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DE1058461B - Kabelummantelungspresse mit Winkelpressenkopf - Google Patents

Kabelummantelungspresse mit Winkelpressenkopf

Info

Publication number
DE1058461B
DE1058461B DEW17594A DEW0017594A DE1058461B DE 1058461 B DE1058461 B DE 1058461B DE W17594 A DEW17594 A DE W17594A DE W0017594 A DEW0017594 A DE W0017594A DE 1058461 B DE1058461 B DE 1058461B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
press
pressure
press head
transducer
plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW17594A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Paul Wieghardt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PAUL WIEGHARDT DIPL ING
Original Assignee
PAUL WIEGHARDT DIPL ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PAUL WIEGHARDT DIPL ING filed Critical PAUL WIEGHARDT DIPL ING
Priority to DEW17594A priority Critical patent/DE1058461B/de
Publication of DE1058461B publication Critical patent/DE1058461B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C23/00Extruding metal; Impact extrusion
    • B21C23/22Making metal-coated products; Making products from two or more metals
    • B21C23/24Covering indefinite lengths of metal or non-metal material with a metal coating
    • B21C23/26Applying metal coats to cables, e.g. to insulated electric cables
    • B21C23/28Applying metal coats to cables, e.g. to insulated electric cables on intermittently-operating extrusion presses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Presses And Accessory Devices Thereof (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kabelummantelungspresse mit Winkelpressenkopf, der mit dem an den Pressenständern abgestützten Aufnehmer schraubenlos durch elastische-Mittel verbunden ist.
Bei einer bekannten-Schraubenverbindung zwischen Aufnehmer und Pressenkopf bei Kabelpressen sind zwischen der den Pressenkopf tragenden Platte und der Mutter der Schrauben verbindung des Aufnehmers und des Pressenkopf es. Federn angeordnet, die so vorgespannt sind, daß eine dichte Verbindung zwischen dem Aufnehmer und dem Pressenkopf gewährleistet ist. Da aber der Pressenkopf besser zugänglich ist und somit das sich ständig ^wiederholende Auswechseln der Werkzeuge wesentlich - erleichtert wird, wenn keine Schraubenverbindung besteht, wird bei der Erfindung von einer zwar elastischen, aber schraubenlosen Verbindung ausgegangen. Eine solche wird bei einer bekannten Bleikabelpresse mit feststehendem, geteiltem Pressenkopf, deren Rahmen oder Zuganker als Widerlager für die die beiden Pressenkopfhälften zusammenpressenden Befestigungsmittel dienen, dadurch geschaffen, daß zwischen den Widerlagsteilen des Ständerrahmens oder der Ständerzuganker und dem Aufnehmer in Richtung zum unteren Querhaupt des Ständers hin ein nachgiebiges Mittel eingeschaltet ist. Als ein solches können beispielsweise Blattfedern vorgesehen sein. Gegen die Einschaltung eines nachgiebigen Mittels wäre nichts einzuwenden, wenn nicht bei dieser bekannten Ausführung ein sehr großer Druck von dem Mittel aufgenommen werden müßte.
Dieser Druck muß nämlich so groß sein, daß beim Herausziehen des Stempels aus dem Aufnehmer nicht der Aufnehmer und der Pressenkopf angehoben werden und nach dem Herausziehen des Stempels zurückprallen. Da aber zum Herausziehen des Stempels aus dem Aufnehmer am Stempel ein ganz beträchtlicher Zug erforderlich ist, muß das nachgiebige Mittel entsprechend stark bemessen sein. Die Schenkel des Pressenständers oder die Säulen werden entsprechend dem Druck der Federn zusätzlich zum Preß druck beansprucht und müssen infolgedessen einen entsprechend großen Querschnitt haben.
. Ferner muß noch in Betracht gezogen werden, welche Maßnahmen notwendig sind, wenn ein Pressenkopf ausgebaut und ein anderer Pressenkopf eingebaut werden soll, weil es in-vielen Kabelwerken üblich ist, beim Übergang von Reinblei auf legiertes Blei und umgekehrt den Pressenkopf auszuwechseln. Eine Auswechselung kommt auch in Frage, wenn ein Pressenkopf für Kabelmäntel von großem Durchmesser eingebaut war und in Anpassung an das vorliegende Programm ein Pressenkopf für Kabelmäntel von sehr kleinem Durchmesser eingebaut werden muß oder umgekehrt. Die Auswechslung eines Pressenkopfes ist bei Kabelummantelungspresse
mit Winkelpressenkopf
Anmelder:
Dipl.-Ing. Paul Wieghardtr
Magdeburg, Louis-Braille-Str. ί 1
Dipl.-Ing. Paul Wieghardt, Magdeburg,
. ist als Erfinder genannt worden
der bekannten Ausführung erst möglich, wenn der eingebaute Pressenkopf wieder die Raumtemperatur angenommen hat,- denn da der Pressenkopf mit einem Kragen in den Aufnehmer eingreift, bedingt der Ausbau des Pressenkopfes ein Anheben des Aufnehmers entsprechend der Höhe des Kragens. Der Aufnehmer kann erst angehoben werden, wenn das nachgiebige Mittel ausgebaut ist. Ein solcher Ausbau ist aber erst möglich, wenn das nachgiebige Mittel entspannt ist. Dieses ist aber erst entspannt, wenn der Kopf wieder die entsprechende Höhe hat.
Bei einer anderen bekannten Presse wird der Pressenkopf gegen einen an den Pressenständern fest abgestützten Aufnehmer von der Tischseite her angepreßt. Da es sich jedoch um eine starre Anpressung über einen Schiebekeil handelt, ist hierbei der Höhenänderung des Pressenkopfes als Folge von Wärmeunterschieden nicht Rechnung getragen, also das als wichtig zu berücksichtigende Atmen des Pressenkopfes
außer acht gelassen.
Die Erfindung besteht darin, daß der Pressenkopf von der Pressentischseite her durch Kraftspeicher über Druckbolzen, deren unter Spannung erreichte Endlage vorzugsweise mit Einstellmitteln begrenzbar ist, an den Aufnehmer angepreßt wird, der sich über seitliche Vorsprünge und lösbare Zwischenstücke an Gegenvorsprüngen der Pressenständer abstützt. Bei der Presse nach der Erfindung braucht der Druck- der Kraft. speicher nur wenig größer zu sein als' das Gewicht' der zu hebenden Teile. Die zusätzliche Belastung der Schenkel -des Pressenständers ist daher unbedeutend.
"Die Anordnung von seitlichen Vorsprüngen, lösbaren Zwischenstücken und Gegenvorsprüngen ist an sich bei einer Presse bereits bekannt, jedoch weist
• 909 529/179

Claims (2)

diese ebenfalls den vorstehend bereits angegebenen Nachteil hinsichtlich des Fehlens der Möglichkeit eines Atmens des Pressenkopfes auf. In der Zeichnung ist der in Betracht kommende Teil einer Kabelummantelungspresse gemäß der Erfindung beispielsweise dargestellt. Fig. 1 zeigt eine Ansicht, teilweise im Schnitt gehalten; Fig. 2 stellt einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1 dar; der in Fig. 2 oben veranschaulichte untere to Teil eines Aufnehmers der Presse ist rechts in Ansicht gehalten. Auf einer Platte la des Unterholmes (Pressentisches) 1 eines Pressenständers liegt eine Platte 2 auf, die eine in eine Ausdehnung der Platte la eingesetzte Kragenscheibe 3 umfaßt. In dieser Scheibe liegt ein Ring 4, der im Außendurchmesser etwas kleiner als der Innendurchmesser des Kragens der Scheibe und mittels radialer Druckschrauben in bezug auf die Stempelachse justierbar ist. In die Bohrung des Ringes 4 greift der untere Teil 6 a eines Bolzens 6 ein, der in der Bohrung eines Druckstückes 7 angeordnet ist. Der obere Teil 6 δ des Bolzens 6 greift in eine Ausdrehung des Pressenkopfes 8 ein, der so ausgebildet ist, daß man ihn auf dem Druckstück 7 in Richtung des Pfeiles χ (Fig. 2) verschieben kann, wenn ein Sperrglied 9 entfernt wird. Der Pressenkopf greift mit einem Kragen 8 a in die Büchse 10 des aus dieser und einem Mantel 11 bestehenden Aufnehmers. Die Mittelachse des Aufnehmers ist auch die Mittelachse des Bolzens 6 und damit des Stempels 5. Der Mantel 11 des Aufnehmers ist mit dem Außenmantel 12, in den der Aufnehmer eingebaut ist, axial unverschiebbar verbunden. Die Vorrichtung, mittels welcher an dem Pressenkopf 8 ein senkrecht nach oben gerichteter Druck zur Wirkung gebracht werden kann, besteht aus als Kraftspeicher wirkenden Tellerfedern 13, zwei Druckstücken 14 und zwei Druckbolzen 15. Diese liegen mit ihrer oberen Stirnfläche an der unteren Fläche des Druck-Stückes 7 an. Auf den Druckbolzen 15 sind Muttern 16 angeordnet. Der an dem Außenmantel 12 zur Wirkung kommende Druck wird durch seitliche Vorsprünge 12a des Mantels 12, Gegenvorsprünge 17a der Schenkel 17 des Pressenständers und zwischen diesen Teilen angeordnete lösbare Zwischenstücke 18 aufgenommen. Der Abstand a (Fig. 2) des Druckstückes 7 von der Platte 2 richtet sich nach der von der Temperatur des Pressenkopfes abhängigen Höhe dieses Kopfes und der Höhe der Zwischenstücke 18. Der Abstand ist am größten, wenn der Pressenkopf die Raumtemperatur und infolgedessen die geringste Höhe hat; er ist am kleinsten, wenn der Pressenkopf auf Arbeitstemperatur erwärmt ist und infolgedessen die größte Höhe hat. Man kann die Höhe der Zwischenstücke 18 so bemessen, daß bei der größten Höhe des Pressenkopfes das Druckstück 7 entweder auf der Platte 2 aufliegt oder von dieser Platte nur einen geringen Abstand hat. Im letzteren Falle machen der Pressenkopf, der Aufnehmer und dessen Außenmantel mit den auf den seitlichen Vorsprüngen 12a aufliegenden Zwischenstücken 18 eine geringe Abwärtsbewegung, sobald die Auspressung des Preßgutes erfolgt. Die Zwischenstücke 18 liegen dann nicht mehr mit ihrer oberen Fläche an den Gegenvorsprüngen 17 a der Schenkel 17 des Pressenständers an. Die Druckfedern 13 werden in ungespanntem Zustand eingebaut. Nach ihrem Einbau und dem Einbau der Druckstücke 14 und der Druckbolzen 15 wird mittels des Stempels 5 unter Zwischenschaltung einer geeigneten Hilfseinrichtung zwischen Stempel und Druckbolzen auf diese, die Druckstücke 14 und die Druckfedern 13 ein so großer Druck ausgeübt, daß letztere zusammengedrückt werden. Bei der tiefstmöglichen Stellung der Druckbolzen, in der ihre oberen Stirnflächen mit der oberen Fläche der Platte 2 in einer Ebene liegen, werden die Anschlagmuttern 16 so eingestellt, daß sie mit ihrer oberen Fläche an der Fläche 1 b der Platte la des Unterholmes 1 des Pressenständers anliegen. Nach Anheben des Stempels 5 und Beseitigung der Hilfseinrichtung können nunmehr der Pressenkopf 8 und der Aufnehmer 10, 11 mit Außenmantel 12 eingebaut werden. Nach erfolgtem Ausrichten des Pressenkopfes und des Aufnehmers nach dem Stempel 5 und nach Einsetzen der Zwischenstücke 18 wird mittels des Stempels unter Zwischenschaltung einer die obere öffnung des Aufnehmers verschließenden Platte ein solcher Druck auf den Aufnehmer, den Pressenkopf und das Druckstück 7 ausgeübt, daß dieses fest auf der Platte 2 aufliegt. Die Muttern 16 können nunmehr wieder in die Stellung gebracht werden, in der sie mit ihrer oberen Fläche nicht mehr an der Fläche 1 b der Platte la anliegen, wenn nach Aufheben des Stempeldruckes der Pressenkopf und der Aufnehmer mit dem Außenmantel so weit gehoben werden, daß die Zwischenstücke 18 mit ihrer oberen Fläche an den Gegenvorsprüngen 17 a der Schenkel 17 des Pressenständers anliegen. Der Pressenkopf und der Aufnehmer mit dem Außenmantel stehen nunmehr unter Einwirkung des nach oben gerichteten Druckes der Druckfedern 13. Beim Ausbau des Pressenkopfes und des Aufnehmers wird in entsprechender Weise die Einwirkung der Druckfedern ausgeschaltet. Statt zwei können auch vier Andrückvorrichtungen angeordnet werden. Man kann die Druckstücke 14 auch so ausbilden, daß sie auf je zwei, drei oder vier Gruppen von Druckfedern aufliegen. Patentansprüche:
1. Kabelummantelungspresse mit Winkelpressenkopf, der mit dem an den Pressenständern abgestützten Aufnehmer schraubenlos durch elastische Mittel verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Pressenkopf (8) von der Pressentischs ite her durch Kraftspeicher (13) über Druckbolzen (15) an den Aufnehmer (10,11) angepreßt wird, der sich über seitliche Vorsprünge (12a) und lösbare Zwischenstücke (18) an Gegenvorsprüngen (17 a) der Pressenständer abstützt.
2. Presse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Endlage der unter Spannung stehenden Druckbolzen (15) mittels Anschlagmuttern (16) einstellbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 665 744, 677 415,
713 071;
USA.-Patentschrift Nr. 1 972 710.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 529/179 5.59
DEW17594A 1955-10-04 1955-10-04 Kabelummantelungspresse mit Winkelpressenkopf Pending DE1058461B (de)

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DEW17594A DE1058461B (de) 1955-10-04 1955-10-04 Kabelummantelungspresse mit Winkelpressenkopf

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DE1058461B true DE1058461B (de) 1959-06-04

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DEW17594A Pending DE1058461B (de) 1955-10-04 1955-10-04 Kabelummantelungspresse mit Winkelpressenkopf

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DE (1) DE1058461B (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1972710A (en) * 1932-11-14 1934-09-04 John Robertson Co Inc Self-charging cable sheath extrusion apparatus
DE665744C (de) * 1938-10-03 Hydraulik G M B H Bleikabelpresse mit feststehendem geteiltem Presskopf
DE677415C (de) * 1936-10-17 1939-06-24 Hydraulik G M B H Bleikabelpresse mit feststehendem geteiltem Presskopf
DE713071C (de) * 1939-03-15 1941-10-30 Fried Krupp Grusonwerk Akt Ges Schraubenverbindung zwischen Aufnehmer und Pressenkopf bei Kabelpressen

Patent Citations (4)

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