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DE1056495B - Vorrichtung zum Herstellen von Flaschenkappen - Google Patents

Vorrichtung zum Herstellen von Flaschenkappen

Info

Publication number
DE1056495B
DE1056495B DEF18534A DEF0018534A DE1056495B DE 1056495 B DE1056495 B DE 1056495B DE F18534 A DEF18534 A DE F18534A DE F0018534 A DEF0018534 A DE F0018534A DE 1056495 B DE1056495 B DE 1056495B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine
control
control arm
strip
feed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF18534A
Other languages
English (en)
Inventor
Geoffrey Ewart Ford
Philip Sidney Waite
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fords Ltd
Original Assignee
Fords Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fords Ltd filed Critical Fords Ltd
Publication of DE1056495B publication Critical patent/DE1056495B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D51/00Making hollow objects
    • B21D51/16Making hollow objects characterised by the use of the objects
    • B21D51/38Making inlet or outlet arrangements of cans, tins, baths, bottles, or other vessels; Making can ends; Making closures
    • B21D51/44Making closures, e.g. caps
    • B21D51/446Feeding or removal of material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D43/00Feeding, positioning or storing devices combined with, or arranged in, or specially adapted for use in connection with, apparatus for working or processing sheet metal, metal tubes or metal profiles; Associations therewith of cutting devices
    • B21D43/02Advancing work in relation to the stroke of the die or tool
    • B21D43/021Control or correction devices in association with moving strips

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)
  • Labeling Devices (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum absatzweise erfolgenden Zuführen von Streifenmaterial, insbesondere von Streifenmaterial zu HersteHungsmascbimen für Flaschenkappen aus einem. Metallfolienstreifen, der auf Bereichen der aus ihm herzustellenden Kappen mit sich in gleichen Abständen wiederholenden Aufdruckmustern od. dgl. versehen ist.
Bei der Herstellung von Flaschenkappen mit einer bedrückten Oberfläche wird der Druck als sich wiederholendes Muster entlang einer Metallfolie aufgebracht, die zur Herstellung der Kappen durch die Maschine hindunchgeführt wird. Die Maschine zerschneidet die Folie oder glättet und formt die Folie zu Kappen. Es ist erforderlich, daß der Aufdruck genau mit der fertigen Kappe übereinstimmt, und da die Folie sich strecken und während der Zuführung möglicherweise rutschen kann, müssen Mittel zur automatischen Steuerung der Zufuhr vorgesehen sein, die die Fehler ausschalten, welche sich sonst beim Formen der Kappe auswirken, indem der Aufdruck nicht mit der Kappe übereinstimmt. Ähnliche Probleme treten bei der Zuführung bedruckter Streifen aus Papier oder einem anderen Material auf, welche gedruckte oder andere Markierungen aufweisen und die mit dem Lauf der Maschine synchron gehalten werden müssen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Mechanismus zum Einstellen der Streifenzufuhr für die Aufrechterhaltung der erforderlichen Übereinstimmung zu schaffen.
Dementsprechend kennzeichnet sich die Erfindung durch eine jede Unregelmäßigkeit in der Übereinstimmung zwischen dem Werkzeug zum Formen der Kappen und den bedruckten Kappenbereichen auf der Folie ermittelnde Einrichtung, die bei Feststellung von Unregelmäßigkeiten Steuerglieder zum Steuern der Streifenzuführung betätigt, um diese Unregelmäßigkeiten durch Änderung der Hublänge bei der absatzweise erfolgenden Streifenzuführung zu berichtigen. Dadurch werden eventuelle Ungenauigkeiten in der Streifenzuführumg, die auch trotz umfangreicher Zentriervorrichtungen immer noch auftreten können, automatisch festgestellt und dann ebenso automatisch über entsprechende Steuermittel sofort berichtigt, ohne daß eine Beobachtung der Maschine und irgendwelche Handgriffe erforderlich sind.
Bei einer vorteilhaften Ausführung bewegt ein Gleitschieber eine Verbindungsstange zum Beschleunigen, oder Verzögern der Zuführung mittels eines um einen Drehzapfen verschwenkbar gelagerten Hebels während eines Ausschlages bzw. Hubes in Abhängigkeit von dem Ansprechen einer Feststelleinrichtung auf Synchronisiermarkierungen, Perforationen od. dgl. auf dem Streifen, sobald er durch die Maschine läuft.
Vorrichtung zum Herstellen
von Flasctienkappen
Anmelder:
Fords (Finsbury) Limited,
Kempston, Bedford (Großbritannien)
Vertreter: Dr. H. Wilcken, Patentanwalt,
Lübeck, Breite Str. 52/54
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 29. September 1954
Geoffrey Ewart Ford und Philip Sidney Waite,
Kempston, Bedford (Großbritannien),
sind als Erfinder genannt worden
Zum Beispiel kann eine Fotozelle auf im Abstand entlang des Streifens vorgesehen« Markierungen oder Perforationen so ansprechen, daß während jedes Zuführungshubes ein Signalimpuls erzeugt wird, dessen Zeitpunkt mit Mitteln, z. B. einer Umschakeinriehtung, verglichen wird, die in zeitlicher Abhängigkeit von der Maschine arbeitet. Wenn der Signalimpuls bei einem Hub vor dem richtigen Zeitpunkt auftritt, betätigt er einen Mechanismus, um den Gleitschieber der Verbindungsstange näher an den Drehzapfen zu bringen und die Zufuhr während dieses Hubes zu verzögern, wogegen, wenn der Signalimpuls in der Periode verspätet auftritt, der Mechanismus den Gleitschieber der Verbindungsstange von dem Drehzapfen weg verschiebt, um die Zufuhr während dieses Hubes zu vergrößern. Das zeitliche Auftreten des Signadimpulses steuert daher die Zuführung während des jeweiligen Hubes, bei dem er auftritt.
Vorteilhaft sind handbetätigte Mittel zusätzlich vorgesehen, um die Streifenzuführung unabhängig von, der automatischen Einstellung' einstellen zu können. Diese zusätzlichen Mittel können während des Laufs der Maschine betätigt werden. Vorzugsweise sind die handbetätigten Mittel mit Anzeige- und Meß-
So anordnungen versehen, um die eine vorher festgelegte Handeinstellung zu· ermöglichen.
Die Erfindung wird zum besseren· Verständnis an Hand der Zeichnung, in 'der ein Ausführungsbeispie-l dargestellt ist, erläutert. Es zeigt
90» 508/256
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Kappenherstellungsmaschine mit einem Zuführungsaiechanismus gemäß der Erfindung,
■ Fig. 2 eine Seitenansicht der Maschine nach Fig. 1 itn vergrößerten Maßstabe, bei der die äußeren Gehäuseteile weggenommen sind,
Fig. 3 einen Teil des vorbedruckten Streifens, der durch den Zuführungsmechanismus nach der Erfindung zugeführt wird,
Fig. 4 eine Meßeinheit für eine Zufuhrlänge,
Fig. 5 schematisch 'den Schaltkreis der elektrischen Steuermittel.
Die Kappenstanz- und Formmaschine 1 nach der Zeichnung dient zum Ausstanzen und Formen von Flaschenkappen aus einem Streifen einer Aluminiumfallender mit Papier kaschiert sein kann, und stoßweise bzw. intermittierend durch die Maschine läuft. Die Folie 2 ist in gleichbleibenden Abständen dort auf ihrer Länge mit bedruckten Flächenteilen (Fig. 3) versehen, wo sie ausgestanzt und geformt werden soll. Ebenfalls sind entlang den Seitenkanten der Folie in gleichbleibenden Abständen Synchronisiermarkierungen 4 aufgedruckt. Diese Markierungen erzeugen beim Vorbeilauf an einer Fotozelleneiniheit 50 Signalimpulse, welche zur Steuerung der Streifenzufuhr und zur Aufrechterhaltung der Übereinstimmung zwischen den bedruckten Flächenteikn 3 des Streifens und dem Stanzwerkzeug der Maschine verwendet werden, wenn, die FoHe zwischen, den aufeinanderfolgendera Hüben stilsteht. Da die Fotozelleneinheit für sich keinen Teil der Erfindung bildet und beliebig ausgebildet sein kann, braucht sie nicht näher beschrieben zu werden. Allgemein, besteht sie jedoch aus einer Fotozelle 48 (Fig. 5) in einem Gehäuse, welches so angeordnet ist, daß sie reflektiertes Licht der Folienfläche aufnimmt, welches von einer elekirischen Lampe 49 ausgestrahlt wird, die in. einem Gehäuse angeordnet ist, und welches durch einen Schlitz des Gehäuses auf die Folie fällt. Die Fotozelle ist gegen das direkte Licht der Lampe abgeschirmt. Die Folie wird mittels gezahnter Rollen oder Räder 5 durch die Maschine hindurchgeführt, die durch ein Getrieberad. 6 angetrieben werden. Das Getrieberad 6 wird durch ein Freilaufrä'd oder durch einen nur in einer Richtung mitnehmenden Antrieb, z. B. durch eine bekannte Keilrolknanordnung von einer Scheibe 7, angetrieben;, die koaxial mit dem Getrieberad 6 montiert ist. Es ist zu bemerken, daß der Antrieb des Getrieberades 6 für sich keinen Teil der Erfindung bildet und daher nicht dargestellt ist, um. die Übersieht in der Zeichnung nicht zu verwirren. Die Scheibe 7 macht eine bin- und hergehende Bewegung, um einen stoßweise erfolgenden Antrieb der Rollen 5 zu bewirken, und zwar durch eine Verbindungsstange 8, deren abgekehrtes Ende mit einem Gleitschieber 9 eines oszillierenden, im Maschinenrahmen am Punkt 11 drehend gelagerten Hebelarmes 10 verbunden ist. Der Arm wird, 'durch die Verbindungsstange 12 schwingend angetrieben, die über einen Kurbelzapfen 13 der Scheibe 14 angetrieben wird. Die Scheibe 14 wird ihrerseits durch die Maschine in zeitlicher Abhängigkeit von dem Stanzwerkzeug in Umdrehung versetzt, so daß der Streifen 2 während eines Teiles der Maschinenperiode vorrückt und während des Stanzvorganges stillsteht. Der Hub des Kurbelzapfens 13 kann zum anfänglichen Einstellen der erforderlichen Streifenzuführung einstellbar sein.
Der Gleitschieber 9 ist in Richtung zum und weg vom Drehzapfen 11 auf einer Stange 15 beweglich, die von dem Hebelarm 10 getragen wird, und wird durch ein Glied 16 bewegt, dessen eines Ende drehbar mit dem einen Ende des Gleitschiebers 9 und dessen anderes Ende mit einem Steuerarm 17 verbunden ist, der entweder an der Stelle 18 direkt im Maschinenrahmen oder über ein Hilfsglied, wie es im folgenden beschrieben wird, schwenkbar gelagert ist. Wenn sich der Steuerarm 17 in seiner neutralen Lage befindet, befindet sich der Gleitschieber 9 in der Mitte der Stange 15, und der Drehpunkt zwischen dem Gelenk 16 und dem Steuerarm 17 befindet sich mit dem Drehpunkt 11 in einer Linie. Durch Anheben des linken Endes des Steuerarmes 17 (vgl. die Zeichnung) bewegt sich der Gleitschieber 9 weiter weg von dem Drehpunkt 11, wodurch der Hub der Verbindungs-
*5 stange 8 und die Weiterschaltung der Rollen 5 vergrößert wind, wogegen der Hub verkleinert wird-, wenn das linke Ende des Steuerarmes 17 abgesenkt wird. Die Bewegung des Steuerarmes kann bei jedem Hub_ eine Vergrößerung oder Verminderung der Streifenzufuhr von z. B. ± 0,08 mm !hervorrufen.
Das linke Ende des Steuerarmes 17 wird normal in seiner neutralen Lage durch eine Rolle 19 gehalten, die in einen V-förmigen Einschnitt 20 eines Armes 21 eingreift, der ,im Maschinenrahmen an der Stelle 22 drehbar gelagert ist und durch eine Feder 23 gegen die RoHe 20 gedrückt wird.
Das Anheben oder Absenken des S teuer armes 17 erfolgt durch einen doppelarmigen Nocken 24, der durch eine Kette 25 von der Welle der Scheibe 14 mit der halben Geschwindigkeit der Scheibe 14 angetrieben wird. Die Nockenflügel arbeiten mit den Enden der Finger 26 und 27 zusammen, die an den Stellen 28 und 29 am Steuerhebel 17 verschwenkbar sind und durch kleine Federn oder durch ihr Gewicht in die Lage nach der Zeichnung gedrückt werden. Der Steuerarm 17 trägt weiter zwei Relais 30 urM 31, deren Anker 32 und 33 hinter die äußeren Enden der Finger 26 und 27 greifen, wenn, die Relais erregt sind, un'd die daher dann deren Schwenkung um ihre Drehzapfen 28 und 29 verhindern. Wenn die Relais abgeschaltet werden, geben die Anker die Enden der Finger frei, so daß, sobald der Nocken 24 umläuft, dessen Flügel die Finger 26 und 27 bewegen, ohne dabei den Steuerarm 17 zu betätigen. Sobald jedoch ein Relais erregt wird, z. B. das Relais 30, wird der Anker 32 angezogen, um den Finger 26 zu blockieren, so daß der Nockenflügel dann den Steuerarm 17 anhebt, sobald der Nockenflügel am Finger 26 vorbeigeht. Wenn umgekehrt das Relais 31 erregt wird, wird der Nocken 24 den Steuerarm 17 niederdrücken. Die Bewegung des Steuerarmes veranlaßt die Rolle 19, sich aus dem Boden des V-Einschnittes 20 zu bewegen und die Feder 23 zu spannen. Der Steuerarm 17 wird durch die Feder 23 und den Einschnitt 20 in, seine neutrale Lage 'Zuruckgefuhrt, sobald der Nockenflügel mit dem Finger 26 oder 27 außer Eingriff kommt. .
Durch die Kette25 wirft mit der gleichen Geschwin-
digkeit wie die Scheibe 14 auch ein Nocken 34 angetrieben, der vorgesehen ist, um einen Mittelkontakt 35 von einem Federkontakt 36, gegen den der erstere normalerweise liegt, abzuheben und gegen einen anderen Federkontakt 37 auf der gegenüberliegenden Seite zur Anliage zu bringen. Wie schematisch in der Fig. 5 dargestellt ist, sind die Kontakte 36 und 37 mit den Steuerelektroden 39 und 40 zweier Thyratrone 41 und 42 einer elektronischen Steuereinrichtung verbunden, und der Mittelkontakt 35 ist mit der Ausgangselektrode 43 der Fotozelle 48 verbunden. Wenn der Synchronisiersignalimpuls der Fotozelle 48 in demselben :Augeniblick erzeugt wird, in dem der
Mittelkontakt 35 geöffnet ist und nicht mit einem der Seitenkontakte 36 und 37 in Anlage steht, wird kein Thyratron gezündet. Wenn aber dieser Signalimpuls früher oder später in der Maschinenperiode auftritt, so wird er über einen der Kontakte 36 oder 37 fließen im d das entsprechende Thyratron zünden. Nach Zündung betätigen die Thyratrone die Relais 44 und 45 in ihren Anodenkreisen, welche ihrerseits die Relais 30 und 31 auf den Steuerarm 17 steuern. Der Nocken 34 betätigt während seiner Periode anschließend einen weiteren Schaltkontakt 38, welcher den Anodenstromkreis der Thyratrone 41 und 42 bei jeder Umdrehung öffnet, so daß im geeigneten Augenblick jeder Umdrehung ein Thyratron, welches vorher gezündet wurde, während derselben Periode gelöscht wird, so daß der Steuerarm 17 während der nächsten Maschinenperiode nicht betätigt wird, es. sei denn, das eine oder andere 'der Thyratrone ist erneut gezündet.
Die Thyratrone werden von einer schematisch mit 46 bezeichneten Stromquelle gespeist, die auch zur Speisung der Fotozelle 48 und der ihr zugeordneten Lampe 49 dient. Es ist verständlich, daß die Schaltung nach Fig. 5 ein- Schema ist und lediglich eine Illustration von vielen möglichen Anordnungen darstellt. Praktisch können viele andere Komponenten verwendet werden, die von den Arbeitscharakteristiken der Thyratrone und Relais abhängen, welche nach Ermessen des Benutzers gewählt werden.
Die Thyratrone und die zugehörigen Teile können in einem Gehäuse 47 unter der Maschine 1 untergebracht sein, wie in der Fig. 1 gezeigt ist, aber dieses Gehäuse wurde in Fig. 2 weggelassen, weil es für das eigentliche Verständnis der Erfindung unnötig ist. Die Lage und Montage der Teile in dem Gehäuse 47 wurde in Fig. 1 ebenfalls nicht gezeigt, da diese dem Üblichen entsprechen. Weiter wurden die elektrischen Leitungen von der Fotozelleneiöheit 50 in Fig. 2 im Interesse einer klaren Zeichautigswiedergabe ebenfalls weggelassen.
In der bevorzugten Anordnung sind zur Erreichung einer Handeinstellung der Streifenzuführung neben der automatischen Einstellung Mittel zum Verschieben des Drehpunktes des Steuerarmes 17 vorgesehen. Eine derartige Handsteuerung ist äußerst nützlich, wenn die Maschine in Betrieb gesetzt wird. An Stelle der Schwenklagerung des Armes 17 unmittelbar in der Maschine kann der Schwenkpunkt 18 auch auf eine Platte 51 (Fig. Z) verlegt werden, die um einen Punkt 52 in der Maschine schwenkbar ist. Die Platte 51 ist mit einer Handhabe 53 versehen, die sich aus der Maschine nach außen erstreckt. Die Platte 51 trägt auch einen Zeiger 54, der sich hei Bewegung des Handgriffes 53 über eine Skala 55 bewegt. Die Skala 55 kann auf einem Fenster 56 (Fig. 1) eingraviert sein, welches in einem Gehäuse 57 des oberen Maschinenteils angeordnet ist. Ihre Lage zum Zeiger 54 ist in der Fig. 2 ebenfalls dargestellt. Der Drehzapfen 18 weist die Form einer Klemmschraube auf.
Um die Handeinstellung der Zuführung zu unterstützen, ist eine Meßlatte vorgesehen, die in Fig. 4 gezeigt ist. Diese Meßlatte besteht aus einem Lineal 58 aus transparentem Material, dessen eines Ende mit mehreren· KappengroBenlinien 59 und dessen anderes Ende mit einer Skala 60 mi't Zahlenmiarkierungen entsprechend den Markierungen der Skala 55 versehen ist. Die Entfernung zwischen einer der Linien 59, die für die benutzte Kappengröße gewählt ist, und einer -der Skalamarkierungen 60 stellt eine Meßlänge ent-■sprechend einem Mehrfachen, z.B. dem fünffachen ^P-urchmesser der von der Maschine herzustellenden Kappen dar. Die Verwendung einer vervielfachten Meßlänge ergibt eine größere Genauigkeit.
Für die Verwendung des Maßstabes zwecks Verhinderung jeder Lageungenauigkeit der Flächenteile 3 wird eine Länge der bedruckten Folie 2 mit der bedruckten Seite nach oben auf eine ebene Fläche gelegt, urfd der Maßstab 58 wird mit derjenigen Linie 59 auf die Folie gelegt, die die ausgewählte Kappengröße anzeigt, gegen die eine Kante einer der Registrierungsmarkierungen 4 der Folie 2 gelegt wird. Fünf Gradeinteilungen oder Registriennarkierungen 4, welche eine mehrfache Meßlänge darstellen, werden dann nach dem anderen Ende des Maßstabes abgezählt, und die Lage der fünften Registriermarkierung in bezug auf die drei Linien. 61., 62 und 63 wird beobachtet. Die lange Linie 62 zeigt die empfohlene Länge der Folie an, während die kurzen Linden 61 und 63 auf jeder Seite den maximalen und minimalen Wert des fünffachen Kappendurchmessers bezeichnen, dem die Maschine noch erfolgreich angepaßt werden kann. Wenn die fünfte Registriermarkierung auf der Folie zwisehen der oberen und. unteren Grenzlinie, nämlich den Linien 61 und 62 liegt, wird die Folie zur Erreichung der Übereinstimmung genügen. Wenn nicht, muß die Folie als> nicht brauchbar verworfen werden.
Der Maßstab 58 wird'dann quer über die Breite der Folie 2 bewegt so daß die Registriermarkierungen 4 unter der gegenüberliegenden; Kante des Maßstabes liegen, wobei die ausgewählte Kappengrößenlinie immer noch an einer Kante der Registrierungsmarkierung gehalten wird. Fünf Kappengrade· oder Durchmesser werden dann den Maßstab abwärts gegen die Skala 60 gezählt, und die Teilung, unter die die fünfte Registriermarkierung fällt, wird beobachtet. Der Handgriff 53 wird dann durch Zurückdrehen der Klemmschraube 18 gelöst und bewegt, bis der Zeiger 54 auf die ähnlich numerierte Teilung der Skala 55 gebracht ist, worauf die Schraube 18 angezogen wird.
Auf diesem Wege wird die normal nicht korrigierte Länge der Folie, welche für jede Kappensorte durch die Maschine läuft, immer genau die gleiche sein, wie es durch das Bedrucken der Kappen auf der Folie erforderlich ist, und jede kleine Abweichung infolge Druckfehler oder einer Streckung der Folie während ihrer Bearbeitung wird durch den automatischen Registriersteuermechanismius automatisch berichtigt.
Bei der Verwendung des Maßstabes 58 ist es wesentlidh, die Messung von der gleichen Seite der Registriermarkierungen an jedem Ende des Maßstabes vorzunehmen, weil sonst die Breite der Registriermarkierung ζω Falschmessungen führt
Eine sichtbare Anzeige der Daufmerkmale ist eben.-falls vorgesehen. Diese besteht aus einem Zeiger 64, welcher in einem Lager 65 drehbar in der Maschine (Fig. 2) gelagert ist und im Punkt 66 an einem am Steuerarm 17 befestigten Hebelarm 67 angelenkt ist. An d'as freie Ende des Zeigers 64 ist ein Läufer 68 angelenkt, so daß sich die Zeigerspitze während der Bewegung des Steuerhebels 17 auf einem Bogen bewegt, während der Läufer sich gegenüber einer Skala 69 auf und ab bewegt, die auf einem zweiten Fenster des Gehäuses 57 angeordnet ist. Das besondere Verhältnis des Läufers 68 zur Skala 69 ist ebenfalls in der Fig. 2 dargestellt. Der Läufer 68 und 'die Skala 69 zeigen somit die Berichtigungen an, die der Zufuhr durch den Steuermechanismus automatisch erteilt werden. Bewegt sich der Läufer aufwärts, so: findet eine kleine Vergrößerung· der Zuführuog statt, und umgekehrt. Bewegt sich der Läufer 68 überwiegend in der einen Richtung mehr als in der anderen Richtung,

Claims (23)

dann muß eine kleine Nachjustierung durch den Handgriff 53 vorgenommen werden, und zwar während die Maschine läuft, um einen ausgeglichenen Betrieb zu erreichen, d. h. es sind kleine Verbesserungen möglich, und zwar in Richtung der Vergrößerung oder Verkleinerung der Zufuhr. Wenn sich der Läufer 68 z. B. vorwiegend aufwärts bewegt, soll die von Hand betätigte Zufuhreinstellung 53 um einen kleinen Betrag aufwärts bewegt werden, bis sich der Läufer 68 je nach Fall in beide Riehtungen bewegt. Diese endgültige Einstellung der Maschine, obgleich nicht unbedingt erforderlich, wird sicherlich deren Lebensdauer durch Verringerung der Arbeit verlängern, die der automatische Korre'kturmechanismus auszuführen hat. Da es bei der anfänglichen Betätigung der Maschine mit einer neuen Folienspule vorkommen kann, daß die bedruckten Flächenbereiche 3 nicht in der bestimmten Lage liegen, wenn die Folie durch die Maschine gezogen wird, ist es sehr leicht möglich oder sogar wahrscheinlich, daß der Aufdruck auf der Kappe ungenau liegt. Obwohl die Maschine dies automatisch berichtigt, werden eine Anzahl Kappen unbrauchbar, bevor eine genaue Übereinstimmung hergestellt ist. Dieses kann durch Erhöhung der Geschwindigkeit der Folientzufuhr vermieden werden. Eine Möglichkeit für eine derartige Geschwindigkieitsvergrößerung ist schematisch in Fig. 5 dargestellt. Ein Handschalter 71 dient zur Erregung des die Zufuhr vergrößernden Relais 30 unabhängig von der Erregung durch das Relais 44. Der Schalterknopf wird niedergedrückt, bis genau übereinstimmende Kappen hergestellt werden. Vorzugsweise ist ein automatischer Ausschalter vorgesehen, um zu gewährleisten, daß die Impulse der Fotozelieneinheit 50 den Schalter 71 ausschalteten, wenn die Kappen in genauer Übereinstimmung hergestellt werden. Ein derartiger Ausschalter kann üblicher Ausführung sein und ist daher hier nicht dargestellt. Während· eine 'besondere Ausführung beschrieben wurde, ist es verständlich, daß gemäß der Erfindung verschiedene Abänderungen möglich sind. So können z.B. andere Mittel vorgesehen sein, um eine halbpermanente Einstellung der Streifenzuführung für die Kompensation eines Synchronisierfehlers herzustellen. Die Ermittlung eines Synchronisierfehkrs kann z. B. so erfolgen, daß der Schwingzapfen 18 etwas in. der einen oder anderen Richtung durch ein stark reduzierendes Getriebe verschoben wird, um eine geringe Verschiebung der neutralen Lage des Gleitschiebers 9 in bezug auf den Arm 10 zu bewirken. Das Reduziergetriebe kann durch eine Schraubenspindel angetrieben sein, welche den Zapfen 18 etwas anhebt oder absenkt. Die Spindel kann entweder bei jedem Synchronisierfehler oder nach einer bestimmten Zahl von Fehlern, die in gleicher Richtung liegen, betätigt werden. Dieses letztere Ergebnis kann durch Antreiben der Spindel über eine spiellose Verbindung erreicht werden. Auf diese Weise werden sich wiederholende Fehler der Synchronisation im derselben Richtung eine halbpermanente Kompensation bewirken. Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum absatzweise erfolgenden Zuführen von Streifenmaterial, insbesondere von Streifenmaterial zu Herstellungsmaschinen für Flaschenkappen aus einem MetalHolienstreifen, der auf Bereichen der aus ihm herzustellenden Kappen mit sich in gleichen Abständen wiederholenden Aufdruckmustern od. dgl. versehen ist,, gekennzeichnet durch eine jede Unregelmäßigkeit in der Übereinstimmung zwischen dem Werkzeug zum Formen der Kappen und den bedruckten Kappenbereichen auf der Folie ermittelnde Einrichtung (50), die bei Feststellung von Unregelmäßigkeiten Steuerglieder (24 bis 42, 44, 45) zum Steuern der Streifenzuführung betätigt, um diese Unregelmäßigkeiten durch Änderung der Hublänge bei der absatzweise erfolgenden Streifenzuführung zu berichtigen.
2. Vorrichtung- mach Anspruch 1, bei der die Streifenzufuhr durch einen schwingend angetriebenen oder um einen Zapfen schwingenden Hebelarm bewirkt wird, der an einem Punkt in Abstand vom Schwenkzapfen mit einer Verbindungsstange verbunden ist, die die Antriebsmittel für den Streifen betätigt, gekennzeichnet durch bei Feststellung von Unregelmäßigkeiten den Abstand zwischen dem Verbindungspunkt der Verbindungsstange (8) am schwingenden Arm (10) und den Schwenkzapfen (11) verändernde Steuerglieder zum Steuern der Streifenzufuhr.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstange (8) mit einem Gleitschieber (9) verbunden ist, der auf dem Hebelarm (10) zur Einstellung des erwähnten Abstandes hin- und herschiebbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleitschieber (9) der Verbindungsstange (8) zum Vergrößern, oder Verkleinern der zugeführten Streifenlänge während eines Hubes in Abhängigkeit von dem Ansprechen einer oder der Ermittlungseinrichtung (50) auf Synchrones iermarkierungen, Perforationen od.dgl. auf dem Streifen verschiebbar ist, sobald der Streifen durch die Maschine läuft.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ermittlungseinrichtung (50) aus einer Fotozelle (48) besteht, die auf mit Abstand auf der Länge des Streifens angeordnete Markierungen oder Perforationen (4) anspricht, so daß während jedes Zufuhrhubes ein Signalimpuls erzeugt wird, dessen Zeitpunkt mit Mitteln, z. B. einer Umschalteinrichtung (35,36,37), verglichen wird, die in zeitlicher Abhängigkeit von der Maschine betätigt werden.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleitschieber (9) durch ein Glied (16) bewegbar ,ist, welches an seinem einen Ende mit dem Gleitschieber (9) und an seinem anderen Ende mit einem Steuerarm (17) schwenkbar verbunden ist, der in der Maschine oder an einem mit der Maschine verbundenen Teil schwenkbar gelagert ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerarm (17) zum Steuern der Zufuhr mittels eines doppelärmigen Nockens (24) automatisch anheb- und absenkbar ist, der mit der halben, Geschwindigkeit des Vorschubantriebes umläuft und dessen Arme mit den Enden von Fingern (26,27) zusammenarbeiten, die zum Steueraran (17) schwenkbar sind, der ferner zwei Relais (30, 31) trägt, deren Anker (3-2, 33) nach Erregung der Relais hinter die äußeren Enden der ■ Finger (26, 27) greifen, um deren Verschwenkung um ihre Zapfen (28, 29) z-u verhindern, wobei die Anker (32/33) die Enden der Finger (26, 27) nach Abschalten der Rekis freigeben, so daß die Arme
bei Drehung des Nockens (24) die Finger (26,27) bewegen können, ohne den Steuerarm (17) zu betätigen, während bei Erregen eines Relais (30 oder 31) dessen angezogener Anker (32 oder 33) den zugehörigen Finger blockiert, so daß der· Nockenarm den Steuerarm (17) in Abhängigkeit von dem erregten Relais anhebt oder aibsenkt, sobald der Flügel an dem zugehörigen Finger vorbeiläuft.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch einen zweiten von dem Maschinenantrieb (14,25) in Umdrehung versetzten Nocken (34), der einen Mittelkontakt (35) von einem federbekasteten Kontakt (36), gegen den er normalerweise liegt, abhebt und gegen einen zweiten auf der gegenüberliegenden Seite angeordneten Federkontakt (37) zur Anlage bringt, wobei die Federkontakte (36, 37) mit Elektronensteuerkreisen verbunden sind, die die Betätigung der Relais (30,31) auf dem Steuerarm (17) steuern und der Mittelkontakt· (35) mit der Ausgangselektrode (43) der Fotozelle (48) verbunden ist, wodurch, wenn ein Synchronisiersignal aus der Fotozelle (48) in dem gleichen Augenblick auftritt, in dem der Mittelkontakt (35) zwischen den Federkontakten (36,37) und nicht gegen einen derselben liegt, keiner der Steuerkreise erregt wird, während, wenn ein. Signalimpuls vor oder nach diesem Zeitpunkt in der Maschinenperiode auftritt, dieser über einen der Federkontakte (36, 37) läuft und den entsprechenden Elektronensteuerkreis erregt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch von den erregten Elektronensteuerkreisen betätigbare Hauptrelais (44,45), die ihrerseits die Relais (30, 31) auf den Steuerarm (17) steuern,
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektronensteuerkreise Thyratronröhren (40,41) enthalten, mit deren Steuerelektroden (39, 40) die Federkontakte (36, 37) verbunden sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptrelais (44,45) im Anodenkreis der Thyratrone (40, 41) liegen.
12. Vorrichtung nach den Ansprüchen 10 oder 11, gekennzeichnet durch einen von dem zweiten Nocken (34) während seiner Umdrehung betätigbaren weiteren Kontaktschalter (38), welcher den Anodenstromkreis der Thyratrone (40,41) bei jeder Umdrehung öffnet, so daß während jeder Periode ein vorher gezündetes Thyratron während derselben Periode erlischt, so daß der Steuerarm (17) während der nächsten Maschinenperiode nicht betätigt wird, wenn nicht das eine oder andere Thyratron erneut gezündet wird.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 12, gekennzeichnet durch Mittel zum Verschieben des Schwenkpunktes des Steuerarrnes in die eine oder andere Richtung durch ein reduzierendes Getriebe, um eine Verschiebung der neutralen Lage zum Steuerarm zu bewirken, wobei das Reduziergetriebe eine Spindel zum Anheben oder Absenken des Schwenkpunktes antneibt.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel bei jedem ermittelten Synchronisierfehler antreibbar ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, d'aß die Spindel nach einer vorherbestimmten Anzahl von Fehlern betätigbar ist, die in der gleichen Richtung auftreten.
16. Vorrichtung nach Anspruch 14 oder 15, dar durch gekennzeichnet, daß die Spindel durch eine spiellose Verbindung treibbar ist. -
17. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch hand'betätigte Mittel (51, 53) durch die die Streifenzufuhr unabhängig von der automatischen Einstellung ermöglicht wird.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Handbetätigungsmittel (51, 53) mit Anzeige- und Meßmitteln (54, 55) versehen sind, um eine vorher festgelegte Handeinstellung zu ermöglichen.
19. Vorrichtung nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkpuakt (18) des Steuerarmes (17) durch die Handbetätigungsmittel (51, 53) verschiebbar ist.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerarm (17) mit einer Platte (51) verschwerik'bar ist, die ihrerseits in bezug auf den Maschinenrahmen schwenkbar ist und· einen Steuergriff (53) trägt, der sich aus der Maschine nach außen erstreckt und der bei Betätigung eine Verschiebung des Schwenkpunktes (18) des Steuerairmes (17) bewirkt.
21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (51) mit einem Zeiger (54) versehen ist, der sich bei Bewegung des Steuergriffes (53) über eine Skala (55) bewegt.
22. Vorrichtung nach Anspruch·20'oder21, gekennzeichnet durch Anzeigemittel für die Arbeitscharakteristik der Maschine, die einen Zeiger (64) aufweisen, welcher verschwenkbar in der Maschine gelagert und an einem Glied (67) angelenkt ist, welches am Steuerarm (17) befestigt ist, so daß sich das freie Ende des Zeigers bei Bewegungen des Steuerarmes (17) auf -einer Bogenlinie bewegt.
23. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch, gekennzeichnet, daß das freie Ende des Zeigers (64) mit einem Läufer (68) verdrehbar verbunden ist, der sich bei der Bewegung des Zeigers (64) entlang einer Skala (69) bewegt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
90S 508/256 4.59
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