DE1056240B - Elektrische Fernbedienungsanlage - Google Patents
Elektrische FernbedienungsanlageInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C13/00—Other constructional features or details
- B66C13/18—Control systems or devices
- B66C13/40—Applications of devices for transmitting control pulses; Applications of remote control devices
-
- G—PHYSICS
- G08—SIGNALLING
- G08C—TRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
- G08C19/00—Electric signal transmission systems
- G08C19/12—Electric signal transmission systems in which the signal transmitted is frequency or phase of AC
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Description
DEUTSCHES
Gegenstand der Erfindung ist eine elektrische Fernbedienungsanlage zur Steuerung von Motoren,
Regel- und anderen Bedienungsgliedern von einer zweiten Kommandostelle aus. Wesentlich für die
Brauchbarkeit einer derartigen Anlage ist, daß die Übermittlung der Steuerbefehle nicht durch äußere
Einwirkung gestört wird und daß selbst eine Vielzahl von Kommandos ohne gegenseitige Beeinflussung
übertragen werden kann. Es ist ferner von Bedeutung,
daß die Anzahl der Steuerkanäle trotz der großen Zahl der gegebenenfalls gleichzeitig zu übertragenden
Befehle gering bleibt und eine leichte Übertragung auf die im speziellen Fall zu bedienenden beweglichen
Anlagen gewährleistet iet.
Bei den bekanntgewordenen Fernbedienungsanlagen wird jedem zu regelnden Organ eine bestimmte Frequenz,
ein bestimmter Impuls oder eine bestimmte Kombination von Impulsen verschiedener Frequenzen
zugeordnet, durch deren Übermittlung die betreffenden Organe betätigt werden. Meistens beziehen sich die
bekannten Vorschläge auf die Übertragung von Steuerbefehlen über das Starkstromnetz zur Fernbedienung
von Unterstationen, ölschaltern, Regeltransförmatoren
oder auch von Apparaten für Tarifumschaltung oder Schaltung von Straßen-, Treppenhaus-
oder Schaufensterbeleuchtungen.
Es ist ferner eine elektrische Fernbedienungsanlage zur Steuerung mehrerer Empfänger über Starkstromleitungen
mittels Wechselströmen netzfremder Frequenz bekannt, bei der eine einzelne Frequenz für
verschiedene Befehle mehrmals ausgenutzt wird, indem die verschiedenen befehlsmäßigen Schaltvorgänge
durch eine jeweils andere Dauer der Frequenzimpulse ausgelöst werden.
Allen bekannten Anordnungen ist gemeinsam, daß die ' Empfangsstellen entweder Massenapparate sind,
beispielsweise Geräte zur Tarifumschaltung oder zur Beleuchtungseinschaltung, also Einrichtungen, die
alle gleichzeitig mit demselben Signal betätigt werden können, oder Einzelapparate, wie ölschalter, Regeltrafos
u. ä., die einzeln von den Signalen verschiedener Frequenzen, verschiedener Frequenzkombination
oder unterschiedlicher Signaldauer gesteuert werden.
Der vorliegenden Erfindung lag die präzise Aufgabe zugrunde, sämtliche Betätigungsbefehle für eine
fahrbare Doppelkrananlage von der Arbeitsstelle aus fernzubedienen und Maßnahmen vorzusehen, die eine
Kontrolle der Anlage ermöglichen. Die bekannten Anordnungen schieden wegen der Vielzahl der unabhängig
voneinander zu übertragenden Befehle (nahezu achtzig) aus, da die Zuordnung je einer bestimmten
Frequenz oder eines bestimmten Impulses für jedes Kommando ein zu breites Frequenzband erforderte
und die Verwendung von Impulskombinationen eine Elektrische Fernbedienungsanlage
Anmelder:
Süddeutsche Telefon-Apparate-, Kabel-
und Drahtwerke Aktiengesellschaft
und Drahtwerke Aktiengesellschaft
TEKADE,
Nürnberg, Allersberger Str. 185
Nürnberg, Allersberger Str. 185
Max Gottlieb, Fürth (Bay.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
sichere, voneinander, unabhängige, störungsfreie Übertragung der Einzelbefehle nicht gewährleistete.
Demgegenüber werden nach der Erfindung in anderweitig bekannter Weise für die zu übermittelnden
Befehle verschiedene Einzelfrequenzen als solche verwendet. Eine mehrfache Ausnutzung jeder Einzelfrequenz
für verschiedene Befehle wird dadurch erreicht, daß so viele Übertragungskanäle vorgesehen
werden, wie die Zahl der zu übertragenden verschiedenen Befehle geteilt durch die Zahl der Steuerfrequenzen
ergibt. Der eine Befehl wird also mit einer bestimmten Frequenz über einen Kanal, der zweite
Befehl mit derselben Frequenz wird über einen anderen Kanal, ein dritter Befehl mit derselben Frequenz
über einen weiteren Kanal usw. übertragen.
Für eine Übertragung von achtzig verschiedenen Befehlen sind daher bei Verwendung von zwanzig
verschiedenen Frequenzen vier Übertragungskanäle oder bei sechzehn verschiedenen Frequenzen fünf
Übertragungskanäle erforderlich. Ob mit vier oder fünf Übertragungskanälen gearbeitet wird, ist eine
rein wirtschaftliche Frage, da sich mit dieser Zahl auch der Aufwand an Frequenzerzeugern, Filtertypen
und Kanalverstärkern entsprechend ändert.
Dieses Zahlenbeispiel zeigt bereits den durch die Erfindung erzielbaren technischen Fortschritt auf, der
darin besteht, daß eine große Anzahl von Befehlen ohne gegenseitige Störungen mit einem Minimum an
Übertragungskanälen und vergleichsweise wenigen Signalfrequenzen gleichzeitig übertragen werden
können. Durch die geringe Anzahl der Signalfrequenzen ergibt sich der weitere Vorteil, daß die sende-
und empfangsseitig zur gegenseitigen Entstörung und zur Unterdrückung schädlicher Oberwellen vorzusehenden
Filter mit einfachen Mitteln genügend
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selektiv aufgebaut werden können. Ferner wird durch die Art der Mehrfachausnutzung der einzelnen
Steuerfrequenzen die Anzahl der erforderlichen Filtertypen vermindert.
Die Erfindung soll an Hand der Skizze näher erläutert werden. Die Anlage ist in dem dargestellten
Beispiel für die Übertragung von achtzig verschiedenen Befehlen über vier Kanäle mit zwanzig verschiedenen
Frequenzen vorgesehen. Sl bis 5*20 stellen die Sender für die Steuerfrequenzen dar, die über die
Befchlskontakte Kl bis K 80 einzeln eingeschaltet werden können. Diese Kontakte Kn können dabei einzelne
Steuerknöpfe sein oder etwa die Kontakte von Steuerwalzen oder von Relais, die von den Steuerschaltern
betätigt werden. Mit 5"Fl bis SF2Q sind
die sendeseitigen Filter zur Unterdrückung von Oberwellen bezeichnet, wobei im vorliegenden Fall je vier
gleichartige Filter, wie bei SFl dargestellt, zu einer Einheit zusammengefaßt sind. Nach den Filtern
werden die einzelnen Befehlsleitungen Bl bis BSO
derart auf die vorgesehenen vier Kanäle Kl bis K 4 verteilt, daß beispielsweise jeweils die erste Leitung
nach dem Vierfachfilter (SFn) auf die Kanalleitung 1, die zweite auf die Kanalleitung 2 usw. geführt wird.
Im Zuge der Kanalleitungen können erforderlichenfalls Kanalverstärker KVl bis KVA vorgesehen sein,
die je das ganze Frequenzband fi bis /20 gleichmäßig verstärkt an die Empfangseinrichtung weitergeben.
Auf der Empfangsseite passieren die einzelnen Steuerfrequenzen die Empfangsfilter EF1 bis EF 80,
die jeweils nur für eine bestimmte Frequenz durchlässig sind. Durch den erfindungsgemäßen Aufbau
sind in dem angenommenen Beispiel nur zwanzig verschiedene Filtertypen erforderlich, da immer vier
Filter übereinstimmen, beispielsweise j5.F1, £F21,
EF 41, EF 61. Durch die Verwendung von Ferriten
für die Spulen wird eine hohe Güte und damit die nötige Steilheit mit bereits zwei Kreisen erreicht.
Nach den Filtern werden die Signale gleichgerichtet und betätigen ein hochempfindliches Relais.
Aus den Vorveröffentlichungen ist bekannt, daß die Güte einer durch überlagerte Tonfrequenzen gesteuerte
Fernbedienungsanlage in hohem Maße, von der Selektivität der Filterkreise und einem kleinen
Halteverhältnis des nachgeschalteten Relais abhängt. Unter Halteverhältnis wird dabei das Verhältnis von
Anzugswert zu Abfallwert des Relais verstanden. Es werden Maßnahmen angegeben, die geeignet sind,
dieses Halteverhältnis zu verbessern. Die erfindungsgemäße Anordnung verwendet als Empfangsrelais
eine in der Fernsprechtechnik als Anrufrelais bekannte Ausführung, die bei genauer Einstellung der
Kontakte ohne eine besondere Kunstschaltung den erforderlichen geringen. Unterschied zwischen Anzugsund
Abfallwert aufweist. Dieses Empfangsrelais steuert nun über ein weiteres Relais dasselbe Steuerschütz,
das bei normalem Betrieb ohne Fernbedienung vom Handschalter aus betätigt wird.
Sämtliche Röhren in den Sendern und Kanalverstärkern sind nur vorgeheizt. Die Anodenspannung
wird erst auf die Röhren gegeben, wenn irgendein Steuerbefehl erfolgt. Durch diese Maßnahme wird die
Lebensdauer der Röhren erheblich, verlängert und der
Energieverbrauch der Anlage herabgesetzt.
Als Übertragungskanäle können entweder feste galvanische Verbindungen dienen oder im Falle einer
Übertragung auf bewegliche Anlagen Schleif leitungen, wie im besprochenen Beispiel.
In weiterer Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Anordnung kann die Signalübermittlung über hochfrequente
Träger auf Kabelleitungen oder auch auf drahtlosem Wege erfolgen. Ferner kann zusätzlich
zur Signalübermittlung eine hochfrequente Telefonieverbindung zwischen Fernbedienungsplatz und Krankorb
vorgesehen sein.
In dem Ausführungsbeispiel, bei dem die Signalübermittlung über Schleifleitungen erfolgt, sind die
iibertragungsleitungen außerdem durch Gleichstromsignale zur Sicherung und Überwachung der Anlage
ίο ausgenutzt. Beispielsweise wird über Leitung Ll die
Spannung der Quellet/ geleitet, die ein Schütz A'1
betätigt, dessen Kontakte r 1 die Spannungen an die . Motoren legen. Dadurch ist es möglich, die Betriebsbereitschaft der gesamten Fernbedienungsanlage in
einfacher Weise zu prüfen: Ehe man die Spannung über den Schalter El an die Motoren legt, werden in
einer gewissen Stellung des Steuerschalters sämtliche Kontakte Kl bis K 80 geschlossen und damit sämtliche
Empfangseinheiten zum Ansprechen gebracht.
Auf den Empfangsrelais oder den entsprechenden Schützen sind nun gesonderte Kontakte vorgesehen,
die alle hintereinander liegen und. bei voller Funktion der Anlage ein optisches oder akustisches Signal auslösen.
Die Trennung der Motoren vom speisenden Netz ist bei dieser Prüfung deshalb nötig, weil durch
die Kontakte Kl bis K80 gelegentlich entgegengesetzte
Bewegungen ausgelöst würden — z. B. Heben und zugleich Senken oder Vorwärts- und zugleich
Rückwärtsfahren ·—, die die Anlage zerstören.
Für Anlagen, bei denen der Standort sehr häufig gewechselt wird, und bei denen sich der Arbeitsplatz
im Laufe der Tätigkeit ändert, wie beispielsweise bei Baukrananlagen, werden die sendeseitigen Geräte der
P'ernsteuereinrichtung nach der Erfindung zweckmäßigerweise so mit dem als Steuersessel benannten
Steuerplatz zusammengebaut, daß das Ganze eine leicht transportable Einheit darstellt, die ohne Mühe
und großen Zeitverlust vom Kran selbst entsprechend dem Fortgang der Arbeit stets günstig aufgestellt
werden kann. Dies ist um so leichter möglich, als der Steuersessel mit der Krananlage nur durch einige
wenige Leitungen verbunden ist, die im Falle einer drahtlosen Übertragung der Steuersignale ganz entfallen.
Für den Steuersessel ist außerdem nur noch ein Speisekabel für die Stromversorgung der Sendeeinheiten
erforderlich.
Claims (13)
1. Elektrische Fernbedienungsanlage zur Steuerung von Motoren, Regel- oder anderen Bedienungsgliedern
unter Verwendung von Einzelfrequenzen für die zu übermittelnden Befehle, dadurch gekennzeichnet, daß jede Einzelfrequenz
mehrmals für verschiedene Befehle dadurch ausgenutzt wird, daß so viele Übertragungskanäle
vorgesehen werden, wie die Zahl der zu übertragenden verschiedenen Befehle geteilt durch die
Zahl der Einzelfrequenzen ergibt, so daß der eine Befehl mit einer bestimmten Frequenz über einen
Kanal, der zweite Befehl mit derselben Frequenz über einen anderen Kanal, der dritte Befehl mit
derselben Frequenz über einen weiteren Kanal übertragen wird usw.
2. Elektrische Fernbedienungsanlage nach An-Spruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
für die verschiedenen Befehle auf der gleichen Frequenz erforderlichen gleichartigen Sendefilter
zu einer Einheit zusammengefaßt sind.
3. Elektrische Fernbedienungsanlage nach An-Spruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuer-
befehle vor der Übertragung auf die Kanäle soweit
verstärkt werden, daß Störungen von außen keinen Einfluß auf die Funktion der Anlage haben.
4. Elektrische Fernbedienungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Über-
tragungskanäle feste galvanische \^erbindungen
oder im Falle einer Übertragung auf zu steuernde bewegliche Anlagen Schleifleitungen verwendet
werden. ;
5. Elektrische Fernbedienungsanlage nach An-Spruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerbefehle
über hochfrequente Trägerwellen auf Kabelleitungen oder auf drahtlosem Wege übermittelt
werden. _
6. Elektrische Fernbedienungsanlage nach An-Spruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der
Empfangsseite ein Spezialrelais mit kleinem Halteverhältnis vorgesehen ist.
7. Elektrische Fernbedienungsanlage nach Anspruch 1 und/oder den folgenden Ansprüchen, dadurch
gekennzeichnet, daß die in der Anlage verwendeten Röhren zunächst nur vorgeheizt sind
und die erforderlichen weiteren Betriebsspannungen erst zugeschaltet werden, wenn ein Steuerbefehl
erfolgt.
8. Elektrische Fernbedienungsanlage nach Anspruch 1 und/oder einem der folgenden Ansprüche,
■dadurch gekennzeichnet, daß zur Prüfung der gesamten Anlage sämtliche Steuerfrequenzen eingeschaltet
werden und die Empfangsrelais durch Hintereinanderschalten besonderer Relaiskontakte
bei voller Betriebsbereitschaft der Anlage ein optisches oder akustisches Zeichen auslösen.
9. Elektrische Fernbedienungsanlage nach Anspruch 1 und/oder den folgenden Ansprüchen,
dadurch gekennzeichnet, daß die empfangsseitigen durch Fernbedienung betätigten Steuerglieder
derart mit den für den normalen direkten Betrieb vorgesehenen Einrichtungen verbunden sind, daß
wahlweise auch eine Steuerung der Anlage ohne Fernbedienung vorgenommen werden kann.
10. Elektrische Fernbedienungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerleitungen
zusätzlich für Gleichstromsignale, ζ. Β. für die Überwachung der Anlage, ausgenutzt
werden.
11. Elektrische Fernbedienungsanlage nach Anspruch
1 und/oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungswege
für die Steuerbefehle und Überwachungssignale zusätzlich für eine hochfrequente Sprechanlage
ausgenutzt werden.
12. Elektrische Fernbedienungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die sendeseitig
für die Fernbedienung erforderlichen Einrichtungen mit dem Steuersessel zu einer leicht
transportablen Einheit zusammengebaut sind.
13. Elektrische Fernbedienungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einheiten
zur Erzeugung, Verstärkung und zum Empfang der Steuerbefehle zum Teil oder ganz mit steuerbaren Halbleitern ausgerüstet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 626 122, 629 090,
Deutsche Patentschriften Nr. 626 122, 629 090,
661391,905 398;
österreichische Patentschrift Nr. 110 337;
Walter K. Venzke: »Fernbedienungsanlagen im
Energie-Versorgungsbetrieb«, Berlin 1950, S. 162, und 170.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 508/334 4.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES38769A DE1056240B (de) | 1954-04-17 | 1954-04-17 | Elektrische Fernbedienungsanlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES38769A DE1056240B (de) | 1954-04-17 | 1954-04-17 | Elektrische Fernbedienungsanlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1056240B true DE1056240B (de) | 1959-04-30 |
Family
ID=7483055
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES38769A Pending DE1056240B (de) | 1954-04-17 | 1954-04-17 | Elektrische Fernbedienungsanlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1056240B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1129597B (de) * | 1960-04-20 | 1962-05-17 | Hans Tax | Fernsteuerungssystem fuer die UEbermittlung von stufenlos veraenderlichen Steuerbefehlen, insbesondere fuer Krane und Foerderanlagen |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT110337B (de) * | 1924-07-14 | 1928-08-10 | Aeg Union Elek Wien | Einrichtung zur Mehrfachfernschaltung längs Leitungen mittels modulierter Hochfrequenzschwingungen. |
| DE626122C (de) * | 1928-06-17 | 1936-02-21 | Aeg | Fernsteuereinrichtung zur wahlweisen Betaetigung mehrerer Empfaenger ueber Starkstromleitungen mittels Wechselstroemen netzfremder Frequenz |
| DE629090C (de) * | 1925-10-01 | 1936-04-22 | Aeg | Anordnung zur Fernsteuerung, insbesondere drahtlosen Fernsteuerung des Stromdurchganges durch gittergesteuerte dampf- oder gasgefuellte Entladungsgefaesse |
| DE661391C (de) * | 1933-01-20 | 1938-06-17 | Aeg | Einrichtung zur Fernbetaetigung von an Kraftleitungen in grosser Anzahl angeschlossenen Apparaten |
| DE905398C (de) * | 1942-03-24 | 1954-03-01 | Siemens Ag | Mit Steuerfrequenzen arbeitende Fernsteueranlage mit Rueckmeldung |
-
1954
- 1954-04-17 DE DES38769A patent/DE1056240B/de active Pending
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