind die Halter und die Gehäuse so getrennt wie es in F i g. 1 dargestellt ist Wenn sie in die geschlossene Stellung geschwenkt sind, bilden die beiden Gehäuse einen Kasten mit einem offenen Ende, wobei die Halter in dem Kasten und durch das offene Ende hindurch verschiebbar sind, wie es in F i g. 2 dargestellt ist
Die Halter 3a, 3b sind mit einem Verschluß 5 versehen, der eine Schraube 5a deren Kot« schwenkbar an dem einen Halter 3b angebracht ist eine auf die Schraube geschraubte Mutter 5b und Haltearme 5c aufweist, die am anderen Halter 3a befestigt sind, so daß sie die Mutler hintergreifen können.
Um die Halter 3a, 3b in den Gehäusen zu verschieben, sind zwei scherenartig verbundene Hebel 7 und 9 vorgesehen. Der Hebel 7 ist mit dem einen Ende der Bodenwand des Halters 3b durch einen Schwenkzapfen 8 verbunden, der in Längsrichtung des Schlitzes 6 verschiebbar ist, so daß der Hebel 7 auf der Außenseite des Gehäuses ib entlanggleitet. Der Hebel 9 ist mit dem einen Ende der Bodenwand des geschlitzten Gehäuses ib durch einen Schwenkzapfen 10 verbunden. Die Hebel 7 und 9 sind durch einen Schwenkzapfen 11 verbunden, so daß sie schwenkbar sind und die Halter 3a und 3b relativ zu den Gehäusen 1 a und 1 b verschieben können.
In den Haltern 3a und 3b sind zwei Paare auseinanderliegender Klemmbacken 12 befestigt, und zwar an dem einen Ende jedes Halters 3a, 36 jeweils die eine und die andere Klemmbacke des einen Klemmbackenpaares und an dem anderen Ende jedes Halters 3a, 3b jeweils die eine und die andere Klemmbacke des anderen Klemmbackenpaares. Jede Klemmbacke 12 jedes Paares hat eine Längsnut 13, die der Nut in dei zugehörigen Klemmbacke angepaßt ist.
In der Nähe des offenen Endes der Gehäuse la und ib sind zwei austauschbare Messer 14 befestigt. Jedes Messer 14 hat eine halbkreisförmige Schneidkante 14a, die mit der Kante des anderen Messers zusammenwirkt.
In den Gehäusen sind ferner zwei Klemmglieder 15 zwischen deren offenen Enden und den Messern 14 und unmittelbar neben dem Messer auswechselbar befestigt. Die Klemmglieder 15 haben im wesentlichen die gleiche Form wie die Messer 14, jedoch nicht schaeidfähige halbkreisförmige Kanten mit einem etwas kleineren Radius als die Schneidkanten.
Nach F i g. 3 hat ein Kabel A, dessen Endteil abisoliert werden soll, mehrer·, Adern B mit jeweils einem Leiter B 2, der aus iinem oder mehreren Drähten bestehen kann, und einer flexiblen isolierenden Umhüllung B\ aus beispielsweise Gummi oder einem Vin; lkunststoff. Die Adern ßsind von einem flexiblen isolierenden Mantel C umgeben, der ebenfalls aus beispielsweise Gummi oder Vinyl-Kunststoff ^rgestellt sein kann.
Bei der Benutzung der Vorrichtung werden die Halter 3a und 3b durch die Hebel 7 und 9 in die am weitesten zurückgezogene Lage in den Gehäusen la und \b
verschoben, die in Fig.2 durch die ausgezogenen Linien dargestellt ist. Das Kabel A wird in die Nuten 13 zwischen den zusammengehörigen Gehäusen und Haltern so angeordnet, daß sein Endteil vorn durch die gewölbten Öffnungen in den Messern 14 und Klemmgliedern 15 (F i g. 2) herausragt. Die Gehäuse und Halter werden dann zusammengeklappt, so daß sie das Kabel umschließen.
Dann wird der Verschluß 5 geschlossen, indem die Mutter 5b durch Schwenken der Schraube 5a über die Haltearme 5c gebracht und dann angezogen wird. Dadurch wird das Kabel fest zwischen den zusammengehörigen Klemmbacken-Nuten 13 und den Klemmgliedern 15 eingeklemmt. Dabei wird gleichzeitig ein kreisförmiger oder umlaufender Schnitt durch den Kabelmantel C mittels der Messer 14 (siehe Fig.4a) ausgeführt. Der Schnitt sollte so flach sein, daß die Adern bzw. 11 mlitiltt*»r» I Aller flnioKl KecAKäHtnl %u&rrie*rt
In diesem Zustand werden dann die Hebel 7 und 9 um den Schwenkzapfen 11 auseinandergeschwenkt, so daß die Halter 3a und 3b nach rechts und aus den Gehäusen 1 a, 1 b heraus geschoben werden, wie es durch die strichpunktierten Linien in Fig.2 dargestellt ist. Da die Halter den Hauptteil des Kabels fest einklemmen, wird dadurch auch der Hauptteil des Kabels nach rechts verschoben. Die Klemmglieder 15 klemmen jedoch den abgeschnittenen Mantelteil C1 fest ein, so daß der vordere Mantelteil Cl an der Schnittlinie D vom übrigen Mantel C getrennt wird. Hierbei wird gleichzeitig der vor den Klemmbacken 12 liegende Teil jeder Leiter-Umhüllung B 1 nach vorn gestreckt oder gedehnt (F i g. 4b). Da sich die Leiter B 2 nicht ausdehnen, ist der Effekt der gleiche, wie wenn sich die Enden der Leiter B 2 in den Umhüllungen B 1 zurückziehen wurden.
Dann werden der Verschluß 5, die Gehäuse 1 a und 1 b und die Halter 3a und 3b geöffnet und das Kabel entfernt. Die vorderen Endteile des Mantelteils C1 und der gedehnten Hüllen B 1 werden durch ein herkömmmliches Schneidwerkzeug 16 etwa in der Nähe der Enden der Leiter B 2 abgeschnitten (F i g. 4c). Das Abschneiden kann statt dessen auch vor dem öffnen der Vorrichtung erfolgen, wenn die gestreckten Hüllen B1 auf den Leitern bestrebt sind, sich zurückzuziehen, nachdem die Klemmglieder 15 geöffnet worden sind.
Der abgetrennte Mantelteil CX wird dann durch ein anderes herkömmliches Messer 17 (Fig.4d) in Längsrichtung aufgeschnitten und entfernt, um die Endteile der Adern bzw. umhüllten Leiter B freizulegen. Infolgedessen ziehen sich die zuvor gestreckten oder gedehnten Hüllen B1 whder zurück oder zusammen, so daß die Leiter B 2 aus den Enden der Hüllen B1 herausragen (F i g. 4e).
Die F i g. 5 bis 7 zeigen eine Vorrichtung, die sowohl zum Entfernen des Mantels vom Ende eines Kabels als auch zum Anschließen eines Anschlußstücks an einen umhüllten Leiter geeignet ist.
Nach F i g. 5 hat die Vorrichtung zwei langgestreckte Gehäuse 101 mit jeweils einer Bodenwand, zwei Seitenwänden, zwei Stirnwänden und einer offenen Seite. Die Gehäuse sind durch Gelenke 102 am Öffnungsrand einer Seitenwand gelenkig verbunden. Jedes Gehäuse 101 hat Ausnehmungen 103 in seinen beiden Stirnwänden zur Aufnahme eines Kabels oder Leiters.
In einem kastenartigen Halter 104a ist ein Paar feststehender elastischer Klemmbacken 104 gelagert Der Halter 104a hat eine offene Seite und sich diametral gegenüberliegende gewölbte Ausnehmungen 104£ in beiden Stirnseiten, die mit den Ausnehmungen 103 in den Gehäusen fluchten. Die Halter 104a sind durch ein Gelenk 105 verbunden und jeweils an ein»;m Ende in dem Gehäuse 101 befestigt. Jede Klemmbacke 104 hat eine Längsrille 104c, die mit der in der anderen Klemmbacke zusammenpaßt.
Die Gehäuse 101 enthalten darüber hinaus ein verschiebbares Paar Klemmbacken 106, die im wesentlichen die gleiche Form wie die feststehenden Klemmbacken 104 aufweisen. Jede Klemmbacke 106 hat eine Nut 106 c, die mit den Nuten 104c geradlinig ausgerichtet ist. Jede Klemmbacke 106 ist in einem kastenartigen Halter 106a befestigt, der im wesentlichen den gleichen Aufbau wie die Halter 104a hat. Die Halter 106a sind durch ein Gelenk 107 verbunden. Jeder Halter 106a ist in Längsrichtung in einem der Gehäuse 101 zwischen dem Halter 104a und dem anderen Ende des Gehäuses verschiebbar gelagert.
rv« Kismmbscken-Nutsn 104c 106c kennen ίΤϊίί einem eine hohe Reibung aufweisenden Material, z. B. Schmirgelpulver, ausgekleidet sein.
Das eine Gehäuse 101 hat in seiner Bodenwand einen Längsschlitz 113 und ist an seiner nicht mit einem Gelenk versehenen Seitenwand mit einem feststehenden Hebelarm 108 versehen. Am Hebelarm 108 ist eine Schraube 110 mit einer Mutter 110a an ihrem freien oder oberen Ende befestigt. Die Schraube 110 erstreckt sich duF b einen Schlitz 110i» im Hebelarm 108 und ist an ihrem unteren Ende im Hebelarm 108 angelenkt. Sie ist normalerweise in Richtung auf das Gehäuse 101 geneigt, so daß sie am Ende des Schützes 1106 im Hebelarm 108 anliegt.
Am anderen Gehäuse 101 ist ein Hebel 109 mit einem Ende auf der Bodenseite in der Nähe der nicht mit einem Gelenk versehenen Seitenwand durch einen Schwenkzapfen 109a, der achsparallel zu den Gelenken 102 und 105 verläuft, angelenkt. Das Gehäuse 101 ist mit zwei auseinanderliegenden Klötzen 111 versehen, die auf der Außenseite der nicht mit einem Gelenk versehenen Seitenwand befestigt sind, so daß sie mit der Mutter 110a auf der Schraube 110 im feststehenden Hebelarm 108 verrasten können.
Wenn der schwenkbare Hebel 109 im Uhrzeigersinne (in der Ansicht nach F i g. 5) von dem feststehenden Hebelarm 108 weggeschwenkt wird, bewegt sich das untere oder innere Ende des schwenkbaren Hebels 109 nahe an den Klötzen 111 vorbei, wobei er die Mutter 110a außer Eingriff mit den Klötzen 111 bringt
An dem geschlitzten Gehäuse 101 ist ebenfalls ein schwenkbarer Hebel 112 mit einem abgebogenen Endteil angebracht Der abgebogene Endteil ist mit dem verschiebbaren Klemmbacken-Halter 106a durch einen Schwenkzapfen 114(Fi g. 6) verbunden, der sich durch den Schlitz 113 im Gehäuse erstreckt Der Hebel 112 ist ferner auf dem feststehenden Hebelarm 108 mittels eines Schwenkzapfens 119 (Fi g. 6) gelagert, so daß die Klemmbacke 106 durch Schwenken des Hebels 112 auf dem Zapfen 119 relativ zu den feststehenden Klemmbacken 104 in Längsrichtung verschoben wird. Die Verbindungen der Zapfen 114 und 119 mit der Klemmbacke 106 und dem Hebel 112 sind so lose, daß der Zapfen ί 14 auf einer gekrümmten Bahn verschwenkt werden kann, während die Backe 106 auf einer geradlinigen Bahn läuft Wenn zwischen den Klemmbacken 106 ein Kabel eingeklemmt ist bewirkt die Verschiebung der einen Klemmbacke durch den Hebel 112 auch eine Verschiebung der anderen Klemmbacke, weil sie durch das Gelenk 107 verbunden sind.
Die soweit beschriebenen Teile der Vorrichtung nach
F i g. 5 dienen sowohl der Abisolierung eines Kabels als auch der Anbringung eines Anschlußstücks. Die weiteren zur Abisolierung des Kabels erforderlichen Teile sind in den F i g. 6 und 7 dargestellt.
Nach den F i g. 6 und 7 sind zwei Messer 115 vorgesehen, die jeweils in einem der verschiebbaren Klemmbacken-Halter 106a auf der der feststehenden Klemmbacke .04 zugekehrten Seite lösbar befestigt sind. In ähnlicher Weise sind zwei Klemmglieder 116 jeweils in einem der feststehenden Klemmbacken-Halter 104a auf ihrer den verschiebbaren Klemmbacken 1C6 zugeordneten Seite lösbar befestigt. Statt dessen können die Messer auch in den feststehenden Klemmbacken-Haltern und die Klemmglieder in den verschiebbaren Klemmbacken-Haltern gelagert sein. Die Messer 115 und Klemmglieder 116 gleichen im wesentlichen den entsprechenden Teilen 14 und 15 nach F i g. 1 und haben halbkreisförmige konzentrische Kanten, die das (nicht dargcsicüic) Kaue! aufnehmen.
Ein Kabelführungs- oder Kabelhalteglied 117 hat eine U-förmige Ausnehmung 117a, die auf der einen Seite offen ist. Die Weite der Ausnehmung ist etwa gleich dem Außendurchmesser des Kabels. Das Führungsglied
117 ist in dem einen Gehäuse 101 lösbar zwischen dem Messer 115 und dem Klemmglied 116 in der Nähe des Klemmgliedes gelagert, so daß es das Kabel zwischen den Klemmbacken-Paaren koaxial zu den umlaufenden Kanten der Messer 115 und Klemmglieder 116 hält.
In dem einen Gehäuse 101 ist eine Federeinrichtung
118 (Fig.6 und 7) zwischen einem verschiebbaren Klem.nbacken-Halter 106a und dem benachbarten Ende des Gehäuses lösbar gelagert, so daß sie die verschiebbaren Klemmbacken 106 nach innen in Richtung auf die feststehenden Klemmbacken 104 drückt. Die Federeinrichtung 118 hat zwei Rohre 1186, die parallel zueinander liegen und fest miteinander verbunden sind, und Schraubenfedern 1183, die Jeweils mit einem ihrer Enden in einem der Rohre 118i> befestigt sind.
Mittels der die Teile nach F i g. 6 aufweisenden Vorrichtung wird ein (nicht dargestelltes) mehradriges Kabei im wesentlichen ebenso wie durch die Vorrichtung nach den Fig. 1,2 abisoliert. Die Fi g. 8a und 8b veranschaulichen zwei Betriebsphasen bzw. Betriebsverfahrensschritte. F i g. 6 stellt die Gehäuse 101 im geöffneten Zustand dar, wobei die verschiebbaren Klemmbacken 106 und die Messer 115 durch die Federn 118a in ihrer Ausgangslage in der Nähe der feststehenden Klemmbacken 104, des Klemmgliedes 116 und des Führungsgliedes 117 gedrückt werden. Das abzuisolierende Kabel wird dann in die Nuten 104c und 106c gelegt.
Der schwenkbare Hebel 109 wird in Richtung auf den feststehenden Hebelarm 108 geschwenkt, um die Gehäuse 101 zu schließen und sie durch die Anlage des Kopfes oder der Mutter 110a an den oberen Enden der Klötze 111 zu verriegeln. Dabei wird das Kabel durch die Klemmbacken 104 und 106 und die Klemmglieder 116 eingeklemmt und der Mantel C durch die Messer
115 zerschnitten, wie es in F i g. 8a dargestellt ist.
Der Hebel 112 wird dann im Uhrzeigersinne nach Fig.6 in Richtung auf den Hebelarm 108 von Hand zurückgedreht, so daß die Klemmbacken 106 und Messer 115 von den Klemmbacken 104 und Klemmgliedern
116 gegen die Kraft der Federn 118a (F i g. 8b) weggeschoben werden. Auf diese Weise wird der Mantei C getrennt Wenn der Hebel 112 dann losgelassen wird, es reicht die Kraft der Federn 118a nicht aus, die Klemmbacken 106 in Richtung auf die Klemmbacken 104 zurückzuschieben, während die Klemmbacken das Kabel fest einklemmen. Der Hebel 109 wird dann vom Hebelarm 108 weggeschwenkt, um die Mutter 110a mit den Klötzen 111 außer Eingriff zu bringen, wie bereits erläutert wurde. Die übrigen Verfahrensschritte sind im wesentlichen die gleichen wie die in den Fis.4c bis 4e dargestellten.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Abisolieren der Endteile isolierter, von einem gemeinsamen äußeren Mantel umgebener elektrischer Leiter eines elektrischen mehradrigen Kabels, bei dem das Kabel an zwei in Längsrichtung des Kabels auseinanderliegenden Stellen, die vom Kabelende entfernt liegen, zunächst eingeklemmt und dann ein Umfangsschnitt in den Mantel ausgeführt wird, so daß sich ein abgeschnittenes Mantelendteil in der Nähe des Kabelendes ergibt, und anschließend die Klemmstellen relativ zueinander verschoben werden, wobei das abgeschnittene Endteil vom übrigen Mantel getrennt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Umfangsschnitt zwischen den Klemmstellen ausgeführt wird, daß die aus weichelastischem Material bestehenden Hüllen (B1) der Leiter (B2) gleichzeitig mit dem Verschieben des abgeschnittenen Mantelendteils (Q) über die Enden der Leiter (Bi) hinaus gedehnt und dann etwa an den Leiterenden abgeschnitten werden, und daß dann die Klemmung gelöst und das abgeschnittene Mantelendteil (Q) entfernt wird, so daß die ausgedehnten Hüllen (B\) in ihre normale Lage zurückkehren und die Leäerenden freilegen.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einem ersten und einem zweiten Paar benachbarter Klemmglieder, wobei das eine Klemmgliederpaar relativ zum anderen längs des Kabels verscniebbar gelagert ist, und mit zwei zwischen den Klemmglirderpac-en gelagerten Messern, dadurch gekennzeichnet, daß zwei kastenartige Gehäuse (la, Xb; 101) gelenki? verbunden sind, so daß sie zwischen einer offenen und geschlossenen Lage bewegbar sind; daß die Gehäuse (la, ib; 101) so ausgebildet sind, daß sie das Kabel (A) zwischen sich aufnehmen können und das Kabel sich weitgehend parallel zur Gelenkachse erstreckt; daß das erste Paar benachbarter Klemmglieder (15; 104) in den Gehäusen (la, ib; 101) in der Nähe ihres einen Endes befestigt ist; daß das zweite Paar benachbarter Klemmglieder (12; 106) in den Gehäusen (la, Ib; 101) weitgehend parallel zur Gelenkachse verschiebbar gelagert ist; daß die zwei Messer (14; 115) in den Gehäusen (la, Ib; 101) gelagert sind und jedes Messer (14; 115) eine bogenförmige Schneidkante (14a,) zum Durchschneiden des Mantels (C) aufweist und daß an den Gehäusen (la, \b; 101) und den verschiebbaren Klemmgliedern (12; 106) eine Hebeleinrichtung (7-11; 108, 112, 114, 119) so angeschlossen ist, daß das zweite Klemmgliederpaar (12; 106) durch die Hebeleinrichtung relativ zum ersten Klemmgliederpaar (15; 104) verschiebbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Gehäuse (ib; 101) in seiner einen Wand einen Schlitz (6; 113) aufweist, daß die Hebeleinrichtung (7-11; 108, 112, 114, 119) einen ersten Hebel (9; 108) und einen zweiten Hebel (7; 112) aufweist, daß der erste Hebel (9; 108) mit dem einen Gehäuse (16; 101) verbunden ist, daß der zweite Hebel (7; 112) schwenkbar mit dem zweiten Klemmgliederpaar (12; 106) verbunden ist und sich durch den Schlitz (6; 113) erstreckt und daß beide Hebel (7, 9; 108, 112) gelenkig miteinander verbunden sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Messer (14; 115) in der Nä-
he des einen Klemmgliederpaares (15; 106) angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Messer (115) lösbar und zusammen mit dem zweiten Klemmgliederpaar (106) verschiebbar gelagert sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein drittes Kle-nmgliederpaar(116) in den Gehäusen zwischen dem ersten (104) und zweiten Klemmgliederpaar (106) und in der Nähe des ersten Klemmgliederpaares (104) gelagert ist
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in den Gehäusen (101) eine Federeinrichtung (118) gelagert ist, durch die das zweite Klemmgliederpaar (106) in Richtung auf das erste Klemmgliederpaar (104) gedrückt wird.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuse (la, 16; 101) einen sie in der Schließstellung haltenden Verschluß (5a-5c; 109,109a, 110, HOa, 111) aufweisen.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmglieder (12, 15, 104, 106) Nuten (13; 104c, 106c; zur Aufnahme des Kabels ^aufweisen.
10. Vorrichtung, nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Messer (15) in unmittelbarer Nähe eines Endes der Gehäuse (la, ib) gelagert sind.
DE3321005A 1982-06-18 1983-06-10 Verfahren zum Abisolieren der Endteile isolierter, von einem gemeinsamen äußeren Mantel umgebener elektrischer Leiter eines elektrischen mehradrigen Kabels und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens Expired DE3321005C2 (de)

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