DE1053116B - UEberzugsmittel - Google Patents
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Description
C09D
DEUTSCHES
E12566IVc/22h
B EKANNTMACHONG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 19. MÄRZ 1959
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Überzugsmittel, die synthetische trocknende öle als
Grundlage enthalten, bzw. auf eine Verbesserung der Biegsamkeit der aus solchen Uberzugsmitteln erhaltenen
Filme.
Synthetische trocknende öle kann man nach verschiedenen
Verfahren aus Butadien allein oder aus Gemischen herstellen, die Butadien und andere mit
diesem zusammenpolymerisierbare Ausgangsstoffe enthalten. Zu diesem Zweck hat man sich, sowohl der
Natriumpolymerisation, der Emulsionspolymerisation wie auch der Blookpolymerisation in Gegenwart eines
Verdünnungsmittels und eines Katalysators vom Peroxydtyp mit unterschiedlichem Erfolg bedient. Jedoch
weisen verschiedene dieser synthetischen trocknenden öle noch Mängel auf, z. B. zu geringe Trocknungsgeschwindigkeit, geringe Biegsamkeit, geringes Haftvermögen
der an der Luft getrocknete! Überzüge, mangelhafte Benetzbarkeit und infolgedessen eine
schlechte Verknetbarkeit mit Pigmenten, zu schwachen Glanz und Streifigkeit der aufgestrichenen Überzugsschichten. Einige dieser Mangel konnte man zwar im
Laufe der Zeit beseitigen; jedoch traten dann gewöhnlich wieder andere unerwünschte Eigenschaften um
so stärker hervor. Es zeigte sich, daß im allgemeinen die mit Natrium katalysierten Polymeren am billigsten
herzustellen sind und sehr rasch trocknen; jedoch benetzten diese trocknenden öle Pigmente ganz besonders
schlecht, und Anstriche aus diesen ölen ergaben nach dem Aufbringen matte und sehr streifige
Filme.
Die meisten dieser Mangel kann man dadurch beseitigen,
daß man die öligen Mischpolymerisate oxydiert, indem man sie in Gegenwart eines aromatischen
Lösungsmittels und eines Katalysators, z. B. einer kleinen Menge eines Metallnaphthenats oder eines anderen
Trockners, mit Luft oder Sauerstoff bläst. Diese oxydierten öle enthalten bis zu etwa 2O°/o Sauerstoff
und zeigen eine erheblich bessere Benetzbarkeit für Pigmente. Die Biegsamkeit der aus diesen oxydierten
ölen hergestellten Filme ist jedoch noch sehr schlecht.
Die Filme können nicht über einen, Dorn von 19 mm Durchmesser gebogen werden, ohne zu reißen.
Es wurde nun gefunden, daß man die Biegsamkeit dieser Filme dadurch bedeutend verbessern kann, daß
man die oxydierten öle mit gegebenenfalls mit Melamin modifizierten Harnstoff-Formaldehyd-Harzen
vermischt. Sowohl klare Lackfilme wie auch pigmentierte Überzugsschichten, die aus solchen Gemischen
hergestellt wurden, zeigten bei Biegeversuchen (180°) über stabförmige Dorne von 6,3 und sogar von 3,2 mm
Durchmesser keine Anzeichen für ein Reißen.
Zu den synthetischen ölen, bei denen die vorliegende
Erfindung anwendbar ist, gehören die PoIy-Uberzugsmittel
Anmelder:
Esso Research and Engineering Company, Elizabeth, N. J. (V. St. A.)
Vertreter: Dr. W. Beil, Rechtsanwalt,
Frankfurt/M.-Höchst, Antoniterstr. 36
Frankfurt/M.-Höchst, Antoniterstr. 36
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 24. Juni 1955
meren des Butadiens, Isoprens, Dimethylbutadiens, Piperylens, Methylpentaldienis oder anderer konjugierter
Diolefine mit 4 bis 6 C-Atomen im Molekül. Anstatt jedes der genannten Diolefine für sich zu polymerisieren,
kann man auch mehrere miteinander oder auch im Gemisch mit kleineren Mengen athylenisch
ungesättigter, mit ihnen zusammenpolymerisierbarer Monomeren mischpolymerisieren, z. B. mit 0 bis 40°/»
Styrol oder Styrolen mit Alkylsubstituenten am Ring, wie p-Methylstyrol, Dimethyl- oder Diäthylstyrol,
oder mit Acrylnitril, Methacrylnitril, Methylacrylat, Methylmethacrylat, Vinylisobutyläther, Methylvinylketon
sowie Isopropenylmethylketon. Diese synthetischen öle kann man vorteilhaft durch
Massenpolymerisation herstellen, entweder in Gegenwart eines in Kohlenwasserstoffen löslichen Peroxydkatalysators
wie Benzoylperoxyd oder Cumolhydro1-peroxyd
oder von metallischem Natrium, wenn die Monomeren aus einem Diolefin oder einem Gemisch
dieses Diolefins mit einer Styrolverbindtrng^bestehen.
Ebenso kann die Emulsionspolym^is^tibnStechnik
unter entsprechenden Bedingungen | für^lgi Herstel-
So lung der trocknenden öle nach vorliegWa§r~E4nndung
brauchbar sein. V^sg^^
Das auf diese Weise erhaltene Polymeröl oxydiert man in bekannter, hier nicht beanspruchter Weise dadurch,
daß man Luft oder Sauerstoff durch ein Rohr
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oder einen aufrecht stehenden Behälter bläst, der das
Polymere enthält. Die Luft oder der Sauerstoff werden in soldier AVcisc nahe dem Boden des Behälters
durch eine poröse Patrone oder Verteilerplatte eingeblasen, daß dem Polymeren möglichsl viel Sauerstoff
zugeführt, wind. Die Temperatur hält man auf 20 bis 15O0C und setzt das Einblasen 1 Stunde bis
4 Tage lang fort. Man oxydiert am besten in Gegenwart eines Lösungsmittels. Geeignete Lösungsmittel
sind z. B. aromatische Kohlenwasserstoffe oder Gemisdhc
aromatischer und aliphatiscVier Kohlenwasserstoffe mit Siedobcrcichcn bis zu etwa 250° C. Zu den
aromatischen Lösungsmitteln gehören z. B. Xylole, ein Gemisch aromatischer Kohlenwasserstoffe mit
einem Sicdobcrcicih von etwa 150 bis 175° C, ein Gemisch
aromatischer Kohlenwasserstoffe mit einem Sicdebcrcich zwischen etwa 190 und 210° C oder Gemische davon. Weitere geeignete Lösungsmittel sind
flüchtige Erdölprodukte mit Sicdcbereichen von 140
bis 205° C und spezifischen Gewichten von 0,7587 bis
0,8251, deren Aromatcngehalt zwischen 5 und 35 Gewichtsprozent
schwankt.
Zu den für die erfindungsgemäße Oxydationsreaktioii
geeigneten. Katalysatoren gehören organische Salze von Metallen, z. B. Naphthenate, Octoate und
andere in Kohlenwasserstoffen lösliche Salze des Kobalts, Bleis, Eisens und Mangans. Diese Katalysatoren
nimmt man in Mengen von 0,001 bis 1,0%. Peroxyde, wie Benzoylpcroxyd u. dgl., können, zur Verkürzung
der Anlaufzeit ebenfalls zugegeben werden. Die Reaktionstemperatur und -zeit, das Verhältnis
der Reaktionsteil nehmer zueinander, der Verdünnungsgrad, die An- oder Abwesenheit von Lösungsmitteln
usw. hängen von solchen Faktoren ab, wie dem Grad der gewünschten Oxydation und der
Beschaffenheit der als Ausgangsstoff dienenden Polymeren. Die Erfindung soll darum nicht durch die
vorstehend, genannten Bedingungen und Beispiele beschränkt werden, da diese lediglich zur Erläuterung
dienen.
Die Eigenschaften der oxydierten Diolefinpolymercn
können sehr stark schwanken, jr* nach dem Umfange der durchgeführten Oxydation. Der Umfang
der "Oxydation wiederum hängt von verschiedenen anderen Faktoren ab, wie Oxydationszeit, Temperatur,
An- oder Abwesenheit von Katalysatoren, Art des Lösungsmittels usw. Im allgemeinen ergibt eine
stärkere Oxydation Polymere, die in paraffinischen Kohlenwasserstoffen weniger gut löslich sind. Man
kann die Oxydation soweit treiben, daß das Produkt noch in paraffinisclien Kohlenwasserstoffen löslich ist,
was darauf hindeutet, daß die Oxydation nur einen geringen Umfang angenommen hat; man kann aber
auch soweit oxydieren, daß das Produkt zwar in parnffiiiischcn Lösungsmitteln unlöslich, in aromatischen
Lösungsmitteln jedoch noch löslich ist. Dies bedeutet, daß die Oxydation einen größeren Umfang
erreicht hat. Der Gehalt an Sauerstoff, in dem Produkt schwankt je nach den angewandten Bedingungen zwischen
Spuren bis zu 20% oder mehr. Bei der vorliegenden Erfindung sollte das oxydierte öl so viel
Sauerstoff enthalten, daß es bei Zumischung des Harzes, z. B. von mehr als etwa 7% mit diesem gut verträglich
ist.
Das oben beschriebene Produkt eignet sidh, ausgezeichnet
als JLackgrundlagc. Jie nach Art des zugefügten Pigments und dem endgültigen Verwendungszweck
kann sich der Pigmentanteil in den verschiedenen Lacken, innerhalb eines sehr weiten Bereichs
bewegen, z. B. zwischen 5 und 200%, bezogen auf das Gewicht der nichtflüchtigen polymeren Bestandteile
der Grundmasse aus den trocknenden ölen. So beträgt die zugemischte Menge an Gasruß zwischen 6
und 10%, an Titanoxyd zwischen 40 und 60% und die von Bleipigmenten sogar nocih mehr. Zur Herstellung
der Grundpaste sind Konzentrationen bis zu 300 Teile Pigment auf 100 Teile trocknendes öl keineswegs
ungewöhnlich. Diese Gemische können dann mit bei etwa 80 bis 200° C siedenden Kohlenwasserstoffen
als Lösungsmittel — es können dies Lösungsmittel derselben Art sein, wie sie für die oben beschriebene
ölsynthese als Reaktionsverdünnungsmittel dienen — oder auch mit anderen Lösungsmitteln, z. B.
Varsol, Xylol, Lösebenzin, anderen Benzinen, SoIvesso und Weißölen sowie mit Aromatengemischen des
Benzol- und Xylolbereiches, gestreckt oder vermischt werden.
Zu dem auf diese Weise erhaltenen oxydierten öl gibt man 10 bis 90 Teile eines gegebenenfalls mit
so Melamin modifizierten Harnstoff-Formaldehyd-Harzes. Diese Harze stellt man dadurch her, daß man
entweder Harnstoff oder Harnstoff und Melamin mit Formaldehyd vermischt und in Gegenwart von Ammoniak
bei etwa 38° C in bekannter Weise durch Eras wärmen umsetzt.
Das nachstehende Beispiel dient dazu, die Anwendung und die Wirkung der vorliegenden Erfindung
näher zu erläutern. Die darin angegebenen Mengen beziehen sich, wenn, nicht anders angegeben, auf das
Gewicht.
Ein trocknendes öl wurde aus folgender Charge aus Butadien und Styrol hergestellt:
Teile
Butadicn-1,3 80
Styrol 20
Varsol1) 200
Dioxan 40
Isopropanol 0,2
Natrium 2) 1,5
1J Unbearbeitetes Lösebenzin; spezifisches Gewicht 0,7839;
Flammpunkt 400C; Siedebereich 150 bis 2000C; Lösefähigkeit
33 bis 37 Kauributanolwert (Bezugsskala: Benzol — K. B.-Wert
= 100, n-Heptan — K. B.-Wert = 25,4).
2) Mit einem Eppenbach-Homo-Mischer auf eine Teilcheng0
größe von 10 bis 50 /t zerkleinert und dispergiert.
Diese Beschickung polymerisierte man in einem mit einem mechanischen Rührwerk versehenen 2-1-Autoklav
bei 50° C. Die vollständige Umwandlung wurde nach 4,5 Stunden erreicht, worauf man den
Katalysator zerstörte und aus dem erhaltenen Rohprodukt entfernte. Das Produkt wurde dann, wie oben
beschrieben, auf einen Gehalt von 50% flüchtigen Bestandteilen gebracht; es hatte nunmehr eine Viskositat
von 1,5 Poisen bei 50% nichtflüchtigen Bestandteilen; diese nichtnüchtigen Anteile hatten ein mittleres
Molekulargewicht von etwa 3000.
Das auf diese Weise erhaltene öl wurde, in einem aromatischen Lösungsmittel gelöst, bei 105 bis 120° C
so lange mit Luft geblasen, bis sein Sauerstoffgehalt 9,26% erreichte. Proben dieses Produktes vermischte
man mit je 16.7% eines mit Melamin modifizierten Harnstoff-Formaldehyd-Harzes, von Triazin-Formaldehyd-Harz
und von Harnisto-Formaddehyd-Harzen sowie mit daraus hergestellten Lacken und pigmen-
tierten Lackfarben. Überzüge aus den Lacken und Lackfarben wurden auf Stahlbleche aufgebracht und
Minuten lang bei 150° C eingebrannt. Dabei 'erhielt man folgende Daten:
| 30 Minuten lang bei | Keins | .48° C eingebrannte Filme | Swardhärte | Weiße Lackfarben | Keine | — | 35 | Biegsam keit*) mm |
Bleistift härte |
Stärke mm |
|
| Probe | Harzzusätze | Mit Melamin modifiziertes Harnstoff- | Vo | 40 | Triazin-Formaldehyd-Harz | 16,7 | 35 | 19 | 3H | 0,051 | |
| 1 | Formaldehyd-Harz | Harnstoff-Formaldehyd-Harz | 20,0 | 30 | |||||||
| 2 | Triazin-Formaldehyd-Harz | 34 | Harnstoff-Formaldehyd-Harz **) | 20,0 | 27 | 3,2 | — | 0,038 | |||
| Harnstoff-Formaldehyd-Harz | 16,7 | 43 | 19 | — | 0,038 | ||||||
| 3 | 16,7 | 35 | 3,2 | 3H | 0,046 | ||||||
| 4 | 16,7 | ||||||||||
| 19 | — | 0,053 | |||||||||
| 5 | 19 | — | 0,051 | ||||||||
| 6 | 6,3 | 6H | 0,053 | ||||||||
| 7 | 3,2 | 3H | 0,051 | ||||||||
| 8 |
*) Stellt den kleinsten Durchmesser des stabförmigen Domes dar (in mm), bei der der Film, wenn er bei 1800C um diesen Dorn
gebogen wird, gerade noch nicht reißt.
**) 15 Minuten bei 150° C.
**) 15 Minuten bei 150° C.
Die vorstehenden Ergebnisse zeigen, daß die Zusammenstellung von geblasenem Polymeröl mit Harnstoff-Formaldehyd-
oder mit Melamin modifiziertes Harnstoff-Formaldehyd-Harz harte klare Filme sowie
Lackfilme von ungewöhnlicher Biegsamkeit ergibt
Ein nach Beispiel I hergestelltes trocknendes öl mit
Butadien und Styrol als Ausgangsstoff wurde so· lange mit Luft geblasen, bis der Sauerstoffgehalt 5,4% betrug.
Anschließend wurde eine Probe davon mit etwa 60% Harnstoff-Formaldehyd-Harz vermischt. Dieses
Gemisch trennte sich beim Stehen in zwei Schichten, was auf Unverträglichkeit hindeutete. Homogene
Überzüge ließen sich nioht damit herstellen.
Ein nach Beispiel I hergestelltes trocknendes öl aus Butadien und Styrol wurde so lange mit Luft geblasen,
bis der Sauerstoffgehalt 7,5% betrug. Nach Vermischung mit dem gleichen Harnstoff-Formaldehyd-Harz
erhielt man ein homogenes Gemisch, aus dem völlig homogene Filme herstellbar waren.
Claims (5)
1. Überzugsmittel auf der Grundlage von einem oxydierten flüssigen Polymeren eines konjugierten
C4- bis Cg-Diolefinkohleiiwasserstoffes und flüchtigen
organischen Lösungsmitteln, gekennzeichnet durch einen Gehalt von 90 bis 10 Teilen eines gegebenenfalls
mit Melamin modifizierten Harnstoff-Formaldehyd-Harzes und 10 bis 90 Teilen obigen
oxydierten flüssigen Polymeren mit einem Sauerstoffgehalt von mindestens 7 %.
2. Überzugsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Polymere ein durch Natriumpolymerisation
hergestelltes Mischpolymeres aus Butadien und Styrol ist.
3. überzugsmittel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Harz ein Harnstoff-Formaldehyd-Melaminharz
ist.
4. überzugsmittel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das oxydierte Mischpolymere
mindestens 7% Sauerstoff enthält.
5. Überzugsmittel nach· Anspruch 1 bis 4, enthaltend als wesentlichen Träger ein Gemisch von
90 bis 10 Teilen eines Harnstoff-Formaldehyd-Harzes und 10 bis 90 Teile eines oxydierten
flüssigen Polymeren eines konjugierten C4- bis Cg-Diolefinkohlenwasserstoffes mit einem so großen
Sauerstoffgehalt, daß er mit dem Harz verträglich ist, sowie ein flüchtiges Lösungsmittel.
55 In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 889 199;
Panzenhagen, Die Praxis des Malers,
S. 47;
S. 47;
Merkblatt der I. G. Farbenindustrie Akt.-Ges. über Pervinan.
©809 770/462 3.59
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US1151759XA | 1955-06-24 | 1955-06-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1053116B true DE1053116B (de) | 1959-03-19 |
Family
ID=22359720
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE12566A Pending DE1053116B (de) | 1955-06-24 | 1956-06-22 | UEberzugsmittel |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1053116B (de) |
| FR (1) | FR1151759A (de) |
| NL (2) | NL208305A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1196790B (de) | 1962-03-07 | 1965-07-15 | Licentia Gmbh | Traenklack fuer Spulenwicklung elektrischer Maschinen und Apparate |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3004937A (en) * | 1959-05-28 | 1961-10-17 | Exxon Research Engineering Co | Resinous composition comprising butadiene polymer drying oil and an alkyl acid phosphate |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE889199C (de) * | 1941-10-10 | 1953-09-07 | Basf Ag | Verfahren zur Herstellung von oelartigen, trocknenden Lackbindemitteln |
-
0
- NL NL97300D patent/NL97300C/xx active
- NL NL208305D patent/NL208305A/xx unknown
-
1956
- 1956-06-21 FR FR1151759D patent/FR1151759A/fr not_active Expired
- 1956-06-22 DE DEE12566A patent/DE1053116B/de active Pending
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| DE1196790B (de) | 1962-03-07 | 1965-07-15 | Licentia Gmbh | Traenklack fuer Spulenwicklung elektrischer Maschinen und Apparate |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL208305A (de) | |
| FR1151759A (fr) | 1958-02-05 |
| NL97300C (de) |
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