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DE1115290B - Saegezahngenerator mit einem Miller-Integrator - Google Patents

Saegezahngenerator mit einem Miller-Integrator

Info

Publication number
DE1115290B
DE1115290B DEL36668A DEL0036668A DE1115290B DE 1115290 B DE1115290 B DE 1115290B DE L36668 A DEL36668 A DE L36668A DE L0036668 A DEL0036668 A DE L0036668A DE 1115290 B DE1115290 B DE 1115290B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
sawtooth
miller
control grid
generator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL36668A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hans-Jochen Hoffmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DENDAT115290D priority Critical patent/DE115290C/de
Priority to NL266992D priority patent/NL266992A/xx
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL36668A priority patent/DE1115290B/de
Priority to FR865699A priority patent/FR1292735A/fr
Priority to GB2651961A priority patent/GB962751A/en
Publication of DE1115290B publication Critical patent/DE1115290B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K4/00Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions
    • H03K4/06Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape
    • H03K4/08Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape
    • H03K4/10Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements vacuum tubes only
    • H03K4/12Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements vacuum tubes only in which a sawtooth voltage is produced across a capacitor
    • H03K4/20Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements vacuum tubes only in which a sawtooth voltage is produced across a capacitor using a tube with negative feedback by capacitor, e.g. Miller integrator

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Details Of Television Scanning (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Video Image Reproduction Devices For Color Tv Systems (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

Es sind bereits Sägezahngeneratoren bekannt, bei welchen zum Ladekondensator eine Elektronenröhre parallel geschaltet ist. An die Steuerelektrode dieser Elektronenröhre wird dabei eine Steuer-Rechteckspannung geführt.
Es ist bereits ein Sägezahngenerator mit einem Miller-Integrator bekannt, wie ihn die Fig. 1 in schematischer Form zeigt.
Die Anordnung besteht aus einer Millerröhre 1, dem Millerkondensator C und dem Integrierwiderstand/?. Die Anode der Röhre 1 ist über eine Glimmlampe 3 und eine Kathodenstufe 2 mit dem Kondensator C verbunden. Mit 4 ist der Anodenwiderstand der Röhre 1 bezeichnet. Die Sägezahnspannung wird von der Kathode der Röhre 2 abgenommen. Der Generator wird über Dioden 5, 6 gesteuert, wobei an die Anoden derselben eine Rechteckspannung angelegt wird.
In der Wartestellung der Anordnung ist das Steuergitter der Millerröhre 1 über die leitende Diode 6 so positiv vorgespannt, daß die Millerröhre 1 leitend ist und deren Anode auf so niedrigem Potential liegt, daß sowohl die Röhre 2 als auch die Diode 5 Strom führen. Will die Kathode der Diode 5 aus irgendeinem Grund das Potential ändern, so ändert sich damit über den Innenwiderstand am Punkt/! auch das Anodenpotential der Dioden 5, 6 und damit auch das Gitterpotential der Röhre 1, über deren Verstärkung die Schwankung am Ausgang S ausgeregelt wird. Tritt am Eingang A ein negativer Sprung auf, so werden die Dioden 5, 6 gesperrt, und die Millerröhre 1 wird freigegeben. An deren Anode wird eine zeitlinear ansteigende Spannung erzeugt, die am AusgangS abgenommen wird. Wird derEingang/i wieder positiv, so wird die Diode 6 leitend. Das Steuergitter der Röhre 1 wird positiv, und deren Anode und damit das Sägezahn-Ausgangspotential sinken so weit ab, bis die Diode 5 wieder stromführend wird und damit die Wartestellung erreicht ist. Die Rücklaufdauer ist im wesentlichen bestimmt durch die aus 11 und C gegebene Zeitkonstante und das Verhältnis von Sägezahnamplitude zur negativen Betriebsspannung.
Diese bekannte Anordnung besitzt verschiedene Nachteile. Sie benötigt für den Integrationskreis einen relativ großen Aufwand. Es müssen mindestens die Millerröhre 1 und eine weitere als Doppeldiode 5, 6 ausgebildete Röhre vorgesehen sein. Man könnte daran denken, die Röhrendioden 5, 6 durch Germanium- oder Siliziumdioden zu ersetzen. Im ersten Fall ergibt sich jedoch ein zu kleiner Sperrwiderstand, der die Anstiegssteilheit der Sägezahnspannung ungünstig beeinflußt. Siliziumdioden wiederum ergeben eine zu Sägezahngenerator
mit einem Miller-Integrator
Anmelder:
LICENTIA Patent -Verwaltungs - G. m. b. H., Frankfurt/M., Theodor-Stern-Kai 1
Dipl.-Ing. Hans-Jochen Hoffmann, Berlin-Tegelort, ist als Erfinder genannt worden
große Schaltzeit. Die bekannte Anordnung besitzt auch eine große Rücklaufzeit, da der für die Entladezeit des Kondensators C maßgebende Widerstand 11 nicht beliebig niederohmig gemacht werden kann. Schließlich benötigt die bekannte Anordnung die Kathodenstufe 2 für eine einwandfreie Ausregelung der Schwankungen der Sägezahnausgangsspannung (Rückwärtsregelung).
Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, die bekannte Miller-Integrator-Anordnung in ihrem Aufwand zu verringern. Es soll ferner eine kürzere Rücklaufzeit erreicht werden. Die Erfindung besteht darin, daß parallel zum Millerkondensator die Anoden^ Kathoden-Strecke einer zusätzlichen Elektronenröhre geschaltet ist, an deren Steuergitter eine den Generator steuernde Rechteckspannung geführt ist.
.Die Erfindung wird an Hand eines in der Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Die Fig. 3 zeigt eine weitere vorteilhafte Ausbildung. Gleiche Elemente tragen gleiche Bezugszeichen.
Die Anordnung nach der Fig. 2 besteht wieder aus der Millerröhre 1 mit ihrem Anodenwiderstand 4, dem zwischen der Anode und dem Steuergitter der Röhre 1 angeordneten Millerkondensator C und dem Integrierwiderstand R. Die Sägezahnspannung wird von der Anode der Millerröhre 1 abgenommen. Zur Steuerung des Integrators ist wieder ein negatives Steuerrechteck an den Eingangs! angelegt.
Gemäß der Erfindung ist parallel zum Millerkondensator C die Anoden-Kathoden-Strecke einer Elektronenröhre? geschaltet, an deren Steuergitter die Rechteckspannung wirkt.
Die Funktionen der beiden Dioden 5, 6 der bekannten Anordnung nach der Fig. 1 werden bei der
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erfindungsgemäßen Anordnung von der Elektronenröhre 7 übernommen. In der Wartestellung der Anordnung liegt das Steuergitter der Röhre 1 durch das obere Dach des Steuerrechteckes auf so positivem Potential, daß auch die Millerröhre 1 stromführend ist, so daß die Anode das Sägezahnanfangspotential hat. Der in der Wartestellung auftretende Strom durch die Röhre 7 ist der durch den Integrierwiderstand R fließende Strom. Schwankungen der Ausgangsspannung S werden über die Anoden-Kathoden-Strecke der Röhre 7 (Durchgriff) auf das Steuergitter der Röhre 1 übertragen und mit dem Faktor Durchgriff mal Verstärkung ausgeregelt.
Bei dem negativen Sprung am Punkt/1 wird entsprechend auch das Steuergitterpotential der Röhre 7 negativ, diese wird stromlos, und die Millerröhre 1 wird freigegeben, der Sägezahnanstieg beginnt. Bei dem positiven Sprung wird die Röhre 7 stromführend und entlädt den Kondensator C. Dies wird von der Röhre 1 unterstützt. Der Strom der Röhre 7 nimmt stetig ab, bis die Wartestellung wieder erreicht ist. Es empfiehlt sich, für die Röhre 1 ein Pentodensystem mit hoher Spannungsverstärkung und für die Röhre 7 ein Triodensystem mit großem Durchgriff zu verwenden. Durch die Parallelschaltung der Anode und Kathode der Röhre 7 zum Millerkondensator C wird eine wesentlich kürzere Rücklaufzeit der Sägezahnspannung erreicht als bei der bekannten Anordnung nach der Fig. 1. Die Kathodenstufe 2 und die Dioden 5, 6 der bekannten Anordnung entfallen.
Die Röhren 1 und 7 können zu einer einzigen Röhre mit zwei entsprechend ausgebildeten Systemen zusammengefaßt werden, so daß sich ein Einröhrenintegrator mit darüber hinaus verbesserten Eigenschaften ergibt. Die Doppelröhre kann beispielsweise vom bekannten Typ ECF 80 sein.
Erfolgt bei der Anordnung nach der Fig. 2 eine Änderung des Integrierwiderstandes R, so ändert sich auch geringfügig das Potential des Sägezahnbeginnes, da der für die Konstantregelung des Wartepotentials des Sägezahnes maßgebende Durchgriff der Röhre 7 normalerweise weniger als 10% beträgt. Um diesen Nachteil zu vermeiden, wird gemäß einer weiteren erfindungsgemäßen Ausbildung (Fig. 3) das Wartepotential der Sägezahnspannung über eine Diode 8 und eine Glimmlampe 10 direkt an das Steuergitter der Röhre 7 und damit an das Steuergitter der Röhre 1 geführt, so daß etwaige Schwankungen der Ausgangs-Sägezahnspannung direkt über die Verstärkung der Röhre 1 ausgeregelt werden, während bei der bekannten Anordnung nach der Fig. 2 nur 3 ... 6% dieser Verstärkung für die Ausregelung dieser Schwankungen wirksam werden.
In der Wartestellung ist bei der Anordnung nach der Fig. 3 der Richtleiter 8 stromführend und der Richtleiter 9 stromlos. Die sonstigen Verhältnisse sind wie bei der Anordnung nach der Fig. 2. Die Schwankungen des Ausgangspotentials werden über den Richtleiter 8 und die Glimmlampe 10, die auch ein Widerstand sein kann, direkt auf das Steuergitter der Röhre 7 und damit auf das Steuergitter der Röhre 1 übertragen und mit der Verstärkung der Röhre 1 ausgeregelt. Bei dem negativen Sprung am Punkt A wird der Richtleiter 9 stromführend und der Richtleiter 8 stromlos. Die Röhre 7 wird stromlos, und der Integrator wird freigegeben, der Hochlauf der Spannung an der Anode der Röhre 1 erfolgt. Bei dem positiven Sprung wird die Röhre 7 stromführend und enlädt den Kondensator C. Die Röhre 1 hilft dabei. Ist die Wartestellung erreicht, so wird der Richtleiter 8 stromführend und der Richtleiter 9 stromlos. Die Widerstände 12,13 bewirken, daß die Glimmlampe 10 stromführend ist. Diese kann gegebenenfalls durch eine Zenerdiode ersetzt werden.

Claims (2)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Sägezahngenerator mit Miller-Integrator, da durch gekennzeichnet, daß parallel zum Millerkondensator (C) die Anoden-Kathoden-Strecke einer zusätzlichen Elektronenröhre (7) geschaltet ist, an deren Steuergitter eine den Sägezahngenerator steuernde negative Rechteckspannung geführt ist.
2. Sägezahngenerator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuergitter der Röhre (7) von der steuernden Rechteckspannung durch einen Richtleiter (9) so entkoppelt ist, daß ein zweiter Richtleiter (8) in der Wartestellung des Generators eine Rückführung vom Sägezahnspannungsausgang (S) zum Steuergitter dieser Röhre (7) herstellt, während beim Hochlauf der Sägezahnspannung das Steuergitterpotential dieser Röhre von der den Generator steuernden Rechteckspannung bestimmt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1059125;
USA.-Patentschrift Nr. 2708 240.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 709/268 10.61
DEL36668A 1960-07-26 1960-07-26 Saegezahngenerator mit einem Miller-Integrator Pending DE1115290B (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DENDAT115290D DE115290C (de) 1960-07-26
NL266992D NL266992A (de) 1960-07-26
DEL36668A DE1115290B (de) 1960-07-26 1960-07-26 Saegezahngenerator mit einem Miller-Integrator
FR865699A FR1292735A (fr) 1960-07-26 1961-06-22 Générateur d'une tension en dents de scie comprenant un intégrateur du type miller
GB2651961A GB962751A (en) 1960-07-26 1961-07-21 A saw-tooth generator

Applications Claiming Priority (1)

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Publications (1)

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DE1115290B true DE1115290B (de) 1961-10-19

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NL (1) NL266992A (de)

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