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DE1071139B - - Google Patents

Info

Publication number
DE1071139B
DE1071139B DENDAT1071139D DE1071139DA DE1071139B DE 1071139 B DE1071139 B DE 1071139B DE NDAT1071139 D DENDAT1071139 D DE NDAT1071139D DE 1071139D A DE1071139D A DE 1071139DA DE 1071139 B DE1071139 B DE 1071139B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rope
cable
signaling
auxiliary
pull
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1071139D
Other languages
English (en)
Publication date
Publication of DE1071139B publication Critical patent/DE1071139B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B3/00Line transmission systems
    • H04B3/60Systems for communication between relatively movable stations, e.g. for communication with lift

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)

Description

Bei den üblichen Fernmeldeanlagen für Seilbahnen verwendet man das Zugseil, das Gegenseil und das Tragseil als Meldestromleitungen, wobei meist das Zugseil und das Gegenseil voneinander nicht elektrisch getrennt sind, sondern ein einheitliches Stück des Meldestromkreises bilden. Zum Anschluß des Tragseiles an den Meldestromkreis der Wagen ist dabei ein auf dem Tragseil gleitender Schleifkontakt oder eine Kontaktrolle erforderlich, weiche zu dauernden Störungen, insbesondere bedeutenden Störgeräuschen in der telefonischen Verbindung Anlaß geben.
Bekannt ist auch, das Zugseil vom Gegenseil in den Wagen elektrisch zu trennen'und die Fernmeldeanlage in diese Trennstelle einzuschalten, wobei in den ' Stationen in Signalströme von den Zug- und Gegenseilen mit Hilfe von an den Seilen gleitenden (z. B. Bürsten) oder rollenden Kontakten (z. B. Seilrollen oder Seilscheiden) abgenommen werden. Ein vollständig störungsfreies Sprechen und Signalisieren ist aber unter ungünstigen Umständen, wie z. B. bei vereisten Seilen, bei Seilen mit starker Schmierauflage, nicht möglich.
Der Ultra-Kürzwelleri-Betrieb könnte' wohl ohne Kontaktübergänge zwischen den Seilen, Wagen und Stationen Verwendung finden, ist aber bisher für Signalübertragung noch nie verwendet worden, hauptsächlich weil für die Seilbahn die drahtlose Meldeübermittlung nur als zusätzliche Einrichtung durch die Vorschriften gestattet wurde.
Die bekannte Förderkorb-Telefonieanlage mit induktiver Ankopplung an das Seil hat sich infolge der Ableitungen über die geerdeten Stützen und infolge der Schwierigkeiten der Anbringung der Ringübertrager an die Seile als für Seilschwebebahnen nicht anwendbar gezeigt.
Die' Fernmeldeanlage nach der Erfindung besitzt demgegenüber den Vorteil, daß sie unter Anwendung technisch einfacher Mittel keine an einem Seil gleitende oder rollende Kontakte, deren beide Teile also zueinander relativ gesehen bewegt sind, aufweist und daher auch unter den erwähnten ungünstigen Umständen eine einwandfreie Leitungsführung vorliegt.
Die wird bei Seilbahnen mit als Leitungen des Meldestromkreises verwendbaren Zugseilen, Gegenseiten, Tragseilen und gegebenenfalls Hilfsleistungen crfindungsgemäß durch die Kombination der an sich bekannten Maßnahmen erreicht, daß einerseits das Zugseil oder die Zugseile vom Gegenseil oder den Gegenseilcn bzw. Zug- und Gegenseilen untereinander ■ an den Anschlußstellen in den Wagen derart trennbar sind, daß jedes der Seile ein gesondertes Stück der Meldelcitung bildet und die Fernmeldeanlage der Wagen (■/,. B. ein Telefon, Polwendeschalter, Stromquelle) in die Trennstelle zwischen mindestens zwei Fernmeldeanlage für Seilbahnen
Anmelder:
Walter Vogl,
Garmisch-Partenkirchen, Von-Brug-Str. 17, und Dipl.-Ing. Dr. techn. Eduard Senn,
Bad Godesberg, Heerstr. 80
- \
Beanspruchte Priorität: Österreich vom 11. Mai 1957
Walter Vogl1 Garmisch-Partenkirchen, und Dipl.-Ing. Dr. techn. Eduard Senn, Bad Godesberg, sind als Erfinder genannnt worden
Seilen eingeschaltet ist, und daß andererseits in den Stationen für die Stromabnahme von den Seilen diesen gegenüber relativ gesehen ruhende, an den Seilscheiben angebrachte Kontakte dienen.
Die Erfindung ist nachstehend an Hand der Zeichnung in mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt ein Schaltschema einer Fernmeldeanlage der bisher üblichen Art für Vergleichszwecke;
Fig. 2, 3, 4 und 5 zeigen verschiedene Schaltschemata von Anlagen nach der Erfindung.
Bei den bisher üblichen Anlagen gemäß Fig. 1 geht der Meldestromkreis von der Fernmeldeanlage der Wagen, welche beispielsweise aus einem Telefon, einer Stromquelle und einem Polwendeschalter besteht, über das Zugseil Z bzw. das Gegenseil G, welche miteinander leitend verbunden sind und daher einen gemeinsamen Teil der Meldeleitung bilden, zu Kontakten K, die in den Seilscheiben eingebaut sind und daher relativ zum Seil ruhen, zum Schleifkontakt an der Treibscheibe der Bergstation, zum· Meldegerät M der Antriebsstation und von dort zum Tragseil T und über die Kontaktrolle R zur Anlage A zurück. Die Melde-
90» 689/408

Claims (6)

1 anlage A1 der Talstation ist in analoger Weise zwischen dem Schleifkontakt Sl und das TragseilT geschaltet. In Fig. 2, welche eine Anlage nach der Erfindung zeigt, sind die gleichen Teile mit den gleichen Be1 zugszeichen versehen. Der"Unterschied besteht jedoch darin, daß das Zugseil Z und das Gegenseil G an der Anschlußstelle der Wagen voneinander elektrisch getrennt sind. Ferner sind als Rückleitung zwei Hilfsmeldeleitungen H1 und H 2 vorgesehen, so daß der Meldestromkreis keine Verbindung mit Erde hat. Der Meldestromkreis geht von den Meldeanlagen A der Wagen über das Zugseil Z1 die Abnahmekontakte K, den Schleifkontakt S1 das Melderelais M1 das Hilfsseil Hl zum Schleifkontakt 51 und die Abnahmekontakte K1 und über das Gegenteil G zu den Anlagen A zurück. Das Hilfsseil H2 dient für die Anschaltung der Meldeanlage Al der Talstation, deren Stromkreis über die Kontakteiil und SI, das Gegenseil G, der Meldeanlage A und über das Zugseil Z zum Schleifkontakt 5" und die Hilfsleitung K 2 geschlossen ist. Die Anlage nach Fig. 3 besitzt den gleichen Aufbau wie jene nach Fig. 2, jedoch ist hier an Stelle des Hilfsseiles Hl das Tragseil T als Rückleitung zwischen der MeldeanlageM und dem SchleifkontaktlS-I der Tal- »5 station verwendet. Dies hat außer dem Entfallen eines Hilfsseiles noch den Vorteil, daß eine Berührung (Verschlingung) von Gegenseil G und Tragseil T keinerlei Schwierigkeit ergibt, weil diese beiden Teile ohnehin miteinander leitend verbunden sind. Das hier gezeichnete Hilfsseil H2 dient wieder zur Anschaltung der Meldeanlage^il der Talstation. Wenn eine solche nicht gebraucht wird, entfällt auch dieses Hilfsseil. Bei der Anlage nach Fig. 4 sind weitere Vorkehrungen getroffen, um die Anlage gebrauchsfähig zu erhalten, auch wenn das Zugseil in Berührung mit dem Tragseil gelangt oder wenn Zug- und Gegenseil miteinander in leitende Berührung treten. Hierzu ist in der Kabinenanlage A ein Umschalter U1 in der Bergstation ein Umschalter Ul und in der Talstation ein Umschalter U 2 vorgesehen, welche nach Wahl das Hilfsseil H3 oder das Tragseil T in den Meldestromkreis einzuschalten gestatten. In der in vollen Linien gezeichneten Stellung dieser Umschalter U und Ul ist der Meldestromkreis von A über das Zugseil Z, Melderelais M1 Tragseil T und Gegenseil G geschlossen. Tritt eine Berührung zwischen Zugseil Z und Tragseil T auf, so legt man die Schalter U1 und U2 in die gestrichelt gezeichnete Stellung um, wodurch das Hilfsseil H 3 an Stelle des Tragseiles in den Meldestromkreis eingeschaltet ist. Ist zwischen Zugseil Z und Gegenseil G ein Schluß eingetreten, so legt man den Umschalter U um, wogegen Ul und U2 in der ursprünglichen Lage verbleiben. Der Meldestromkreis verläuft von der Anlage A über Zugseil ZjSchleifkontaktS, Melderelais M, Umschalter Ul, Tragseil T, Kontaktrolle Rl, Unu schalter U1 so daß das Gegenseil nicht mehr als gesondertes Seil der Meldeleitung wirkt, da es ja zum Zugseil durch den Schluß parallel geschaltet erscheint. Bei der Anlage nach Fig. 5 sind in den Stationen und in den Wagen Mehrfachumschalter MU, MUl und MU2 vorgesehen, welche verschiedene der drei Verbindungsleitungen zwischen den Wagen und den Stationen je nach den gegebenen Umständen auszunutzen gestatten. "Der Umschalter MU besitzt zweimal vier Kontakte und die Umschalter MU1 und MU2 je vier weitere Kontakte, welche mit 1, 2, 3 und 4 bezeichnet sind. Die Stellung 1 der Umschalter entspricht 139 der Normalstellung, in der Zugseil Z, Gegenseil G und Tragseil T eingeschaltet sind. Die Stellung 2 wird verwendet, wenn das Gegenseil gerissen ist. Die Wagen sind dann über Zugseil und Tragseil an die Antriebsstation und über das Hilfsseil H an die Gegenstation angeschlossen. Die Stellung 3 wird verwendet, wenn das Zugseil gerissen ist. Die Wagen sind dann über Gegenseil, Tragseil und Hilfsseil an die Stationen angeschlossen. Die Stellung 4 dient für den Fall, wenn das Zugseil und das Gegenseil untereinander leitend verbunden sind, was dem Fall nach Fig. 1 oder 4 umgelegtem Umschalter entspricht. Wenn an Stelle eine Zugseiles und eines Gegenseiles zwei oder mehrere solche verwendet sind, können diese durch elektrische Trennung an den Anschlußstellen als gesonderte Teile der Meldestromkreise geschaltet werden. Durch die Anordnung geeigneter Umschalter kann allen Zwischenfällen, wie Seilrissen, Erdschlüssen, Seilverschlingungen usw., Rechnung getragen werden, wobei die einzelnen Seile wahlweise für sich oder auch Hilfsseile und das Tragseil in die Meldestromkreise einbezogen werden können. PATENTANSPRÜCHE:
1. Fernmeldeanlage für Seilbahnen mit als Leitungen des Meldestromkreises verwendbarem Zugseil, Gegenseil, Tragseil und gegebenenfalls Hilfsleitungen, gekennzeichnet durch die Kombination der an sich bekannten Maßnahmen, daß einerseits das Zugseil (Z) oder die Zugseile vom Gegenseil (G) oder den Gegenseilen bzw. daß Zug- und Gegenseile untereinander an den Anschlußstellen in den Wagen elektrisch derart trennbar sind, daß jedes der Seile ein gesondertes Stück der Meldeleitung bildet und die Fernmeldeanlage (A) der Wagen (z. B. ein Telefon, Polwendeschalter, Stromquelle) in die Trennstelle zwischen mindestens zwei Seile eingeschaltet ist, und daß anderseits in den Stationen für die Stromabnahme von den Seilen diesen gegenüber relativ gesehen ruhende, an den Seilscheiben angebrachte Kontakte (Κ, K1) dienen.
2. Fernmeldeanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Antriebsstation bzw. Gegenstation je ein Umschalter {Ul, U2) vorgesehen ist, der wahlweise den Anschluß der Meldeanlagen in den Stationen an eine Hilfsleitung (H 3) mit einem Anschluß an das Tragseil (T) zu vertauschen gestattet.
3. Fernmeldeanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den Wagen ein Umschalter (U) vorgesehen ist, der einen hilfsweisen Anschluß über eine Kontaktrolle oder Kontaktbürste an das Tragseil (T) ermöglicht.
4. Fernmeldeanlage nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den Stationen und in den Wagen Mehrfachumschalter (MU) vorgesehen sind, deren einzelne Stellungen zur wahlweisen Einschaltung eines Hilfsseiles oder des Tragseiles bzw. zur Anschaltung des Zugseiles bzw. Gegenseiles aus dem Meldestromkreis dienen (Fig. 5).
5. Fernmeldeanlage nach Anspruch 1 mit zwei oder mehr Zug- und Gegenseilen, dadurch gekennzeichnet, daß die parallel liegenden Seile untereinander elektrisch getrennt und als gesonderte Teile der Meldestromkreise geschaltet sind.
6. Fernmeldeanlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in den Stationen und Wagen Umschalter vorgesehen sind, welche die wahlweise
Einschaltung bzw. Ausschaltung einzelner der Zugseile bzw. Gegenseile in die bzw. aus den Meldestromkreisen bzw. der hilfsweisen Einschaltung von Hilfsleitungen bzw. des Tragseiles in die Meldestromkreise dienen.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 437 764, 426 618; Zeitschrift »Elektrische Bahnen«, 1938, S. 301; Zeitschrift »Verkehr und Technik«, 1955, S. 287, 5 290.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 689/408 12.
DENDAT1071139D Pending DE1071139B (de)

Publications (1)

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DE1071139B true DE1071139B (de) 1959-12-17

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DENDAT1071139D Pending DE1071139B (de)

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DE (1) DE1071139B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19944919A1 (de) * 1999-09-20 2001-03-22 Abb Research Ltd Verfahren zur Kommunikation in einer Luftseilbahn
DE102017002955A1 (de) 2017-03-27 2018-09-27 Karl Dobler Verfahren zum Betrieb einer Seilbahn mit Energieübertragung und Vorrichtung zur Energieübertragung über das Seilbahnseil in ein Fahrbetriebsmittel

Cited By (4)

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DE19944919A1 (de) * 1999-09-20 2001-03-22 Abb Research Ltd Verfahren zur Kommunikation in einer Luftseilbahn
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WO2018177686A2 (de) 2017-03-27 2018-10-04 Karl Dobler Verfahren zum betrieb einer seilbahn mit energieübertragung und vorrichtung zur energieübertragung über das seilbahnseil in ein fahrbetriebsmittel
DE102017002955B4 (de) 2017-03-27 2022-06-09 Karl Dobler Verfahren zum Betrieb einer Seilbahn und Seilbahn als solche

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