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DE1049871B - Dispergiermittel mit Schutzkolloideigenschaften - Google Patents

Dispergiermittel mit Schutzkolloideigenschaften

Info

Publication number
DE1049871B
DE1049871B DENDAT1049871D DE1049871DA DE1049871B DE 1049871 B DE1049871 B DE 1049871B DE NDAT1049871 D DENDAT1049871 D DE NDAT1049871D DE 1049871D A DE1049871D A DE 1049871DA DE 1049871 B DE1049871 B DE 1049871B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
dispersions
water
acid amide
acrylic acid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1049871D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr. Hans Wilhelm Ludwigshafen/Rhein und Dr. Klaus Holzer Ludwigshaien/Rhein-Oppau Dr. Hans Fikentscher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
Badische Anilin and Sodafabrik AG
Publication date
Publication of DE1049871B publication Critical patent/DE1049871B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09KMATERIALS FOR MISCELLANEOUS APPLICATIONS, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • C09K23/00Use of substances as emulsifying, wetting, dispersing, or foam-producing agents
    • C09K23/22Amides or hydrazides
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09KMATERIALS FOR MISCELLANEOUS APPLICATIONS, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • C09K23/00Use of substances as emulsifying, wetting, dispersing, or foam-producing agents
    • C09K23/16Amines or polyamines

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)

Description

Es ist bekannt, durch Polymerisation von ungesättigten monomeren Verbindungen, wie z. B. Vinylestem oder Acrylestern, in Gegenwart wäßriger Lösungen hochmolekularer Substanzen, z. B. von Polycarbonsäureamiden, r Polycarbonsäuren, ihren Salzen, verseiften und
teüweisg^jygigeiltejL^ptjyHfeig^li^^^^^^1^» verseiftem VoiyWyJmtrüTPolvvinyUactamen und Naturprodukten, wie Starke, Dextrin, Gummiarabikum, Tragant, Gelatine u. dgl... Polvmerisatdispersionen herzustellen. Man hat solche wasserlöslichen kolloide auch ganz allgemein zur Herstellung von wäßrigen Dispersionen bzw. Emulsionen von mit Wasser nicht mischbaren Stoffen verwendet. Obwohl die genannten Stoffe in manchen Fällen dem Verwendungszweck genügen, ist ihr jeweiliger Anwendungsbereich, verursacht durch oft unerwünschte Nebenerscheinungen, .eingeengt.
Mit vielen dieser Kolloide, z. B. Polymethacrylamid, Polyacrylamid oder Stärke, lassen sich zwar Polymerisatdispersionen hersteüen, doch sind diese nicht sehr beständig und sitzen alsbald ab. Andere, z. B. Polycarbonsäuren, wie Polyacrylsäure, Polymethacrylsäure, deren Mischpolymerisate, und ihre Salze, verseifte und teilweise verseifte Polycarbonsäureester und verseiftes Polyacrylnitril, werden durch Zusatz von Säuren aus ihrer wäßrigen Lösung ausgefloekt. Bei der Herstellung der Dispersionen bzw. Emulsionen ist deshalb ein Zusatz von Puffersubstanzen erforderlieh, die späterhin zu einer stärkeren Wasserempfindlichkeit von Anstrichfilmen führen, die aus solchen Emulsionen bzw. Dispersionen hergestellt werden. Ein,großer Nachteil dieser Dispersionen besteht außerdem darin, daß sie nicht mit anderen Dispersionen, die sauer eingestellt sind, abgemischt werden können, da in diesem Falle Koagulation eintritt. Das bedeutet eine wesentliche Beschränkung ihrer Anwendbarkeit. Produkte, wie Polyvinyllactame, ergeben grobteUigere Polymerisatdispersionen, was sich ebenfalls nachteilig auf die Wasserempfindlichkeit von Filmen auswirkt, während Produkte, wie Stärke und Dextrin, in den meisten Fällen zu starken Trübungserscheinungen in Filmen, die aus entsprechenden Dispersionen hergestellt wurden, führen. Schließlich werden Naturprodukte, wie Stärke, Dextrin oder Gelatine, leicht von Mikroorganismen angegriffen, worunter die Stabilität und damit die Lagerbeständigkeit von Dispersionen und Emulsionen leidet, die diese Stoffe enthalten.
Es wurde nun gefunden, daß wasserlösliche Mischpolymerisate aus Acrylsäureamid, Methacrylsäureamid und Acrylsäuremethylester bzw. Acrylsäureäthylester vorzügliche Dispergier- bzw. Emulgiermittel und Schutzkolloide für mit Wasser nicht mischbare Stoffe sind und sich zur Herstellung von beständigen wäßrigen Dispersionen bzw. Emulsionen von mit Wasser nicht mischbaren Stoffen eignen. Man erhält mit Hilfe der genannten Mischpolymerisate feindisperse, nicht absitzende und
Dispergiermittel
mit Schutzkolloideigenschaften
Anmelder:
Badische Anilin- & Soda-Fabrik
Aktiengesellschaft, Ludwigshafen/Rhein
Dr. Hans Fikentscher,
Dr. Hans Wilhelm, Ludwigshafen/Rhein,
und Dr. Klaus Holzer, Ludwigshafen/Rhein-Oppau,
sind als Erfinder genannt worden
latexartige Emulsionen oder Dispersionen der mit Wasser nicht mischbaren Stoffe. Die Mischpolymerisate sollen 8 bis 50% Acrylsäuremethyl- oder Acrylsäureäthylester und 92 bis 50% Acrylsäureamid und Methacrylsäureamid enthalten, wobei von keinem der beiden Amide weniger als 10% vorhanden sein sollen. Außer den genannten· Monomeren können die Mischpolymerisate zusätzlich geringe Mengen — bis zu etwa 5% — an anderen polymerisierbaren carboxylgruppenfreien Substanzen enthalten.
Die Herstellung der Amid- und Estergruppen enthaltenden Mischpolymerisate ist Gegenstand der deutschen Patentanmeldung B 39542 IVb/39c. Sie sollen in l%iger wäßriger Lösung zweckmäßig einen K-Wert von
mindestens 30 (nach Fikentscher, Cellulosechemie, 13 [1932], 58) besitzen.
Von besonderem Interesse sind die neuen Schutzkolloide für die Polymerisation von in Wasser unlöslichen, ungesättigten Verbindungen in wäßrigem Medium.
+o Derartige ungesättigte Verbindungen sind z. B. Vinylester organischer Säuren, wie Vinylacetat, Vinylpropionat, Vinylhalogenide, aromatische Vinylverbindungen, wie Styrol, seine Homologen und Derivate, Vinylketone sowie deren Mischungen untereinander' und mit anderen Verbindungen, z. B. Mono- und Dicarbonsäuren, deren Salzen, Estern und Amiden, ungesättigten Nitrilen, Alkoholen oder Kohlenwasserstoffen.
Mit Wasser nicht mischbare Stoffe, die sich mit Hilfe der neuen Schutzkolloide bzw. Emulgier- oder Dispergiermittel in wäßrige Dispersionen bzw. Emulsionen überführen lassen, sind z. B. öle, Fette, Wachse, Kohlenwasserstoffe, hochmolekulare Verbindungen, wie Nitrocellulose, Kondensationsprodukte aus Dicarbonsäuren und Polyalkoholen, Lösungen dieser Stoffe in organischen
80» 748.456
. . '■ 3 4
.Lösungsmitteln sowie organische und anorganische keit, die aus solchen Dispersionen hergestellten Filme
Pigmente u. dgl. durch Umsatz mit Formaldehyd oder mit solchenMethylol-
Zweckmäßigerweise werden die neuen Schutzkolloide gruppen enthaltenden Kondensaten hinsichtlich ihrer
in Mengen von 1 bis 6%, bezogen auf die mit Wasser Wasserresistenz noch erheblich zu verbessern.
nicht mischbaren Verbindungen, verwendet, doch können 5 Wegen des weiten Anwendungsbereiches lassen sich
auch geringere Mengen, z. B; 0,05% oder mehr als 6%, mit den neuen Schutzkolloiden Emulsionen und Dis-
benutzt werden. Selbstverständlich können, falls er- persionen für die verschiedensten Zwecke herstellen,
■wünscht, noch andere Emulgier- und Dispergiermittel z. B. Dispersionen bzw. Emulsionen für Anstrichzwecke,
zusammen mit diesen..neuen: wasserlöslichen Misch- für die Textilindustrie, z.B. für Imprägnierungen,
polymerisaten verwendet werden. Die Herstellung von io Präparationen, Appreturen und Schlichten, für Überzüge
Polymerisatemulsionen.bzw.-dispersionen mit Hilfe der für die verschiedensten Stoffe, für Klebemittel und
neuen Schutzkolloide wird unter Verwendung der üblichen Spachtelmassen, für pharmazeutische und kosmetische
Polymerisationskatalysatoren nach bekannten Verfahren Zwecke sowie zum Pflanzenschutz und für Desinfektions-
durchgeführt, indem man 2. B. die Monomeren in die zwecke.
wäßrige Lösung von Schutzkolloid und Katalysator 15 Die in den Beispielen genannten Teile sind Gewichtsteile, einlaufen läßt oder mit der gesamten Menge der Schutzkolloidlösung und der Gesamtmenge der Monomeren Beispiel 1
vermischt. :..:..
Es ist überraschend und war nicht vorauszusehen, daß . In einem Rührkessel, der mit einem Rückflußkühler
die Mischpolymerisate aus Acrylsäureamid, Methacryl- ao versehen ist, werden 25 Teile Wasser, 1,0 Teil eines
säureamid und Acrylsäuremethylester bzw. Acrylsäure- - Mischpolymerisates aus 40 Teilen Acrylsäuremethylester,
äthylester ifl so hervorragendem Maße zur Herstellung 40 Teilen Methacrylsäureamid und 20 Teilen Acrylsäure-
wäßriger Polymerisatdispersionen aus wasserunlöslichen amid mit einem K-Wert von 70 nach Fikentscher
polymerisierbaren Verbindungen sowie zur Herstellung sowie 0,125 Teilen Natriumpersulfat vorgelegt. Nach
von- Emulsionen und Dispersionen mit Wasser nicht 25 Aufheizen des Kesselinhaltes auf 700C läßt man unter
mischbarer Stoffe geeignet sind. Die einzelnen Kompo- * Rühren 25 Teile Vinylpropionat so zufließen, daß die
nenten dieser Mischpolymerisate, für sich allein poly- Innentemperatur 900C nicht übersteigt. Nach beendetem
merisiert, also PolymethasfylaiBidj- Polyacrylamid und Zulauf hält man den Inhalt des Kessels noch 1 Stunde
Polyacrylsäuremethyl- oder *äthylester oder je zwei dieser auf 80 bis 900C; dann läßt man unter Rühren abkühlen.
Komponenten miteinander polymerisiert, z. B. Meth- 30 Man erhält eine glatte, pastöse Dispersion, die sehr
acrylamid und Aciylsäurepiethylester, Acrylsäureamid , stabil ist, beim Auftrocknen glasklare, glänzende Filme
und- Acrylsäuremethylester-'oder Methacrylsäureamid mit hoher Wasserfestigkeit ergibt und sich besonders für
und Acrylsäureamid, besitzen entweder keine oder nur Anstrichzwecke eignet,
eine—geringfügige Emulgier--bzw; Dispergierwirkung.
So lassen sich mit diesen genannten Polymerisaten und 35 Beispiel 2
Mischpolymerisaten ohne weitere Zusätze keine stabilen
Polyyinylpropionatdispersionen herstellen, während dies In einem druckfesten Kessel werden 25 Teile Wasser, mit den neuen Schutzkolloiden, möglich ist. 1,5 Teile eines Mischpolymerisates aus 37,5 Teilen Acryl- -^ Auf Grund ihrer Zusammensetzung übertreffen sie säuremethylester, 37,5 Teilen Methacrylsäureamid und hinsichtlich des Anwendungsbereiches die bisher be- 40 25 Teilen Acrylsäureamid mit einem K-Wert von 97,5 kannten Dispergier- bzw. Emulgiermittel und besitzen nach Fikentscher sowie 0,125 Teilen Kaliumpersulfat eine-hohe Ausgiebigkeit. Da sie auch in sauren pn- auf 7O0C aufgeheizt. Zu dieser Lösung werden 25 Teile Bereich nicht ausfallen, sind Vorsichtsmaßnahmen, wie eines Gemisches aus 70 Teilen Vinylacetat und 30 Teilen Zusätze von Puffersubstanzen, nicht erforderlich. Emul- Vinylchlorid unter Rühren so zugeführt, daß die Innensionen bzw. Dispersionen, die unter Verwendung der 45 temperatur 900C nicht übersteigt. Nach beendetem neuen Schutzkolloide hergestellt werden, können ohne , Zulauf wird die Temperatur des Kesselinhaltes noch weiteres mit solchen Emulsionen abgemischt werden, die 1 Stunde bei 900C gehalten. Man erhält eine glatte, einen sauren ps-Wert aufweisen. Dies ist für viele An- pastöse Dispersion, die sich hervorragend als Appreturwendungen von großem Vorteil. Mit den meisten film- mittel für Textilien eignet,
bildenden Substanzen sind die Mischpolymerisate aus 50
Acrylsäureamid, Methacrylsäureamid und Acrylsäure- Beispiel 3
methyl- bzw. -äthylester hochverträglich, so daß man beim
Auftrocknen solcher Dispersionen in fast allen Fällen sehr Eine Mischung aus 100 Teilen Paraffin vom Schmelzklare Filme erhält. punkt 42 bis 46° C und 100 Teilen einer 2,5°/0igen wäßrigen
Bei der Herstellung von Polymerisatdispersionen in 55 Lösung eines Mischpolymerisates aus 40 Teilen Acryl-
wäßrigen Lösungen dieser- Amid- und Estergruppen säuremethylester, 30 Teilen Methacrylsäureamid, 30Teilen
enthaltenden Schutzkolloide erhält man besonders fein- Acrylsäureamid und 3 Teilen vinylsulfonsaurem Natrium
disperse Teilchen. Dies bewirkt in Verbindung mit der mit einem K-Wert von 98 wird auf 60° C erhitzt, bei dieser
Hochverträglichkeit eine wesentlich geschlossenere Film- Temperatur gut gerührt und sodann unter Rühren
oberfläche, die eine erheblich geringere Wasserempfind- 60 abgekühlt,
lichkeit der Filme zur Folge hat. Man erhält eine leicht verstreichbare Paraffinemulsion,
Gegenüber Dispersionen bzw. Emulsionen, die unter die z. B. als Zusatz zu Hydrophobierungsmitteln für
Verwendung von Naturprodukten, wie Stärke, Dextrin, Textilzwecke geeignet ist.
Gelatine usw., hergestellt wurden, zeichnen sich die
neuen Dispersionen außerdem durch eine erhöhte 65 Beispiel 4
Widerstandsfähigkeit gegen- Mikroorganismen aus.
. Da die neuen Emulgier-, Dispergiermittel und Schutz- Eine Mischung -aus 100 Teilen Olivenöl, 95 Teilen
kolloide wegen ihrer reaktiven Amidgruppen mit Form- Wasser und 5 Teilen eines Mischpolymerisates aus
aldehyd oder Methylolgruppen enthaltenden Formaldehyd- 40 Teilen Acrylsäuremethylester, 30 Teilen Methacryl-
kondensaten reagieren» besteht die vorteilhafte Möglich- 70 säureamid und 30 Teilen Acrylsäureamid wird gut
gerührt. Man erhält so eine stabile, pastöse Olivenölemulsion.
Beispiel 5
100 Teile eines Kondensationsproduktes aus Phthalsäure, Glyzerin und Leinölfettsäure werden bei etwa 600C mit 100 Teilen einer 20%igen wäßrigen Lösung eines Mischpolymerisates aus 40 Teilen Acrylsäuremethylester, 30 Teilen Methacrylsäureamid und 30 Teilen Acrylsäureamid verrührt. Man erhält eine pastöse Emulsion, die sich gut verstreichen läßt und als Anstachbindemittel geeignet ist.

Claims (1)

  1. Patentanspruch·.
    Verwendungvonwasserlöslichen Mischpolymerisaten aus 8 bis 50% Acrylsäuremethyl- oder Acrylsäureäthylester und 92 bis 50% Acrylsäureamid und Methacrylsäureamid, die von keinem der genannten Amide weniger als 10% enthalten, als Dispergiermittel mit SchutzkoUoideigenschaften für mit Wasser nicht mischbare Stoffe im wäßrigen Medium.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Französische Patentschrift Nr. 822 263.
    © 80&74J/45S 1.59
DENDAT1049871D Dispergiermittel mit Schutzkolloideigenschaften Pending DE1049871B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1049871B true DE1049871B (de) 1959-02-05

Family

ID=590421

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1049871D Pending DE1049871B (de) Dispergiermittel mit Schutzkolloideigenschaften

Country Status (1)

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DE (1) DE1049871B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4431769A (en) * 1981-03-31 1984-02-14 Showa Denko Kabushiki Kaisha Binder composition for paper-coating materials

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR822263A (fr) * 1936-05-29 1937-12-24 Ig Farbenindustrie Ag Procédé pour préparer des produits de polymérisation solubles dans l'eau

Patent Citations (1)

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