DE1057359B - Vorrichtung zum Nachweis von Sauerstoff - Google Patents
Vorrichtung zum Nachweis von SauerstoffInfo
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Description
Die Erfindung bezieht skh auf eine Vorrichtung zum Nachweis von Sauerstoff oder zum Messen der
Sauerstoffkonzentration in Gasen, insbesondere in Fällen, wo es sich nur um Spuren von Sauerstoff
handelt und bekannte Verfahren versagen.
Die Vorrichtung nach der Erfindung besteht aus einer galvanischen Zelle, deren Kathode teilweise in
den Elektrolyten eintaucht und außerhalb des Elektrolyten von dem zu prüfenden Gas umspült wird.
Ihre Wirkung beruht darauf, daß Sauerstoff, d'er mit ίο
dem außenliegenden Teil der Kathode in Berührung kommt, längs der Kathode in die Zelle überführt wird
und dadurch einen Zellenstrom hervorruft, dessen Größe von der Sauerstoffkonzentration in dem zu
untersuchenden Gas abhängt. *5
Bei einem bekannten Verfahren, das sich gleichfalls dieser physikalischen Tatsache bedient, besteht die
Kathode aus einem porösen Stoff, der den Elektrolyten aufsaugt und so dem Gasstrom eine halbfeuchte
Oberfläche von sehr bedeutender Ausdehnung darbietet. Dieses Verfahren ist für genaue Messungen
nicht brauchbar. Denn die übermäßig große Dreiphasengrenze, die sich über die gesamte, wegen der
porösen Struktur der Kathode außerordentlich große Fläche der Kathode außerhalb des Elektrolyten erstreckt,
ist in fortwährender Verschiebung begriffen, so daß sich die Beziehung zwischen Sauerstoff menge
und Zellenstrom dauernd· ändert. Die gleichen/ nachteiligen. Eigenschaften finden sich .in einer weiteren
bekannten Vorrichtung, bei der das Gas durch eine rohrförmig« Kohleelektrode strömt, die außen von
dem Elektrolyten umgeben ist. Zufolge des porösen Charakters der Elektrode ist auch bei dieser Vorrichtung
Kriechen unvermeidlich. Hinzu kommt, daß die bei dieser Vorrichtung verwendete zweite Elektrode
aus Zink besteht, so daß der Zellenstrom nicht gleich Null ist, wenn die Sauerstoffkonzentration den Wert
Null hat. Bei einer Messung müßte daher der zudem noch schwankende Nullstrom fortwährend kompensiert
werden.
Demgegenüber besteht bei der Vorrichtung nach der Erfindung die Kathode, die, wie an sich bekannt,
nur teilweise in den Elektrolyten eintaucht, aus einem Werkstoff, der, wie an sich ebenfalls bekannt, von dem
Elektrolyten weder bei Anwesenheit noch bei Ab-Wesenheit von Sauerstoff angreifbar ist, während die
Anode aus einem unedlen Metall besteht, das von dem Elektrolyten bei Anwesenheit von Sauerstoff leicht, bei
Abwesenheit von Sauerstoff jedoch nicht angreifbar ist. Für den Eintritt der erstrebten Wirkung ist es von entscheidender
Bedeutung, daß die Kathode aus festem, nichtporösem Werkstoff besteht. Denn eine solche Kathode
liefert eine eindeutig definierte und in, ihrer Größe unveränderliche Dreiphasengrenze entlang der
Vorrichtung
zum Nachweis von Sauerstoff
zum Nachweis von Sauerstoff
Anmelder:
The Mond Nickel Company Limited,
London
London
Vertreter: Dr.-Ing. G. Eichenberg, Patentanwalt,
Düsseldorf, Cecilienallee 76
Düsseldorf, Cecilienallee 76
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 16. Januar 1952
Großbritannien vom 16. Januar 1952
Paul Hersch, Birmingham (Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Tauchlinie der Kathode. Dadurch und durch den Umstand, daß die Kathode mit dem Sauerstoff chemisch
nicht reagiert, die Reaktion vielmehr auf die Anode beschränkt wird, erhältt man eine eindeutige Abhängigkeit
des Zellenstromes vom Sauerstoffgehalt des die Kathode umspülenden Gases. Dabei geht die
Kennlinie des Gerätes durch Null und ist außerdem im Bereich relativ kleiner Konzentrationen, geradlinig,
so daß in diesem Bereich der Zellenstrom der Sauerstoffkonzentration proportional ist. Kompensation
eines wohlmöglich schwankenden Nullstromes fällt daher bei der Vorrichtung nach der Erfindung
fort. Überdies zeichnet sich die Vorrichtung durch große Empfindlichkeit aus; es hat sich gezeigt, daß
das Gerät schon, anspricht, wenn der Sauerstoffgehalt nur 1 Volumteil in 10 Millionen Volumteilen beträgt.
Die Wirkungsweise der Zelle läßt sich am besten an dem folgenden Beispiel erklären, bei dem angenommen
ist, daß eine glatte Silberkathode teilweise in eine wässerige Lösung von Kaliumhydtoxyd als
Elektrolyten eingetaucht ist, während gesättigtes Antimonamalgam als Anode dient. Durch die Kathode
wird Sauerstoff absorbiert, der teils zu Hydro-
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xyl-Ion, teils zu Hydroperoxyl-Ion reduziert wird
gemäß den Gleichungen
4 Elektronen+ O2+ 2 H2O = 4 OH
2 Elektronen+ O2+ H2O =0H +O2H .
Der entsprechende Vorgang an der Anode führt zu einer Oxydation des Antimons im Amalgam, zu Antimonit
gemäß
Sb+ 4OH- = SbO5,
+ 2 H2O + 3 Elektronen.
Das Endergebnis ist also, daß der an der inerten Kathode absorbierte Sauerstoff zur Oxydation der
Antinioiianode dient und sich zwischen. den1 beiden
Elektroden eine elektromotorische Kraft entwickelt.
Im Betrieb bleibt der Elektrolyt am besten in Ruhe, wird zweckmäßigerweise also nicht gerührt. Die
Sauerstoffmoleküle werden auf der Elektrode direkt aus der Gasphase ohne vorherige Auflösung im
Elektrolyten adsorbiert. Nach der Adsorption bewegen sich die Moleküle schnell abwärts zum Wasserspiegel,
wo sie ionisiert werden.
Es ist wichtig, daß die Kathode nicht im geringsten angegriffen wird, da das Instrument sonst nicht
empfindlich wäre. Würde beispielsweise Kupfer als Kathode in einem ammoniakalischen Elektrolyten
verwendet werden, so träten örtliche galvanische Nebenwirkungen ein, durch die das metallische Kupfer
am untergetauchten Teil der Kathode zum Kation Cu (NH3)4 ++ korrodiert, wobei Sauerstoff verzehrt
wird und sich der Aufspürung und Messung entzieht. Die nach der Erfindung zu verwendenden Kathoden
bestehen somit vorzugsweise aus Edelmetallen, ' die vom Elektrolyten nicht angegriffen werden. Wenn
der Elektrolyt alkalisch, z.B. eine Ätzkalilösung ist, wird Silber bevorzugt. Auch Gold, Platin oder silber-,
gold- oder iridiumplattiertes Nickel können als Edelmetallkathode verwendet werden. Ist der Elektrolyt
sauer, z. B eine Schwefelsäurelösung, so besteht die Kathode vorzugsweise aus Gold.
. Wichtig ist ferner, daß die Anode vom Elektrolyten in Anwesenheit, aber nicht in Abwesenheit von Sauerstoff
angegriffen wird. Wird beispielsweise Zink verwendet, so wird etwas Wasserstoff an der Kathode
entwickelt, gleichgültig ob der Elektrolyt sauer, basisch oder neutral ist, so daß ein Strom in Abwesenheit
von Sauerstoff erzeugt wird. In Anwesenheit von Sauerstoff überlagert sich dieser Strom dem Sauerstoffabsorptionsstrom
und verwischt das Meßergebnis. Dadurch würde die Empfindlichkeit und das An^-
sprechen auf Sauerstoff beeinträchtigt werden*, insbesondere
wenn die Sauerstoffkonzentration gering ist. Die nach der vorliegenden Erfindung zu verwendenden
Anoden können aus Blei, Arsen, Antimon, Antimonamalgam oder Kadmium (nicht aber aus Zink) in
einem basischen Elektrolyten oder aus Kupfer in einem sauren Elektrolyten bestehen. Vorzugsweise besteht
jedoch die Anode aus dem gleichen Werkstoff wie die negative Seite einer basischen Nickel-Kadmium-Batterie,
z. B. aus einem Stück porösen Nickel mit elektrolytisch niedergeschlagenem Kadtnium. In
diesem Fall ist die anodische Gleichung:
: Cd+ 2OH-= Cd(OH)2 +2 Elektronen.
Der Strom, der die Zelle bei der Verbindung der Elektroden durch einen entsprechenden Widerstand
von z. B. 100 Ohm durchfließt, ist proportional der Sauerstoffkonzentration der die Kathode umgebenden
Atmosphäre, falls die Konzentration unterhalb einer .gewissen Größenordnung liegt, die von der Geometrie
der betreffenden Kathode abhängt und in jedem einzelnen
Fall bestimmt werden kann. Sobald der Proportionalitätsbereich überschritten wird, flacht sich
die Eichkurve ab, bis der Strom schließlich weitgehend von der Sauerstoffkonzentration unabhängig
wird. Die Erklärung dieser Erscheinung ist darin zu suchen,, daß bei höheren Konzentrationen die Kathode
nicht allen zur Verfugung stehenden Sauerstoff adsorbieren kann, so daß der Strom durch die Geschwindigkeit
der elektronischen Reduktion des ίο Sauerstoffs längs den Kontaktlinien zwischen dem
Elektrolyten, dem Gas und der Kathode begrenzt ist. Bei genügend niedrigen Sauerstoffkonzentration«!
andererseits bleibt die Kathode sau-crstoffgicrig, da
der Sauerstoff sofort bei der Ankunft am Wasserspiegel nach Auftreffen auf den lu-rausragenden Teil
der Kathode und durch Oberflächendiffusion zum Elektrolyten hin reduziert wird. In diesem Fall ist
der Strom proportional der Geschwindigkeit, mit der der Sauerstoff aus der Gasmenge zur Kathode d'iffundiert;
diese Geschwindigkeit ist ihrerseits proportional der Sauerstoffkonzentration des Gases.
Der Konzentrationisbereich, innerhalb dessen die Empfindlichkeit für Sauerstoff proportional zu seiner
Konzentration ist, läßt sich durch Verlängerung der Kontaktlinien zwischen der Kathode und dem Elektrolyten
vergrößern. Das läßt sich leicht durch Verwendung von Blech als Kathode bewerkstelligen, das
in an sich bekannter Weise zu einer Spirale oder in die Form eines S, M od. dgl. gebogen wird.
Der Strom der Zelle kann zur Betätigung der üblichen Schreib- und Regelinstrumente verwendet
werden; beispielsweise kann er eine Schreibtrommel . in Gang setzen oder an einen Regler rückgekoppelt
werden, der den Sauerstoffgehalt auf oder unter einer gewünschten Höhe hält. Ebenso kann man den Strom
zur Auslösung eines hör- oder sichtbaren Signals benutzen, das das Ansteigen des Sauerstoffgehaltes
über einen vorbestimmten Höchstwert anzeigt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Zelle gemäß der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 ein Schema der Zelle und der dazugehörigen Apparatur,
Fig. 2 einen Querschnitt nach Linie II-II von
Fig. 1.
Die Zelle besteht aus einem waagerechten, an einem Ende geschlossenen Rohr 1 mit einer durch einen
Stopfen 8 geschlossenen öffnung am anderen Ende. Dieses Rohr enthält den Elektrolyten 3, etwa eine
gewichtsmäßig 25%ige Kaliumhydroxydlösung. Eine M-förmige Kathode 2 aus Silberblech ist teilweise in
den Elektrolyten eingetaucht, wobei drei Viertel ihrer Fläche freiliegen. Das zu prüfende sauerstoffhaltige
Gas fließt durch das Rohr 1 von einem Einlaß 4 zu einem Auslaß 5, wobei der Auslaß durch einen
Hahn 6 geregelt wird und zu einer Kapillarrohre 7
führt. Die aus kadmiumgetränktem porösem Nickel bestehende Anode 10 liegt am Boden eines Rohres 9,
das mit dem Rohr 1 in Verbindung steht. Die elektrische Verbindung mit der Anode wird durch einen
Draht 13, der durch ein Rohr 11 im Rohr 9 abwärts in einen Quecksilbersumpf am Boden des Rohres 11
führt, und durch einen Draht 12 hergestellt, der vom Quecksilbersumpf zu der Anode führt. Die Verbindung
mit der Kathode 2 wird durch einen in den Gasauslaß 5 dicht eingelassenen Draht 14 hergestellt.
Die Leitungen 13, 14 sind durch ein Galvanometer von etwa 100 Ohm Widerstand verbunden, das empfindlich
genug ist, um Stromschwankungen von 1 Mikroampere anzuzeigen. In dem Galvanometer
kann ein Nebenschluß vorgesehen sein, der nach der
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Eichung so eingestellt werden kann, daß je ein. Abschnitt der Skala einem runden Wert der Sauerstoffkonzentration
entspricht. Statt durch Ablesung an einem Galvanometer, kann der Strom auch als Potentialabfall über einen Widerstand von 100 Ohm
unter Verwendung eines Potentiometers gemessen werden. Die Empfindlichkeit des Gerätes ist so groß,
daß bei einer Gasgeschwindigkeit von 50 cm3/Min.
ein Teil Sauerstoff auf 1 Million Teile Gas durch einen Strom in der Größenordnung von 3 Mikroampere
angezeigt wird.
Das senkrechte Glasrohr 9 dient als Manometer. Die Höhe der Flüssigkeit in diesem Rohr kann zur
Anzeige der Durchflußgeschwindigkeit dienen. Das zu prüfende Gas wird mit konstanter Geschwindigkeit
durch die Zelle geleitet.
Zur Eichung wird durch das Gerät ein Gas geleitet, das praktisch sauerstofffrei ist und dem Sauerstoff
in vorbestimmten Mengen beigegeben wird. Die Sauerstoffbeigabe geschieht zweckmäßigerweise mittels
Elektrolyse von Wasser in einem Gefäß 16, wobei die Spannung durch Drähte 17, 19 mit dem Draht 19
als Anode zugeleitet wird. Der an der Anode 19 erzeugte Sauerstoff wird durch den Gasstrom in die
Zelle 1 gefördert. Die Stromausbeute der Zelle wird dann mit dem durch die Drähte 17, 19 fließenden
Strom bei konstanter Gasdurchflußgeschwindigkeit durch das Rohr 1 graphisch verglichen. Man erhält
eine gerade Linie. Geht diese Linie nicht durch den Nullpunkt des Koordinatensystems, ist sie vielmehr
dazu nach links verschoben, so ergibt die Größe der Verschiebung ein Maß· des ursprünglich in dem Eichgas
vorhandenen Sauerstoffs. Man braucht deshalb
den Reinheitsgrad dieses Gases nicht zu kennen. Nur die Neigung der Eichlinie ist von Bedeutung.
Bei der dargestellten Zelle ist bei einer Durchflußgeschwindigkeit
von etwa SO ccm/Min. der Strom dem Sauerstoffgehalt bis zu etwa 0,003% proportional.
Bei höheren Prozentsätzen fällt die Empfindlichkeit; sie verschwindet fast ganz, wenn der
Sauerstoffgehalt 0,1 °/o erreicht. Jedoch kann der Proportionalitätsbereich beliebig erweitert werden, indem
man die Länge der Berührungslinie zwischen Kathode und Elektrolytflüssigkeit über das obengenannte
Maß hinaus erweitert.
Wenn Gase mit Verunreinigungen analysiert werden sollen, die die Zelle vergiften können, so werden
Reiniger mit geeigneten Absorptionsstoffen (z. B. Alkaliplumbitlösung für Schwefelwasserstoff) in die
zur Zelle führende Röhre 18 eingeschaltet. Trockene Gase werden vor dem Eintritt in die Zelle vorzugsweise
befeuchtet.
Die Anode wird bei der Verwendung verzehrt; wenn dies auch nur sehr langsam vor sich geht, so
muß der Anodenstoff doch von Zeit zu Zeit erneuert werden. Statt den Stoff zu ersetzen, kann er elektrolytisch
wiedergewonnen werden, ohne daß man die Zelle zu öffnen braucht, indem man einen Aufladestrom
verwendet. Zur Aufladung wird Sauerstoff an einer Hilfsanode 15 aus Nickeldraht erzeugt. Die
Aufladung dient dazu, das anodische Kadmium elektrolytisch in seinen ursprünglichen metallischen
Zustand zurückzuführen.
Die Zelle ist in erster Linie dazu geeignet, den Sauerstoffgehalt von beständig durch die Zelle
fließendem Gas zu bestimmen. Sie kann aber auch dazu verwendet werden, eine in die Zelle eingeführte,
nicht durch sie hindurchströmende bestimmte Gasmenge zu analysieren. In diesem Fall ist die anfängliche
Stromnusheure bei der Einführung des Gases
ein Maß der Sauerstoffkonzentration. Eine exaktere Bestimmungsmethode besteht darin, die Stromausbeute
als Funktion der Zeit aufzutragen bis zu dem Zeitpunkt, an dem die elektromotorische Kraft
der Zelle auf Null abgesunken ist. Die Fläche unterhalb der entstehenden Kurve ist dann ein direktes
Maß des gesamten Sauerstoffgehaltes. Um die Auswertung der Kurve und die Integration der Fläche
zu ersparen, kann man einen niedriggespannten
ίο Gleichstrom mittels einer Hilfsspannung durch die
Zelle leiten und die Klemmspannung der Zelle messen. Wenn diese Klemmspannung abgesunken, ist,
schaltet man den Hilf sstromkreislauf ab. Unter diesen Bedingungen ist die zu integrierende Fläche rechteckig
mit Ausnahme des Teils, der nach Abschaltung des Hilfsstromkreises anfällt. :Dieser Teil der Fläche
ist jedoch von der ursprünglichen Sauerstoffkonzentration des zu prüfenden Gases unabhängig, nämlich
eine Konstante.
Die Zelle kann ferner zur mittelbaren Untersuchung brennbarer Gase verwendet werden. Beispielsweise
lassen sich WTasserstoffspuren in einem Gas dadurch bestimmen, daß man Sauerstoff in das Gas einführt,
das Gas dann durch eine Verbrennungskammer, etwa über einen Glühfaden, leitet und hierauf den überschüssigen
Sauerstoff mißt. Die Sauerstoffbeigabe kann elektrolytisch durch ein Zusatzgerät geschehen,
wie es zur Eichung der Zelle dient. Große Mengen Wasserstoff in einem Gasstrom lassen sich titrieren;
indem man dem Gasstrom Sauerstoff in wachsenden Anteilen zusetzt, bevor er in die Verbrennungskammer
eintritt. Der Endpunkt der Titrierung wird dann dadurch angezeigt, daß das Galvanometer auszuschlagen,
beginnt. Andere Gase, etwa Kohlenoxyd oder Methan, lassen sich ähnlich bestimmen. Um
gekehrt kann man große Mengen Sauerstoff titrieren, indem man elektrolytisch mehr und mehr Wasserstoff
beigibt und eine Verbrennung ausführt, bis der Strom abfällt, oder indem man Wasserstoff in abnehmenden
Anteilen einführt, bis ein Strom entsteht. .Sauerstoff in Flüssigkeiten wie Kesselwasser, Gärmittel, bio
logische Flüssigkeiten usw., kann in an sich bekannter Weise in ein Trägergas getrieben und darauf
mittels der Vorrichtung nach der Erfindung bestimmt werden.
Claims (9)
1. Vorrichtung zum Nachweis oder zur Messung der Konzentration von Sauerstoff in anderen
Gasen mittels einer galvanischen Zelle, in die das Gas eingeführt wird, wobei Sauerstoff an der Kathode
adsorbiert wird und einen elektrischen Strom erzeugt, der eine Funktion der Sauerstoffkonzentration
im Gas ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kathode, die in an sich bekannter Weise
aus einem weder in Anwesenheit noch Abwesenheit von Sauerstoff vom Elektrolyten angreifbaren
Werkstoff besteht und nur teilweise in den Elektrolyten eintaucht, aus festem, nichtporösem
Werkstoff besteht und daß die Anode aus einem unedlen Metall besteht, das von dem Elektrolyten
in Anwesenheit von Sauerstoff leicht, in Abwesenheit von Sauerstoff nicht angreifbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kathode aus aufgewundenem
oder gebogenem Blech besteht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kathode aus einem
vom Elektrolyten nicht angreifbaren Edelmetall besteht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kathode aus Silber besteht
und der Elektrolyt basisch ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kathode aus GoW besteht
und der Elektrolyt sauer ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anode aus mit Kadmium getränktem porösem Nickel besteht und der Elektrolyt
basisch ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anode aus Kupfer besteht und der Elektrolyt sauer ist.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, gekennzeichnet durch den Anbau eines elektrolytischen
Sauerstofferzeugers für Eichzwecke.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, gekennzeichnet durch eine Hilfsanode zur Erzeugung
von Sauerstoff für die periodische Regenerierung der Hauptanode.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 648 212, 749 603;
österreichische Patentschrift Nr. 167 840;
britische Patentschrift Nr. 559 741;
USA.-Patentschrift Nr. 2 278 248.
Deutsche Patentschriften Nr. 648 212, 749 603;
österreichische Patentschrift Nr. 167 840;
britische Patentschrift Nr. 559 741;
USA.-Patentschrift Nr. 2 278 248.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 510/245 5.59·
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| GB1301/52A GB707323A (en) | 1952-01-16 | 1952-01-16 | Improvements relating to the analysis of gases |
Publications (1)
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| DE1057359B true DE1057359B (de) | 1959-05-14 |
Family
ID=9719604
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEM17011A Pending DE1057359B (de) | 1952-01-16 | 1953-01-15 | Vorrichtung zum Nachweis von Sauerstoff |
Country Status (7)
| Country | Link |
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