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DE1048487B - Hubband für Flugzeugschranken - Google Patents

Hubband für Flugzeugschranken

Info

Publication number
DE1048487B
DE1048487B DENDAT1048487D DE1048487DA DE1048487B DE 1048487 B DE1048487 B DE 1048487B DE NDAT1048487 D DENDAT1048487 D DE NDAT1048487D DE 1048487D A DE1048487D A DE 1048487DA DE 1048487 B DE1048487 B DE 1048487B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lifting belt
lifting
aircraft
brake cable
actuating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1048487D
Other languages
English (en)
Inventor
Fairborn Ohio John Edward Snow (V. St. A.)
Original Assignee
Acme Precision Products, Inc., Dayton, Ohio (V. St. A.)
Publication date
Publication of DE1048487B publication Critical patent/DE1048487B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64FGROUND OR AIRCRAFT-CARRIER-DECK INSTALLATIONS SPECIALLY ADAPTED FOR USE IN CONNECTION WITH AIRCRAFT; DESIGNING, MANUFACTURING, ASSEMBLING, CLEANING, MAINTAINING OR REPAIRING AIRCRAFT, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; HANDLING, TRANSPORTING, TESTING OR INSPECTING AIRCRAFT COMPONENTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B64F1/00Ground or aircraft-carrier-deck installations
    • B64F1/02Ground or aircraft-carrier-deck installations for arresting aircraft, e.g. nets or cables
    • B64F1/029Ground or aircraft-carrier-deck installations for arresting aircraft, e.g. nets or cables using a cable or tether

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

DEUTSCHES /08SS^ PATENTAMT
kl.62 c 27/01
INTERNAT. KL. B 64 d
AUSLEGESCHRIFT 1048 487
A27401XI/62C
ANMELDETAG: 2 5. JUNI 1957
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG .
UND AUSGABE DER ν
AÜSLEGESCHRIFT: 8. JANUAR 1959
; Das Hauptpatent betrifft .Flugzeugschranken,.·- und die Erfindung bezweckt eine Verbesserung derjenigen Mittel, die das Hochschleudern des Bremskabels, beim Aufprallen des Flugzeuges hervorrufen.
. Bei der bisherigen. Anordnung der Flugzeugschranke wird, das Bremskabel;, welches das ^..Bewegung befindliche Flugzeug erfaßt, durch Hub\ bänder in die Luft geworfen. Die Hubbänder sind an einem Betätigungsspannband befestigt, das mit,;.dern ; Bugrad oder dem vorderen.Teil des, Flugzeuges beim *° Abfangen in Berührung Kommt. Das Einstellen der bisher bekannten Hubbänder bereitete Schwierigkeiten, weil·'das Hubband, das aus einem einzigen Nylonstück bestand, sich vom Betätigungsspännband ·:- bis zur Befestigung'an .-der .Rollbahn erstreckte. Die 1S Hübbänder wurden in Schlaufenform um das Bremskabel geschlungen und durch Druckknöpfe lagegesichert, so daß sie das Bremskabel in. erforderlicher geeigneter Weise'hochschleuderten, wenn das abzufangende Flugzeug mit der Schranke in Berührung" kam. ■ ·..■"' ' ■ ' '■■■.■■.
Diese Ausbildung der Hubbänder und der Befestigung zeigte in der Praxis Schwierigkeiten und hatte Verzögerungen beim Zusammensetzen der Flugzeugschranke für den · weiteren Einsatz zur Folge. Eine dieser Schwierigkeiten bestand darin, daß es nach jedem Einsatz der Flugzeugschranke für die weitere Bereitschaft nötig- war, 'die Schnappspangen oder Druckknöpfe der Hubbänder wieder zu schließen, womit ein erheblicher Zeitaufwand verbunden war, weil an jedem Hubband Spangen zu versorgen waren.
Eine weitere Schwierigkeit war darin zu sehen, daß diese' Spangen, die bei ■ Nichtgebrauch auf der Rollbahn liegen und dadurch häufig von Flugzeugen überrollt werden,- sich.vom .Hubband lösen oder brechen, und daß sie dann beim Einsatz der Schranke nicht den erforderlichen Öffnungs widerstand für das einwandfreie Funktionieren der Flugzeugschranke gewährleisten oder daß sie sich vorzeitig vom Hubband lösen und dadurch eine unzureichende Leistung hervorrufen. Als weiterer. Nachteil ergab" sich, daß sich einige der Spangen oder Druckknöpfe im Augenblick der Lostrennung der Hubbänder Vorn Bremskabel losrissen und durch diese herumfliegenden . Metallteile Beschädigungen am Flugzeugkörper entstanden.
Das wesentliche. Merkmal der Erfindung bestellt darin, daß das Hubbänd :.aus zwei Teilen besteht, welches um das Bremskabel eine lösbare Schlaufe bildet und an der, .Rpll-bahn lösbar befestigt ist. Die Schlaufe wird von einem Stück des Hubbandes ge- 5<> bildet, das länger als das andere ist und um das Bremskabel geschlungen wird und mit einem seiner Enden an einem Betätigungsspannband befestigt Und mit dem anderen Ende durch einen Augenring an der Hubband für Flugzeugschranken
.'.'.. Zusatz zum Patent' 1 028 893
Anmelder: /
Acme Precision Products, Ine;, Λ
Dayton/ Ohio (V. St. A.)'.,.-/, V
Vertreter: Dipl.-Ing. K, Blank, Patentanwalt,
München 22, Widenmayerstr. 36
John Edward.Snow, Fairborn/Ohio (V. St. Ä.),
ist als Erfinder genannt worden
Rollbahn lagegesichert wird. Der kürzere Teil des Hubbandes wird an einem anderen Betätigungsband befestigt und am längeren Teil auf solche Weise angenäht oder geheftet, daß beide Teile oder Stücke des Hubbandes miteinander die Schlaufe um das Brem'sseil bilden. Das zweiteilige Hubband ist dabei so dimensioniert, daß eine Trennung-beider Teile bei Ausübung eines vorbestimmten Zuges erfolgt.
Fig. 1 zeigt im Aufriß ein zweiteiliges Hubband in Bereitschaftsstellung;
Fig. 2 zeigt das Hubband unmittelbar nach Erfassen des Betätigungsbandes durch das Flugzeug;
Fig. 3 veranschaulicht eine spätere Phase des Eingriffes; ' . "■ ■■ ■ '■ ■ ■■■
' Fig. 4 zeigt das hochgeschleuderte Bremskabel, wobei die Hubbandteile sich bereits in voneinander getrenntem und vom Boden gelöstem : Zustand befinden; ■ .. '
Fig. 5 veranschaulicht ein Mittel zur Befestigung eines Endes der Betätigüngsbänder an einem Scherbolzen. .■■'■'.■"'" ■ Das Betätigungsspannbandpäar ist mit 2 und 3 bezeichnet. Es'wird vorzugsweise aus Nylon hergestellt, aber auch andere Gewebebänder aus synthetischen oder organischen Materialien: können Anwendung finden.' Nylongewebe mit einer Reißfestigkeit von zirka 5000 kg hat den Vorzug.', ; ."■-,.,
Eine Anzahl'Hubbänder verbinden dieBetätigüngsbänder 2 und 3 mit dem Bremskabel 20. Das Hubband besteht aus zwei ungleich langen Teilen 6 und 8. Für diese Teile 6 und 8 wird ebenfalls vorteilhaft Nylon verwendet.
Mit einem Ende sind die Teile 6 und 8, Schlaufen bildend, um die Betätigungsbänder 2 bzw. 3 geschlungen und bei 10· vernäht. Um ein seitliches Verschieben der Schlaufen 5 zu verhindern, sind die Teile 6 und 8 mit den Bändern 2 und 3 bei 7 ebenfalls vernäht.
Wie die Zeichnung ohne weiteres erkennen läßt, ist Teil 6 unter das Kabel 20 geschlungen und an der Rollbahn R durch den üblichen Augenring 12 be-Fig. 3 veranschaulicht die Lage der Hubbänder δ und 8, kurz bevor die beiden Teile 6 und 8 an der Nahtstelle 9 auseinanderreißen; der endgültige Reißvorgang ist in Fig. 4 dargestellt. Aus Fig. 3 ist er-.5 sichtlich, daß die Hubbänder das Bremskabel 20 bereits um einen gewissen Betrag von der Rollbahn R abgehoben haben und durch die dadurch hervorgerufene Massenträgheit den Reißvorgang der Nahtstelle in vorbeschriebener Weise bewirken. Dadurch
festigt. Der Augenring 12 wird von der ihm zugeord- io wird das Material, welches das Bremskabel umgibt,
Z fi d üb f d Bkbl i älih
neten Verankerung an der Rollbahn bei einem Zug von etwa 125 kg gelöst. Das schlaffe Stück von Teil 6 wird durch eine äußere Schlaufe 14 gebildet und durch eine Reihennaht 1'5 lage- und formhaltend gesichert. !5
Der Knopf- oder Schnappverschluß 18 und die Steppnaht 16 "sind allein zu dem Zweck vorgesehen, das Hubband 4 um das Kabel 20 lagezusichern, damit verhindert wird, daß sich das Hubbaiid verdreht, wenn es um das Kabel geschlungen wird. Der Ver- 20 schluß 18 dient daher keineswegs als Funktionselement beim eigentlichen Lösen des Kabels 20, wenn eine vorbestimmte Kraft auf den Knopf 18 einwirkt. Am Hubband 4 hat die Nahtstelle 9 die Aufgabe, bei geeigneter Belastung das Kabel 20 freizugeben. 25 struktionen. Die um das Bremsseil 20 gebildete Schlaufe muß eine bestimmte Länge haben, damit die Betätigungsbänder 2 und 3 zur Abfangung des Flugzeuges über der Rollbahn R in richtiger Länge aufgehängt werden können, und der Teil 8 muß, da er vom Betätigungs- 3° band 3 herabhängt, an geeigneter Stelle am Bandteil 6 befestigt werden. Der kürzere Hubbandteil 8 ist mit dem längeren Teil 6 an der Schlaufe bei 14 vernäht. Um die Betätigungsbänder 2 und 3 an den (nicht gezeichneten) Hauptpfosten zu befestigen, sind die 35 Enden 22 und 24 (Fig. 5) der Betätigungsbänder 2 und 3 zurückgebogen und zwecks Bildung von Schlaufen 26 und 28 bei 24 vernäht.
Die Schlaufe 26 kann in die Schlaufe 28 gedrückt und über einen Schwenkhebel 30 gestülpt werden, der mittels eines Nietbolzens 34 an einem Joch 32 gelagert ist. Das Joch 32 ist gabelförmig mit flachen Zinken.36 und 38 ausgebildet, die Bohrungen 42 und 44 enthalten. Die Schlaufen 26 und 28 werden über den Schwenkhebel 30 gestülpt, der dann so weit ge- 4-5 schwenkt wird, bis seine Bohrung 40 mit den Bohrungen 42, 44 der Zinken 36, 38 übereinanderliegt. Durch diese Löcher 40, 42, 44 wird der Scherbolzen 46 gesteckt, der bei einem Zug von etwa 1500 kg abschert. Beide Enden der Betätigungsbänder 2 und 3 werden auf diese Weise montiert.'
Der Erfolg der Erfindung beruht in der erzielten Steuerung der Trennung der Teile 6 und 8, sobald die Hubbänder das Bremskabel hochschleudern.
Um ein einwandfreies Funktionieren des Aufreiß-Vorganges zu bewirken, wird die Nahtstelle 9 aus vier Reihen von fünffädigem Nylon mit einer Bruchfestigkeit von etwa 20 kg gebildet und mit etwa 12 cm Abstand und Kreuzstich genäht.
Die Nahtstellen würden bei Ausübung eines unmittelbaren Zuges von etwa 50 kg aufreißen, aber es würden etwa 750 kg Zug benötigt, um die Fäden abzuscheren. Die benötigte und auf die Fäden aufzuwendende Zerreißkraft wirkt sich in einer sich steigernden Schleuderkraft aus, die dem Bremskabel bei seiner Aufwärtsbewegung mitgeteilt wird.
frei und übt auf das Bremskabel einen zusätzlichen Schleuderimpuls aus, der seine Bewegungsgeschwindigkeit in Richtung des Pfeiles T oberhalb der Rollbahn steigert.
Fig. 4 zeigt die Stellung der Betätigungsbänder 2 und 3, nachdem sie vom Bugrad oder dem Vorderteil eines Flügzeuges angegriffen wurden. Dadurch wird der Knopf 18 geöffnet und der Teil 6 von Teil 8 an der Stelle 9 losgerissen und ebenso die Nahtstelle 15.
Das Bremsseil 20 wird sodann in die durch den Pfeil T angezeigte Höhe hochgeschleudert. Durch die genaue Bemessung der Naht gestattet diese Ausbildung der Hubbänder (4, 6, 8) eine bessere Kontrolle und ist auch wirtschaftlicher als bisher bekannte Kon-

Claims (5)

PaTENT.ANSPRÜCHE:
1. Hubband für Flugzeugschranken, das an der Rollbahn lösbar befestigt ist und üblicherweise ein Paar gespannter Betätigungsbänder mit einem Bremskabel verbindet, wobei diese Betätigungsbänder geeignet sind, vom Bugrad oder dem Vorderteil eines in Bewegung befindlichen Flugzeuges erfaßt zu werden, und das Hubband mit lösbaren Mitteln zur Verbindung der Betätigungsbänder mit dem Bremskabel bei Ausübung einer vorbestimmten Zugkraft auf das Hubband durch die Betätigungsbänder lösbar ausgerüstet ist, nach Patent 1 028 893, dadurch gekennzeichnet, daß das Hubband (4) aus mindestens zwei Teilen (6, 8) ungleicher Länge flexiblen Materials besteht, wobei jeder Teil mit seinem einen Ende an einem anderen der Betätigungsbänder (2, 3) befestigt ist und der längere Teil (6) mit seinem anderen Ende lösbar (mit Augenring 12) an der Rollbahn (R) gehalten wird und der kürzere Teil (8) in der Nähe seines anderen Endes am längeren Teil (6), der eine lösbare Schlaufe (14) um das Bremsseil (20) bildet, zwischen dessen Enden lösbar angebracht ist.
2. Hubband für Flugzeugschranken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der kürzere Hubbandteil (8) mit seinem einen Ende mit dem längeren Hubbandteil (6) vernäht ist.
3. Hubband für Flugzeugschranken nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß beide Hubbandteile (6, 8) aus gewebtem synthetischem oder organischem Material (z. B. Nylon) bestehen.
4. Hubband für Flugzeugschranken nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß nur ein gespanntes Betätigungsband vorgesehen ist.
5. Hubband für Flugzeugschranken nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Verbindungsstellen der Hubbandteile (6, 8) miteinander (9) oder in sich (7, 10, 15, 16) genäht sind!
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
® 809 728/20 12.
DENDAT1048487D Hubband für Flugzeugschranken Pending DE1048487B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1048487B true DE1048487B (de) 1959-01-08

Family

ID=589665

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1048487D Pending DE1048487B (de) Hubband für Flugzeugschranken

Country Status (1)

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DE (1) DE1048487B (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1182076B (de) 1962-01-18 1964-11-19 Borgs Fabriks Ab Fangnetz fuer Flugzeugschranken
DE1194268B (de) 1961-03-04 1965-06-03 Nortag Ag Anordnung zum selbsttaetigen Ausloesen eines Fangseiles beim Abfangen von Flugzeugen
DE1198682B (de) 1959-05-28 1965-08-12 Aerazur Constr Aeronaut Flugzeugschranke zum stufenweisen Abfangen von Luftfahrzeugen
DE1270419B (de) * 1963-01-07 1968-06-12 Der Luftfahrtminister In Der R Fangeinrichtung fuer Flugzeugschranken

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1198682B (de) 1959-05-28 1965-08-12 Aerazur Constr Aeronaut Flugzeugschranke zum stufenweisen Abfangen von Luftfahrzeugen
DE1194268B (de) 1961-03-04 1965-06-03 Nortag Ag Anordnung zum selbsttaetigen Ausloesen eines Fangseiles beim Abfangen von Flugzeugen
DE1182076B (de) 1962-01-18 1964-11-19 Borgs Fabriks Ab Fangnetz fuer Flugzeugschranken
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