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DE1055855B - Vorrichtung zum Abdrucken von Aufzeichnungstraegern - Google Patents

Vorrichtung zum Abdrucken von Aufzeichnungstraegern

Info

Publication number
DE1055855B
DE1055855B DEI8667A DEI0008667A DE1055855B DE 1055855 B DE1055855 B DE 1055855B DE I8667 A DEI8667 A DE I8667A DE I0008667 A DEI0008667 A DE I0008667A DE 1055855 B DE1055855 B DE 1055855B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
setting
stop
arm
card
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEI8667A
Other languages
English (en)
Inventor
George Francis Daly
Donald William Haney
Burdette Herbert Phillips
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IBM Deutschland GmbH
Original Assignee
IBM Deutschland GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by IBM Deutschland GmbH filed Critical IBM Deutschland GmbH
Publication of DE1055855B publication Critical patent/DE1055855B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L45/00Kinds or types of addressing machines or of like series-printing machines

Landscapes

  • Handling Of Sheets (AREA)
  • Printers Characterized By Their Purpose (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Maschinen zur druckschriftlichen Wiedergabe der in einem Aufzeichnungsträger in Symbolschrift, z. B. Lochschrift, enthaltenen Angaben auf diesen selbst oder auf einen anderen Aufzeichnungsträger, die an sich bekannt ist. Die Verbesserung liegt in der Vereinfachung der für die Typenträger solcher Maschinen erforderlichen Einstellmittel, insbesondere bei der Verwendung von Aufzeichnungsträgern, deren Symbolschrift nach dem. System, der Kombination von »Ziffernzeilen« mit »Überzoneii« entwickelt worden ist.
Bei den bisher bekannten Maschinen, entstehen, nun Schwierigkeiten in der druckschriftlichen Auswertung der durch mehr als zwei Kombinationslochungen. dargestellten Zeichen, z. B. den sogenannten Sonderzeichen. Die Einstellung der Typenträger für Zweier-Kombinationslochungen wird im allgemeinen in der Weise vorgenommen, daß für je einen Typenträger ein Einstellelektromagnat vorgesehen ist, der entsprechend den abgefühlten Lochungen einer Kombinationslochung auf eine Stoppklinke zur Auswahl einer Typengruppe und dann auf einen Anschlag einwirkt, gegen den sich die Stoppklinke zur Auswahl der Einzeltype legt. Man kann diese Reihenfolge der Einstellungen natürlich auch umkehren; dies hängt z. B. von der Wahl des Lochungsschlüssels und. von der Richtung der Abkühlung der Lochkarte ab.
Zum Abdruck von Sonderzeichen sind derartige Vorrichtungen nicht ohne weiteres geeignet, da die normale alpha-numerische Darstellung bereits fast alle Zweilochkombinationen beansprucht. Es ist weiterhin bekannt, durch die Typenträger-Einstellvorrichtungen Kontakte für Prüfstromkreise zu betätigen.
Durch die Anordnung gemäß der Erfindung wird für Druckeinrichtungen der vorgenannten. Art eine Einstellmöglichkeit auch für Dreilochkombinationen geschaffen, indem bei der Auswertung einer Dreilochkombination beim dritten Ansprechen, des Elektromagneten ein an einem, bewegbaren Träger gelagerter Hebel mit dem, Einstellmittel nur dann in. Eingriff gebracht wird, wenn das den zweiten Impuls auslösende Loch der Lochkombinationen in einem bestimmten Bereich der Lochspalte lag und somit das Einstellmittel in dem entsprechenden Bereich gestoppt wurde. Darauf wird durch Bewegung eines Trägers unter Vermittlung eines Hebels das Einstellglied derart verstellt, daß die während der Bewegung des Einstellgliedes über die Stoppzähne gleitende Stoppklinke in einen anderen Bereich der S topp verzahnung einfällt und dadurch der Dreilochkonibinationen entsprechende Typengruppen eingestellt werden.
Die Erfindung wird an einem Beispiel an Hand von Zeichnungen erläutert.
Vorrichtung zum Abdrucken
von Aufzeichnungsträgern
Anmelder:
IBM Deutschland
Internationale Büro-Maschinen
Gesellschaft m.b.H.,
Sindelfingen (Württ), Tübinger Allee 49
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 19. Mai 1953
George Francis Daly, Endicott, N. Y.,
Donald William Haney, Vestal, N. Y.,
und Burdette Herbert Phillips, Endicott,
N. Y. (V. St. A.),
sind als Erfinder genannt worden
Fig. 1 a und 1 b zeigen einen senkrechten Schnitt auf der Ebene 1-1 von Fig. 3 durch die Kartenzufuhr-, Druck- und Wähleinrichtung;
Fig. 2 ist ein Schnitt*—der die Antriebsverbindung der Zufuhr- und Wähleinrichtung auf einer Seite der Maschine zeigt;
Fig. 3 ist ein Schnitt auf der Ebene 3-3 von Fig. 1 a und Ib;
Fig. 4 ist ein. Schnitt auf der Ebene 4-4 von Fig. 3, der die Nocken zeigt, die die Funktionen des Wählmechanismus ' steuern;
Fig. 5 ist ein senkrechter Schnitt durch die Wähleinrichtung und zeigt die relative Lage der Teile bei dem ersten Schritt der Einstellung einer »X«-Zone zum Druck eines Sternchens.
Fig. 6 zeigt die relative Lage der Teile bei dem zweiten Schritt der Einstellung einer »4« zum Druck eines Sternchens;
Fig. 7 zeigt die relative Lage der Teile bei dem dritten Schritt der Einstellung einer »8« zum Druck eines Sternchens;
Fig. 8 ist eine Darstellung der Kartendruckvorrichtungen an dar Druckstation.;
Fig. 9 ist eine Darstellung des Nullunterdrückungsmechanismus ;
Fig. 10 ist ein Schnitt auf der Ebene 10-10 von Fig. 9;
909 507/286
Fig. 11 ist ein Diagramm der Verschlüsselungsanordnung für die in den Karten gelochten Angaben;
Fig. 12 ist ein Zeitdiagramm der verschiedenen Arbeitsvorgänge;
Fig. 13 ist ein Zeitdiagramm bestimmter elekirischer Kontakte und Stromkreise;
Fig. 14a und 14b ergeben zusammen das Schaltbild des Ausführungsbeispiels.
Der zur Betätigung der Wähl-, Druck- und verschiedenen Kartenzufuhrvorrichtungen verwendete Antriebsmechanismus 1>esteht aus einem elektrischen Motor ü/, der an einem Querrahmenelement 20 der Maschine angebracht ist (Fig. 2). Der Hauptrahmen der Maschine besteht aus zwei senkrechten Seitenrahmenplatten 21 und 23 (Fig. 3) und der mittleren Rahmenplatte 22. Die Platten 21 und 22 sind durch das Querrahmenelement 20 (Fig. 2) miteinander verbunden. Verbindungsplatten 24 erstrecken sich zwischen den Platten 21, 22 und 23. Der Motor M treibt über die Riemenscheibe 25 und den Treibriemen 26 die Antriebsscheibe 28 und damit die Hauptantriebswelle 27.
Gemäß Fig. 2 und 3 trägt die Welle 27 ein Stirnrad 29, welches im Eingriff mit einem an einer Hauptnockenwelle 31 angebrachten Zahnrad 30 steht, das die Welle der Maschine während des Betriebs ständig dreht. Die Nockenwelle 31 ist drehbar in den Rahmenplatten 21 und 22 gelagert. Das Zahnrad 30 greift in ein Zahnrad 32 ein, das an einer Hilfsnockenwelle 33 befestigt ist, welche drehbar in den Rahmenplatten 21, 22 und 23 gelagert ist und ständig angetrieben wird, solange der Motor läuft. Das Zahnrad 32 erfaßt ein Zwischenrad. 34, das frei auf einen von der mittleren Rahmenplatte 22 abstehenden Zapf en 35 gesetzt ist. Das Zwischenrad 34 treibt ein Zahnrad 36 auf einer drehbar in den Rahmenplatten 21 und 22 gelagerten Welle 37. Diese Welle 37 wird ständig gedreht und trägt eine Anzahl Betätigungsnocken für die Kontakte Cl, C2, C3, C4, C5 und C6. Die Funktion dieser Vorrichtungen wird in Verbindung mit dem Schaltbild beschrieben.
Es ist bereits erklärt worden, daß die Hilfsnockenwelle33 durch das Zahnrad 32 über das Übersetzungsgetriebe, das mit dem Motor M verbunden ist, angetrieben wird. Eine zweite Hilfsnockenwelle 38 dreht sich in den Rahmenplatte 21 und 22, und an ihr ist ein Zahnrad 39 angebracht, welches von dem auf der Hilfswelle 33 befestigten Zahnrad 40 erfaßt wird. Das Zahnrad 40 dreht sich mit der Hilfsnockenwelle 33 zum Antrieb der zweiten Hilfsnockenwelle 38 im Gegensinne des Uhrzeigers gemäß Fig. 2 über das Zahnrad 39. Ein Zwischenrad 41 ist frei auf einen von der Rahmenplatte 22 abstehenden Zapfen 42 gesetzt. Eine Transportrollenwelle 43 dreht sich in den Rahmenplatten 22 und 23 und trägt ein Zahnrad 44, das auf ihrem durch die Platte 22 hindurchgehenden Teil befestigt ist. Das Zahnrad 39 steht im Eingriff mit dem Zwischenrad 41, welches wiederum eine Bewegung im Gegensinne des Uhrzeigers auf das Zahnrad 44 überträgt. Ein Zwischenrad 45 ist drehbar auf einen von der Rahmenplatte 22 abstehenden Zapfen 46 gesetzt. Eine Transportrollenwelle 47 dreht sich in den Rahmenplatten 22 und 23 und trägt ein Zahnrad 48 auf ihrem durch die Platte 22 hindurchgehenden Teil. Das Zahnrad 44 steht im Eingriff mit dem Zwischenrad 45, welches seinerseits eine dem Uhrzeiger gegenläufige Bewegung auf das Zahnrad 48 überträgt. Zwei kleine Zwischenräder 49 und 50 sind drehbar auf die von der Rahmenplatte 22 abstehenden Zapfen gesetzt. EineTransportrollcnwelle51 (Fig. 1 a) ist drehbar in den. Rahmenplatten 22 und 23 gelagert und trägt ein Zahnrad 52 auf ihrem durch die Platte
22 hindurchgehenden Teil. Das Zahnrad 48 überträgt eine dem Uhrzeiger entgegengesetzte Bewegung auf das Zahnrad 52 über die Zwischenräder 49 und 50.
Ein an der Hilfsnockenwelle 33 befestigtes Zahnrad 53 (Fig. 3 und 2) greift in die Zahnräder 54 und 55 ein, die an den Transportrollenwdlen 56 bzw. 57 angebracht sind, welche sich in den Rahmenplatten 22 und 23 drehen. Die Wellen 56 und 57 werden so im Gegensinne des Uhrzeigers angetrieben (Fig. 2). Die Hilfsnockenwelle 33 trägt außerdem ein Zahnrad 58. welches mit einem kleinen Zahnrad 59 im Eingriff steht, an einer Kontaktwalzenwelle 60, welche drehbar in den Platten 22 und 23 gelagert ist und dadurch im Gegensinne des Uhrzeigers angetrieben wird. Dieses Getriebe betätigt den Kartentransport zur Druckstation,
Das Zahnrad 55 erfaßt ein großes Zwischenrad 61 (Fig. 2), welches mit einem an einer Transportrollenwelle 63 befestigten Zahnrad 62 im Eingriff steht. Das Zahnrad 62 wirkt zusammen mit einem Zwischenrad 64, welches wiederum in ein an einer Transportrollenwelle 66 befestigtes Zahnrad 65 eingreift. Die Wellen 63 und 66 sind drehbar in den Rahmenplatten 22 und
23 gelagert und werden im Gegensinne des Uhrzeigers über dieses Getriebe bewegt, das die Transporteinrichtung betätigt, die die Karten von der Druckstation wegbefördert.
Ein Zahnrad 67 ist an der ständig umlaufenden Nockenwelle 31 angebracht und überträgt seine Bewegung auf ein Zahnrad 70 über die Zwischenräder 68 und 69, welche jedes auf von der Rahmenplatte21 nach innen abstehende Zapfen gesetzt sind. Ein Zahnrad 72 ist an der Welle 71 nahe der Rahmenplatte 22 befestigt und erfaßt seinerseits ein Zahnrad. 73 auf einer Hilfsnockenwelle 74, welche die Nocken zur Betätigung der Nullunterdrückungseinrichtung trägt. Diese Nockenwelle ist drehbar in den Rahmenplatten 22 und 23 gelagert und wird im Gegensinne des Uhrzeigers angetrieben, wie Fig. 2 zeigt. Das Zahnrad 72 steht im Eingriff mit einem anderen Zahnrad 75 an einer Hilfsnockenwelle 83, die die Nocken zur Betätigung des Ziffernschiebers trägt.
An der Hilfsnockenwelle 38 ist ein Nocken. 90 angebracht (Fig. la und 3), an dem eine Rolle91 des Tastenhebels 92 entlangläuft und das Kartenmesser betätigt. Dieser Hebel ist drehbar auf eine Stange 93 gesetzt, welche zwischen den Rahmenplatten 21 und 22 liegt und durch den Bolzen 95 mit dem Hebel 94 verbunden ist, der wiederum durch den Bolzen 97 mit dem Hebel 96 in Verbindung steht. Letzterer ist frei auf eine Stange 98 gesetzt und drückt unter der Wirkung der Feder 99 über den Hebel 94 die Rolle 91 ständig gegen, den Nocken. 90. Der Hebel 96 trägt einen Stift 100, welcher in einen. Schlitz am Ende einer Schubstange 101 eingreift. Das andere Ende der Schubstange 101 ist an. einem Kniehebel 102 durch eine Stiftverbindung 103 befestigt. Der Kniehebel 102 ist mit einem Gleitschieber 104 durch einen Stift 105 verbunden. Ein Messer 89 an einem. Ende des Schiebers 104 erfaßt die unterste Karte des Stapels im Magazin 107 bei 222 bis 300° eines Maschinenumlaufs und befördert dann die Karte aus dem Magazin. Der Hebel 92 hai eine Nase 92a, die von dem Anker 88 des Magneten 106 erfaßt wird. Der Riegel 88 verhindert das Drehen des Armes 92 im Gegensinne des Uhrzeigers um die Stange 93. Bei Erregung des Magneten 106 wird deir Anker 88 angezogen und gibt die Nase. 92 α frei, so daß der Arm
92 sich um die Stange 93 drehen kann. Dadurch wird die unterste Karte im. Magazin 107 durch den üblichen Kartenhals zu dem ersten Transportrollenpaar 108, 109 befördert, das an den Wellen 51 bzw. 110 befestigt ist. Die Rollen 109 werden durch Reibung von den oberen Rollen 108 angetrieben.
Die Karten, werden zu der Druckstation durch Rollenpaare 111, 112, 113 und 114 (Fig. la) befördert, welche von den Wellen 47, 43, 56 bzw. 57 angetrieben werden. Die oberen Rollen werden durch Reibung von den unteren Rollen angetrieben. Das Rollenpaar 113 besteht aus Gleitrollen, die durch Federwirkung gegen eine zwischen ihnen laufende Karte gedrückt werden. Die oberen Rollen 113 sitzen auf der Achse 115, welche von zwei Armen 116 getragen wird. Ein Arm 116 ist drehbar mit jeder Rahmenp\atte22 und 23 verbunden, damit die oberen. Rollen 113 auf einer Karte aufliegen können, wenn diese gegen eine Anschlagplatte 124 bewegt wird. Eine Feder 117 drückt die oberen Rollen gegen, die unteren Rollen. Die oberen Rollen des Paares 114 sind ähnlich montiert und drehen sich auf einer Achse 118 zwischen den Armen 119. Ein Arm 119 ist drehbar mit jeder Rahmenplatte 22 und 23 verbunden, und eine Spiralfeder 120 drückt die oberen Rollen 114 gegen die unteren Rollen.
Drei Nockenscheiben 121, 122 und 123 sind auf der Hilfswelle 33 (Fig. 1 a, 3) angeordnet und steuern verschiedene Kartentransportvorgänge und die Typeneinstellung. Die Transportrollen 112 befördern, die Karten gegen die an den Armen 125 und 126 befestigte Anschlagplatte 124. Diese Arme sind drehbar auf eine Achse 127 gesetzt.
Die. Platte 124 hat die Aufgabe, die Karte aufzufangen und sie zu einer bestimmten. Zeit weiterzuleiten, um einen etwa eingetretenen Schlupf auszugleichen und den. Ablauf mit der Maschine zu synchronisieren. Am unteren. Ende des Hebels 125 befindet sich eine Rolle 128, die durch Federwirkung gegen den Nocken 121 auf der Welle 33 gedruckt wird. Die Rolle 128 erreicht die Vertiefung des Nockens 121 etwa bei 93° des Maschinenumlaufs und schwenkt den Hebel 125 im Uhrzeigersinne (Fig. 2 a), um die Anschlagplatte 124 in. die Bahn einer vorrückenden Karte zu heben. Die Karte stößt an die Anschlagplatte 124 bei 156° an und wird bei etwa 270° freigegeben, wenn die Platte zurückgezogen wird. Dann befördern die Transportrollen 113 die Karte zur Abfühlstation.
Die Abfühlbürsten RB (Fig. 1 a) befinden sich an der Abfühlstation, wo> sie die Lochungen jeder Karte bei ihrem. Durchlauf abfühlen. Diese Bürsten RB schleifen über eine gemeinsame Kontaktwalze 129 auf der ständig umlaufenden Welle 60. Im Abstand von. den Bürsten. RB befindet sich eine zweite Reihe von Bürsten CB, die sogenannten Prüfbürsten. Der Abstand zwischen den Bürsten RB und CB beträgt zwei Umlaufpunkte. Unter den Bürsten. CB befindet sich eine Kontaktplatte 130. Die Bürsten RB und CB, die Kontaktwalze 129 und die Kontaktplatte 130 sind von bekannter Bauart.
Zwischen den Transportrollen 113 und der Kontaktwalze 129 befindet sich ein Kartenhebel 131, der von einer vorbei laufenden Karte um seinen Drehpunkt geschwenkt wird, um den üblichen Kartenhebelkontakt CL1 zu schließen, Zwischen der Kontaktwalze 129 und dem Kartenhebel 131 befindet sich ein zweiter Kartenhebel 132, der beim Schwenken um seinen Drehpunkt den Kartenhebelkontakt CL 2 schließt.
Die Rollen 114 befördern die Karten von der Abfühlstation zur Druckstation. Der Arm 119 nahe der Rahmenplatte 22 trägt einen Nocken 119 a, welcher mit einem Nocken 86 a an einem Ende des Hebels 86 zusammenwirkt. Das andere Ende des Hebels 86 ist auf einer Stange 127 drehbar gelagert. In der Mitte des Hebels ist eine Rolle 87 befestigt, die ständig gegen, die Nockenscheibe 122 gedrückt wird. Wenn die Rolle 87 den erhöhten Teil des Nockens 122 erreicht, wird der Hebel 86 aufwärts bewegt, so daß er gegen den Nocken 119 a drückt und den. Arm 119 hebt. Dadurch werden die oberen Rollen 114 von. den unteren Rollen 114 getrennt, so daß die zwangläufige Transportwirkung dieser Rollen, entfällt (Fig. 12). Diese Wirkung dauert von 183 bis 312° eines Maschinenumlaufs.
An der Druckstation (Fig. 1 a, 8) befindet sich eine Vorrichtung, die die Karte in einer von fünfundzwanzig Positionen anhält, wo· eine der fünfundzwanzig Zeilen der-Karte von den eingestellten. Typenrädern bedruckt wird. Dieser Mechanismus besitzt eine Sperre 133, die auf einer Stange 134 zwischen den Rahmenplatten, 22 und 23 ruht. Dieser Anschlag ist drehbar auf einem Ende eines Paares beweglicher Zahnstangen 135 mittels zweier Nasen 136 befestigt, die vom Anschlag 133 hochstehen. Das andere Ende des Anschlags 133 hat einen abwärts gebogenen Teil 133 a, der in die Bahn der vorrückenden Karten hineinragt. Die Zahnstangen 135 werden an jeder Rahmenplatte 22 und 23 gleitbar durch. Zapfen 137 gehalten, die in Schlitze jeder Zahnstange 135 hineinreichen. Eine Welle 138 zwischen den. Rahmenplatten 22 und 23 trägt zwei Ritzel 140, die in die beweglichen Zahnstangen 135 eingreifen. Der Anschlag 133 kann von Hand durch Drehen eines Knopfes 139 in eine bestimmte Stellung gebracht werden.
Ein Solenoid 141 ist starr an einem. Lager 142 angebracht, welches an den Rahmenplaitten. 22 und 23 befestigt ist. Dieses Solenoid ist so angebracht, daß sein Kern fast die obere Fläche des Anschlags 133 berührt. Nach jedem Druckvorgang wird das Solenoid 141 erregt und zieht den Anschlag 133 nach oben, um die Bahn der bedruckten Karte freizugeben. Nach dem Druckvorgang werden die Karten zu der Kartenablage (nicht gezeigt) durch aufeinanderfolgende Paare von Rollen 143 und. 144 (Fig. 1 a) transportiert, welche von, Wellen 63 bzw. 64 angetrieben werden.
Der Hebel 160 auf der Welle 161 trägt einen Anschlag 162 (Fig. Ib, 3). Die Welle 161 ist drehbar in den Rahmenplatten 21, 22 und 23 gelagert. Auf ihr sitzt außerhalb der Rahmenplatte 21 (Fig. 4) ein dreieckiger Nockenfühlhebel 263. Zwei komplementäre Nockenscheiben 264 und 265 sind auf der Hauptnockenwelle 31 befestigt. Gegen sie werden zwei Rollen 266 und 267 des Fühlhebels. 263 gedrückt. Diese Nocken drehen die Welle 161 zwangläufig während jedes Umlaufs der Maschine. Fig. 1 b zeigt den Hebel 160 in einer neutralen Stellung vor Beginn des Druckvorganges. Auf Welle 161 ist ferner ein Hebel 163 befestigt, der mit einer Rolle 164 an seinem oberen Ende gegen, das Ende der Zahnstange 165 drückt. Der ZahiEstangenarm 163 wird gegen den. Anschlag 162 durch die Feder 166 gedrückt. Bei 42° geht der Anschlag 162 unter dem Einfluß der Nocken 264 und 265 aufwärts und schiebt den Hebel 163 vor sich her (Fig. 12). Dieser wiederum bewegt die Zahnstange 165 nach rechts. Bei 210° beginnt der Anschlag 162 bis 336° zurückzugehen. Die Aufwärtsbewegung des Anschlags gestattet es der Zahnstange 165., sich unter
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dem Druck der Feder 166 nach rechts zu bewegen, erstreckt sich zwischen dem Hebel 173 und dem Bügel
bis sie durch eine federbetätigte Schiene 167 ange- 175 und zieht diese Elemente ständig gegeneinander,
halten wird. Diese Schiene wird in einen. Schlitz am Der Bügel 175 sitzt auf einem Arm 153 (Fig. 2, 3),
unteren Ende durch den senkrecht gleitbaren Dreh- der an einer Welle 177 befestigt ist, die sich in den
stift 224 geführt. 5 Rahmenplatten 21 und 22 dreht. Ein Fühlhebel 154
Die Einstellung der Typenräder 192 (Fig. 1 a) in (Fig. 4) ist an der Welle 177 nahe der Rahmenplatte eine der siebenundvierzig Stellungen erfolgt durch 21 befestigt und trägt eine Rolle 155, die ständig die Zahnstangen 165 und ein Zwischenrad (Fig. Ib). gegen den umlaufenden Nocken 156 drückt. Eine Die verschiedenen Zahnstangenstellungen, erhält man Feder 157 erstreckt sich zwischen, dem Arm 153 und durch Kombinationslochungen des in Fig. 11 gezeig- io der Rahmenplatte 22, um die Rolle 155 gegen den ten Schlüssels. Die numerischen Positionen sind durch Nocken 156 zu halten.. Der Nocken 156 bewegt den die großen Zahnstangenzähne 165 b (Fig. 5, 7) mit Bügel 175 im Gegensinne des Uhrzeigers (Fig. 1 b den Nummern 1 bis 9 unten an der Zahnstange 165 und 12). Dadurch kann sich wiederum der Hebel 173 dargestellt. Die Zonenpositionen werden, durch vier im Uhrzeigersinne in. eine Stellung drehen, wo die in die Steuerschiene 167 geschnittene Stufen R, X, 0 15 zweite oder X-Kerbe seines unteren Armes gegenüber und N dargestellt. Diese Schiene stoppt die Zahn- dem unteren rechten Ende eines federbetätigten stange 165 auf ihrem Wege nach rechts, um ein Winkdhebels 178 steht, der drehbar auf einen Zapfen Typenrad einzustellen. Sonderzeichen werden, durch 179 gesetzt ist (Fig. 5). Der Bügel 175 bewegt sich \rerwendung der Zahnstangenzähne 8-3 und 8-4 ein- im Uhrzeigersinne bis 66° und bleibt in dieser Stelgestellt. Bei der Einstellung numerischer und alpha- 20 lung bis 282°, wonach er zurückgestellt wird,,
betischer Zeichen wird die Zahnstange 165 durch die Wenn, der Hebel 173 seine Uhrzeigerbewegung be-Steuerschiene 167 eingestellt, die zuerst einen der ginnt, verläßt das untere Ende des Riegels 178 den »numerischen« Zähne erfaßt, um die Zahnstange an- Zahn auf dem unteren Ende des Hebels 173 und bezuhalten, und sich dann so weit nach rechts bewegt, wirkt dadurch eine leichte Drehung des Riegels 178 bis eine Zonenstufe für die endgültige Stellung er- 25 im Gegensinne des Uhrzeigers, wodurch das obere reicht ist. Jeder Zahnlücke 165 b sind vier Zonenstufen Ende des Riegels 178 gegen den oberen rechten Arm zugeordnet, um die Zahnstange in vier verschiedenen des Hebels 171 zu liegen kommt. Die Uhrzeiger-Stellungen für jeden Zahn anhalten zu können. Acht bewegung des Hebels 171 zur Zeit der Abfühlung der der besonderen Zeichen werden in ähnlicher Weise Lochung X läßt also das obere Ende des Hebels 178 durch Verwendung der 8-3- und der 8-4-Zähne ein- 30 über den oberen rechten Arm des Hebels 171 hinweggestellt. Drei der besonderen Zeichen enthalten eine gehen, während das untere Ende des Hebels in den einzige Schlüsselkennzeichnung in einer Zonenzähl- X-Zahn des unteren Armes des Hebels 173 eingreift punktstelle, und ein »Nullimpuls« erlaubt es der und so das obere Ende des Zonenarmes unter die Steuerschiene 167, die Zahnstange 165 zu der ent- X-Stufe der Schiene 167 stellt, wie Fig. 5 zeigt. Die sprechenden Zeit aufzufangen. Diese drei besonderen 35 Freigabe der Schiene 167 (Fig. 12) wird während der Zeichen sind für Null (0), minus (—) und das kauf- Abfühlung der Zählpunktstellen R, X und 0 durch die männische »und« (&) vorgesehen. erhöhte Fläche an dem Nocken 250, der an der stän-
Im \-orliegenden Beispiel soll ein Sternchen. (*) auf dig umlaufenden Welle 83 befestigt ist, unterbunden, dem Typenrad eingestellt und gedruckt werden. Aus Der Hebel 171 wird durch die Scheibe 271 zurückder Codetabelle: von Fig. 11 ist ersichtlich, daß eine 40 gestellt, welche an der ständig umlaufenden Welle 71 Karte in den Stellen X, 4 und 8 gelocht werden muß, angebracht ist. Diese Saheibe trägt drei Finger 272, um den Druck eines Sternchens zu bewirken. Da die die nach außen stehen. Wenn der Hebel 171 in der Karten mit der R- oder 12-Zeile voran durch die Ab- oben beschriebenen Uhrzeigerstellung ist, liegt ein fühlbürsten RB transportiert werden, wird die Zähl- erhöhter Teil 171 b auf dem unteren Arm des Hebels punktstelle X zuerst abgefühlt. Dies geschieht zwi- 45 in der Bahn der Finger 272. Diese Finger 272 sind sehen 17 und 24° (Fig. 13). Ein Druckmagnet 168 auf dem Nockenelement 271 (Fig. 12) so angeordnet, (Fig. 1 b) wird durch die Abfühlung dieser Loehung daß sie den Teil 171 b des Hebels 171 zur Zeit 12, 1 in der X-Position erregt, wie nachstehend an Hand bzw. 8 erfassen, um den Hebel zu diesen. Zeiten zudes Schaltbildes beschrieben wird. Für jede Zähl- rückzustellen. Auf diese Weise können ein einziger punktspalte der Karte ist ein Magnet 168 vorgesehen 50 Druckmagnet 168 und ein, zugeordneter Hebelmecha-(Fig. 7). Der Anker des Magneten 168 greift in eine nismus verwendet werden, um numerische und alpha-Stange 169 ein. welche in der Längsrichtung hin- und betische Angaben und besondere Zeichen einzustellen, hergeht und in der gezeigten Stellung durch ein Die nächste, die Abfühlbürsten passierende Loehung Stützelement 170 geführt wird. Das obere Ende der ist in Zählpunktstelle 4. Diese Stelle wird zwischen Stange 169 ist drehbar mit einem Auslösehebel 171 55 77 und 84° abgefühlt (Fig. 12) und bewirkt ein erverbunden, der drehbar auf einem Zapfen 172 sitzt. neutes Ansprechen des Magneten 168 in der betreffen-Der untere Arm des Auslösehebels 171 hat. einen Vor- den Stelle durch einen später beschriebenen Stromsprung 171 α, der sich in die Bahn einer Nase 167 a kreis. Die Stange 169 dreht wieder den Hebel 171 im stellen kann. Solange der Auslösehebel 171 in der in. Uhrzeigersinn, damit die Schiene 167 den. 4-Zahn auf Fig. 1 b gezeigten unwirksamen Stellung ist, kann 60 der Zahnstange 165 erfassen und die Zahnstange ansich die Schiene 167 nicht aufwärts bewegen. Bei halten kann. Die relative Lage der verschiedenen EIe-Erregung des Magneten 168 wird der Anker gegen mente geht aus Fig. 6 hervor.
den Kern bewegt, und die Stange 169 dreht den Hebel Die letzte, die Abfühlbürsten in der Codegruppe
171 um den Zapfen 172 im Uhrzeigersinne (Fig. 1 b) zum Drucken eines Sternchens passierende Loehung
und bringt den Vorsprung 171a aus der Bahn der 65 befindet sich in Zählpunktstelle 8. Diese wird zwi-
Nase 167 a hinaus. sehen 125 und 132° (Fig. 12) abgefühlt. Ein Bügel
Der dreigliedrige Hebel 173 ist auf einen Bolzen 181 ist an einem Paar von Armen 183 angebracht, die 174 drehbar gelagert, einer seiner Arme wird durch an einer in den Rahmenplatten 21 und 22 drehenden einen Bügel 175 erfaßt, welcher durch eine Öffnung Welle 184 befestigt sind. Der Bügel 181 ist kammin der Rahmenplatte 22 hindurchgeht. Eine Feder 176 70 förmig ausgespart, und ihn durchlaufen die Stangen
180 und 186. Ein dreiarmiger Hebel 185 ist drehbar auf die Stange 180 gesetzt und greift mit dem, oberen Arm in eine Klinke 187, die drehbar auf der Stange
186 sitzt und mit ihrem oberen Zahn 187 a in die Zahnstange 165 eingreifen kann. Eine Druckfeder 251 liegt zwischen dem. Arm, 185 und der Klinke 187 und drückt diesen in die Klinke. Zwei komplementäre Nockenscheiben 252 und 253 sind an der Hauptnockenwelle 31 (Fig. 3) befestigt. Ein dreieckiger Fühlhebel 254 (Fig. 4) ist an, der Welle 184 befestigt und trägt zwei Rollen 255 und 256, welche an den Nockenscheiben 252 bzw. 253 abrollen. Diese Nocken geben, der Welle 184 während jedes Maschinenumlaufs eine pendelnde Teildrehung. Bei 117° wird der Bügel
181 im Gegensinne des Uhrzeigers (Fig. 1 b und 12) durch die komplementären Nocken 252 und 253 bis 192° bewegt.
Zur Zeit der Abfühlung der Zäblpunktstelle 8 ber findet sich der rechte Arm. des dreiarmigen Hebels 185 gegenüber dem linken Arm des Hebais 171. Der Magnet 168 spricht wieder an, und der dreiarmige Hebel 171 wird im Uhrzeigersinne gedreht, um den Hebel 185 im Gegensinne des Uhrzeigers um die Stange 180 zu drehen und dadurch den Klinkenzahn
187 α mit dem äußeren linken Zahn der Zahnstange 165 (Fig. 7) freizugeben. Während dieser Zeit bewegt sich der Bügel 181 weiterhin im Gegensinne des Uhrzeigers und nimmt die Zahnstange 165 nach links mit, bis der Zahn 8-4 über die Schiene 167 fällt. Dadurch wird die Zahnstange 165 in die Stellung zurückgezogen, wo die Schiene 167 den Zahn, 8-4 erfaßt.
Bei 173° (Fig. 12) beginnt ein Bügel 188, der nahe dem oberen Teil der Schiene 167 steht, sich nach rechts zu bewegen (Fig. 1 b), und der Bügel 181 beginnt sich zurückzustellen. Ein Nocken 257 ist an der Hauptnockenwelle 31 außerhalb der Rahmenplatte 21 (Fig. 3) befestigt. Der Bügel 188 sitzt auf einem Arm 258 an einer Welle 259, welche in den Rahmenplatten 21 und 22 umläuft. Ein Fühlhebel 260 (Fig. 4) sitzt auf der Welle 259 nahe der Rahmenplatte 21 und trägt eine Rolle 261, die sich an dem Nocken 257 abwälzt. Eine Feder 262 erstreckt sich zwischen dem Arm 258 und der Rahmenplatte 22 und drückt die Rolle 261 gegen den Nocken 257. Die Schiene 167 erfaßt den Bügel 188 unter dem Drude der Feder 166 und folgt dem Bügel bei seiner Bewegung, bis die Stufe X gegen den Zonenarm des Hebels 173 anliegt. Die Einstellung für den Druck eines Sternchens (*) an der Druckzeile ist damit beendet. Bei 252° beginnt der Bügel 188 zurückzukehren, und zwar bis 288°, wo die Rückstellung beendet ist.
Die Zahnstange 165 hat eine Aussparung 165 α·, die es dem Klinkenarm 187 gestattet, einen der beiden Zähne in der äußersten linken Stellung der Zahnstange nur dann zu erfassen, wenn die Zahnstange vorher durch die Schiene 167 in Zahn 3 oder 4 gestoppt worden ist. Ein Impuls an Magnet 168 durch die Abfühlung einer Lochung nur in Zählpunktstelle 8 oder durch die Abfühlung einer Lochung in der 8-Position mit einer Überlochung stoppt also· no-r-.malerweise die Zahnstange 165 mit dem 8-Zahn auf der Schiene 167. Obwohl der Arm 185 durch den Hebel 171 freigegeben worden ist, kann die Klinke 187 keinen Zahn auf der Zahnstange 165 erfassen, weil das obere Ende der Klinke 187 auf der erhöhten Fläche der Zahnstange gleitet.
Zur Auswahl numerischer oder alphabetischer Zeichen sind weniger Teile nötig, da der Spezialzeichen-.mechanismus nicht an deren Auswahl teilnimmt. Bei Einstellung der Ziffer 3 wird z. B. nur eine Lochung .7.0 in der dritten Zählpunktstelle einer Spalte von den. Bürsten RB abgefühlt, um den Magneten 168 zu erregen (Fig. Ib). Der Hebel 171 wird im Uhrzeigersinne gedreht, damit die Schiene 167 den 3-Zahn auf der Zahnstange 165 erfassen und diese aufhalten kann. Da vorher kein Zonenimpuls an den Magneten 168 abgegeben wurde, kehrt der untere Arm, des Hebels 173 in seine Normalstellung zurück, in der der linke Arm des Hebels der N-Stufe der Schiene 167 gegenübersteht, um zu verhindern, daß die Schiene dem Bügel 188 bei seiner Bewegung nach rechts folgt. Die Einstellung der Ziffer 3 auf die Druckzeile ist damit beendet.
Bei Einstellung eines Buchstabens, z. B. eines C, werden Lochungen in den Zählpunktstellen R und 3 einer Spalte durch die Bürsten RB abgefühlt. Der Magnet 168 wird durch die Abfühlung der Zählpunktstelle R erregt und bewirkt, daß das obere Ende des Hebels 173 gegenüber der R-Stufe der Schiene 167 eingestellt wird. Der Magnet 168 wird wieder erregt zur Zeit 3, damit die Schiene 167 den 3-Zahn auf der Zahnstange 165 wie zuvor erfassen kann. Dann folgt die Schiene 167 dem Bügel 188 in seiner Bewegung, bis sie auf den Arm des Hebels 173 trifft. Damit ist die Einstellung des Buchstabens C auf die Druckzeile beendet.
Bei Einstellung eines Sonderzeichens, z. B. eines Minus (—), wird eine Lochung in Zählpunktstelle X einer Spalte durch die Bürsten; RB abgefühlt. Magnet 168 wird durch die Abfühlung der Zählpunktstelle X erregt, wodurch der Zonenarm des Hebels 173 gegenüber der X-Stufe der Schiene 167 stehenbleibt. Bei 149° wird an den Druckmagneten 168 ein Impuls gelegt, um ihn wieder zum Ansprechen zu bringen. Die Schiene 167 wird freigegeben, um den Zahn O1 auf der Zahnstange 165 zu erfassen. Dann folgt die Schiene dem Bügel 188 auf seiner Bewegung, bis sie auf den Hebel 173 trifft. Die Einstellung des besonderen Zeichens Minus (—) an der Druckzeile ist damit durchgeführt.
Die Zahnstange 165 (Fig. 1 a, 1 b) ist auf der Oberseite mit einer Zahnteilung versehen, die mit einem kleinen Zahnrad. 189 auf einer Welle 190 im Eingriff steht. Ebenfalls auf der Welle 190 befestigt ist ein großes Zahnrad 191, das in das untere Segment eines Typenrades 192 auf einer Stange 197 eingreift, um das Rad so einzustellen, daß das Sternchen an der Druckzeile ist. Am Umfang des Rades 192 sind fünfzig Zähne 194 (Fig. 8) vorhanden, deren Stirnflächen eben sind und die Drucktypen tragen. Das Rad 192 hat eine Type 193 für jedes der in dem. Lochschlüssel von Fig. 11 gezeigten Zeichen, und es sind nur drei Leerpositionen vorhanden. Bei Bewegung des Rades im Uhrzeigersinne passieren die Typen 193 die Druckzelle in der Reihenfolge, in der sie in Fig. 11 von links nach rechts angeordnet sind. Ein Typenausrichtbügel 195 ist drehbar bei 196 gelagert und trägt eine Rolle 198, die in ständiger Zusammenwirkung mit dem Ausrichtbügelnocken 123 unter der Wirkung einer Feder 199 gehalten wird. Der Ausrichtbügel wird zur Zusammenwirkung mit den Zähnen 194 des Rades 192 bei 216° (Fig. 12) durch den Ausrichtbügelnocken 123 gebracht. Diese Vorrichtung richtet das Typenrad 192 für den nachfolgenden Druckvorgang aus.
Bei dieser Einstellung des Typenrades wird die Druckwalze zur Durchführung eines Abdrucks betätigt. Diese Walze 200 (Fig. 1 a und 8) trägt ein Druckpolster 210 und ruht auf zwei Kniehebelgliedern 201 und 202. Das Glied 201 ist bei 203 drehbar in
909'507/286
einem geschlitzten Teil eines Lagers 205 gelagert. Der obere Teil des Gliedes 201 hat eine Verlängerung, die einen Nockenfühlhebel 206 trägt. Dieser Fühlhebel wird in ständiger Berührung mit der Nockenscheibe 268 durch eine Feder 207 gehalten. Dieser Nocken ist auf der ständig umlaufenden Welle 37 zwischen den Rahmenplatten 22 und 23 befestigt. Das Hebelglied 202 hat eine drehbare Verbindung mit dem unteren Teil des Gliedes 201 und mit einer von der Schreibwalze ausgehenden Stange 208. Ein senkrecht "beweglicher Arm 209 erstreckt sich von der Stange 208 aus zu einer Stützstange 210 und wirkt als Führung für die Schreibwalze 200, wenn diese betätigt wird. Ein zweiter Führungsarm 211 geht von dem Drehpunkt 203 zu der Stange 208 und hält die Glieder 201 und 202 in der ausgerichteten Stellung.
Etwa bei 232° (Fig. 12) fällt der Fühlhebel 206 in die Einkerbung des Drucknockens 268, und die Kniehebel 201 und 202 strecken sich unter der Wirkung der Feder 207, um die Schreibwalze 200 abwärts zu bewegen. Ein Anschlag 212 mit einem Gummipolster 212 a befindet sich links von den Kniehebelgliedern (Fig. 8) und wirkt zusammen mit einem Arm 201a am Glied 201, um die Bewegung der Glieder während der Betätigung zu begrenzen. Durch diese Bewegung wird das Druckpolster 210 gegen die Karte zwischen dem Typenrad 192 und der Druckwalze 200 bewegt und bewirkt einen Abdruck des Zeichens in der Druckzelle auf der Karte etwa bei 234°. Jetzt beginnt die Walze 200 sich zurückzustellen und erreicht die Ruhestellung bei 252°.
Ein Farbband 270 verläuft quer zu den Typenrädern 192 und gestattet die Ausführung eines Abdrucks auf der Karte in der Druckzeile (Fig. 8). Dieses Farbband 270 wird durch bekannte Farbbandtransportmittel zugeführt.
An der Druckstation (Fig. 8) befindet sich eine Einrichtung zur Hindurchführung der Karten und zu deren entsprechender Einstellung während des Druckvorganges. Eine Führungsplatte 145 ist an einem Lager 146 befestigt, welches zwischen den Rahmenplatten 22 und 23 liegt. Diese Führung verhindert, daß die Vorderkante der Karten die senkrechte Rückwand des Farbpolsters 210 erfaßt und eine Kartenverklemmung an der Druckstation verursacht. Eine Stange 146 verbindet zwei Lager 147, von denen je eins an jeder Rahmenplatte 22 und 23 befestigt ist. Ein Stützann 148 ist drehbar nahe jedem Lager 147 auf eine Stange 146 gesetzt. Diese Arme 148 sind durch eine L-förmige Stange 149 verbunden, die an jedem Arm befestigt ist. Eine Platte 150 ist an der Stange 149 befestigt und dient als Auflage für die Karten in der Druckzeile. Eine Feder 151 ist für jeden Arm 148 vorgesehen und drückt die Arme in Uhrzeigerrichtung um die Stange 146 (Fig. 1 a), bis sie auf eine Platte'l52 treffen. Diese Platte 152 bestimmt die obere Umdrehungsgrenze der Arme und hält die Stützplatte 150 in wirksamer Stellung.
Eine T-förmige Klinke 215 (Fig. Ib) ist drehbar auf einen Bügel 216 gesetzt, der seinerseits an dem Hebel 160 befestigt ist. Ein Arm 217 ist drehbar auf eine Stange 218 gesetzt, die durch ein Kammelement hindurchgeht und an einer Klinke 215 anliegt, welche sie aus dem Kontakt mit dem Zahnstangenarm 163 heraushält. Die Klinke 215 kann sich frei in dem Zwischenraum zwischen dem Zahnstangenarm 163 und dem Arm 217 bewegen. Bei 42° bewegt sich die Klinke 215 aufwärts mit dem Arm 160, der unter dem Einfluß der Nocken 264 und 265 steht. Die Zahnstange 165 beginnt, sich bei 42° nach rechts zu bewegen, und wird, wie oben erklärt, zu verschiedenen Zeitpunkten gestoppt. Zwei Umlaufpunkte nach dem Anhalten der Zahnstange 165 trifft die Klinke 215 auf einen Vorsprung 163 a am unteren Ende des Zahnstangenarmes 163. Während sich die Klinke 215 aufwärts und über diesen Vorsprung hinwegbewegt, wird der Arm 217 im Uhrzeigersinne um die Stange 218 bewegt. Der obere Teil des Armes 217 wirkt ständig mit einem Kontaktschließarm 219 zusammen,
ίο der drehbar an einem Isolierblock 220 bei 221 angebracht ist und im Uhrzeigersinne durch eine Feder 222 bewegt wird. Die Uhrzeigerbewegung des Armes 217 bewegt den Arm 219 im Gegensinne des Uhrzeigers um den Drehpunkt 221 und. bewirkt die Schließung des Kontaktes 223. Durch das Schließen dieser Kontakte mit der Abfühlung der Lochungen durch die Prüfbürsten CB wird ein Prüfstromkreis errichtet, der nachstehend in Verbindung mit dem Schaltbild erklärt wird.
Eine Klinke 225 (Fig. Ib) ist drehbar auf den Bügel 175 gesetzt und gleitet frei auf der oberen Fläche des Kontaktarmes 219. Bei der Bewegung des Hebels 173 im Gegensinne des Uhrzeigers um den Zapfen 174 erfaßt die Klinke 225 die untere Fläche eines Vorsprungs 173 a des Hebels 173. Zwei Umlaufpunkte nach dem Anhalten des Hebels 173 durch den Hebel 178 wird die Klinke 225 durch den Vorsprung 173 a abwärts gedrückt, um den Kontaktarm 219 im Gegensinne des Uhrzeigers zu bewegen und dadurch den Kontakt 223 zu schließen. Durch das Schließen dieses Kontaktes mit der Abfühlung der Lochungen durch die Prüfbürsten CB wird wie für die Ziffernprüfung ein Prüfstromkreis errichtet, der nachstehend beschrieben wird.
Wenn der dreiarmige Hebel 185 durch einen Impuls von einer Spezialzeichenlochung in Zählpunktstelle 8 betätigt worden ist, bleibt er während der Bewegung des Bügels 181 im Gegensinne des Uhrzeigers verschoben. Nun ist die Nase 185 α am Hebel 185 so gestellt, daß er einen Kontaktarm 226 erfaßt, der bei 228 drehbar auf einen Isolierblock 227 gesetzt ist und im Gegensinne des Uhrzeigers durch eine Feder 229 gedruckt wird. Der Isolierblock 227 ist zwischen den Armen 183 befestigt. Zwei Umlaufpunkte nach dem Impuls von der 8-Lochung erfaßt die Nase 185 a einen erhöhten Teil 226 a auf dem Schließarm 226 und bewegt diesen Arm: im Gegensinne des Uhrzeigers um den. Drehpunkt 228, wodurch der Kontakt 230 geschlossen wird. Durch das Schließen der Kontakte beim Abfühlen von Lochungen durch die Prüfbürsten CB wird wieder ein Prüfstromkreis geschlossen, der ebenfalls noch beschrieben wird,
In jeder Zählpunktstelle ist ein Hebel 232 vorgesehen, der drehbar auf eine Stange 233 gesetzt ist.
Das untere Ende des Hebels 232 ragt durch eine öffnung in einer Platte 239. Die öffnung in der Platte 239 besitzt Rasten, um den Hebel 232 in eine von drei Stellungen, in die normale, numerische oder alphabetische, zu bringen. Das obere Ende des Hebels 232 ist gegabelt und. bildet zwei Arme 232 α und 232 b. Der Arm 232 b ist mit Zapfen 236 versehen, die auf jeder Seite eines Übertragshebels 237 vorspringen. Dieser ist drehbar auf einen federbetätigten Hebel 235 gesetzt. Dieser Hebel sitzt drehbar auf einer Stange 238, die durch den Führungskamm 234 hindurchgeht, und besitzt zwei Nasen 235 a und 235 δ. Der Übertragshebel 237 hat einen auswärts gebogenen Vorsprung 237 a, der unter dem Hebel 235 in der benachbarten Spalte zur Rechten vorspringt, die die nächstniedere Stelle ist (Fig. 10).
Wenn alle Hebel 232 in der in Fig. 1 b durch dicke Linien gezeigten numerischen Stellung stehen, können Nullen in der ganzen Zeilenbreite links von jeder bedeutsamen Ziffer gedruckt werden. Durch das Schwenken eines Hebels 232 in die Stellung rechts daneben (Fig. 1 b) wird die Wiederholung einer Null in der rechts benachbarten Stelle unterbrochen. Nachstehend wird die Funktion der verschiedenen. Teile b es ehr i eben.
In Fig. 9 und 10 befinden sich drei Hebel 232 in jeder der drei möglichen Stellungen. Der Hebel 232 in der Mittellage in Fig. 9 zeigt die numerische Stellung, der Hebel 232 in der rechts benachbarten Stellung hat die Splitstellung eingenommen, und der Hebel 232 in der linken Stellung nimmt die alphabetische Stellung ein. Nullen werden links von der höchststelligen bedeutsamen Ziffer in einem gegebenen Feld numerischer Angaben dadurch unterdrückt, daß der Hebel 232 abwärts in die Splitposition in der Einerspalte des Kartenfeldes links von dem gegebenen Feld und in allen Spalten links dieser Einerspalte verschoben wird. Alle anderen Hebel 232 rechts davon bleiben in. der numerischen Stellung. Wenn, die: Hebel 232 so in die Einerspalte dieses Feldes und in alle Spalten links davon, bewegt worden sind, werden die Übertragshebel 237 im Uhrzeigersinne gedreht und aus der Bahn der Vorsprünge 235 a auf den Hebeln 235 herausbewegt, die mit den benachbarten Hebeln 232 zusammenwirken.
Gegen eine Nockenseiheibe 268 auf der Welle 74 drückt ständig die Nase 235 & des Hebels 235. Bei 149° (Fig. 12) fallen die Nasen 235 b aller Hebel 235 von. dem Nocken der Scheibe 268 herunter, wodurch die Hebel 235 im Uhrzeigersinne bewegt werden (Fig. 1 b und 9) und ihre oberen Arme über eine Nase 167 b jeder Schiene 167 fallen und damit die Betätigung der Schiene 167 in mit Null gelochte Spalten verhindern. Wenn eine Schiene 167 vorher bewegt -worden ist, um in die Zahnstange 165 infolge eines Ziffernimpulses einzugreifen, stößt der obere Arm des Hebels 235 auf die Nase 167 b, die jetzt eine Bewegung des Hebels 235 verhindert.
Die Hebel 235 aller numerischen Stellen, die rechts der Stelle mit der höchsten bedeutsamen Ziffer (Fig. 10) liegen, werden daran gehindert, über die Nase 167 b ihrer entsprechenden Schienen 167 zu fallen. Es kann also jede Null rechts von einer bedeutsamen Ziffer gedruckt werden, weil der Hebel 235 für die Nullstellung nicht die mit ihm zusammenwirkende Schienennase 167 b erfaßt, während, der Nullendruck links davon unterdrückt wird. Wenn ein Hebel 232 in der Splitstellung steht, behindert der Übertragshebel 237 den Hebel 235 in der links benachbarten Stelle nicht, so daß der links benachbarte Hebel die Nase 1675 der Schiene dieser links benachbarten Stelle erfassen kann, um eine Bewegung der Schiene 167 zu verhindern und dadurch den Druck einer Null zu unterdrücken.
Wenn die Hebel 232 aufwärts in die alphabetische Stellung verschoben werden, werden die Arme 232 a der Hebel 232 in eine Stellung über den Fühlhebel 235 b bewegt, welche eine Bewegung der Hebel 235 im Uhrzeigersinne verhindern, sobald die Fühlhebel 2355 von. der Erhöhung des Nockens 268 abgleiten. Die Vorrichtung zur Unterdrückung des Nullendrucks wird, also in alphabetischen. Feldern, unwirksam.
Gemäß Fig. 14 a wird durch Schließen, des Hauptanlaßschalters S der Stromkreis für einen Anlaßmotor M vorbereitet, der dann bei Erregung eines Relais i?14 geschlossen wird. Eine entsprechende Gleichstromquelle liefert 170 V über einen Spannungsteiler 283, der zwischen den Leitungen 280 und 282 liegt. Von dem Spannungsteiler 283 werden 40' V für Leitung 281 abgegriffen. Durch Schließen des Anlaßkontaktes 284 entsteht ein Stromkreis von Leitung 280 über die Erregerspule eines Relais i?10, den Anlaßkontakt 284, den normalerweise geschlossenen »& «-Kontakt eines Relais i?12 zur Leitung 281. Beim Ansprechen des Anlaßrelais i?10 schließt dessen »a«-Kontakt und errichtet folgenden Stromkreis über die Haltespule von Relais R 10: Von Leitung 280 über die Haltespule von Relais R 10, den »a«-Kontakt von Relais R 10, die Stopptaste 285 (normalerweise geschlossen), den normalerweise geschlossenen »&«- Kontakt des Relais 2? 12 zur Leitung 281. Der »δ«- Kontakt von Relais i?10 wird -ebenfalls durch die Erregung des Relais i?10 geschlossen und errichtet folgenden Stromkreis über ein Motorsteuerrelais R 14: Von Leitung 280 über Relais i?14, den »& «-Kontakt von Relais 10 zur Leitung 281. Relais i?14 schließt seinen »««-Kontakt und. schaltet den. Antriebsmotor M ein. Außerdem bewirkt das Schließen des »&«-Kontaktes des Anlaßrelais i?10 das Ansprechen des Magneten 106 über folgenden Stromkreis: Leitung 280 über Relaiskontakt RlOb zu Leitung 281. Dieser Magnet 106 steuert die Kartenzufuhrvorrichtung, wie in der mechanischen Beschreibung erklärt worden ist.
Wenn die Maschine anläuft, werden, Karten aus dem Magazin 107 zur Abfühlstation befördert. Sobald die Vorderkante der ersten Karte den Kartenhebel 131 berührt, wird der Kontakt CLl geschlossen, und ein Stromkreis über die Abfühlbürsten. RB errichtet. Vorher wird eine Steckverbindung von der Buchse 286 einer Bürste RB zu der Buchse 287 einer gewählten S ρ al te her gestellt, sofeirn der Druck erwünscht ist. Für das Beispiel sind in Fig. 14 a nur vier von den achtzig Spalten dargestellt. Für jede Druckstelle ist ein Druckmagnet 168 vorgesehen, so. daß die Buchsen 286 mit den. Buchsen 287 der gewünschten Druckpositionen verbunden werden können.
Wenn z. B. eine Lochung durch eine Bürste RB in Spalte 1 abgefühlt wird, entsteht ein. Stromkreis zur Erregung des Magneten 168 über die Nockenkantakte Cl und C 2, welche gemäß Fig. 13 während, der Zeit der Abfühlung jeder Lochung durch die Bürsten RB geschlossen sind. Der Nockenkontakt C 2 bleibt im. Schließen um 1° Indexzeit hinter dem NOckenkontakt Cl zurück. Diese Kontakte werden durch Nocken geschlossen, welche auf der Welle 37 (Fig. 2) sitzen und sich bei jedem. Arbeitsumlauf der Maschine einmal drehen. Dieser Stromkreis verläuft wie folgt: Von Leitung 280 über Druckmagnet 168, Buchse 287, Schaltschnur 288, Buchse 286, BürsteRB, gemeinsame Kontaktwalze 129, Kartenhebelkontakt CL1, Nockenkontakte Cl und C 2 zur Leitung 281.
Gemäß Fig. 13 wird ein Nullimpuls in den. Druckmagneten 168 bei 1488 für Nockenkontakt Cl und 1499 für Nockenkontakt C 2 gegeben, In. dieser Zeit hat die Karte bereits die Bürsten. RB passiert, und die folgende Karte hat noch nicht die Bürsten erreicht. Daher haben die Bürsten RB Kontakt mit der Walze 129 und errichten in jeder Spalte einen Stromkreis über den Magneten 168, ähnlich dem oben für eine in Spalte 1 abgefühlte Lochung beschriebenen. Dieser Impuls gestattet den Abdruck eines durch eine Lochung in Zählpunktstelle R, X oder 0 allein dargestellten besonderen Zeichens. Diese Zeichen sind Null (0), Minus (—) und »Und« (&). Dieser Impuls läßt die Schiene 167 den 0-Zahn der zugeordneten Zahnstange 165 erfassen und die Zahnstange anhalten.
Nachdem die Schiene auf den Zonenarm 173 getroffen ist, ist das Typenrad 192 so gestellt, daß es das besondere Zeichen druckt. Ohne diesen Impuls wird das Typenrad 192 auf eine Leerstellung bewegt.
Der Nockenkontakt C7 wird bei 24° geöffnet und unterbricht den Stromkreis durch das Solenoid 141. Dadurch kann der Kartenanschlag 133 (Fig. 1 a) in die Bahn einer vorrückenden Karte an der Druckstation fallen, um die Karte für den Druckvorgang einzustellen. Bei 240° wird der Kontakt C 7 wieder geschlossen und errichtet einen Stromkreis über Solenoid 141 wie folgt: Von Leitung 280 über Solenoid 141, Nockenkontakt C 7 zu Leitung 281. Durch die Erregung des Solenoids 141 wird jetzt der Anschlag 133 aus der Kartenbahn gezogen.
Es gibt drei Fehlermöglichkeiten, die infolge einer fehlerhaften Betätigung der mechanischen Maschinenteile auftreten können. Die erste tritt auf, wenn eine Zonenlochung in einer Kartenspalte durch die Bürsten RB abgefühlt, jedoch der Zonenarm 173 (Fig. Ib) nicht in eine Zonenwählstellung bewegt wird. Die Klinke 225 wird nicht niedergedrückt, und der Prüfkontakt 223 bleibt offen. Der zweite Fehler tritt auf, wenn die Zahnstange 165 nicht richtig durch die Schiene 167 angehalten wird und der Zahnstangenarm den Bügel 162 zu der vollständig zurückgestellten Position folgt. Dadurch wird verhindert, daß die Klinke 215 sich über den Vorsprung 163 a am Zahnstangenarm 163 bewegt, und der Kontakt 223 bleibt wieder offen. Der dritte Fehler tritt auf, wenn eine Spezialzeichenlochung in der Zählpunktstelle 8 einer Kartenspalte durch die Bürsten RB abgefühlt wird, der Spezialzeichenhebel 185 jedoch nicht im Gegensinne des Uhrzeigers verschoben worden ist (Fig. 1 b). Der Vorsprung 185 a am Hebel 185 ist dann nicht in der Stellung zum Erfassen des Kontaktarmes 226, wenn sich der Bügel 181 im Gegensinne des Uhrzeigers bewegt, und der Kontakt 230 bleibt offen. Ein Fehler kann auch auftreten, wenn die Prüfbürsten CB eine Kartenlochung nicht abfühlen, obwohl die Prüfkontakte 223 und 230 geschlossen sind.
Jede Kartenlochung wird durch die Prüf bürsten CB zwei Umlaufpunkte nach ihrer Abfühlung durch die Abfühlbürsten RB (Fig. 13) abgefühlt. Zu dieser Prüfzeit wird durch die Abfühlung einer Lochung unter den Bürsten CB ein Prüfstromkreis errichtet über die Prüfkontakte 223 oder 230, die jeder mechanisch durch den Druckwählmechanismus gesteuert werden, um sich zwei Umlaufpunkte:, nachdem der Druckmagnet 168 seinen Impuls von den Bürsten RB erhalten hat, zu schließen. Diese Kontakte 223 und 230 sind in dem Prüfstromkreis (Fig. 14b) parallel geschaltet, so daß durch das Schließen jedes Kontaktes der Stromkreis errichtet werden kann. Die Kontakte 223 und 230 sind nur für einen einzigen Umlaufpunkt geschlossen, so daß ein direkter Vergleich zwischen der Lochung und dem Schließen des Kontaktes erfolgen kann, der durch die Einstellung der der Lochung entsprechenden Druckwähleinrichtung gesteuert wird. Wenn ein Stromkreis über die Prüfbürsten C5 und einen Prüfkontakt 223 oder 230 entsteht, setzt die Maschine ihre Arbeit fort. Kommt dieser Stromkreis durch eine nicht gleichzeitige Abfühlung der Lochung von den Bürsten CB und Schließen des Prüfkontaktes 223 oder 230 nicht zustande, wird die Maschine angehalten.
Nachdem die Vorderkante der ersten Karte den Kartenhebel 131 berührt und den Kontakt CLl geschlossen hat, wird ein zweiter Kartenhebel 132 berührt, so daß der Kontak CL 2 geschlossen wird, um eine nachfolgende Errichtung des Stromkreises zu gestatten, der durch die Abfühlung einer Lochung beim. Durchlauf der Zählpunktstellen der Karte an den Prüfbürsten CB gesteuert wird. Es wird eine Steckverbindung von der Buchse 289 einer Bürste CB zu der Buchse 290 einer gewählten Spalte, wo- ein Abdruck erfolgen soll, hergestellt. Eine zweite Steckverbindung wird von Buchse 290 zu einer Buchse 291 für einen der betreffenden Spalte entsprechenden
ίο Prüfstromkreis hergestellt.
Wenn z. B. eine Lochung durch eine Bürste CB in Spalte 1 abgefühlt wird, entsteht ein. Stromkreis über die Nockenkontakte C 3 und C 4, die gemäß Fig. 13 während der Abfühlung jeder Lochung durch die Bürsten CB geschlossen sind. Diese Nockenkontakte bleiben hinter den Kontakten C 2 und Cl um zwei Umlaufpunkte zurück und werden durch von Welle 37 (Fig. 2) getriebene Nocken geschlossen, die sich in jedem Arbeitsumlauf der Maschine einmal drehen.
Dieser Stromkreis verläuft wie folgt: Von Leitung 280 über die Prüfkontakte 223 oder 230 (den, der geschlossen ist), Widerstände 292 und 293, Buchse 291, Schaltschnur 294, Buchse 290, Schaltschnur 295, Buchse 289, Bürste CB, gemeinsame Kontaktplatte 130, Kartenhebelkontakt CL 2, Nockenkontakte C 3 und C 4 zur Leitung 281.
Die Thyratronröhren Tl und T2 sind, im Ausgang des Prüfstromkreises vorgesehen, um die Feststellung eines Fehlers zu steuern. Wenn kein Fehler aufgetreten ist, haben der Verbindungspunkt 296 der Widerstände 292 und 293 und die Punkte 297 und 298, die die Potentiale der Kathode bzw. des Gitters der Röhre T1 bestimmen, alle dasselbe Potential. Durch das Schließen der Nockenkontakte C 5 und C 6 zur Prüfzeit (Fig. 13) wird die Anode der Röhre Tl genügend positiv hinsichtlich der Kathode der Röhre Tl, so daß diese unter den beschriebenen Umständen leitend wird. Wenn Röhre Tl leitend ist, wird das Steuergitter 301 der Röhre T2 negativer hinsichtlich ihrer Kathode und verhindert damit das Leitendwerden der Röhre T2. Das Prüfstopprelais R12 wird dann nicht erregt, und die Maschine läuft weiter.
Wenn ein. Fehler durch mechanische Maschinenteile aufgetreten und einer der Prüfkontakte 223 und 230 offen geblieben ist, kommt der Stromkreis über die Prüfbürsten CB zu den Prüfzeiten nicht zustande. Der Strom fließt dann durch eine Kristalldiode 299 und einen Widerstand 300 und. von dort aus zur Leitung 280, um die Kathode der Röhre Tl positiver zu machen, Da sich das Gitterpotential der Röhre Tl nicht verändert hat, leitet die Röhre nicht. Daher wird, wenn, die Nockenkontakte C 5 und C 6 zur Prüf zeit schließen, das Steuergitter 301 der Röhre T 2 genügend positiv hinsichtlich ihrer Kathode, so daß die Röhre T 2 leitend wird. Durch die Zündung der Röhre T2 entsteht ein Stromkreis über das Relais R12 wie folgt: λ^οη Leitung 282, über den Rückstelltastenkontakt 302 (normalerweise geschlossen),Relais i?12, Röhre T2 zur Leitung 281. Das Relais R 12 schließt beim Ansprechen seinen »»«-Kontakt und errichtet folgenden. Stromkreis über ein Schauzeichen oder über eine Lampe SL (Fig. 14 a): Von Leitung 281 über Lampe SL, »»«-Kontakt von Relais i?12 zu Leitung 281. Durch diesen Stromkreis zeigt die Lampe SL der Bedienungsperson an, daß ein Fehler aufgetreten ist.
Der normalerweise geschlossene »b«-Kontakt von
Relais i?12 (Fig. 14a) wird durch das Ansprechen dieses Relais geöffnet und trennt den Stromkreis für die Haltespule des. Anlaßrelais R 10. Beim Abfallen
des Relais RIO öffnet sich dessen »&«-Kon.takt und unterbricht den Stromkreis für das Motorsteuerrelais R14. Beim Abfallen des Relais i?14 öffnet sich dessen »««-Kontakt in dem Stromkreis zum Motor M und stoppt die Maschine. Zur Rückstellung der Maschine nach einem Fehler wird die Rückstelltaste gedrückt, um den Kontakt 302 (Fig. 14 b) zu öffnen. Der Stromkreis zur Anode der Röhre T2 wird aufgetrennt und die Röhre nichtleitend, wodurch das Relais RVZ abgeschaltet wird.

Claims (6)

PaTENTaNSPBÜCHE:
1. Druckeinrichtung zum Abdruck der in Aufzeichnungsträgern, insbesondere in Lochkarten enthaltenen Angaben, die durch bis zu drei Kombinationslochungen je Spalte dargestellt sind, auf denselben oder nachfolgende Aufzeichnungsträger, mit einem Einstell-Elektromagneten für jeden Typenträger, der durch eine der Anzahl der Spaltenlochungen entsprechende Impulsanzahl erregt wird, wobei das erste Ansprechen des Elektromagneten während des Einstellvorganges die Voreinstellung eines Anschlags bewirkt, gegen den sich die abgestufte Stoppklinke vor der Druckauslösung legt und damit die Einzeltype einer Typengruppe auswählt, und das zweite Ansprechen des Elektromagneten das Eingreifen der Stoppklinke in die Stoppverzahnung des mit dem Typenträger verbundenen und synchron mit dem abgetasteten Aufzeichnungsträger bewegten Einstellmittels zur Folge hat, dadurch gekennzeichnet, daß bei Auswertung einer Dreilochkombination beim dritten Ansprechen des Elektromagneten ein an. einem bewegbaren Träger (183) gelagerter Hebel (187) mit dem Einstellmittel (165) nur dann in Eingriff gebracht wird, wenn das den zweiten Impuls auslösende Loch der Lochkombination in einem bestimmten Bereich, der Lochspalte lag und somit das Einstellmittel in dem entsprechenden Bereich gestoppt wurde, worauf durch Bewegung des Trägers (183) unter Vermittlung des Hebels (187) das Einstellmittel derart verstellt wird, daß die während der Bewegung des Einstellmittels über die Stoppzähne gleitende Stoppklinke (167) in einen anderen Bereich der Stoppveirzahnung (8-4, 8-3) einfällt und dadurch der Dreilochkombination entsprechende weitere Typengruppen eingestellt werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der durch einen dritten Impuls betätigte Hebel (187) nur die Einstellung der Typenträger beeinflussen kann, wenn, seine Verlängerung gegenüber einer Ausnehmung (165 a) des Einstellmittels (165) steht und in diese einfällt.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (165 a) des Einstellmittels (165) nur nach vorheriger Einrastung des durch den zweiten Impuls betätigten Hebels (167) in vorherbestimmte Zonen desselben der Verlängerung des Hebels (187) gegenübersteht.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerung des Hebels (187) eine Gleitfläche besitzt, die mindestens zwei Raststellungen, des Einstellmittels (165) überdeckt und damit einen. Eingriff des Hebels (187) in dasselbe in allen anderen Stellungen verhindert.
5. Vorrichtung nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß zur Unterdrückung des Nullendrucks links oder rechts einer Druckstelle einstellbare mechanische Mittel (232, 235, 268) vorgesehen sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in an. sich bekannter Weise durch die Typenträger-Einstellvorrichtungen beeinflußbare Kontakte (223, 230) zur Überprüfung des Arbeitsablaufs vorgesehen sind, die in einen Prüfschaltkreis einschaltbar sind, durch den bei einer Fehleinstellung die Maschine stillgesetzt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 525 347 694 216,
411;
USA.-Patentschrift Nr. 2 536 915.
Hierzu 5 Blatt Zdchnungen
® 909 507/286 4.59
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