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DE1060766B - Baustoffmischer - Google Patents

Baustoffmischer

Info

Publication number
DE1060766B
DE1060766B DEG21874A DEG0021874A DE1060766B DE 1060766 B DE1060766 B DE 1060766B DE G21874 A DEG21874 A DE G21874A DE G0021874 A DEG0021874 A DE G0021874A DE 1060766 B DE1060766 B DE 1060766B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mixer
machine
bracket
control
button
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG21874A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gross A GmbH
Original Assignee
Gross A GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gross A GmbH filed Critical Gross A GmbH
Priority to DEG21874A priority Critical patent/DE1060766B/de
Publication of DE1060766B publication Critical patent/DE1060766B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C7/00Controlling the operation of apparatus for producing mixtures of clay or cement with other substances; Supplying or proportioning the ingredients for mixing clay or cement with other substances; Discharging the mixture
    • B28C7/04Supplying or proportioning the ingredients
    • B28C7/06Supplying the solid ingredients, e.g. by means of endless conveyors or jigging conveyors
    • B28C7/08Supplying the solid ingredients, e.g. by means of endless conveyors or jigging conveyors by means of scrapers or skips
    • B28C7/0835Supplying the solid ingredients, e.g. by means of endless conveyors or jigging conveyors by means of scrapers or skips using skips to be hoisted along guides or to be tilted, to charge working-site concrete mixers
    • B28C7/0847Supplying the solid ingredients, e.g. by means of endless conveyors or jigging conveyors by means of scrapers or skips using skips to be hoisted along guides or to be tilted, to charge working-site concrete mixers the skips being hoisted along vertical or inclined guides

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Lift-Guide Devices, And Elevator Ropes And Cables (AREA)

Description

  • Baustoffmischer Die Erfindung bezieht sich auf einen Mischer für Baustoffe mit elektrischer Steuerung, insbesondere mit vollautomatischer Steuerung. Bei den bekannten Mischern dieser Art waren sämtliche Bedienungsknöpfe und Hebel in oder an einem Schaltkasten angeordnet, der seitlich an der 'Maschine angeordnet war und an dem der Maschinist seinen Arbeitsplatz hatte.
  • Auch geht ein nicht zum Stand der Technik gehörender Vorschlag dahin, bei Mischern mit einer Schrapperschaufel, deren Seil über einen hochklappbaren, die Bahn des Aufzugskübels umgreifenden Bügel verläuft, an dem Griff dieser Schaufel außer einem Schaltkontakt für die Schrapperwinde noch einen weiteren Schaltkontakt anzuordnen., der im mit Zeitschalt-,verk versehenen Steuerstromkreis für die Bewegungsabläufe des .Beschickerkastens und gegebenenfalls der Mischtrommel eingeschaltet ist. Die Entleerung der Mischtrommel kann auch von Hand gesteuert werden. Bei dieser Anordnung weist das vorn Mischer zur Schrapperschaufel führende Kabel zusätzliche Adern auf. Je schwerer aber dieses Kabel ist, desto schwerer muß das Gegengewicht sein, das das Kabel in einem leidlich gespannten Zustand von seiner Auflage an dem Mischer bis zur Schrapperscbaufel hält, damit dieses Kabel nicht auf dem in den Aufzugskübel einzuschiebenen Gut schleift und beschädigt wird. Je schwerer aber das Kabel und das an ihm angreifende Gegengewicht sind, desto mehr Kraft muß der Arbeiter aufwenden, wenn er die Schrapperschaufel von der Maschine wegzieht, um sie für eine neue Beschickung des Aufzugskübels anzusetzen. Aus diesem Grunde ist es zweckmäßig, das zur Schrapperschaufel führende Kabel möglichst leicht zu halten.
  • Weiter ist es bekannt, in den sogenannten Johnson-Türmen die Bedienungsknöpfe im Griffbereich des Turmführers anzuordnen, also des Arbeiters, der die gesamten Vorgänge in dem Turm mit Hilfe eines Steuerapparates steuert. Schließlich ist auch ein Kran bekanntgeworden, der in seinem Fahrgestell einen durch den Kran zu beschickenden Baustoffmisc'her besitzt, dessen Bewegungsabläufe ebenfalls vom Kranführer gesteuert werden. Der Arbeiter, der die Baustoffe dem Mischer zuführt, kann den '-Mischer also auch zugleich bedienen. Allerdings ist es in der Regel nicht günstig, wenn der Arbeiter, der einen Kran bedient, auch den Mischer betätigt, da der Weg vom Führerhaus des Kranes zum Mischer verhältnismäßig weit und umständlich ist, so daß eine L,Tberwachung des il1ischers und ein gegebenenfalls notwendiges Eingreifen bei Störungen kaum noch möglich ist.
  • Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß mindestens ein Teil der Bedienungsknöpfe für den Baustoffmischer außen an einem sich vom Mischer weg erstreckenden Bügel angeordnet ist, durch den hindurch die Bahn des Aufzugskübels des Mischers verläuft.
  • Derartige Bügel sind an sich bekannt, sie dienten bisher jedoch lediglich zur Aufnahme einer Rolle, über die das an der Schrapperschaufel befestigte Seil zur Schrapperwinde umgeleitet wird. Da die Schrapperschaufel in der Regel möglichst tief entlang dem Erdboden gezogen werden soll und nach Möglichkeit vermieden werden soll, daß sie zu stark nach oben gezogen wird, liegt bei den bekannten Maschinen der die Roile für das Zugseil der Schrapperschaufel haltende Bügel im allgemeinen verhältnismäßig tief. Demgegenüber ist es zweckmäßig, wenn der Bügel, an dem die Bedienungsknöpfe für den Ba,ustoffmischer angeordnet sind, etwa 1 bis 1,50 m über dem Erdboden angeordnet ist, so daß diese Bedienungsknöpfe bequem betätigt -,werden können.
  • Ein besonderer 1- orteil der Erfindung liegt darin, daß die Bedienungsknöpfe am Bügel, durch den die Bahn des Aufzugskübels verläuft, von dem den Aufzugskübel normalerweise von Hand, beispielsweise mit einer Schrapperschaufel, beschickenden Arbeiter beim Füllen des Aufzugskübels gut erreichbar sind, ohne daß das Schrapperkabel mit zusätzlichen Übertragungsmitteln belastet wird oder der Arbeiter -um den Mischer herumgehen muß.
  • Der die Baustoffe der Maschine zuführende Arbeiter kann nämlich in der Regel nicht seitlich an der Maschine stehen, wo der Schaltkasten aus Raumgründen angebracht ist, sondern er steht in der Gegend des Aufzugskübels oder einer anderen.Einfüllöffnung der Maschine.
  • Auf diese Weise kommen die Vorteile einer vollautomatischen Steuerung des Mischers besonders zweckmäßig zur Geltung, da die wenigen Bedienungshandgriffe, die bei einer solchen vollautomatischen Steuerung noch zu tun sind, von einem einzigen Arbeiter übernommen werden können, der seinen Arbeitsbereich zum Schalten des -Mischers nicht zu verlassen braucht.
  • Bei einer Ausführungsforen der Erfindung ist ein zusätzlicher Schaltkasten vorgesehen,- der sämtliche zur Einstellung und Bedienung des -Mischers notwendigen Knöpfe und Hebel enthält. Ein Teil dieser Knöpfe und Hebel, bei vollautomatischer Steuerung beispielsweise nur der Ausschaltknopf und der Einschaltknopf, ist all dem sich über die Aufzugsbahn des Aufzugskübels vorn -Mischer weg erstreckende Bügel angeordnet. Ist der Mischer nur teilautomatisch gesteuert, so sind an diesem Bügel so viele Bedienungsknöpfe angeordnet, als zur Steuerung des Ablaufes eines Arbeitsspieles notwendig sind.
  • Die Erfindung ist vorteilhaft dadurch weiterentwickelt, daß nicht nur eire Teil der Bedienungsknöpfe an dem genannten Bügel angeordnet ist. Ein Bedienungskiropf, und zwar der zur Entleerung der Maschine, kann auch gegebenenfalls zusätzlich in dem Griffbereich desjenigen Arbeiters liegen, der die fertige Baustoffmischung aus dem Mischer entnimmt.
  • Diese Ausführungsform der Erfindung kann dahingehend weiter ausgebildet sein, daß dieser Knopf so geschaltet ist, daß eine Entleerung des Mischers erst möglich ist, wenn der Mischvorgang vollständig beendet ist. Falls die Entleerung nicht im Rahmen der Steuerung des Arbeitsspieles selbsttätig erfolgt, kann ein solcher Bedienungsknopf auch am genannten Bügel liegen. Die Bedienungsknöpfe am Bügel können auch an einem kleinen Kästchen angebracht sein, das nur durch die Zuleitungskabel mit der Maschine verbunden und außerhalb der Maschine befestigbar ist.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt.
  • Fig.l zeigt eine Stirnansicht einer Ausführungsform des erlindungsgemäßen Baustoffmischers; Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht dieser Ausführungsform.
  • Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform der Erfindung enthält der Trommelmischer ein waagerechtes Rahmengestell 1, an dem nach unten ausfahrbare Stützen 2 und Streben 3 befestigt sind, die über Stoßdämpfer 4 eine Achse 5 tragen, an der gummibereifte Räder 6 befestigt sind. An dem Gestell 1 ist außerdem eine Deichsel 7 befestigt, die an ihrem vorderen Ende eine Öse 8 zum Einhängen in einen Bolzen aufweist, der an einem Zugfahrzeug befestigt ist. Im Rahmen 1 sind vier Rollen 9 drehbar gelagert, die mit Gummi oder einem anderen elastischen Werkstoff belegt sind. Auf diesen Rollen 9 ist die Mischtrommel 10 drehbar gelagert, sie weist im Querschnitt U-förmige Führungen 11 auf, in die die Rollen 9 eingreifen. 'Mindestens zwei dieser Rollen 9 sind von einem nicht gezeichneten Antriebsmotor allgetrieben. An dem Einfüllende der Maschine sind schräg nach oben führende Schienen 12 angeordnet, auf denen der Aufzugskübel 13 hochgezogen wird und die mit dem Maschinengestell starr verbunden sind. Quer über der Einfüllöffnung der Trommel 10 ist die Winde 14 zum Hochziehen des Aufzugskübels 13 angeordnet, das Windenseil 15 ist über eine Rolle 16 am oberen Ende der Schienen 12 geführt. Unmittelbar vor der l-#,iirfüllöfiniiirg der Trommel 10 ist noch ein Leitblech 17 vorgesehen.
  • An dein Einfüllende der Maschine ist am Rahmengestell 1 ein Bügel 18 um eine Achse 19 schwenkbar befestigt. Dieser Bügel ist in seiner Stellung durch eine an ihm uni die Achse 20 schwenkbar befestigte Strebe 21 gehalten, deren oberes Ende seitlich außen an den Schienen 12 befestigt werden kann. Etwa auf halber Höhe der Schienen 12 ist zwischen den Schienen und der Trommel eine Schrapper-,vinde 22 befestigt; das von der Winde zum Schrapper führende Zugseil läuft über eine nicht gezeichnete Umleitung zu einer am vorderen Ende des Bügels 18 angeordneten Rolle 23, die etwa 1 bis 1,50 m über dem Erdboden angeordnet ist. Zwischen der Rolle 23 und der Winde 22 läuft das Schrapperseil so, daß es beim Hochfahren des Schüttrichters 13 nicht stört, bei einer Ausführungsform beispielsweise entlang der seitlichen Streben 21.
  • An der Seite des Mischers ist ein Schaltkasten 24 angeordnet, in dem die Schaltelemente für eine vollautomatische Steuerung des Arbeitsspieles des Mischers untergebracht sind. .Außen auf dem Schaltkaten sind die Bedienungsknöpfe angeordnet, die zur Einstellung des Arbeitsablaufes, zum Auslösen der einzelnen Arbeitsgänge sowie zum Aus- und Einschalten des Arbeitsspieles dienen. von dem Schaltkasten 24 führt ein Kabel an das vordere Ende des Bügels 18, an dem in einem kleinen Kästchen 25 ein Ausschaltknopf und ein Einschaltknopf angeordnet sind, die zum Auslösen des Arbeitsspieles und zu seiner Unterbrechung betätigt werden können. Der die Baustoffe in den in der Grube befindlichen Aufzugskübel 13 mit dem Schrapper einfüllende Arbeiter hat so die Möglichkeit, ohne seinen Arbeitsplatz zu verlassen, den Mischer in Betrieb zu setzen und das Hochziehen des Aufzugskübels 13 zu veranlassen.
  • Der Bügel 18 kann beim Transport der Maschine um die Achse 19 hochgeschwenkt werden.
  • Wenn nur wenige Bedienungsknöpfe zur Einstellung und Bedienung des Mischers notwendig sind, beispielsweise vier oder fünf, so können auch sämtliche Bedienungsknöpfe im Griffbereich des Arbeiters vorn an dem Bügel 18 angebracht sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Mischer für Baustoffe mit Beschickungsaufzug und elektrischer Steuerung mit Bedienungsknöpfen im Griffbereich des Arbeiters, "welcher die zu mischenden Stoffe dem Mischer zuführt, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil der Bedienungsknöpfe außen an einem sich vorn Mischer weg erstreckenden Bügel angeordnet ist. durch den hindurch die Bahn des Aufzugskübels des Mischers verläuft. 2. -Mischer nach Anspruch 1, dadurch gekenirzeichnet, daß der Bügel etwa 1 bis 1,50 in über dem Erdboden angeordnet ist. 3. --Tischer nach Anspruch 2 mit Schrapper und Schrapperwinde, dadurch gekennzeichnet, daß über diesen Bügel das Zugseil des Schrappers verläuft. 4. Mischer nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel bei Nichtgebrauch hochklappbar ist. 5. Mischer nach einem der vorhergehenden Allsprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Entleerungsende der Maschine ein zusätzlicher Bedienungsknopf angeordnet ist, bei dessen Betätigung die Entleerung der Maschine eingeleitet wird. 6. Mischer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Bedienungsknopf so geschaltet ist, daß nach seiner Betätigung die Entleerung erst dann erfolgt, wenn die eingestellte Mischungsdauer abgelaufen ist. 7. Mischer mit vollautomatischer Steuerung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die im Griffbereich des die Maschine beschickenden Arbeiters liegenden Bedienungsknöpfe ein Ausschaltknopf und ein Einschaltknopf sind. B. Mischer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Mischergestell ein zusätzlicher, zentraler Schaltkasten angeordnet ist. 9. Mischer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bedienungsknöpfe, welche an dem um die Aufzugsbügelbahn herumgreifenden Bügel angeordnet sind, sich an einem Kästchen befinden, das nur durch die Zuleitungskabel mit der 1laschine verbunden und außerhalb der Maschine befestigbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1706 005, 1724 767; französische Patentschrift ihr. 1 120 682; O. Zeitsehr, »Baumaschine und Bautechnik«, 1956, S. 13 bis 18.
DEG21874A 1957-04-11 1957-04-11 Baustoffmischer Pending DE1060766B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1706005U (de) * 1955-04-04 1955-09-01 Stetter Baumaschf Georg Baustoffmischer.
DE1724767U (de) * 1955-08-30 1956-06-21 Carl Urban Fa Handschrappanlage zum fuellen des beschickerkastens einer betonmischmaschine.
FR1120682A (fr) * 1955-01-28 1956-07-10 Perfectionnement aux grues

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1120682A (fr) * 1955-01-28 1956-07-10 Perfectionnement aux grues
DE1706005U (de) * 1955-04-04 1955-09-01 Stetter Baumaschf Georg Baustoffmischer.
DE1724767U (de) * 1955-08-30 1956-06-21 Carl Urban Fa Handschrappanlage zum fuellen des beschickerkastens einer betonmischmaschine.

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