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DE1059211B - Codevorrichtung - Google Patents

Codevorrichtung

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Publication number
DE1059211B
DE1059211B DEB42413A DEB0042413A DE1059211B DE 1059211 B DE1059211 B DE 1059211B DE B42413 A DEB42413 A DE B42413A DE B0042413 A DEB0042413 A DE B0042413A DE 1059211 B DE1059211 B DE 1059211B
Authority
DE
Germany
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code
pointer
relay
contacts
path
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB42413A
Other languages
English (en)
Inventor
Carl Edward Champion
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bendix Aviation Corp
Original Assignee
Bendix Aviation Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bendix Aviation Corp filed Critical Bendix Aviation Corp
Publication of DE1059211B publication Critical patent/DE1059211B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D5/00Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable
    • G01D5/12Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means
    • G01D5/25Selecting one or more conductors or channels from a plurality of conductors or channels, e.g. by closing contacts
    • G01D5/252Selecting one or more conductors or channels from a plurality of conductors or channels, e.g. by closing contacts a combination of conductors or channels
    • GPHYSICS
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    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • G01D5/26Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable characterised by optical transfer means, i.e. using infrared, visible, or ultraviolet light
    • G01D5/39Scanning a visible indication of the measured value and reproducing this indication at the remote place, e.g. on the screen of a cathode ray tube
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06MCOUNTING MECHANISMS; COUNTING OF OBJECTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06M1/00Design features of general application
    • G06M1/27Design features of general application for representing the result of count in the form of electric signals, e.g. by sensing markings on the counter drum
    • G06M1/272Design features of general application for representing the result of count in the form of electric signals, e.g. by sensing markings on the counter drum using photoelectric means
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
    • H03M1/00Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
    • H03M1/00Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
    • H03M1/12Analogue/digital converters
    • H03M1/22Analogue/digital converters pattern-reading type

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Transmission And Conversion Of Sensor Element Output (AREA)
  • Optical Transform (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Codevorrichtung, deren Signale der Stellung eines sich auf vorgeschriebenem Weg bewegenden Zeigers entsprechen.
Zahlreiche elektrische Vorrichtungen zur Über tragung einer auswertbaren Information in Zifferncodesignalen sind bekannt. Diese Vorrichtungen enthalten jedoch, da sie mit Relais verbundene Widerstandsschaltungen aufweisen, notwendigerweise zuerst die Umwandlung der auswertbaren Information in eine analoge elektrische Größe, wie eine Spannung. Entsprechend verbleibt die Notwendigkeit für ein einfaches System, um eine auswertbare Information unmittelbar in Ziffercodesignale zu übersetzen, d. h. ohne Verwendung einer solchen analogen elektrischen Zwischengröße. Die Erfindung ist auf die Aufgabe gerichtet, direkt die Stellung eines bewegbaren Elements, wie eines Meßzeigers, unmittelbar in Ziffercodesignale zu übertragen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein System zur direkten Übertragung von abgelesenen Meßgrößen eines Meßgerätes mit einer festgelegten Skala und einem Anzeigeelement, z. B. einem gegenüber der Skala bewegbaren Zeiger, in Ziffercodesignale zu schaffen. Erfindungsgemäß tastet eine optische Abtastvorrichtung den vorgeschriebenen Weg des Zeigers ab und erzeugt beim Abtasten des Zeigers ein Auslösesignal, wobei die synchron mit der Abtastvorrichtung angetriebene Codesignalvorrichtung Codesignale erzeugt, die den aufeinanderfolgenden Stellungen des Zeigers auf dem vorgeschriebenen Weg entsprechen. Hierbei ist der Schaltkreis vorgesehen, der die Codesignalvorrichtung in Abhängigkeit vom Auslösesignal mit einem Ausgangskreis verbindet.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß die Verwendung einer analogen elektrischen Zwischengröße vermieden wird. Darüber hinaus besteht der wesentliche Vorteil, daß die erfindungsgemäße Vorrichtung leicht an irgendeinem üblichen Instrument angewendet werden kann, wobei die einzige Voraussetzung darin besteht, daß die Skalenseite des Instrumentes andere refiektierende Eigenschaften als die des Zeigers hat.
Bei der Umwandlung der Ablesung des Meßgerätes in ein Codesignal wird die Arbeitsweise des Meßgerätes in keiner Weise gestört oder beeinflußt.
Weitere Merkmale der Erfindung sind den Unteransprächen zu entnehmen. In den Zeichnungen, die einige Ausführungsbeispiele darstellen, zeigt
Fig. 1 eine Schaltskizze und eine bildmäßige Darstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 2 eine Schaltskizze und eine bildmäßige Darstellung eines anderen erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels.
Die in Fig. 1 gezeigte Vorrichtung besteht aus einem Meßgerät 20 mit einer Skala 22 und einem Co devorrichtung
Anmelder:
Bendix Aviation Corporation,
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. H. Negendank, Patentanwalt,
Hamburg 36, Neuer Wall 41
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 10. November 1955
Carl Edward Champion, Hollywood, Calif. (V. St. Α.), ist als Erfinder genannt worden
anzeigenden Teil oder Zeiger 24, welcher drehbar auf der Skala 22 bewegbar ist, um die verschiedenen Werte (im vorliegenden Beispiel von 1 bis 15) anzugeben. Das Meßgerät kann beliebig ausgebildet sein, sofern nur ein Zeiger benutzt wird, welcher die gemessenen Größen wiedergibt.
In axialer Flucht mit dem Zeiger 24 des Meßgerätes 20 befindet sich eine Codescheibe 26, die über einen Riemen 28 von einem Motor 30 im Uhrzeigersinne gedreht wird.
Auf dem äußeren Umkreis der Codescheibe 26 befindet sich ein Vorsprung 31, der eine Lichtquelle 32 und eine fotoelektrische Zelle 34 trägt. Die Lichtquelle 32 wirft einen Lichtstrahl 35 auf die Meßfläche 22. Die Meßfläche 22 besteht aus einem Bereich 37, dessen Oberfläche ein gutes Reflexionsvermögen hat. Dadurch wird der Lichtstrahl 35 als Strahl 39 zur Fotozelle 34 reflektiert. Bei Drehung der Codescheibe 26 wird der reflektierende Bereich 37 der Meßfläche 22 von dem Lichtstrahl 35 abgetastet. Der Zeiger 24 hat ein geringes Reflexionsvermögen und reflektiert beim Auftreffen des Lichtstrahls 35 im wesentlichen kein Licht zur Fotozelle 34; dadurch nimmt der Strom ab, wodurch beim Abtasten der Zeiger wahrgenommen wird.
Die fotoelektrische Zelle 34 ist zwischen die beiden ringförmigen Laufbahnen 36 und 38 auf der Codescheibe geschaltet. Zwei Bürsten 40 und 42 berühren die Laufbahnen 36 bzw. 38 und bilden so die Klemmen der Fotozelle 34. Die Bürste 42 ist an eine Batterie 41 angeschlossen.
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Die Codescheibe 26 hat weiterhin vier unterteilte ringförmige Bahnen T1 bis T4, welche den Code erzeugen. Jede dieser Bahnen hat einen leitenden Ringabschnitt (beispielsweise den Abschnitt 44) und einen nichtleitenden Ringabschnitt (beispielsweise den Abschnitt 46) und wird von entsprechenden Bürsten B1 bis 54 berührt.
Die Scheibe 26 ist entsprechend den Zahlen von 0 bis 15 in sechzehn Sektoren unterteilt, wie es auch aus den Zeichnungen zu ersehen ist. Je nachdem welcher der Sektoren 0 bis 15 von den Bürsten B1 bis B1 berührt wird, werden verschiedene binäre Codesignale entsprechend den Werten von 0 bis 15 den Bürsten zugeführt, und zwar entsprechend dem Vorhandensein oder der Abwesenheit von leitenden Abschnitten an der entsprechenden Bürste. Wenn beispielsweise der Sektor 4 abgetastet wird, so werden binäre Signale erzeugt, die dem Wert »4« entsprechen. Die ringförmige Bahn T1 erzeugt den höchsten Stellenwert eines vierstelligen Binärcodes, und die mderen Bahnen T2, T3 und T4 bilden die niedrigen Digitalwerte. Das Auftreten eines leitenden Abschnittes in dem aktiven Sektor ergibt den Binärwert »1«, während das Vorhandensein eines nichteitenden Segmentes den Binärwert »0« anzeigt.
Die Dezimalwerte und die entsprechenden Binär- :odesignale sind in der folgenden Tabelle aufgeführt:
Dezimahvert Binärcode
0 0000
1 0001
2 0011
3 0010
4 0110
5 Olli
6 0101
7 . 0100
8 UOO
9 UOl
10 Uli
11 1110
12 1010
13 1011
14 1001
15 1000
35
40
45
Die Codescheibe 26 ist weiterhin mit einem Schleif-•ing 48 versehen, welcher über eine Bürste 52 mit der Batterie 50 verbunden ist. Der Schleifring 48 ist mit dien leitenden Abschnitten auf den Laufbahnen T1, T4 verbunden.
Die Bürsten B1 bis B1 können über die Kontakte 53 les Relais 73 und bzw. über die Leitungen L1 bis L4 nit den Relaiskreisen 54, 56, 58 und 60 verbunden verden. Das Relais 73 wird normalerweise durch die fotozelle 34 von der Batterie 41 erregt.
Die Relaiskreise 54, 56, 58 und 60 sind einander deich, so daß deshalb nur der Relaiskreis 60 im :inzelnen wiedergegeben ist. Dieser Kreis besteht aus :inem Relais 62, welches zwischen die Leitung L4 und Λasse gelegt ist. Die Leitung L4 ist mit der Bürste B1 verbunden, welche die ringförmige Bahn T4 bei gechlossenem Schalter 53 abfühlt. Das Relais 62 chließt bei Erregung die normalerweise offenen Konakte 64 und öffnet die normalerweise geschlossenen Contakte 66. Die Kontakte 64 bzw. 66 sind mit den Lormalerweise offenen Kontakten 68, 70 eines Relais '2, welches durch den Strom der Fotozelle 34 erregt wird, in Reihe geschaltet. Dieses Relais wird nur dann nicht erregt, wenn der Lichtstrahl durch den Zeiger 24 des Meßgerätes unterbrochen wird.
Die Kontakte 64 und 68 steuern die Verbindung der Batterie 74 mit einem Relais 76, und die Kontakte 66 und 70 steuern die Verbindung einer Batterie 78 mit dem Relais 80. Das Relais 76 schließt bei Erregung die Kontakte 82, welche eine Batterie 84 mit einer Ausgangsklemme C4 verbinden. Das Relais 80 öffnet bei Erregung die Kontakte 82 und unterbricht so die Verbindung der Batterie mit der Klemme C4.
Wie aus der Zeichnung zu ersehen, befindet sich der Zeiger 24 in einer Stellung, in welcher er den Wert 9 des Meßgerätes 20 anzeigt. Einmal während jeder Drehung der Codescheibe 26 wird der Lichtstrahl 35 durch den nicht reflektierenden Zeiger 24 unterbrochen. Zu allen anderen Zeiten erhält die fotoelektrische Zelle 34 das gesamte Licht des Lichtstrahls, so daß die Fotozelle leitend bleibt und Strom von der Batterie 41 über die Bürste 42 zu der Laufbahn 38, über die Fotozelle 34, die Laufbahn 36 und über die Bürste 40 zu den Relais 72 und 73 fließt und diese erregt.
Die Erregung des Relais 73 führt zur öffnung der Kontakte 53, wodurch verhindert wird, daß das binäre Signal an den Bürsten B1 bis B1 den Leitungen L1 bis L4 zugeführt wird.
Bei Unterbrechung des Lichtstrahls 35 durch den Zeiger 24 wird der Lichtstrahl 39 zur Fotozelle 34 abgeschnitten, wodurch der Strom in der Fotozelle hinreichend vermindert wird, um die Relais 72 und 73 zu entregen und die Kontakte 53, 68 und 70 zu schließen.
Solange die Kontakte 53, 68 und 70 geschlossen sind, befinden sich die Bürsten B1 bis B1 (wie in der Zeichnung gezeigt) in der Abtaststellung, und der Sektor 9 der Codescheibe 26 und die Bürsten B1, B2 und Bt sind mit der Batterie 50 verbunden, da sie mit den leitenden Segmenten der Bahnen T1, T2 bzw. T4 in Verbindung stehen. Die Bürste B3 ist jedoch nicht mit der Batterie verbunden, da sie an einem nichtleitenden Segment der Bahn T3 anliegt. Da ein Stromstoß den Digitalwert »1« und ein stromloser Zustand den Digitalwert »0« angibt, entsteht der binäre Code UOl, welcher dem Wert »9« entspricht, an den Bürsten B1 bis Bt und. wird über die geschlossenen Kontakte 53 den Leitungen L1 bis L4 zugeführt.
Die jederzeit beim Abtasten des Zeigers 24 in den Leitungen L1 bis L4 erzeugten Codesignale können auf die verschiedenste Weise verwendet werden. Es kann jedoch erwünscht sein, dieses Signal zu speichern, bis der Zeiger wieder abgetastet wird, d. h. bis eine andere Ablesung während der nächsten Abtastperiode abgenommen wird. Dieses wird durch die Relaiskreise 54, 56, 58 und 60 bewirkt.
Bei Erregung der Leitung 4 beispielsweise, welche einen Digitalwert von »1« für den höchsten Stellenwert ergibt, wird das Relais 62 erregt, um die Kontakte 64 zu schließen und die Kontakte 66 zu öffnen. Gleichzeitig wird das Relais 72 entregt, wodurch die Kontakte 68 und 70 geschlossen werden. Sind die beiden Schalter 64 und 68 geschlossen, so wird ein Stromkreis von der Batterie 74 hergestellt, um das Relais 76 zu erregen. Dabei werden die Kontakte 82 geschlossen und eine Spannung von der Batterie 84 an der Klemme C4 errichtet. Die Kontakte 82 bleiben so lange in der Stellung, in welche sie zuletzt gebracht wurden, bis sie durch die Erregung entweder des Relais 76 oder des Relais 80 verändert werden. Die Relais 76 und 80 können wegen der Kontakte 68 und
5 6
70 nur dann erregt werden, wenn der Zeiger 24 abge- Die Kontakte 140 des Relais 132 verbinden wahltastet wird. Deshalb wird an der Klemme C4 eine weise eine Batterie 142 mit dem Motor 30. Die Kon-Spannung gespeichert um den Wert des zuletzt abge· takte 144 sind mit der Batterie 142, den Kontakten 148 tasteten Signals anzuzeigen. des Relais 120 und den Relais 110 in Reihe geschaltet. Es soll nun beispielsweise angenommen werden, 5 Die Kontakte 154 des Relais 120 bilden einen Haltedaß ein Codewert abgetastet wird, bei welchem in der Stromkreis für dieses, um das Relais 120 nach Öff-Leitung L4 kein Strom vorhanden ist und so einen nung der Kontakte 138 erregt zu halten.
»0-Wert« für die niedrigste Stelle der gebildeten In der Ruhestellung der in Fig. 2 gezeigten Vor-Binärzahl anzeigt. Während dieses Intervalls wird richtung befindet sich die Codescheibe 106 in Start-' das Relais 62 nicht erregt, und deshalb bleiben die io stellung. Bei Schließen des Startschalters 134 — was Kontakte 66 geschlossen, während die Kontakte 64 automatisch oder von Hand hervorgerufen werden offen bleiben. Unter diesen Bedingungen wird bei kann —· fließt ein elektrischer Strom von der Batterie Entregung des Relais 72 ein Stromkreis von der 126 durch die Bürste 124 und durch den leitenden Batterie 78 über die Kontakte 66 und 70 geschlossen, Abschnitt der Planbahn und die Bürste 127 und den um das Relais 80 zu erregen und die Kontakte 82 zu 15 Startschalter 134 zum Relais 132. Bei Erregung des öffnen. Bei offenen Kontakten 82 erhält die Klemme C4 Relais 132 schließen sich die Kontakte 140, so daß ein keine Spannung und zeigt somit einen Digitalwert Stromkreis von der Batterie 142 zum Motor 30 gevon »0« an. schaffen wird, wodurch die Codescheibe 106 ange-Die Relaiskreise 56, 58 und 60 arbeiten ähnlich wie lassen wird und sich im Uhrzeigersinne dreht. Nach der Relaiskreis 54, und es ist selbstverständlich, daß 20 der ersten kleinsten Drehung gleitet die Bürste auf die Relaiskreise 54, 56, 58 und 60 gemeinsam arbeiten, einen nichtleitenden Bereich der Planbahn P1, so daß um den letzten Binärcode aufzubewahren oder zu der Strom zur Bürste 127 unterbrochen wird. Gleichspeichern, bis der Zeiger 24 wieder abgetastet wird. zeitig hierzu gleitet die Bürste 128 jedoch auf einen Die in Fig. 2 gezeigte Vorrichtung ist eine Geh- leitenden Abschnitt der Planbahn P2 und schafft einen Steh-Vorrichtung, welche in Verbindung mit einem 25 Halteweg für das Relais 132, nachdem der Start-Meßgerät benutzt werden kann, dessen Auslenkungs- schalter 134 geöffnet wurde.
winkel 250° beträgt. Die Teile der Fig. 2, welche Bei Erregung des Relais 132 werden die Kontakte
denen der Fig. 1 ähnlich sind, haben die gleichen 144 geschlossen, so daß ein Stromkreis von der
Bezugszeichen. Batterie 142 über die normalerweise geschlossenen
Die in Fig. 2 gezeigte Vorrichtung besteht aus 30 Kontakte 148 des Relais 120 zum Relais 110 ge-
einem Meßgerät 102 mit einer Skala 104, einem schaffen wird.
Zeiger 24 und einem reflektierenden Bereich 37. Die Bei Erregung des Relais 132 werden auch die Kon-Skala 104 hat einen Winkel von 250°; der reflek- takte 136 geschlossen, welche mit der Bürste 130 vertierende Bereich hat im allgemeinen die gleiche Aus- bunden sind, die den leitenden Abschnitt der Plandehnung wie die Skala, doch läuft er am unteren 35 bahn P3 während der Zeit des Abtastens des Meß-Ende etwas über diese hinaus. gerätes berührt. Kurz vor Beginn des Abtastens In axialer Flucht zum Zeiger 24 befindet sich eine erhält die fotoelektrische Zelle 34 reflektiertes Licht Codescheibe 106. Diese Codescheibe weist ringförmige von dem verlängerten Abschnitt 37 a des allgemein Laufbahnen T1 bis T4 auf, welche ähnlich den Lauf- reflektierenden Bereiches 37 und schafft einen verbahnen T1 bis T4 der Fig. 1 angeordnet oder ver- 40 ringerten Widerstand; dadurch wird die Erregung schlüsselt sind, wobei hier jedoch die Laufbahnen der des Relais 122 möglich, welches die Kontakte 138 löst. Scheibe 106 auf ein Segment von 250° zusammen- Es werden also offensichtlich bei Beginn der Abtastgedrängt sind. Die Codescheibe 106 trägt Schleifringe periode die Relais 110, 122 und 132 erregt. Das 36 und 38 und Planbahnen P1 bis P3. Diese Plan- Relais 120 bleibt jedoch entregt und hält die ringbahnen P1 bis P3 werden benutzt, um die Geh-Steh- 45 förmigen Bahnen T1 bis T4 in entregtem Zustand.
Arbeitsweise der Scheibe zu steuern. Die Scheibe 106 Im Moment des Abtastens des Zeigers 24, d. h. hat einen Vorsprung 31 mit einer nicht gezeigten wenn der Lichtstrahl von der Lampe auf den VorLichtquelle und einer Fotozelle 34 zum Abtasten des sprung 31 auf den Zeiger (mit seiner reflektierenden Bereiches 37. Fläche) fällt, wird die Beleuchtung der Fotozelle und Die Bürsten B1 bis S4 schleifen auf den ring- 50 somit der durch diese laufende Strom hinreichend förmigen Bahnen .B1 bis S4 und sind über die Kon- verringert, um das Relais 122 zu entregen und somit takte 108 eines Relais 110 mit den Ausgangsklemmen die Kontakte 138 zu schließen. Beim Schließen der 112 verbunden. Die leitenden Abschnitte der Kontakte 138 wird das Relais 128 erregt. Seine Kon-Bahnen T1 bis T4 sind untereinander und mit einem takte 154 werden geschlossen, wodurch ein Halte-Schleifring 114 elektrisch leitend verbunden. Der 55 Stromkreis von den Kontakten 136 über das Relais Schleifring 114 ist über eine Bürste 115 und einen 120 geschaffen wird, um letzteres zu erregen, wenn Kontakt 118 eines Relais 120 verbunden. das Relais 122 wieder zur Öffnung seiner Kontakte Die Schleifringe 36 und 38 sind mit den Bürsten 40 138 erregt wird. Das Relais 120 bleibt über seine bzw. 42 verbunden, zwischen welchen eine Batterie 41 eigenen Kontakte 154 erregt, bis das Relais 132 zur und ein Relais 122 angeschlossen sind. 60 öffnung der Kontakte 136 entregt wird. Durch die Die Planbahnen P1 bis P3 werden mittels eines Erregung des Relais 120 werden Kontakte 118 geSchleifringes 48 erregt, welcher mit einer Bürste 124 schlossen, welche die Batterie 116 mit der Bürste 115 in Berührung steht, die wiederum an eine Batterie 126 verbinden, und es wird so eine Spannung an den angeschlossen ist. Die Planbahnen P1 bis P3 werden leitenden Abschnitten der ringförmigen Bahnen T1 von den Bürsten 127, 128 bzw. 130 berührt. Die 65 bis T4 erzeugt. Zu diesem Zeitpunkt werden die Bürste 127 ist über einen Anlaßschalter 134 mit einem Codesignale, ähnlich wie in Zusammenhang mit Fig. 1 Relais 132 verbunden. Die Bürste 128 ist mit dem beschrieben, erzeugt; diese Signale treten an den Relais 132 verbunden, und die Bürste 130 ist über die Klemmen 112 auf.
Kontakte 136 des Relais 132 und die Kontakte 138 Durch die Erregung des Relais 120 werden auch
des Relais 122 mit den Relais 120 verbunden. 70 die Kontakte 148 geöffnet, welche Relais 110 zur
öffnung der Kontakte 108 entregen. Es muß bemerkt verden, daß die Erzeugung einer Spannung an den eitenden Abschnitten der Bahnen T1 bis T1 gleich- :eitig mit der Entregung des Relais 110 stattfindet. Da jedoch das Relais 110 ein langsam abfallendes lelais ist, hält es seine Kontakte 108 für einen betimmten Zeitraum geschlossen, nach welchem der jtromfluß abnimmt. Wahrend dieses Zeitpunktes vird der Code von den Bahnen T1 bis T1 von den ^odescheiben abgelesen und zu den Klemmen 112 ge- ίο eitet.
Die Codescheibe 106 dreht sich weiter, bis die Jürste 128 auf einen nichtleitenden Abschnitt der 3lanbahn T1 gleitet und den Erregerstromkreis des lelais 132 öffnet, wodurch die Kontakte 136., 140 und .44 geöffnet werden. Das öffnen der Kontakte 140 iält den Motor 30 und die Codescheibe 106 an. Das öffnen der Kontakte 136 entregt das Relais 120, so laß die Anlage wieder in ihre Ruhestellung zurückgeführt wird.
Zusammenfassend ist zu sagen, daß das Schließen [es Startschalters 134 mehrere Arbeitsgänge auslöst, während welcher die Codescheibe 106 eine Umdrehung um Abtasten der Stellung des Zeigers 124 ausführt, md die Digitalcodesignale erzeugt, die an den Klemnen 112 auftreten. Ein wichtiges Merkmal der vorlegenden Erfindung ist das optische System, welches tür einen Zeiger und einen Hintergrund (die reflekierende Zone 37) mit verschiedenen Reflexionseigenchaften am Meßgerät 20 benötigt. Die Masse der ich bewegenden Teile ist nicht verändert, und es :önnen ohne weiteres Standardmeßgeräte dem Geirauch angepaßt werden. Selbstverständlich kann auch er Zeiger reflektierend und der Bereich 37 nicht eflektierend sein.
Obwohl im vorhergehenden nur zwei spezielle Ausührungsbeispiele beschrieben worden sind, können ie verschiedensten Abwandlungen getroffen werden.

Claims (5)

Patentansprüche: 40
1. Codevorrichtung, deren Signale der Stellung eines sich auf einem vorgeschriebenen Weg bewegenden Zeigers entsprechen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Abtastvorrichtung (32,34) diesen vorgeschriebenen Weg abtastet und beim Abtasten des Zeigers 24 ein Auslösesignal erzeugt, während die synchron mit der Abtastvorrichtung (32, 34) angetriebene Codesignalvorrichtung (26) Codesignale erzeugt, welche den aufeinanderfolgenden Stellungen des Zeigers (24) auf dem vorgeschriebenen Zeigerweg entsprechen, und daß ein Schaltkreis vorgesehen ist, welcher die Codesignalvorrichtung (26) in Abhängigkeit vom Auslösesignal mit einem Ausgangskreis verbindet.
2. Codevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastvorrichtung (32, 34) aus einer Vorrichtung (32) zur Erzeugung eines den Zeigerweg bestreichenden Lichtstrahls (35) und einer Vorrichtung (34) zur Wahrnehmung des reflektierten Lichtstrahls (39) besteht, wobei zur Reflexion im Strahlengang zwei verschieden reflektierende Mittel (24, 37) angeordnet sind, von denen sich das eine (37) hinter dem vorgeschriebenen Weg des Zeigers (24) und das andere auf dem Zeiger selbst befindet, so daß das reflektierte Licht (39) beim Ertasten des Zeigers seine Intensität ändert.
3. Codevorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Codesignalvorrichtung (26) aus mehreren aufeinander verbundenen und drehbar angebrachten ringförmigen Laufbahnen (T1 bis T4) besteht, welche aus verschiedenartigen Abschnitten gebildet sind und mit Schleif vor richtungen zusammenarbeiten, und so verschiedene Codesignale entsprechend den verschiedenen abgegriffenen Abschnitten erzeugt werden.
4. Codevorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Relaiskreis vorgesehen ist, um die periodisch aufgenommenen Codesignale zu speichern, und daß der von dem Auslösesignal gesteuerte erste Schaltkreis die Codesignalvorrichtung beim Ertasten des Zeigers mit dem Relaiskreis verbindet.
5. Codevorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Steuervorrichtung (Fig. 2) vorgesehen ist, die nach einem Plan durch die Stellung der Abtastvorrichtung zur Steuerung derselben plan gesteuert werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
® 909 530/213 6.
DEB42413A 1955-11-10 1956-11-08 Codevorrichtung Pending DE1059211B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US546048A US2978693A (en) 1955-11-10 1955-11-10 Analog to digital conversion system

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DE1059211B true DE1059211B (de) 1959-06-11

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DEB42413A Pending DE1059211B (de) 1955-11-10 1956-11-08 Codevorrichtung

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