[go: up one dir, main page]

CH490165A - Mit Handhebel zu betätigende Presse - Google Patents

Mit Handhebel zu betätigende Presse

Info

Publication number
CH490165A
CH490165A CH1470269A CH1470269A CH490165A CH 490165 A CH490165 A CH 490165A CH 1470269 A CH1470269 A CH 1470269A CH 1470269 A CH1470269 A CH 1470269A CH 490165 A CH490165 A CH 490165A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
press
spindle
hand lever
press spindle
drive eccentric
Prior art date
Application number
CH1470269A
Other languages
English (en)
Inventor
Allmendinger August
Original Assignee
Hirschmann Richard Fa
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hirschmann Richard Fa filed Critical Hirschmann Richard Fa
Publication of CH490165A publication Critical patent/CH490165A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B1/00Presses, using a press ram, characterised by the features of the drive therefor, pressure being transmitted directly, or through simple thrust or tension members only, to the press ram or platen
    • B30B1/26Presses, using a press ram, characterised by the features of the drive therefor, pressure being transmitted directly, or through simple thrust or tension members only, to the press ram or platen by cams, eccentrics, or cranks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/0064Counterbalancing means for movable press elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description


  Mit Handhebel zu betätigende     Presse       Die Erfindung     betrifft    eine mit einem Handhebel  zu betätigende Presse, die z. B. zum     Umbördeln    von  Hohlnieten an Platten     verwendbar    ist.  



  Bei manchen bekannten Handpressen dient zum  Antrieb der     Pressenspindel    eine Zahnstange mit einem  Zahnrad, das durch den in der senkrechten Ebene be  wegten     Handhebel    gedreht wird. Bei     anderen    bekannten  Pressen weist die     Pressenspindel    ein Gewinde mit gro  sser Steigung und eine dazu passende Mutter auf, die  mit dem in der     waagrechten    Ebene bewegten Hand  hebel gedreht wird.  



  Bei solchen Pressen hängt der Hub, der Druck und  die Schlagkraft der     Pressenspindel    davon ab, wie weit  und wie schnell der Benutzer den Handhebel dreht.  Dabei besteht die Gefahr, dass Nieten bei zu kleinem  Druck nicht ganz festgezogen werden, oder z. B. ein       Kunststoffpressteil    durch einen zu starken Stoss zer  schlagen wird.  



  Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst wer  den, eine mit einem Handhebel zu betätigende Presse  zu schaffen, deren Hub vom     Benutzer        unabhängig,    ge  nau einstellbar und bei alten Betätigungen gleich ist.  Dadurch wird auch bei allen Betätigungen eine weit  gehend gleiche Druckkraft der     Pressenspindel    erreicht.  



  Dementsprechend ist die erfindungsgemässe Presse  dadurch gekennzeichnet, dass die     Pressenspindel    durch  einen mit dem Handhebel drehbaren Antriebsexzenter  durch den unteren Totpunkt des     Antriebexzenters    hin  durch verschiebbar ist und ein Gegengewicht angebracht  ist, das den Antriebsexzenter in den oberen Totpunkt  zurückdreht, der die Ruhestellung der     Pressenspindel     bestimmt.  



  Der Hub der     Pressenspindel        kann    z. B. so eingestellt  werden, dass z. B. ein Hohlniet beim Durchgang der       Pressenspindel    durch den unteren Totpunkt mit dem  erforderlichen Druck an einer Platte befestigt wird.  Dadurch können. harte Stösse vermieden werden. Die       erfindungsgemässe    Presse hat noch den weiteren Vor  teil, dass sie weniger Geräusch und Erschütterungen    verursacht als die bekannten eingangs beschriebenen  Schlagpressen.  



  Das Einstellen der Oberteile der Pressen kann in       bekannter    Weise zum Einstellen des Abstandes von  einem auf einem     Aufspanntisch    befestigten Werkstück  durch Verschieben an einer Führungssäule     erfolgen,    wo  bei das Oberteil mit einer Spannhalterung feststellbar  ist. Es ist aber praktisch kaum möglich, diese Höhen  einstellung genau durchzuführen. Dieser Mangel kann  bei einer vorteilhaften Ausführungsform der erfindungs  gemässen Presse dadurch beseitigt werden, dass der Hub  des Antriebsexzenters durch Drehen eines Einstellex  zenters stetig einstellbar ist. Der Hub ist zweckmässig  möglichst klein einzustellen, weil die am Handhebel  aufzubringende Kraft mit dem abnehmenden Hub klei  ner wird.  



  Auch bei gleichmässigem und genau eingestelltem  Hub der     Pressenspindel    können noch bei einzelnen  Werkstücken einer Serie sehr verschiedene Druckkräfte  entstehen, wenn z. B. an Nietstellen die Dicke der  Werkstücke nicht gleichmässig genug ist. In solche  Fällen ist eine weitere Ausführungsform der erfindungs  gemässen Presse vorteilhaft, bei der eine in der Pressen  spindel in axialer Richtung verschiebbare Haltevor  richtung für Druckstempel gegen eine in die Pressen  spindel eingesetzte Druckfeder     drückbar    ist.  



  Als Folge der Streuungen der     Werkstückdicke    wird  diese Druckfeder in so geringem Masse mehr oder  weniger zusammengedrückt, dass die Federkraft und  damit auch die Druckkraft am Werkstück praktisch  vollkommen gleichmässig ist. Dabei ist     ein    Anschlag  zweckmässig, durch den die mögliche Verschiebung der  Haltevorrichtung beim Zusammendrücken der Druck  feder     begrenzt    ist. Tellerfedern, die wegen ihres kleinen  Platzbedarfs für diesen Anwendungszweck besonders  günstig sind, könnten andernfalls zerspringen oder durch  nichtelastische Verformung flach gedrückt werden, wenn  die     Pressenspindel    z. B. bei zu grossem Hub und zu klei  nem Abstand vom Werkstück     hart    gegen dieses Be  schlagen wird.

        Bei einer Presse, deren Oberteil zum Einstellen  ihres Abstandes von einem auf einem     Aufspanntisch     befestigten Werkstück an einer Führungssäule verschieb  bar und mit einer     Spannhalterung    feststellbar ist, kann  eine weitere Ausgestaltung vorteilhaft sein, bei der an  der     Führungssäule    ein     verschiebbarer    und feststellbarer  Stellring angebracht ist, an dem bei gelockerter Spann  halterung ein in dieser eingeschraubter Gewindebolzen  anschlägt. Dadurch kann das Oberteil der Presse um  die Führungssäule gedreht werden, ohne dass sich     ihre     Höheneinstellung verändert. Das ist zweckmässig, z. B.

    um Vorrichtungen zur Aufnahme der Werkstücke auf  der     Aufspannplatte    zu montieren oder von ihr zu ent  fernen. Der Gewindebolzen ermöglicht die Feineinstel  lung des Abstandes der     Pressenspindel    vom Werkstück  in der Ruhestellung. Durch eine weitere vorteilhafte  Ausgestaltung kann in einfacher Weise eine genaue  Gleitführung der     Pressenspindel    bei gleichzeitiger Ver  drehungssicherung dadurch erreicht werden, dass die  kreiszylindrische     Pressenspindel    eine ebene, im Kreis  querschnitt eine Sehne enthaltende Fläche aufweist und  an einem Ende der kreiszylindrischen     Spindelführung     ein an der ebenen Fläche anliegendes Prisma einge  setzt ist.  



  Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeich  nung beispielsweise erläutert:       Fig.    I zeigt ein Ausführungsbeispiel einer erfin  dungsgemässen Presse in perspektivischer Darstellung.  In       Fig.    2 ist ein Längsschnitt der     Pressenspindel    mit  dem Antriebsexzenter, dem Einstellexzenter und der  Haltevorrichtung für Druckstempel wiedergegeben.  



       Fig.    3 zeigt einen Querschnitt durch die Haltevor  richtung.  



  Das Oberteil 1 der Presse ist mit einer am Gehäuse  2 angebrachten Spannhalterung 3 an einer Führungs  säule 4 befestigt und durch Festziehen der Spann  schrauben 5 festgespannt. Die     Führungssäule    4 ist an  einer     Aufspannplatte    6 angebracht, die zugleich als  Standfuss dient. Im Gehäuse 2 ist die     Pressenspindel    7  in einer zylindrischen Bohrung geführt. Um eine genaue  Gleitführung herzustellen und die     Pressenspindel    7 gegen  Verdrehung zu sichern, ist an dieser eine ebene Fläche 8  gefräst, die im Kreisquerschnitt eine Sehne enthält.

   Am  Ende der kreiszylindrischen     Pressenführung    ist in einem  Ansatz 9 des Gehäuses 2 ein Prisma 10 mit annähernd  rechteckigem Querschnitt und einer     Passfläche    einge  setzt, die an der ebenen Fläche 8 der     Pressenspindel    7  genau anliegt. Die     Pressenspindel    7 ist in ihrer Führung  durch einen Antriebsexzenter abwärts und aufwärts ver  schiebbar. Ein Zapfen 11 greift in einen Schlitz 12 in  der     Pressenspindel    7 ein, dessen Längsrichtung zur  Achse der     Pressenspindel    7 senkrecht ist. Der Zapfen  1 1 befindet sich in der Mitte einer kreisförmigen Scheibe  13 mit einem vorspringenden Ring 14, in dem sich  Kugeln 15 eines Kugellagers befinden.

   Die Kugeln 15  liegen an einer in den Ring 14 eingreifenden Scheibe 16  mit einem Ansatz 17 an. Annähernd am äusseren Rand  der Scheibe 16 ist ein Bolzen 18 angebracht, der in  einer exzentrischen Bohrung einer Walze 19 drehbar  gelagert ist. Die Walze 19 ist auf Kugellagern 20 und  21 in einer Bohrung eines Stutzens 22 am Deckel 23  drehbar, der mit Schrauben 24 am Gehäuse 2 befestigt  ist. Mit der Walze<B>19</B> sind zwei Ringe 25 und 26 starr  verbunden. In den Ring 26 ist ein Gewindeende einer       Handhebelstange    27 mit einem Griffknopf 28 und in    den Ring 25 ein Gewindeende einer Stange 29 mit  einem Gegengewicht 30 eingeschraubt.  



  Durch eine Mutter 31, die auf einem Gewindeende  des Bolzens 18 aufgeschraubt ist, und eine Spann  scheibe 32 ist der Bolzen 18 mit der Scheibe 16 an der  Walze 19 festgespannt. Mit dem Handhebel 27 ist die  Walze 19 im Stutzen 22 drehbar. Dabei     bewegt    sich  der Zapfen 11 auf einem Kreis, so dass die Pressen  spindel 7 in ihrer senkrechten Gebrauchsstellung auf  wärts und abwärts bewegt wird. Der Hub der Pressen  spindel 7 zwischen dem oberen und dem unteren Tot  punkt ist umso grösser, je grösser der Abstand d zwischen  der Achse des Zapfens 11 und der Achse der Walze 19  ist. Der Abstand d ist dadurch einstellbar, dass der  Bolzen 18 mit Hilfe eines auf den Vierkant 33 aufge  steckten Schlüssels um seine Achse gedreht wird.

   Der  Bolzen 18 bildet also mit der exzentrisch daran ange  brachten Scheibe 16 einen Einstellexzenter für den Hub  der     Pressenspindel    7.  



  In eine Bohrung 34 der     Pressenspindel    7 ist ein  Bolzen 35 eingeschoben, von dem ein     Vierkantansatz     zum Aufstecken eines Schlüssels 36 aus dem oberen  Ende der     Pressenspindel    7 herausragt. Das untere Ende  der     Pressenspindel    7 hat eine     Bohrung    37 mit wesent  lich grösserem Durchmesser, in die Tellerfedern 38 und  eine Druckscheibe 39 eingelegt     sind.    An der Druck  scheibe 39 liegt ein zylindrischer Einsatz 40 an, der in  der Bohrung 37 gleitend geführt ist.  



  Der Bolzen 35, der noch eine Bohrung 41 im Ein  satz 40 durchsetzt, weist einen Vorsprung 42 auf, der  an einer Schulter in einer     Ausnehmung    43 des Einsatzes  40 anliegt. In eine Bohrung 44 im Einsatz 40 ist eine  Hülse 45 eingeführt und auf ein Gewinde des Bolzens  35 aufgeschraubt. Der Einsatz 40 wird dadurch zwi  schen dem Vorsprung 42 am Bolzen 35 und einem  Flansch 46 an der Hülse 45 eingespannt. Die Hülse 45  weist am unteren Ende eine konische Bohrung 47 auf,  in die z. B. ein konischer Ansatz 56 eines Nietstempels  57 eingesteckt werden kann.  



  Eine     überwurfmutter    48, die auf einen Gewinde  stutzen 49 mit vergrössertem Durchmesser an der     Pres-          senspindel    7 aufgeschraubt ist,     hintergreift    zwei nach  aussen vorspringende Ansätze 50 des Einsatzes 40.  Dadurch wird verhindert, dass der Einsatz 40 nach  unten aus der Bohrung 37 der Gewindespindel 7 heraus  gleiten kann.  



  Die Vorsprünge 50 greifen in Schlitze 51 ein, die  in den Gewindestutzen 49 der Spindel 7 eingefräst sind.  Auf der oberen Stirnfläche der Vorsprünge 51 liegt  ein     Passring    52 auf, der in eine erweiterte     Ausdrehung     53 des Gewindestutzens 49 eingelegt ist. Der     Passring     52 begrenzt die Strecke, um die die Federn 38 zu  sammengedrückt werden können, auf die Grösse des  Abstandes seiner oberen Stirnfläche von der gegenüber  liegenden Stirnfläche der     Ausdrehung    53.  



  An der Führungssäule 4 ist ein Stellring 54 ange  bracht, der in der Höhe verstellt und an der Führungs  säule 4 festgespannt werden kann. Auf dem Stellring 54  steht das herausragende untere Ende     eines    Schrauben  bolzens 55 auf, der in die Spannhalterung 3 am Gehäuse  2 eingeschraubt ist. Wenn die Spannmuttern 5 gelöst  sind, kann die Presse 1 um die     Führungssäule    4 ge  schwenkt werden, ohne dass sich die Höheneinstellung  verändert. Der Schraubenbolzen 55 ermöglicht weiter  hin eine Feineinstellung der Höhe des Oberteils 1 'er  Presse über der     Aufspannplatte    6.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mit Handhebel zu betätigende Presse, dadurch ge kennzeichnet, dass die Pressenspindel (7) durch einett mit dem Handhebel (27) drehbaren Antriebsexzenter (11/19) durch den unteren Totpunkt des Antriebs exzenters (11/19) hindurch verschiebbar ist und ein Gegengewicht (30) angebracht ist, das den Antriebs exzenter (1l/19) in den oberen Totpunkt zurückdreht, der die Ruhestellung der Pressenspindel (7) bestimmt. UNTERANSPRÜCHE 1. Presse nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Hub des Antriebsexzenters (11l19) durch Drehen eines Einstellexzenters (16/18) stetig ein stellbar ist. 2.
    Presse nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine in der Pressenspindel (7) in axialer Richtung verschiebbare Haltevorrichtung (40/45) für Druckstempel (57) gegen eine in die Pressen spindel (7) eingesetzte Druckfeder (38) drückbar ist. 3. Presse nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass ein Anschlag (52) vorgesehen ist, durch den die mögliche Verschiebung der Haltevorrichtung (40/45) beim Zusammendrücken der Druckfeder (38) begrenzt ist. 4.
    Presse nach Patentanspruch und den Unteran sprüchen 1 bis 3, deren Oberteil zum Einstellen ihres Abstandes von einem auf einer Aufspannplatte befestig ten Werkstück an einer Führungssäule verschiebbar und mit einer Spannhalterung feststellbar ist, dadurch ge kennzeichnet, dass an der Führungssäule (4) ein ver schiebbarer und feststellbarer Stellring (54) angebracht ist, an dem bei gelockerter Spannhalterung (3) ein in dieser eingeschraubter Gewindebolzen (55) anschlägt. 5.
    Presse nach Patentanspruch und den Unteran sprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die kreis zylindrische Pressenspindel (7) eine ebene im Kreis querschnitt eine Sehne enthaltende Fläche (8) aufweist und an einem Ende (9) der kreiszylindrischen Spindel führung ein an der ebenen Fläche (8) anliegendes Prisma (10) eingesetzt ist.
CH1470269A 1968-10-24 1969-09-30 Mit Handhebel zu betätigende Presse CH490165A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE6803682U DE6803682U (de) 1968-10-24 1968-10-24 Mit handhebel zu betaetigende presse

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH490165A true CH490165A (de) 1970-05-15

Family

ID=6595190

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1470269A CH490165A (de) 1968-10-24 1969-09-30 Mit Handhebel zu betätigende Presse

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH490165A (de)
DE (1) DE6803682U (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102018124596B4 (de) * 2018-10-05 2021-01-14 Gebr. Schmidt Fabrik für Feinmechanik GmbH & Co. KG Handbetätigte Presse
DE102018124597B3 (de) 2018-10-05 2020-01-23 Gebr. Schmidt Fabrik für Feinmechanik GmbH & Co. KG Handbetätigte Presse

Also Published As

Publication number Publication date
DE6803682U (de) 1969-03-06

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP3265304A1 (de) Pulverpresse sowie ein futtergehäuse mit vorzugsweise mehreren für ein querpressen verschiebbaren stempeln
WO2019158590A1 (de) Spannvorrichtung
DE3418981A1 (de) Stempel-gesenk-anordnung fuer eine pulververdichterpresse
CH490165A (de) Mit Handhebel zu betätigende Presse
CH573281A5 (de)
WO2002009898A1 (de) Umformmaschine mit drehkeilscheibe
DE2623825C3 (de) Rippenwalzwerk zum Bearbeiten von Tabakrippen
DE1402555A1 (de) Vorrichtung zur Hubverstellung und UEberlastsicherung fuer mechanische Pressen
DE4338197C1 (de) Schnittwerkzeug
DE29901803U1 (de) Klemmvorrichtung zum Klemmen eines Gegenstandes
DE202019004825U1 (de) Spann- bzw. Hebelzwinge mit doppelarmig ausgelegten Gleit- oder Spannbügel, welche innerhalb beispielhafter Adapterplatten und deren Führungsbolzen laufen bzw. durch diese Integrierung stufenlos in Höhe und Ausfall verstellbar sind, speziell geeignet für Lochtische mit vorgegebenen genormten variablen Bohrungen
EP1306504B1 (de) Aufnahmevorrichtung zur in Türdicken- oder Türquerrichtung verstellbaren Halterung eines Bandlappens einer Türflügelschwenkhalterung an einem Hohlprofil, z. B. einem Aluminiumprofil
EP1445048B1 (de) Rändelwerkzeug
DE3108688A1 (de) Federanordnung
DE102008036859B4 (de) Stempel an einem Schnellspanner
DE102019106973B3 (de) Positioniervorrichtung für einen Anschlagskörper am Schraubstock
AT368726B (de) Einrichtung zum einpressen eines zentrierloches in die stirnflaeche von wellen od. dgl. drehlingen aus zaehem material
DE202023104950U1 (de) Presswerkzeug
DE1400754C (de) Losbare Befestigungsvorrichtung. Annr Aerpat AG. Zug (Schweiz)
DE102007007271A1 (de) Duo-Schnellspanner mit Multi-Druckstempel
DE118218C (de)
DE9014066U1 (de) Schraubstock
DE463170C (de) Schlittschuh mit zwei voneinander unabhaengigen Klemmbackenpaaren fuer Sohle und Absatz
DE202013011454U1 (de) Buttonmaschine
DE1058461B (de) Kabelummantelungspresse mit Winkelpressenkopf