DE1706005U - Baustoffmischer. - Google Patents
Baustoffmischer.Info
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28C—PREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28C7/00—Controlling the operation of apparatus for producing mixtures of clay or cement with other substances; Supplying or proportioning the ingredients for mixing clay or cement with other substances; Discharging the mixture
- B28C7/04—Supplying or proportioning the ingredients
- B28C7/06—Supplying the solid ingredients, e.g. by means of endless conveyors or jigging conveyors
- B28C7/08—Supplying the solid ingredients, e.g. by means of endless conveyors or jigging conveyors by means of scrapers or skips
- B28C7/0835—Supplying the solid ingredients, e.g. by means of endless conveyors or jigging conveyors by means of scrapers or skips using skips to be hoisted along guides or to be tilted, to charge working-site concrete mixers
- B28C7/0841—Supplying the solid ingredients, e.g. by means of endless conveyors or jigging conveyors by means of scrapers or skips using skips to be hoisted along guides or to be tilted, to charge working-site concrete mixers having mechanisms to fill the skip in its lowest position, e.g. by drag shovels, from a hopper
Landscapes
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- Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)
Description
Stuttgart, den 6.JnIi 1955
P 8AgHgE Bit/Sä
Seorg Stettsr
Baumasehinenfabrik
HömmingeH-lTe-ae Welt
Baumasehinenfabrik
HömmingeH-lTe-ae Welt
Vertreter:
t
t
!Pawa
Dipl.-Ing. Mas Bunfce
Stiittgart-W
Silberburgstr» 146a
Die Erfindung bezieht sich auf einen Baustoffmiacker
mit kraftgetriebener Mischtrommel.
Ursprünglich wurden die kraftgetriebenen Mischer mit
einem Verbrennungsmotor angetrieben« Ton diesem Motor
gingen mechanisch© E>aftiibertragungen zu allen zxl bewegenden
Teilen. Später ging man dazu über, auch Sleitromoterre
zum. Antrieb von Baustoffniachern zrx verwenden, weil allmählich
elektrische Kr aft anschlösse an fast jeder Baustelle
zur Verfügung standen« Dabei behielt man aber das vom Verbrennungsmotor
her eingeführte Abtrieba-System bei* dh,.*
es wurden von einem einzigen Antriebe- Elektromotor die Antriebaverbindungen zu den einzelnen anzutreibenden Vorrichtungen mechanisch abgeleitet und die einzalng^Forrichtungen
wurden mechanisch unter Verwendung von/Getriebeunterbrechenden oder schließenden Kupplungen gesteuerte
2er Grundgedanke der Erfindung liegt demgegenüber darin,
bei Verwendung elektromotorischer Antriebe die Anordnung
mechanischer Getriebezüge zu den einzelnen au bewegenden Teilen oder Vorrichtungen mSglichat zu vermeiden» mechanische
Getriebeteile in möglichst kleinem Umfang zu verwenden xmd
rein elektrisch durch Aus- und Einschalten und durch
dee Slektromotora -zu st
Dia Erfindung besteht demgemäß aunäeäst darin» sei eines.
3aust of frischer mit kraftgetriebensr Mischtrommel für den
Mischtrommelantrieb einen elektrischen ümks&raoto:? vorzusehen,
dar mit der üJroaiael ständig;» also ohne Swiaehenschal«-
tung einsr zum Unterbrechen des (JeUr iebesuges geeignetes
jedock g^göbenenfalls "onter SwisclieiLaciialt-iing
gegsn uberlaatnng aiciieniden Einrientung, z.B. eiasr
in gstrxaaliciier Terbladung ste&.ts 30 daS
uaä Eäctoiärtalauf sowie StilXstanö nur über kierfiir vorgesehene slsktriaciie ScliaXtgsräts staaerbar aind». Wenzi üqt
^ . Mischer nit einem Beschieäiangsaufsug aiaagerüstet ist, ergibt
sich, als Weiterbildung der Erfindung, daß für den Antrieb
des Beseiiicköngsattfauges ein besonderer» vorätigsweiss nach
_,. Art eines Sranmotora ausgebildeter Elektromotor. J&it augshSrlgen
Sciialtaiittaln siisätzlich zum Antriebsmotor für die
Siachtroasaal vorgesehen iat, wobei dieser besondere Motor
tür den Beachiekangaauisag zwecipaäSig mit einem Unteraetaunga-■f
getriebe zu einer baulichen Einheit susaamengebaut, ist»
let 4er Äiecher mit angebauter, z.B» an einem aualegerartigea
aahmen gdhalteaer Kraftschatifelwinde ausgerüstet. 30 ergibt
; \ die anwendung des ünaadgedankens dsx Erfindung eine Bauart,
t \ bei der die Xraitachaufalwinde auaätslich au dem aatriebaaotor
für dia Mischtrommel und zusätzlich zu einem besonderen
antriebsmotor fiir den gegebenenfalls vorhandenen Sauatoffauf2mg
ebenfalls einen besonderen elektrischen Antriebemotor alt zugehörigen Schaltmitteln hat ο
• "' ι ■
3ei Baue toff auf zügen für Siecher, bei äenen mit einen Beachickungakaeten
gearbeitet wird, ist es begannt, auf den
in übt Bntleerungsstellung einen Rüttler
>'i einwirken- 211 lasaenj man hai z.B. am Einlauf ring der Miach-
v trommel Socken angeordnet, die den Beschicicungsicaeten
^ riittelten* damit er aich rasch und vollständig entleeren kann.
■- 3 -
Im Qegsnsats hieran ergibt äi<r Jn-penäung dsr Erfindung
eine. Bauart? bei der ein sinen eigenen : elektrischen.
Antriebsmotor aufweisender Eüttler verwendet Ist, Bsi
einer .Aüsführungsfo-rBi dieser- Art, Dei dsr der Bssshielmngs-·
aufzug einen rät eine im Aufsugagerüst angeordneten Achs-®
sippisaren Besc&iclrangsbehältsr aufweist, ist der Hüttler
an eine® ilm die Kippachae das Bsacaielcangskaeiiens τβχ·-
scnwenicljareii· IrägerF s.B« siner platte angaordn«t unä es
sind Mittel, s„B» ein haJceniörsilgex- Ansatz aa Siasteabodsn
■ Yorgesenen, mittels dsr sich der hochf anrenda- Beachiclnxagslcasten
mit dem d©n aüttlar tragsnaen Träger "bei Beginn
des Kippens kuppelt, so daß der Kasten ait deta Srägör :
des- Rüttlers gemeinsam in die gntleerungsetellimg gelit,
in der dieser Träger am Kaatenboden anliegt» .
Wenn somit Sie in, Anwendxuig. des Grundgedankens dar Sriindung
für 3ede SnsrgieTerbraucliastelle an einem Baustoff©ischer
ein liesonfferer elektroiaotoriacher.Antrieb· mit eigenen
elektrischen Scnaltmitteln vorgesehen ist, ao ergibt sich
5l3 Weiterbildung der Erfindung achließlicn noca, alle die
elektrischen Sehaltmittel an einen gemeinsamen Bedienungsstand am Mischer zusammenzufassen,»
Die Zeichnung aeigt als Beispiel die Seitenansicht eines
betriebsbereit aufgestellten, gemäß der Erfindung s.usge~
bildetenMischern * ' .· :
Der Mischer weist einen ^ahrgestellraheian 1 auf, dessen
nach unten gerichtete Streben. 2 auf Achsen 3 ruhen, an denen
Bäder 4- gelagert sind. Der Fahrgestellrahmen. 1 trägt einen
sich, int wesentlicheit in eenkrecnter dichtung erstreckenden
Sagerrahiaen 5 für- die Mischtrommel 6, Sin mir; für die
Mischtrommel bestimmter und ohne 2»iachenschaltung einer
Kupplung ständig; ait ihr getriebliöh. verbundener ümkehreiefctrpmotoir
T 'iets eof dent EahrgeateHrahaen. angebracht f
ä. -
er-ist sweeEsaäSIg mit aiaes-Untersetzungsgetriebe
■: bauliches Sinkext zusaississgebaut
>-
Mit dem Miseiiergestell 3iaä ia leicht.lö'sbarsr Forrai oder
SO3 dsS sis aus sizier iH^irkeamsii in eine Btitll
gsbraciit wsräen köimaa und xuagej£c3iartf Sekiec®». 3 füi?
eiaea- Bescliickuagskastesi 13 ■ .Tarbtmden, dia zassaatsa sit
-'Statsea 9 lind abgewinkeltes lT9rl<:l2ig@rungs-3tuclE©a ':c äas
Gerüst eines Besehickuagsaufsiigs" "OiIdSn0 1%? äen ,iatri-sb
. des 3esehickxmgsk83ti3iis 13 ist eisen auf di&ses?. ©sriist
aia besonderer. 31 ©ktromotor 11 aagebraclit, dsr mir; siaaa
an iaa aagsflanach.ten. üatersetzüngagetriebe 12 zu si
baulichea SiJih^it verbunden ist und eins Sei
trail>t9 deren S©il 14 as. dem Bsssehickiangsäastes
greift». ".■■■■
Der-Sasten 13 ist um eiae iia Aufaugageatell
irorsxigsweise ■ ia dsn ScJiisnea 8 gaSialteae Achse 15■ kippbar^.
Die:Äehee- brauciit- keine dnrchgskeade körp^rliehs Achse
zu sein» söndera k§sm aus asSirercja auf deraelbea gsometrisclieii
Achse liegend«!! Drsiilagsrn bestekezia Us &i<3 Kipp-1'
achse 15 iat $lne. Platts 16 acliwszifebar g^lag^rti üie eiaezi
einea selbständigen "Slektromotor aufweisendeaEüt-älsr 17
trägt, Aa. Boden ctss Saateas 13 iat ein ä.al£saafö2°aiger
Aasats 18 so angebracht, daß sich "der Kasten, wsaa er -alt
den ebenfalls .an aeinem Boden angaördiieteii lasfrollen. 19
in den Schienen 3 aus der in der Abbildung atrieäpunktierteä
Stellung: hochgesogen: wird*, mittaia dieses Aaaataes 13
schließlich, mit der Blatte 16 kuppelt* 2er inaats untergreift die Platte· Ton diesem Zeitpunkt. ab- läßt sich
der*Kasten. tS aicht mehr auf. den Schienen 8 höhar. ziehen,*
sondern eine weitere yerkürzung des Seiles 14 lSat die.
deal Kastens aueanjaen mit der Platte. .8 und
dem daran angebrachten Sattler .17. in die In der Abbildung
in auegezogener Linie dargestellte Beschickungsstellung, aus
t Durch diese Anordnung wird, der "besondere Torteil erzielt,
daß der Hut ti er nicht mit dem Ka a tea herauf- und herunter-
t;) gezogen zu werden, braucht, so daß Kabelachleifen für die
Stromzuführung zu dem besonderen Rttttlenaotor Termiedea
werden» Da der Bftttler nttr um die Achse 15 geschwenkt
wird, lassem aich die zugehörigen üeitungen in Sichtung
dieser Achse führen,
HIt dem Rahmen 1 ist ein auslegerartiger Hahmen 2o bei
leicht ISabar oder in eine Iransportatelluag klappbar
verbunden. Der Ausleger 2o trägt den besonderen Antriebselektromotor 22 ait einem Getriebe 23 for die Seilwinde 24»
derea seil 25 aa einer schaufel 26 {Kraftachaufel) angreift, die den Üblichen Führungsgriff 27 aufweist.
Zwischen am Boden zweckmäßig angeordneten, seitlichen
!führungen 28 kann, mittels der Kraftschaufel in bekannter
: Weis« Baustoff in eine ffrube 29 geschüttet «erden, in der
der Beachicäungakaaten 13 raut» bevor er durch den Be-■ schickungsaufzugr in die Beechickungsstellung befördert
) . wird; statt einer einfachen Grube kann auch ein 7ormischailo vorgesehen sein, aus dem das Torgemisohte (Jut in den
. Zaaten 13 gelangt«
"; - Während es bisher iibiich war» einen Steuerschalter für
die graftachaufelwiade am Griff 17 der Kraft schaufel an*
zubringen» kann ee, wenn ein besonderer Bedienungsstand
rorgeaehen. ist, in welchem alle anderen elektrischen
3cüaltmittel susammengefaßt sind, xweckmäßig sein, auch
die Schaltmittel für die Eraftsaheufelwinde an diesem
f Bedienungastand anzuordnen» so daß- der dort stehende Be-' dianungsaann auch, die Kraft schaufel schaltet» dl« dann
nur noch τοη einem Hilfsarbeiter B«cha&isch geführt zu
V .. werden braucht» Hierdurch wird Tor alle» die Anordnung
" eines elektriechen Kabele zwiechen Kraftechauf »Ibe-A dienungegriff und alt dem Antriebssotor der Kraftschaufelwind· termtedes» dessen Führung H«i ami rauhen Betrieb auf
Claims (5)
- Baustellen immer Schwierigkeiten maeht&o Έ&ζφ. das Einschalten der Eraftsehaufelwiaäe vom Bedienungsstand aus erfolgtt kana das· Ausschalten selbsttätig mit Hilfe eines Anschlags 3ο erfolgen, der an dsm 3'chaufelaeil 29 verstellbar angebracht istoBie Erfindung, ist sowohl b„ei fahrbaren, wie auch bei feststehenden Baustoff mischern für Beton o.-dgl«-ait Torteil anwendbar, gleichgültig,- ob sie mit liegender oder mit kippbar- gelagerter Mischtrommel ausgerüstet-sind*Schutzaneprügha * ,. ,BaustoffmigcJier· mit-icraftg'dtriebener Mischtromael, : v dadurch gekennzeichnet, daß fiir den Miächtromaelantriebein elektrischer Umkehrmotor vorgesehen ist, der mit der . , e-t trommel über getriebliche Zwischenglieder ständig-, alsoohn© Zwischenschaltung einer zum Unterbrachen dee Getriebeauges geeigneten Schalt -Kupplung, jedoch gegebenenfalls unter Zwischenschaltung einer gsgen überlastung sichernden f Binriohtung,- 3»B. einer Rutaehkupplung in Verbindung steht, so daß Tor- und Rücklauf sowie Stillstand nur Wber hierfür vorgesehene elektrische Schaltgeräte steuerbar sind»Mischer nach Anspruch 1 mit kraftgetriebenem Seschickungs-|, aufzug, dadurch, gekennzeichnet, daß für ά&η Antrieb des . Beachickungsaufzuges ein besonderer» vorzugsweise nach Art V... eines Umkehrmotors ausgebildeter Elektromotor mit züge-/ hörigen elektrischen Schaltmitt&ln zusätzlich zum Antriebs- ^i-ν.. motor.für die Mischtrommel vorgesehen, ist, wobei dieser besondere Motor für äan Beachickungaaufzug sweckmäßig mit einem Untersetzungsgetriebe zusammengebaut ist« ,JQ Mischer nach Anspruch 1 oder 1 und 2 mit angebauter, - l\ &.B» sst einent auslegarartägea Rahmeir gehaltener iraftschaufelwinde;^ dadurch gekennzeichnetv daß für die Kraft-zusätzlich zu dam Antriebselaktroiaotor für die Mischtrommel und zusätzlich zu einem besonderen Antriebsmotor1 für dsa gegsbsEenfalla vorhandenes 3©scB±c£ung-3 auizug ebenfalla ein "besonderer Elektromotor"alt elektrischen Schaitmittsila vorgesehen iat.Mischer1 nach. Anspruch. 1 oder 1 uad 2 oder 1 bis 3 ? dessen Beschicäungsaufäug einen Bsschietoingsirastöa s«f*Ä;eist5 ait de® in der Satleerangsstellimg ein Rüttler siasaßaenwirkt, dadurch gskannseicimat, daß eis niit einem sigen@a elektrischen ausgerüsteter Rtittlsr ¥erwendetMaseiiina nach. Ansprach 49 deases. Beseiiielmngsatifsxig einen um eine im Aufzugsgerilst angeordnet® Achs« aippl)aran BescMckungskaatan hsäts dadurch, gskecnseichaaet r ä®B der Rättier an einem um dis Kippaeäs© das Besefcicloingsltasiraiia irerscäwenk-"baren !Träger., z.B. einer Platte angeordnet ist und daS : ^ Mittel,.2J, ain hakanförmiger Ansetz am Sastanftödsn vorgs-1* sehen sind j mittels der sieh der hochfahrende Besehidrangat kasten mit dem den Rüttler tragenden Träger bei Bagina des 'I - Kippens, kuppelt, ao daS der Kasten mit dem Trägsr des Hüttlers gemeinsam in die Sntlesrungsetellung göhte in dsr : . der !Präger des Rüttlers am Behältei'bcden anliegt».Mischer nach Anspruch 1 bis.6, gekennzeichnet durch einen einen Bedienungsstand;, an dem die elektrischen Schaltmittel für die Antriehsmotore der Mischtrommel» des Beschickungsauisuges, des Rüttlers für den Beschickungskaston und gegebenenfalls der Kraftschaufelwinde vereinigt.sind»
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST6392U DE1706005U (de) | 1955-04-04 | 1955-04-04 | Baustoffmischer. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST6392U DE1706005U (de) | 1955-04-04 | 1955-04-04 | Baustoffmischer. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1706005U true DE1706005U (de) | 1955-09-01 |
Family
ID=32334918
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST6392U Expired DE1706005U (de) | 1955-04-04 | 1955-04-04 | Baustoffmischer. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1706005U (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1015371B (de) * | 1956-04-28 | 1957-09-05 | Baumaschinenfabrik Waimer O H | Vorrichtung zum Bedienen eines mit einem Schrapper ausgestatteten Baustoffmischers |
| DE1060766B (de) * | 1957-04-11 | 1959-07-02 | Gross G M B H A | Baustoffmischer |
| DE1069051B (de) * | 1959-11-12 | |||
| DE1123609B (de) * | 1959-04-17 | 1962-02-08 | Willy Nelles | Vorrichtung zum Befoerdern von Kies, Sand u. dgl. in den Kuebel von Betonmischmaschinen mittels Handschrapper |
-
1955
- 1955-04-04 DE DEST6392U patent/DE1706005U/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1069051B (de) * | 1959-11-12 | |||
| DE1015371B (de) * | 1956-04-28 | 1957-09-05 | Baumaschinenfabrik Waimer O H | Vorrichtung zum Bedienen eines mit einem Schrapper ausgestatteten Baustoffmischers |
| DE1060766B (de) * | 1957-04-11 | 1959-07-02 | Gross G M B H A | Baustoffmischer |
| DE1123609B (de) * | 1959-04-17 | 1962-02-08 | Willy Nelles | Vorrichtung zum Befoerdern von Kies, Sand u. dgl. in den Kuebel von Betonmischmaschinen mittels Handschrapper |
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