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DE1880285U - Vorrichtung zur steuerung der foerderwinde bei schrappern. - Google Patents

Vorrichtung zur steuerung der foerderwinde bei schrappern.

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Publication number
DE1880285U
DE1880285U DE1963B0052587 DEB0052587U DE1880285U DE 1880285 U DE1880285 U DE 1880285U DE 1963B0052587 DE1963B0052587 DE 1963B0052587 DE B0052587 U DEB0052587 U DE B0052587U DE 1880285 U DE1880285 U DE 1880285U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
scraper
pull rope
winch
rope
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1963B0052587
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Brunner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1963B0052587 priority Critical patent/DE1880285U/de
Publication of DE1880285U publication Critical patent/DE1880285U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

DR. ING. ERNST MAIER
PATENTANWALT
8 MÜNCHEN 33
WIDISl! ATTBRSTE. * ■ TEIEFON 22 SS 30
A 12165 20. März I963
EM/B/Si
PETER BRUNNER, Karlsfeld bei München, BaI1aufstrasse 9
Vorrichtung zur Steuerung der Förderwlnde bei Schrappern
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Steuern der Förderwinde bei Schrappern, wie sie insbesondere für landwirtschaftliche Zwecke verwendet werden. Die Steuerung der Förderwinde erfolgt dabei mit Hilfe des Zugseiles, durch dessen Spannen und Entspannen ein Steuerglied, beispielsweise eine Kupplung zwischen Windenmotor und Zugseiltroinmel, betätigt wird. Es ist beispielsweise bekannt, das aus Förderwinde, Motor und Kupplung bestehende Förderaggregat kippbar anzuordnen, so daß durch Spannen bzw. Entspannen des Zugseiles die Antriebskupplung ein- bzw. ausgeschaltet wird. Es ist auch schon vorgeschlagen worden, das Zugseil über eine Rolle
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zu führen, deren L·ager gegen eine Feder beweglich angeordnet ist. In diesem Falle kann durch die Bewegung des Lagers die Kupplung zwischen Antriebsaggregat und Winde gesteuert werden. Die letztgenannte Vorrichtung hat den Vorteil, dass nur das Lager der Rolle gegen die Kraft einer Feder verschoben oder verschwenkt werden muß, was ohne körperliche Mühe leicht möglich ist. Außerdem ergibt sich die Möglichkeit, die Feder einstellbar zu machen, wodurch die Betätigungskraft verändert werden kann, was insbesondere bei unterschiedlichen Seillängen vorteilhaft ist.
Bei den bekannten Vorrichtungen sind am Schrapper Mittel vorgesehen, um das Zugseil kurzzeitig zu spannen, wodurch die Winde eingeschaltet wird. Weiterhin sind Mittel vorgesehen, welche eine kurzzeitige Entspannung des Seiles ermöglichen, damit der Schrapper in irgendeiner beliebigen Stellung willkürlich angehalten werden kann. Bei einer bekannten Vorrichtung ist zu diesem Zweck am Schrapper ein verschiebbarer Gleitstein vorgesehen, welcher durch einen Sperrhaken festgelegt werden kann. Soll die Winde angehalten v/erden, so wird der Sperrhaken so betätigt, daß der Gleitstein freigegeben wird, wodurch das Zugseil entlastet und die Winde angehalten wird. Voraussetzung dafür ist aber, daß das die Kupplung steuernde Glied augenblicklich anspricht.
Anderenfalls kann es vorkommen, daß der nur begrenzt bewegliche Gleitstein gegen einen vorgesehenen Anschlag anstößt und das Seil wieder gespannt wird, in welchem Falle ein Ausschalten der Winde durch eine Zugseilentlastung praktisch nicht möglich ist. Es besteht dann die Gefahr, daß der Antriebsmotor beschädigt wird, oder das Zugseil reißt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, mit welcher eine sichere Befestigung des Zugseilendes am Schrapper möglich ist, und die gleichzeitig die Nachteile der bekannten Vorrichtungen nicht aufweist. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß am Schrapper eine das Zugseilende aufnehmende Seiltrommel vorgesehen ist, welche drehbar gelagert., normalerweise jedoch verriegelt ist, und daß am Schrapper eine Handhabe vorgesehen ist, mit deren Hilfe die Trommel entriegelbar ist. Das Zugseilende kann an der Trommel durch einfachen Zug lösbar befestigt sein, vorzugsweise ist in der Trommel eine Öffnung vorgesehen, in Vielehe das Zugseilende lose einsteckbar ist.
Eine Seitenwandung der Trommel kann Vorsprünge, Vertiefungen oder Durchbrechungen aufweisen, und es kann am
Schrapper ein mit diesen Vorsprüngen, Vertiefungen oder Durchbrechungen in Eingriff bringbares Riegelglied vorgesehen sein. Das Riegelglied wird vorzugsweise durch eine Feder in seine Eingriffstellung gedrängt, wobei am Schrapper ein Handhebel angelenkt ist, mit dessen Hilfe das Riegelglied gegen die Federkraft aus seiner Eingriff-Stellung bringbar ist. Vorzugsweise weist eine Trommelwandung wenigstens eine Durchbrechung auf, und es ist als Riegelglied ein in die Durchbrechung einführbarer, längsverschieblich am Schrapper gelagerter Bolzen vorgesehen. Ein Ende der Trommelwelle kann als Kurbel ausgebildet sein.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist es in einfacher Weise möglich, das Zugseilende am Schrapper zu befestigen, zu welchem Zwecke das Zugseil auf die Trommel aufgewickelt wird. Soll die Winde ausgeschaltet werden, so wird die Trommel freigegeben, so daß das Zugseilende von der Trommel abläuft. Es kann bei entsprechender Befestigung des Seiles nicht vorkommen, daß die Antriebsvorrichtung oder das Seil beschädigt wird, da das Seil von der Trommel ganz abgezogen v/erden kann. Im übrigen ergibt die Trommel die Möglichkeit, die Zugseillänge beliebig einzustellen.
Die Erfindung ist im folgenden an Hand der Zeichnung an einem AusfUhrungsbeispiel näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 den Schrapper mit der dazugehörigen Winde in Seitenansicht und
Fig. 2 eine schematische Darstellung der Seiltrommel am Schrapper,, und zwar als Ausschnitt in vergrößertem Maßstab.
ö·1
In der Zeichnung ist mit 10 schematisch der Schrapper bezeichnet. 11 ist ein vorderer und 12 ein rückwärtiger Bügel, die sich beide über den Schrapper erstrekken. Zwischen den Bügeln 11 und 12 über der Längsmitte des Schrappers ist ein Rohr 15 befestigt., welches einen Schlit2 13s. zur Aufnahme der Trommel I5 aufweist. Die Trommel 15 ist auf der Welle 16 drehfest angeordnet, und es ist die Welle 16 in dem Rohr I3 drehbar gelagert. Das Wellenende 16a ist als Kurbel ausgebildet.
Durch das Rohr I3 verläuft das Zugseil 14, dessen Ende 14a in eine Durchbrechung 15a der Trommel 15 eingesteckt ist. In der Wandung 15b der Trommel 15 sind vorzugsweise mehrere Durchbrechungen vorgesehen, in welche ein Bolzen I7 eingreifen kann. Dieser Bolzen I7 ist mit Hilfe eines Handhebels 18 bewegbar, welcher durch die Feder I9 in seine Ruhelage ge-
- Ό
bracht wird, in welcher der .bolzen I7 in die in der Trommelwandung 15t) vorgesehenen Durchbrechungen eingreift.
Um das Zugseil 14 ruckartig spannen zu können, ist an dem geschlitzten Rohr I3 ein Hebel 20 um den Punkt 21 schwenkbar angeordnet. Der Hebel besitzt zwei Wangen, je eine auf jeder Seite des Rohres, die in ihren freien Enden mit einem Bügel 20b verbunden sind, der unter das Seil 14 greift. Durch Hochschwenken des Hebels 20 am Handgriff 20a v/ird das Zugseil gespannt. Es hebt sich dabei aus dem geschlitzten Rohr teilweise heraus.
An einer Standsäule 22 ist mittels Schellen 23 das Fundament 24 einer Förderwinde befestigt, die aus dem Windenrnotor 25, der übertragung 2β und der Seiltrommel 27 besteht. Mit 28 ist ein Hebel bezeichnet, mit dem die Kupplung der Winde ein- bzw. ausgerückt werden kann.
Oben an der Tragsäule 22 ist mittels Rohrschellen 29 eine Führung j50 befestigt, in deren Schienen die Katze 31 auf kugelgelagerten Rollen 52 läuft. Auf der Katze sind Lagerplatten 53 befestigt, zwischen denen die Seilrolle p4 gelagert ist. Über die Seilrolle J4 führt das Zugseil 14 zur Trommel 27. Die Katze ist mit einem Rohr 35
- 7
verbunden, dessen unteres Ende an dem Kupplungshebel 28 der Winde angeschlossen ist. In der in Fig. 1 dargestellten Lage ist die Kupplung eingerückt. Wird die Katze 3I mit der Rolle 32I- nach oben gefahren., so wird über das Rohr 35 der Kupplungshebel 28 nach oben geschwenkt und damit die Winde ausgerückt.
Das aus dem Kupplungshebel 28,, dem Rohr 35, Laufkatze 3I und der Rolle J4 bestehende Aggregat wirkt gegen den Druck einer Meßfeder j6, die in dem Rohr 35 eingelagert ist. Diese Feder 36 hat das Bestreben, das genannte Aggregat anzuheben und damit den Kupplungshebel 28 in seine obere "Aus"-Lage zu bringen. Die übertragung der Hebekraft der Feder 36 auf die Tragsäule 22 erfolgt über das Spannseil 37, weiches oben an der Tragsäule auf eine kleine Winde 38 aufgewickelt werden kann und die Feder 36 in ihrer Seelenachse durchsetzt und mit ihrem unteren Ende verbunden ist. Die Federkraft kann durch Betätigung der Winde 38 nach Bedarf entsprechend eingestellt werden.
Die Vorrichtung wird in der Weise bedient, daß zunächst der Windenmotor 25 eingeschaltet wird. Dann bringt die Bedienungsperson den Schrapper 10 in die Ausgangsstellung, beispielsweise in einer zu entmistenden Stallgasse.
Das Zugseil 14 ist mit seinem freien Ende auf die Seiltrommel 15 aufgewickelt. Die Trommel selbst ist durch den Bolzen I7 gesperrt. Der Spannhebel 20 befindet sich noch in liegender Stellung und wird nunmehr am Griff 20a ruckartig hochgezogen (Fig. 1). Dadurch wird das Zugseil
14 gespannt und somit die Katze ~}Λ nebst Rolle j4 in die in Fig. 1 gezeigte Stellung bewegt, wodurch auch der Kupplungshebel 28 nach unten bewegt und die Kupplung eingeschaltet wird. Der Hebel 20 wird nun langsam nach vorne in seine liegende Ausgangsstellung zurückgelassen, wobei darauf geachtet werden muß, daß genügend Seilspannung aufrechterhalten wird, um die Katze ~$Λ in der unteren Stellung zu halten.
Soll an irgendeiner Stelle des Förderweges der Schrapper angehalten werden, wird der Handhebel 18 betätigt und damit der Sperrbolzen I7 außer Eingriff mit der Trommel
15 gebracht, so daß das Ende des Seiles 14 von der Trommel 15 ablaufen kann. Dadurch wird das Seil 14 entspannt, und es kann die Laufkatze 3I sich durch die Kraft der Feder nach oben bewegen, wodurch auch der Kupplungshebel in seine obere Lage gebracht und die Kupplung ausgerückt wird. Nach dem Ausschalten kann der Handhebel 18 losgelassen werden, wodurch der Sperrbolzen 17 wieder in eine Durchbre-
chung in der Trommelseitenwand 15b eingreift. Sollte aus irgendeinem Grunde die Winde nicht ausgeschaltet werden, beispielsweise weil die Feder 56 zu schwach eingestellt ist, so wird bei betätigtem Handhebel 18 das Ende des Seiles 14 gänzlich von der Trommel 15 abgewickelt und das Seilende I4a aus der Öffnung 15a herausgezogen, so dass die Verbindung zwischen Zugseil 14 und Schrapper 10 vollständig gelöst ist. Irgendeine Beschädigung des Windenmotors, des Schrappers oder des Zugseiles kann somit nicht eintreten.

Claims (6)

Schutzansprüche
1. Vorrichtung zur Steuerung der Förderwinde bei Schrappern mittels Spannen und Entspannen des Zugseiles, dadurch gekennzeichnet, daß am Schrapper eine das Zugseil aufnehmende Seiltrommel vorgesehen ist, welche drehbar gelagert, jedoch normalerweise verriegelt ist, und daß am Schrapper eine Handhabe vorgesehen ist, mit deren Hilfe die Trommel entriegelbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugseilende an der Trommel durch einfachen Zug lösbar befestigt ist.
3« Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Trommel eine Öffnung vorgesehen ist, in welche das Zugseilende lose einsteckbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Seitenwandung der Trommel Vorsprünge, Vertiefungen, oder Durchbrechungen aufweist und daß am Schrapper ein mit diesen Vorsprüngen, Vertiefungen oder Durchbrechungen in Eingriff bringbares Riegelglied vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch k, dadurch gekennzeichnet., daß eine das Riegelglied in seine Eingriffstellung drängende Feder vorgesehen ist und daß am Schrapper ein Handhebel angelenkt ist, mit dessen Hilfe das Riegelglied gegen die Federkraft aus seiner Eingriffstellung bringbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch \, h und 5, dadurch gekennzeichnet daß eine Trommelwandung wenigstens eine Durchbrechung aufweist und daß als Riegelglied ein in die Durchbrechung einführbarer, längsverschieblich am Schrapper gelagerter Bolzen vorgesehen ist.
7· Vorrichtung nach Anspruch '\, dadurch gekennzeichnet,, daß ein Ende der Trommelwelle als Kurbel ausgebildet ist.
DE1963B0052587 1963-03-20 1963-03-20 Vorrichtung zur steuerung der foerderwinde bei schrappern. Expired DE1880285U (de)

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