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DE1056459B - Feinreibmuehle - Google Patents

Feinreibmuehle

Info

Publication number
DE1056459B
DE1056459B DEI10626A DEI0010626A DE1056459B DE 1056459 B DE1056459 B DE 1056459B DE I10626 A DEI10626 A DE I10626A DE I0010626 A DEI0010626 A DE I0010626A DE 1056459 B DE1056459 B DE 1056459B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grooves
webs
rotor
groove
ground
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEI10626A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Arthur Itterlein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ERNST A ITTERLEIN FA
Original Assignee
ERNST A ITTERLEIN FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ERNST A ITTERLEIN FA filed Critical ERNST A ITTERLEIN FA
Priority to DEI10626A priority Critical patent/DE1056459B/de
Publication of DE1056459B publication Critical patent/DE1056459B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C2/00Crushing or disintegrating by gyratory or cone crushers
    • B02C2/10Crushing or disintegrating by gyratory or cone crushers concentrically moved; Bell crushers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Feinreibmühle für nasses Mahlgut, insbesondere für Farben.
Es sind Mahlvorrichtungen bekannt, bei denen ein steilkegelstumpfförmiger Rotor in einem glattwandigen Stator umläuft und dieser Rotor sich vom Eintrittsende bis nahezu zum Austrittsende erstreckende Eintrittsnuten und dazu versetzte vom Austrittsende bis nahezu Eintrittsende sich erstreckende Austrittsnuten aufweist, wobei jeweils verhältnismäßig breite Rotormantelflächen zwischen den einzelnen Nuten verbleiben, die, soweit sie als Mahlflächen dienen, wegen ihrer Breite die Gefahr eines Festbrennens mit sich bringen, und, soweit sie nur Leerlaufflächen sind, als unnütz große, schädliche, energiezehrende Reibungswiderständewirken. Auch ist infolge der großen Rotormantelflächen (zwischen den benachbarten engen Nuten) der nützliche Durchgangsquerschnitt für das Mahlgut und damit die Leistung- der Mahlvorrichtung — gering.
Gemäß der Erfinidung sind nun die einzelnen Nuten so dicht nebeneinanderliegend angeordnet, daß Stege gebildet werden, die erheblich schmaler als die Nuten sind, so daß die Breite der Nuten ein Mehrfaches der Breite der Stege ist.
Es sind allerdings auch Farbmühlen bekannt, bei denen ein steilkegelstumpfförmiger, mit Rillen versehener Körper als Rotor in einem glattwandigen Stator arbeitet und bei dem die zwischen den Rillen befindlichen Stege schmaler als die Nuten sind. Hierbei enden diese Rillen aber vor dem Abschluß des Mahlkörpers, so daß zwischen Rotor und Stator ein von ungenuteten Ringflächen gebildeter Spalt verbleibt, durch den das gesamte Mahlgut quer zur Bewegungsrichtung des Rotors hindurchgepreßt werden muß. Auch hier besteht die Gefahr eines Festbrennens oder einer unerwünschten Erhitzung des Mahlgutes.
Es sind auch Farbmühlen bekannt, die aus zylindrischen Walzen mit glatter Oberfläche bestehen, auf welche feststehende, verhältnismäßig schmale Reibbarren, die in Verbindung mit einem Aufgabetrichter stehen; gepreßt werden. Das Mahlgut gelangt hier also auch in Umlaufrichtung des rotierenden, Teils zwischen einer glatten Fläche und der als Steg wirkenden Reibbarre hindurch auf die Auslauf sei te. Allerdings verkörpern diese Art Mühlen mit glatten zylindrischen Walzen ein anderes Konstruktionsprinzip als die der Erfindung zugrunde liegende Kegelmühle mit Rotornuten.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind zwischen je einer Eintrittsnut und einer Austrittsnut eine oder mehrere sich nahezu über die ganze Seitenlänge des Rotormantels erstreckende, parallel zu den erstgenannten Nuten verlaufende, ringsherum geschlossene neuartige Kammern vorgesehen, die dicht Feinreibmühle
Anmelder:
Fa.. Ernst A. Itterlein,
Hannover-Kirchrode, Bemeroder Str. 61
Ernst Arthur Itterlein, Hannover-Kirchrode, ist als Erfinder genannt worden
neben den Eintritts- und Austrittsnuten und nebeneinanderliegend ebenfalls schmale Stege bilden und deren Breite auch ein Mehrfaches der Breite dieser Stege ist.
In der Zeichnung sind einige Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch den kegelstumpf förmigen Reibkörper,
Fig. 2 eine teilweise Abwicklung des Reibkörpers gemäß Fig. 1 mit den Mahlgutfluß anzeigenden Linien,
Fig. 3 eine Ansicht des Rotors gemäß Fig. 1, von der Austrittsseite des Mahlgutes aus gesehen,
Fig. 4 einen mittleren Querschnitt durch den Rotor, Fig. 5 einen weiteren Rotor in Seitenansicht,
Fig. 6 den Rotor gemäß Fig. 5, von dem Austrittsende des Mahlgutes aus gesehen,
Fig. 7 eine Hälfte des Rotors gemäß Fig. 5 im Längsschnitt durch eine ringsherum geschlossene Nut,
Fig. 8 eine Hälfte des Rotors gemäß Fig. 5 im Längsschnitt durch eine als Austrittskanal dienende Nut,
Fig. 9 eine Hälfte des Rotors gemäß Fig. 5 im Längsschnitt durch eine als Austrittskanal dienendeNut,
Fig. 10 eine weitere Ansicht eines Rotors mit den als Eintritts- und Austrittskanälen dienenden Nuten.
Wie aus den Fig. 1 bis 4 hervorgeht, besitzt der kegelstumpfförmige Reibkörper Nuten 1 und 2, die dicht nebeneinander auf der Mantelfläche des Rotors angeordnet sind. Die Nuten 1 dienen als Eintrittskanäle für das Reibgut, während aus den Nuten 2 das Mahlgut austritt, nachdem es die zwischen den einzelnen Nuten befindlichen Stege 3 passiert hat.
Wie insbesondere aus Fig. 2 hervorgeht, erstrecken sich die von verschiedenen Seiten in die Mantelfläche
905 508/244-

Claims (3)

des Reibkörpers eingearbeiteten Nuten 1 und 2 nahezu über die ganze Seitenlänge des Kegelstumpfes. Die Nuten sind parallel zueinander angeordnet, damit in der Breite gleichmäßige Stege 3 entstehen. Auf diese " Weise wird das Mahlgut gleichmäßig zerrieben, gleichgültig, ob es sofort nach Eintritt in die Nuten 1 die Stege 3 passiert oder ob es erst im unteren Teil der Nuten 1 zwischen den Stegen 3 und dem nicht dargestellten Stator hindurchgeführt wird. Durch die mit Pfeilen versehenen Linien ist dies in Fig. 2 veranschaulicht worden. In den Fig. 3 und 4 sind im übrigen auch. die Umdrehungsrichtungen der Reibkörper mit Pfeilen angedeutet worden. Damit das Mahlgut überall mit etwa der gleichen Umfangsgeschwindigkeit zerrieben wird, ist der Reibkörper als Steilkonus ausgebildet. Der maximale Neigungswinkel soll etwa 20° betragen. Ein gewisser Neigungswinkel ist jedoch erforderlich, um eine gute Abdichtung des Reibkörpers im Stator zu erhalten. Durch die kegelstumpfförmige Ausbildung des Reibkörpers kann ein etwaiger Verschleiß an den Stegen 3 einfach dadurch ausgeglichen werden, daß der Rotor etwas weiter in den Stator hineingeschoben wird. Durch diese leichte Einstellmöglichkeit können auch verschiedene Feinheitsgrade erreicht werden. Aus den Fig. 3 und 4 ist die Querschnittsform der Nuten 1 und 2 ersichtlich. Man erkennt, daß die Nuten 1, in die das Mahlgut eingeführt wird, einen gleichmäßig nach innen gewölbten Querschnitt besitzen, um auch einen möglichst gleichmäßigen Zufluß des Mahlgutes zu erhalten. Die Austrittskanäle 2 besitzen dagegen abgeschrägte Wandungen 4, auf denen das durch die Reibfläche 3 gelangte Mahlgut bis zur Kante 5 der Nut 2 geführt wird, die als Abstreicher dient. Um eine feinere Vermahlung zu erhalten, kann das Mahlgut veranlaßt werden, mehrere Stege zu passieren. Eine derartige Ausführungsform ist in den Fig. 5 bis 10 dargestellt. Wie insbesondere aus den Fig. 5 und 6 hervorgeht, sind zwischen den Nuten 1 und 2 auf beiden Hälften der Mantelfläche des Rotors noch fünf ringsherum geschlossene Nuten 6 angeordnet, die sich ebenfalls nahezu über die ganze Seitenlänge des Rotors erstrecken. Die Nuten 6 bilden zwischen sich und den Nuten 1 und 2 Stege 7. Das in die Nut 1 einlaufende Aiahlgut gelangt nacheinander in alle ringsherum geschlossenen Nuten 6, bis es in die Nut 2 eintritt, von wo es den Reibkörper verlassen kann. In der gezeichneten Ausführungsform müssen also sechs Stege 7 überwunden werden. Wollte man eine noch feinere Vermahlung erhalten, könnte man auch nur eine Eintrittsnut 1 und eine danebenliegende Austrittsnut 2 auf dem gesamten Umfang des Rotors anordnen, so daß das Mahlgut eine noch größere Anzahl von Nuten 6 und Stegen 7 durchlaufen müßte, bis es aus der Nut 2 austreten kann. Umgekehrt könnten zwischen die Nutenpaare 1 und 2 gemäß Fig. 5 und 6 auch noch weitere Nutenpaare 1 und 2 eingeschaltet werden, so daß das Mahlgut vielleicht nur eine oder zwei Nuten 6 bzw. die dazwischenliegenden Stege 7 durchlaufen muß. Um eine gleichmäßige Vermahlung bei demselben Rotor zu erhalten, ist es notwendig, daß die Stege 7 überall die gleiche Breite besitzen und auch eine gleiche Anzahl von Nuten 6 zwischen den einzelnen Nutenpaaren 1 und 2 angeordnet ist. Aus Fig. 7' ist ersichtlich, daß die an sich ringsherum geschlossenen Nuten 6 durch eine BohrungS mit dem Zufuhrraum verbunden sind. Hierdurch wird erreicht, daß ein etwaiger in den Nuten 6 entstehender Überdruck in den Einfülltrichter entweichen kann. Bei der Beschreibung der Fig. 1 bis 4 wurde bereits darauf hingewiesen, daß die Nuten 2 zweckmäßig so gestaltet werden, daß das Mahlgut an Kanten 5 herangeführt wird, die als Abstreicher dienen. Damit ein völliges Abstreichen des in die Nuten 2 gelangenden Mahlgutes erreicht wird, können, wie aus Fig. 6 hervorgeht, in Schlitze 9 Abstreicher 10 aus Federstahl oder einem anderen elastischen Material eingeführt werden. Die Abstreicher 10 legen sich infolge ihrer Federwirkung an die Statorfläche an und bieten Gewähr dafür, daß das bereits vermahlene Material nicht noch einmal oder gar mehrere Male umläuft. - Die Anordnung eines zusätzlichen Abstreichers 10 hat weiterhin den Vorteil, daß die Nuten 2 in gleicher Weise wie die Nuten 1 ausgebildet werden können. Es erübrigt sich die Anordnung einer Schrägfläche 4, wie sie in den Fig. 3 und 4 dargestellt und beschrieben worden ist. Neben Farben können durch die erfindungsgemäßen Reibmühlen selbstverständlich auch andere Materialien, wie beispielsweise Pasten oder Kreme, verrieben werden. Die Reibkörper können aus allen für Farbmühlen bekannten Materialien, wie beispielsweise Stahl, Porzellan oder Kunststoff, hergestellt werden. Patentansprüche:-
1. Feinreibmühle für nasses Mahlgut, insbesondere für Farben, mit einem Stator mit einer steilkegelstumpfförmigen, glattwandigen Bohrung, in der ein entsprechend ausgebildeter steilkegelstumpfförmiger Rotor umläuft, der von seinem Eintrittsende ausgehende, sich nahezu bis zum Austrittsende erstreckende Eintrittsnuten und in Umfangsrichtung zwischen diesen von dem Austrittsende ausgehende, sich nahezu bis zum Eintrittsende erstreckende Austrittsnuten aufweist, die durch Stege voneinander getrennt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Nuten (1, 2) ein Mehrfaches der Breite der Stege (3, 7) ist.
2. Feinreibmühle für nasses Mahlgut nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen je einer Eintrittsnut (1) und einer Austrittsnut (2) eine oder mehrere sich weder bis zum Eintrittsende noch bis zum Austrittsende des Rotors erstrekkende nutartige Kammern (6) liegen, die mit den Nuten und untereinander Stege (7) bilden und deren Breite ebenfalls ein Mehrfaches der Breite dieser Stege ist.
3. Feinreibmühle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammern (6) durch im Verhältnis zum Querschnitt der Kammern enge Bohrungen (8) mit dem am Eintrittsende des Rotor befindlichen Zuführungsraum verbunden sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 557 693;
französische Patentschriften Nr. 973 272, 406 877; schweizerische Patentschrift Nr. 48 744;
USA.-Patentschrift Nr. i 988 743;
britische Patentschrift Nr. 611 583.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
® 30ϊ 508/244 4.
DEI10626A 1955-09-06 1955-09-06 Feinreibmuehle Pending DE1056459B (de)

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE557693A (de)
FR406877A (de) * 1900-01-01
CH48744A (fr) * 1909-09-10 1910-12-01 John Walker Moulin broyeur
US1988743A (en) * 1931-03-02 1935-01-22 L R Mackenzie Inc Machine for making bituminous emulsion
GB611583A (en) * 1946-05-04 1948-11-01 Weetman Henry Dickinson Novel or improved device for use in grinding pigment or other powdered material

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GB611583A (en) * 1946-05-04 1948-11-01 Weetman Henry Dickinson Novel or improved device for use in grinding pigment or other powdered material

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