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DE1060586B - Verfahren zum Plastifizieren von Cellulosederivaten - Google Patents

Verfahren zum Plastifizieren von Cellulosederivaten

Info

Publication number
DE1060586B
DE1060586B DEG17482A DEG0017482A DE1060586B DE 1060586 B DE1060586 B DE 1060586B DE G17482 A DEG17482 A DE G17482A DE G0017482 A DEG0017482 A DE G0017482A DE 1060586 B DE1060586 B DE 1060586B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cellulose
phenyl
carbamate
plasticizer
films
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG17482A
Other languages
English (en)
Inventor
Rene Camille Gerbaux
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gevaert Photo Producten NV
Original Assignee
Gevaert Photo Producten NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gevaert Photo Producten NV filed Critical Gevaert Photo Producten NV
Publication of DE1060586B publication Critical patent/DE1060586B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K5/00Use of organic ingredients
    • C08K5/16Nitrogen-containing compounds
    • C08K5/205Compounds containing groups, e.g. carbamates

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Polysaccharides And Polysaccharide Derivatives (AREA)

Description

  • Verfahren zum Plastifizieren von Cellulosederivaten Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Plastifizieren von Cellulosederivaten.
  • Es ist allgemein bekannt, den Celluloseesterverbindungen, die zur Herstellung von Gebrauchsartikeln, wie Fasern, Bändern und Filmen, benutzt werden, solche Stoffe hinzuzufügen, die die mechanischen Eigenschaften des Endproduktes verbessern.
  • Zu diesem Zweck werden den Celluloseverbindungen als Weichmacher bekanntlich Ester und Äther zugesetzt, welche durch Reaktion von ein-und mehrwertigen Alkoholen mit gesättigten und ungesättigten Fettsäuren, Phosphorsäuren, aromatischen Säuren und Fettalkoholen entstehen. Es ist weiter bekannt, den Cellulosederivaten stickstoffhaltige Verbindungen, beispielsweise Amide, Anilide und gewisse Derivate von Harnstoff und Carbaminsäure, zuzusetzen.
  • So werden in der USA.-Patentschrift 1836 687 als Weichmacher für Celluloseacetat N-Alkylsubstituierte niedrigmolekulare aliphatische Ester der Carbaminsäure vorgeschlagen.
  • In der USA.-Patentschrift 2 306 599 werden als Weichmacher und oberflächenaktive Stoffe substituierte Carbamate der allgemeinen Formel
    R1NCOOR2
    Acyl
    beschrieben, in der mindestens einer der Reste Ri und R2 einen Alkyl-oder Cycloalkylrest darstellt.
  • Nach der französischen Patentschrift 797 286 sind aliphatische und alicyclische Ester der Carbaminsäure, in denen der Stickstoff Alkyl-, Aryl-, Aralkyl-oder alicyclische Gruppen trägt, als Weichmacher für Celluloseester geeignet.
  • Die französische Patentschrift 1 007 084 empfiehlt als Weichmacher für Celluloseverbindungen aliphatische, araliphatische oder aromatische Ester von Aminosäuren, deren Aminogruppe gleichartige Gruppen tragen kann.
  • Nun wurde gefunden, daß durch Zusatz von N-substituierten Carbamaten der allgemeinen Formel R1NR3COOR2, in der R1 und R2 ein substituiertes oder nicht substituiertes Phenyl-oder Benzylradikal und Rs Wasserstoff, Methyl oder Äthyl bedeuten, zu Cellulosederivaten den Endprodukten besondere Eigenschaften verliehen werden.
  • Die im Carbamat vorliegenden Phenylkeme können weiter durch Chlor-oder Fluoratome oder niedrigere Alkylradikale substituiert sein. Hierdurch wird die Kombinationsmöglichkeit mit gewissen Cellulosederivaten reguliert und die Brennbarkeit herabgesetzt.
  • Die erfindungsgemäßen Carbamate können nach bekannten Verfahren hergestellt werden, z. B. durch Einwirkung von Benzyl-oder Phenylisocyanat auf Phenol oder Benzylalkohol, gegebenenfalls in Anwesenheit eines Katalysators und unter Verwendung von inerten Lösungsmitteln, die die Kondensation zu beschleunigen vermögen.
  • Man kann auch N-Alkyl-, N-Phenyl-oder N-Alkyl-N-benzylcarbamylchlorid auf Natriumphenolat oder Natriumbenzylalkoholat einwirken lassen. Solche Carbamylchloridverbindung kann man auch mit Phenol oder Benzylalkohol, gegebenenfalls in Anwesenheit eines chlorwasserstoffbindenden Mittels, umsetzen. Die Herstellung kann femer durch Einwirkung von Chlorkohlensäureestem auf Anilin oder Benzylamin oder deren N-monoalkylsubstituierte Derivate erfolgen.
  • Als Cellulosederivate kommen nicht nur die Celluloseester niedrigerer Fettsäuren, sondern auch Celluloseäther, wie Benzylcellulose und Äthylcellulose, in Frage. Wegen der Löslichkeit der Arylcarbamate in den Lösungsmitteln für Cellulosetriacetat oder für Celluloseester niedriger Fettsäuren sind diese zum Ansetzen von Lösungen für die Herstellung von Fasern und Filmen besonders geeignet.
  • Auf Grund ihrer ausgezeichneten Eigenschaften sind diese Filme vorzugsweise als Träger für die lichtempfindliche Schicht photographischer Filme verwendbar.
  • Die Carbamate werden den Cellulosederivatlösungen in Mengen von 5 bis 35 °/o, berechnet auf das Cellulosederivat, zugefügt.
  • Der Vorteil, den die mit den neuen Arylcarbamaten versetzten Celluloseacetatfilme zeigen, liegt insbesondere in einer höheren Biegsamkeit, in einer geringeren Wasserempfindlichkeit und schließlich in einer gröBerenStabilitat der Filmeigenschaften. Die bekannten Weichmacher, beispielsweise N, N-Diphenyl-carbaminsäurephenylester, wirken auf Celluloseacetatfilme nicht so günstig wie die erfindungsgemaßen Weichmacher.
  • Dieser Unterschied ist im Falle des bekannten N, N-Diphenylcarbaminsäurephenylesters vermutlich darauf zunickzuführen, daß durch die Anwesenheit von zwei Phenylkernen an ein und demselben Stickstoffatom das Molekül zwangläufig Raumstruktur annehmen muß, während die erfindungsgemäßen Weichmacher einen tinearen und flachen Molekülbau aufweisen und in ihrer Struktur etwa der Cellulosekette ähneln.
  • Aus dieser strukturellen Ähnlichkeit läßt sich auf die Anwesenheit von zwei aromatischen Kernen im Cellulosemolekül schließen. Es ist zwar bekannt, daß der Glucopyranosekern in der Cellulosekette eher einem Phenylkern als einem Cyclohexanring entspricht. Vielleicht liegt in dieser Gleichförmigkeit die Erklärung für die besonders guten Weichmachereigenschaften der erfindungsgemäßen Produkte. Darüber hinaus schafft die Carbamatgruppe die Möglichkeit, entweder durch Polarität oder durch Wasserstoffbrücken mit den Celluloseketten starke Bindungen auszubilden.
  • Die hervorragenden Eigenschaften der erfindungsgemäßen Weichmacher werden durch folgendes Beispiel näher erläutert.
  • Beispiel Zu einer Lösungvon Cellulosetriacetat in einer Mischung von 85 Raumteilen Methylenchlorid und 15 Raumteilen Äthanol (Viskosität 22 000 cP) wird die in bezug auf das Cellulosederivat in Gewichtsprozent angegebene notwendige Menge Weichmacher zugesetzt. Aus dieser Mischung werden auf eine Glasplatte Filme vergossen, und zwar in der Weise, daß die Dicke des fertigen Filmes nach dem Verdampfen des Lösungsmittels stets 0, 012 cm beträgt.
  • Als Vergleichsweichmacher wird Triphenylphosphat gewählt. Die erfindungsgemäßen Weichmacher sind Benzyl-N-phenylcarbamat und Phenyl-N-phenylcarbamat.
  • Es werden weiter Beispiele von Carbamaten gegeben, deren Struktur entweder mit vorher bekannten Weichmachern übereinstimmt oder systematisch von der Struktur der neuen Carbamate abweicht, nämlich Äthyl-N-diäthylcarbamat, Athyl-N-phenylcarbamat, Butyl-N-phenylcarbamat, Cyclohexyl-N-phenylcarbamat, Diäthyl-N-N'-m-toluylendicarbamat und Dibenzyl-N-N'-m-toluylendicarbamat.
  • Aus Versuchen mit höheren aliphatischen Carbamaten, wie Cetyl-N-phenylcarbamat, geht hervor, daß Celluloseacetat in Kombination mit diesen Weichmachern undurch- sichtige Filme ergibt. Aus diesem Grunde wurden hiermit keine weiteren Versuche durchgeführt.
  • Tabelle I
    Eigenschaften
    Weichmacher 15% Zug- Elastizi-
    Dehnung
    festigekeit titsgrenze
    (kg/mm2) % (kg/mm2)
    Benzyl-N-phenylcarbamat 11, 8 27, 7 9, 6
    Phenyl-N-phenylcarbamat 11, 7 22, 8 10, 2
    Triphenylphosphat...... 11, 6 23, 0 9, 3
    Diathyl-N-N'-m-toluylen-
    dicarbamat 10, 9 20, 3 9, 7
    Dibenzyl-N-N'-m-toluylen-
    dicarbamat........... 10, 6 1 14, 5 10, 2
    Cyclohexyl-N-phenyl-
    carbamat............. 8, 9 20, 5 7, 5
    Butyl-N-phenylcarbamat 9,6 22,0 7,6
    Äthyl-N-diäthylcarbamat 9,9 20,3 7,7
    Aus dieser Tabelle geht eindeutig hervor, daß Celluloseacetatfilme, die unter Verwendung der erfindungsgemäßen Arylcarbamate hergestellt wurden, sehr gut den Vergleich mit solchen Filmen aushalten können, die das übliche Triphenylphosphat als Weichmacher enthalten.
  • Andererseits hat sich erwiesen, dan die erfindungsgemäßen Carbamatweichmacher denjenigen, welche nicht linear sind und von der Struktur der Cellulosekette abweichen, überlegen sind.
  • Mit dynamischen Messungen nach der Vibrationsmethode wurde der Elastizitätsmodul von Filmen mit ansteigender Menge Weichmacher festgestellt (s. Tabelle II).
  • Der tg # ist ein Maß für die Phasenverschiebung zwischen Kraft und Deformation und ist demzufolge als Maß für den Weichmacher zu betrachten (J. Appl. Phys., 19 [1948], 733).
  • Es hat sich nicht nur gezeigt, daß der Elastizitätsmodul der aromatischen Carbamate demjenigen der anderen und insbesondere des Triphenylphosphats überlegen ist, sondern daß dieser Elastizitätsmodul bei ansteigenden Mengen an Weichmacher konstant bleibt, während er beim Triphenylphosphat einen merklichen Rückgang erleidet.
  • Diese Steigerung des Elastizitätsmoduls geht mit einer relativen Verbesserung der weichmachenden Eigenschaften zusammen.
  • Tabelle II
    Gehalt an Weichmacher
    Weichmaclier 5% 10% 15% 20% 25%
    Elastizi-Elastizi Elastizi-Elastizi-Elastizi-
    Elastizi- Elastizi- Elastizi- Elastizi- Elastizi-
    tätsmodul tg # tätsmodul tg # tätsmoludl tg # tätsmoldul tg # tätsmodul tg #
    Triphenylphosphat 520 0,015 500 0,017 495 0,018 435 0,025
    Benzyl-N-phenyl-
    carbamat....... 535 0, 020 540 0, 025 535 0, 028 537 0, 033
    Phenyl-N-phenyl-
    carbamat....... 540 0, 027
    Cyclohexyl-
    N-phenylcarbamat 460 0, 026
    Butyl-N-phenyl-
    carbamat....... ! 485 0, 032
    Äthyl-N-phenyl-
    carbamat ........... 500 0,031 485 0,037
    Äthyl-N,N-diäthyl-
    carbamat ........... 500 0,021
    Ferner'wurde die Wasserabsorption untersucht. Die folgende Tabelle III gibt die in 24 Stunden von den Filmen absorbierte Wassermenge in Prozentzahlen wieder.
  • Tabelle III
    Gehalt an Weichmacher
    Weichmacher
    5% 10% 15% 20% 25%
    Triphenylphosphat.... 6, 9 6, 0 5, 3 4, 2
    Benzyl-N-phenyl-
    carbamat ............. 6, 8 5, 1 4, 2 3, 5
    Phenyl-N-phenyl-
    carbamat.......... 4, 3
    Cyclohexyl-N-phenyl-
    carbamat 4, 6
    Butyl-N-phenyl-
    carbamat.......... 4, 4
    Athyl-N, N-diäthyl-
    carbamat 4, 6
    Dieser Tabelle ist eindeutig zu entnehmen, daß die Verwendung der erfindungsgemäßen Carbamate als Weichmacher eine merkliche Verbesserung der Celluloseesterfilme zur Folge hat.
  • Um die Festigkeit der Bindungen zwischen den Cellulosetriacetatmolekülen und dem Weichmacher zu prüfen, wurden folgende Extraktionsversuche durchgeführt : Zwei Filmstreifen, deren Gehalt an Weichmacher je 15°/o beträgt und die unter gleichen Umständen gegossen wurden, werden bei Zimmertemperatur in eine größere Menge Äther (500 ml pro Streifen von 20 cm Länge und 3 cm Breite) getaucht. Danach wird die extrahierte Menge Weichmacher bestimmt. In folgender Tabelle IV ist diese Weichmachermenge (prozentual in bezug auf die Gesamtmenge des trockenen Stoffes berechnet) als Funktion der Extraktionsdauer dargestellt.
  • Tabelle IV
    Dauer der Extraktion
    Weichmacher i 6 10
    Stunde Stunden Stunden Stunden Stunden
    Triphenyl-
    phosphat.. 3, 02 4, 0 5, 65 7, 1 10, 0
    Benzyl-N-
    phenyl-
    carbamat.. 1, 61 2, 43 4, 55 6, 25 10, 0
    Da die Löslichkeit der Carbamate in Äther 1-: 4. der des Triphenylphosphats übereinstimmt, kann aus diesen Zahlen gefolgert werden, daß bei Filmen, welche die erfindungsgemäßen Carbamate enthalten, die Bindungsbeständigkeit von Weichmacher und Cellulosemolekül mit einer vergrößerten Haltbarkeit der Filmeigenschaften zusammengeht.
  • Sämtliche Ergebnisse beweisen eindeutig, daß die Carbamate, welche der erfindungsgemäßen Struktur entsprechen und als Weichmacher für Cellulosederivate beschrieben wurden, allgemein einen günstigen Einfluß auf die Eigenschaften von Filmen und Fasern aus Cellulosederivaten ausüben.
  • PATENTANSPRCCHE 1. Verfahren zum Plastifizieren von Cellulosederivaten durch Zusatz von N-substituierten Carbamaten zu den Lösungen der Cellulosederivate und Weiterverarbeitung der Mischungen zu Filmen, Folien oder Fasern, dadurch gekennzeichnet, daß aromatische N-substituierte Carbaminsäureester der allgemeinen Formel R1NR3COOR, ! verwendet werden, in der Ri und R2 einen substituierten oder nicht substituierten Phenyl-oder Benzylrest und R3 Wasserstoff oder einen Methyl-oder Äthylrest bedeuten.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Carbamatgehalt 5 bis 35 Gewichtsprozent, berechnet auf das Cellulosederivat, beträgt.
    3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Cellulosederivat ein Celluloseester niedrigerer Fettsäuren und als Weichmacher ein Carbamat der obigen Zusammensetzung gewählt wird, worin R1 und R2 von einem Phenyl-oder Benzylrest und R3 von Wasserstoff gebildet werden.
    4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Herstellung von Filmen für photographische Zwecke als Cellulosederivat ein Celluloseester mit 40 bis 44, 8°/o Acetylgruppen, der Weichmacher in einer Menge von 10 bis 20 °/o enthält, verwendet wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften : Deutsche Patentschrift Nr. 879 464 ; Farbe und Lack, 1937, S. 509.
DEG17482A 1954-07-07 1955-06-29 Verfahren zum Plastifizieren von Cellulosederivaten Pending DE1060586B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL783016X 1954-07-07

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ID=19832200

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US (1) US2840484A (de)
BE (1) BE539610A (de)
DE (1) DE1060586B (de)
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GB (1) GB783016A (de)
NL (2) NL189028B (de)

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GB783016A (en) 1957-09-18
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