DE1042018B - Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Impulsen - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Erzeugung von ImpulsenInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Impulsen mit einer
durch eine Steuerspannung gesteuerten Kippschaltung mit mindestens zwei sich durch gegenseitige Rückkopplung
gegenseitig sperrende Pentoden, bei der die beiden Röhren der Kippschaltung durch Schaltimpulse
gleichzeitg periodisch gesperrt werden und jeweils beim Auftreten der Rückflanke eines Schaltimpulses in
Abhängigkeit von der Größe der S teuer spannung in bezug auf eine Bezugsspannung eine oder die andere
Pentode der Kippschaltung in die stromführende Lage umkippt.
Einrichtungen der eingangs erwähnten Art haben den Vorteil, daß sie eine besonders große Ansprechempfindlichkeit
haben. Bei in der Praxis bewährten Ausführungsformen dieser bekannten Einrichtungen
beträgt die zum Umkippen der Kippschaltung in verschiedene Richtungen erforderliche Steuerspannungsdifrerenz
oder, in anderen Worten, die Ansprechempfindlichkeit etwa 0,01 V.
Solche Einrichtungen werden auf verschiedene Weise in der Praxis verwendet. Sie sind z. B. für zweiseitige
Begrenzung von Impulsen oder auch als nichtlineare Verstärker einer einem Steuergitter einer der
Pentoden zugeführten Steuerspannung und z. B. für Impulsregeneration in Telegraphieempfängern anwendbar.
Die Erfindung bezweckt, Einrichtungen der erwähnten Art unter Aufrechterhaltung der vorteilhaften
Eigenschaften zu vereinfachen.
Gemäß der Erfindung sind dazu die Anoden und Fanggitter der Pentoden kreuzweise miteinander gekoppelt
und das Fanggitter jeder Pentode außerdem mit der Anode einer Diode verbunden, die zwischen
dem Fanggitter und der Kathode der betreffenden Pentode eingeschaltet ist, erhält die Anordnung ferner
zur Erzeugung der Schaltimpulse eine Hilfsröhre, deren Steuergitter über eine kapazitive Kopplung mit
dem Schirmgitter jeder der Pentoden gekoppelt ist und deren Anode über eine kapazitive Kopplung an das
Steuergitter jeder Pentode angeschlossen ist, und ist die Steuerspannung impuls- oder gleichspannungsmäßig
an das Steuergitter der einen Pentode und die Bezugsspannung an das Steuergitter der anderen
Pentode angelegt.
Die Anwendung der Erfindung erübrigt einen gesonderten Schaltimpulsgenerator zur Erzeugung der
Schaltimpulse.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert.
Als Kippschaltung werden zwei Pentoden 1 und 2 benutzt, die durch eine impuls- oder gleichstrommäßige
Steuerspannung gesteuert und mittels Schaltimpulse gleichzeitig periodisch gesperrt werden. In jeder der
Schaltungs anordnung
zur Erzeugung von Impulsen
zur Erzeugung von Impulsen
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter: Dr. rer. nat. P. Roßbach, Patentanwalt,
Hamburg I1 Mönckebergstr. 7
Hamburg I1 Mönckebergstr. 7
Beanspruchte Priorität:
Australien vom 23. Juli 1956 und 21. Mai 1957
Australien vom 23. Juli 1956 und 21. Mai 1957
Willem Douwe Meewezen, Torrens Park (Australien), ist als Erfinder genannt worden
Pentoden ist eine Diode 3 bzw. 4 vorgesehen, deren Anoden mit 5 bzw. 6 bezeichnet sind und deren Kathoden
durch die Kathoden der Pentoden 1 und 2 gebildet werden.
Die Röhren sind wie folgt geschaltet: Die Anode 7 der Pentode 2 ist über einen Kondensator 8 mit dem
Fanggitter 9 der Pentode 1 gekoppelt. Das Fanggitter 9 ist mit der Anode 5 der in der Pentodenröhre 1 untergebrachten
Diode 3 und auch mit Erde über den Widerstand 10 verbunden. Auf entsprechende Weise ist die
Anode 11 der Pentode 1 über den Kondensator 12 mit dem Fanggitter 13 der Pentode 2 und mit der Anode 6
der in der Pentodenröhre 2 untergebrachten Diode 4 verbunden, wobei die Anode dieser Diode außerdem
über den Widerstand 14 mit Erde verbunden ist. Die Anoden der Pentoden 1 und 2 werden über Widerstände
15 bzw. 16 aus einer in der Figur nicht dargestellten Anodenspannungsquelle gespeist, während die
Kathoden der Röhren und die Minusklemme der Anodenspannungsquelle mit Erde verbunden sind. Die
Schirmgitter 17 und 18 der Pentoden 1 und 2 werden über gleiche Widerstände 19 bzw. 20 aus der Anodenspannungsquelle
gespeist. Zur Erzeugung der Schaltimpulse zum gleichzeitigen, periodischen Sperren der
Pentoden 1 und 2 ist die Einrichtung weiter mit einer durch eine Triode 21 gebildeten Hilfsröhre versehen.
Das Steuergitter der Triode 21 ist über einen Widerstand 22 mit Erde und über einen Kondensator 23 mit
dem gemeinsamen Verbindungspunkt zweier die Schirmgitter 17 und 18 der Pentoden 1 und 2 miteinander
verbindenden, gleichen Widerstände 24 und 25 verbunden. Die Anode der Triode 21 ist einerseits über
809· 660/12»
den Widerstand 26 mit der Plusklemme der Anodenspannungsquelle und andererseits über einen Kondensator
27 mit dem Steuergitter der Pentode 1 und über einen Kondensator 29 mit dem Steuergitter 30 der
Pentode 2 verbunden, während die Kathode mit Erde verbunden ist.
Dem Steuergitter 28 der Pentode 1 wird außerdem eine Steuerspannung und eine geeignete Gittervorspannung
über einen Widerstand 31 zugeführt, während dem Steuergitter 30 der Pentode 2 eine Bezugsspannung
über einen Widerstand 32 zugeführt wird.
Die Pentoden 1 und 2 bilden gemeinsam eine Kippschaltung, und gemeinsam mit der Triode 21 bildet
jede dieser Pentoden auch eine Kippschaltung. Die Schaltung ist dabei derart bemessen, daß die Zeitkonstante
der durch die Pentoden 1 und 2 gebildeten Kippschaltung im Vergleich zu den Zeitkonstanten der
durch die Röhren 1 und 21 und 2, 21 gebildeten Kippschaltungen groß ist.
Die Wirkungsweise der geschilderten Einrichtung ist folgende: Vorausgesetzt, daß im Anfangszustand
das Steuergitter 28 der Pentode 1 etwas mehr positiv ist als das Steuergitter 30 der Pentode 2, so ist der
Anodenstrom der Pentode 1 größer als der Anodenstrom der Pentode 2, und dementsprechend wird die
Anodenspannung der Pentode 1 niedriger als die der Pentode 2. Dieser Anodenspannungsfall der Pentode 1
wird auf das Fanggitter 13 der Pentode 2 übertragen, so daß eine weitere Verringerung des Anodenstroms
der Pentode 2 eintritt. Die resultierende Anodenspannungszunahme der Pentode 2 wird auf das Fanggitter 9
der Pentode 1 übertragen und führt eine weitere Zunahme des Anodenstroms in der Pentode 1 herbei. Infolge
der bekannten Kippwirkung wird somit beim Leitendwerden der Pentode 1 die Pentode 2 gesperrt,
während auf entsprechende Weise, wenn die Pentode 2 Strom führt, die Pentode 1 gesperrt wird.
Eine Anodenstromzunahme in der Pentode 1 führt einen Schirmgitterspannungsfall in dieser Röhre herbei,
der über den Widerstand 24 und den Kondensator 23 auf das Steuergitter der Triode 21 übertragen wird,
die somit ähnlich wie die Pentode 2 gesperrt wird.
Nach einer der Zeitkonstanten der Kippschaltung 1,
21 entsprechenden Zeitspanne kippt die Triode 21 von der gesperrten in die stromführende Lage um, wobei
der an der Anode der Triode 21 auftretende Spannungsabfall auf die Steuergitter der Pentoden 1 und 2
übertragen wird, wodurch diese beiden gesperrt werden.
Infolge der Kippwirkung zwischen den Röhren 1 und 21 oder 2 und 21 treten somit an der Anode der
Röhre 21, mit einer durch die Zeitkonstante des betreffenden Kippkreises bedingten Frequenz, negative
Schaltimpulse auf, wodurch die beiden Pentoden 1 und 2 gleichzeitig periodisch gesperrt werden. In diesein
gesperrten Zustand sind die Anodenspannungen beider Pentoden gleich, und die in den Pentoden untergebrachten
Dioden 5 und 6 sind dann leitend, so daß die über diese Dioden mit Erde verbundenen Fanggitter
beider Pentoden auch gleiche Potentiale aufweisen. Etwaige Restspannungen· werden auf diese Weise
vermieden, wodurch die Ansprechempfindlichkeit günstig
be. influßt wird.
Während des Auftretens der Rückflanke des negativen Schaltimpulses wird dann von den beiden Pentoden
1 und 2 stets diejenige Pentode Strom führen, welche die höchste Spannung von außen her empfängt.
Auf diese Weise wird, wenn die dem Steuergitter der Pentode 1 zugeführte S teuer spannung höher ist als die
dem Steuergitter der Pentode 2 zugeführte Bezugsspannung, die Pentode 1 Anodenstrom führen, während
die Pentode 2 infolge des Sperrens über das Fanggitter keinen Anodenstrom führen wird.
Wenn der Pegel der S teuer spannung niedriger ist als die Bezugsspannung, so daß das Steuergitter der
Pentode 2 eine höhere positive Spannung aufweist als das Steuergitter der Pentode 1, wird der Anodenstrom
der Pentode 1 gesperrt, und die Pentode 2 wird Anodenstrom führen.
Somit treten Impulse an der Anode der Pentode 1 auf, wenn der jeweilige Pegel der Steuerspannungen
höher ist als die Bezugsspannung, während sie an der Anode der Pentode 2 auftreten, wenn der Pegel der
Steuerspannung niedriger als die Bezugsspannung ist.
Claims (2)
1. Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Impulsen mit einer durch eine Steuerspannung gesteuerten
Kippschaltung mit mindestens zwei sich durch gegenseitige Rückkopplung gegenseitig sperrenden
Pentoden, bei der die beiden Röhren der Kippschaltung durch Schaltimpulse gleichzeitig
periodisch gesperrt werden und jeweils beim Auftreten der Rückflanke eines Schaltimpulses, in Abhängigkeit
von der Größe der S teuer spannung in bezug auf eine Bezugsspannung, eine oder die andere
Pentode des Kippers in die Lage umkippt, in der sie Anodenstrom führt, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anoden und Fanggitter der Pentoden kreuzweise miteinander gekoppelt sind und daß
das Fanggitter jeder Pentode außerdem mit der Anode einer Diode verbunden ist, die zwischen
dem Fanggitter und der Kathode der betreffenden Pentode eingeschaltet ist, daß die Anordnung ferner
zur Erzeugung der Schaltimpulse eine Hilfsröhre enthält, deren Steuergitter über eine kapazitive
Kopplung mit dem Schirmgitter jeder der Pentoden gekoppelt ist und deren Anode über eine
kapazitive Kopplung an das Steuergitter jeder Pentode angeschlossen ist, und daß die Steuerspannung impuls- oder gleichspannungsmäßig an
das Steuergitter der einen Pentode und die Bezugsspannung an das Steuergitter der anderen
Pentode angelegt ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die über gleiche Widerstände an eine Speisespannungsquelle angeschlossenen
Schirmgitter der Pentoden über zwei gleiche Widerstände miteinander verbunden sind und daß
das Steuergitter der Hilfsröhre über einen Kondensator
an den Verbindungspunkt dieser Reihenwiderstände angeschlossen ist und daß die Anode
der Hilfsröhre über gleiche - Kondensatoren mit dem Steuergitter jeder Pentode gekoppelt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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- 1957-07-19 DE DEN13900A patent/DE1042018B/de active Pending
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