DE1060861B - Verfahren zur Herstellung von neuen Tris-(tetraalkyldiamido-phosphoryl)-phosphaten - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von neuen Tris-(tetraalkyldiamido-phosphoryl)-phosphatenInfo
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- C07F—ACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
- C07F9/00—Compounds containing elements of Groups 5 or 15 of the Periodic Table
- C07F9/02—Phosphorus compounds
- C07F9/06—Phosphorus compounds without P—C bonds
- C07F9/22—Amides of acids of phosphorus
- C07F9/24—Esteramides
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- C07F9/245—Compounds containing the structure N-P(=X)n-X-acyl, N-P(=X)n-X-heteroatom, N-P(=X)n-X-CN (X = O, S, Se; n = 0, 1) containing the structure N-P(=X)n-X-P (X = O, S, Se; n = 0, 1)
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Description
C O 7 F 3/22
INTEHNAT. KL. C 07 f
DEUTSCHES ^jffiG^ PATENTAMT
/IZ« 2ψ'
D12950IVb/12o
BEKANNTMACHUNG DER ANMELDUNG UND AUSGABE DER AUSLEGESCHRIFT:
9. JULI 1959
Es wurde gefunden, daß neue Tris-(tetraalkyldiarnidophosphoryl)-phosphate
der Formel
Ii
= ρ
in der R 1 bis 4 Kohlenstoffatome enthaltende Alkylreste
bedeutet, erhalten werden, wenn man wenigstens 3 Mol einer Verbindung der Formel
R
P-X
mit 1 Mol einer Verbindung der Formel O
Ii /Y
P-Y
XY
worin R die obige Bedeutung hat, X bzw. Y Chlor oder RO-Restc sind, mit der Maßgabe, daß, wenn in der einen
Verfahren zur Herstellung von neuen Tris- (tetraalkyldiamido-phosphoryl) -
phosphaten
Anmelder:
The Dow Chemical Company, Midland, Mich. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. H. Ruschke, Berlin-Friedenau,
und Dipl.-Ing. K. Grentzenberg, München 27, Pienzenauerstr. 2, Patentanwälte
Beanspruchte Priorität: V. St. v. Amerika vom 17. August 1951
Henry Tolkmith, Midland, Mich. (V. St. A.), ist als Erfinder genannt worden
Verbindung X einen OR-Rest bedeutet, in der anderen Verbindung Y ein Chlorrest ist, und umgekehrt, auf eine
Temperatur von 90 bis 1350C erhitzt, bis die Alkylchloridentwicklung
praktisch beendet ist. Vorteilhaft wird das Alkylchlorid im wesentlichen in dem Maße abgetrennt,
wie es entsteht.
Die Reaktion scheint nach einer der folgenden Gleichungen
abzulaufen:
R '
R\
R'
R'
R\
Il
;p_ci
;p_ci
— 0 — )3^
,N"
Rx
R'
\ I
'P-O
'P-O
ξ P + 3 RCl
Il
'P —0
CI3P
:p—ο
O
f==P + 3RC1
f==P + 3RC1
909 560/427
.3 4
Der Anteil von wenigstens 3 Mol Tetraalkyldiamido- Mol) Triathylphosphat wurden miteinander gemischt, und
phosphorsäuremonochlorid pro Mol des Trialkylphosphats die erhaltene Dispersion wurde auf 125 bis 128° C bis zur
(wie in Gleichung A) und der Anteil von wenigstens 3 Mol Beendigung der Äthylchloridentwicklung erhitzt. Das
des O-Alkyl-(tetraalkyldiamido)-phosphats pro Mol Erhitzen wurde unter Rühren etwa 3 Stunden fortgesetzt.
Phosphoroxychlorid, , (wie in Gleichung B) ist für den 5 Während des Erhitzens wurde das sich bildende Äthyl-Ahlauf
der gewünschten Umsetzung, d. h. für die Syn- chlorid aus der UmscUungszone abgetrennt und gethese
der Tris-(tetraalkyldiamidophosphoryl)-pbosphate wonnen. Dabei wurde Tris-(tetramethyldiamidophosphorentscheidend.
Gegebenenfalls kann ein kleiner Überschuß yl)-phosphat in praktisch quantitativer Ausbeute als
des Tetraalkyldiamidophosphorsäuremonochlorids oder gelbes viskoses Öl erhalten, das einen Brechungsindex nr>
des 0-Alkyl-(tetraalkyldiamido)-phosphats angewandt io von 1,4685 bei 20°C, eine Dichte von 1,2474 bei 20° C und
werden, ein großer Überschuß beeinflußt den Verlauf der einen Stickstoffgehalt von 16,78 °/0, im Vergleich zu dem
Umsetzung nicht, ist aber vom wirtschaftlichen Stand- theoretischen Stickstoffgehalt von 16,5 °/0, aufwies,
punkt aus unzweckmäßig. Ein wesentlich geringerer
punkt aus unzweckmäßig. Ein wesentlich geringerer
Anteil ist ebenfalls nicht erwünscht, da er die Ausbeute BeispielZ
an Tetraphosphatverbindung verringert und die Bildung 15 18 g (0,1 Mol) O-Äthyl-(tetramethyldiamido)-phosphat
anderer Phosphorderivate ergibt. (mit einer Dichte von 1,0230 und einem Brechungsindex
Das Verfahren der vorliegenden Erfindung verläuft im nD von 1,4409 bei 2O0C) und 4,95 g (0,0322 Mol) Phos-Tempcraturbereich
von 90 bis 1350C glatt. Da die phoroxychlorid wurden miteinander gemischt, und die
gewünschten Produkte etwas unbeständig sind und dazu erhaltene Dispersion wurde, unter Rühren auf 1250C
neigen, sich bei Temperaturen über 1350C in andere 20 erhitzt, wobei das als Nebenprodukt anfallende Äthyl-Phosphatsubstanzen
umzulagern, sollen Umsetzungs- chlorid abgetrieben wurde, bis keine wesentlichen Mengen
temperaturen von praktisch über 1350C auch für kurze desselben mehr entstanden. Während des Erhitzens, das
Zeit vermieden werden. etwa 5 Stunden durchgeführt wurde, wurde das gebildete
Es wurde gefunden, daß die Umsetzungsgeschwindig- Äthylchlorid aus der Umsetzungszone gewonnen. Es
keit von der angewandten Temperatur abhängt. In der 25 wurde in praktisch quantitativer Ausbeute Tris-(tetra-
Praxis wird die Umsetzung im allgemeinen in 2 bis 6 methyldiamidophosphoryl)-phosphat erhalten.
Stunden durchgeführt, wobei die längeren Umsetzungs- . .
zeiten bei tieferen Temperaturen erforderlich sind. Beim .Beispiel ο
Arbeiten zwischen 125 und 135° C ist die Umsetzung in 9,5 g (0,028 Mol) Tetrabutyldiamidophosphorsäure-
ctwa 2 Stunden praktisch beendet. 30 monochlorid (mit einer Dichte von 1,0257 und einem
Gegebenenfalls kann die Umsetzung in einem inerten Brechungsindex no von 1,4661 bei 2O0C) und 1,7 g
organischen Lösungsmittel, wie Toluol, Xylol oder Chlor- (0,0093 Mol) Triäthylphosphat wurden miteinander ge-
benzol, durchgeführt werden. mischt, und die erhaltene Dispersion wurde auf 130 bis
Die Umsetzung kann bei beliebigem Druck stattfinden. 135° C erhitzt, bis die Entwicklung des bei der Umsetzung
Da die entstehenden Alkylchloride oft Gase oder niedrig- 35 entstehenden Äthylchlorids praktisch beendet war. Die
siedende Flüssigkeiten sind, bevorzugt man oft etwas Erhitzung wurde unter Rühren etwa 2 Stunden durchgeerhöhten
Druck, um Verluste an dem als Nebenprodukt führt. Während des Erhitzens wurde das Äthylchlorid,
entstehenden Alkylchlorid zu vermeiden. Wo es jedoch wie es entstand, aus der Umsetzungszone abgetrennt und
erwünscht ist, die Nebenprodukte so zu gewinnen, wie gewonnen. Nach der Umsetzung wurde die Umsetzungssie entstehen, kann die Umsetzung bei Atmosphären- oder 40 mischung unter vermindertem Druck bei allmählich bis
verringertem Druck durchgeführt werden; eine derartige 1300C ansteigenden Temperaturen destilliert, um die
Abtrennung und Gewinnung des gebildeten Alkylchlorids niedrigsiedenden Bestandteile abzutrennen und als
stellt eine bevorzugte Arbeitsmethode dar. Rückstand Tris-(tetrabutyldiamidophosphoryl)-phosphat
Es ist besonders vorteilhaft, die Umsetzung kontinuier- zu erhalten. Letzteres ist ein viskoses Ol mit dem
lieh durchzuführen. Die beiden Ausgangsstoffe können 45 Brechungsindex«/) 1,4600.
gemischt und durch eine geeignete Umsetzungszone bei .
eingestellter Temperatur mit solcher Geschwindigkeit Beispiel Ί
mengenmäßig zugeführt werden, daß die Bildung der 15 g (0,06 Mol) O-Methyl-N.N-dimethyl-N'.N'-dibutylgewünschten
Verbindung während des Umsetzungs- diamidophosphat (mit einem Brechungsindex nD von
Zeitraumes in hoher Ausbeute erfolgt. Bei diesem Ver- 50 1,4465 bei 20°C) und 2,07 g (0,02MoI) Phosphoroxychlorid
fahren kann jeder geeignete Druck und jede geeignete wurden miteinander gemischt, und die erhaltene Di-Temperatur
aufrechterhalten und das als Nebenprodukt spersion wurde unter Rühren auf 13O0C erhitzt, bis im
anfallende Alkylchlorid nach Wunsch aus dem System wesentlichen kein Methylchlorid mehr entwickelt wurde,
entfernt werden. Während des Erhitzens, das etwa 2,5 Stunden durch-
Nach der Umsetzung kann die Mischung unter ver- 55 geführt wurde, wurde das Methylchlorid wie es entstand
mindertem Druck und unter 1350C destilliert werden, um aus der Umsetzungszone abgetrennt und gewonnen. Es
die niedrigersiedenden Bestandteile abzutrennen und als wurde in praktisch quantitativer Ausbeute Tris-(N,N-di-
Rückstand das gewünschte Tris-(tetraalkyldiamidophos- methyl-Ν',Ν'-dibutyldiamidophosphoryl)-phosphat er-
phoryl)-phosphat zu gewinnen. halten. Letzteres ist ein viskoses Öl mit dem Brechungs-
Die Verfahrensprodukte sind viskose Öle, die in vielen 60 index «/>
von 1,4622 und einem Molekulargewicht von organischen Lösungsmitteln und Wasser etwas löslich 754, im Vergleich zu dem theoretischen Molekulargewicht
sind. Sie sind als wirksame Bestandteile von Mitteln von 752.
gegen Parasiten und als Zwischenprodukte für die Her- In ähnlicher Weise können andere Tris-(tetraalkyldi-
stellung anderer Phosphatderivate von besonderem Wert. amidophosphoryl)-phosphate wie folgt hergestellt werden:
65 Tris-(N-methyl-N-isopropyl-N'-methyl-N'-isopropyl-
Beisüiel 1 diamidophosphoryl)-phosphat durch Umsetzung von
N-Methyl-N-isopropyl-N'-methyl-N'-isopropyldiamido-
87 g (0,512 Mol) Tetramethyldiamidophosphorsäure- phosphorsäuremonochlorid und Trimethylphosphat;
monochlorid (mit einer Dichte von 1,1823 und einem Tris-(N1N-dimethyl-Ν',Ν'-düsopropyldiamidophos-Brechungsindex
nD von 1,4670 bei 20° C) und 31 g (0,17 7°; phoryl)-phosphat durch Umsetzung von N.N-Dimethyl-
N'.N'-diisopropyldiamidophosphorsäuremonochlorid und
Tributylphosphat;
Tris-(N,N-dimethyl-^N'-diäthyldiamidophosphoryl)-phosphat
durch Umsetzung von o-8utyl-[N,N-dimethyl-N', N '-diäthyldiamido] -phosphat undPhosphoroxychlorid;
Tris - (tetraäthyldiamidophosphoryl) - phosphat durch Umsetzung von Tetraäthyldiamidophosphorsäuremonochlorid
und Triäthylphosphat.
Die als Ausgangssubstanzen angewandten O-Alkyl-(tetraalkyldiamido)
-phosphate können durch Umsetzung eines Tetraalkyldiamidophosphorsäuremonochlorids mit
einem geeigneten Natriumalkoholat hergestellt werden. Befriedigende Ausbeuten werden erhalten, wenn man
1 Mol Tetraalkyldiamidophosphorsäurernonochlorid pro
Mol Alkoholat anwendet. Die Umsetzung verläuft im Temperaturbereich von 30 bis 90° C glatt. Die Umsetzung
ist etwas exotherm, so daß gegebenenfalls die Temperatur reguliert werden muß. Nach der Umsetzung kann die rohe
Mischung filtriert und das Filtrat unter vermindertem Druck fraktioniert destilliert werden, um das gewünschte
O-Alkyl-(tetraalkyldiamido) -phosphat abzutrennen.
Die Tetraalkyldiamidophosphorsäuremonochloride können durch Umsetzung von Phosphoroxychlorid
(POCl3) mit primären Aminen hergestellt werden, wobei
nacheinander 2 Chloratomc des Phosphoroxychlorids durch Amidgruppen ersetzt werden. Die Umsetzung wird
mit einem Aminuberschuß durchgeführt, der ausreicht, um die als Nebenprodukt entstehende H Cl aufzunehmen.
Will man zwei gleiche Amidgruppen in das Molekül einführen, wird 1 Mol Phosphoroxychlorid mit 2 Mol
Amin umgesetzt. Wenn sich die substituierenden Amidgruppen unterscheiden sollen, wird 1 Mol Phosphoroxychlorid
nacheinander mit je 1 Mol zweier verschiedener Amine umgesetzt.
Die Umsetzung erfolgt in einem Temperaturbereich von 0 bis 40° C glatt. Die Umsetzung ist etwas exotherm, so
daß die Temperatur reguliert werden muß. Nach vollständiger Umsetzung kann die rohe Mischung filtriert und
das Filtrat unter vermindertem Druck fraktioniert destilliert werden, um das gewünschte Produkt abzutrennen.
Für die Herstellung der Ausgangsstoffe wird kein Schutz beansprucht.
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung von neuen Tn s-(tetraalkyldiamidophosphoryl)
- phosphaten der all-
gemeinen Formel
R''
P —0 —
Ξρ
R'
worin R Alkylreste mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeutet, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens
3 Mol einer Verbindung der Formel
mit 1 Mol einer Verbindung der Formel
O
O
worin R die obige Bedeutung hat, X bzw. Y Chlor oder RO-Reste sind, mit der Maßgabe, daß, wenn in
der einen Verbindung X ein OR-Rest bedeutet, in der anderen Verbindung Y ein Chlorrest ist, und umgekehrt,
auf eine Temperatur von 90 bis 1350C erhitzt
wird, bis die Alkylchloridenentwicklung praktisch beendet ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das als Nebenprodukt der Umsetzung
auffallende Alkylchlorid aus der Umsetzungszone im wesentlichen in dem Maße abgetrennt wird, wie es
entsteht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 720 577;
Industrial and Engineering Chemistry, 40, S. 694 (1948).
Deutsche Patentschrift Nr. 720 577;
Industrial and Engineering Chemistry, 40, S. 694 (1948).
© 909 560/427 6.59
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US711679XA | 1951-08-17 | 1951-08-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1060861B true DE1060861B (de) | 1959-07-09 |
Family
ID=22099697
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED12950A Pending DE1060861B (de) | 1951-08-17 | 1952-08-13 | Verfahren zur Herstellung von neuen Tris-(tetraalkyldiamido-phosphoryl)-phosphaten |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1060861B (de) |
| GB (1) | GB711679A (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE720577C (de) * | 1938-08-04 | 1942-05-12 | Ig Farbenindustrie Ag | Verfahren zur Herstellung von Hexaalkyl- bzw. -cycloalkylestern der Tetraphosphorsaeure |
-
1952
- 1952-07-25 GB GB18901/52A patent/GB711679A/en not_active Expired
- 1952-08-13 DE DED12950A patent/DE1060861B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE720577C (de) * | 1938-08-04 | 1942-05-12 | Ig Farbenindustrie Ag | Verfahren zur Herstellung von Hexaalkyl- bzw. -cycloalkylestern der Tetraphosphorsaeure |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB711679A (en) | 1954-07-07 |
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