DE1051043B - Anordnung zum Befestigen von Wechselpflugwerken an Dreipunktgestaengen oder Gelenkvierecken - Google Patents
Anordnung zum Befestigen von Wechselpflugwerken an Dreipunktgestaengen oder GelenkviereckenInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
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Description
Patent
Unterlagen
R 21628 III/45 a
ANMELDETAG: 3. AUGUST 1957
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 19. FEBRUAR 1959
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 19. FEBRUAR 1959
Landwirtschaftliche Schlepper sind üblicherweise mit einem Dreipunktgestänge oder einem Gelenkviereck
ausgerüstet, das zum Anbau der landwirtschaftlichen Geräte dient. Diese Gelenke haben den
Vorteil, daß sie einen ideellen Zugpunkt ergeben, der genügend tief und genügend weit vor dem Gerät liegt.
Diese Zugpunktlage ist aber bei Pflügen nicht immer erwünscht. Liegt beispielsweise, wie es bei
leichtem Boden der Fall ist, die Resultierende der am Pflug angreifenden Kräfte oberhalb der Lage, die für
einen sogenannten reellen Zugpunkt üblich und erreichbar ist, so arbeitet der Pflug besser mit diesem
reellen Zugpunkt. Es ist deshalb bereits vorgeschlagen worden, in diesem Fall die starre Verbindung des
Pfluges mit dem Dreipunktgestänge aufzuheben, so daß der Pflug in der Lotrechten um den Ablenkpunkt
schwenken kann, und das Dreipunktgestänge durch ein Stützrad abzufangen, so daß der Schwenkpunkt
des Pfluges zum reellen Zugpunkt wird. Die praktische Durchführung des Vorschlages macht bei Wechsel·
pflugwerken Schwierigkeiten. Die eine ist, beim Übergang aus der Transportstellung beider Pflüge in die
Arbeitsstellung des einen Pfluges für den jeweils ausgehobenen Pflug eine Bereitschaftsstellung einzuhalten,
in der das Pflugschar noch genügend hoch über dem Erdboden liegt. Eine zweite Schwierigkeit bildet
das Abfangen des Gewichtes des ausgehobenen Pfluges, da dieser Pflug nicht mit seinem ganzen Gewicht
den arbeitenden Pflug oder das das Gestänge abfangende Stützrad belasten soll, sondern in erster Linie
die Hinterachse des Schleppers, um die vom Schlepper übertragbare Zugkraft zu erhöhen. Eine dritte Schwierigkeit
liegt darin, daß eine Änderung des üblicherweise zum Schlepper gehörenden Gestänges vermieden
werden muß. Dieses Gestänge bildet ein von den Schlepperfirmen zu lieferndes Zubehör zum Schlepper,
dessen Abmessungen nicht geändert werden können. Wenn dagegen das Gestänge den jeweiligen Geräten
angepaßt werden muß, so müssen die die Geräte bauenden Firmen die Gestängeteile liefern. Das ist schwer
durchführbar, da die Teile des Gestänges für jeden Schlepper andere Abmessungen haben müßten.
Die Erfindung bezweckt die Ausbildung einer Anordnung, welche die Befestigung von Wechselpflugwerken
an Dreipunktgestängen oder ähnlichen Gelenkvierecken zuläßt, und zwar mit reellem Zugpunkt
und unter Verwendung der üblichen, mit dem Schlepper verbundenen Gestänge, die weiter für den jeweils
ausgehobenen Pflug eine Bereitschaftsstellung mit genügender Höhe über dem Erdboden sicherstellt und
schließlich auch das Gewicht des jeweils ausgehobenen Pfluges in einstellbarem Ausmaß auf die Schlepperhinterachse
zu übertragen gestattet. Zu diesem Zweck ist die Anordnung erfindungsgemäß so ausgebildet,
Anordnung zum Befestigen von
Wechselpflugwerken an Dreipunktgestängen oder Gelenkvierecken
Wechselpflugwerken an Dreipunktgestängen oder Gelenkvierecken
Anmelder:
Rabewerk Heinrich Clausing,
Linne über Bohmte (Bez. Osnabrück)
Linne über Bohmte (Bez. Osnabrück)
Dipl.-Ing. Friedrich Icking, Bad Essen (Bez. Osnabrück),
ist als Erfinder genannt worden
daß ein die Schwenkachse der beiden Pflüge des Wechselpflugwerkes tragenden, mit den Lenkern des
Dreipunktgestänges oder Gelenkvierecks verbundene Koppel mit dem oberen Lenker des Dreipunktgestänges
über einen Zwischenlenker und zusätzlich mit dem Schleppergehäuse über ein Zugglied verbunden ist, das
mit den unteren Lenkern des Dreipunktgestänges, der Koppel und dem Schleppergehäuse ein Gelenkviereck
bildet, wobei für jeden Pflug an der Koppel ein mit dem Zwischenlenker kuppelbarer Hebelarm angelenkt
ist, dessen anderes Ende über eine Kette mit dem dazugehörigen Pfluggrindel verbunden ist.
Durch diese Ausbildung und Verbindung des koppelartigen Teiles mit dem üblichen Gestänge des
Schleppers wird beim Übergang aus der Transportin die Arbeitsstellung ein zusätzliches Anheben des
nicht arbeitenden Pfluges und eine zusätzliche Belastung der Schlepperhinterradachse erreicht. Die Anordnung
ist im übrigen weiter so ausgebildet, daß die Kupplung des den jeweils ausgehobenen Pflug tragenden
Hebels mit dem Lenker, der den koppelartigen Teil mit dem Lenker des Dreipunktgestänges verbindet,
selbsttätig durch die Relativbewegung des koppelartigen Teiles zu dem zusätzlichen Lenker bewirkt
wird, der Pflugwechsel am Anfang der Furche also automatisch erfolgt. Die Erfindung bietet weiter
die Möglichkeit, die Pflüge an dem koppelartigen Teil über ein Gelenkviereck zu befestigen, um einen ideellen
Zugpunkt zu erhalten, oder sie zu diesem Zweck in der Arbeitsstellung starr mit dem koppelartigen Teil
zu verbinden. Die Erfindung bietet dann die zuvor
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genannten Vorteile des selbsttätigen, zusätzlichen Anhebens
des nicht arbeitenden Pfluges und die günstige Verteilung des Gewichtes dieses Pfluges.
Die Verbindung der Koppel mit dem oberen Lenker durch einen Zwischenlenker ist an sich bekannt. Man
verwendet eine solche Koppel als Überlastsicherung. Das die Koppel mit dem Zwischenlenker verbindende
Gelenk wird dabei als Reibungskupplung ausgebildet, so daß es durch den normalen Bodenwiderstand nicht
eingedrückt werden kann. Die Verbindung der Koppel mit dem oberen Lenker durch einen Zwischenlenker
wird auch dann angewendet, wenn das Gewicht des ausgehobenen Pfluges dazu benutzt wird, einen Wechsel
der Pflughälften bzw. das Drehen von Winkeldrehpflügen durchzuführen. Weiter ist es bekannt, für
jeden Pflug an der Koppel einen Hebelarm anzulenken und diesen mit dem zugehörigen Grindel durch eine
Kette zu verbinden, wobei jeder Grindel schwenkbar auf der Verbindungsstange der unteren Lenker gelagert
und das über dieses vorstehende Ende durch eine Kette mit dem Schlepper verbunden ist. Eine
solche Anordnung dient zur Betätigung eines Schaltwerkes für die Verriegelung der abwechselnd arbeitenden
Bodengeräte.
Die Erfindung sowie weitere Merkmale der Erfindung sind im folgenden an Hand der Zeichnung erläutert,
die ein Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt. In der Zeichnung zeigt
Abb. 1 die Befestigung eines Wechselpflugwerkes an dem Dreipunktgestänge eines Schleppers in der Anordnung
nach der Erfindung, und zwar in der Transportstellung beider Pflüge,
Abb. 2 die gleiche Ansicht in der Bereitschaftsstellung des einen und in der Arbeitsstellung des anderen
Pfluges,
Abb. 3 das obere Ende der Koppel mit der Kupplungsvorrichtung in perspektivischer Darstellung,
Abb. 4 und 5 eine Rückansicht und Seitenansicht der Kupplungsvorrichtung nach Abb. 3,
Abb. 6 und 7 eine andere Ausführungsform der Kupplungsvorrichtung,
Abb. 8 eine Einstellvorrichtung der Arbeitsbreite der Pflüge in perspektivischer Darstellung,
Abb. 9 eine schematische Darstellung der Vorrichtung nach Abb. 8 und
Abb. 10 und 11 Ausführungsbeispiele für die Befestigung der Pflüge mit ideellem Zugpunkt.
Die Abb. 1 und 2 zeigen das hintere Ende eines Schleppers 1, an dem bei 2 und 3 gelenkig die Lenker
eines .Dreipunktgestänges befestigt sind, nämlich der obere, in der Länge einstellbare Lenker 4 und die
unteren Lenker 5. Beide Lenker 5 sind üblicherweise, durch eine Achse 6 miteinander verbunden, die den
koppelartig ausgebildeten Teil 7 trägt. Die Lenker 5 sind weiter in bekannter, nicht dargestellter Weise
mit der Aushebevorrichtung des Schleppers verbunden, die meist hydraulisch arbeitet.
Die beiden Pflüge 8 und 9 des Wechselpflugwerkes haben durch eine Stellschraube 10 in bekannter Weise
einknickbare Grindel 11, um die Arbeitstiefe einstellen zu können. Die Grindel sind schwenkbar um eine
Welle 12, die an dem koppelartig ausgebildeten, in der Zeichnung schematisch als dreieckiger Träger dargestellten
Teil 7 befestigt ist.
Das obere Ende der Koppel 7 trägt einen Schwenkzapfen 13 mit einem Lenker 14, der mit dem oberen
Lenker 4 bei 15 gelenkig verbunden ist. Die Koppel 7 ist weiter etwa in ihrer Mitte am Haken 16 zusätzlich
durch eine Kette 17 bei 18,mit dem Schlepper 1 verbunden, wobei die Stelle 18 auch mit dem Zapfen 2
zusammenfallen kann. Die Kette 17 bildet mit der Koppel 7, dem unteren Lenker 5 und mit dem Schlepper
1 ein Gelenkviereck, das die Bewegung der Koppel beim Ausheben und Absenken der Pflüge bestimmt.
Auf dem Zapfen 13 schwenkbar sitzt für jeden Pflug ein Hebelarm 19, 20; jeder trägt eine mit einem der Pfluggrindel 11 verbundene Kette 21, 22. Diese Ketten können an mehreren Stellen 23 jedes Grindels eingehängt werden, um beim Arbeiten des einen
Auf dem Zapfen 13 schwenkbar sitzt für jeden Pflug ein Hebelarm 19, 20; jeder trägt eine mit einem der Pfluggrindel 11 verbundene Kette 21, 22. Diese Ketten können an mehreren Stellen 23 jedes Grindels eingehängt werden, um beim Arbeiten des einen
ίο Pfluges das Gewicht des ausgehobenen Pfluges einstellbar
aus den Schlepper und auf das mit 24 bezeichnete, an der Koppel 7 befestigte Stützrad verteilen zu
können. Dieses Stützrad kann auch in der Höhe einstellbar mit der Koppel 7 verbunden werden; in diesem
Falle wird die Stellschraube 10 entbehrlich.
♦In der ausgehobenen Stellung nach der Abb. 1 werden die Lenker 5 des Dreipunktgestänges wie üblich
vom Hubarm der hydraulischen Aushebevorrichtung festgehalten. Die Koppel 7 wird von der Kette 17 gehalten.
Der obere Lenker 4 und der zusätzliche Lenker 14 bilden in dieser Stellung einen stumpfen Winkel
miteinander, d. h., eine Drehung des Lenkers 14 entgegen dem Uhrzeigersinn ist durch den Lenker 4 verhindert.
Wie in Abb. 1 durch den Kreis 25 mit dem Strich 26 angedeutet ist, ist der Hebel 19 mit dem
Lenker 14 so gekuppelt, daß eine Bewegung des Hebels
19 entgegen dem Uhrzeigersinn selbst unter Einwirkung des Pfluggewichtes nicht möglich ist. Der Hebel
20 des Pfluges 9 ist nicht gekuppelt. Dieser Hebel bildet also mit der Kette 21 eine gerade Linie, was
aber an der Stellung des Pfluges 9 nichts wesentliches ändert. In Abb. 1 ist angenommen, daß sich der
Pflug 8 mit dem Pflug 9 deckt. Beide Pflüge befinden sich in der Transportstellung in dem Abstand α überdem
Erdboden.
Beim Einsetzen des Pfluges 9 werden wie üblich die unteren Lenker 5 freigegeben, sie bewegen sich nach
unten, bis das Stützrad 24 sich auf den Erdboden aufsetzt. Die Koppel 7 wird bei der Abwärtsbewegung
durch das Gelenkviereck 1, 5, 7, 17 geführt und nimmt die in Abb. 2 dargestellte Lage ein. Der gestrichelt
dargestellte Pflug 9 kommt in die Arbeitslage; die zugehörige Kette 22 hängt frei durch. Das gleiche gilt
für den zugehörigen Hebelarm 20, der um 13 frei schwenkbar ist.
Beim Absenken muß der Lenker 14, bedingt durch den oberen Lenker 4, eine Schwenkbewegung im Uhrzeigersinn
ausführen. Da der Hebelarm 19 durch die Teile 25, 26 mitgenommen wird, folgt er der Drehung
des Lenkers 14. Das bewirkt, daß der Grindel 11 des Pfluges 8 um die Achse 12 nach oben geschwenkt wird.
Der Pflug 8 behält so annähernd seinen Abstand a vom Erdboden bei.
In der Arbeitsstellung wird das Gewicht des ausgehobenen Pfluges durch die Kette 21 auf den Arm 19
übertragen. Das entstehende Moment wird vom Lenker 4 aufgenommen und führt zu einer zusätzlichen
Belastung der Hinterachse des Schleppers, die die Rutschsicherheit der Räder erhöht. Das gleiche gilt
für die lotrechte Komponente der in der Kette 17 wirksamen Zugkraft.
Soll beim Absenken der Pflüge nicht der Pflug 9, sondern der Pflug 8 in die Arbeitsstellung kommen, so
muß durch die Teile 25, 26 der Hebel 20 mit dem Lenker 14 gekuppelt werden. Diese wahlweise Kupplung
der Hebel 19, 20 mit dem Lenker 14 kann von Hand geschehen, die Anordnung nach der Erfindung
gestattet aber eine selbsttätige Umschaltung der Kupplung bei jedem Aushubvorgang. Eine selbsttätig
arbeitende Vorrichtung zeigen die Abb. 3 bis 5.
Die mit 27 bezeichneten Flacheisen bilden die Koppel 7; sie tragen an den oberen Enden den Drehzapfen
13. Um diesen schwenkbar sind einmal die Hebelarme 19, 20 und weiter die Lappen 28 des gehäuseartig
ausgebildeten Lenkers 14. In dem Gehäuse des Lenkers 14 ist um einen Zapfen 29 ein Riegel 30 schwenkbar,
der in der Abb. 3 den Hebel 19 sperrt und den Hebel 20 freigibt. Wie Abb. 4 zeigt, ist in dem Gehäuse des
Lenkers 14 um einen Zapfen 31 eine dreieckförmige Platte 32 schwenkbar, die einen dreieckförmigen Ansatz
33 hat. An der Spitze der Platte 32 ist um einen Zapfen 34 eine Buchse 35 mit einem rohrartigen Ansatz
36 schwenkbar gelagert. Er trägt einen mit einer Feder 37 belasteten Bolzen 38 mit einer Platte 39. An
dem Riegel 30 sind zu beiden Seiten des Bolzens 38 Anschläge 40, 41 angebracht, gegen die sich die Platte
39 abwechselnd abstützt. Die Platte 39 liegt in der Zeichnung am Anschlag 41 an und hält den Riegel 30
in der Sperrstellung des Hebelarmes 19 fest.
Ein Schaltfinger 42 ist mit einem Zapfen 43 in Platten 44 an den Flacheisen 27 schwenkbar gelagert
und wird durch eine nicht dargestellte Feder in seiner Mittellage gehalten, und zwar so, daß er nach einer
seitlichen Schwenkbewegung sofort wieder von der Feder in die Mittellage zurückgeführt wird. Diese
Feder kann eine beliebige Ausbildung haben, beispielsweise eine Blatt- oder Schraubenfeder oder auch eine
Gummiplatte sein. Bei der Relativbewegung der Flacheisen 27 zum Lenker 14 gleitet der Finger 42 entlang
einer der Seiten des Dreiecks 33, bis er gegen den vorspringenden Teil des Dreiecks 32 stößt. Er schwenkt
dann die Platte 32 um den Zapfen 31. Die Feder 37 wird gleichfalls umgelegt, sie greift jetzt auf der anderen Seite des Schwenkzapfens 29 an, d. h. am Anschlag
40, und schaltet den Riegel 30 um, sobald er vom Gewicht des Pfluges entlastet ist. Der Finger 43
folgt der Schwenkbewegung, er kann aber in die Mittellage wieder zurückkehren, sobald der Lenker 14
beim Absenken der anderen Pflugseite wieder rückwärts gedreht wird.
Die Abb. 6 und 7 zeigen eine andere Form des Antriebes der Wechselvorrichtung. Die Hebelarme 19, 20
sind an ihrem oberen Ende 45 nach innen gekröpft. Unterhalb der Abkröpfung sind Nocken 46, 47 befestigt,
die zur Verschiebung einer Schiene 48 dienen, die im Gehäuse 14 gelagert ist. Die Platte 32 ist durch
eine rechteckige Platte 49 ersetzt, die wieder um den Zapfen 31 schwenkbar ist. In einen Ausschnitt 50 der
Schiene 48 greift ein Zapfen 51 ein, der an der Platte 49 befestigt ist. Durch die Anschläge an den Hebelarmen
19 und 20 wird die Schiene 48 nach rechts bzw. nach links verschoben und nimmt die Umschaltung
des Riegels 30 vor, sobald eine Pflugseite abgesenkt wird. Das Umschalten des Riegels 30 kann
auch von Hand erfolgen, und zwar vorteilhaft unter Verwendung von Vorwählern, d. h. eines kleinen, von
Hand betätigten Kraftspeichers. Das ist ohne weiteres möglich, da die Hebelarme 19, 20 in der Sperrstellung
unter Wirkung des Pfluggewichtes mit so großer Kraft am Riegel anliegen, daß ein kleiner Kraftspeicher
nicht in der Lage ist, den Riegel zu verschieben. Das ist erst möglich, wenn beim Ausheben
durch Relativbewegung des Lenkers 14 zur Koppel 7 der Riegel vom Pfluggewicht entlastet wird. Der Riegel
30 kann auch verschiebbar statt schwenkbar gelagert sein.
Die Abb. 8 zeigt die Gestaltung der Koppel 7, und zwar dem unteren Teiles der Koppel. Die beiden,-,-Flacheisen
27 bilden die Schenkel eines U-förmig gebogenen Flacheisens, der Haken 16 sitzt auf einem
Zapfen 52, der in den Löchern 53 in verschiedener Höhenlage, d. h. in verschiedenem Abstand von der
Achse 6 der Lenker 5, befestigt werden kann. Der Haken 16 kann weiter auf dem Zapfen 52 in Richtung
der Zapfenachse verschoben werden. Diese Verschiebung kann zur Regelung des auf die Pfliiganlage wirkenden
Druckes benutzt werden. Ist der Haken 16 nach rechts oder links geschoben, so übt das Zugorgan
17 auf die Koppel 7 eine Kraft aus, die eine in Richtung der Achse 6 liegende Komponente hat und die je
nach Richtung den Anlagedruck der arbeitenden Pflugseite vergrößert oder verkleinert. Man kann so
den Anlagedruck leicht den gegebenen Verhältnissen anpassen, beispielsweise auf sehr losen Böden oder
bei Hanglagen.
Die Flacheisen 27 sind auf einem Flacheisen 54 befestigt, das mit dem Zapfen 55 in Berührung der aus
einem Flacheisen bestehenden Achse 6 schwenkbar ist. An jedem Ende des Flacheisens 54 ist ein aus Flacheisen
gebogener Bügel 56 befestigt, der mehrere Bohrungen 57 hat, die die beiden Schenkel des Flacheisens
gleichmäßig durchsetzen. In einer dieser Bohrungen sitzt ein Steckbolzen 58, der als Anschlag wirkt, wenn
das Flacheisen 54 durch den Pflugwiderstand verschwenkt wird. Der dabei mögliche Schwenkwinkel
des Flacheisens 54 und damit die Arbeitsbreite des Pfluges kann durch Umstecken des Steckstiftes 58 geändert
werden. Die die Grindel tragende Schwenkachse 12 ist an den Armen 59 befestigt, die wiederum
mit dem Flacheisen 27 verbunden sind. Die Enden der Achse 12 sind über aus Flacheisen gebogene Winkel
60 an den Taschen 56 abgestützt bzw. mit ihnen fest verbunden. Die Bohrungen 57 können auch in der
Achse 6 angebracht sein.
Die schwenkbare Lagerung der Koppel 7 auf der Achse 6 dient der Einstellung der Arbeitsbreite. Die
Achse 12 ist dabei um die Mitte der Achse 6 schwenkbar, wie dies bereits vorgeschlagen ist. Gegenüber den
bekannten Vorrichtungen bietet die Verwendung der Tasche 56 wesentliche Vorteile. Die bisherigen
Schwenkachsen werden zwischen Schrauben eingestellt, und es ist sehr schwierig, die hochbelasteten
Schrauben zu verstellen, insbesondere, wenn die Gewinde durch Rost und Schmutz angegriffen sind.
Das Führungsrad 24 ist über die Flacheisen 61 starr mit dem Flacheisen 27 verbunden, d. h., es macht die
Drehung des Flacheisens der Koppel mit und läuft in der Arbeitsstellung schräg zur Zugrichtung. Das hat
den großen Vorteil, daß es mit dem Pflug einen nach hinten sich öffnenden Winkel bildet und Verstopfungen
zwischen Pflug und Rad vermieden werden.
Wie Abb. 9 zeigt, sind weiter die Grindel 11 der Pflüge 8 und 9 an der Achse 12 unter einem Winkel
befestigt, der größer als 90° ist, d. h., die Grindel 11 gehen nach hinten auseinander. Hierdurch wird weiter
der Winkel zwischen Rad 24 und Pflug vergrößert. Außerdem hat diese Befestigung den Vorteil, daß eine
genügend große Arbeitsbreite für die vorderen Schare bei einem zweischarigen Wechselpflugwerk gewonnen
werden kann, ohne daß die hinteren Schare 62 und 63 miteinander kollidieren können. Man vermeidet
so auch die sonst erforderliche starke seitliche Verschiebung des Dreipunktgestänges aus der Mittellage,
die einen großen Seitenzug und damit ein entsprechendes Gegensteuern des Schleppers erforderlich
macht.
Die Schwenkachse des Lenkers 14 braucht nicht mit der Schwenkachse des Hebelarmes 19, 20 zusammenzufallen.
Werden getrennte Schwenkachsen verwendet, so wird der Lenker 14 über zusätzliche Lenker mit
den Hebelarmen 19, 20 verbunden. Man erhält so eine mechanische Kette höherer Gliederzahl.
Die Abb. 10 zeigt, daß der Grindel 11 des jeweils arbeitenden Pfluges in der Arbeitsstellung starr mit
dem koppelartigen Teil 7 verbunden werden kann, um den ideellen Zugpunkt des aus den Teilen 17, 7, 5 und
dem Schleppergehäuse 1 gebildeten Dreipunktgestänges auszunutzen. In diesem Falle muß der Lenker 17
Druckkräfte übertragen, d. h., er erhält dieselbe Ausbildung wie der obere Lenker 4 des Gestänges. Die 1Q
Kupplung in der Arbeitsstellung selbst bewirkt ein Haken 64, der bei 65 am Pfluggrindel 11 schwenkbar
gelagert befestigt ist. Er hat die Form eines doppelarmigen Hebels. Der obere Hebelarm 66 ist mit der
Kette 21 verbunden, und der untere Hebelarm 67 greift mit dem hakenförmigen Ende unter einen Arm
68, der am koppelartigen Teil 7 starr befestigt ist. Beim Ausheben, d. h. beim Anziehen der Kette 21,
schwenkt der Haken 64 um seinen Zapfen 65, d. h., die Kupplung des Grindels mit dem Arm 68 wird aufgehoben;
sie stellt sich beim Einsetzen des Pfluges wieder selbsttätig her.
Das Ausführungsbeispiel zeigt im übrigen, daß das Stützrad in der Höhe einstellbar am koppelartigen
Teil 7 befestigt werden kann. Hierzu dienen die Bohrungen 69 in Verbindung mit einem Steckstift.
Die Abb. 11 zeigt die Befestigung der Pflüge 8 und 9 an dem koppelartigen Teil 7 über ein Gelenkviereck,
das aus den Lenkern 70 und 71, dem Teil 72 der Koppel 7 und einem mit dem Grindel 11 starr verbundenen
Teil 73 gebildet wird. Die Abb. 11 zeigt, daß bei Anwendung der Erfindung auch ein ideeller
Zugpunkt für den arbeitenden Pflug erreichbar ist, der unabhängig von dem des Dreipunktgestänges wählbar
ist.
Claims (10)
1. Anordnung zum Befestigen von Wechselpflugwerken an Dreipunktgestängen oder Gelenkvierecken,
dadurch gekennzeichnet, daß die die Schwenkachse (12) der beiden Pflüge (8, 9) des
Wechselpflugwerkes tragenden, mit den Lenkern (4, 5) des Dreipunktgestänges oder Gelenkvierecks
verbundene Koppel (7) mit dem oberen Lenker (4) des Dreipunktgestänges über einen Zwischenlenker
(14) und zusätzlich mit dem Schleppergehäuse (1) über ein Zugglied (17) verbunden ist, das mit den
unteren Lenkern (5) des Dreipunktgestänges, der Koppel (7) und dem Schleppergehäuse (1) ein Gelenkviereck
bildet, wobei für jeden Pflug (8, 9) au der Koppel (7) ein mit dem Zwischenlenker (14)
kuppelbarer Hebelarm (19, 20) angelenkt ist, dessen anderes Ende über eine Kette (21) mit dem
dazugehörigen Pfluggrindel (11) verbunden ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lenker (14) mit dem gekuppelten Hebelarm (19 oder 20) eine solche Lage einnimmt,
daß er bei Arbeitsstellung eines Pfluges durch das Gewicht des nicht arbeitenden Pfluges
den oberen Lenker (4) auf Druck beansprucht.
3. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsvorrichtung
aus einem schwenkbaren Riegel (30) mit Anschlägen (40, 41) zu beiden Seiten des Schwenkzapfens
und aus einem über die Totlage schaltbaren Kniehebel (32, 38 bzw. 49, 38) mit einer
Feder (37) besteht, der in der Totlage den Kupplungshebel (30) aushebt und in den beiden Endlagen
in entgegengesetzter Richtung verschwenkt.
4. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch die Verwendung eines verschiebbaren
Riegels (30).
5. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Koppel (7) ein
federbelasteter Schaltfinger (42) zum Umschalten des Kniehebels (32, 38) schwenkbar gelagert ist,
der durch seine Feder in seiner Mittellage gehalten wird.
6. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Umschalten des
Kniehebels (38, 49) durch eine Schiene (48) erfolgt, die durch Nocken (46) gesteuert wird, die
an den Hebeln (19, 20) selbst befestigt sind.
7. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die die Schwenkachse (12) tragende Koppel (7) auf der die unteren Lenker (5)
des Gestänges verbindenden Achse (6) um einen lotrechten Zapfen (55) schwenkbar gelagert und an
den Enden der die Pfluggrindel tragenden Achse (12) Taschen (56) befestigt sind, die selbst oder,
die Achse (6) mehrere Bohrungen (57) zur Aufnahme eines als Anschlag wirkenden Steckstiftes
(58) aufweisen.
8. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Befestigung des zusätzlichen
Zugorgans (17) dienende Haken (16) an der Koppel (7) in der Höhenlage und quer hierzu einstellbar
ist.
9. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützrad an der schwenkbar
gelagerten Koppel (7) so befestigt ist, daß es der seitlichen Schwenkbewegung der Koppel folgt.
10. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Pfluggrindel (11) mit ihrer
Schwenkachse (12) einen Winkel von mehr als 90° einschließen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 704 020;
deutsche Patentschriften Nr. 962 756, 1008 034; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 680 920, 1 728 993.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 809 750/145 2.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER21628A DE1051043B (de) | 1957-08-03 | 1957-08-03 | Anordnung zum Befestigen von Wechselpflugwerken an Dreipunktgestaengen oder Gelenkvierecken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER21628A DE1051043B (de) | 1957-08-03 | 1957-08-03 | Anordnung zum Befestigen von Wechselpflugwerken an Dreipunktgestaengen oder Gelenkvierecken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1051043B true DE1051043B (de) | 1959-02-19 |
Family
ID=7400955
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER21628A Pending DE1051043B (de) | 1957-08-03 | 1957-08-03 | Anordnung zum Befestigen von Wechselpflugwerken an Dreipunktgestaengen oder Gelenkvierecken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1051043B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| RU2646078C1 (ru) * | 2017-06-14 | 2018-03-01 | Общество с ограниченной ответственностью "Научно-исследовательский институт автотракторной техники" (ООО "НИИ АТТ") | Механизм навески модулей сельскохозяйственного агрегата |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1680920U (de) * | 1953-05-30 | 1954-08-05 | Muehlhoff Maschinenfabrik G M | Schlepper-anbauwechselpflug. |
| US2704020A (en) * | 1952-05-23 | 1955-03-15 | Ford Motor Co | Implement frame overload release device |
| DE1728993U (de) * | 1956-06-11 | 1956-08-30 | Muehlhoff Maschinenfabrik G M | Anbau-wechselpflug fuer dreipunktaufhaengung. |
| DE962756C (de) * | 1955-03-13 | 1957-04-25 | Lemken Kg Pflugfab | Schaltwerk fuer die Verriegelung von abwechselnd arbeitenden Bodenbearbeitungsgeraeten |
-
1957
- 1957-08-03 DE DER21628A patent/DE1051043B/de active Pending
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