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DE1058692B - Verfahren zur Erniedrigung der Streckenspannung bzw. zur Erhoehung der Verstreckbarkeit von frisch gesponnenen Faeden nach dem Viskosespinnverfahren - Google Patents

Verfahren zur Erniedrigung der Streckenspannung bzw. zur Erhoehung der Verstreckbarkeit von frisch gesponnenen Faeden nach dem Viskosespinnverfahren

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Publication number
DE1058692B
DE1058692B DEV12634A DEV0012634A DE1058692B DE 1058692 B DE1058692 B DE 1058692B DE V12634 A DEV12634 A DE V12634A DE V0012634 A DEV0012634 A DE V0012634A DE 1058692 B DE1058692 B DE 1058692B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bath
threads
stretchability
lowering
increasing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV12634A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Berthold Daimler
Dr Hugo Elling
Dr Richard Elssner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Glanzstoff AG
Original Assignee
Glanzstoff AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to BE567067D priority Critical patent/BE567067A/xx
Priority to NL227978D priority patent/NL227978A/xx
Application filed by Glanzstoff AG filed Critical Glanzstoff AG
Priority to DEV12634A priority patent/DE1058692B/de
Priority to CH347600D priority patent/CH347600A/de
Priority to FR1195060D priority patent/FR1195060A/fr
Priority to GB17889/58A priority patent/GB854152A/en
Priority to US740189A priority patent/US3038778A/en
Publication of DE1058692B publication Critical patent/DE1058692B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02JFINISHING OR DRESSING OF FILAMENTS, YARNS, THREADS, CORDS, ROPES OR THE LIKE
    • D02J1/00Modifying the structure or properties resulting from a particular structure; Modifying, retaining, or restoring the physical form or cross-sectional shape, e.g. by use of dies or squeeze rollers
    • D02J1/22Stretching or tensioning, shrinking or relaxing, e.g. by use of overfeed and underfeed apparatus, or preventing stretch
    • D02J1/223Stretching in a liquid bath
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01FCHEMICAL FEATURES IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED FOR THE MANUFACTURE OF CARBON FILAMENTS
    • D01F11/00Chemical after-treatment of artificial filaments or the like during manufacture
    • D01F11/02Chemical after-treatment of artificial filaments or the like during manufacture of cellulose, cellulose derivatives, or proteins
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01FCHEMICAL FEATURES IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED FOR THE MANUFACTURE OF CARBON FILAMENTS
    • D01F2/00Monocomponent artificial filaments or the like of cellulose or cellulose derivatives; Manufacture thereof
    • D01F2/06Monocomponent artificial filaments or the like of cellulose or cellulose derivatives; Manufacture thereof from viscose
    • D01F2/08Composition of the spinning solution or the bath
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10S264/27Process of spinning viscose where viscose has high degree of polymerization

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  • Textile Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Artificial Filaments (AREA)

Description

DEUTSCHES
Beim Spinnen von Viskosekunstseide erreicht man eine höhere Fadenfestigkeit, wenn der Faden nach seiner Koagulation und teilweisen Zersetzung stark verstreckt wird. In der Regel bedient man sich dabei heißer Bäder, die meistens angesäuert sind, doch hat man auch schon alkalische Bäder angewendet, die in einem Fall Zink oder Aluminium enthielten.
Es hat sich jedoch gezeigt, daß mit steigender Verstreckung die Fadenspannung in der Streckzone ansteigt und dabei eine Häufung von Fadenbrüchen, Wicklern und eine erhöhte Faserigkeit der fertigen Ware eintritt. Es besteht daher ein großes Interesse daran, die Verstreckbarkeit der frisch gesponnenen Fäden zu erhöhen, um entweder mit größerer \rerstreckung arbeiten zu können oder um eine Erniedrigung der Streckspannung zu erreichen. Es ist bekannt, daß man eine solche Erniedrigung der Streckspannung erhält, wenn man hohe Temperaturen im Streckbad verwendet, und zwar ist im Bereich von SO bis 90° C die Erniedrigung im allgemeinen um so größer je höher die Temperatur ist. Um so überraschender war daher die Feststellung, daß man die Verstreckbarkeit der Fäden unter weiterer Spannungserniedrigung erhöhen kann, wenn man den Faden nach Verlassen des Fällbades durch ein kaltes Wasserbad von 15 bis 35° C hindurchführt, bevor er in das heiße Streckbad eintritt.
Es ist nicht genau bekannt, worauf die spannungserniedrigende Wirkung der zusätzlichen Kaltwasserbehandlung gegenüber alleiniger Heißbadbehandlung beruht. Andererseits kann auch die Wirkung des gewöhnlichen heißen Streckbades nicht in allen Einzelheiten erklärt werden. Es wurde jedoch gefunden, daß die Wirkung des Kaltwasserzwischenbades um so kräftiger ist, je mehr Salze aus dem spinnenden Faden ausgewaschen werden. Es handelt sich dabei in erster Linie um Natriumsulfat und Zinksulfat.
Eine Verbesserung der Festigkeiten erhält man, wenn man dem Wasserbad etwas Säure, nämlich 10 bis 40 g/kg zusetzt. Hierbei ist es wichtig, daß eine hohe Säurekonzentration vermieden wird, da sonst die durch das Auswaschen des Fadens bewirkte Spannungserniedrigung wieder aufgehoben wird. Die notwendige Konzentration richtet sich nach den Spinnbedingungen. Man erreicht die beste Wirkung, wenn die aus dem laufenden Faden vor Eintritt in das Streckbad abgequetschte Flüssigkeit einen Säuregehalt von 5 bis 20 g/kg aufweist.
Die Temperatur des Zwischenbades muß bei 15 bis 35° C liegen. Am zweckmäßigsten ist der Temperaturbereich zwischen 20 und 30° C.
Es wurde schließlich gefunden,- daß geringe Zugaben von Formaldehyd zum kalten Zwischenbad, und zwar in Mengen von 0,5 bis 10 g/kg, die Spannungs-
zur Erniedrigung der Strecfceaspannung
bzw. zur Erhöhung der Verstreckbarkeit
von frisch gesponnenen Fäden
nach dem Viskosespinnverfahren
Anmelder:
Vereinigte Glanzstoff-Fabriken A. G.,
Wuppertal-Elberfeld, Am Laurentiusplatz
Dr. Berthold Daimler, Heinsberg,
Dr. Hugo Elling, Oberbruch-Grebben,
und Dr. Richard Elssner, Randerath (Bez. Aachen),
sind als Erfinder genannt worden
erniedrigende Wirkung dieses Bades bis auf das Doppelte steigern. Die Behandlung von Fäden mit Aldehyden in einem Zwischenbad vor Eintritt in das Streckbad ist zwar bereits beschrieben, aber durch das Zusammenwirken der Fadenauswaschung im kalten Bad mit dem Formaldehyd wird erreicht, daß man die Spannungserniedrigung mit bedeutend weniger Formaldehyd erreicht.
Es ist ein Verfahren bekannt, in dem man eine Viskose mit einem hohen Polymerisationsgrad und einer geringen Konzentration der Cellulose in ein saures Spinnbad verspinnt, dann den Faden durch ein AVasserbad führt, um ihn von den Chemikalien des Spinnbades, insbesondere von der Schwefelsäure zu befreien, ihn sodann in einem Bad, das Natronlauge enthält, so viel wie möglich verstreckt und ihn schließlich in einem sauren Bad nachverstreckt. Im Gegensatz zu dem Verfahren gemäß der Erfindung erfolgt jedoch die Verstreckung im alkalischen Medium, und das Wasserbad hat lediglich den Zweck, eine Neutralisation des alkalischen Bades zu verhindern.
Beispiel 1
Es wurde eine Viskose mit 7,2°/o Cellulose und 5,4% Alkali bei einem Xanthatverhältnis von 46 aus einer 1000-Loch-Düse versponnen. Dieser Viskose war 1,7 g/kg eines äthoxylierten Kokosamins zur Verbesserung der Fadeneigenschaften zugesetzt. Die Tauch-
909 529/454
strecke im Fällbad betrug 70 cm und im Streckbad 120 cm. Teilweise wurde ein Zwischenbad von 25 cm Länge benutzt. Hierzu lief die der ersten Abzugsgalette zugeordnete Umlenkrolle in einer Schale, durch welche das Zwischenbad hindurchfloß. Das Spinnbad enthielt 40 g/kg H2SO4, 120 g/kg Na2SO4, 60 g/kg ZnSO4 und wies eine Temperatur von 40° C auf. In der folgenden Tabelle ist die Zusammensetzung des Zwischenbades angegeben und ferner die Streckspannung, die man bei 100% Verstreckung erhalten hat. Die Streckspannung ist gemessen worden an dem aus dem Streckbad austretenden Faden vor der zweiten Abzugsgalette. Die Temperatur des Zwischenbades betrug 25° C. Das Streckbad enthielt 20 g/kg H2SO4, 10 g/kg Na2 S O4 und 5 g/kg Zn S O4 bei 93° C.
Zwisdienbadzulauf, %l. Na2 S O4 ZnSO4 Streck
H2 S O4 spannung
1. ohne Zwischenbad 0 0 700
2. 0 0 0 450
3. 15 0 0 500
4. 45 600
25
Versuch 1 in der Tabelle wurde ohne Zwischenbad gesponnen und zeigte die höchste Spannung. Versuch 2 ist mit salz- und säurefreiem Wasserzwischenbad gesponnen und ergab eine starke erniedrigte Spannung von 450 g. Die beiden nächsten Versuche 3 und 4 lassen erkennen, wie mit steigender Zugabe von H2SO4 zum Zwischenbad die Spannung allmählich wieder anstieg. Um die zuvor genannte Mindestkonzentration an H2SO4 im spinnenden Faden aufrechtzuerhalten, genügte jedoch im vorliegenden Fall eine Säurekonzentration im Zwischenbad von 15 bis 20 g. Aus der Tabelle läßt sich ersehen, daß unter diesen Bedingungen eine etwa 3O°/oige Erniedrigung der Streckspannung erreicht wurde.
40
Beispiel 2
Es wurde eine Viskose von 6,1% Cellulose und 4,2% Alkali hergestellt und bei einem Xanthatverhältnis von 43 versponnen. Die Viskose enthielt als Spinnhilfsmittel 0,2 g/kg des im Beispiel 1 genannten Zusatzstoffes. Die Düse war dieselbe ,wie im Beispiel 1. Die Tauchstrecke im Spinnbad betrug 55 £tn, diejenige im Streckbad 180 cm. Die Zusammensetzung des Spinnbades war 30 g/kg H2SO4, 200 g/kg Na2 S O4 und 70 g/kg ZnSO4. Die Spinnbadtemperatur betrug 55° C. Es wurde mit einer Verstreckung von 85% gesponnen, und zwar einmal ohne Zwischenbad und ein zweites Mal mit einem Zwischenbad, welches aus Wasser mit einer Temperatur von 25° C bestand, dem 15 g/kg H2SO4 zugesetzt waren. Die Streckspannungen lagen entsprechend den vollkommen anderen Spinnbedingungen wesentlich höher als im Beispiel 1. Ohne Zwischenbad wurden 1500 g gemessen, mit Zwischenbad 1280 g. Die Streckspannungserniedrigung betrug in diesem Fall 15%. Es wurde das gleiche Streckbad wie im Beispiel 1 verwendet.
Beispiel 3
Mit einer Viskose der Zusammensetzung 6,5% Cellulose und 5,5% Alkali, die einen Zusatz von 1,7 g/kg des gleichen Zusatzstoffes wie Beispiel 1 aufwies, wurde aus einer Düse mit 720 Loch von 60 My Durchmesser gesponnen. Das Spinnbad enthielt 50 g/kg H2SO4, 130 g/kg Na2SO4 und 60 g/kg ZnSO4 bei einer Temperatur von 48° C. Es wurde sowohl ohne Zwischenbad gesponnen als auch mit einem Zwischenbad, welches 25 g/kg Säure enthielt. In einem dritten Versuch wurde dem Zwischenbad noch 4 g/kg Formaldehyd zugesetzt. Die an sich kleine Zwischenbadwanne wurde aus einem größeren Vorratsbehälter laufend mit Zwischenbad versorgt und das abfließende Bad wieder in den Behälter zurückgeführt. Um bei kontinuierlichem Betrieb die Konzentration des Zwischenbades konstant zu halten, war es erforderlich, ständig eine gewisse Menge Zwischenbad abzustoßen und durch Zugabe von Wasser und Schwefelsäure sowie Formaldehyd aufzufrischen. Durch das Umpumpen ergab sich zwangläufig, daß das in die Zwischenbadwanne zugeführte Bad bereits einen gewissen Gehalt an den Salzen des Spinnbades aufwies. Deshalb ist in der folgenden Tabelle die Konzentration in g/kg an Natrium- und Zinksulfat mit angegeben. Es wurde das gleiche Streckbad wie im Beispiel 1 angewendet.
Zusammensetzung Na2SO4 des Zwisdienbades
c
aldehyd Verstrebung Dehnung des Grundgarns trocken Cord-Dehnung (°/o)
bei 4 ■> Wir
oftro.
H2SO4 ZnSO4 % naß 13,5 kond. 3,2
1. _ 20 0 95 29 12,3 6,2 3,1
2. 25 20 7 4 100 26,5 11,0 5,7 2,8
3. 25 7 105 24 5,4
Für die drei Versuche wurde die Verstreckung so eingestellt, daß etwa 1200 g Streckspannung herrschten. Man sieht, daß durch die beiden verschieden wirksamen Zwischenbäder der Versuche 2 und 3 unter diesen Umständen die Verstreckung heraufgesetzt werden konnte. Dementsprechend finden wir in den Dehnungen des Grundgarns naß und trocken eine deutliche Abnahme. Wichtig ist ebenfalls, daß auch die bei 4,5 kg Belastung gemessene Dehnung eines in üblicher Weise hergestellten Kordes mit der steigenden Verstreckung verringert werden konnte. Zu den Zahlen ist noch zu vermerken, daß das gesponnene Garn im nassen Zustand um 11 % nachverstreckt und dann getrocknet worden ist.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Erniedrigung der Streckspannung bzw. zur Erhöhung der Verstreckbarkeit von frisch gesponnenen Fäden durch Verspinnen von Viskose in ein säure- und salzhaltiges Fällbad und Verstrecken der Fäden in einem heißen, verdünnten säure- und ggf. salzhaltigen Streckbad, dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden vor dem Eintritt in das heiße Streckbad durch ein Kaltwasserzwischenbad von 15 bis 35° C geführt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Zwischenbad 10 bis 40 g/kg Säure zugesetzt wird zur Aufrechterhaltung einer
5 6
Säurekonzentration von 5 bis 20 g/kg in der aus laufes um die erste Abzugsgalette mit dem
dem laufenden Faden abgequetschten Flüssigkeit. Zwischenbad in Berührung gebracht werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Zwischenbad Formaldehyd
in Mengen von 0,5 bis 10 g/l aufweist. 5 In Betracht gezogene Druckschriften:
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch ge- österreichische Patentschrift Nr. 169 926; kennzeichnet, daß die Fäden während ihres Um- französische Patentschriften Nr. 885 986. 9βΓ302.
© 909 529/454 5. 59
DEV12634A 1957-06-21 1957-06-21 Verfahren zur Erniedrigung der Streckenspannung bzw. zur Erhoehung der Verstreckbarkeit von frisch gesponnenen Faeden nach dem Viskosespinnverfahren Pending DE1058692B (de)

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