[go: up one dir, main page]

DE1060735B - Schleifanordnung, insbesondere zum Schleifen von Glasplatten - Google Patents

Schleifanordnung, insbesondere zum Schleifen von Glasplatten

Info

Publication number
DE1060735B
DE1060735B DES48581A DES0048581A DE1060735B DE 1060735 B DE1060735 B DE 1060735B DE S48581 A DES48581 A DE S48581A DE S0048581 A DES0048581 A DE S0048581A DE 1060735 B DE1060735 B DE 1060735B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grinding
tool
edge
hole
channel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES48581A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Touvay
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Compagnie de Saint Gobain SA
Original Assignee
Compagnie de Saint Gobain SA
Manufactures des Glaces et Produits Chimiques de Saint Gobain SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Compagnie de Saint Gobain SA, Manufactures des Glaces et Produits Chimiques de Saint Gobain SA filed Critical Compagnie de Saint Gobain SA
Publication of DE1060735B publication Critical patent/DE1060735B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D7/00Bonded abrasive wheels, or wheels with inserted abrasive blocks, designed for acting otherwise than only by their periphery, e.g. by the front face; Bushings or mountings therefor
    • B24D7/10Bonded abrasive wheels, or wheels with inserted abrasive blocks, designed for acting otherwise than only by their periphery, e.g. by the front face; Bushings or mountings therefor with cooling provisions
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B7/00Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor
    • B24B7/20Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of the material of non-metallic articles to be ground
    • B24B7/22Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of the material of non-metallic articles to be ground for grinding inorganic material, e.g. stone, ceramics, porcelain
    • B24B7/24Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of the material of non-metallic articles to be ground for grinding inorganic material, e.g. stone, ceramics, porcelain for grinding or polishing glass

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung, insbesondere eine Einrichtung zum Schleifen von Platten aus Glas oder ähnlichen Stoffen.
Die Erfindung richtet sich auf umlaufende Werkzeuge mit zentraler Schleif mittel Versorgung, insbesondere zum Klarschleifen eines sich kontinuierlich vorwärts bewegenden Glasbandes.
Bekanntlich hat der Schleifkopf solcher Werkzeuge die Form einer Krone" and enthält durch Kanäle getrennte Schleifrippen, wobei die Kanäle von einem mittleren Durchlaß ausgehen und zum Rand hin verlaufen, ohne aus der Seitenfläche des Werkzeuges auszutreten. Die Schleifmittelsuspension wird durch die Mittelöffnung zugeführt und verteilt sich in den Verteilungskanälen unter dem Einfluß des Verteilungsdruckes und der-auf sie wirkenden Zentrifugalkraft.
Sie tritt an den Enden der Kanäle aus und überschwemmt beim Umlauf des Werkzeuges das Glasband. ■■ ■
Es zeigt sich dabei, daß die Schleifmittelsuspension nur pulsierend und ungenügend austritt, so daß sich eine ausreichende Zirkulation nicht aufrechterhalten läßt, d. h. nicht immer ausreichend frisches Schleifmittel auf der Glasoberfläche zur Verfugung steht.
Durch den nur intermittierenden Austritt der Schleifmittelflüssigkeit ist ein Absetzen der größeren Sandkörner möglich, so daß, bedingt durch eine etwaige Ansammlung von Sandkörnern oder ein Trockenlauf en der Schleifflächen, gefährliche Überhitzungserscheinungen auftreten, die zur Unbrauchbarkeit des behandelten Glases führen.
Weiterhin ist bei dieser Vorrichtung ein gleichmäßiger Zufluß der S;chleifflüssigkeit nicht gewährleistet. Hierdurch entstehen leicht unterschiedliche Strukturen auf der Glasoberfläche, die die Unbrauchbarkeit des Glases bedingen.
Es ist auch bereits bekannt, den Druck der Schleifmittelflüssigkeit durch Anwendung einer in Art von kommunizierenden Röhren ausgebildeten Zuführungsleitung konstant zu halten. Bei dieser bekannten Vorrichtung wird jedoch das Problem der kontinuierlichen Führung der Schleifmittelflüssigkeit über die zu schleifende Fläche nicht gelöst, so daß auch hier Ablagerungen und damit Fehler beim Schleifen auftreten können.
Durch die Erfindung werden diese Nachteile beseitigt, indem man am äußersten Ende der Verteilungskanäle Öffnungen vorsieht, die den Abfluß des Schleifmittels sichern und seinen Druck innerhalb des Kanals konstant halten. Hierdurch ist eine gleichmäßige Beschickung der Glas- und Schleifflächen mit Schleifflüssigkeit gewährleistet und der Anfall an Ausschußware in derartigen Betrieben erheblich herabgesetzt.
Schleif anordnung,
insbesondere zum Schleifen
von Glasplatten
Anmelder:
Societe Anonyme des Manufactures
des Glaces et Produits Chimiques
de Saint-Gobain, Chauny & Cirey,
Paris
Vertreter:
Dipl.-Ing. R. H. Bahr und Dipl.-Phys. E. Betzier,
Patentanwälte, Herne (Westf.), Freiligrathstr. 19
Beanspruchte Priorität:
Frankreich, vom 3. Mai 1955
Robert Touvay, Paris,
ist als Erfinder genannt worden
Durch die Erfindung ist ferner sichergestellt, daß das Schleifmittel aus den Kanälen während des ganzen Umlaufs des Werkzeuges und nicht nur beim Austritt des Kanalendes über den Glasbandrand austreten kann, so daß im Kanal immer der gewünschte Flüssigkeitsdruck aufrechterhalten wird.
Die erfindungsgemäßen Austrittsöffnungen weisen vorzugsweise einen regelbaren Querschnitt auf, um in jedem Falle die optimale Schleifmittelverteilung zu erzielen.
Die Austrittsöffnung kann ein am Grund des Kanalendes vorgesehenes Loch sein. Vorzugsweise wird die Austrittsöffnung mit Vorrichtungen versehen, die den Austrittsquerschnitt zu verändern gestatten, z. B. mit einem Kegelventil oder Nadelventil, einem Gummiklappenventil od. dgl.
Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung wird der Austritt des Kanalendes ins Freie dadurch erhalten, daß man den Rand der Schleifoberfläche des Glasbearbeitungswerkzeuges über einen Abrichtschleifstein od. dgl. laufen läßt. Hierbei wird der Außenrand des Glasbearbeitungswerkzeuges so weit abgenommen, bis die Radialkanäle den gewünschten Austrittsquerschnitt haben.
909 559/37

Claims (4)

An Hand der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstands erläutert. Es zeigt Fig. 1 einen axialen Schnitt durch den Rand eines erfindungsgemäßen Schleifwerkzeuges mit am Boden des Verteilungskanals horizontal angesetztem Loch, Fig. 2 einen axialen Schnitt durch den Rand einer anderen Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Schleifwerkzeuges mit vertikal am Boden des Kanals angesetztem Loch, Fig. 3 eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, Fig. 4 eine Draufsicht zur Ausführungsform nach Fig. 3, rechte Hälfte, Fig. 5 einen axialen Vertikalschnitt durch den Rand des Schleifwerkzeuges nach Fig. 3. Die zu bearbeitende Glasplatte 1 ruht auf einem Tisch 2, der sich senkrecht zur Zeichenebene der Fig. 1 kontinuierlich bewegt. Das Werkzeug 3 steht mit der Oberfläche 4 der Glasplatte in Berührung und dreht sich um die vertikale Achse X-X'. Das Werkzeug weist eine Mittelaussparung 5 und eine Schleifkrone 6 auf. Die Verteilungskanäle 7, 8 unterteilen diese Krone in Schleifbahnen 9. Sie münden bei 10 frei in die Mittelaussparung aus, während sie bei 11 am Rand 12 des Werkzeuges verschlossen sind. Das Werkzeug steht bei 13, 13j seitlich über die Glasplatte vor. Nach Fig. 1 ist am Ende des Verteilungskanals 8 am Boden des Kanals ein Loch 14 in der Wandung 12 vorgesehen. Der Querschnitt des Loches 14 ist kleiner als die Ouerabmessung des Kanals 8, so daß sowohl ein gewisser Druck des flüssigen Schleifmittels in dem Kanal als auch der konstante Austritt der Schleifmittelflussigkeit sichergestellt sind und während des Umlaufs des Werkzeuges konstant gehalten werden. Der Austrittsquerschnitt des Loches 14 ist so lange vorhanden, bis durch den Abrieb des Schleifwerkzeuges die Arbeitsebene die Höhe des Loches erreicht. Von diesem Augenblick an nimmt der Austrittsquerschnitt ab. Dieser Mangel ist bei der Ausführungs- +0 form nach Fig. 2 vermieden, wo das Austrittsloch 14' nicht auf der Seitenfläche des Werkzeuges ausmündet, sondern auf der der Glasplatte abgewendeten Fläche 15. Gemäß einer anderen Ausführungsform des Erfindungsgegenstands wird, um den Austritt der Kanalenden ins Freie zu erreichen, eine Vorrichtung vorgesehen, wie sie in den Fig. 3, 4 und 5 dargestellt ist. Bei dieser Anordnung läuft der Rand des Glasbearbeitungswerkzeuges auf einem oder mehreren durch einen Motor 17 in Umlauf versetzten Abrichtschleifsteinen 16, die den Rand der Arbeitsfläche bis zu einer Tiefe α und auf eine Breite b abschleifen, so daß die Enden der Kanäle 7, 8 frei liegen und über der Glasplattenoberfläche unter dem Glasbearbeitungswerkzeug 3 ein Austritt des S.ejileifmittels aus den Kanälen möglich ist. Der Austrittsquerschnitt ist proportional der Höhe a, d. h., man kann ihn auf einen bestimmten, beliebigen Wert einstellen. Die Beistellung der Abrichtschleifscheibe 16 gegen das Glasbearbeitungswerkzeug 3 ist so zu bemessen, daß der am Rand der Verteilungskanäle entstandene Auslaß während der gesamten Betriebsdauer der Schleifwerkzeuge gleichbleibt. Vorzugsweise sieht man Vorrichtungen vor, mit denen die Steine 16 derart eingestellt werden können, daß der Abrieb am Schleifwerkzeug 3 und an den seitlichen Schleifsteinen 16 kompensiert und eine bestimmte Tiefe α aufrechterhalten bleibt. Eine solche Vorrichtung ist beispielsweise in Fig. 3 dargestellt; sie enthält eine Schraubspindel 18 zur Abstützung des Motors 17 mit einem in festgelegter Höhe angeordnetem und mit Mutternabe versehenem Handrad 19, über das die Höhenverstellung des Motors erfolgt. PaTENTANSPBÜCHE:
1. Schleifanordnung, insbesondere zum Schleifen von Glasplatten, mit zentraler Schleifmittelversorgung und von der Mitte im wesentlichen radial nach außen verlaufenden Schleifmittel-Verteilungskanälen, dadurch gekennzeichnet, daß die die Schleiffläche unterteilenden Verteilungskanäle (7, 8) am äußeren Ende mit einer Öffnung (14, 14', a) versehen sind.
2. Schleifwerkzeug nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß die öffnung ein seitlich aus der Schleifwerkzeugwand (12) austretendes Loch (14) ist.
3. Schleifwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnung ein aus der der Glasplatte abgewendeten Fläche (15) des Schleifwerkzeuges (3) ausmündendes Loch (14') ist.
4. Schleifwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifmittelaustrittsöffnung am Ende der Verteilungskanäle (7, 8) durch fortschreitendes Abschleifen des Randes des Schleifwerkzeuges (3) während des Schleif vor ganges erzeugt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 655 788, 832 719.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
& S09 559/37 6.59
DES48581A 1955-05-03 1956-05-02 Schleifanordnung, insbesondere zum Schleifen von Glasplatten Pending DE1060735B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR2820334X 1955-05-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1060735B true DE1060735B (de) 1959-07-02

Family

ID=9689055

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES48581A Pending DE1060735B (de) 1955-05-03 1956-05-02 Schleifanordnung, insbesondere zum Schleifen von Glasplatten

Country Status (5)

Country Link
US (1) US2820334A (de)
BE (1) BE547473A (de)
DE (1) DE1060735B (de)
FR (1) FR1128999A (de)
GB (1) GB800685A (de)

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3068618A (en) * 1959-07-22 1962-12-18 Saint Gobain Runner
EP0050233B1 (de) * 1980-10-22 1985-05-02 J. König GmbH & Co. Werkzeugfabrik, Steinindustrie und Handwerkerbedarf Diamantschleifscheibe für die Steinbearbeitung
US4612733A (en) * 1985-04-08 1986-09-23 The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Air Force Very high speed lap with positive lift effect
US4607458A (en) * 1985-04-08 1986-08-26 The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Air Force Very high speed lap with negative lift effect
FR2658747B1 (fr) * 1990-02-23 1992-07-03 Cice Sa Machine a roder, et plateau de rodage a sillon a pas variable pour une telle machine.
FR2752762B1 (fr) * 1996-08-29 1998-10-02 Snecma Meule de rectification avec arrosage incorpore
US5674116A (en) * 1996-10-09 1997-10-07 Cmi International Inc. Disc with coolant passages for an abrasive machining assembly
US6135865A (en) * 1998-08-31 2000-10-24 International Business Machines Corporation CMP apparatus with built-in slurry distribution and removal

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE655788C (de) * 1935-01-21 1938-01-22 Pilkington Brothers Ltd Schleifmittelzufuehrvorrichtung fuer Glasschleifvorrichtungen
DE832719C (de) * 1949-08-24 1952-02-28 Saint Gobain Schleifeinrichtung zum gleichzeitigen Schleifen beider Flaechen eines ununterbrochen in waagerechter Ebene fortbewegten Glasbandes

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US670593A (en) * 1899-09-27 1901-03-26 Nat Mercury Mirror Company Grinding or polishing disk.
US2019171A (en) * 1934-10-24 1935-10-29 Cassity Isaac Newton Automatic feed for lens grinding and polishing compounds
GB526919A (en) * 1939-03-29 1940-09-27 Douglas Taylor Improvements relating to machines for polishing or grinding lenses and other objects
IT500206A (de) * 1951-05-19

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE655788C (de) * 1935-01-21 1938-01-22 Pilkington Brothers Ltd Schleifmittelzufuehrvorrichtung fuer Glasschleifvorrichtungen
DE832719C (de) * 1949-08-24 1952-02-28 Saint Gobain Schleifeinrichtung zum gleichzeitigen Schleifen beider Flaechen eines ununterbrochen in waagerechter Ebene fortbewegten Glasbandes

Also Published As

Publication number Publication date
GB800685A (en) 1958-08-27
BE547473A (de)
US2820334A (en) 1958-01-21
FR1128999A (fr) 1957-01-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19715460C2 (de) Haltevorrichtung und Halteringvorrichtung zum Polieren eines Werkstücks
DE19626396B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung und zum Schleifen von Siliziumscheiben
DE69706789T2 (de) Schleifscheibe mit eingebauter Kühleinrichtung
DE69729590T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Abrichten eines Poliertuches
DE69811392T2 (de) Verfahren und vorrichtung zum bearbeiten eines werkstücks
DE1060735B (de) Schleifanordnung, insbesondere zum Schleifen von Glasplatten
DE1030722B (de) Vorrichtung zum gleichzeitigen Schleifen der beiden Flaechen eines Glasbandes
DE2323442C3 (de) Scheibenmühle
DE19804750C2 (de) Poliervorrichtung
DE3145151C2 (de) Antreibbare Walze zum Überschleifen oder Polieren der Oberfläche einer Fahrzeugkarosserie oder dergleichen
DE4301313A1 (de)
DE2851737A1 (de) Gekuehlte schleifscheibe
DE3851885T2 (de) Mehrzylinder-druckfliessläppmaschine.
DE1060735A1 (de)
DE3630189A1 (de) Antizusetzvorrichtung fuer schleifkoerper
DE839321C (de) Verfahren und Einrichtung zum gleichzeitigen Schleifen beider Flaechen eines ununterbrochen in waagerechter Ebene fortbewegten Glasbandes
DE500485C (de) Vorrichtung zum Zufuehren des Kuehlwassers bei Schleifscheiben zu der Schleifstelle von der Nabe aus durch die Poren der Schleifscheibe
DE2362395A1 (de) Vorrichtung zum herstellen von bausteinen
DE112014004942T5 (de) Trägerplatte und doppelseitige Werkstückpoliervorrichtung
DE808952C (de) Filterduese
DE757497C (de) Schleifscheibe fuer Glasschleifmaschinen
DE2620477A1 (de) Vertikalschleif- oder -poliermaschine
DE932774C (de) Absaughaube fuer Schleif- oder Poliermaschinen
DE3341244C2 (de) Rundschleifmaschine
DE3218009A1 (de) Bearbeitungswerkzeug zum erzielen einer moeglichst glatten beschichtung einer werkstueckoberflaeche