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DE1051269B - Verfahren zur Herstellung von 1,1,3-Tri-(2-halogen-alkoxy)-alkanen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von 1,1,3-Tri-(2-halogen-alkoxy)-alkanen

Info

Publication number
DE1051269B
DE1051269B DEU2654A DEU0002654A DE1051269B DE 1051269 B DE1051269 B DE 1051269B DE U2654 A DEU2654 A DE U2654A DE U0002654 A DEU0002654 A DE U0002654A DE 1051269 B DE1051269 B DE 1051269B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tri
reaction
alkanes
alkoxy
preparation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEU2654A
Other languages
English (en)
Inventor
Howard Russell Guest
Harry Adams Stansbury Jun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Union Carbide Corp
Original Assignee
Union Carbide Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Union Carbide Corp filed Critical Union Carbide Corp
Publication of DE1051269B publication Critical patent/DE1051269B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C47/00Compounds having —CHO groups
    • C07C47/02Saturated compounds having —CHO groups bound to acyclic carbon atoms or to hydrogen

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

DEUTSCHES
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung von l,l,3-Tri-(2-halogen-alkoxy)-alkancn der allgemeinen Formel
K3 K1
Verfahren zur Herstellung
von 1,1,3-Tri-(2-halogen-alkoxy)-alkanen
Rn I R1 / -CH-CH O —c— C-X
Ri I H I I
I X —C —C — 0 — C- R« \ H
■ ι I R8
Ra R5 R3
I
O Q
(
:—χ
H R2
in der X für Halogen, R1, R2 und R3 für Wasserstoff oder eine niedrigmolekulare Alkylgruppe, R4 für Wasserstoff oder eine Alkylgruppe und R5 und R8 für Wasserstoff, Chlor, Brom oder eine niedrigmolekulare Alkylgruppe ao stehen, ist dadurch gekennzeichnet, daß man wenigstens 3 Mol eines 1,2-Alkylenhalogenhydrins der Formel
R1 R3
X —C —C —OH
R8 H
in der X, R1, R2 und R3 die obige Bedeutung besitzen, mit 1 Mol eines a,jS-ungcsättigten Aldehyds der Formel
R4-C = CH-CHO
R8
in der R4, R5 und Re die obige Bedeutung besitzen, bei Temperaturen von O bis 1700C in Gegenwart eines sauren Katalysators und gegebenenfalls eines inerten Lösungsmittels umsetzt.
In der ernndungsgemäßen Reaktion werden neben den als Hauptprodukt anfallenden l,l,3-Tri-(2-halogen-alkoxy)-alkanen der obigen Formel als Nebenprodukt noch die oxalkyliertcn Aldehyde der allgemeinen Formel
R1 R3 R4
I I I
X —C —C —O —C —CH-CHO
Anmelder:
Union Carbide Corporation,
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. W. Schalk und Dipl.-Ing. P. Wirth, Patentanwälte, Frankfurt/M., Große Eschenheimer Str. 39
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 11. März 1953
Howard Russell Guest, Charleston,
und Harry Adams Stansbury jun.,
South Charleston, W.Va. (V. St. A.),
sind als Erfinder genannt worden
R2 H
R5
in der X, R1 bis R8 die obige Bedeutung besitzen, erhalten.
Die erfindungsgemäß hergestellten Verbindungen sind wertvolle Zwischenverbindungen zur Herstellung anderer Produkte. Sie sind gute Lösungsmittel für verschiedene Schmieröle und Fette, wie solchen, die von Metallen vor dem Streichen oder Piatieren mit anderen Metallen entfernt werden müssen. Sie können auch als Vernetzungsmittel bei der Herstellung bestimmter synthetischer Kautschukmassen des Polysulfidtyps (Thiocol) benutzt werden.
Äthylenchlorhydrin (2-Chloräthanol) und Propylenchlorhydrin (l-Chlorpropanol-2) sind für das Verfahren besonders brauchbar und ergeben Verbindungen, welche insbesondere als Vernetzungsmittel für die Herstellung gewisser Arten von synthetischem Kautschuk geeignet sind. Andere brauchbare Halogenhydrine sind Äthylenbromhydrin, 1 - Brompropanol - 2, 1 - Chlorbutanol - 2, 2-Chlorpropanol-l und 2-Chlorisobutanol-l.
Obgleich als α,/ί-ungesättigte aliphatische Aldehyde für das vorliegende Verfahren vorzugsweise Acrol
Crotonaldehyd und 2-Methylacrolein verwendet
können doch auch andere Aldehyde, wie 2-Chloracrolein, 2-Bromacrolein, 2-Äthyl-3-propylacrolein, 2-Äthylacrolein, 2-Chlorcrotonaldehyd, 2-Bromcrotonaldehyd und 2-Äthylcrotonaldehyd, Anwendung finden.
Vorzugsweise wird das Verfahren so durchgeführt, daß der ungesättigte Aldehyd nach und nach in kleinen Mengen dem trockenen oder wasserfreien Alkylenhalogenhydrin, das eine geringe Menge eines sauren Reaktionskatalysators enthält, zugegeben wird. Das Verfahren verläuft am besten, wenn ein Überschuß an Halogenhydrin verwendet wird. Die zur Erzielung der höchsten Ausbeuten erforderliche Reaktionstemperatur hängt von den verwendeten Reaktionskomponenten ab. So reagiert Äthylenchlorhydrin mit Acrolein leicht bei 40cC, doch können auch niedrigere Temperaturen wie 1O0C angewendet werden, während zur schnellen Umsetzung mit 2-Athyl-3-propylacrolein eine Temperatur über 5O0C und eine längere Reaktionszeit erforderlich sind. Bei Temperaturen über etwa 17O0C wird der Wirkungsgrad der Reaktion durch Bildung von Nebenprodukten erheblich verringert, ao Nach beendeter Reaktion wird der Katalysator durch Zusatz einer trockenen alkalischen Verbindung, wie Natriumacetat, neutralisiert und das Reaktionsgemisch anschließend unter vermindertem Druck zur Gewinnung der gewünschten Verbindungen fraktioniert destilliert.
Sehr brauchbare Katalysatoren sind z. B. Salzsäure, Schwefelsäure, Phosphorsäure, Bromwasserstoffsäure und die stärkeren organischen Säuren, wie die Toluolsulfonsäuren, die halogenierten Essigsäuren, und die Oxalsäure. Ameisensäure und Essigsäure sind ebenfalls wirksam. Es können auch die in den Chloralkanolen oft enthaltenen Salzsäurespuren zum Ingangsetzen der Reaktion genügen, ohne daß noch ein Katalysator direkt zugesetzt werden muß.
Die Reaktion kann in Gegenwart eines inerten Lösungsmittels für die Reaktionsmittel, wie Tetrachlorkohlenstoff, Benzol, Toluol, Dibutyläther, Hexan u. dgl., durchgeführt werden, obwohl auch ausgezeichnete Ausbeuten an den gewünschten Produkten bei Abwesenheit von inerten Lösungsmitteln erhalten werden. Nachdem die Reaktion durch Neutralisation und Zerstörung des sauren Katalysators mittels Natriumacetat od. dgl. unterbrochen worden ist, kann das bei der Acetalbildung entstandene Wasser bei der anschließenden Destillation des Reaktionsgemisches im Vorlauf entfernt werden. In den Beispielen wird ein Teil des Wassers als heterogenes, azeotropes Gemisch mit unverändertem Aldehyd abdestilliert, während der Rest des Wassers als homogenes, azeotropes Gemisch mit dem Überschuß an Äthylenhalogenhydrin überdestilliert wird.
Das bei der Reaktion entstehende Wasser kann entsprechend seiner Bildung entfernt werden, indem ein Gemisch aus dem Aldehyd, Äthylenhalogenhydrin, Halogenwasserstoffkatalysator und einem inerten Lösungsmittel, wie Benzol, bei atmosphärischem Druck unter Rückfluß erhitzt, das Kondensat sich in einer ScheidevoiTichtung abtrennen gelassen wird, die Wasserschicht entfernt und die Benzolschicht als Rückfluß in die Kolonne zurückgeführt wird, bis in der Scheidevorrichtung kein Wasser mehr abgeschieden wird. Die. Mischung wird dann zur Zerstörung des Katalysators mit Natriumacetat abgestumpft und anschließend zur Gewinnung der gewünschten Produkte fraktioniert destilliert. Nach einer anderen Ausführungsform wird eine Mischung aus dem Aldehyd, Äthylenhalogenhydrin, Schwefelsäurekatalysator und wasserfreiem Natriumsulfat unter Rühren mehrere Stunden erhitzt. Das Wasser bildet dann wasserhaltiges Natriumsulfat, welches durch Filtrieren abgetrennt wird. Das Filtrat wird dann zur Zerstörung des sauren Katalysators neutralisiert und anschließend fraktioniert destilliert.
Es ist zwar bekannt, daß sich ct,/?-ungesättigte Aldehyde mit Alkoholen zu alkoxysubstituierten Aldehyden bzw. 1,1,3-Trialkoxy-alkanen umsetzen lassen, es war jedoch nicht zu erwarten, daß diese Umsetzung auch mit 1,2-Alkylenhalogcnhydrinen in guter Ausbeute verlaufen würde. Es war zu befürchten, daß einerseits das Halogenatom im Halogenhydrin durch das bei der Acetalbildung entstehende Wasser verseift werden würde bzw. daß eine Epoxydierung dieser Halogenhydrine eintreten würde.
Die Erfindung wird durch folgende Beispiele erläutert:
Beispiel 1
In eine Mischung aus 1610 g (20 Mol) wasserfreiem Äthylenchlorhydrin und 15 ecm 370Z0IgCr Salzsäure wurden bei 40 bis 47° C innerhalb 35 Minuten 236 g (4 Mol) 95ο/^β5 Acrolein tropfenweise eingerührt. Nach einer weiteren Stunde wurden bei 400C 17 g wasserfreies Natriumacetat zur Beseitigung des Katalysators zugegeben und die Mischung unter Vakuum fraktioniert destilliert. Nach dem Entfernen der unveränderten Ausgangsstoffe und des Wassers wurde in 66°/0iger Ausbeute l,l,3-Tri-(2-chloräthoxy)-propan mit folgenden Eigenschaften erhalten:
Gewichtsprozent
I H I
Cl
Siedepunkt bei
5 mm Hg
0C
Spezifisches Geweht
20/200C
Gefunden ..
Theoretisch
38,8
38,6
6,5
6,1
36,1
38,1
155
1,250
1,4714
Ferner wurde in 26°/0iger Ausbeute 3-(2-Chloräthoxy)-propionaldehyd mit folgenden Eigenschaften gewonnen:
Äquivaletit-
gewicht als
Aldehvd
Gewichtsprozent
C I H
Siedepunkt bei
J.0 mm Hg
0C
Spezifisches Gewicht
20/200C
Gefunden ..
Theoretisch
145
136,5
44,3
44,0
6,8
6,6
81
1,153
1,4444
Beispiel 2 (4 Mol) wasserfreien Crotonaldehyds innerhalb 30 Mi
nuten eingetragen. Die Mischung wurde insgesamt
In eine Mischung aus 1890 g (20 Mol) wasserfreiem 8V2 Stunden bei 60 bis 65° C gerührt und dann 32 Stunden Propylenchlorhydrm und 22,6 g (0,62 Mol) trockenem bei 25°C stehengelassen. Dann wurden zur Beseitigung Chlorwasserstoff wurden unter Rühren bei 54° C 280 g 70 des Chlorwasscrstoffkatalysators 54 g (0,66 Mol) wasser-
freies Natriumacetat zugegeben; die so erhaltene Mischung wurde unter verringertem Druck fraktioniert destilliert, wobei l,l,3-Tri-(2-chlorisopropoxy)-butan mit den folgenden Eigenschaften erhalten wurde:
Gewichtsprozent
I H I
Cl
Siedepunkt bei
2 mm Hg
0C
Spezifisches Gewicht
20/20° C
Gefunden ..
Theoretisch
49,3
46,5
7,5
7,5
28,9
31,7
138
1,131
1,4650
Außerdem wurde 3-(2-Chlorisopropoxy)-butyraldehyd mit den folgenden Eigenschaften erhalten:
Gewichtsprozent
I H
Cl
Siedepunkt bei
3 mm Hg
0C
Spezifisches Gewicht
20/200C
„30°
Gefunden ..
Theoretisch
53,6
50,1
7,8
7,9
21,2
21,6
65
1,061
1,4719
Die Ausbeute an 3-(2-Chlorisopropoxy)-butyraldehyd betrug 12% und die Ausbeute an l,l,3-Tri-(2-chlorisopropoxy)-butan 14%, bezogen auf Crotonaldehyd. Der Wirkungsgrad der Reaktion bezüglich dieser zwei Produkte, bezogen auf den umgesetzten Crotonaldehyd, betrug 49%.
Beispiel 3
In eine Mischung aus 7 g konzentrierter Schwefelsäure (0,143 Äquivalente) und 1228 g Äthylenchlorhydrin (9,6 Mol) wurden unter Rühren bei 25 bis 4O0C innerhalb 5 Minuten 174 g (1,92 Mol) 2-Chloracrolein gegeben. Nach löstündigcm Stehen bei 250C und 5stündigem Erhitzen auf 600C wurde der Katalysator durch Zugabe von 15 g (0,18 Mol) wasserfreiem Natriumacetat unwirksam gemacht. Die Mischung wurde dann unter verringertem Druck in einer füllkörperfrcien Destilliervorrichtung fraktioniert destilliert. Es wurden 224 g 2-Chlorl,l,3-tri-(2-chloräthoxy)-propan als farblose Flüssigkeit erhalten, die bei einem Druck von 5 mm Hg-Säule bei 162 bis 1700C siedete. Die Verbindung hatte folgende Eigenschaften:
Spezifisches Gewicht
20/200C
Molekularrefraktion
Gefunden ..
Theoretisch
45,8
45,2
1,321
1,4864
68,3
68,2
Weiterhin wurden 81 g 3-(2-Chloräthoxy)-2-chlorpropionaldehyd in Form einer farblosen Flüssigkeit erhalten, welche bei einem Druck von 3 mm Hg-Säule bei 81 bis 83° C siedete und ein spezifisches Gewicht 20/20° C von 1,345, einen Brechungsindex «if = 1,4874 und eine Molekularrefraktion bei 200C von 36,5 (theoretisch 36,7) besaß.
Die Ausbeute an 3-(2-Chloräthoxy)-2-chlorpropionaldehyd betrug 25% und die Ausbeute an 2-Chlorl,l,3-tri-(2-chloräthoxy)-propan 37%, jeweils bezogen auf 2-Chloracrolein. Der Wirkungsgrad der Reaktion bezüglich dieser zwei Produkte, bezogen auf das umgesetzte 2-Chloracrolein, betrug 85%.
Beispiel 4
In 1610 g frisch destilliertem Äthylenchlorhydrin von 98,5%iger Reinheit, das 0,015 Gewichtsprozent Chlorwasserstoff enthielt (20 Mol) und auf 40° C gehalten wurde, wurden unter Rühren innerhalb 30 Minuten tropfenweise 231 g (4 Mol) 97%iges Acrolein gegeben. Es wurde. 6V2 Stunden bei 40 bis 43° C und dann 7V2 Stunden bei 62° C weitergerührt. An diesem Zeitpunkt ergab die Analyse, daß in der Lösung 0,040% Chlorwasserstoff undO,96% Acrolein enthalten waren. Darauf wurden dem Reaktionsgemisch 1,7 g (0,021 Mol) wasserfreies Natriumacetat zugesetzt und dieses unter vermindertem Druck fraktioniert destilliert, wobei l,l,3-Tri-(2-chloräthoxy)-propan (56% Ausbeute) und 3-(2-Chloräthoxy)-propion-
aldehyd (27% Ausbeute) mit einer auf das Acrolein bezogenen 90%igen Wirksamkeit der Reaktion erhalten wurde.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von 1,1,3-Tri-(2-halogen-alkoxy)-alkanen, dadurch gekennzeichnet, daß man wenigstens 3 Mol eines 1,2-Alkylenhalogenhydrins mit 1 Mol a.jS-ungesättigten aliphatischen Aldehyden bei Temperaturen von 0 bis 1700C in Gegenwart eines sauren Katalysators und gegebenenfalls eines inerten Lösungsmittels umsetzt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der ungesättigte Aldehyd der Reaktionsmischung nach und nach in kleinen Mengen zugesetzt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschriften Nr. 853 607, 698 832;
USA.-Patentschrift Nr. 1 902 070;
deutsche Patentschrift Nr. 706 935;
Gnamm: Lösungs- und Weichmachungsmittel (1950), S. 45, 59, 83, 87, 89, 98/99, 174, 184, 205, 233, 248 bis 251, 383/384;
Marchionna: Butalostic Polymers, 1946;
Industrial Engineering Chemistry, 43, S. 625 bis 629 (1951).
© 80» 767/510 2. 59
DEU2654A 1953-03-11 1954-03-09 Verfahren zur Herstellung von 1,1,3-Tri-(2-halogen-alkoxy)-alkanen Pending DE1051269B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2337813A1 (de) * 1972-07-28 1974-02-07 Ciba Geigy Ag Monoacetale von aromatischen 1,2diketonen

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FR698832A (fr) * 1929-07-21 1931-02-05 Wacker Chemie Gmbh Procédé de préparation d'alkoxy-aldéhydes et nouveaux produits industriels qui en résultent
US1902070A (en) * 1929-07-27 1933-03-21 Wacker Chemie Gmbh Alkoxyaldehyde and production of same
FR853607A (fr) * 1938-05-19 1940-03-23 Degussa Procédé de fabrication de beta-alcoxy-aldéhydes
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