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DE1051277B - Verfahren zur Herstellung von Estern aus Halogenaryloxyalkanolen und Halogenpropionsaeure - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Estern aus Halogenaryloxyalkanolen und Halogenpropionsaeure

Info

Publication number
DE1051277B
DE1051277B DED17493A DED0017493A DE1051277B DE 1051277 B DE1051277 B DE 1051277B DE D17493 A DED17493 A DE D17493A DE D0017493 A DED0017493 A DE D0017493A DE 1051277 B DE1051277 B DE 1051277B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ethanol
propanol
acid
water
reaction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED17493A
Other languages
English (en)
Inventor
Harry F Brust
Herman O Senkbeil
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dow Chemical Co
Original Assignee
Dow Chemical Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dow Chemical Co filed Critical Dow Chemical Co
Publication of DE1051277B publication Critical patent/DE1051277B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C43/00Ethers; Compounds having groups, groups or groups
    • C07C43/02Ethers
    • C07C43/20Ethers having an ether-oxygen atom bound to a carbon atom of a six-membered aromatic ring
    • C07C43/23Ethers having an ether-oxygen atom bound to a carbon atom of a six-membered aromatic ring containing hydroxy or O-metal groups
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C69/00Esters of carboxylic acids; Esters of carbonic or haloformic acids
    • C07C69/62Halogen-containing esters
    • C07C69/63Halogen-containing esters of saturated acids

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT 1051277
ANMELDETAG:
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT:
AUSGABE DER
PATENTSCHRIFT:
DBP 10512/7
kl. 12 q 14/04
INTERNAT. KL. C 07 C 5. APRIL 1954
26. FEBRUAR 1959 13.ÄUGUST 1959
stimmt Oberein mit auslegeschrift
1051277 (D 17493 IVb/12 q)
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Estern aus Halogenaryloxyalkanolen und Halogenpropionsäure, insbesondere von α,α-Dichlorpropionaten niedriger Halogenaryloxyalkanole. Diese Verbindungen sind kristalline Körper oder ölige Flüssigkeiten, die in vielen organischen Lösungsmitteln etwas löslich und in Wasser praktisch unlöslich sind. Sie sind als Mittel zur Regelung des Pflanzenwachstums wirksam und können in Form von Stäuben oder Spritzbrühen benutzt werden, um das Wachstum zu regeln, Unkräuter zu vernichten bzw. den Boden hinsichtlich des Pflanzenwachstums zu sterilisieren.
Die neuen Verbindungen werden durch Umsetzung von α,α-Dichlorpropionsäure mit einem niedrigen Halogenaryloxyalkanol hergestellt. Die Umsetzung kann in Gegenwart eines Veresterungskatalysators, z. B. von Schwefelsäure, und zweckmäßig in einem mit Wasser nicht mischbaren Lösungsmittel, z. B. Toluol, Monochlorbenzol oder Äthylendichlorid, ausgeführt werden. Man kann die Reaktionsteilnehmer in beliebigen Mengen anwenden. Besonders gute Ergebnisse werden erhalten, wenn man sie in stöchiometrischen Mengen anwendet. Bei Anwendung eines Überschusses des Ätheralkohols und unmittelbarer Entfernung des während der Reaktion gebildeten Wassers werden im allgemeinen die höchsten Ausbeuten erhalten.
Als niedriges Halogenaryloxyalkanol wird z. B. 2-(2',4'-Dichlorphenoxy)-äthanol, l-(2',4'-Dichlorphenoxy)-propanol-(2), 2-(2',4',5'-Trichlorphenoxy)-äthanol, 2-(4'-Chlor-o-tolyloxy)-äthanol oder 1-(2',4',S'-Trichlorphenoxy)-propanol-(2) verwendet.
Zur Durchführung der Reaktion werden die α,α-Dichlorpropionsäure, das Halogenaryloxyalkanol und gegebenenfalls der Katalysator miteinander vermischt und so lange Zeit bei erhöhter Temperatur, vorzugsweise auf 75 bis 1800C erhitzt, bis die Reaktion beendet ist. Man kann auch die α,α-Dichlorpropionsäure, das Halogenaryloxyalkanol und den Katalysator, wenn man einen solchen verwendet, in dem Lösungsmittel dispergieren und das Gemisch auf Siedetemperatur erhitzen. Dabei wird ein Gemisch aus Lösungsmittel und dem während der Reaktion gebildeten Wasser ständig aus dem Reaktionsgefäß abdestilliert, kondensiert und das Lösungsmittel wiedergewonnen. Je nach Bedarf wird weiteres Lösungsmittel in die Reaktionszone gegeben.
Nach beendeter Reaktion kann das gewünschte Produkt durch fraktionierte Destillation unter vermindertem Druck abgetrennt werden. Wenn sich das Produkt in der abgekühlten Reaktionsmischung oder in dem nach Abtreiben des Lösungsmittels verbleibenden Rückstand als kristalliner Körper ausscheidet, kann es durch Filtration abgetrennt und anschließend durch Umkristallisieren aus verschiedenen organischen Lösungsmitteln gereinigt werden. Man kann aber auch das Lösungsmittelgemisch Verfahren zur Herstellung von Estern
aus Halogenaryloxyalkanolen
und Halogenpropionsäure
Patentiert, für:
The Dow Chemical Company,
Midland, Mich. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 6. April 1953
Harry F. Brust und Herman O. Senkbeil,
Midland, Mich. (V. St. A.),
sind als Erfinder genannt worden
des Reaktionsproduktes mit einem Alkali, z. B. verdünnter wäßriger Natriumcarbonatlösung, neutralisieren, worauf sich das Gemisch in eine wäßrige und in eine Lösungsmittelschicht aufteilt. Die Lösungsmittelschicht, die den Ester enthält, wird abgetrennt und mehrere Male mit Wasser gewaschen, um die wasserlöslichen Salze des Katalysators und etwa nicht umgesetzte α,α-Dichlorpropionsäure zu extrahieren. Das gewaschene Gemisch wird dann unter vermindertem Druck fraktioniert destilliert, um den gewünschten Ester zu erhalten.
Es sind bereits Ester aus niedrigen Pentahalogenphenoxyalkanolen und aliphatischen Säuren, z. B. auch /S-Chlorpropionsäure, beschrieben worden. Sie dienen zur Schimmelbekämpfung und zum Schimmelfestmachen von Textilien. Als Mittel zur Regelung des Pflanzenwachstums sind sie kaum verwendbar und fallen beim Vergleich mit den hier beschriebenen neuen Estern völlig ab.
Beispiel 1
162 g (0,782 Mol) 2-(2',4'-Dichlorphenoxy)-äthanol, 112 g (0,782 Mol) α,α-Dichlorpropionsäure und 0,5 ecm konzentrierte Schwefelsäure wurden in 150 ecm Äthylendichlorid dispergiert und etwa 12 Stunden auf 100 bis 111°C erhitzt. Dabei wurde ununterbrochen Äthylendichlorid und bei der Umsetzung gebildetes Wasser sofort abdestilliert, das Wasser abgetrennt und das Äthylendichlorid wiederverwendet. Nach dem Erhitzen wurde das Gemisch mit Wasser gewaschen und unter vermindertem
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1 übl 2/7
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Druck fraktioniert destilliert. Erhalten wurde 2-(2'..4'-Di- 12 Stunden auf 90 bis 1050C erhitzt. Danach wurde das
chlorphenoxy)-äthyl-a.a-dichlorpropionat als viskose Gemisch mit Wasser gewaschen und anschließend unter
Flüssigkeit mit dem Siedepunkt 150 bis 1520C/1 mm und vermindertem Druck fraktioniert destilliert. Das
dem Erstarrungspunkt 34°C. l-(2',4',5'-Trichlorphenoxy)-2-propyl-a,a-dichlorpropionat
_ . . ,_ 5 ist eine viskose Flüssigkeit vom Siedepunkt 154 bis
BeisPie12 157°C/0,08mm.
198 g (0,897 Mol) l-(2',4'-Dichlorphenoxy)-propanol-(2), Beis ieJ g
128 g (0,897 Mol) α,α-Dichlorpropionsäure und 0,5 ecm
konzentrierte Schwefelsäure wurden in 150 ecm Äthylen- 164 g (0,755 Mol) 2-(4'-Bromphenoxy)-äthanol und
dichlorid dispergiert und etwa 15 Stunden auf 108 bis io 108 g (0,755 Mol) α,α-Dichlorpropionsäure wurden in
113° C erhitzt. Dabei wurde wiederum beständig Äthylen- 200 ecm Äthylendichlorid dispergiert und etwa 40 Stunden
dichlorid mit dem während der Reaktion gebildeten auf 105 bis 109° C erhitzt. Nach dem wie oben beschrieben
Wasser unmittelbar abdestilliert, das Wasser abgetrennt durchgeführten Erhitzen wurde das Gemisch mit Wasser
und das Äthylendichlorid wieder verwendet. gewaschen und anschließend unter vermindertem Druck
Nach Beendigung der Reaktion wurde das Gemisch 15 fraktioniert destilliert. Das 2-(4'-Bromphenoxy)-äthyl-
mit Wasser gewaschen und dann unter vermindertem α,α-dichlorpropionat ist eine viskose Flüssigkeit mit dem
Druck fraktioniert destilliert. Das als viskose Flüssigkeit Brechungsindex n/D = 1,5428 bei 25°C.
erhaltene l-(2',4'-Dichlorphenoxy)-2-propyl-a,a-dichlor-
propionat hatte den Siedepunkt 137 bis 139°C/0,5mm B ' ' 19
und den Erstarrungspunkt 49° C. 20
Analog wurden je 1,84 Mol l-(4'-Bromphenoxy)-
elsPle propanol-(2) und α,α-Dichlorpropionsäure in 300 ecm
383 g (1,59 Mol) 2-(2',4',5'-Trichlorphenoxy)-äthanol, Äthylendichlorid dispergiert und etwa 42 Standen auf
239 g (1,67 Mol) α,α-Dichlorpropionsäure und 0,5 ecm 114 bis 127°C erhitzt. Dann wurde das Gemisch mit
konzentrierte Schwefelsäure wurden in 600 ecm Äthylen- 25 Wasser gewaschen und unter vermindertem Druck
dichlorid dispergiert und etwa 21 Stunden auf 91,5 bis fraktioniert destilliert. Das als viskose Flüssigkeit
95,5°C erhitzt. Das Erhitzen wurde wie oben beschrieben erhaltene 1 - (4'- Bromphenoxy)-2-propyl-a,a-dichlor-
unter ständigem Abdestillieren von Äthylendichlorid mit propionat hat den Brechungsindex n/D = 1,5308 bei
dem in der Reaktion entstandenen Wiisser durchgeführt. 25°C.
Das Gemisch wurde dann mit Wasser gewaschen und 30 Be' " 110
unter vermindertem Druck fraktioniert, destilliert. Das
erhaltene 2-(2',4',5'-Trichlorphenoxy)-äthyl-a,a-dichlor- Ein Gemisch aus je 0,103 Mol l-(Pentachlorphenqxy)-
propionat ist ein fester Körper vom Schmelzpunkt 49 bis propanol-(2) und α,α-Dichlorpropionsäure in 150 ecm
5O0C und dem Siedepunkt 161 bis 164°C/0,5 mm. Äthylendichlorid wurde wie oben etwa 48 Stunden auf
. . . 35 85 bis 1090C erhitzt. Nach Aufarbeitung in der üblichen
elsPle Weise wurde das l-(Pentachlorphenoxy)-2-propyl-a,a-di-
Je 1 Mol 2-(4'-Chlor-o-tolyloxy)-äthanol und α,α-Di- chlorpropionat als kristallines Produkt erhalten, das
chlorpropionsäure wurden in 400 ecm Äthylendichlorid einen Siedepunkt von 162 bis 164°C/0,15 mm hat.
dispergiert und etwa 22 Stunden auf 94 bis 1040C erhitzt. In ähnlicher Weise wurden folgende Halogenaryloxy-
Das Erhitzen wurde wie oben beschrieben durchgeführt. 40 alkyl-a.a-dichlorpropionate wie folgt hergestellt:
Danach wurde das Gemisch unter vermindertem Druck 2-(4'-Chlorphenoxy)-äthyl-α,α-dichlorpropionat aus
fraktioniert destilliert. Das 2-(4'-Chlor-o-tolyloxy)-äthyl- α,α-Dichlorpropionsäure und 2-(4'-Chlorphenoxy)-
α,α-dichlorpropionat ist eine viskose Flüssigkeit vom äthanol;
Siedepunkt 167 bis 172cC/3,5 mm und dem Erstarrungs- 2-(2'-Brom-4'-chlorphenoxy)-äthyl-α,α-dichlorpro-
punkt 36 bis 39° C. 45 pionat aus α,α-Dichlorpropionsäure und 2-(2-'Brom-
Beispiel 5 4'-chlorphenoxy)-äthanol;
2- (Pentachlorphenoxy) -äthyl-a.a-dichlorpropionat aus
215g(0,81Mol)2-(2,'4',5'-Trichlorphenoxy)-propanol-(l) α,α-Dichlorpropionsäure und 2-(Pentachlorphenoxy)-
und 139 g (0,97 Mol) α,α-Dichlorpropionsäure wurden in äthanol;
200 ecm Äthylendichlorid dispergiert und etwa 41 Stunden 50 2 - (2',4'-Dibromphenoxy) - äthyl - α,α - dichlorpropionat
auf 116 bis 1210C erhitzt. Das Erhitzen wurde wie oben aus α,α-Dichlorpropionsäure und 2-(2',4'-Dibromphenoxy)-
unter beständigem Abdestillieren von Wasser und äthanol;
Lösungsmittel durchgeführt. Nach Beendigung der 3-(2',4'-Dichlorphenoxy)-l-butyl-a,a-dichlorpropionat
Reaktion wurde das Gemisch unter vermindertem Druck aus α,α-Dichlorpropionsäure und 3-(2',4'-Dichlorphenoxy)-
fraktioetert destilliert. Das erhaltene 2-(2',4',5'-Trichlor- 55 butanol-(l).
phenoxy)-l-propyl-a.a-dichlorpropionat ist ein kristalliner Die neuen α,α-Dichlorpropionsäureester eignen sich
Körper vom Schmelzpunkt 58 bis 57,50C und dem Siede- ausgezeichnet zur Unkrautvernichtung. Man kann sie in
punkt 161 bis 162°C/0,65 mm. einem inerten feinteiligen Träger dispergieren und als
. ■ λ f. Stäube benutzen. Man kann diese Gemische aber auch
üeispie 60 mit Hilfe eines Netzmittels in Wasser dispergieren und
Je 1 Mol 3-(4'-Chlorphenoxy)-propanol-(l) und α,α-Di- diese Suspensionen als Spritzbrühen verwenden. Schließ-
chlorpropionsäure wurden in 200 ecm Äthylendichlorid lieh kann man die Verbindung mit oder ohne Zusatz von
wie im Beispiel 5 beschrieben zu 3-(4'-Chlorphenoxy)- Netz-, Dispergier- oder Emulgiermitteln in Öl-in-Wasser-
l-propyl-a,a-dichlorpropionat umgesetzt. Emulsionen oder in wäßrigen Dispersionen verwenden.
. 65 Die als Ausgangsstoffe benutzten Halogenaryloxy-
eisp alkanole werden zweckmäßig hergestellt, indem "man das
255,5 g (1 Mol) l-(2',4',5'-Trichlorphenoxy)-propan- Alkalisalz eines durch Halogen substituierten Phenols öl-(2), 143 g (1 Mol) α,α-Dichlorpropionsäure und mit einem monohalogensubstituierten aliphatischen Aiko-0,5 ecm konzentrierte Schwefelsäure wurden in 300 ecm hol, z. B. Äthylenchlorhydrin, Propylenchlorhydrin, Äthylendichlorid dispergiert und wie beschrieben etwa 70 2-Chlor-l-propänol, 3-Brom-l-propanol, 3-Chlor-l-pro-
panol, S-Chlor^-butanol, 3-Chlor-l-butanol und 3-Chlor-2-pentanol, umsetzt. Eine Reihe von Halogenaryloxy-
alkanolen, die Öle oder kristalline Körper sind, ist in der folgenden Tabelle zusammengestellt.
Verbindung Siedepunkt Schmelzpunkt
2-(2'-Chlorphenoxy)-äthanol
2-(4'-Chlorphenoxy)-äthanol
2-(4'-Chlor-o-tolyloxy)-äthanol
2 (2',4'-Dichlorphenoxy)-äthanol
2-(2',4',5'-Trichlorphenoxy)-äthanol
l-(4'-Chlorphenoxy)-propanol-(2)
l-(2'-Chlorphenoxy)-propanol-(2)
l-(2',4'-Dichlorphenoxy)-propanol-(2) '
l-(4'-Chlor-o-tolyloxy)-propanol-(2)
l-(2',4',5'-Trichlorphenoxy)-propanol-(2)
2-(2',4',5'-Trichlorphenoxy)-propanol-(l)
l-(Pentachlorphenoxy)-propanol-(2)
2-(4'-Bromphenoxy)-äthanol
2-(2',4'-Dibromphenoxy)-äthanol
2-(2'-Brom-4'-chlorphenoxy)-äthanol .......
l-(4'-Bromphenoxy)-propanol-(2)
l-(2'-Brom-4'-chlorphenoxy)-propanol-(2)
137°C/9mm
130bisl35°C/5mm
174°C/0,3mm
121bisl31°C/0,3mm
145,5 bis 148,5°C/10 mm
141bisl49°C/10mm
151bisl59°C/10mm
135°C/0,3mm
150bisl55°C/2mm
i30bisl31°C/lmm
132bisl34°C/4,6mm
159bisl61°C/3mm
lSlbisl52°C/4,6mm
129 bis 136° C/4 mm
149bisl50°C/4,8mm
51 bis 530C
54 bis 57,5° C
66,5 bis 68,5°C
47,8 bis 48,00C
64 bis 66° C
51 bis 55° C
59 bis 600C
39,5 bis 41,5° C

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Estern aus Halogenaryloxyalkanoleh und Halogenpropionsäure, dadurch gekennzeichnet, daß man a.a-Dichlorpropionsäure mit einem niedrigen Halogenaryloxyalkanol bei erhöhter Temperatur, vorzugsweise bei 75 bis 1800C, und zweckmäßig in Gegenwart eines Veresterungskatalysators, wie Schwefelsäure, umsetzt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Reaktionsteilnehmer in stöchiometrischen Mengen angewandt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Reaktion in einem mit Wasser nicht mischbaren Lösungsmittel, z. B. Äthylendichlorid, Monochlorbenzol oder Toluol, durchgeführt wird. .
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das während der Reaktion gebildete Wasser unmittelbar entfernt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als niedriges Halogenaryloxyalkanol 2-(2',4'-Dichlorphenoxy)-äthanol, 1-(2',4'-Dichlorphenoxy)-propanol-(2), 2-(2',4',5'-Trichlorphenoxy)-äthanol, 2-(4'-Chlor-o-tolyloxy)-äthanol oder l-(2',4',5'-Trichlorphenoxy)-propanol-(2) verwendet wird.
In Betracht gezogene Druckschriften: :
Britische Patentschrift Nr. 675 546;
USA.-Patentschrift Nr. 2 401 261.
© 809 767/499 2. (909 576/402 S. 59)
DED17493A 1953-04-06 1954-04-05 Verfahren zur Herstellung von Estern aus Halogenaryloxyalkanolen und Halogenpropionsaeure Pending DE1051277B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US347184A US2754324A (en) 1953-04-06 1953-04-06 Alpha-alpha-dichloropropionates of the haloaryloxy loweralkanols

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1051277B true DE1051277B (de) 1959-02-26

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ID=23362665

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DED17493A Pending DE1051277B (de) 1953-04-06 1954-04-05 Verfahren zur Herstellung von Estern aus Halogenaryloxyalkanolen und Halogenpropionsaeure

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